Leonardo da Vinci-Innovationstransferprojekte und Erasmus+ Strategische Partnerschaften in der Berufs- und Erwachsenenbildung - Veranstaltungsdokumentation

Monitoringseminar

11.06.2015, Bonn

Am 11. Juni lud die Nationale Agentur beim BIBB (NA beim BIBB) Projektträger/-innen der Aktion Erasmus+-Strategische Partnerschaften und der Leonardo Da Vinci-Innovationstransferprojekte zu einer Monitoringveranstaltung in den Bonner Uniclub ein. Die Veranstaltung richtete sich an alle Strategischen Partnerschaften der Berufs- und Erwachsenenbildung, die ihr Projekt im Jahr 2014 begonnen haben sowie an alle Innovationstransferprojekte, deren Projekt im Jahr 2013 gestartet ist. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmenden wichtige administrative und inhaltliche Hinweise zur Abwicklung der Projekte zu geben sowie den Austausch untereinander zu fördern. Insgesamt nahmen neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der NA beim BIBB 91 Personen an der Veranstaltung teil.

© NA beim BIBB

Anlässlich der Begrüßung stellte Sibilla Drews, die stellvertretende Leiterin der NA, kurz das neue Monitoringkonzept der NA beim BIBB vor. Anschließend wurden separate Gruppen für Strategische Partnerschaften und Innovationstransferprojekte gebildet, in denen aktionsspezifische Informationen bereitgestellt wurden.

In der Gruppe der Strategischen Partnerschaften beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Aspekten der Abrechnung, den Anforderungen an die Zwischenberichte sowie der Darstellung der Projekte in der europäischen Verbreitungsplattform. Überdies wurden die Projektträger/-innen mit den Nutzungsmöglichkeiten von EPALE vertraut gemacht, der neuen E-Plattform für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung in Europa.

Auch in der Gruppe der Innovationstransferprojekte wurden abrechnungstechnische Details sowie die inhaltlichen Anforderungen an die ITP-Endberichte besprochen und die abschließende Aktualisierung der Datenbank ADAM.

Arbeitsgruppen zu Verbreitung und Wirkung

© NA beim BIBB

Am Nachmittag wurden die Projektvertreter/-innen beider Programme wieder zusammengeführt, um sich in Arbeitsgruppen zu Verbreitungsstrategien sowie Wirkung und Nachhaltigkeit von Projektergebnissen auszutauschen.

Hierzu präsentierten in jeder Arbeitsgruppe ausgewählte Projektnehmer/-innen ihre Verbreitungs- und Nutzungsstrategie und formulierten eine Schlüsselfrage bzw. eine Herausforderung, vor der sie gerade stehen. Lösungsvorschläge und -ansätze zu Fragen, die neben den präsentierten Projekten auch viele weitere Projektträger/-innen betrafen, wurden anschließend diskutiert.