Europäische Zusammenarbeit

Bereits im Vorgängerprogramm der Europäischen Union, dem Programm für lebenslanges Lernen, wurde der digitalen Bildung eine hohe Bedeutung beigemessen. Dies setzt sich im Programm Erasmus+ fort. Erasmus+ ist ein Teil des umfassenden Konzepts auf europäischer und nationaler Ebene und unterstützt die Umsetzung der politischen Ziele in die Praxis.

Digitale Bildung als Programmziel von Erasmus+

Viele im Rahmen der europäischen Programme Erasmus+ oder seinem Vorgängerprogramm PLL geförderte Projekte greifen bereits Aspekte digitalen Lernens (wie z.B. Einsatz digitaler Medien in Lehrangeboten, Nutzung von Tools) auf. Dies reicht jedoch noch lange nicht aus, um den Herausforderungen der Digitalisierung adäquat zu begegnen. Denn die Entwicklung der notwendigen digitalen Kompetenzen der Menschen hält nicht Schritt mit dem rasanten Tempo der Entwicklung digitaler Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten.

So verzeichnet die Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD)  einen beunruhigenden Mangel an IKT-Kenntnissen bei Erwachsenen. Obwohl das Internet immer mehr Teile der Arbeitsprozesse bestimmt, verfügen viele Beschäftigte nicht oder nur unzureichend über die notwendigen Kenntnisse. Dies betrifft zum einen grundlegende IKT-Kenntnisse, aber auch Spezialkenntnisse. Dazu kommt die Notwendigkeit, „am Ball zu bleiben“, denn Fachkenntnisse werden immer stärker mit anwendungsbezogenen IKT-Kenntnissen verbunden. Die Beschäftigten müssen diese in regelmäßigen Abständen aktualisieren, um auf dem neuesten Stand und damit für den Arbeitsmarkt interessant zu bleiben.


Welchen Beitrag kann Erasmus+ leisten?

Horizontale Priorität

Die technologische Entwicklung macht es erforderlich, dass digitale Kompetenzen zum selbstverständlichen Gegenstand jeder Ausbildung im Kontinuum des lebenslangen Lernens werden müssen. Hier weist die Bildungspraxis noch erhebliche Defizite auf. Das Programm Erasmus+ reagiert darauf, indem es bereits 2014 dem Thema digitale Bildung eine horizontale Priorität einräumt – und dies bildungsbereichsübergreifend. 2019 lautet die Priorität wie folgt:

"Open education and innovative practices in a digital era: priority will be given to actions that promote innovative pedagogies and methods for teaching, learning and assessment, and that support educators and learners to use digital technologies in creative, collaborative and efficient ways82. Priority will be given to supporting educational and training institutions to take up digital technologies as set out in the European Framework for Digitally Competent Educational Organisations83, and the Digital Education Action Plan, including in particular the use of the SELFIE self-reflection tool for general education and VET schools at all levels. A further priority will be updating and developing digital learning materials and tools, in particular Open Educational Resources, open textbooks, and Free and Open Source Educational Software, as well as supporting the effective use of digital technologies and open pedagogies in education, training, youth and sport. This will include fostering synergies with research and innovation activities, and therefore includes Open Science and promoting new technologies as drivers of improvements in education, training, youth and sport poli-cies and practices. The Programme will also support new teaching methods and tools and the use of the European frameworks on the digital competence of educators, citizens and organisations."

