Suche

Suche

[…] Europäische Experimentelle Maßnahmen Die Förderlinie eröffnet Raum für transnationale Pilotprojekte, die innovative bildungspolitische Ideen testen und weiterdenken. Hier kann europäische Bildung mit wirksamen, übertragbaren Lösungen aktiv mitgestaltet werden. Antragsfrist 08.04.2026 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Wichtige Information Antragsfrist: 8. April 2026 um 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Europäische Experimentelle Maßnahmen werden von der Exekutivagentur der EU -Kommission ( EACEA ) verwaltet und umgesetzt. Förderfähige Institutionen öffentliche oder private Einrichtungen, die in den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung, Forschung und Innovation oder in der Arbeitswelt tätig sind Dauer zwischen 24 und 36 Monaten Förderhöhe max. 1.000.000 Euro ( max. 80% der Gesamtkosten) Länder alle EU -Länder und mit dem Erasmus+-Programm assoziierte Drittländer Bildungsbereich berufliche Bildung, Schulbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung Es werden transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die die Relevanz, die Wirksamkeit, die potenziellen Auswirkungen und die Skalierbarkeit von Aktivitäten zur Umsetzung politischer Schwerpunkte testen. Ziel ist es, evidenzbasierte Lösungen mit hoher Übertragbarkeit zu schaffen, die zur Weiterentwicklung europäischer Bildungs- und Ausbildungspolitiken beitragen. Förderbereiche Der aktuelle Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen umfasst zehn Förderbereiche. Ein Antrag darf sich nur auf einen dieser Förderbereiche beziehen. Topic 1: Digital Education Content: success factors in decision making and use by teachers, trainers and school/institution leaders Topic 2: Digital Education: Public-private partnerships for ethical design, development and use of Artificial Intelligence tools in education and training Topic 3: Digital Education: AI-powered Personalised Learning Pathways for Basic Skills Topic 4: Micro-credentials – focus on eco-systems Topic 5: School Education: STEM Education Centres Topic 6: School Education: Proficiency in basic skills Topic 7: Vocational Education and Training: Developing basic skills in Vocational Education and Training Topic 8: Vocational Education and Training: Improving transparency and recognition of VET qualifications Topic 9: Adult Education: Support to the Regional Skills Partnerships within the Pact for Skills Topic 10: Adult Education: Motivation in Motion: Empowering Adults to Up- and Reskilling Wie ist das Konsortium zusammengesetzt? Ein Konsortium besteht aus mindestens fünf Partnern aus mindestens drei EU -Mitgliedstaaten oder mit dem Programm assoziierten Drittländern . Weitere Bedingungen: Organisationen aus nicht mir dem Programm assoziierten Drittländern können als assoziierte Partner (nicht als Begünstigte und verbundene Einrichtungen) beteiligt werden. Organisationen aus Belarus und Russland sind nicht berechtigt teilzunehmen. Die Antragstellung erfolgt zentral über das Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission. Weitere Informationen Den vollständigen Text des Aufrufs zu den Europäischen Experimentellen Maßnahmen finden Sie hier (PDF). Link zum EU Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission Informationsseite der EACEA zur Antragstellung 2026 Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie eine Mail an Europäische Exekutivagentur für Bildung und Mail: EACEA-POLICY-SUPPORT(at)EC.EUROPA.EU oder an Claudia Hamann Mail: ka3(at)bibb.de ​​​​​​ …

News

Europäische Kommission stellt Vorschlag für Erasmus+ ab 2028 vor

Die Europäischen Kommission unterstreicht mit geplantem Budget die hohe Bedeutung von Erasmus+.

