Gute Praxis

Climate Box – Warum der Klimawandel alle betrifft

Der Schutz unseres Planeten ist die zentrale Herausforderung der kommenden Jahrzehnte. Die Informationen zum Klimawandel sind oft sehr komplex und erreichen nicht alle. Wo soll man anfangen und wie? Hier sind praktische Ansätze gefragt. Wie das gelingen kann, das zeigt die Partnerschaft Climate Box vom BUPNET (Bildung und Projekt Netzwerk GmbH) aus Göttingen. 

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Nachhaltige Auslandspraktika für angehende Maßschneiderinnen

Geschickt eingefädelt

Die gemeinnützige Unternehmensgesellschaft CorEdu setzt sich für faire, inspirierende und wirkungsvolle Berufsbildung ein, die Horizonte erweitert, Talente fördert und einen Austausch über Ländergrenzen hinweg ermöglicht. Wie dieser Austausch nachhaltiger und ganzheitlich gestaltet werden kann, erzählen wir anhand der Geschichte von drei angehenden Maßschneiderinnen.

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Good Practice Green Erasmus

Think Twice! Ökologische Nachhaltigkeit im Projektmanagement

Die europäische Gesellschaft hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die Kreislaufwirtschaft zu fördern und die digitale Innovation voranzutreiben. Erasmus+-Projekte unterstützen diese Ziele, indem sie ökologisch nachhaltig, sozial und digital handeln. Die Strategische Kooperationspartnerschaft „Think Twice!" hat verschiedene Tools entwickelt, die hilfreich sind für ökologisch nachhaltiges Projektmanagement.

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Green Erasmus

GoBeEco - Gamification of eco-friendly habits in adult education

Das Projekt „GoBeEco“ fördert einen ganzheitlichen und transformativen Bildungsprozess für Nachhaltigkeitsthemen wie Klimaschutz und Biodiversität. Dafür werden Lerninhalte, Lernergebnisse, Pädagogik und eine digitale Lernumgebung auf interaktive Weise integriert, um forschendes, handlungsorientiertes und transformatives Lernen zu ermöglichen. 

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Green Erasmus

European Green Deal

Klimawandel und Umweltzerstörung sind existenzielle Bedrohungen für Europa und die Welt. Mit dem europäischen Grünen Deal will die EU daher den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen Wirtschaft schaffen. Das Ziel: Europa soll der erste klimaneutrale Kontinent werden.

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Green Erasmus

Nachhaltigkeit im Rahmen internationaler Projekte

Nachhaltigkeit ist Teil der europäischen und weltweiten Bildungsarbeit und eine der vier großen Prioritäten in Erasmus+. Nachhaltigkeit muss sozial, ökologisch und ökonomisch betrachtet werden. Diese Ideensammlung formuliert Empfehlungen aus der Praxis für die Praxis. Sie soll Einrichtungen dabei unterstützen, ihren Beitrag im Rahmen von Erasmus+ dazu zu leisten, dass Europa bis 2050 klimaneutral wird. 

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Green Erasmus

Worum es geht

Der exzessive Ressourcenverbrauch und die ungehemmte Freisetzung von Emissionen bringen die Stabilität unseres Ökosystems ins Wanken. Die Diskussion, wie dieser Gefahr begegnet werden soll, hat in den letzten Jahren entsprechend an Dynamik zugenommen. Dies zeigen aktuelle Entwicklungen wie die Protestbewegung „Fridays for Future“. Die Europäische Kommission hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um diesen Herausforderungen zu begegnen, mit dem Bestreben bis 2050 ein klimaneutrales Wirtschaften in Europa zu erreichen. Hierfür sind ein umweltfreundliches Bewusstsein und die Implementierung nachhaltiger Praktiken auf allen Ebenen notwendig. Diese Themenseite informiert Sie über europäische und nationale Initiativen für ökologische Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Vor allem stehen dabei die Potentiale und Möglichkeiten im Rahmen des Erasmus+-Programms im Vordergrund.

