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Erasmus+ erhält den European Integration Award

Die Auszeichnung bekräftigt die wichtige Rolle des Programms bei der Förderung von Integration, bürgerschaftliches Engagement und einer gemeinsamen europäischen Identität.

[…] Zitat Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ ist mit dem renommierten European Integration Award ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich vom Cercle d’Economia, einer unabhängigen Bürgervereinigung und einflussreichen Denkfabrik mit Sitz in Barcelona, vergeben. Er würdigt herausragende Beiträge zur europäischen Einigung und Zusammenarbeit. Die feierliche Preisverleihung fand am 7. Mai in Barcelona statt. Roxana Mînzatu , Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für soziale Rechte, hochwertige Arbeitsplätze und Vorsorge, nahm die Auszeichnung im Namen der Kommission entgegen. In ihrer Rede hob sie hervor, dass Erasmus+ ein Symbol für das Europa sei, das wir aufbauen wollen: offen, geeint, selbstbewusst in seinen Werten – ein Europa, das in seine Zukunft investiert. Sie bekräftigte die wichtige Rolle des Programms bei der Förderung von Integration, bürgerschaftlichem Engagement und einer gemeinsamen europäischen Identität. Zugleich rief sie dazu auf, Erasmus+ noch inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten – als festen Bestandteil europäischer Bildungspolitik.Mit Blick auf die Zukunft formulierte sie eine klare Vision: , Mit dieser Auszeichnung reiht sich Erasmus+ in eine bedeutende Tradition ein: 2022 ging der Preis an EU -Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. 2021 wurde er Mario Draghi für seine Rolle als Präsident der Europäischen Zentralbank und für seine Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Das alles zeichnet Erasmus+ aus Langjähriger Beitrag zur europäischen Einheit: Seit dem Start im Jahr 1987 hat Erasmus+ Grenzen durch Bildung und kulturellen Austausch überwunden und so zu einem stärker vernetzten und kohärenteren Europa beigetragen. Umfassender, inklusiver Einfluss: Mit über 16 Millionen Teilnehmenden hat das Programm weit über die Hochschulbildung hinaus gewirkt, indem es die Bereiche Jugend, Sport, Berufsausbildung und Erwachsenenbildung einbezogen hat und sich zu einer wirklich inklusiven europäischen Initiative entwickelt hat. Förderung von EU -Werten: Erasmus+ stärkt aktive Bürgerschaft, kritisches Denken, Medienkompetenz und demokratische Engagement. Stärkung der Handlungskompetenz durch Qualifizierung: Das Programm stattet Menschen in allen Lebensphasen mit Kompetenzen für die persönliche, akademische und berufliche Weiterentwicklung aus und trägt zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas bei. 82 Prozent der Teilnehmer/innen sind der Meinung, dass sie ihre Schlüsselkompetenzen verbessert haben (Quelle: Erasmus+ annual report 2023 – Seite 43). Symbol der transformierenden Kraft der EU : Erasmus+ ist zum Symbol für die Fähigkeit der EU geworden, Leben zu verbessern, Solidarität zu fördern und das Prinzip der Einheit in Vielfalt zu verkörpern. Quelle: Europäische Kommission – Meldung vom 7. Mai 2025 , Der Cercle d’Economia und der European Integration Award Der Cercle d’Economia ist eine unabhängige Bürgervereinigung mit Thinktank-Charakter mit Sitz in Barcelona. Seit Jahrzehnten bringt er führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um zentrale Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, der Demokratie und der europäischen Integration zu diskutieren. Als Ausdruck seines Engagements für ein starkes Europa vergibt der Cercle regelmäßig den European Integration Award . Mit dieser Auszeichnung werden Persönlichkeiten oder Institutionen geehrt, die sich in besonderer Weise um die europäische Einigung und Zusammenarbeit verdient gemacht haben. Weitere Informationen zum Cercle d'Economia …

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„Erasmus+ ist der Motor der Internationalisierung“

- Nationale Zwischenevaluierung von Erasmus+ liegt vor

[…] In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU -Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. …

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Studien zur Wirkung von Erasmus+

Die NA beim BIBB hat zahlreiche Studien und Analysen zum Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung in Auftrag gegeben oder selbst durchgeführt. Hier finden Sie einen Überblick.