[…] Die Zukunft von Erasmus+ Am 17. Juli 2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für die neue Generation des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028 bis 2034 vorgestellt. Mit einem geplanten Budget von 40,8 Milliarden Euro – das entspricht einem Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem laufenden Programm – unterstreicht die Kommission die hohe Bedeutung von Erasmus+ für Bildung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Das entspricht rund 2 Prozent des gesamten EU -Haushalts von knapp 2 Billionen Euro. Die Struktur des Programms bleibt im Wesentlichen erhalten: Die sechs Bildungssektoren – Berufsbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung, Schulbildung, Jugend und Sport – bleiben bestehen. Auch die bekannten Leitaktionen werden fortgeführt, heißen nun aber „Säulen“. Die bisherigen Leitaktionen 2 und 3 sollen zu einer neuen Säule 2 zusammengefasst werden. Neu ist, dass das Europäische Solidaritätskorps in Erasmus+ integriert werden soll. Die Kommission setzt weiterhin klare inhaltliche Schwerpunkte: Lernmobilität, Inklusion, Kompetenzerwerb sowie politische und gesellschaftliche Teilhabe bleiben zentrale Ziele. Auch sollen alle Zielgruppen, die im laufenden Programm förderfähig sind, in der neuen Programmgeneration unterstützt werden. Kooperationsprojekte – insbesondere auf nationaler Ebene durch die Nationalen Agenturen gefördert – bleiben fester Bestandteil, dürfen jedoch nicht zugunsten zentraler EU -Projekte an Relevanz verlieren. Sie sind essenziell für praxisnahe Impulse zur Weiterentwicklung des Europäischen Bildungsraums. Ob das neue Budget ausreicht, ist fraglich. Die Nationale Agentur beim BIBB schätzt, dass der tatsächliche Finanzbedarf viel höher ist. Allein für den Erhalt des aktuellen Förderniveaus bräuchte es mehr Mittel – u. a. wegen der Inflation 2021–2024 (20 Prozent) und dem starken Wachstum der aktuellen Programmgeneration. Allerdings haben Deutschland und andere Mitgliedstaaten bereits Widerstand gegen die Höhe des Gesamt- EU -Haushalts angekündigt – Kürzungen sind also möglich. In den anstehenden Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen ( MFR ) sollte daher konsequent für ein gestärktes Erasmus+ eingetreten werden – quantitativ wie qualitativ. , Während das aktuelle Erasmus+-Programm noch in vollem Gange ist, laufen bereits die Vorbereitungen für die neue Programmgeneration. Was hat sich bewährt? Was sollte aus deutscher Sicht weiterentwickelt werden? Wie läuft der Prozess dazu ab und was ist gerade der aktuelle Stand? Hier erfahren Sie mehr zur Zukunft von Erasmus+ …

Veranstaltung

Europäische Perspektiven: Kritisch, kreativ, kompetent - Impulse für Demokratie & KI in der Erwachsenenbildung

Virtuelle Fachveranstaltung der Nationalen Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V.

[…] Programm, Programm Lernangebote für Demokratie und KI stellen die Erwachsenenbildung in Europa vor große Herausforderungen. Welche Erkenntnisse liefert die Forschung – und welche Ansätze haben sich in der Praxis bereits bewährt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Fachveranstaltung der Nationalen Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung (NKS Agenda Erwachsenenbildung) in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V. am 30. Juni und 1. Juli 2026, jeweils von 9:15 bis 13 Uhr. (Einlass an beiden Tagen: 9 Uhr). Freuen Sie sich auf wissenschaftliche Impulse, Einblicke in europäische Projekte, praxisorientierte Workshops und moderierten Austausch . Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Akteurinnen und Akteure der Erwachsenenbildung aus Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik. , Die Anmeldefrist für die Online-Fachkonferenz ist verstrichen. , Tag 1, 30.06.2026 09:00 Uhr - Einlass und Begrüßung durch die Veranstalter 09:45 Uhr - Prof. Anke Grotlüschen (Universität Hamburg): Beitrag zum Forschungsprojekt „Wehrhafte Demokratie im Bildungswesen“ 10:30 Uhr - Maria Deskur (Universal Reading Foundation, Polen) zu „Literacy for Democracy“ (Erasmus+ Projekt) 11:15 Uhr - Mini-Pause 11:25 Uhr - Reflexionssessions mit Prof. Grotlüschen zum Forschungsprojekt 12:05 Uhr - Fabian Walpuski (Thüringer Volkshochschulverband e.V.): Praxisbeispiel Erasmus+ Mobilität von Lernenden zum Thema KI in der Alphabetisierung 12:30 Uhr - Tanja Möller (NA beim BIBB): Erasmus+ Fördermöglichkeiten in der Erwachsenenbildung 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung Tag 1 Tag 2, 01.07.2026 09:00 Uhr - Einlass 09:15 Uhr - Simone Kaufhold (NA beim BIBB): Europäische Agenda Erwachsenenbildung: Aufgaben und Schwerpunkte 09:30 Uhr - Dr. Marc Jäger (Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus): Das EU-Bildungsprogramm aus Landesperspektive 10:10 Uhr - Monika Ilves (D 64 - Zentrum für digitalen Fortschritt) Code of Conduct KI - Wie demokratische KI Einzug in Organisationen erhält 10:55 Uhr - Pause 11:00 Uhr - Einführung und Start Workshops für die Bildungsarbeit zu den Themen Demokratie und KI in zwei Runden 12:45 Uhr - Feedback & Abschluss 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung , Das vollständige Programm zur Veranstaltung finden Sie als pdf Dokument auch über diesen Link. - Julia Krößner julia.kroessner@bibb.de Tel.: 0228/107 1605 …

