Programmgeschichte

Eine Zusammenarbeit mit langer Tradition

Seit 1969 fördert das Programm den Austausch in der Berufsbildung zwischen Deutschland und Israel.

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Aktivitäten

Das Portfolio des Programms

Angebote für Auszubildende, Bildungspersonal, Expertinnen und Experten

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Teilnahmemöglichkeiten

Wer kann teilnehmen?

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Teilnahme an einer Study Tour oder einem Seminar.

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Deutsch-Israelisches Programm - zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung

Das Deutsch-Israelische Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung (Israel-Programm) ist ein bilaterales Kooperations- und Förderprogramm zwischen dem israelischen Ministerium für Wirtschaft und Industrie und dem deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB (NA beim BIBB) ist seit 2013 die durchführende Stelle in Deutschland und setzt das Programm im Auftrag des BMBF um.

Auch wenn die Gegebenheiten und Rahmenbedingungen der Berufsbildung in beiden Ländern unterschiedlich sind, können sie sich gegenseitig Anregungen geben und voneinander lernen. Die Kooperation im Deutsch-Israelischen Programm bietet hierzu die Möglichkeit. Technische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen stellen die Berufsbildung in Israel und Deutschland vor ähnliche Herausforderungen: Fachkräftemangel, Durchlässigkeit zwischen Hochschul- und Berufsbildung, Inklusion oder die Steigerung der Attraktivität der Berufsbildung. Deshalb kooperieren Deutschland und Israel im Deutsch-Israelischen Programm zur Zusammenarbeit in der Berufsbildung.

Das Israel-Programm soll in beiden Ländern Impulse zur Weiterentwicklung der Berufsbildung auf unterschiedlichen Ebenen geben. Darüber hinaus soll es, im Wissen um die Vergangenheit, einen Beitrag dazu leisten, die Gegenwart der deutsch-israelischen Beziehungen mit Inhalten zu füllen.

Das Programm eröffnet Berufsbildungspersonal, -expertinnen und -experten sowie Auszubildenden aus beiden Ländern die Möglichkeit

  • fachlich voneinander zu lernen,
  • innovative Ansätze in der Berufsbildung auszuarbeiten und zu erproben,
  • die jeweils fremde Alltagsrealität zu erfahren
  • und das Verständnis füreinander zu vertiefen.

Grundlage für diese Zusammenarbeit ist seit 2011 das Regierungsabkommen zu industriegeführter Forschung und Entwicklung sowie zur beruflichen Aus- und Weiterbildung.