Entrepreneurship Education: Begeisterung wecken, Talente entdecken - Fachtagung zu Impulsen europäischer Projekte

Rund 50 Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Entrepreneurship Education trafen sich am 19. September 2018 in Bonn, um sich über innovative Ideen und gute Praktiken zur Vermittlung von Innovation und Entrepreneurship auszutauschen.

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Leiter der NA beim BIBB, Klaus Fahle, lieferten zwei Expertinnen, Elin McCallum und Prof. Dr. Brigitte Halbfas, Einblicke in den theoretischen Rahmen und den aktuellen Entwicklungsstand von Entrepreneurship Education. Danach wurden in fünf Workshops gemeinsam mit vielen engagierten Praktikern unterschiedliche Fragestellungen beleuchtet. Abschließend diskutierten Expertinnen und Experten in einem Round Table-Gespräch über die Zukunft von Entrepreneurship Education.

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 Programm

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Entwicklung unternehmerischer Fähigkeiten und Denkweisen durch Bildung – EntreComp: Der Rahmen für unternehmerische Kompetenz

Keynote von Elin McCallum

Elin McCallum, Direktorin von BANTANI Education, gab in ihrem Vortrag Einblick in Aufbau und Anwendungsmöglichkeiten von EntreComp (The Entrepreneurship Competence Framework) – das EU-Rahmenwerk für unternehmerische Kompetenz. Im Jahr 2016 wurde das Modell von der Europäischen Kommission vorgestellt, mit dem Ziel, die große Bedeutung unternehmerischer Kompetenzen stärker im europäischen Bewusstsein zu verankern und Anstoß für neue Bildungsansätze in diesem Themenfeld zu geben.

EntreComp, so McCallum, bietet einen breit gefächerten Referenzrahmen, zum Beispiel für die Entwicklung von Lehrplänen und Lernaktivitäten, aber auch, um im Selbsttest die eigenen unternehmerischen Kompetenzen zu reflektieren. Mit “EntreComp into Action” (2018) hat McCallum, gemeinsam mit weiteren Autoren und Autorinnen ein Handbuch zu EntreComp erstellt, in welchem die vielfältigen Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten deutlich werden.

Video

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Interview mit Elin McCallum

Am 19. September fand die Fachtagung Entrepreneurship Education statt. Wir konnten mit Elin McCallum über das Thema sprechen.

5:17 Minuten

 

Informationen zu Elin McCallum

 Präsentation zum Vortrag

 Website: www.bantani.com

 Elin McCallum auf Twitter

Entrepreneurship Education – State of the Art

Keynote von Prof. Dr. Brigitte Halbfas

Prof. Dr. Brigitte Halbfas, Fachgebietsleiterin am Lehrstuhl Entrepreneurship Education an der Universität Kassel, gab in ihrem Vortrag einen Überblick über den Wandel des Verständnisses von Entrepreneurship Education im Zeitablauf und den aktuellen Entwicklungsstand. Darüber hinaus erläuterte sie das Thema ihres Fachgebiets auf der Ebene von wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Sie benannte Zielgruppen, Methodik, Themen und Inhalte der aktuellen Diskussion der Entrepreneurship-Educators auf curricularer und extra-curricularer Ebene sowie Schnittstellen und neue Themenfelder. Im Hinblick auf die Umsetzung von Entrepreneurship Education im nationalen und internationalen Kontext verwies sie unter anderem auf die Bedeutung der Beratung und zeigte unterschiedliche Schwerpunkte in der Entrepreneurship Education-Debatte auf.

Workshop 1: Unternehmergeist in Schule und Berufsorientierung fördern
Maria Theodossiou

Im Workshop „Unternehmergeist in Schule und Berufsorientierung fördern“ stellten zwei Erasmus+ Projekte ihre Ergebnisse vor.

Wie sich der Unternehmergeist bei Jugendlichen stärken lässt, war Thema bei „Enterprise+ Innovative potential meets experience“. Potentialanalyse, Gründerworkshops, Talentscouting, Mentoring wurden als erfolgreiche Methoden der Entrepreneurship Education entwickelt und implementiert, wie Maria Theodossiu, Ruhr Universität Bochum, berichtete. Anschließend vermittelte Gunther Settelmeier, Mentor der Wirtschaftssenioren – Alf hilft Jung NRW e. V.,  Einblicke in seine tägliche Praxis.