[…] Europäische Perspektiven: Kritisch, kreativ, kompetent - Impulse für Demokratie & KI in der Erwachsenenbildung Die Online-Fachkonferenz hat am 30.06.2026 & 01.07.2026 gemeinsam mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V. stattgefunden. Am 30. Juni und 1. Juli 2026 führte die Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda Erwachsenenbildung zusammen mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. und dem Thüringer Volkshochschulverband eine Online-Fachkonferenz zum Thema “Europäische Perspektiven: Kritisch, kreativ, kompetent - Impulse für Demokratie & KI in der Erwachsenenbildung” durch. Lernangebote für Demokratie und KI stellen die Erwachsenenbildung in Europa vor große Herausforderungen. Welche Erkenntnisse liefert die Forschung – und welche Ansätze haben sich in der Praxis bereits bewährt? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der virtuellen Fachveranstaltung. Dokumentation Dokumentation Lesen Sie die vollständige Dokumentation der Veranstaltung Materialien zur Online-Fachkonferenz Alle Materialien zur Online-Fachkonferenz stehen auf einer TaskCard zur Verfügung. Die TaskCard dient auch im Nachgang als zentrale Anlaufstelle zur Veranstaltung. Dort sind neben der Evaluation zur Online-Fachkonferenz auch die Präsentationen der Inputbeiträge und Workshops sowie die Links, die während der Veranstaltung von den Referierenden und Veranstaltenden geteilt wurden, zu finden. …

Story

Europäische Werte vermitteln

Berufskolleg in der StädteRegion Aachen setzt auf Entsendungen

[…] Demokratie zum Anfassen, Durch Entsendungen Europa erleben, Erasmus+ als Türöffner, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das Berufskolleg Simmerath/Stolberg der StädteRegion Aachen setzt seit vielen Jahren europäische Projekte um, seit 2021 mit eigener Akkreditierung. Sowohl im Rahmen der circa 100 Entsendungen pro Jahr als auch in der regulären Schularbeit spielen Europa und die gemeinsamen europäischen Werte eine prägende Rolle. , Als Europaschule habe Europa im Schulalltag natürlich einen hohen Stellenwert, erläutern Nicole Kupka, Helen Schaffrath und Yvonne Buchenthal, Lehrerinnen und EU-Koordinato rinnen am Berufskolleg. Mittlerweile kommt Europa in der didaktischen Jahresplanung jedes Unterrichtsfachs vor. Europäische Werte sind stets ein Teil davon und werden konkret im Unterricht behandelt. So diskutieren Schülerinnen und Schüler u.a. im Rahmen des Politikunterrichts über Meinungsfreiheit und Demokratie und entwickeln gemeinsam Plakate, die seither im Schulgebäude aushängen. Darüber hinaus werden schulweit Aktionen organisiert, um für die Schülerinnen und Schüler europäische Werte erlebbar zu machen. Im Kontext der Europawahlen wurden lokale Politiker und Politikerinnen aller Parteien zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. In Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen fanden Demokratie-Workshops statt und Wahlen wurden mithilfe des interaktiven Theaters „TakTik“ simuliert. , Zur Vorbereitung auf Entsendungen fokussiert sich das Berufskolleg darauf, Ängste abzubauen. „Sprache ist das Werkzeug für Offenheit! Wir bieten als Teil der Vorbereitung Sprachkurse an, z. B. in Spanisch und Türkisch“, erklärt Nicole Kupka. Offenheit heiße auch, Unterschiede zwischen den Ländern als solche anzunehmen und das Positive daraus für sich mitzunehmen. „Durch unsere interkulturelle Vorbereitung merken viele Schülerinnen und Schüler, wie gewinnbringend und schön es sein kann, sich mit anderen Kulturen zu befassen. Oft kommt dann die Erkenntnis, dass etwas nicht automatisch schlecht ist, nur weil es anders als zu Hause gehandhabt wird“, ergänzt ihre Kollegin, Helene Schaffrath, und fügt hinzu: „Durch die Auslandserfahrung lernt man die europäischen Werte viel mehr zu schätzen und man sieht, dass die Länder durchaus unterschiedlich mit diesen Werten umgehen. Innerhalb Europas gibt es Gemeinsamkeiten, aber eben auch Unterschiede, die man erst so richtig versteht, wenn man sie erlebt hat. , Das Programm macht den entscheidenden Unterschied, wenn es darum geht, europäische Werte nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern praktisch erlebbar zu machen – und das für alle: „Das Besondere am Erasmus+-Programm ist auf jeden Fall die Möglichkeit, dass alle teilhaben können – unabhängig von schulischer Leistung oder finanzieller Situation. An unserer Schule gibt es viele Schülerinnen und Schüler, die ohne Erasmus+ nicht in der Lage wären, an Auslandsaufenthalten teilzunehmen. So haben sie die Möglichkeit, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und sich weiterzuentwickeln“, resümieren die Lehrerinnen. …