(Horizontal Priority) Auszug aus dem Guide for applicants, englische Version 2019

„Offene Bildung und innovative Praktiken im digitalen Zeitalter: Priorität erhalten Vorhaben zur Förderung innovativer pädagogischer Arbeitsweisen und Lehr-, Lern- und Bewertungsmethoden sowie zur Unterstützung von Lehrkräften und Lernenden bei der kreativen, kollaborativen und effizienten Nutzung digitaler Technologien. Vorrang hat die Unterstützung von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen bei der Einführung digitaler Technologien gemäß dem europäischen Rahmen für digital kompetente Bildungseinrichtungen und dem Aktionsplan für digitale Bildung, einschließlich insbesondere der Nutzung des Selbstreflexionsinstruments SELFIE für die allgemeine und berufliche Bildung auf allen Ebenen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Aktualisierung und Entwicklung digitaler Lernmaterialen und -instrumente, insbesondere freier Lehr- und Lernmaterialien, freier Lehrbücher, freier Lehr- und Lernsoftware sowie auf der Förderung einer effektiven Nutzung digitaler Technologien und offener pädagogischer Arbeitsweisen in der allgemeinen und beruflichen Bildung, der Jugendarbeit und im Sport liegen. Hierzu zählen auch die Unterstützung von Synergien mit Forschungs- und Innovationstätigkeiten, und deshalb Offene Wissenschaft und die Förderung neuer Technologien als Antriebskräften für Verbesserungen in Bildungspolitik, in der Jugend- und Sportpolitik und in der Praxis. Das Programm wird auch neue Lehrmethoden und -instrumente sowie die Nutzung der europäischen Rahmen für die digitale Kompetenz von Pädagogen, Bürgern und Organisationen unterstützen.“

Auszug aus dem Erasmus+ Programmleitfaden 2019 (deutsche Version)

Konkret bedeutet dies: Das Programm Erasmus+ fördert in seinen Leitaktionen europäische Projekte, die zum Thema digitale Bildung arbeiten – dies sowohl in der Berufs- als auch in der Erwachsenenbildung.

In der Leitaktion 1, „Erasmus+ Mobilität“, haben junge Menschen in der Berufsausbildung sowie das Bildungspersonal in der Berufs- und Erwachsenenbildung die Möglichkeit, sich im Rahmen eines beruflichen Auslandsaufenthaltes in Europa zu diesem Thema zu lernen und ihre Kompetenzen zu erweitern.

In der Leitaktion 2, „Erasmus+ Strategische Partnerschaften“, werden offene und innovative Praktiken in der digitalen Welt, Methoden, Materialien und Tools sowie deren effektive Nutzung gefördert. Synergien mit der Forschung und weiteren innovativen Initiativen werden unterstützt. Auch der Austausch guter Praxis und die Bildung von Netzwerken wird gefördert.

Die übergreifende Priorität wird zusätzlich für strategische Partnerschaften in der beruflichen Bildung im Erasmus+ Programmleitfaden wie folgt fokussiert:

  • „Weitere Stärkung der Schlüsselkompetenzen in der beruflichen Erstausbildung und Weiterbildung (insbesondere Alphabetisierung, Rechnen, Digitalisierung sowie Sprachen), einschließlich gemeinsamer Methoden für die Einführung dieser Kompetenzen in die Lehrpläne sowie für den Erwerb, die Bereitstellung und die Bewertung der Lernergebnisse dieser Lehrpläne“
  • „Unterstützung der Einführung innovativer Ansätze und digitaler Technologien für das Lehren und Lernen, wie im Aktionsplan für die digitale Bildung dargelegt, einschließlich des wirksamen Einsatzes des Selbstreflexionstools SELFIE zur Unterstützung eines umfassenden Innovationsansatzes und des Einsatzes digitaler Technologien für pädagogische, administrative, technische und organisatorische Veränderungen“
  • „Einführung systematischer Ansätze und Möglichkeiten für die Erstausbildung und Weiterbildung von Lehrkräften, Ausbildern und Mentoren in der beruflichen Bildung, sowohl im schulischen als auch im betrieblichen Umfeld (einschließlich Praktika), unter anderem durch die Entwicklung einer wirksamen digitalen, offenen und innovativen Bildung und entsprechender pädagogischer Arbeitsweise sowie praktischer Werkzeuge“

Video

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Strategische Partnerschaften: Be part of it!