Die Grundlage für den Großteil der Initiativen im Zusammenhang mit nachhaltiger Entwicklung stellen die Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen dar, die im Jahr 2015 auf dem „Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung“ in New York verabschiedet wurden. Die Basis bilden 17 politische Zielsetzungen auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene, die bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden sollen.

 

Der europäische Green Deal

Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema der Nachhaltigkeit im neuen Aktionsplan „The European Green Deal“ der Europäischen Kommission zuteil. Das ambitionierte Ziel dieser Initiative ist eine neue wettbewerbsfähige, ressourceneffiziente Wachstumsstrategie. Diese beinhaltet eine gerechte und inklusive Grundausrichtung, um bis 2050 keine Treibhausgasemissionen mehr freizusetzen und das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abzukoppeln. Damit sollen im Zeitraum von 2021 bis 2027 in den am meisten betroffenen Regionen mindestens 100 Milliarden Euro mobilisiert werden.

Konkrete Handlungsfelder sind im Programm „Umwelt“ zusammengefasst, wobei unter anderem der Schutz der Biodiversität und des Waldes, der Umgang mit Abfall und Recycling und der Wasserschutz angesprochen werden.

 Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.

Einfach anfangen - von der Idee zur nachhaltigen Praxis in Erasmus+

Im Video

Projektträger in Erasmus+ und Mitarbeiterinnen der Nationalen Agentur Bildug für Europa über die Herausforderungen und Chancen von Green Erasmus

Dauer: 7:00 Minuten  |  2023 © NA beim BIBB

 

Aus der Praxis

Unsere Ideensammlung

Was wird in den Erasmus+-Projekten bereits jetzt zum Thema Nachhaltigkeit unternommen? Unsere Ideensammlung gibt einen Eindruck.

 

Kontakt Berufsbildung

Laura Broß | Mobilität
Fon: 0228 107 1685
Mail: bross[at]bibb[dot]de

Satiye Sarigöz |  Partnerschaften
Beauftragte für Nachhaltigkeit/Green Contact Point

Fon: 0228 107  2824
Mail: satiye.sarigoez[at]bibb[dot]de

Kontakt Erwachsenenbildung

Alexandra Kolle-Artz | Partnerschaften
Fon: 0228 107 2514
Mail: alexandra.kolle-Artz[at]bibb(dot)de

Nachhaltigkeit in Erasmus+

Im Video

Frederik Hugo, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nationalen Agentur Bildung für Europa, zum Thema Nachhaltigkeit und Green Erasmus

Dauer: 4:15 Minuten  |  2021 © NA beim BIBB

 

Podcast zum Thema GreenErasmus: Manfred Kasper im Gespräch mit drei Erasmus+-Projektträgern zum Thema Nachhaltigkeit im Förderprogramm.

Dauer: 17:25 Minuten  |  2021 © Adobe | Nicola

Long Term Activity Erasmus+

Kontaktseminare: Austausch über europäische Zusammenarbeit und nachhaltige Projekte 

Regelmäßig finden im Rahmen von Erasmus+ Veranstaltungen zu dem Themenschwerpunkt statt.

Zur Long Term Activity

Training and Cooperation Activities - Transnationale Zusammenarbeit fördern

Bild aus dem Video: Hände, die etwas auf Papier schreiben
Im Video

Statements von Teilnehmenden und Veranstaltenden während der Kontaktseminare zum Thema Green Erasmus 2023

Dauer: 3:10 Minuten  |  2023 © NA beim BIBB

 

Kontaktseminare

Projektpartner finden und voneinander lernen

2023 haben zwei Kontaktseminare zum Thema Green Erasmus in Deutschland stattgefunden.

zum Veranstaltungsrückblick des Kontaktseminars aus der Berufsbildung

zum Veranstaltungsrückblick des Kontaktseminars aus der Erwachsenenbildung

 

 


Umsetzung in Erasmus+

Bildung – sowohl auf der schulischen, beruflichen und hochschulischen Ebene wie auch in der Erwachsenenbildung – ist ein zentraler Faktor, um den tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozess in Richtung Nachhaltigkeit erfolgreich zu gestalten. 