Innovative Lösungen erarbeitet auch die strategische Partnerschaft „RISE – Regional Innovation Hubs Strengthening Social Entrepreneurship through Cross-Border Community Projects“. Projektleiter Miguel Civera, ITB Bremen, stellte das Projekt vor. Das RISE-Projekt zielt darauf ab, das Bewusstsein junger Menschen für die Gründung neuer Unternehmen und Startups als eine Option für ihre Zukunft zu stärken. Innovation Hubs als Teil der Schulstruktur ermöglichen, dass die Schülerinnen und Schüler unternehmerische Kompetenzen erwerben, indem sie aktuelle Gesellschaftsprobleme in ihrer und in den Regionen der Projektpartner in Europa lösen. Ein Social Entrepreneurship-Training und ein Training für Validierung der Ideen wurden bereits entwickelt, ein Leitfaden für regionale Innovation Hubs und ein Social Entrepreneurship-Zertifikat folgen.

Im Fokus der Diskussion stand neben dem Austausch zu den Methoden und Materialien der beiden Projekte die Frage, wie diese guten Ansätze in den Strukturen der Beruflichen Bildung verankert werden können.

Informationen zum Projekt „Enterprise+ – Innovative Potential meets Experience“

 Präsentation

 Erfahrungsbericht: Aus der Praxis – Enterprise+

 Projektwebseite: www.enterpriseplusproject.eu

Informationen zu Die Wirtschaftssenioren – Alt hilft Jung NRW e.V. (Gunther Settelmeier)

 Webseite: www.wirtschaftssenioren-nrw.de

Informationen zum Projekt „Regional Innovation Hubs Strengthening Social Entrepreneurship through Cross-Border Community Projects“ (RISE)

 Präsentation

 Projektwebseite: www.theriseproject.eu


Workshop 2: Mit unternehmerischer Kompetenz Perspektiven für Geflüchtete und Migranten schaffen
Dr. Jürgen Hogeforster

Im Workshop 2 „Mit unternehmerischer Kompetenz Perspektiven für Geflüchtete und Migranten schaffen“ lag der Fokus auf dem Potenzial, Migrant/-innen und Geflüchtete an das Unternehmertum heranzuführen.

Zunächst berichtete Cornelia H. Lehmann, Geschäftsführerin der advisa Unternehmensberatung GmbH, aus dem Projekt „Nachhaltige Integration: Migranten werden Unternehmer“. Im Anschluss daran stellte  Dr. Jürgen Hogeforster, Vorsitzender des Hanse-Parlament e.V., das Projekt „New Skills for new Entrepreneurs – Attraction and Qualification of Refugees as Successors“ vor. Im Rahmen eines Interviews gab Julia von Weymarn, Mitbegründerin von leetHub St.Pauli e.V., Einblick in die praktische Arbeit des Hamburger Vereins, der Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund beim Einstieg in die Selbständigkeit unterstützt.

So wurden das große Potenzial, aber auch die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung derartiger Projekte aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert: Neben einer standardisierten Beratung und Schulung sollte – so war man sich einig – außerdem auf die individuellen Erfahrungen, Kompetenzen und Defizite der Migrant/-innen und Geflüchteten eingegangen werden. Die enge und verstetigte Beratung und Zusammenarbeit mit der Zielgruppe ist unerlässlich, ein festes Mentoring durch erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer bis nach einer Unternehmensgründung erstrebenswert. Die Migranten und Geflüchteten bringen aus ihren Heimatländern oftmals schon unternehmerische Erfahrung mit. Dies bietet die Möglichkeit, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und – auch von deutscher Seite – Gelegenheit zur Reflektion.

Informationen zu advisa Unternehmensberatung GmbH (Cornelia H. Lehmann)

 Webseite: www.advisa-hamburg.de

Informationen zum Projekt „New Skills for new Entrepreneurs – Attraction and Qualification of Refugees as Successors"

 Präsentation

 Projektwebseite: http://www.new-entrepreneurs.eu/

Informationen zu leetHub St. Pauli e.V. (Julia von Weymarn)

 Webseite: www.leetHub.de

 leetHub auf Facebook

Video

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"Wir brauchen mehr junge Unternehmer"

Dr. Jürgen Hogeforster von Hanse-Parlament über das Thema Entrepreneurship Education und das Potenzial von Migrantinnen und Migranten.

0:52 Minuten

 

Workshop 3: Ökologische und nachhaltige Ausrichtung im grünen Sektor voranbringen
Prof. Dr. Marc Beutner

Im Workshop 3 „Ökologische und nachhaltige Ausrichtung im grünen Sektor voranbringen“ ging es darum, mit Entrepreneurship die ökologische und nachhaltige Ausrichtung im grünen Sektor nach vorne zu bringen.
Dr. Ulrich Gehrlein, Institut für Ländliche Strukturforschung, Uni Frankfurt präsentierte die im Rahmen des Erasmus+ Projektes SEMA (Sustainable Entrepreneurship for Multifunctional Agriculture) entwickelten Module zu unternehmerischen Fähigkeiten, Soft Skills und Diversifizierung für Landwirte.

