Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)

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Über LEONARDO DA VINCI

LEONARDO DA VINCI ist das Programm der Europäischen Union für die berufliche Bildung. Es ist benannt nach dem italienischen Universalgenie der Renaissance.

Das Programm und seine Ziele

Das Programm unterstützt und ergänzt die Berufsbildungspolitik der teilnehmenden Staaten. Dazu wird die Europäische Union bis 2013 ein Gesamtbudget von 1.725 Mio. Euro zur Verfügung stellen. 

Das LEONARDO DA VINCI-Programm fördert damit zum einen Bürgerinnen und Bürger in Europa beim Erwerb von internationalen Kompetenzen. Zum anderen trägt es durch europäische Modellversuche zu Innovationen und Verbesserungen in den Berufsbildungssystemen bei.

Zielgruppen

LEONARDO DA VINCI richtet sich an alle Akteurinnen und Akteure der beruflichen Bildung:

  • Einrichtungen der beruflichen Bildung (z.B. Bildungsträger, berufsbildende Schulen)
  • Unternehmen
  • Betriebe
  • Sozialpartner/-innen und ihre Organisationen
  • Berufsverbände
  • Kammern

Geförderte Aktionen

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Leonardo da Vinci

Proportionsstudie zu Leonardo da Vinci

Universalgenie der Renaissance

Leonardo da Vinci (1452 - 1519), der Namensgeber des Programms, war Maler, Zeichner, Bildhauer, Erfinder, visionärer Konstrukteur, Mathematiker, Architekt und leidenschaftlicher Naturforscher. Als typischer Vertreter seiner Zeit glaubte er an die Freiheit der Kunst und des Menschen und strebte nach Bildung und Wissen.

 

Berufliche Bildung

Berufliche Bildung im Sinne des Programms meint die berufliche Aus- und Weiterbildung. Sie umfasst

  • die Berufsausbildungsvorbereitung,
  • die Berufsausbildung,
  • die berufliche Fort- und Weiterbildung sowie
  • Umschulungsmaßnahmen.

Teilnehmende Staaten

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien (nur als Entsendeland), Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Zypern