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[…] Die wichtigsten Ergebnisse, Zitat, Wichtige Informationen In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU-Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. , Die Programmstruktur mit der Gliederung in Sektoren und Leitaktionen wird grundsätzlich positiv bewertet. Empfohlen wird, die vier horizontalen Prioritäten – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Teilhabe – beizubehalten. Die in der aktuellen Programmgeneration von Erasmus+ beachsichtigen Ziele wurden bisher weitgehend erreicht, was sich an den positiven Auswirkungen auf persönlicher und systemischer Ebene zeigt. Zu den allgemeinen Ergebnissen in der Bildung zählen auf individueller Ebene der Teilnehmenden eine Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, der Spracherwerb, eine größere Offenheit für unterschiedliche Kulturen sowie eine gesteigerte europäische Identität. Auf systemischer Ebene zeigt sich Erasmus+ klar als „Motor der Internationalisierung“. Die Möglichkeit der Akkreditierung in der Leitaktion 1 (Mobilität) hat sich bewährt und auch kleinen und neuen oder unerfahrenen Organisationen den Zugang zum Programm erleichtert. Erasmus+ hat bei der Förderung grenzüberschreitender Mobilität in allen Bildungsbereichen ein Alleinstellungsmerkmal. , Es finanziert 97 % der öffentlich geförderten Auslandsaufenthalte in diesem Bereich. Institutionen profitieren von der Qualität der Bildungsangebote und erhöhen ihre Attraktivität für Auszubildende und Fachkräfte. Die Förderung von Menschen mit geringeren Chancen trägt zur sozialen Teilhabe bei, was sich in einem signifikanten Anstieg benachteiligter Teilnehmenden zeigt. , Auch für die Erwachsenenbildung ist Erasmus+ ein einzigartiges Mobilitätsprogramm, das weit über nationale oder regionale Alternativen hinausgeht. Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. , Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. Doch es gibt auch Handlungsbedarf , vor allem bei den administrativen, teils sehr komplexen Abläufen. Mit Blick auf die neue Programmgeneration sollen Verwaltungsaufwände weiter reduziert werden, die Nutzung von Pauschalen soll weiter ausgebaut werden, denn sie erlauben den Projektträgern mehr Flexibilität. Auch die IT-Tools sollen beibehalten werden, jedoch bedarf es hier einer nutzerfreundlicheren Weiterentwicklung. Mit Blick auf das Ziel der Inklusion besteht teilweise Anpassungsbedarf, um Mehrbedarfe zu decken. Auch die Ausrichtung des Programms auf benachteiligte Gruppen soll weiter verstärkt werden. , Unter folgendem Link finden Sie die Evaluation ‚‚Nationaler Bericht zur Halbzeitevaluation der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027’’ Die Berichte zu den einzelnen Sektoren werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. …

[…] In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU -Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. …

[…] Die Zukunft von Erasmus+ Am 17. Juli 2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für die neue Generation des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028 bis 2034 vorgestellt. Mit einem geplanten Budget von 40,8 Milliarden Euro – das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem laufenden Programm – unterstreicht die Kommission die hohe Bedeutung von Erasmus+ für Bildung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Das entspricht rund 2 Prozent des gesamten EU -Haushalts von knapp 2 Billionen Euro. Die Struktur des Programms bleibt im Wesentlichen erhalten: Die sechs Bildungssektoren – Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung, Schulbildung, Jugend und Sport – bleiben bestehen. Auch die bekannten Leitaktionen