Erasmus+ finanziert durch die NA beim BIBB Strategische Partnerschaften und ermöglichet so den Aufbau und die Stärkung von europäischen Netzwerken sowie den Austausch von Ideen und Methoden in der beruflichen Bildung. Das Video erklärt wie's geht.

Dauer: 3:02 Minuten  |  Deutschland 2017 © NA beim BIBB 2017

 

Im Fokus: Strategische Partnerschaften

Die Strategischen Partnerschaften der Leitaktion 2 ermöglichen den Austausch und die Entwicklung von Innovation innerhalb des Themenfeldes Digitale Bildung. Viele Fragen zum Umgang mit der Digitalisierung können in einer europäischen Partnerschaft besser und effizienter beantwortet werden.

2014 bis 2018 ist das Thema von den europäischen Partnerschaften bereits gut aufgegriffen worden. Im Förderjahr 2018 beschäftigen sich mehr als 26 Projekte direkt mit der Digitalisierung: Entweder nutzen sie digitale Medien oder sie haben die digitalen Kompetenzen sowohl der Lernenden als auch der Lehrenden im Fokus. Methoden und Plattformen für die Messung der Kompetenzen werden und wurden entwickelt. Die Einbindung von VET 4.0 in die Ausbildung wird verstärkt adressiert (z.B. „Transforming VET to 4.0“ oder „Digitalise VET“). Die Branchen entwickeln Lernmedien für die Praxis.

Im Folgenden skizzieren wir kurz die aktuelle Entwicklung der Projektarbeit im Rahmen der Strategischen Partnerschaften zum Thema "Digitale Bildung".

Themenvielfalt

Der Fokus wandert von klassischen E-Learning-Angeboten zu web-basierten Lernszenarien, veränderten Lernstrukturen, neuen Inhalten und den daraus entstehenden Anforderungen an das Bildungspersonal. Es ist eine Verschiebung Richtung Berufsbildung 4.0 und eine verstärkte Einbindung von digitalen Medien in die Aus- und Weiterbildung festzustellen. Das Bildungspersonal ist die Hauptzielgruppe der Projekte.

2016 wurden neue Wirkungskreise, neue Kompetenzen und neue Methoden des Lernens von den Antragstellern angeboten, die die Digitalisierung der Arbeitswelt und der Gesellschaft weiterbringen, wie z.B.:

  • Neue Lernformen durch Web 2.0:
    • Open Educational Ressources (OER),
    • Didaktik von Webinaren,
    • Gestaltung des Tons bei E-Learning-Angeboten.
  • Neue innovative Lernszenarien und Kommunikationsstrukturen:
    • Projekte zu interaktiven Lern - und Kommunikationsplattformen, die vorhandene Technologien wie Apps und Social Media nutzen;
    • Entwerfen von Tablet-unterstützten Unterrichtskonzepten;
    • Projekte, die zum neuen Rollenverständnis des Bildungspersonals in einer digitalisierten Welt arbeiten;
    • Projekte zu neuen Kompetenzen des Bildungspersonals;
    • Konzepte für Lehrende und Lernende zur Nutzung von digitalen Bildungsmedien (vom Kindergarten über die Berufsschule, die Unternehmen und die Weiterbildung).
  • Neue Konzepte für Unternehmen:
    • Inhalte für Unternehmen, die neue Formen der Arbeitsorganisation vorantreiben, wie z.B. IT-Management-Systeme in kleinen und mittleren Unternehmen;
    • Konzepte zur Umsetzung der Digitalisierung in den Arbeits- und Geschäftsprozessen, z.B. Diagnose, Roadmap, Umsetzung
  • Neue Kompetenzanforderungen am Arbeitsplatz 4.0:
    • Qualifizierungskonzepte und Materialien für die Logistikbranche, die Automobilbranche oder den Handel. Beispiele sind Trainings für den 3D-Druck sowie eine Lerneinheit für die Fahrzeugtechnik bzw. Telematik für Auszubildende, bei der Synergien mit der Hochschulbildung erzeugt werden. Individuelles, flexibles, virtuelles, vernetztes Lernen wird intensiviert. Und auch die Inhalte verändern sich.
    • Eine Partnerschaft bearbeitete Profilbeschreibungen zukünftiger Fähigkeiten und Kompetenzen von Berufskraftfahrern und -fahrerinnen bis 2035 mit Blick auf Industrie 4.0.