[…] Auch dies könnte Sie interessieren: Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat die NA beim BIBB umfassende Expertise im Bereich der Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung sowie zu den Auswirkungen des europäischen Bildungsprogramms Erasmus+ (inklusive seiner Vorgängerprogramme) in der Berufs- und Erwachsenenbildung entwickelt. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Studien und Analysen in Auftrag gegeben oder selbst durchgeführt, um tiefere Einblicke in diese Themen zu gewinnen. , Die Ergebnisse dieser Untersuchungen können Sie in den folgenden Publikationen nachlesen: Verdeckte Mobilität in der beruflichen Bildung (2010) Mobilität – Kompetenzzuwachs für Benachteiligte (2012) Studie zur Nutzung und Nachhaltigkeit von Innovationstransferprojekten im Programm für lebenlanges Lernen (2015) Studie zur Nutzung und Nachhaltigkeit von Innovationstransferprojekten im Programm für lebensanges Lernen II (2012) Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung 2017 (2018) Institutionelle Wirkung von Mobilitätsprojekten für die Berufsbildung (2018) Mobil in Europa mit Erasmus+ (2019) Wirkungen der Strategischen Partnerschaften in Deutschland (2020) Nationale Wirkungsstudie des Forschungsnetzwerks RIA-AE in der Erwachsenenbildung (2024) , Erasmus+: Wie geht es weiter ab 2028? Während das aktuelle Erasmus+-Programm noch in vollem Gange ist, laufen bereits die Vorbereitungen für die neue Programmgeneration. Was hat sich bewährt? Was sollte aus deutscher Sicht weiterentwickelt werden? Wie läuft der Prozess dazu ab und was ist gerade der aktuelle Stand? Auf unserer Infoseite „Über Erasmus+“ halten wir Sie auf dem Laufenden. Infoseite zu Zukunft von Erasmus+ ansehen …

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Erasmus+-Botschafterinnen und -Botschafter im Gespräch mit Robert Habeck

