[…] Lernreisen eröffnen neue Horizonte, Interesse geweckt? Seit 2021 können auch Lernende in der Erwachsenenbildung an Erasmus+ teilnehmen. Richtete sich das Angebot zunächst an Menschen mit geringeren Chancen, so ermöglicht es seit 2023 allen erwachsenen Lernenden eine Auslandserfahrung. Als einer der ersten Projektträger führte der Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins eine Lernreise ins schwedische Malmö durch. , „Unsere Kolleginnen und Kollegen aus Husum und Kiel sind im Mai 2023 mit vier Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern aus dem Bereich Grundbildung für eine Woche nach Schweden gefahren“, berichtet Julia Francke, Projektkoordinatorin Erasmus+ beim Landesverband. Für sie war das Angebot eine „tolle und sinnvolle Gelegenheit“, um eine Zielgruppe zu erreichen, die aufgrund ihrer Lernbiografie und Lebenssituation ansonsten kaum Zugang zu derartigen Erfahrungen hätte. Das trage entscheidend dazu bei, das Selbstwertgefühl dieser Menschen zu steigern Die Gruppe, die sich auf den Weg nach Malmö machte, bestand aus acht Personen: jeweils zwei Kursteilnehmenden und Begleitpersonen aus den beteiligten Einrichtungen. Neben dem Besuch der Kvarnby Folkhögskola – einer schwedischen Partnerschule, mit der der Verband schon länger zusammenarbeitet – umfasste das Programm sowohl Begegnungen mit der Kultur des Gastlandes als auch Einblicke in das schwedische Sozialsystem und die Landschaft der Erwachsenenbildung. „Ohne die intensive Betreuung und einen starken Partner vor Ort hätten wir das niemals stemmen können“, sagt Francke, die ergänzt: „Die Teilnehmer/-innen bringen in der Regel eine Lernschwäche mit. Sie hatten zum Teil noch nie ihre Heimatstadt verlassen oder in einem Hotel übernachtet. Mit der Lernreise haben wir ihnen eine völlig neue Welt eröffnet. Sie haben zum ersten Mal in ihrem Leben echte Teilhabe erlebt.“ Wichtig dabei war es vor allem, die Gruppe intensiv auf die Reise vorzubereiten, auch um Ängste zu nehmen und Vertrauen aufzubauen, erinnert sich Francke: „Das begann mit der Frage, wo Schweden genau liegt und welche Sprache man dort spricht.“ Die Teilnehmenden waren zuvor gezielt von den Kursleiterinnen und -leitern ausgewählt worden. Diese persönliche Ansprache sorgte für Bindung und emotionale Sicherheit. Francke betont die integrierende Wirkung der Maßnahme und erzählt: „Vieles, das in unserem eigenen Leben zur Normalität gehört, war für diese Menschen etwas ganz Besonderes. Es war beeindruckend zu sehen, wie sie in ihrer sozialen Rolle gewachsen sind. , Mit dem Projekt hat der Landesverband Neuland betreten, da zuvor in der Regel Kursleitende oder pädagogische Fachkräfte der Volkshochschulen einen Auslandsaufenthalt über Erasmus+ absolvierten. „Das sind Leute, die reiseerfahren sind und wissen, wie man sich im europäischen Ausland bewegt. Die kommen zurecht und buchen alles selbst. Das war bei unserer Gruppe absolut nicht so“, so Francke. Als Beispiel nennt sie die Frage der Lernvereinbarungen, da es bei Menschen in der Grundbildung um den Erwerb anderer Kompetenzen gehe als sonst. Gemeinsam mit der NA beim BIBB sei daher eine individuelle Lernvereinbarung in einfacher Sprache entwickelt worden. Sie beschreibt, was die Teilnehmenden lernen möchten und welches Ergebnis erreicht werden soll. Für Francke „ein Thema, das wir so bis dato in der Erwachsenenbildung noch nicht kannten“ und das nicht selten eine Herausforderung darstellte. Das gelte auch für organisatorische Aspekte wie das Recht am eigenen Budget oder die Abstimmung mit entsprechenden Behörden und den Werkstätten, in denen die Teilnehmer/-innen arbeiten. Julia Francke empfiehlt den Akteurinnen und Akteuren der Erwachsenenbildung, neugierig zu sein und die Chance zu nutzen, die Erasmus+ den Lernenden biete. Sie strahlt geradezu, als sie abschließend konstatiert: „Wir sind am Ende so reich belohnt worden, dass ich eine solche Lernreise immer wieder durchführen und auch anderen dazu raten würde. Wir unterstützen damit zugleich unsere Philosophie, dass sich Institutionen nur im Kontext von europäischen Zusammenhängen weiterentwickeln können. Unser Ziel ist es, allen Einrichtungen zu ermöglichen, sowohl ihr Personal als auch ihre Lernenden in diesem Sinne zu fördern. Am Beispiel der Schweden-Reise haben wir selbst gespürt, wieviel das bewirken kann.“ , Lesen Sie das Lerntagebuch der Teilnehmenden. …