werden fortgeführt, heißen nun aber „Säulen“. Die bisherigen Leitaktionen 2 und 3 sollen zu einer neuen Säule 2 zusammengefasst werden. Neu ist, dass das Europäische Solidaritätskorps in Erasmus+ integriert werden soll. Die Kommission setzt weiterhin klare inhaltliche Schwerpunkte: Lernmobilität, Inklusion, Kompetenzerwerb sowie politische und gesellschaftliche Teilhabe bleiben zentrale Ziele. Auch sollen alle Zielgruppen, die im laufenden Programm förderfähig sind, in der neuen Programmgeneration unterstützt werden. Kooperationsprojekte – insbesondere auf nationaler Ebene durch die Nationalen Agenturen gefördert – bleiben fester Bestandteil, dürfen jedoch nicht zugunsten zentraler EU -Projekte an Relevanz verlieren. Sie sind essenziell für praxisnahe Impulse zur Weiterentwicklung des Europäischen Bildungsraums. Ob das neue Budget ausreicht, ist fraglich. Die Nationale Agentur beim BIBB schätzt, dass der tatsächliche Finanzbedarf viel höher ist. Allein für den Erhalt des aktuellen Förderniveaus bräuchte es mehr Mittel – u. a. wegen der Inflation 2021–2024 (20 Prozent) und dem starken Wachstum der aktuellen Programmgeneration. Allerdings haben Deutschland und andere Mitgliedstaaten bereits Widerstand gegen die Höhe des Gesamt- EU -Haushalts angekündigt – Kürzungen sind also möglich. In den anstehenden Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen ( MFR ) sollte daher konsequent für ein gestärktes Erasmus+ eingetreten werden – quantitativ wie qualitativ. , Während das aktuelle Erasmus+-Programm noch in vollem Gange ist, laufen bereits die Vorbereitungen für die neue Programmgeneration. Was hat sich bewährt? Was sollte aus deutscher Sicht weiterentwickelt werden? Wie läuft der Prozess dazu ab und was ist gerade der aktuelle Stand? Hier erfahren Sie mehr zur Zukunft von Erasmus+ …

[…] Wichtige Änderungen für die Leitaktion 1 – Mobilität in der Beruf- und Erwachsenenbildung, Wichtige Änderungen für die Leitaktion 2 – Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufs- und Erwachsenenbildung, Informationen und Dokumente zum Aufruf 2025 im Programm Erasmus+ Die Europäische Kommission hat ihren Aufruf zur Einreichung von Anträgen im Programm Erasmus+ und den Programmleitfaden für das Jahr 2025 veröffentlicht. Mit rund 5 Milliarden Euro wird sie im kommenden Jahr den Lernaustausch im Ausland und Partnerschaften in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport unterstützen. Dies entspricht einem Anstieg um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wieviel Budget steht der Berufs- und Erwachsenenbildung zur Verfügung? Was wird gefördert und welche Neuerungen gibt es? Der Aufruf 2025 ist die Aufforderung der Europäischen Kommission zur Einreichung von Anträgen . Im Aufruf werden Antragsfristen und Budgets für die einzelnen Bildungsbereiche und Aktionen des Programms Erasmus+ veröffentlicht und Neuerungen im Programm benannt. Wir laden alle herzlich ein, bei dem Programm mitzumachen, sich zu den Möglichkeiten zu informieren und die vielfältigen Chancen von Erasmus+ zu nutzen. Budget für die Berufs- und Erwachsenenbildung 2025 ist das von der Nationalen Agentur beim BIBB verwaltete Förderbudget deutlich um 35 Prozent gegenüber dem des Vorjahrs gestiegen: In der Berufsbildung stehen rund 132 Millionen Euro für die Projektförderung zur Verfügung, in der Erwachsenenbildung liegt das Fördervolumen bei knapp 33 Millionen Euro . Mehr Mittel stehen dabei im Vergleich zum Vorjahr für die Leitaktion 1 (Mobilität) zur Verfügung. Das Budget der Leitaktion 2 (Partnerschaften für Zusammenarbeit) bleibt in 2025 stabil und wird nicht, wie in den Jahren zuvor, weiter reduziert. Das wird gefördert Im Einklang mit den im Programm