EuroApprentices zu Besuch beim Bundeswirtschaftsminister

[…] Am 7. Mai lud der Bundeswirtschaftsminister zum Bürgerdialog ein. Mit dabei: drei Erasmus+-Botschafterinnen und -Botschafter, sogenannte EuroApprenctices. Das sind junge Menschen, die während ihrer Ausbildung mit Erasmus+ im ein Auslandspraktikum gemacht haben und andere junge Menschen dafür begeistern möchten. Wie sie den Besuch wahrgenommen haben und was ihr Anliegen war, schildert eine Teilnehmerin. , „Das Event stand im Kontext der bevorstehenden Europawahl unter dem Motto „Die EU von morgen: Wettbewerbsfähigkeit, Handlungsfähigkeit und Resilienz stärken“ und war eine Gelegenheit, bei der auch die jüngere Generation zu Wort kommen konnte. Oft scheint es, dass die Politik stark von der „Boomer-Generation“ geprägt ist. Deshalb freuten wir uns, dass bei diesem Event vor allem Studierende, Schülerinnen und Schüler, junge Unternehmerinnen und Unternehmer und wir EuroApprentices im Fokus standen. Die „Fishbowl-Diskussion“ ermöglichte es vielen Bürgerinnen und Bürgern, ihr Anliegen vorzutragen. So entstand in der Mitte des Ludwig-Erhard-Saals eine sehr dynamische Fragerunde. Auch wir EuroApprentices nutzten diese Gelegenheit, unser Anliegen vorzutragen. Uns war es wichtig, auf die Chancen von Erasmus+ aufmerksam zu machen und darüber zu informieren, dass man während der Ausbildung mit Erasmus+ ins Ausland gehen kann. Wir machten deutlich, dass nicht nur die Auszubildenden von einem Auslandspraktikum profitieren, sondern auch die Unternehmen. Denn leider gibt es noch immer viele Unternehmen, die noch nicht das Potenzial von Auslandsaufenthalten während der Berufsausbildung erkannt haben. International wettbewerbsfähig zu sein, wird in einer globalisierten Welt immer wichtiger und Auslandsaufenthalte tragen einen großen Teil dazu bei. Was man im akademischen Rahmen bereits gut erkannt und umgesetzt hat, ist in der Berufsausbildung leider oft noch mit vielen Herausforderungen verbunden. Darauf legten wir bei unserem Beitrag den Fokus. Robert Habeck lobte das Erasmus+-Programm und sprach uns Anerkennung für unseren Einsatz dafür aus. Er bestätigte, dass es Hürden gibt, die Auszubildende überwinden müssen, um mit Erasmus+ ins Ausland gehen zu können. Er betonte aber auch, dass Lernen im Ausland eine sehr wichtige Erfahrung, die für alle Vorteile hat. Uns EuroApprentices bedeutet es sehr viel, dass unser Wirtschaftsminister die Wichtigkeit unseres Anliegens anerkennt und ein Bewusstsein dafür hat, dass auch unsere Wirtschaft von einer Internationalisierung der Berufsausbildung profitieren würde. Im Anschluss der Fragerunde hatten wir noch die Möglichkeit, uns mit anderen Teilnehmenden auszutauschen und zu vernetzen. Auch Bundesminister Robert Habeck nahm sich die Zeit, ging mit uns ins persönliche Gespräch und stand für Fotos zur Verfügung. Dieser Abend war für uns eine sehr schöne Erfahrung – schließlich bekommt man nicht allzu oft die Gelegenheit, mit Politikerinnen und Politiker so direkt in den Austausch zu gehen und Gehör zu bekommen. Dieser Abend symbolisiert für uns auch den Grundgedanken der Demokratie, denn mit unserem Tun haben wir einen Beitrag geleistet, um unsere Gesellschaft mitzugestalten. Mit diesem Gedanken möchten wir nicht nur alle Auszubildenden ermutigen, ins Ausland zu gehen, sondern auch am 9. Juni ihre Stimme zu nutzen und wählen zu gehen. Es ist wichtig, sich einzubringen und die Politik mitzugestalten. Auch wenn Politik für viele oft „trocken“ und „abstrakt“ daherkommt: Am Ende bestimmen die Beschlüsse in unseren Parlamenten das Leben von jedem und jeder Einzelnen sowie unser gesellschaftliches Zusammenleben. Daher sollten wir alle die Chance nutzen, unsere Interessen im Parlament durch Menschen vertreten zu lassen, die unsere Werte teilen. …

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Internationaler Tag der Bildung 2025: Künstliche Intelligenz

Welchen Beitrag kann Erasmus+ zum verantwortlichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz leisten?