[…] Digitale Medien im Unterricht, Ergebnisse für die Praxis Das Institut für Internationale Kommunikation (IIK) in Düsseldorf bietet Fort- und Weiterbildungskurse für Studium und Beruf an. Die Schwerpunkte bilden dabei Sprachkurse in Deutsch als Fremdsprache und anderen Fremdsprachen sowie Fortbildungskurse für Lehrkräfte Deutsch als Fremdsprache. , Seit mehr als 20 Jahren nutzt das IIK europäische Programme wie Erasmus+, weil moderner Sprachenunterricht an Lehrkräfte hohe Anforderungen stellt und Fortbildungen ein zentraler Bestandteil der notwendigen permanenten Weiterqualifizierung sind. Der eigene Fortbildungsbereich profitiert außerdem von den Erfahrungen im Austausch mit anderen Fortbildungsträgern und die europäische Ausrichtung fördert den Perspektivenreichtum der Lehrkräfte. , Bereits seit den 90er Jahren setzt das IIK digitale Medien im Sprachunterricht ein. Der Fortbildungsbereich vermittelt nicht nur in externen Programmen, sondern auch intern neue Methoden des Sprachunterrichts unter Nutzung von EduApps und Webanwendungen. „Mit dem Einbezug möglichst vieler Lehrkräfte in Erasmus+ und sein Vorgängerprogramm wollten wir neue Anregungen für unseren Unterricht und unsere Fortbildungsprogramme erhalten“, betont Rüdiger Riechert, Senior Consultant bei IIK . In dem Projekt wurde der Fokus auch auf die eigene Erstellung digitaler Unterrichtsmaterialien gelegt. Erreicht wurde neben dem Erwerb von neuen Fertigkeiten unter anderem zur Gestaltung von Hörverstehensübungen auch eine hohe Motivation im Team. Auch die zu Hause gebliebenen Lehrkräfte haben letztendlich profitiert, denn die Teilnehmenden haben ihre neu erworbenen Fähigkeiten im Rahmen von internen Fortbildungen weitergegeben. , Bei einer Fortbildung in Portugal wurden technische und didaktische Fähigkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von Videos geschult. Durch die neu gewonnenen Kompetenzen konnten in der Unterrichtspraxis am IIK kleinere Videoprojekte organisiert werden, die einfach mit Smartphones durchgeführt wurden. Außerdem wurden in Kursen Erklärvideos zu verschiedenen, selbst gewählten Themen eigenständig produziert. Diese sind über die Projektseite zugänglich. Die Fortbildung in Wien hatte durch den hohen Anteil an freiberuflichen Lehrkräften sowohl direkte unterrichtliche Wirkung als auch darüber hinaus weitere positive Effekte. Eva-Lisa Finzi aus der pädagogischen Leitung des IIK sagt dazu: „Die Fortbildung hat mir persönlich neue technische und didaktische Möglichkeiten z. B. in der Nutzung von H5P eröffnet, einem kostenlosen in Moodle integrierten Autorentool. Ich habe außerdem viel über österreichisches Deutsch erfahren, was Deutsch als eine plurizentrische Sprache charakterisiert, und besonders beeindruckend war auch das Teambuilding als Folge dieser gemeinsamen Fortbildungserfahrung.“ …
[…] KeyVisual, Vorträge und Präsentationen, Initiativen und Maßnahmen für eine internationale und attraktive Berufsbildung in Deutschland, Entwicklungen, Meilensteine und Erfolge in den Programmen AusbildungWeltweit und Erasmus+, Die Bedeutung von Internationalität und Mobilität für die Berufsbildung – was sagt die Forschung?, Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln - Förderprogramme in der Praxis I: Auszubildendenmobilität im Unternehmen mit AusbildungWeltweit, Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis II: Erasmus+ Akkreditierung an einer Berufsschule, Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis III: Erasmus+ Partnerschaften in der Berufsbildung, ProTandem – Wirkungen des deutsch-französischen Austauschs, Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern I: Saarland, Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern II: Nordrhein-Westfalen, Förderung mit Wirkung. Blick auf die Internationalisierung der beruflichen Bildung heute und morgen Rund 120 Teilnehmende aus Politik und Praxis kamen in Berlin zusammen und erhielten einen vielfältigen Einblick in Umsetzung und Wirkung der Förderprogramme in der Berufsbildung. Neben Inputs zu Maßnahmen und Erfolgen einer internationalen Berufsbildung in Deutschland und zu Erkenntnissen aus der Forschungslandschaft wurden Beispiele aus der Praxis der Förderprogramme AusbildungWeltweit , Erasmus+ und ProTandem präsentiert. Eine Podiumsdiskussion zu Status Quo und Entwicklungspotentialen sowie der Blick auf die Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene rundeten die Tagung ab. Das Programm finden Sie hier . , Initiativen und Maßnahmen für eine internationale und attraktive Berufsbildung in Deutschland Jürgen Müller ging auf den Neuzuschnitt des zuständigen Bundesministeriums ein und betonte, dass die Bildungspolitik nun von der frühkindlichen Bildung bis hin zur beruflichen Weiterbildung "aus einem Guss" gestaltet werden könne. Unter dem Dreiklang „Bessere Bildung/Starke Familien/Resiliente Demokratie" betone die Tagung zurecht, dass eine stärkere Internationalisierung der Berufsbildung zu einem starken, innovativen und gerechten Deutschland beitragen könne. Dazu zählten laut Jürgen Müller zum einen gesellschaftliche Effekte wie die Förderung des deutschen Wirtschaftsstandortes durch das Anwerben ausländischer Fachkräfte und das Gewinnen neuer Kompetenzen. Zum anderen erhöhten sich auf individueller Ebene die Chancen auf Teilhabe am Bildungssystem und eine Zunahme individueller Kompetenzen der Teilnehmenden könne durch Auslandsaufenthalte gezielt unterstützt werden. Daher appellierte er an alle verantwortlichen Akteure der Berufsbildung, sich gemeinsam für eine weitere internationale Ausrichtung einzusetzen. Es sei am Ministerium in der Rolle des Bundes, der Länder, der Sozialpartner und der Bildungseinrichtungen, die Chancen zu ergreifen, die die Förderprogramme bieten, um die deutsche Berufsbildung international und attraktiv zu gestalten. , Entwicklungen, Meilensteine und Erfolge in den Programmen AusbildungWeltweit und Erasmus+ Berthold Hübers stellte in seinem Vortrag die besondere Wirkung von AusbildungWeltweit und Erasmus+ auf die Internationalisierung der Berufsbildung in Deutschland dar. Die Programme ermöglichten über die Jahre sowohl eine qualitative Steigerung von Mobilitäten und Kooperationsprojekten als auch eine Ausweitung der Zugänglichkeit der Förderung sowie qualitative Verbesserungen. Die inzwischen fast 1.000 Erasmus+-Akkreditierungen in der Berufsbildung tragen zur weiteren Internationalisierung von Einrichtungen bei. Diese Entwicklungen gingen ebenso mit wichtigen Veränderungen auf systemischer Ebene der Berufsbildung einher. Berthold Hübers zeigte auf, dass die NA beim BIBB nicht nur mit der Administration der beiden Programme einen entscheidenden Beitrag zur zunehmenden Internationalisierung der Berufsbildung leistet. Sie übernimmt darüber hinaus auch weitere Aufgaben wie eine vielfältige Beratungs-, Informations- und Vernetzungsarbeit oder die Verbreitung von Expertise. Diese übergeordnete Unterstützungsarbeit, die Verstetigung und Weiterentwicklung der Förderprogramme sowie verschiedene strukturelle Veränderungen zahlten erheblich auf die Erfüllung der europäischen Ziele zur Internationalisierung in der Berufsbildung ein. Zur Präsentation „Entwicklungen, Meilensteine und Erfolge in den Programmen AusbildungWeltweit und Erasmus+“ , Die Bedeutung von Internationalität und Mobilität für die Berufsbildung – was sagt die Forschung? In seinem Vortrag gab Prof. Dr. Hubert Ertl einen Einblick in den Forschungsstand zur Internationalität und Mobilität in der Berufsbildung. Bisherige Studienergebnisse zeigten, dass Auslandsmobilität ein großes Potenzial besitze, persönliche, fachliche und überfachliche Kompetenzen von Auszubildenden zu fördern. Auslandsmobilität stelle ein wichtiges Vehikel