Erasmus+ für 2021-2027 dargelegten Schwerpunktbereichen wird die Aufforderung zur Einreichung von Anträgen weiterhin ein breites Spektrum von Projekten unterstützen, deren Schwerpunkt auf der Förderung der sozialen Inklusion, des ökologischen und des digitalen Wandels und der Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben liegt. Das Programm wird der Ukraine auch 2025 mit Projekten zur Seite stehen, die beispielsweise die Aufslandsaufenthalte von Lernenden fördern, Menschen, die aus dem Land fliehen, mit neuen Fähigkeiten ausstatten, bei der Bekämpfung von Desinformation helfen oder die Integration von Geflüchteten in ein neues Bildungssystem unterstützen. Der Programmleitfaden beschreibt neben den Programmzielen die nach Leitaktionen strukturierten Förderaktivitäten und enthält alle wichtigen technischen Informationen rund um die Antragstellung. Nutzen Sie den Leitfaden, um Ihre Projekte erfolgreich zu planen und einzureichen. Das ist neu im Programm Erasmus+ Mit jeder Veröffentlichung eines neuen Erasmus+-Programmleitfadens ergeben sich kleine oder auch größere Änderungen für die Antragstellung. Erfahren Sie nachfolgend, was sich für Sie und Ihre Einrichtung mit dem Erasmus+-Programmleitfaden 2025 im Vergleich zum Vorjahr geändert hat und worauf Sie besonders achten müssen. Die folgenden Informationen beziehen sich auf den verbindlichen englischsprachigen Programmleitfaden Version 1 (2025) vom 19.11.2024. , Die Aktivitätsart „Kurse und Schulungen“ für Lernaustausch des Personals ist wie folgt spezifiziert: Maximale Aufenthaltsdauer wurde auf 10 Tage festgesetzt Pro Projekt kann jede Person maximal einmal an einem Kurs teilnehmen Maximal drei Personen derselben entsendenden Organisation und maximal zehn Personen desselben Mobilitätskonsortiums können für den gemeinsamen Besuch desselben Kurses eine Förderung erhalten. Generell kann Personal, das aus dem Ausland für die geförderte Einrichtung arbeitet, nicht mehr an Aktivitäten in dem Land teilnehmen, in dem es arbeitet. Mobilitätsaktivitäten müssen in dem Land stattfinden, in dem die aufnehmende Einrichtung rechtmäßig niedergelassen ist. Jede Mobilitätsaktivität kann nur noch in einem Land stattfinden. Kurze grenzüberschreitende Reisen sind dann zulässig, wenn sie für die Aktivität relevant sind; für die Berechnung des Zuschusses wird dies jedoch nicht als Wechsel des Veranstaltungslandes betrachtet. Aufeinanderfolgende Aktivitäten in verschiedenen Ländern sind zulässig, in diesem Fall muss jede Aktivität für sich genommen alle relevanten Förderkriterien erfüllen. Aktivitäten nach Russland oder Belarus werden nicht mehr gefördert. Die Beteiligung einer unterstützenden Organisation bedarf der Genehmigung durch die Nationale Agentur. , Übergreifende Neuerungen: Für die Berufsbildung wurde in der Leitaktion 2 eine neue bildungsbereichsspezifische Priorität eingeführt: „Inangriffnahme von schwach ausgeprägten Grundfertigkeiten: Das Ziel dieser Priorität ist, dass Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung sicherstellen, dass solide Rechen-, Lese-, Schreib-, Sprach- und digitale Kompetenzen als starke Grundlagen für Resilienz, lebenslanges Lernen, lebenslange Beschäftigungsfähigkeit und soziale Inklusion entwickelt werden.