2017 wurden folgende Themen gefördert:

  • Die Unterstützung der digitalen Medien in der Modernisierung der beruflichen Bildung, etwa vor dem Hintergrund des europäischen digitalen Kompetenzrahmens. 
  • Didaktische Konzepte und die Organisation von digitalem Lehren und selbstorganisiertem, ebenfalls digitalem Lernen.
  • Die Vorbereitung auf die komplexeren Anforderungen an Mitarbeitern bei den Entwicklungen im Bereich Arbeiten 4.0. nimmt einen immer größeren Platz ein:
    • spezifische industrielle Technologien wie der 3D-Druck,
    • Kompetenzen zum digitalen Bauen, die Gebäudedatenmodellierung (BIM),
    • Strategieentwicklungstools für die Digitalisierungsprozesse von KMU,
    • Augmented Reality für Ausbilder und Lehrer in VET,
    • schließlich soll die Medienkompetenz für das Bildungspersonal in Kitas, Programmierkompetenzen im Bereich Robotik in Berufsschulen, oder auch digitale Kompetenzen im Bereich der Langzeitpflege oder der Datenerfassung gestärkt werden.
    • In einem Projekt steht die Kooperation von Unternehmen und Berufsschulen im Bereich des Energiemanagements für die Industrie 4.0 im Vordergrund.

      Die Zielgruppen sind je nach Thema: Ausbilder, Berufsschullehrer, Unternehmen, Auszubildende, Ausbildungszentren, das mittlere Management, z.B. in der Baubranche.

Thematisch erreicht die Digitalisierung inzwischen fast alle Bereiche der Berufsbildung. Einige Bereiche aus dem Förderjahr 2018 sind:

  • Soziale Inklusion:
    • Online-Trainingsseminar sowie eine Lernplattform samt Peer-Community für (Karriere)-Beraterinnen und Coaches, die mit schwer erreichbaren Zielgruppen arbeiten
    • Institutionen mit Hilfe von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien inklusiver werden
  • Pflege
    • Migranten in der Pflege: Entwicklung und Erprobung einer App für Selbst-Bewertng und Qualifizierung im Altenpflegebereich für Migranten und Flüchtlinge
    • neue Kompetenzen für Robotik und Künstliche Intelligenz in der Pflege.
  • New skills:
    • Neue Technologien im Kfz-Sektor
    • Einführung von Augmented Reality (AR) im Bereich Kulturerbe für Auszubildende
    • Digitalisierung und Industrie 4.0 in VET für Bildungspersonal und Lernende
    • E-Learning für die Textilbranche
  • WBL:
    • smart grid – intelligente Stromnetze 4.0 für Auszubildende, bewährte Verfahren der Lernortkooperation werden ausgetauscht, weiterentwickelt und erprobt.

Ausblick auf 2019

Es gilt, die Bürgerinnen und Bürger Europas verstärkt für die Arbeitswelt von morgen zu qualifizieren und Qualifikationen besser an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. 

2018 sollen neue Wirkungskreise, neue Fragestellungen und neue Methoden von den Antragstellern angeboten werden, die die Digitalisierung der Arbeitswelt und der Gesellschaft weiterbringen. Die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure soll weiterhin verstärkt werden. Dabei soll der europäische Mehrwert der Projekte im Vordergrund stehen: Können wir von anderen europäischen und außereuropäischen Ländern lernen und umgekehrt? Wenn ja, was?