dar, gerade solche überfachlichen Kompetenzen (z. B. „Selbstmanagement-Kompetenz“) zu stärken, die von Fachkräften zunehmend gefordert werden. Aufgrund dieser Bedeutung solle der Lernort Ausland vom wünschenswerten Einzelfall zur systemischen Option werden. Prof. Dr. Hubert Ertl wies gleichzeitig darauf hin, dass es vor allem im Vergleich zur hochschulischen Forschung an aktuellen und tiefgreifenden Evidenzen zur Wirkung von Auslandsmobilität in der Berufsbildung fehle. Wünschenswert sei daher eine verstärkte Forschung zu diesem Themenkomplex, u. a. zu den Wirkmechanismen von der individuellen hin zur organisationalen und systematischen Ebene. Dies beinhalte ebenso die Weiterentwicklung der konzeptionellen und methodischen Grundlagen für die Messung erworbener Kompetenzen. Zur Präsentation „Die Bedeutung von Internationalität und Mobilität für die Berufsbildung – was sagt die Forschung?“ , Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln - Förderprogramme in der Praxis I: Auszubildendenmobilität im Unternehmen mit AusbildungWeltweit Mit dem ersten Praxisbeispiel von Verena Diergardt wurde eine weltweite Perspektive geöffnet. Sie erläuterte in ihrem Vortrag, wie EPI-USE mit AusbildungWeltweit bereits bestehende Formen der Auslandsaufenthalte weiterentwickelt, verstetigt und für alle Auszubildenden geöffnet hat. Vierwöchige Auslandsaufenthalte am Hauptsitz des Unternehmens in Südafrika seien damit nun fester Bestandteil der Ausbildung. Die Auszubildenden lernten während des Aufenthalts die Software des Unternehmens, die Arbeitsprozesse sowie das lokale Team kennen. Sie besichtigten zudem die vom Unternehmen unterstützte NGO „ERP“, die sich für soziale Projekte und Artenschutz einsetze. „Was ich dort gelernt habe, passt in keinen Lehrplan!“, zitierte Frau Diergardt einen Auszubildenden. Die Aufenthalte seien zur Entwicklung überfachlicher Kompetenzen, wie etwa der Problemlösefähigkeit, sowie für die Erweiterung fachlicher und interkultureller Kompetenzen essenziell. Zudem könne hierdurch eine gezielte Qualifizierung der angehenden Fachkräfte und ein verbessertes Employer Branding erwirkt werden. Zur Präsentation „Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln - Förderprogramme in der Praxis I: Auszubildendenmobilität im Unternehmen mit AusbildungWeltweit“ , Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis II: Erasmus+ Akkreditierung an einer Berufsschule Im Zwiegespräch mit der Moderatorin beschrieb Günter Willmann die Verstetigung der Internationalisierung in der Region Osnabrück, die in diesem Umfang nur durch die EU-Programme möglich gewesen sei. Ausgehend vom Leonardo da Vinci-Mobilitätszertifikat im Jahr 2011 sei durch strategisches Vorgehen und ausgeprägtes Netzwerken der BBS Brinkstraße erreicht worden, ein Mobilitäts-Netzwerk aller beruflichen Schulen in Osnabrück zu gründen und kürzlich die Finanzierung einer regionalen Erasmus+-Beratungsstelle auf kommunaler Ebene zu sichern. Immer mehr Ausbildungsbetriebe würden Auslandsaufenthalte in ihre Ausbildung integrieren, sodass die BBS Brinkstraße bei einem Anteil von dualen Auszubildenden von 88 % an allen Schüler/-innen derzeit eine Mobilitätsquote von 12 % aufweisen könne. Günter Willmanns Wunsch sei es, dass auch kleinere Berufsbildungseinrichtungen mit der Internationalisierung beginnen und das Programm Erasmus+ nutzen - seine Empfehlung sei, dass sie sich von Beginn an mit anderen Einrichtungen zusammenschließen und Ideen, Ressourcen und Expertise bündeln. Zur Präsentation „Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis II: Erasmus+ Akkreditierung an einer Berufsschule“ , Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis III: Erasmus+ Partnerschaften in der Berufsbildung Heike Kraack-Tichy stellte heraus, dass die Internationalisierung in der Praxis beginnt, und zeigte anhand konkreter Beispiele die Möglichkeiten auf, die Partnerschaften für Zusammenarbeit – eine Förderoption der Leitaktion 2 im Programm Erasmus+ – für die eigene Organisationsentwicklung bieten. Die emcra GmbH sei