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impuls 43: Verdeckte Mobilität in der beruflichen Bildung

Ermittlung von Auslandsaufenthalten in der Erstausbildung außerhalb des EU-Programms für lebenslanges Lernen und der bilateralen Austauschprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Medientyp: Studie , Format: -, Erscheinungsjahr: 2004-2013

Immer mehr Auszubildende und Berufsfachschüler/-innen aus Deutschland sind mobil - dies ist das Ergebnis einer Studie, die von der Nationalen Agentur Bildung für Europa (NA beim BIBB) in Auftrag gegeben und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der EU-Kommission finanziert wurde. Die Studie legt erstmalig für Deutschland Zahlen zur Mobilität Lernender im Rahmen ihrer beruflichen Ausbildung vor.

Mit einem Anteil von drei Prozent aller Auszubildenden und Berufsfachschülerinnen und -schüler absolvieren jährlich mehr junge Menschen als erwartet einen Auslandsaufenthalt im Rahmen ihrer Ausbildung. Dabei hat die Studie auch die Zahl der jungen Menschen ermittelt, die ihren Auslandsaufenthalt nicht im Rahmen von LEONARDO DA VINCI oder weiteren Programmen absolviert haben, sondern privat oder durch andere Fördermittel finanziert haben.

Darüber hinaus trifft die Studie wichtige Aussagen zum Nutzen der Mobilität für die Teilnehmenden sowie für die Betriebe. Aspekte wie Dauer und Finanzierung der Auslandsaufenthalte, Berufe, in denen die mobilen Personen ausgebildet werden, Zielländer, Hintergründe der Personen, die gefördert werden sowie die vorhandenen Programme und Angebote zur Mobilitätsförderung werden erörtert.

Kurzfassung der Studie "Mobilität in der beruflichen Bildung" (PDF, 240 KB)

Abstract in English: 10 Key Messages (PDF, 60 KB)

Abstract auf Deutsch: 10 Kernaussagen (PDF, 80 KB)

Anlagen zur Studie (PDF, 4,5 MB)

Artikel-Nr. :
400.LI 243
ISBN :
978-3-88555-905-4
ISSN :
1618-9477
Programme :
Erasmus+ Berufsbildung
Maximale Bestellmenge: 5