 

„Bildung für nachhaltige Entwicklung steht für eine Bildung, die Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigt.“

Nationaler Aktionsplan – Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

Dem Programm Erasmus+ kommt mittels der Förderung von Bildungszusammenarbeiten eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten zu, sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch darüber hinaus. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die im Programmleitfaden benannten horizontalen Prioritäten, welche als Leitziel für Aktivitäten auf sämtlichen Ebenen des Programms dienen. Seit 2021 bildet „Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels“ eine der vier bereichsübergreifenden Prioritäten, um zur Erhaltung unseres Ökosystems beizutragen.

Es ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine „grüne" Konzeption von Erasmus+-Projekten. So können beispielsweise die Aktivitäten selbst einer teilnehmenden Organisation auf nachhaltige Art und Weise durchgeführt werden oder innovative Projekte in nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren gefördert werden.

Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda für Erwachsenenbildung

Die Nationale Koordinierungsstelle bringt als Teil des Erasmus+-Programms europäische bildungspolitische Anliegen und Schwerpunkte in den nationalen Diskurs ein. Für den laufenden Umsetzungszeitraum bis Ende 2025 wurde „Green and Digital Transition“ als thematische Priorität definiert. Zu den Aktivitäten der Agenda

Erasmus+ in den Leitaktionen „grün“ umsetzen

Leitaktion 1: „Grüne“ Mobilitäten

Erasmus+ Mobilität: Ein besonderes Augenmerk bei der umweltfreundlichen Gestaltung des Erasmus+-Programms gilt den Auslandsaufenthalten. Um die Attraktivität, vermehrt emissionsarme Transportmittel zu nutzen, für Teilnehmende zu steigern, bietet die EU-Kommission verschiedene Fördermöglichkeiten. So konnten bereits im vorherigen Förderprogramm unter bestimmten Bedingungen höhere Reisekosten, beispielsweise wenn eine Zugfahrt dem Flug vorgezogen wird, über die Budgetkategorie „Außergewöhnliche Kosten“ beantragt werden.  

Im Zuge des Programms sind Unterstützungsmöglichkeiten unter dem Label ‚Green Travel‘, oder „Umweltfreundliches Reisen“ weiter ausgebaut worden. Voraussetzung hierfür ist, dass die An- und Abreise größtenteils mit emissionsarmen Verkehrsmitteln durchgeführt wird. Zum einen kann aufgrund von eventuellen Mehrkosten durch „grünes“ Reisen eine höhere Reisekostenpauschale beantragt werden. Da umweltfreundliches Reisen oft nicht nur teurer ist, sondern auch länger dauert, können zudem bis zu vier Reisetage statt den bisherigen zwei Reisetagen für konventionelles Reisen gefördert werden.

In der Leitaktion 1, besonders im Rahmen der Akkreditierung, wird das Thema Nachhaltigkeit nicht nur auf umweltfreundliches Reisen reduziert. Darüber hinaus werden Projektträger aufgefordert, das Management von Mobilitätsprojekten nachhaltig zu gestalten und die Teilnehmenden zu nachhaltigem Handeln, vor während und nach des Auslandsaufenthaltes aufzurufen und sie dabei zu unterstützen. 