seit über 15 Jahren in europäischen Projekten aktiv und habe gemeinsam mit verschiedenen Konsortien grenzüberschreitende Lösungen im Bereich der Berufsbildung entwickelt. Durch die Projektzusammenarbeit könnten die entwickelten Projektergebnisse ebenso wie darüber hinausgehende Materialien ehemaliger Partner genutzt, Netzwerke erweitert und neue Kontakte für internationale Wirtschaftsbeziehungen aufgebaut werden. Das Unternehmen für Fort- und Weiterbildung generiere durch die transnationale Zusammenarbeit neues Wissen und steigere dadurch seine eigene Attraktivität als Arbeitgeber. Zur Präsentation „Ausbilden, Vernetzen, Entwickeln – Förderprogramme in der Praxis III: Erasmus+ Partnerschaften in der Berufsbildung“ , ProTandem – Wirkungen des deutsch-französischen Austauschs Anika Jurisch stellte ProTandem vor – ein binationales Austauschprogramm, das von den deutschen und französischen Bildungsministerien getragen wird. Es ermöglicht niederschwellige Gruppenaustausche von Auszubildenden, die einen Hin- und Rückaustausch von in der Regel drei Wochen mit einem sprachlichen und betrieblichen Teil umfassen. Die maßgebliche Wirkung des Programms liege in der deutsch-französischen Freundschaft, die seit Jahrzehnten Motor für Frieden, Verständigung und Zusammenarbeit ist. Genau hier setze ProTandem an: Seit 45 Jahren verankere das Programm Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung an den Stellen, an denen sie noch nicht selbstverständlich seien. Dadurch würden fachliche und soziale Kompetenzen gefördert, Institutionen geöffnet und langfristige Schulpartnerschaften geschaffen. Außerdem schaffe es Vertrauen zwischen den beiden teilnehmenden Ländern und mache Europa im Alltag erlebbar. Zur Präsentation „ProTandem – Wirkungen des deutsch-französischen Austauschs“ , Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern I: Saarland Das Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlands ist das einzige Landesministerium in Deutschland, das über eine Erasmus+ Akkreditierung für die Berufsbildung verfügt. Sabrina Himbert stellte dar, wie das Ministerium die Erasmus+-Aktivitäten aller staatlichen Berufsschulen unterstützt und sie gleichzeitig mit seinen Internationalisierungszielen verknüpft. Dank der zusätzlichen europäischen Mittel könne durch eine gezielte Themensetzung die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften politisch gesteuert und die Internationalisierung der Berufsschulen vorangetrieben werden. Die Nutzung von Erfahrungen aus anderen Ländern (z. B. Finnland im Bereich KI im Unterricht) steigere die Qualität des Unterrichts. Wichtigster Kooperationspartner in Erasmus+ und anderen Programmen sei jedoch nach wie vor das Nachbarland Frankreich, welches das Saarland „im Herzen“ habe. Zur Präsentation „Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern I: Saarland“ , Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern II: Nordrhein-Westfalen In Nordrhein-Westfalen unterstützen die fünf bei den Bezirksregierungen angesiedelten EU-Geschäftsstellen die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer politischen Ziele im Bereich der internationalen Mobilität. Alle organisieren sowohl Auslandsaufenthalte als auch Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte und Schulleitungen. Seit 2017 würdigt das Land Teilnehmende von Mobilitätsprojekten sowie besonders aktive Berufsschulen im Rahmen seiner „10 %-Strategie“ durch die Vergabe von Landeszertifikaten. Anhand eines deutsch-französischen Sachkundenachweises aus dem KFZ-Bereich berichtete Alexandra Donike, wie entlang von Lernsituationen binationale Zusatzqualifikationen entwickelt werden, die von beiden Ländern formal anerkannt seien. Alexandra Donike sehe in den „Binationalen Zusatzqualifikationen in der Beruflichen Bildung ( BZBB )“ ein zentrales Element, um mehr Ausbildungsbetriebe für die Mobilität zu gewinnen. Im anschließenden Trilog der Landesvertreterinnen mit der Moderatorin merkte Alexandra Donike an, dass ihr am Modell des Saarlandes gut gefalle, wie eng