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Brücken bauen für den Frieden

Interkulturelle Friedensbildung

[…] Werte mit Erlebnissen verbinden , Haben wir Ihr Interesse geweckt? Vor dem Hintergrund von Polykrisen auf vielen Ebenen der Gesellschaft zielt das Projekt „Interkulturelle Friedensbildung an Berufsbildenden Schulen“ darauf ab, Lernenden Strategien bereitzustellen, um ihre Ideen von Frieden in einem interkulturellen Kontext zu verankern und weiterzuentwickeln. , Im Vorfeld des Projekts identifizierten die zwei Projektpartner, die Handelslehranstalten (HLA) Lohne und die französische Schule „CaenSup St. Ursule“, eine gemeinsame Herausforderung: eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und Notwendigkeit, junge Erwachsene für demokratische Werte zu sensibilisieren. Da viele Lernende über wenig internationale Erfahrung verfügen, war die zentrale Motivation, interkulturelle Friedensbildung fest in beiden Schulen zu verankern, um eine nachhaltige Wirkung zu ermöglichen. Ein besonderes Anliegen war dabei die Verknüpfung von Frieden mit dem Klimawandel, um die Bedeutung globaler Kooperation für die Bewältigung ökologischer Krisen aufzuzeigen. , In der Umsetzung wurde dabei auf vielfältige partizipative und handlungsorientierte Ansätze gesetzt: Workshops zu interkultureller Kommunikation und Mediation führten die Lernenden in Techniken wie das „aktive Zuhören“ und die Konfliktanalyse ein. In deutsch-französischen Tandems arbeiteten sie an kreativen Projektergebnissen wie den „Peace Chairs“ (einem Upcycling-Projekt) und Graffiti-Kunstwerken zu friedensrelevanten Themen. Darüber hinaus produzierten die Lernenden in medienpädagogischen Workshops authentische Video-Statements zu Themen wie Gleichberechtigung, Diskriminierung und Mobbing. Durch die spielerische Auseinandersetzung setzten sich die Teilnehmenden individuell mit Werten wie Freiheit und Respekt aus einander und entwickelten so eine Haltung zu europäischen Grundwerten. Digitale Austauschformate wie die Plattform Edumaps zur Dokumentation sowie ein projektbezogener Instagram-Kanal ergänzten die transnationale Zusammenarbeit. , Die teilnehmenden Lernenden im Alter von 17 bis 18 Jahren befanden sich in einer entscheidenden Phase der persönlichen We tebildung. Besonders hervorzuheben war die Auseinandersetzung der Lernenden mit der Gedenkkultur zum „D-Day“ in der Normandie. Durch den Perspektivwechsel lernten sie, kulturelle Unterschiede nicht nur zu bewerten, sondern auch zu verste hen und entwickelten sich dabei zu engagierten „Botschafter:innen des Friedens“, die Verantwortung für die europäische Gemeinschaft übernehmen wollen. Die Begeisterung für Europa wurde zudem durch den direkten Einblick in die politische Praxis geweckt. So konnten Treffen mit regionalen Politikerinnen und Politikern sowie einer Europaabgeordneten den Teilnehmenden europäische Bürgerschaft als gelebte Verantwortung im politischen Alltag veranschaulichen. Durch diese Praxisangebote verbesserten die Teilnehmenden nachweislich ihre Fremdsprachenkenntnisse sowie ihre sozialen Kompetenzen, insbesondere Empathie- und Dialogfähigkeit in internationalen Kontexten. Die neu entstandenen Workshopkonzepte und Materialien zur Friedensbildung wer den nun dauerhaft in den regulären Unterricht integriert und von beiden Schulen gleichermaßen genutzt. Potenziell sind die se Materialien auch für andere Bildungsbereiche anwendbar. …