Prof. Dr. Marc Beutner, Universität Paderborn, stellte das in der Strategischen Partnerschaft GET-UP entwickelte Green Entrepreneurship-Curriculum für grüne Unternehmer vor und unterstrich, wie wichtig es sei, bei der Umsetzung die Trends in der Green Economy zu beobachten und die Green Business-Märkte zu erschließen.

Henning Schwarze, LivingCon, berichtete von praktischen Erfahrungen mit einer Ausgründung aus der Uni und einer Neugründung mit der Vision „Wohnraum für alle“, smarte Gebäude im Holzrahmenbau zu entwickeln und dabei sowohl gesellschaftliche Herausforderungen als auch aktuelle Wohn- und Arbeitstrends zu bedienen.

Die Diskussion bewegte sich im Spannungsfeld des durch die Konzentrationsprozesse in Wirtschaftssektoren induzierten Drucks, Unternehmerin bzw. Unternehmer zu werden und der Lust auf neue Chancen. Insbesondere administrative Hürden und rechtliche Vorschriften erschweren Jungunternehmern die Gründung. Es wurde betont, bei der Gründung über den Tellerrand zu schauen und über Netzwerke Zugriff auf externe Expertise zu gewährleisten.

Informationen zum Projekt „Sustainable Entrepreneurship Based On Multifunctional Agriculture“ (SEMA)

 Präsentation

 Webseite: www.sema-project.eu

Informationen zum Projekt „Green Entrepreneurship Training - Underpinning Prosperity“ (GET-UP)

 Präsentation

 Projektwebseite: www.green-entrepreneurship.online

Informationen zu LivingCon (Henning Schwarze)

 Präsentation

 Webseite www.livingcon.com


Workshop 4: Unternehmensübernahme und erfolgreiche Gestaltung von Nachfolgeprozessen
Dr. Dietmar Buchholz, Dr. Jürgen Hogeforster und Prof. Dr. Petra Wolfert

Die Planung, Organisation und Durchführung einer erfolgreichen Unternehmensübergabe an einen passenden Nachfolger ist eine der schwierigsten Herausforderungen, denen sich Europas Unternehmen gegenübersehen. So gehen bereits heute gehen mehr Arbeitsplätze durch gescheiterte Unternehmensübergaben verloren als durch Neugründungen Arbeitsplätze entstehen.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, haben sich zwei Erasmus+ Projekte unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten überlegt und diese in Workshop 4 „Unternehmensübernahme und erfolgreiche Gestaltung von Nachfolgeprozessen“ vorgestellt.

So hat das Projekt BEST BOSS („Assessment Procedure for Micro and Small Sized Enterprises Successors in Tourism Industry“), vorgestellt von Prof. Dr. Petra Wolfert von der Fachhochschule des Mittelstandes, ein Instrument für die Tourismus-Branche entwickelt und erprobt, welches der effektiven Einschätzung und Auswahl zukünftiger Unternehmensnachfolger dient und eine optimale Personalentscheidung sichert.

Im laufenden Projekt NEW ENTREPRENEURS („New Skills for new Entrepreneurs – Attraction and Qualification of Refugees as Successors“) des Hanse-Parlaments in Hamburg sollen Geflüchtete, die über fundierte Berufspraxis und gute unternehmerische Potentiale verfügen, in einem vergleichbar kurzen Zeitraum im Gastland zum Unternehmer ausgebildet und für kleine Unternehmen als Nachfolger oder Existenzgründer in das Erwerbsleben integriert werden.

Abgerundet wurde der Workshop durch ein Interview zwischen Dr. Jürgen Hogeforster vom Hanse-Parlament und dem Praxisexperten  Dr. Dietmar Buchholz, der als Rechtsanwalt langjährig Unternehmensübernahmen und die Gestaltung von Nachfolgeprozessen rechtlich begleitet.

Bei der anschließenden Diskussion wurde als Ergebnis noch einmal festgehalten, wie wichtig es sei, Erleichterungen für die Unternehmen zu schaffen, wie z. B. deutliche rechtliche und steuerliche Vereinfachungen. Darüber hinaus könne die Wichtigkeit des Aspekts einer stimmigen Chemie zwischen Übernehmer und Übergeber eines Unternehmens nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Die wenigsten Übernahmen scheitern an der Finanzierung“, so Dr. Jürgen Hogeforster.