“ Für kleinere Partnerschaften ( KA 210) ist neu: Zu einer Antragsfrist kann eine Einrichtung, d.h. eine Organisations- ID , an maximal 5 Projekten beteiligt sein (neue Begrenzung). Weiterhin gilt, dass nur ein Antrag als koordinierende Einrichtung gestellt werden kann. Die Begrenzung gilt über die Bildungsbereiche Berufsbildung, Erwachsenenbildung, Schulbildung, Jugend hinweg. Für die Bildungsbereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung wird es im Jahr 2025 in Deutschland nur die Antragsfrist am 05.03.2025 geben. Für Kooperationspartnerschaften ( KA 220) ist neu : Die Beteiligung von Partnereinrichtungen aus nicht am Programm assoziierten Drittländern ist nicht mehr weltweit möglich, sondern ist auf Länder aus den Regionen 1 bis 3 begrenzt: Westbalkan, Östliche Nachbarschaft, Länder des südlichen Mittelmeerraums. Die Einteilung der Länder nach Regionen ist im Detail in Teil A des Programmleitfadens beschrieben (Seite 34ff) Damit können u.a. Einrichtungen aus Großbritannien und der Schweiz nicht mehr als Partnereinrichtung an einem Projekt teilnehmen. Die Lebensläufe (Curriculum Vitae) für die Schlüsselpersonen des Projektkonsortiums müssen bei der Antragstellung eingereicht werden, so dass eine operationale Leistungsfähigkeit geprüft werden kann. (Teil C, Seite 418) , Aufruf 2025 der Europäischen Kommission: „Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2025 – EAC/A08/2024 Programm Erasmus“ vom 19.11.2024 Programmleitfaden 2025, englische Version 1 19/11/2024 (2025) Programmleitfaden 2025, deutsche Version 1, 19/11/2024 (2025) Pressemitteilung der Europäischen Kommission zum Aufruf 2025 vom 19.11.2024 …

[…] Text, Würdigung der Preisträgerinnen und Preisträger, Weitere Informationen Der European Innovative Teaching Award ( EITA ) würdigt jedes Jahr heraussragende Unterrichtspraktiken, die im Rahmen von Erasmus+-Projekten entwickelt wurden. In diesem Jahr nimmt der Award das Thema Demokratiebildung und bürgerschaftliches Engagement in den Fokus. Mit dem European Innovative Teaching Award ( EITA ) 2025 zeichnet die Europäische Kommission dieses Jahr Projekte zum Thema „Citizenship education – participation in democratic life, common values and civic engagement“ aus. Ziel ist es, demokratische Teilhabe zu fördern, europäische Werte zu vermitteln und zivilgesellschaftliches Handeln sichtbar zu machen. Der Award greift jedes Jahr ein aktuelles bildungspolitisches Thema der Europäischen Union auf. Seit seiner Einführung im Jahr 2021 wurden bereits fast 400 Projekte in ganz Europa ausgezeichnet. Frühere Schwerpunkte waren unter anderem „Distance and blended Learning“ (2021), „Learning together, promoting creativity and sustainability“ (2022), „Education and innovation“ (2023) und „Well-being at school“ (2024). Neues Auswahlverfahren in Deutschland Für die EITA -Nominierung 2025 wendet die Nationale Agentur beim BIBB in diesem Jahr erstmals das Verfahren der Direktauswahl (Direct Selection) an und verleiht den Preis ausschließlich in der Kategorie Erwachsenenbildung . Berücksichtigt werden abgeschlossene Erasmus+-Projekte der Leitaktion 2 (Partnerschaften für Zusammenarbeit), die von einer deutschen Einrichtung im Bereich Erwachsenenbildung koordiniert wurden, deren Abschlussberichte als Projektbeispiele guter Praxis ausgewählt wurden und die thematisch zum Jahresthema passen. Die Auswahl erfolgt durch die Nationale Agentur beim BIBB . Die offizielle Bekanntgabe der durch die EU -Kommission ausgezeichneten Projekte erfolgt am 15. September 2025 . , Die Europäische Kommission plant eine feierliche Preisverleihung mit Networking-Event im November 2025 in Brüssel. Zusätzlich würdigt die Nationale Agentur beim BIBB das ausgezeichnete Projekt im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit und auf nationaler Ebene. , Informationen zum Europäischen Bildungsraum Informationen zum European Innovative Teaching Award …

