Programmgeschichte

1965: Israel und Deutschland nehmen diplomatische Beziehungen auf.

1969: Das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung wird vom Vorgänger des heutigen israelischen Ministeriums für Wirtschaft und Industrie und dem deutschen Bundesministerium für Arbeit initiiert.

1976 übernimmt auf deutscher Seite das heutige Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). In den ersten Jahren erhalten israelische Facharbeiter/-innen Stipendien für Fortbildungen in Deutschland.

1976: Die erste Fachinformationsreise (später: Study Tour) wird angeboten und es reisen nun auch deutsche Gruppen nach Israel. Dadurch wächst das gegenseitige Interesse; die Zahl der Teilnehmenden steigt.

1979: Die beteiligten Ministerien beginnen, regelmäßig gemeinsam Konferenzen und Seminare zu zentralen Themen der Berufsbildung durchzuführen. 1999: Die erste Projektteamkooperation nimmt ihre Arbeit auf.

2012: Erstmals bietet das Programm Auszubildenden die Möglichkeit, einen beruflichen Lernaufenthalt im Partnerland zu absolvieren.

2017 übernimmt auf israelischer Seite das Ministerium für Arbeit und Soziales.

Mehr als 2300 Personen haben bisher am Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung teilgenommen.