Diese internationale TCA befasst sich mit den sich wandelnden Kompetenzanforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt sowie der Rolle von Erasmus+ bei der Entwicklung beruflicher, digitaler, sprachlicher, interkultureller und überfachlicher Kompetenzen in der beruflichen Bildung. Auf Grundlage aktueller nationaler und internationaler Forschungsergebnisse werden die Auswirkungen von Erasmus+-Projekten analysiert und erfolgreiche Ansätze zur Kompetenzförderung sowie deren Bedeutung für Bildungs- und Berufswege erörtert. Die Veranstaltung umfasst Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops und dient der Förderung des internationalen Austauschs, der Vernetzung sowie der Weiterentwicklung praxisorientierter und forschungsbasierter Ansätze in der Berufsbildung.
Diskussion der im 21. Jahrhundert erforderlichen Kompetenzen und darüber, wie Lernende und Lehrkräfte ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden und sich an eine sich wandelnde Welt anzupassen.
Analyse der im Rahmen von Erasmus+ geförderten Kompetenzen und Fähigkeiten von Lernenden sowie Bewertung ihres Potenzials zur Stärkung der individuellen Kompetenzentwicklung.
Sensibilisierung dafür, inwiefern arbeitsmarktrelevante Kompetenzen durch internationale Bildungsprogramme entwickelt werden können.
Erstellung einer Übersicht der Kompetenzen und Fähigkeiten, zu deren Entwicklung das Erasmus+-Programm maßgeblich beiträgt, sowie Sammlung von good practices aus Schulen zur Förderung dieser Kompetenzen.
Die Veranstaltung richtet sich an Leitungen, Lehrkräfte sowie internationale bzw. Erasmus+-Koordinatorinnen und -Koordinatoren von Berufsschulen und Berufsbildungszentren. Sowohl neue als auch erfahrene Projektträger sind willkommen.
Die Kosten der Veranstaltung (Übernachtung, Verpflegung, Seminargebühren) werden für Sie von der ausrichtenden Nationalen Agentur übernommen. Die NA beim BIBB bezuschusst Ihre Reisekosten.