Kurzzeitige Projekte - Hinweis: Informationen unter Vorbehalt

Für das neue Erasmus+-Programm (2021-2027) wird es verschiedene Zugangsmöglichkeiten geben. Die EU-Kommission hat Förderinstrumente entworfen, die eine administrative Vereinfachung für die teilnehmenden Einrichtungen ermöglichen.

Unter Vorbehalt möglicher Anpassungen seitens der EU-Kommission werden derzeit für die Lernmobilität in der Berufsbildung zwei Zugänge zu Erasmus+ (2021-2027) geplant. Die Akkreditierung wird der Standard-Zugang für Institutionen. Sie ist zeitlich unbefristet und verschafft einen kontinuierlichen Zugang zu Fördermitteln für Lernmobilität. Die Akkreditierung ist wie eine Erasmus-Mitgliedschaft. Eine Beantragung wird jedes Jahr möglich sein. Die erste Akkreditierungsrunde war bis im Oktober 2020 befristet.

Die kurzzeitigen Projekte sollen zukünftig die Möglichkeit geben, in Projektform am Erasmus+-Programm teilzunehmen.
Für diesen einfachen Zugang werden spezifische Beschränkungen formuliert sein, zum Beispiel hinsichtlich der Laufzeit der Projekte, der Anzahl der Teilnehmenden und des maximalen Budgets. Außerdem wird es für eine Einrichtung nur möglich sein, zwei kurzzeitige Projekte innerhalb von fünf Jahren beantragen zu können.

Hinweis: Konkrete Informationen bezüglich der kurzzeitigen Projekte können wir Ihnen erst mit der Veröffentlichung des Aufrufs zum neuen Programm und des Programmleitfadens geben. Wir erwarten diese nicht vor März.

Die Antragstellung für ein kurzzeitiges Projekt wird dann zeitnah in elektronischer Form erfolgen können. Falls Ihre Einrichtung noch nicht über eine Organisations-ID (OID) verfügt, so nutzen Sie vorab die Zeit und registrieren sich in dem Organisationsregistrierungssystem (ORS). Hier finden Sie weitere Informationen darüber.