der Austausch mit den Berufsschulen sei – dies aber aufgrund der Größe NRWs im selben Maße nur schwer übertragbar sei. Sabrina Himbert aus dem Saarland finde hingegen die NRW-Zusatzqualifikationen bereichernd und sehe in deren Implementierung eine tolle Option für das Saarland. Zur Präsentation „Ermöglichen, Steuern, Wertschätzen – Internationalisierung in der Berufsbildung auf Landesebene fördern II: Nordrhein-Westfalen“ , Zum Abschluss der Fachtagung bat die Moderatorin die Podiumsteilnehmenden auf die Bühne. Unter ihnen herrschte Einigkeit darüber, wie wichtig Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung seien und genauso selbstverständlich sein sollten wie im Rahmen eines Studiums. Sie stellten ein sehr starkes Attraktivitätsargument in der Berufsbildung dar. Sofern Betriebe und Schulen Erfahrungen mit Auslandsaufenthalten und Internationalisierung gemacht hätten, würden sie daran festhalten. Größeren Unternehmen fiele die Umsetzung dieser Mobilität jedoch leichter als kleineren Unternehmen, vor allem solchen mit geringem globalen Bezug. Ralf Becker wies darauf hin, dass die Mobilität außerdem ein wesentlicher Teil der Demokratiebildung, Teilhabe und Allgemeinbildung sowie ein wichtiges Zeichen in Richtung Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung sei. Es wurde festgehalten, dass in Deutschland in Bezug auf die Internationalisierung in der beruflichen Bildung viel erreicht wurde. In Hinblick auf das Erreichen des europäischen Benchmarks von 12 % Mobilitätsbeteiligung bis 2030 sowie dem Erreichen von mehr Chancengleichheit zwischen den einzelnen Auszubildenden sei jedoch eine strukturelle Verankerung des Themas in den Einrichtungen notwendig. Als größter Hebel hierfür würde die personelle Ausstattung von Schulen und Kammern gesehen. Ohne diese Ressourcen hinge die Internationalisierung vom starken Engagement einzelner Lehrkräfte oder Kammervertreter/-innen ab. …
[…] Diese Seite befindet sich derzeit im Aufbau Im Zuge unseres Website-Relaunches aktualisieren wir die Inhalte schrittweise. © Copyrighthinweis öffnen OpenAi | ChatGPT X Copyrighthinweis schließen Wir überarbeiten derzeit unsere Website. Einige Inhalte stehen noch nicht vollständig zur Verfügung. Die Seite, die Sie aufgerufen haben, wird im Zuge des Relaunches ergänzt. Probieren Sie’s mit der Startseite . Was nun? Nutzen Sie die Suche , um das gewünschte Thema zu finden. Oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da. Schreiben Sie uns: na(at)bibb.de Rufen Sie uns an: 0228 107 1608 Mo , Mi , Do , Fr : 09:30 bis12:00 Uhr Di : 13:00 bis 15:00 Uhr …
[…] Künstliche Intelligenz (KI) ist inzwischen Teil unserer Arbeits- und Alltagswelt und verändert das Lernen und Lehren. Welche Kompetenzen sind in einer von KI geprägten Welt besonders wichtig? Wird KI eher als Bedrohung oder Erleichterung gesehen und wie findet sich das Thema in europäischen Projekten? Erasmus+ bietet ein weites Experimentierfeld und sowohl in der Berufs- als auch der Erwachsenenbildung gibt es hierzu erfolgreiche Projekte. Zudem beinhaltet das Journal eine erste Einordnung des Vorschlags für das Erasmus+-Programm der Jahre 2028-2034. …
[…] Future Skills Fachbereichsübergreifende Konferenz Am 26. und 27. Mai 2025 fand gemeinsam mit dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) die fachbereichsübergreifende Konferenz in Jena statt Mit voller Kraft in Richtung Zukunft – Future Skills auf allen Ebenen in Volkshochschulen verankern © Copyrighthinweis öffnen NABIBB X Copyrighthinweis schließen Dass die immer stärker verbreitete Nutzung digitaler Technologien vielfältige Auswirkungen auf gesellschaftliche Diskurse und somit auch auf Lernprozesse und Bildungseinrichtungen hat, ist unbestritten. Hier einen bundesweiten Austausch-, Informations- und Entwicklungsraum für Volkshochschulen (vhs) zu schaffen, war das Anliegen des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV) bei der Durchführung der Fachbereichs-übergreifenden Konferenz (FüK) zum Thema „Future Skills“ am 26./27. Mai 2025 im Volkshaus