Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)

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EU-Kommission gibt offiziellen Startschuss für Erasmus+

17.01.2014

EU-Kommissarin Androulla Vassiliou hat am 16. Januar 2014 in Athen offiziell das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+ gemeinsam mit Vertretern des EU-Ratsvorsitzes eröffnet.

Mit dem neuen Programm sollen mehr als vier Millionen Menschen in den nächsten sieben Jahren mit einer Finanzhilfe der EU dabei unterstützt werden, im Ausland zu studieren, sich weiterzubilden, Arbeitserfahrung zu sammeln oder Freiwilligenarbeit zu leisten.

Die Nationale Agentur Bildung für Europa (NA beim BIBB) ist mit der Umsetzung des Programms in Deutschland für die Berufsbildung und die Erwachsenenbildung zuständig.
 
Für Erasmus+ wird ein Budget von insgesamt 14,7 Milliarden Euro bereitgestellt; dies sind 40 Prozent mehr als für die vorherigen Programme im Zeitraum 2007-2013.

"Mit der Mittelaufstockung haben wir dafür gesorgt, dass viel mehr Menschen eine EU-Förderung erhalten, um solche Möglichkeiten zu nutzen. Zugleich müssen wir mehr Mittel für qualitative Verbesserungen auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung bereitstellen, damit wir weltweit zur Spitzengruppe zählen und die Beschäftigung und das Wachstum steigern können. Erasmus+ ist umso wichtiger in einer Zeit, in der in vielen Ländern, einschließlich Griechenland, eine immens hohe Jugendarbeitslosigkeit herrscht“,  sagte Kommissarin Vassiliou.

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Alle aktuellen Informationen zu Erasmus+ auf der Website der NA beim BIBB