[…] Durchführungsleitlinien, Das könnte Sie auch interessieren: Die neu erschienen Durchführungsleitlinien der Europäischen Kommission zur Strategie für ökologischen Wandel und nachhaltige Entwicklung zeigen, wie Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps aktiv zum grünen Übergang beitragen. Sie inspirieren Teilnehmende, Projektträger und Partner dazu, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – mit Leitlinien, Toolkits und Schulungen für eine nachhaltige Zukunft in Europa. Der Leitfaden bietet einen Überblick über bestehende und bereits umgesetzte Aktivitäten im Rahmen von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps. Ziel der Strategie ist es, Teilnehmende, Begünstigte, Projektkoordinatoren und -partner, Durchführungsstellen sowie weitere Akteurinnen und Akteure aktiv in den ökologischen Wandel einzubeziehen, sie zu inspirieren und zu motivieren. Die Strategie bildet die Grundlage für die Entwicklung konkreter Leitlinien, Toolkits, Schulungen und weiterer operativer Maßnahmen und Ressourcen durch die Durchführungsstellen und das Ressourcenzentrum „ SALTO Green.“ , Strategie für den ökologischen Wandel und die nachhaltige Entwicklung der Programme Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps , Green Erasmus Unsere Themenseite „Green Erasmus“ informiert Sie über europäische und nationale Initiativen für ökologische Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Dabei stehen die Potentiale und Möglichkeiten im Rahmen des Erasmus+-Programms im Vordergrund. Zur Themenseite Green Erasmus …

[…] Zitat, Über Eurodesk Die neue Eurodesk-Umfrage 2025 zeigt: Auslandsaufenthalte wie Jugendbegegnungen oder Freiwilligendienste sind gefragt, aber nicht für alle leicht zugänglich. Die Ergebnisse liefern spannende Einblicke in Chancen und Hürden von Auslandsaufenthalten – und wichtige Erkenntnisse für die Jugendinformationsarbeit. Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich: Junge Menschen schätzen Auslandserfahrungen als wesentlichen Beitrag zu ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Gleichzeitig zeigen sie, dass bestimmte Gruppen – insbesondere junge Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Verhältnissen und Angehörige von Minderheiten – mit erheblichen Hindernissen konfrontiert sind. Dazu gehören finanzielle und administrative Hürden, Schwierigkeiten im Ausland neue Freundschaften zu schließen und mangelnde Sprachkenntnisse. Informationszugang gezielter gestalten Die Umfrage unterstreicht, wie wichtig es ist, jungen Menschen dort Informationen bereitzustellen, wo sie sich tatsächlich aufhalten – in Schulen, in lokalen Gemeinschaften und auch online. Digitale Plattformen bieten die Chance, inklusivere und leichter zugängliche Informationsstrategien zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Jugendgruppen und unterschiedlicher Lebensrealitäten eingehen. , Klare Empfehlungen: Jetzt ist Handeln gefragt Die Umfrage zeigt deutlich: Damit mehr junge Menschen von internationalen Erfahrungen profitieren, braucht es gezieltere Informationen und bessere Unterstützung. Besonders unterrepräsentierte Gruppen müssen passgenauer angesprochen werden – etwa durch altersgerechte Inhalte auf Social Media, Angebote direkt in Schulen oder konkrete Hilfe bei Bewerbungen. Auch Ängste und Sicherheitsbedenken, zum Beispiel von Jugendlichen, die sich als non-binär identifizieren, sollten ernst genommen werden. , Eurodesk Deutschland hat die Umfrageergebnisse in einem KI -gestützten Podcastst aufbereitet. Der Podcast dauert 7:39 Minuten und ist auf Deutsch. Zum Eurodesk-Podcast Zur Eurodesk-Umfrage , Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Koordinierungsstellen in 36 Ländern. Die Beratung zu Auslandsaufenthalten ist persönlich, kostenlos und neutral. Eurodesk Deutschland wird durch das Programm Erasmus+ sowie durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist ein Projekt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. . , Quelle: Pressemitteilung eurodesk vom 14.05.2025 …