Veranstaltung

Evidence-based approach in Erasmus+ and European Solidarity Corps: Innovations in Research, Research on Innovations

Wie können Innovation und Forschung dazu beitragen, Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps effektiver, inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten? Welche innovativen Methoden kommen in der Forschung zum Einsatz, und wie lassen sich Innovationen in Bildungs- und Mobilitätsprogrammen untersuchen und besser verstehen? Die 10. Jubiläumsausgabe der internationalen Konferenz „Evidence-based Approach in Erasmus+ and the European Solidarity Corps“ findet vom 25. bis 26. November 2026 in Warschau, Polen, statt. Bewerbungsfrist ist der 20.09.2026.

[…] Ziele der Veranstaltung, Zielgruppe, Auf einen Blick, Bewerbung, Hinweis zu den Kosten, Kontakt Wie können Innovation und Forschung dazu beitragen, Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps effektiver, inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten? Welche innovativen Methoden kommen in der Forschung zum Einsatz, und wie lassen sich Innovationen in Bildungs- und Mobilitätsprogrammen untersuchen und besser verstehen? Die 10. Jubiläumsausgabe der internationalen Konferenz „Evidence-based Approach in Erasmus+ and the European Solidarity Corps“ findet vom 25. bis 26. November 2026 in Warschau, Polen, statt. Die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Innovations in Research, Research on Innovation“ erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Reflexion über die Zukunft von Erasmus+ (2028–2034) an Dynamik gewinnt. , Das Vernetzungstreffen bringt Forschung, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um innovative Forschungsmethoden und den Einsatz von KI in der Bildungs- und Sozialforschung zu diskutieren. Im Fokus steht, wie Innovation erforscht, gemessen und bewertet werden kann und wie KI und evidenzbasierte Ansätze die Qualität und Wirkung von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps stärken können. , Die Zielgruppen dieser Veranstaltung sind: Forscher/-innen, Wissenschaftler/-innen und Politikanalysten Mitarbeiter/-innen der NA Politische Entscheidungsträger/-innen Erasmus+-Projektkoordinatoren/-Projektkoordinatorinnen Projektträger öffentlicher Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen Alle, die sich für die Zukunft der europäischen Bildungszusammenarbeit und das Konzept der evidenzbasierten Politikgestaltung interessieren , Beginn: 25.11.2026 Ende: 26.11.2026 Veranstaltungsort: Warschau, Polen Bitte planen Sie Ihre Reise so, dass Sie von Beginn bis zum Ende der Veranstaltung anwesend sein werden. Die TCA findet auf Englisch statt. Die Teilnehmenden sollten über gute Englischkenntnisse verfügen. , Die Bewerbung zur Teilnahme erfolgt über die SALTO -Plattform. Ein entsprechender SALTO -Account ist erforderlich. Zur Bewerbung Bewerbungsfrist: 20.09.2026 Wichtig für Ihre Bewerbung: Für Vertreterinnen und Vertreter der beruflichen Bildung sowie der Erwachsenenbildung ist die Nationale Agentur beim BIBB zuständig. Für Interessierte aus der Hochschulbildung ( HE ) ist der DAAD zuständig: https://eu.daad.de/Deutscher Akademischer Austauschdienst - DAAD . Vertreterinnen und Vertreter der allgemeinbildenden Schulen ( SE ) wenden sich bitte an den PAD : Pädagogischer Austauschdienst (PAD): Austausch bildet: PAD . , Die Kosten der Veranstaltung (Übernachtung, Verpflegung, Seminargebühren) werden für Sie von der ausrichtenden Nationalen Agentur übernommen. Die NA beim BIBB bezuschusst Ihre Reisekosten. , Weitere Informationen zur Teilnahme an TCA-Veranstaltungen finden Sie auf unserer Übersichtsseite . - Bei Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Jacek Kasprzak, E-Mail: jkasprzak@frse.org.pl Bei Fragen zur Abrechnung wenden Sie sich bitte an: NA-TCA@bibb.de . …