[…] Kennen Sie unsere Themenseite „Digitale Bildung“ In diesem Jahr widmete die UNESCO den Tag der Bildung dem Thema Künstliche Intelligenz ( KI ) – mit dem Fokus auf ihren Chancen und Risiken: Wie kann in einem Zeitalter rasanter technologischer Entwicklungen die menschliche Handlungsfähigkeit bewahrt, neu definiert und gestärkt werden? Was bedeutet das für die Bildung – und welchen Beitrag kann Erasmus+ dazu leisten? Angesichts der rasanten Entwicklung von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz, die von global agierenden Unternehmen mit monopolartigen Strukturen vorangetrieben wird, ruft die UNESCO mit dem Internationalen Tag der Bildung, der immer am 24. Januar stattfindet, dazu auf, sowohl die Potenziale der KI zu nutzen, als auch ihre Risiken kritisch zu hinterfragen. Entsprechend lautet das Motto des diejährigen Bildungstags: „AI and education: Preserving human agency in a world of automation“ . Die Generaldirektorin der UNESCO, Audrey Azoulay , appelliert an die UNESCO-Mitgliedsstaaten, in den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie im Bildungsbereich zu investieren. KI biete große Chancen, vorausgesetzt, dass ihr Einsatz klaren ethischen Prinzipien unterliege. „Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, muss diese Technologie die menschliche und soziale Dimension des Lernens ergänzen, anstatt sie zu ersetzen. Sie muss zu einem Instrument im Dienst von Lehrkräften und Schülern werden, mit dem Hauptziel, deren Autonomie und Wohlergehen zu fördern,“ so Azoulay. Während KI -gestützte Systeme immer ausgeklügelter werden, verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen menschlicher Absicht und automatisiertem Handeln. Dies stellt unsere Gesellschaft vor neue Heraus- und Anforderungen. Digitale Bildung soll Menschen befähigen, den technischen Fortschritt zu verstehen, mitzugestalten und aktiv zu beeinflussen. Digitale Bildung in Erasmus+ Für die Förderung digitaler Kompetenzen spielt das Bildungsprogramm der Europäischen Kommission Erasmus+ eine Schlüsselrolle. Es unterstützt Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union dabei, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen. Digitale Bildung ist eines der zentralen Ziele von Erasmus+, und die „Bewältigung des digitalen Wandels“ wurde als Priorität definiert. Erasmus+ kann einen wertvollen Beitrag dazu leisten, den digitalen Wandel zu verstehen und die Entwicklung der Technologien wie Künstlicher Intelligenz aktiv mitzugestalten. Durch internationale Zusammenarbeit im Rahmen spannender Projekte können gesellschaftspolitischen Fragen, die mit dem Einsatz von KI einhergehen, diskutiert und angegangen werden. Digitale Bildung in Erasmus+ kann somit nicht nur zur Kompetenzentwicklung beitragen, sondern auch zur Gestaltung einer verantwortungsvollen technologischen Zukunft. , Die fortschreitende Digitalisierung von Gesellschaft und Arbeitswelt erfordert kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen. Die Europäische Kommission fördert seit Jahren einen digitalen Binnenmarkt und Bildungsraum. Dafür braucht es gut vorbereitete Unternehmen, Arbeitskräfte und Bürgerinnen. Die Themenseite beleuchtet den digitalen Wandel im europäischen und nationalen Kontext und stellt die Möglichkeiten vor, die Erasmus+ in diesem Bereich bietet. Zur Themenseite Digitale Bildung …

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Großes Interesse am Programm Erasmus+

Über Tausend Förderanträge eingegangen

[…] Auch im Jahr 2025 bleibt das Interesse an Auslandsaufenthalten im Programm Erasmus+ ungebrochen. Mit mehr als Tausend Anträgen zeigt sich: Das Programm überzeugt mit seinem Angebot. Internationaler Austausch und Zusammenarbeit in der Berufs- und Erwachsenenbildung sind weiterhin von großer Bedeutung. Wie sehen die Zahlen zum Jahresbeginn im Bereich der Leitaktion Mobilität aus? Die Anzahl der Mittelanforderungen der akkreditierten Berufsbildungseinrichtungen liegt bei über 800, auch die über 100 beantragten Kurzzeitprojekte in der Berufsbildung sind ein erfreulicher Wert. In der Erwachsenenbildung wurde mit 77 Mittelanforderungen ein neuer Höchstwert bei der Antragsstellung erzielt, die Zahl der Kurzzeitprojekte liegt bei 46. Diese hohe Antragszahlen sind ein starkes Indiz dafür, dass die europäische Zusammenarbeit selbst in diesen herausfordernden Zeiten von großer Bedeutung ist – und bleibt. Erasmus+ ermöglicht es den Teilnehmenden, wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln, interkulturelle Kompetenzen zu erweitern und internationale Netzwerke aufzubauen. Dies fördert den europäischen Zusammenhalt. Die beteiligten Organisationen profitieren von der Internationalisierung und die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Entwicklung ihrer Kompetenzen. Dies sind wesentliche Effekte, weshalb das Programm begeistert. …

