Wie können Innovation und Forschung dazu beitragen, Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps effektiver, inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten? Welche innovativen Methoden kommen in der Forschung zum Einsatz, und wie lassen sich Innovationen in Bildungs- und Mobilitätsprogrammen untersuchen und besser verstehen? Die 10. Jubiläumsausgabe der internationalen Konferenz „Evidence-Based Approach in Erasmus+ and the European Solidarity Corps“ findet vom 25. bis 26. November 2026 in Warschau, Polen, statt. Die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Innovations in Research, Research on Innovation“ erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Reflexion über die Zukunft von Erasmus+ (2028–2034) an Dynamik gewinnt.
Das Vernetzungstreffen bringt Forschung, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um innovative Forschungsmethoden und den Einsatz von KI in der Bildungs- und Sozialforschung zu diskutieren. Im Fokus steht, wie Innovation erforscht, gemessen und bewertet werden kann und wie KI und evidenzbasierte Ansätze die Qualität und Wirkung von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps stärken können.
Die Zielgruppen dieser Veranstaltung sind:
Für Vertreter/-innen der beruflichen Bildung sowie der Erwachsenenbildung ist die Nationale Agentur beim BIBB zuständig. Vertreter/-innen der Hochschulen wenden sich an den DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst - DAAD, Vertreter-innen der allgemeinbildenden Schulen wenden sich an den PAD Pädagogischer Austauschdienst (PAD): Austausch bildet: PAD.
Die Bewerbung zur Teilnahme erfolgt über die SALTO-Plattform. Ein entsprechender SALTO-Account ist erforderlich.
Bewerbungsfrist: 20.09.2026
Die Kosten der Veranstaltung (Übernachtung, Verpflegung, Seminargebühren) werden für Sie von der ausrichtenden Nationalen Agentur übernommen. Die NA beim BIBB bezuschusst Ihre Reisekosten.
Weitere Informationen zur Teilnahme an TCA-Veranstaltungen finden Sie auf unserer Übersichtsseite.