[…] Wir suchen Gutachterinnen und Gutachter Im Rahmen des Erasmus+ Programms werden die Leitaktionen Mobilität und Partnerschaften mit Unterstützung externer Gutachterinnen und Gutachter beurteilt. Für die Bereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung sucht die Nationale Agentur ( NA ) beim BIBB fortlaufend nach externen Expertinnen und Experten, die die eingereichten Anträge auf der Grundlage europaweit geltender Kriterien prüfen. Zeiträume der Begutachtungen Im Zuge des Starts des neuen Programms findet die Begutachtung der Anträge im Jahr 2026 voraussichtlich in den folgenden Zeiträumen statt: Anträge Leitaktion 1 – Kurzzeitprojekte: Februar bis April 2026 Anträge Leitaktion 1 – Akkreditierung: Oktober 2026 bis Januar 2027 Anträge Leitaktion 2 – Partnerschaften: April bis Juli 2026 Erfahrene Gutachterinnen und Gutachter werden von der NA beim BIBB darüber hinaus auch für Bewertungen von Abschlussberichten angefragt. Voraussetzungen für die Tätigkeit als Gutachter/-in Erforderliche Fachkenntnisse fundierte fachliche Kenntnisse und thematische/ sektorale Fachexpertise in der deutschen und europäischen Berufsbildung und/oder Erwachsenenbildung fachliche Kompetenz in der Einordnung von Projektvorhaben in den Kontext europäischer und deutscher Bildungspolitik und -praxis grundlegende Kenntnisse im Management und in der Finanzierung europäischer Projekte Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Bildungsprogramm Erasmus+ gültig insbesondere für Bewertungen in der Leitaktion 2: Englischkenntnisse, die dem Niveau C1 (Lesen und Schreiben) des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Weitere Voraussetzungen Kenntnisse in Microsoft Office (Word und Excel) Erfahrungen im Umgang mit internetgestützten Datenbanken Internetverbindung, Lautsprecher und/oder Headset Adobe Acrobat Reader (Standard-Version) Ausschlusskriterien Die NA beim BIBB ist verpflichtet, Interessenskonflikte bei der Begutachtung von Anträgen zu vermeiden. Gutachterin bzw. Gutachter sind aufgrund eines Interessenskonflikts ausgeschlossen, wenn sie in dem Jahr der Begutachtung in einer direkten oder indirekten Verbindung zu einem im selben Jahr eingereichten Förderantrag im selben Bildungsbereich der jeweiligen Leitaktion stehen. Aufwandsentschädigung Die Bewertungstätigkeit ist nebenberuflich angelegt und wird mit der NA beim BIBB schriftlich vereinbart. Alle Gutachterinnen und Gutachter erhalten einen Nachweis über die erbrachte Tätigkeit. Soweit zutreffend wird die Teilnahme an einer Schulung sowie das Anfertigen eines Probegutachtens mit je 50€ vergütet. Die Höhe der Aufwandsentschädigung für Anträge ist wie folgt geregelt: Anträge Mobilität ( KA1 ) Kurzzeitprojekte: 150 € / 120 € Anträge Mobilität ( KA1 ) Akkreditierung: 160 € / 130 € Kleinere Partnerschaften ( KA2 ): 120 € Kooperationspartnerschaften ( KA2 ): CP 400.000: 290 € / 250 € ( KA2 ); CP 250.000: 260 € / 220 €; CP 120.000: 230 € / 190 € Schulung durch die NA beim BIBB Um die Gutachterinnen und Gutachter auf Ihre Tätigkeit vorzubereiten, bietet die NA eine Schulung an. Die Teilnahme daran ist für alle Gutachterinnen und Gutachter verpflichtend . Registrierungs- und Bewerbungsverfahren Jährliche Registrierung für alle Gutachter/-innen Alle Gutachterinnen und Gutachter müssen sich einmal im Jahr per E-Mail registrieren. Wenn Sie schon einmal Gutachter/-in bei uns waren können Sie in den Fragefeldern zu „Erfahrungen in internationaler Bildungszusammenarbeit“ und „Bewertungskompetenzen“ mit dem Hinweis „Informationen liegen der NA vor“ antworten. Die Bewerbung erfolgt in zwei Schritten: Erstellen Sie Ihren Lebenslauf im Europass-Format. Füllen Sie den Lebenslauf aus und schicken Sie ihn per E-Mail an NAGutachter[at]bibb(dot)de . Weitere Unterlagen werden bei Bedarf angefordert. Was ist das Europass-Format? Füllen Sie das Online-Formular für die betreffende Leitaktion und den Bildungsbereich aus, für die Sie sich bewerben wollen. Möchten Sie sich als Gutachter/-in für mehrere Leitaktionen und/oder Bildungsbereiche bewerben? Dann müssen Sie alle betreffenden Formulare ausfüllen. Leitaktion1: Mobilität Bewerbungsformular als Gutachter/-in in der Berufsbildung Bewerbungsformular als Gutachter/-in in der Erwachsenenbildung Leitaktion 2: Partnerschaften Bewerbungsformular als Gutachter/-in in der Berufsbildung Bewerbungsformular als Gutachter/-in in der Erwachsenenbildung Sie brauchen Hilfe? Kontakt Bei Fragen zur Tätigkeit als Gutachter/-in oder zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an: E-Mail: NAGutachter[at]bibb(dot)de Tel .: 0228 107 1600 …