[…] Hintergrund Welche Erfahrungen haben Sie mit Künstlicher Intelligenz in der Berufs- oder Erwachsenenbildung? Setzen Sie selbst KI im Unterricht ein oder haben Sie sonstige Berührungspunkte mit der Technologie? Falls ja, machen Sie mit bei der Umfrage der Kommission und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem wirksamen Einsatz von KI in der allgemeinen und beruflichen Bildung. Künstliche Intelligenz ( KI ) verändert das Bildungswesen, indem sie die Art und Weise, wie Schülerinnen und Schüler lernen, Lehrkräfte unterrichten und Einrichtungen ihre Ressourcen verwalten. In der gesamten Europäischen Union erhält KI mehr und mehr Einzug in die Klassenzimmer, um Aufgaben zu übernehmen wie personalisierte Nachhilfe, automatisierte Erfassung und Bewertung sowie Effizienz in der Verwaltung. Wie KI im Bildungswesen eingesetzt wird, ist jedoch je nach Land, Bildungsniveau und Einrichtung sehr unterschiedlich. Um diese Lücken zu schließen, ermittelt die Europäische Kommission im Rahmen einer Umfrage effektive KI -Praktiken im Bildungswesen und die auf nationaler und regionaler Ebene verfügbaren Unterstützungsmechanismen. Die Umfrage dient dazu, Erkenntnisse aus der Praxis von denjenigen zu gewinnen, die KI im Bildungsbereich aktiv einsetzen oder damit interagieren. Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen, helfen Ihre Beiträge bewährte Verfahren für den Einsatz von KI zu ermitteln, die das Lehren, Lernen und die Verwaltung verbessern die Herausforderungen und Hindernisse bei der Einführung von KI im Bildungswesen zu verstehen. Die Umfrage ist bis zum 28. März 2025 geöffnet. Umfrage „Identification of good examples on the effective use of AI in education and training“ , Die Umfrage findet im Rahmen des Aktionsplans für digitale Bildung 2021-2027 statt, der Künstliche Intelligenz als eine seiner Aktivitäten vorsieht (Aktion 6). Sie stützt sich auf die im Oktober 2022 veröffentlichten ethischen Leitlinien zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Daten im Unterricht und beim Lernen für Lehrkräfte. Durch die Bereitstellung dieser wertvollen Erkenntnisse tragen Sie dazu bei, die Politik so zu gestalten, dass die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz besser auf die Bildungsbedürfnisse in ganz Europa abgestimmt werden. …

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EU-Jugendbericht 2024 erschienen

Unterstützung der Europäischen Union für junge Menschen

[…] Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. 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Aufruf zum Programm Erasmus+ 2025 veröffentlicht

Jetzt informieren und mitmachen!