[…] Zitat Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ ist mit dem renommierten European Integration Award ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich vom Cercle d’Economia, einer unabhängigen Bürgervereinigung und einflussreichen Denkfabrik mit Sitz in Barcelona, vergeben. Er würdigt herausragende Beiträge zur europäischen Einigung und Zusammenarbeit. Die feierliche Preisverleihung fand am 7. Mai in Barcelona statt. Roxana Mînzatu , Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für soziale Rechte, hochwertige Arbeitsplätze und Vorsorge, nahm die Auszeichnung im Namen der Kommission entgegen. In ihrer Rede hob sie hervor, dass Erasmus+ ein Symbol für das Europa sei, das wir aufbauen wollen: offen, geeint, selbstbewusst in seinen Werten – ein Europa, das in seine Zukunft investiert. Sie bekräftigte die wichtige Rolle des Programms bei der Förderung von Integration, bürgerschaftlichem Engagement und einer gemeinsamen europäischen Identität. Zugleich rief sie dazu auf, Erasmus+ noch inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten – als festen Bestandteil europäischer Bildungspolitik.Mit Blick auf die Zukunft formulierte sie eine klare Vision: , Mit dieser Auszeichnung reiht sich Erasmus+ in eine bedeutende Tradition ein: 2022 ging der Preis an EU -Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. 2021 wurde er Mario Draghi für seine Rolle als Präsident der Europäischen Zentralbank und für seine Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Das alles zeichnet Erasmus+ aus Langjähriger Beitrag zur europäischen Einheit: Seit dem Start im Jahr 1987 hat Erasmus+ Grenzen durch Bildung und kulturellen Austausch überwunden und so zu einem stärker vernetzten und kohärenteren Europa beigetragen. Umfassender, inklusiver Einfluss: Mit über 16 Millionen Teilnehmenden hat das Programm weit über die Hochschulbildung hinaus gewirkt, indem es die Bereiche Jugend, Sport, Berufsausbildung und Erwachsenenbildung einbezogen hat und sich zu einer wirklich inklusiven europäischen Initiative entwickelt hat. Förderung von EU -Werten: Erasmus+ stärkt aktive Bürgerschaft, kritisches Denken, Medienkompetenz und demokratische Engagement. Stärkung der Handlungskompetenz durch Qualifizierung: Das Programm stattet Menschen in allen Lebensphasen mit Kompetenzen für die persönliche, akademische und berufliche Weiterentwicklung aus und trägt zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas bei. 82 Prozent der Teilnehmer/innen sind der Meinung, dass sie ihre Schlüsselkompetenzen verbessert haben (Quelle: Erasmus+ annual report 2023 – Seite 43). Symbol der transformierenden Kraft der EU : Erasmus+ ist zum Symbol für die Fähigkeit der EU geworden, Leben zu verbessern, Solidarität zu fördern und das Prinzip der Einheit in Vielfalt zu verkörpern. Quelle: Europäische Kommission – Meldung vom 7. Mai 2025 , Der Cercle d’Economia und der European Integration Award Der Cercle d’Economia ist eine unabhängige Bürgervereinigung mit Thinktank-Charakter mit Sitz in Barcelona. Seit Jahrzehnten bringt er führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um zentrale Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, der Demokratie und der europäischen Integration zu diskutieren. Als Ausdruck seines Engagements für ein starkes Europa vergibt der Cercle regelmäßig den European Integration Award . Mit dieser Auszeichnung werden Persönlichkeiten oder Institutionen geehrt, die sich in besonderer Weise um die europäische Einigung und Zusammenarbeit verdient gemacht haben. Weitere Informationen zum Cercle d'Economia …