[…] FAQ Allgemeine Infos Grundsätzliche Fragen zu Erasmus+, die unabhängig von Antragsart oder Akkreditierungsstatus gelten. Was wird in Erasmus+ unter Erwachsenenbildung verstanden? Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ richtet sich an Erwachsene nach der Erstausbildung und fördert das lebenslange, nicht-berufsbezogene Lernen in unterschiedlichen Lebensbereichen . Ziel ist es, Wissen und Kompetenzen zu stärken – etwa in der Grundbildung, Medienkompetenz, Umweltbildung oder politischen Bildung – und die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind beispielsweise Volkshochschulen, Vereine oder Bildungsträger. Im Programm Erasmus+ liegt ein besonderer Fokus auf Zielgruppen, die erschwerten Zugang zu Bildung haben. Formale, non-formale oder informelle Lernkontexte sind möglich. Was wird in Erasmus+ unter Erwachsenenbildung verstanden? (Kopie 1) Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ richtet sich an Erwachsene nach der Erstausbildung und fördert das lebenslange, nicht-berufsbezogene Lernen in unterschiedlichen Lebensbereichen . Ziel ist es, Wissen und Kompetenzen zu stärken – etwa in der Grundbildung, Medienkompetenz, Umweltbildung oder politischen Bildung – und die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind beispielsweise Volkshochschulen, Vereine oder Bildungsträger. Im Programm Erasmus+ liegt ein besonderer Fokus auf Zielgruppen, die erschwerten Zugang zu Bildung haben. Formale, non-formale oder informelle Lernkontexte sind möglich. Was wird in Erasmus+ unter Erwachsenenbildung verstanden? Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ richtet sich an Erwachsene nach der Erstausbildung und fördert das lebenslange, nicht-berufsbezogene Lernen in unterschiedlichen Lebensbereichen . Ziel ist es, Wissen und Kompetenzen zu stärken – etwa in der Grundbildung, Medienkompetenz, Umweltbildung oder politischen Bildung – und die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind beispielsweise Volkshochschulen, Vereine oder Bildungsträger. Im Programm Erasmus+ liegt ein besonderer Fokus auf Zielgruppen, die erschwerten Zugang zu Bildung haben. Formale, non-formale oder informelle Lernkontexte sind möglich. Können auch mehrere Anträge gleichzeitig gestellt werden? Ja, mehrere Anträge können gleichzeitig gestellt werden – allerdings mit einer Einschränkung: Pro Bildungsbereich kann je Antragsart und Antragsrunde nur ein Antrag eingereicht werden. Anträge verschiedener Antragsarten oder für unterschiedliche Bildungsbereiche können hingegen parallel gestellt werden. …

Nach oben scrollen