Jena. Gut 430 Teilnehmende aus ganz Deutschland folgten der Einladung, um die zukunftsrelevanten Kompetenzen in allen Fachbereichen und Funktionen von vhs zu stärken. Moderiert wurde die FüK von Sascha Rex, Leiter der Stabsstelle Grundsatz und Verbandsentwicklung im DVV. Durch die enge Kooperation mit der Nationalen Koordinierungs-stelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung in der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BiBB), dem Thüringer Volkshochschulverband und der vhs Jena im Rahmen der Veranstaltungsplanung und -durchführung wurde deutlich, dass auch Vernetzung eine wichtige Zukunftskompetenz darstellt. Gesamtbericht zur Fachtagung Verfasst von Sabine Bertram Zum Bericht Gesamtkonzeption der Konferenz © Copyrighthinweis öffnen NABIBB X Copyrighthinweis schließen Im Programm der Konferenz wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Future Skills nicht nur theoretisches Wissen umfasst, sondern insbesondere den Transfer in die eigene Einrichtung, die eigenen Rahmenbedingungen bedeutet. Neben den Impulsvorträgen, Grußworten, Reflexionssessions und Workshops sorgten dafür folgende Formate: Ein eigens für die Konferenz gestaltetes Workbook diente als individueller Leitfaden für die einzelnen Teilnehmenden und bot Platz für Mitschriften und die Skizzierung eigener Ideen. Flankierend zum Konferenzprogramm bot eine vielfältig besetze Bildungsmesse die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche europäische Bildungsprojekte, die von Volkshochschulen und/oder Landesverbänden durchgeführt worden waren, zu erhalten. Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) war mit einem großen Team vertreten, um über die Fördermöglichkeiten durch das Programm Erasmus+ , den Europass sowie über die elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa EPALE zu informieren. Das Digi-Mobil des Landesverbands Niedersachsen präsentierte sein Portfolio zu Robotik und Virtual Reality, weitere Partner der Volkshochschulen wie telc GmbH , y-not GmbH und DVV International gaben Einblicke in aktuelle Bildungs- und Prüfungsprodukte sowie Marketingmaterialien für Volkshochschulen. Einen kreativen Ansatz bot das „ Büro für die Nutzung von Fehlern und Zufällen “ , in dem es Zertifikate ausstellte für Fehler- und Zufallskompetenzen der Teilnehmenden und damit einen inspirierenden Konterpunkt zu formalen Bildungsanforderungen setzte. Fotos der Fachkonferenz © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen © Copyrighthinweis öffnen Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Copyrighthinweis schließen …
[…] Der Einsatz (generativer) KI beschleunigt die digitale Transformation der Arbeitswelt und trägt dazu bei, dass sich Arbeitsinhalte und berufliche Tätigkeiten wandeln. In dem Zusammenhang entstehen spezifische (neue) Kompetenzanforderungen in fachlicher und überfachlicher Hinsicht. Doch welche sind das? Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie sich Bildungsprozesse durch den Einsatz von KI-Anwendungen verändern. Die BWP-Ausgabe widmet sich diesem komplexen Thema. …
[…] In diesem englischsprachigen Online-Magazin haben die nationalen Koordinator*innen der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung aus Belgien-Flandern, Zypern, der Tschechischen Republik, Estland, Deutschland, Ungarn, Island, Irland, Lettland, den Niederlanden, der Slowakei, Slowenien, Schweden und der Türkei repräsentative Beispiele innovativer Lernräume zusammengefasst. Dabei wurden solche Beispiele hervorgehoben, die Räume, Lernende, Themen und innovative Ansätze zusammenbringen. Das Magazin bietet darüber hinaus Einblicke in die Aktivitäten der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung auf nationaler Ebene, die zur Gestaltung der nationalen Erwachsenenbildung beitragen. …