Projekt „Assessment Procedure for Micro and Small Sized Enterprises Successors in Tourism Industry“ (BEST BOSS)

 Präsentation

 Good Practice: Wie Unternehmensnachfolge gelingen kann

 Projektwebsite: www.fh-mittelstand.de/bestboss/

 Link zur E+PRP Datenbank: siehe hier

Informationen zum Projekt „New Skills for new Entrepreneurs – Attraction and Qualification of Refugees as Successors“

 Präsentation

 Projektwebseite: www.new-entrepreneurs.eu

Workshop 5: Mit unternehmerischer Resilienz Krisen meistern
Heike Kraack-Tichy

Im Workshop 5 „Mit unternehmerischer Resilienz Krisen meistern“ stellte Heike Kraack-Tichy, emcra GmbH, als Entwickler die Strategische Partnerschaft CASSANDRA (Continuity And Security for SMEs Active in Neutralising Dangers and Risks affecting their Activities) vor und Boje Dohrn, IBWF, berichtete als Anwender von den Erfahrungen beim erfolgreichen Einsatz der CASSANDRA-Methode mit Fokus auf Schutz der Informationen und der Informationsbestände in einem Unternehmen.

Die Notwendigkeit, sich gegen äußere Einflüsse zu wappnen, mit Risiken und Unwägbarkeiten umzugehen, ist existentiell für Unternehmen. Im Projekt wurden Quick-checks für die Unternehmensführung, ein Online Kurs und ein Handbuch, insbesondere für KMU entwickelt. Im Verlauf der Diskussion wurde betont, dass es wichtig sei, diese Risikoanalyse im Alltag zu leben und Lösungen zu erarbeiten, die die Risiken bei einer Neubewertung minimieren. Einigkeit bestand in der Handhabbarkeit und Praktikabilität des Tools.

Der Einsatz der Methode trägt zur Transparenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei und hilft, das Organisationsprofil zu schärfen. Das CASSANDRA-Tool wurde u.a. als weiterführende Praxishilfe mit den Online-Unternehmens-Checks der „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ (OM) verlinkt. Ein wichtiges Ergebnis ist die Bedeutung der frühen Einbeziehung der Anwender in die Produktentwicklung.

Informationen zum Projekt „Continuity And Security for SMEs Active in Neutralising Dangers and Risks affecting their Activities“ (CASSANDRA)

Präsentation

 Projektwebseite: www.cassandra-resilience.eu

Informationen zu IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V. (Boje Dohrn)

 Projektwebseite: www.mittelstandsberater.de

Informationen zu Dr. Dietmar Buchholz, Rechtsanwalt und Diplomvolkswirt

 Webseite: www.buchholz-hamburg.de

Round-Table – Projektthemen für die Zukunft: Women Entrepreneurship, Social Entrepreneurship, Senior Entrepreneurship, Digital Entrepreneurship

Round-Table: Ulrike Engels, Dr. Karin Drda-Kühn, Oliver Koch-Pahl, Dr. Noemi Fernandez Sanchez, Christian Röser

Ulrike Engels, NA BIBB, stellte die Teilnehmenden des Round-Table vor: Dr. Karin Drda-Kühn (Women Entrepreneurship), Dr. Noemi Fernandez Sanchez (Senior Entrepreneurship), Christian Röser (Social Entrepreneurship) und Oliver Koch-Pahl (Digital Entrepreneurship). Die Stärken und Besonderheiten, aber auch die Herausforderungen der jeweiligen Fokusgruppen wurden herausgestellt.

Nach den Eingangsstatements der Runde startete der Austausch mit dem Plenum und die Diskussion. Generell – so war man sich einig – gilt es, die Wahrnehmung vom Unternehmerdasein „gerade zu rücken“; nur so können mehr Menschen für diesen Weg gewonnen werden: Dauerhafte Arbeitsüberlastung, gerade zu Beginn der selbständigen Tätigkeit, ist oftmals das vorherrschende Bild, das abschreckend auf potentielle Gründer und Gründerinnen wirkt. Die tatsächliche Vereinbarkeit von Arbeits- und Freizeit und eine realistische Einschätzung des Ideenpotentials (auch und gerade im positiven Sinne) sollte stärker nach außen transportiert werden.

Nach dem Abschluss der Diskussion dankte Ulrike Engels allen Vortragenden und Teilnehmenden für ihr Interesse und ihre Beiträge und schloss die Tagung.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Round Tables

Dr. Karin Drda-Kühn von Kultur und Arbeit e.V.

 Projektwebseite: www.media-k.eu

Christian Röser von Starkmacher e.V.

 Projektwebseite: www.starkmacher.eu

Dr. Noemí Fernández Sánchez vom RKW Kompetenzzentrum

 Website des RKW Kompetenzzentrums: siehe hier

Oliver Koch-Pahl vom IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V.

 Webseite: www.mittelstandsberater.de