Von der Projektidee zum Antrag - Antragswerkstatt für Mobilitätsprojekte in der Berufs- und Erwachsenenbildung für neue Antragstellerinnen und Antragsteller

Am 29. November 2018 lud die NA beim BIBB zur Antragswerkstatt für Projekte der Leitaktion 1 (KA1) Mobilität in der Berufs- und Erwachsenenbildung für die Antragsrunde 2019 nach Bonn ein. 57 Teilnehmende aus der Berufs- und der Erwachsenenbildung informierten sich über die Fördermöglichkeiten, die das Programm Erasmus+ in dieser Leitaktion bietet. Die Förderchancen sind hervorragend und die Antragstellung ist machbar. Wie die Antragsstellung funktioniert, lernten die Teilnehmenden in Workshops am Nachmittag.

Anke Dreesbach und Kristin Wilkens (NA beim BIBB) führen in das Programm Erasmus+ ein.

Nach der Begrüßung durch Anke Dreesbach und der Vorstellung der NA Mitarbeiter/-innen wurde das Programms Erasmus+ durch Anke Dreesbach und Kristin Wilkens vorgestellt. Nach einer kurzen Pause übernahmen Dominik Derdinger und Carina Lochner aus dem Team Finanzielle und Vertragliche Projektbegleitung und informierten über die formalen Aspekte zur Antragstellung.

Nachmittags lag der Fokus der Veranstaltung auf der Ausarbeitung des Antrages:

  • Wie kann ich das vorhandene Projektkonzept anhand der im Antrag gestellten Kernfragen gut verständlich und nachvollziehbar darstellen?
  • Auf welche Aspekte muss ich besonders achten?
In Workshops wurden die Fragen der Fördermittelanträge im Detail erläutert.

Im Workshop für Antragstellerinnen und Antragsteller im Bereich Mobilität in der Berufsbildung wurden alle Fragen, die im Fördermittelantrag bearbeitet werden müssen, besprochen. Ludmila Fleitling und Kristin Wilkens erläuterten, welche Informationen wichtig sind und nach welchen Kriterien die Gutachter die Anträge beurteilten.

Im Workshop für Antragstellerinnen und Antragsteller im Bereich Mobilität für Bildungspersonal in der Erwachsenenbildung ging es überwiegend um die Einführung in das neue webbasierte Antragsformular. Es wurden Hinweise gegeben, worin sich die Fragen, die zunächst redundant erscheinen, unterscheiden und welche Informationen, von den Gutachterinnen und Gutachtern bewertet werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass es hilfreich ist, bei der Antragstellung die Fragestellungen immer aus den Perspektiven der Entsendeeinrichtung, der Teilnehmenden und der aufnehmenden Einrichtung zu betrachten. Welche Rollen und Funktionen müssen hier in Beziehung gesetzt werden?