[…] Wichtige Änderungen für die Leitaktion 1 – Mobilität in der Beruf- und Erwachsenenbildung, Wichtige Änderungen für die Leitaktion 2 – Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufs- und Erwachsenenbildung, Informationen und Dokumente zum Aufruf 2025 im Programm Erasmus+ Die Europäische Kommission hat ihren Aufruf zur Einreichung von Anträgen im Programm Erasmus+ und den Programmleitfaden für das Jahr 2025 veröffentlicht. Mit rund 5 Milliarden Euro wird sie im kommenden Jahr den Lernaustausch im Ausland und Partnerschaften in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport unterstützen. Dies entspricht einem Anstieg um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wieviel Budget steht der Berufs- und Erwachsenenbildung zur Verfügung? Was wird gefördert und welche Neuerungen gibt es? Der Aufruf 2025 ist die Aufforderung der Europäischen Kommission zur Einreichung von Anträgen . Im Aufruf werden Antragsfristen und Budgets für die einzelnen Bildungsbereiche und Aktionen des Programms Erasmus+ veröffentlicht und Neuerungen im Programm benannt. Wir laden alle herzlich ein, bei dem Programm mitzumachen, sich zu den Möglichkeiten zu informieren und die vielfältigen Chancen von Erasmus+ zu nutzen. Budget für die Berufs- und Erwachsenenbildung 2025 ist das von der Nationalen Agentur beim BIBB verwaltete Förderbudget deutlich um 35 Prozent gegenüber dem des Vorjahrs gestiegen: In der Berufsbildung stehen rund 132 Millionen Euro für die Projektförderung zur Verfügung, in der Erwachsenenbildung liegt das Fördervolumen bei knapp 33 Millionen Euro . Mehr Mittel stehen dabei im Vergleich zum Vorjahr für die Leitaktion 1 (Mobilität) zur Verfügung. Das Budget der Leitaktion 2 (Partnerschaften für Zusammenarbeit) bleibt in 2025 stabil und wird nicht, wie in den Jahren zuvor, weiter reduziert. Das wird gefördert Im Einklang mit den im Programm Erasmus+ für 2021-2027 dargelegten Schwerpunktbereichen wird die Aufforderung zur Einreichung von Anträgen weiterhin ein breites Spektrum von Projekten unterstützen, deren Schwerpunkt auf der Förderung der sozialen Inklusion, des ökologischen und des digitalen Wandels und der Teilhabe junger Menschen am demokratischen Leben liegt. Das Programm wird der Ukraine auch 2025 mit Projekten zur Seite stehen, die beispielsweise die Aufslandsaufenthalte von Lernenden fördern, Menschen, die aus dem Land fliehen, mit neuen Fähigkeiten ausstatten, bei der Bekämpfung von Desinformation helfen oder die Integration von Geflüchteten in ein neues Bildungssystem unterstützen. Der Programmleitfaden beschreibt neben den Programmzielen die nach Leitaktionen strukturierten Förderaktivitäten und enthält alle wichtigen technischen Informationen rund um die Antragstellung. Nutzen Sie den Leitfaden, um Ihre Projekte erfolgreich zu planen und einzureichen. Das ist neu im Programm Erasmus+ Mit jeder Veröffentlichung eines neuen Erasmus+-Programmleitfadens ergeben sich kleine oder auch größere Änderungen für die Antragstellung. Erfahren Sie nachfolgend, was sich für Sie und Ihre Einrichtung mit dem Erasmus+-Programmleitfaden 2025 im Vergleich zum Vorjahr geändert hat und worauf Sie besonders achten müssen. Die folgenden Informationen beziehen sich auf den verbindlichen englischsprachigen Programmleitfaden Version 1 (2025) vom 19.11.2024. , Die Aktivitätsart „Kurse und Schulungen“ für Lernaustausch des Personals ist wie folgt spezifiziert: Maximale Aufenthaltsdauer wurde auf 10 Tage festgesetzt Pro Projekt kann jede Person maximal einmal an einem Kurs teilnehmen Maximal drei Personen derselben entsendenden Organisation und maximal zehn Personen desselben Mobilitätskonsortiums können für den gemeinsamen Besuch desselben Kurses eine Förderung erhalten. Generell kann Personal, das aus dem Ausland für die geförderte Einrichtung arbeitet, nicht mehr an Aktivitäten in dem Land teilnehmen, in dem es arbeitet. Mobilitätsaktivitäten müssen in dem Land stattfinden, in dem die aufnehmende Einrichtung rechtmäßig niedergelassen ist. Jede Mobilitätsaktivität kann nur noch in einem Land stattfinden. Kurze grenzüberschreitende Reisen sind dann zulässig, wenn sie für die Aktivität relevant sind; für die Berechnung des Zuschusses wird dies jedoch nicht als Wechsel des Veranstaltungslandes betrachtet. Aufeinanderfolgende Aktivitäten in verschiedenen Ländern sind zulässig, in diesem Fall muss jede Aktivität für sich genommen alle relevanten Förderkriterien erfüllen. Aktivitäten nach Russland oder Belarus werden nicht mehr gefördert. Die Beteiligung einer unterstützenden Organisation bedarf der Genehmigung durch die Nationale Agentur. , Übergreifende Neuerungen: Für die Berufsbildung wurde in der Leitaktion 2 eine neue bildungsbereichsspezifische Priorität eingeführt: „Inangriffnahme von schwach ausgeprägten Grundfertigkeiten: Das Ziel dieser Priorität ist, dass Programme der beruflichen Aus- und Weiterbildung sicherstellen, dass solide Rechen-, Lese-, Schreib-, Sprach- und digitale Kompetenzen als starke Grundlagen für Resilienz, lebenslanges Lernen, lebenslange Beschäftigungsfähigkeit und soziale Inklusion entwickelt werden.“ Für kleinere Partnerschaften ( KA 210) ist neu: Zu einer Antragsfrist kann eine Einrichtung, d.h. eine Organisations- ID , an maximal 5 Projekten beteiligt sein (neue Begrenzung). Weiterhin gilt, dass nur ein Antrag als koordinierende Einrichtung gestellt werden kann. Die Begrenzung gilt über die Bildungsbereiche Berufsbildung, Erwachsenenbildung, Schulbildung, Jugend hinweg. Für die Bildungsbereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung wird es im Jahr 2025 in Deutschland nur die Antragsfrist am 05.03.2025 geben. Für Kooperationspartnerschaften ( KA 220) ist neu : Die Beteiligung von Partnereinrichtungen aus nicht am Programm assoziierten Drittländern ist nicht mehr weltweit möglich, sondern ist auf Länder aus den Regionen 1 bis 3 begrenzt: Westbalkan, Östliche Nachbarschaft, Länder des südlichen Mittelmeerraums. Die Einteilung der Länder nach Regionen ist im Detail in Teil A des Programmleitfadens beschrieben (Seite 34ff) Damit können u.a. Einrichtungen aus Großbritannien und der Schweiz nicht mehr als Partnereinrichtung an einem Projekt teilnehmen. Die Lebensläufe (Curriculum Vitae) für die Schlüsselpersonen des Projektkonsortiums müssen bei der Antragstellung eingereicht werden, so dass eine operationale Leistungsfähigkeit geprüft werden kann. (Teil C, Seite 418) , Aufruf 2025 der Europäischen Kommission: „Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2025 – EAC/A08/2024 Programm Erasmus“ vom 19.11.2024 Programmleitfaden 2025, englische Version 1 19/11/2024 (2025) Programmleitfaden 2025, deutsche Version 1, 19/11/2024 (2025) Pressemitteilung der Europäischen Kommission zum Aufruf 2025 vom 19.11.2024 …