Mehr erfahren zur Leitaktion 1: Mobilität in der Berufsbildung

Mehr erfahren zur Leitaktion 1: Mobilität in der Erwachsenenbildung

Leitaktion 2: „Grüne“ Kooperationen

Partnerschaften für Zusammenarbeit: In der Leitaktion 2 ermöglichen Kooperationspartnerschaften und kleinere Partnerschaften die Entwicklung von Kompetenzen in verschiedenen nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren. Organisationen der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung sollen dementsprechend „grüne“ Strategien und Methoden entwickeln und in ihre Arbeitswelt integrieren. Diese umwelt- und ressourcenschonenden Praktiken können wiederum genutzt werden, um die Ausarbeitung zukunftsorientierte Lernmodule zu unterstützen. Darüber hinaus werden innovative Praktiken gefördert, die Lernende sowie Lehrende dazu befähigen, nachhaltige Handlungsweisen zu erproben und durchzusetzen, die beispielsweise zur Reduzierung von Energieverbrauch oder Abfall beitragen. In diesem Kontext wird von der EU-Kommission eine Transformation vom linearen Wirtschaften zur Kreislaufwirtschaft angestrebt.
Auch wird hinterfragt, wie unser Ernährungssystem, welches eine große Wirkung auf die Umwelt und Gesellschaft hat, nachhaltiger gestaltet werden kann. Des Weiteren werden Lösungsansätze zu einem nachhaltigeren Lebensstil in städtischen und ländlichen Regionen angestrebt. 

Insgesamt soll eine Sensibilisierung für die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimawandel geschaffen werden, indem „grüne“ Projekte gefördert werden, die auf einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Welt abzielen.

Mehr erfahren zur Leitaktion 2: Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung

Mehr erfahren zur Leitaktion 2: Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Erwachsenenbildung

Zentren der beruflichen Exzellenz & Allianzen für Innovationen

Zentren der beruflichen Exzellenz | Allianzen für Innovationen

Bei den „Zentren der beruflichen Exzellenz“ und den „Allianzen für Innovationen“ werden Aktivitäten in einzelnen Wirtschaftssektoren bzw. industriellen Ökosystemen gefördert. Dazu gehören u.a. auch CO2-arme, energieintensive Industrien, Erneuerbare Energien sowie die Automobilwirtschaft und das Transportwesen. Diese Aktion bieten daher auch Möglichkeiten für neue Bildungsmethoden und -ansätze im Bereich der Nachhaltigkeit.

Die „Jean Monnet“-Aktionen tragen zur Verbreitung von Wissen über Integrationsfragen in der Europäischen Union sowohl in der Hochschulbildung als auch im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung bei. Auch hier kann das Thema Nachhaltigkeit in Europa gefördert werden.

Während Auslandspraktika (Leitaktion 1) sowie die Partnerschaften für Zusammenarbeit (Leitaktion 2) jeweils dezentral von den Nationalen Agenturen der am Programm teilnehmenden Staaten durchgeführt werden, werden die Zentren und die Allianzen als sogenannte „Zentrale Aktionen“ in Brüssel durch der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) verwaltet.

Im Rahmen dieser „Zentralen Aktionen“ werden Finanzhilfen für verschiedene Aktionen bereitgestellt, die darauf abzielen, die Entwicklung und Umsetzung innovativer Bildungskonzepte und den Wissensaustausch in den Bereichen berufliche Bildung, Hochschulen und Unternehmen anzuregen.

Zu den „Zentralen Aktionen“

Blog zur Nachhaltigkeit

Diskutieren Sie mit!

Auf EPALE, der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, wird das Thema Nachhaltigkeit diskutiert. Lesen Sie die Blog-Einträge – weitere Beiträge sind willkommen.

Zu EPALE


Bildungspolitische Maßnahmen

Als Beitrag zum UNESCO-Weltaktionsprogramm wurde in Deutschland die Plattform Nationaler Aktionsplan für nachhaltige Entwicklung unter dem Vorsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBFF) im Jahr 2017 ins Leben gerufen. Ziel dabei ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des deutschen Bildungswesens strukturell zu verankern.

Zum Portal des Bund für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 wurde die „Osnabrück 2020-Erklärung zur beruflichen Bildung als Wegbereiter für den Aufschwung und den gerechten Übergang zu einer digitalen und grünen Wirtschaft“ verabschiedet. Darin werden vier Hauptziele benannt, wovon eines die „grüne“ Verknüpfung von Berufsbildung und Nachhaltigkeitsprinzipien vorsieht, wozu konkrete Maßnahmen bis zum Jahr 2025 bereitgestellt werden.