News

CEDES

Circular Economy as a development strategy

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Wissen, Kompetenzen und Akzeptanz der Kreislaufwirtschaft in den verschiedenen Lern- und Arbeitskontexten erhöhen Transparenz über Akteure der Circular Economy in den Partnerländern erhöhen und Vernetzung von Expertinnen und Experten sowie Interessierten erhöhen , Ausbilder/-innen, Berufschullehrer/-innen Business Consultants, Sozialunternehmer/-innen Expertinnen und Experten für Kreislaufwirtschaft , Circular Economy Konzepte von der Visionsentwicklung über die Finanzierung bis zur Implementierung Erfahrungen mit guter Praxis in der Kreislaufwirtschaft entlang der Lieferkette – von Design, Produktion und Vertrieb über Verbrauch und Reparatur bis zu Rückführung und Recycling , In einer Welt endlicher Ressourcen ermöglicht die Kreislaufwirtschaft es, hochverarbeitete Produkte und Materialien entlang der Lieferkette stets wieder zu verwerten. , Konsequent angewendet, impliziert die Kreislaufwirtschaft einen Paradigmenwechsel des Wirtschaftssystems, indem sie ökologische, soziale und ökonomische Aspekte integriert. , Handbuch mit europäischen Business Cases und nationalen Perspektiven Europäische Unternehmensbeispiele Interaktive Karte mit Circular Economy Intiativen in den Partnerländern https://cedes.spoldzielnie.org/ , CEDES, Comparative Research Network Berlin, Kreislaufwirtschaft, Circular Economy, ökologisch, sozial, Business Case, Entwicklungsstrategie …

Daten & Fakten

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News

CEMIVET

Circular Economy in Metal Industries VET

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Aspekte und Methoden zirkulärer Wirtschaftsweisen in die berufliche Bildung des Metallsektors integrieren Akteurinnen und Akteure befähigen, Transformationsprozesse zu verstehen, die Auswirkungen des Klimawandels zu erkennen und Anpassungsmaßnahmen zu ergreifen , KMU s in Metallclustern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Lehrende und Lernende in der Berufsbildung , Fokusgruppen Future Thinking für die Modellierung von neuen (digitalen) Arbeitsprozessen Cradle-to-Cradle Design Living Labs TED-ED Talks , Die Verwendung von Stahlschrott in der Produktion reduziert die CO 2 -Emissionen um 58%. Recycling von Stahl spart 72% der für die Primärproduktion benötigten Energie und senkt den Verbrauch von Metallerzen signifikant. , Die EU wird in den kommenden Jahren die Transformation des europäischen Wirtschaftssystems in eine „Circular Economy“ als einen Schwerpunkt ihrer Politik vorantreiben. Das Projekt unterstützt diesen Prozess. , Zielgruppenspezifische Fact Sheets für Metallindustrie, Berufsschulen, Schweißer/-innen und Entscheider/-innen der Berufsbildungspolitik Bericht zu aktuellen Kompetenzen der Kreislaufwirtschaft Curriculum und Trainingsmodule Überblick europäischer Best Practices https://cemivet.eu/vocational-openonline-course-vooc-2/ , CEMIVET, IBBF Berlin, Metallindustrie, Schweißer, Circular Economy, Stahl, Curriculum, Trainingsmodul, Best Practice, CO 2 -Emission, KMU, VET, Fokusgruppe, Future Thinking, Cradle to Cradle, Living Labs, Modularität, zirkuläres Wirtschaften …

Daten & Fakten

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CIT4VET

Interkulturelle Tools für die Berufsbildung

[…] Für die Praxis entwickelt, Interkulturalität lernen und lehren Interkulturelle Kompetenzen in der heutigen Realität sind eine wichtige Schlüsselkompetenz, gerade vor dem Hintergrund der steigenden Zuwanderung, dem immer enger vernetzten Europa und der zunehmend globalisierten Welt. Dennoch findet die Herausbildung von interkulturellen Kompetenzen in der beruflichen Bildung meist nur am Rande statt. , Die Strategische Partnerschaft „CIT4VET“ hat einen offenen Onlinekatalog interkultureller Instrumente entwickelt, der sich an Lehrende in Berufsschulen richtet. Diese können damit zum einen ihr eigenes Wissen zu diesem Thema ausbauen. Zum anderen erhalten sie praktisch anwendbare Hinweise, wie interkulturelle Fragestellungen in den Unterricht eingebaut werden können. , Der offene Onlinekatalog beinhaltet drei Teile: 1. eine Datenbank mit interkulturellen Werkzeugen, die im Rahmen früherer Initiativen und Projekte als OER entwickelt wurden Link zur Datenbank 2. ein eLearning-Kurs mit fünf Modulen für Lehrende zu interkulturellen Themen Link zum eLearning-Kurs 3. ein Leitfaden für die Entwicklung von Simulationen für interkulturelles Training Link zum Leitfaden , Darüber hinaus liefert ein Praxishandbuch für die Anwendung von interkulturellen Inhalten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung weitere Informationen. Es besteht aus drei Teilen: Teil A enthält Erläuterungen zu den Datenbanken, Kategorien und Tools, die im Onlinekatalog enthalten sind, sowie ausführliche Hinweise zur Nutzung. Download (PDF) Im Mittelpunkt von Teil B steht der Umgang mit kultureller Vielfalt in Trainingseinheiten. Er enthält Tipps zur Nutzung der Simulationen im interkulturellen Training und konzentriert sich auf die praktische Anwendung. Download (PDF) Teil C beinhaltet ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen. Download (PDF) Alle erstellten Module und Materialien sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Italienisch, Bulgarisch und Niederländisch verfügbar und wurden als OER veröffentlicht. , Die Projektergebnisse zeichnen sich dadurch aus, dass sie an zwei Stellen ansetzen: Zum einen steht die Vermittlung von interkulturellem Wissen und Kompetenzen an Lehrende an Berufsschulen im Mittelpunkt. Und gleichzeitig befähigt sie diese und gibt ihnen Tools an die Hand, das erworbene Wissen bei der Durchführung von Unterrichtseinheiten anzuwenden und damit Schülerinnen und Schüler auf interkulturelle Fragen und Problemstellungen vorzubereiten. …