[…] Podcast mit Henriette Kretz Im Mai 2025 jährt sich zum achtzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch der Tag der Befreiung von der Shoah, einem der schlimmsten Gräuel des letzten Jahrhunderts. Aus diesem Anlass befasst sich die aktuelle Ausgabe der Podcastreihe „Talking Erasmus+“ mit dem Thema Erinnerungskultur. Die 90-jährige Henriette Kretz erzählt, wie sie als Jüdin die Shoah überlebt hat und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um die junge Generation für Menschlichkeit und den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Erinnerung sei kein schönes Accessoire, das sich anstecken lasse wie eine Brosche. Das historische Nachdenken und Erinnern sei vielmehr eine Arbeit, die Zeit, Ruhe und auch Menschen brauche, mit denen man sich gemeinsam darauf einlassen kann. Diese Worte der Autorin und Publizistin Carolin Emcke beschreiben sehr gut, warum das Thema gerade heute wichtig ist. Das bekräftigt auch Berthold Hübers, Direktor der Nationalen Agentur Bildung für Europa im Bundesinstitut für Berufsbildung, die zuständig ist für die Umsetzung des Programms Erasmus+ in den Bereichen Berufsbildung und Erwachsenenbildung. Er betont: „Teilhabe, aktive Bürgerschaft und Werteorientierung haben in den letzten Jahren in Erasmus+ enorm an Bedeutung gewonnen. Das Programm bietet in einmaliger Weise die Möglichkeit, Europa zu erfahren und sich als Bürgerin oder Bürger Europas zu fühlen.“ Erasmus+ habe sehr früh konkrete Bildungsangebote entwickelt, die sich mit europäischen Werten beschäftigen, sei es mit Teilhabe am demokratischen Leben oder mit Themen wie Hate Speech und Fake News. Dies erfolge auch vor dem Hintergrund, dass gerade soziale und interkulturelle Kompetenzen helfen, den eigenen Blick zu öffnen und Horizonte zu erweitern. In diesem Sinne trage das Programm dazu bei, die Demokratie in Europa zu stärken. Das Wissen um unsere eigene Geschichte könne verhindern, dass ein Greuel wie die Shoah noch einmal geschehe. Daher leiste das Gespräch mit Henriette Kretz neben der Erinnerungsarbeit auch einen bedeutenden Impuls zur Gestaltung der Zukunft. , Im Podcast erzählt die 90-jährige Henriette Kretz,wie sie als Jüdin die Shoa überlebte und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um junge Menschen für den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Zum Podcast „Und in den Schulen begannen wir zu sprechen...“ …

[…] SALTO-Handout SALTO-Ressourcenzentrum veröffentlicht praxisnahes Handout zu den übergreifenden europäischen Programmprioritäten Wie kann Ihr Projekt (noch) inklusiver und vielfältiger werden? Wie lassen sich umweltfreundlichere Ansätze in Ihre Projektaktivitäten einbauen? Wie setzen Sie digitale Schwerpunkte sinnvoll in Ihrem Projekt um? Wie gelingt mehr und bessere Beteiligung von Teilnehmenden? Antworten gibt Ihnen das neue Handout des SALTO-Ressourcenzentrums. Es bietet konkrete Tipps, wie Projekte inklusiver, grüner, digitaler und partizipativer gestaltet werden können. Was heißt das konkret für Ihr Projekt? Dieses Handout unterstützt Sie dabei, die vier übergreifenden Prioritäten von Erasmus+ und dem Europäischen Sozialkorps in Ihrer Projektplanung zu berücksichtigen: Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Digitale Transformation und Demokratische Teilhabe. Das Dokument ist flexibel einsetzbar: entweder als Gesamtübersicht mit Einleitung und Beispielen oder als kompakter One-Pager je Priorität – ideal für neue wie erfahrene Antragstellende. , Unlock the Power of Priorities Practical guidelines to help your international projects address the priorities of the Erasmus+ and the European Solidarity Corps programmes Erscheinungsjahr: 2025 Zur Veröffentlichung auf dem Portal wb-web.de …

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