[…] Vergleich der Systeme und der Lehrangebote, Austausch mit Österreich, Erfolgreiche Mobilitätsmaßnahme für Bildungspersonal Ein Fokus der Arbeit des Gesundheitsamtes Frankfurt liegt darauf, die Lebensbedingungen marginalisierter Menschen durch Beratung zu verbessern. Dazu gehören auch in der Prostitution Tätige aus anderen EU-Staaten, die durch die Freizügigkeitsregelung Zugang zum Arbeitsmarkt in Frankfurt haben. Das Erasmus+-Projekt ENPHI des Gesundheitsamtes Frankfurt widmete sich mit seinen Partnern der Fragestellung, wie diese Menschen erreicht werden können, um ihre wirtschaftliche, soziale und vor allem auch gesundheitliche Situation zu verbessern. , Beim Erstkontakt mit den Sexarbeitenden im Gesundheitsamt ist es wichtig, passgenau Informationen zu Beratungsangeboten der bestehenden Hilfesysteme zu vermitteln. Da es sich bei den Sexarbeitenden um eine oft sehr mobile Gruppe handelt, die häufig aus verschiedenen (ost-)europäischen Ländern kommt und in verschiedenen Ländern arbeitet, ist es sinnvoll, sich mit den sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen in anderen EU -Ländern auszukennen. , Im Rahmen des Projekts besuchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Frankfurt europäische Partnerländer mit verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen. Bei jeder Reise fanden Treffen mit Projektpartnern statt, zum Beispiel mit Akteurinnen und Akteuren des öffentlichen Gesundheitsdienstes, medizinischer Einrichtungen mit Schwerpunkt HIV/STI und niedrigschwelliger Gesundheitsversorgung, Vertreterinnen und Vertretern von Frauenorganisationen und Beratungsstellen. Dabei erfolgte ein Austausch zum Versorgungsangebot für die Zielgruppe und ein Abgleich der jeweiligen Rahmenbedingungen. Zudem stärkten die teilnehmenden Mitarbeitenden ihre interkulturelle Kompetenz und lernten vor Ort die jeweiligen Gesundheitssysteme und landesspezifischen Beratungssysteme kennen. Dadurch wurde der Blick auf die Lebensbedingungen der Zielgruppe möglich gemacht. Das Wissen um die Gegebenheiten in den Herkunftsländern, aber auch der Austausch mit Ländern, wo vergleichbare Rahmenbedingungen wie in Deutschland vorliegen, trugen dazu bei, die Zielgruppe besser ansprechen und beraten zu können. Somit kann auch deren Bereitschaft, sich auf die Beratungs- und Bildungsangebote einzulassen, erhöht werden. , Im Projekt fanden Reisen nach Wien und Graz in Österreich statt, wo, wie in Deutschland, legal in der Prostitution gearbeitet werden kann. Unter anderem lernten Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes Frankfurt den Gesundheitsdienst der Stadt Wien kennen, wo sich Menschen, die beabsichtigen, in der Prostitution tätig zu sein, anmelden müssen und die verpflichtenden Untersuchungen auf sexuell übertragbare Krankheiten und HIV durchgeführt werden. Außerdem wurden auch Anlaufstellen für die ambulante und stationäre medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung aufgesucht. In der Marienambulanz lernten die Teilnehmenden den Einsatz des Triaphon-Telefondolmetscherdienstes kennen, den man gerne in den eigenen humanitären Sprechstunden nutzen möchte. Beim Besuch des Vereins Frauenservice Graz lernten die Teilnehmenden die dortigen Beratungsstrukturen und deren Schwerpunkte kennen, wie zum Beispiel Beratung zur Gesundheit allgemein, zu sexuell übertragbaren Krankheiten und Safer Sex, Arbeits- und Berufsfragen sowie Rechtsberatung zu Aufenthalt, Arbeit oder Scheidung und Sozialberatung, die Themen wie Versicherung, Steuern, Schulden und Gewalt abdeckt. Die Beratungen finden in den Räumlichkeiten des Frauenservice Graz, aber auch im Rahmen von Streetwork statt, um die Frauen auch niedrigschwellig erreichen zu können. Sowohl in Graz als auch in Frankfurt wird bei der Beratung großen Wert auf gesundheitliche und psychosoziale Aufklärung gelegt. , „Neben vielen neuen Eindrücken, beruflichen Kontakten und Anregungen, die noch verarbeitet werden müssen, erscheint „der Einsatz des Triaphon-Telefondolmetscherdienstes, den wir bei der Marienambulanz in Wien kennengelernt haben, sehr wünschenswert, um ihn in unseren Humanitären Sprechstunden einzusetzen“, resümierte Projektkoordinatorin Alexandra Sarah Lang diese erfolgreiche Mobilität für Bildungspersonal im Bereich Erwachsenenbildung. …