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Career Intelligence

Entwicklung eines KI-basierten Lernassistenten für die berufliche Bildung

[…] Berufsorientierung mit KI, Lernen mit KI-Assistent Botty, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wie können junge Menschen mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) gezielt bei ihrer Berufsorientierung und -planung unterstützt werden? Genau dieser Frage widmete sich das Partnerschaftsprojekt „Career Intelligence“ unter Koordination der Ruhr-Universität Bochum. Ziel war die Entwicklung eines innovativen digitalen Lernkonzepts. Es soll Bildungsakteure dabei unterstützen, junge Menschen zu ermutigen, ihre Stärken zu entdecken, berufliche Perspektiven zu erkunden und ihren Bildungs- und Karriereweg eigenständig zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die Verbindung bewährter Konzepte der Berufsberatung mit KI-gestützten Technologien. Dazu zählen ein intelligenter Chatbot sowie personalisierte Lernempfehlungen. Zentrales Projektergebnis ist die Weiterentwicklung der digitalen Lernplattform Career 4.0, die in sieben EU-Ländern erprobt wurde. Die Plattform umfasst vier KI-gestützte Module: Empfehlungen, Qualitätssicherung, Support und Prozessoptimierung. Zur Lernplattform Career 4.0 , Ein weiteres wichtiges Ergebnis ist der virtuelle Lernassistent „Botty“. Mit interaktiven Dialogen in sechs Sprachen begleitet er junge Menschen durch die Plattform. Er unterstützt bei der Erstellung eines persönlichen Entwicklungsplans und bei der Formulierung individueller SMART-Ziele. Zudem motiviert er die Nutzenden, ihren Lernprozess erfolgreich abzuschließen. Ergänzend wurde ein methodisches und didaktisches Programm zur Kompetenzentwicklung für Akteure im Bildungsbereich entwickelt und evaluiert. Die Selbstlernmodule richten sich unter anderem an Lernbegleitende, Berufsberatende und Berufsschulen. In Bulgarien, Ungarn, Griechenland und Finnland fanden zusätzlich Schulungen zur Nutzung von „Botty“ und der Lernplattform statt. Ziel war es, die digitalen Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien zu stärken. Gleichzeitig wurden Potenziale und mögliche Vorbehalte reflektiert sowie die Rolle der Fachkräfte im Lernprozess weiterentwickelt. , Parallel dazu wurden in allen Partnerländern Pilotprojekte mit Jugendlichen und Mentorinnen und Mentoren durchgeführt. Die Lernplattform und der virtuelle Assistent wurden unter Praxisbedingungen getestet und gemeinsam weiterentwickelt. Die Pilotphase lieferte wichtige Erkenntnisse zur Akzeptanz und zum Nutzen der Plattform. Sie zeigte zudem das Potenzial zur gezielten Unterstützung der Berufsorientierung. Die Ergebnisse wurden in verschiedenen Fachpublikationen veröffentlicht. Das Projekt zeigt, wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann, um Lernprozesse zu individualisieren und Jugendliche auf dem Weg in die Berufswelt zu unterstützen. , Galina Mihneva, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer in Gabrovo (Bulgarien) betont: „Junge Menschen brauchen heute mehr als nur Informationen, sie brauchen Orientierung. Career Intelligence bietet genau das: eine Plattform, die interaktiv, persönlich und praxisnah begleitet.“ Das Projekt zeigt, wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann, um Lernprozesse zu individualisieren und Jugendliche auf dem Weg in die Berufswelt zu unterstützen. , Zum Projekt in der Erasmus+ Projektergebnisplattform Zur Lernplattform Career 4.0 …

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