Erasmus+ kann weiterhin dazu beitragen, neue Methoden im E-Learning (in der Erwachsenen- und Berufsbildung) zu verbreiten, neue Formen des Lernens sowie neue notwendige Kompetenzen zu entwickeln und zu verbreiten.

In Projekten zum „Austausch guter Praxis“ können z.B. Modell-Berufsbildende Schulen vorstellen, wie und an welche Themen sie arbeiten und wie sie das Thema in die Praxis umsetzen und ihre Modelle, Fragen und Erfahrungen mit anderen austauschen. Eine Reihe von Projekten an Berufsbildungsschulen könnten so mit Hilfe von Erasmus+  verbreitet werden (Peer to Peer) und Partnerschaften zum Austausch guter Praxis europaweit entstehen.

Für die Nutzerinnen und Nutzer wird die Flexibilität, aber auch das eigenverantwortliche Lernen in den Vordergrund gestellt. Außerdem sind Themen wie geistiges Eigentum und Datenschutz und Datensicherheit zu beachten. Kommunikation, gemeinsame Gestaltung und gesellschaftliche Teilhabe bringen den Mehrwert, national und international. All diese Komponenten tragen zur Qualität des digitalen Lernens bei.

Bei der Planung von Projekten zum Thema "Digitale Bildung" ist es wichtig, folgende Aspekte im Blick zu haben:

1) Welche Ziele sollen erreicht werden?

2) Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?

3) Welche Kompetenzen müssen das Bildungspersonal wie auch Lernende (z.B. digitale Grundbildung)  aufweisen,

  • um digitales Lernen optimal umzusetzen?
  • um digitales Lernen zu nutzen?
  • um neue – auch berufsübergreifende – Kompetenzen für das Arbeiten 4.0 zu erwerben?

Strategische Partnerschaften in Erasmus+ haben das Potenzial, die nationalen und europäischen Anstrengungen mit ihren Projektergebnissen zu unterstützen – auch bildungsbereichsübergreifend.

Diskussions- und Forschungsbedarf

Viele Fragen sind noch offen, zu denen in europäischen Partnerschaften gearbeitet werden könnte:

  • Wie können wir uns auf die digitalisierte Welt vorbereiten?
  • Welche Kompetenzen genau werden benötigt?
  • Wie entwickeln sich die Anforderungen in Schule und Betrieb?
  • Wie gelingt die Vernetzung in der Praxis?
  • Wie können wir die neuen Technologien sinnvoll nutzen?
  • Welche Rolle übernehmen Bildungspersonal und Lernende?
  • Welche Kompetenzen sind hierzu notwendig?
  • Wie trägt die Digitalisierung zu einem besseren Zugang zu Bildung und zur Teilhabe an der Gesellschaft für alle bei?
  • Wie gestaltet sich Lernen und Arbeiten insgesamt?

Themen potenzieller Partnerschaften

Aus den Fragen oben leiten sich mögliche Themen ab, die in europäischen Partnerschaften bearbeitet werden könnten:

  • Organisation des Lehrens und Lernens
  • Vernetzung des Lernens und Arbeitens
  • Informelles Lernen über Social Media
  • Selbststeuerung des Lernens
  • Lernen in der digitalen Welt und informelles Lernen (incl. Virtual Reality)
  • Fortbildung des Bildungspersonals (z.B. Medien- und Informationskompetenz)
  • Neue Geschäftsmodelle und webbasierte Angebote (als OER)
  • Nutzung von digitalen Learning-Management-Systemen, um das Lernverhalten zu bewerten und zu verbessern und so die Individualisierungsmöglichkeiten des Lernprozesses zu nutzen
  • Technologiebasierte Kompetenzmessung (siehe auch ASCOT-Broschüre des BMBF. Hier als PDF)
  • Chancen für benachteiligte Gruppen