Zur Osnabrück Erklärung

Cedefop (Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung) untersucht die Beschäftigungseffekte, den Qualifikationsbedarf und die politischen Implikationen des Übergangs zu einer „grüneren“ Wirtschaft. Die Hauptziele sind die Untersuchung der zu erwartenden Auswirkungen der Umwelt- und Klimapolitik auf den zukünftigen Qualifikationsbedarf innerhalb und über die Sektoren hinweg sowie die Bereitstellung von Erkenntnissen für eine effektive Aus- und Weiterbildungspolitik und -initiative.

Zu Cedefop 

 

Empfehlung des Europäischen Rates

Mit „Lernen für den grünen Wandel und die nachhaltige Entwicklung“ empfiehlt der Europäische Rat seinen Mitgliedstaaten, Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, Bildungsanbieter und Unternehmen dabei zu unterstützen, Wissen und Kompetenzen im Bereich der Nachhaltigkeit, des Klimawandels und Umweltschutzes zu vermitteln. Die EU-Mitgliedsländer und ihre relevanten Bildungs- und Berufsbildungsakteure sollen mit abgestimmten Maßnahmen einen Beitrag zur UNESCO-Agenda, insbesondere zur Roadmap für die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) 2030 leisten. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören u. a. die Sensibilisierung für den Nutzen und die Möglichkeiten des Lernens für den grünen Wandel, die Einbindung von Lernenden in Entscheidungsprozesse und die Förderung von Kooperations- und Vernetzungsaktivitäten in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Biodiversität.

Zur Ratsempfehlung Lernen für den grünen Wandel und die nachhaltige Entwicklung

Ausgewählte Institutionen | Initiativen


Beispiele aus der Praxis

© Adobe | ihorvsn

Der Klimawandel macht sich in deutschen Wäldern stark bemerkbar. So auch in Mecklenburg-Vorpommern. Was tun, um das heimische Waldökosystem resilienter zu machen? Welche Baumarten können neu angesiedelt werden? Dazu arbeitete das europäische Projekt „Kompetenzen zur Gestaltung von Änderungsprozessen…

Ausschnitt aus dem Projektlogo: mehrere Hände greifen nach Lebensmitteln auf einemTeller

© Olga Strelnikova

Lebensmittelverschwendung ist kein nationales Problem. Das Projekt Foodsharing widmet sich dem Kampf dagegen und wurde dafür ausgezeichnet. Für mehr Lebensmittelwertschätzung in der Bildungsarbeit ist ein deutsch- und englischsprachiges Methoden-Buffet entstanden.

Schmuckbild

© Laura Dorn

Konventionelle Landwirtschaft schafft ernsthafte Probleme für die Gesundheit, das Klima, die biologische Vielfalt, die Fruchtbarkeit der Böden und das Ökosystem als Ganzes. Regenerative Landwirtschaft ist eine Antwort auf diese Probleme.


Literatur zum Thema Nachhaltigkeit

Cover mit Eisenbahnschiene durch einen Wald aus der Vogelperspektive

Journal für Europa

Medientyp: Magazin, Format: A4, Seitenzahl: 28, Erscheinungsjahr: 2021

Wie fügt sich Erasmus+ in den Green Deal der Europäischen Kommission ein? Wie kann man Mobilität und die europäische Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Einrichtungen so gestalten, dass auch das Programm zur Klimaneutralität beiträgt? Antworten auf diese Fragen und einen ersten Einblick in…

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Medientyp: Magazin, Format: A4, Seitenzahl: 68, Erscheinungsjahr: 2021

Die BWP-Ausgabe verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeit in den drei Dimensionen – sozial, ökonomisch und ökologisch – zu beleuchten sowie Hintergründe und Zusammenhänge zu veranschaulichen.. Zur Veröffentlichung auf der Website des BIBB

 

SCreenshot des Portals

Nachhaltigkeit in der Erwachsenen- und Weiterbildung

Erscheinungsjahr: 2021

Das Dossier stellt das Thema Nachhaltigkeit in der Erwachsenen- und Weiterbildung vor.. Zur Veröffentlichung auf dem Portal wb-web.de