Ausbildungsberuf
Rechtsanwaltsfachangestellter
Wohnort
Kiel, Schleswig-Holstein
Aufenthalt in
Dublin, Irland
Emailadresse für Anfragen
philip-alexander.caspers(at)euroapprentice.de
Moin, ich bin Philip und wohne in Kiel, der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein (dem schönsten Bundesland der Welt, gelegen zwischen Nord- und Ostsee; wobei Kiel natürlich direkt an der Ostsee bzw. der Kieler Förde liegt). Ich habe von August 2023 bis Juni 2025 eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten absolviert.
Während meiner Ausbildung war ich zweimal mit Erasmus+ für jeweils drei Wochen im Ausland. Einerseits in Dublin (Irland), andererseits in Heraklion (auf Kreta, Griechenland).
Mein Erasmus+-Aufenthalt
Während meiner Berufsausbildung habe ich zwei Auslandsaufenthalte absolviert: einerseits in Dublin (Irland) im April/ Mai 2024, andererseits in Heraklion (auf Kreta, Griechenland) im Februar 2025.
Innerhalb des ersten Jahres nach dem Ausbildungsabschluss habe ich dann noch drei weitere Auslandsaufenthalte absolviert (und ja, das geht; man ist noch im ersten Jahr nach Ausbildungsende über Erasmus+ förderfähig). Im September/Oktober 2025 hat es mich nach Maribor (Slowenien) verschlagen, sodann bin ich nochmal dem kalten Winter entflohen und habe den Februar 2026 in Valletta (Malta) verbracht und konnte zuletzt den Sommerbeginn im Mai/Juni 2026 in Martina Franca (in Apulien, Italien) genießen.
Meine fünf Auslandsaufenthalte dauerten jeweils drei Wochen (auch wenn ich manche um einige private Urlaubstage ergänzt und diese dann hintendran gehängt habe) und wurden komplett über Erasmus+ finanziert. Dass es mich überhaupt mit Erasmus+ ins Ausland verschlagen hat, war ein Zufall, denn ich wusste damals nicht, dass auch Auszubildende mit Erasmus+ einen Teil der Ausbildung im Ausland absolvieren können. Das habe ich nur nebenbei von einer Lehrkraft an der Berufsschule erfahren. Kurzum: Ich habe mich direkt angemeldet und konnte dann über meine Berufsschule nach Dublin aufbrechen.
In Dublin habe ich mit einem weiteren Erasmus-Teilnehmer bei einer Gastfamilie gewohnt, die sehr herzlich war. Mein Praktikum habe ich in einer kleinen Anwaltskanzlei in Dublin absolviert. Dort konnte ich bspw. allgemeine Bürotätigkeiten erledigen, Botengänge durchführen (bspw. zu Banken, Gerichten, anderen Kanzleien) und an Besprechungen mit Mandanten teilnehmen.
Mein Aufenthalt in Dublin war eine abwechslungsreiche und spannende Zeit und hat mir so gut gefallen, sodass ich mich danach direkt um den nächsten Aufenthalt gekümmert habe – und so ist eins zum anderen gekommen, weswegen ich am Ende insgesamt fünf Auslandspraktika absolviert habe.
Ich könnte nun auch noch was zu den anderen vier Auslandsaufenthalten erzählen, aber das würde dann den Rahmen sprengen. Anmerken muss ich aber noch, dass man bei jedem Aufenthalt viele liebe Menschen kennenlernt und neue Freundschaften schließt. Als ich im Mai/Juni 2026 in Italien war, konnte ich bspw. sowohl Freunde treffen, die ich im Februar 2025 auf Kreta kennengelernt habe und auch meinen Mitbewohner, den ich im Februar 2026 auf Malta hatte, wiedersehen.
Ich bin EuroApprentice geworden, weil...
ich andere Auszubildende und Berufsschüler*innen davon überzeugen möchte, dass man diese Chance eines Auslandspraktikums unbedingt nutzen sollte. Darüber hinaus möchte ich auch allgemein über das Programm aufklären und sowohl ausbildende Betriebe als auch Berufsschulen auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.
Wenn man diese tolle Chance nutzt, taucht man in ein anderes Land und dessen Kultur ein – und lernt dabei viele großartige Menschen kennen und sammelt super viele spannende Erfahrungen und hat wunderschöne Erlebnisse. Zudem kann man eine andere Arbeitskultur kennenlernen – im Vergleich zur deutschen Arbeitswelt sehr erfrischend.
Die ganzen tollen Erfahrungen und Eindrücke, die ich während meiner fünf Auslandsaufenthalte sammeln und erfahren durfte, möchte ich gerne teilen und für das Erasmus-Programm werben sowie zur Programmteilnahme motivieren.
Ich kann angefragt werden für