News

„Erasmus+ ist der Motor der Internationalisierung“

Nationale Zwischenevaluierung von Erasmus+ liegt vor

[…] Die wichtigsten Ergebnisse, Zitat, Wichtige Informationen In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU-Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. , Die Programmstruktur mit der Gliederung in Sektoren und Leitaktionen wird grundsätzlich positiv bewertet. Empfohlen wird, die vier horizontalen Prioritäten – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Teilhabe – beizubehalten. Die in der aktuellen Programmgeneration von Erasmus+ beachsichtigen Ziele wurden bisher weitgehend erreicht, was sich an den positiven Auswirkungen auf persönlicher und systemischer Ebene zeigt. Zu den allgemeinen Ergebnissen in der Bildung zählen auf individueller Ebene der Teilnehmenden eine Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, der Spracherwerb, eine größere Offenheit für unterschiedliche Kulturen sowie eine gesteigerte europäische Identität. Auf systemischer Ebene zeigt sich Erasmus+ klar als „Motor der Internationalisierung“. Die Möglichkeit der Akkreditierung in der Leitaktion 1 (Mobilität) hat sich bewährt und auch kleinen und neuen oder unerfahrenen Organisationen den Zugang zum Programm erleichtert. Erasmus+ hat bei der Förderung grenzüberschreitender Mobilität in allen Bildungsbereichen ein Alleinstellungsmerkmal. , Es finanziert 97 % der öffentlich geförderten Auslandsaufenthalte in diesem Bereich. Institutionen profitieren von der Qualität der Bildungsangebote und erhöhen ihre Attraktivität für Auszubildende und Fachkräfte. Die Förderung von Menschen mit geringeren Chancen trägt zur sozialen Teilhabe bei, was sich in einem signifikanten Anstieg benachteiligter Teilnehmenden zeigt. , Auch für die Erwachsenenbildung ist Erasmus+ ein einzigartiges Mobilitätsprogramm, das weit über nationale oder regionale Alternativen hinausgeht. Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. , Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. Doch es gibt auch Handlungsbedarf , vor allem bei den administrativen, teils sehr komplexen Abläufen. Mit Blick auf die neue Programmgeneration sollen Verwaltungsaufwände weiter reduziert werden, die Nutzung von Pauschalen soll weiter ausgebaut werden, denn sie erlauben den Projektträgern mehr Flexibilität. Auch die IT-Tools sollen beibehalten werden, jedoch bedarf es hier einer nutzerfreundlicheren Weiterentwicklung. Mit Blick auf das Ziel der Inklusion besteht teilweise Anpassungsbedarf, um Mehrbedarfe zu decken. Auch die Ausrichtung des Programms auf benachteiligte Gruppen soll weiter verstärkt werden. , Unter folgendem Link finden Sie die Evaluation ‚‚Nationaler Bericht zur Halbzeitevaluation der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027’’ Die Berichte zu den einzelnen Sektoren werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. …

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