[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , innovativer Beitrag zum Green Deal und zur Union of Skills (insbesondere STEM Education Strategic Plan) Einführung neuer Berufsbildungsfelder im Rahmen eines Ansatzes der Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff (CCE), Konzentration auf Biokohleprodukte und Wertschöpfungsketten (B4C) , Schülerinnen und Schüler, die Berufsausbildungen in den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau (Partner DEULA und Astredhor) sowie Bauwesen (vertreten durch die FU und das IFSB/CDEC) absolvieren (Steigerung der Attraktivität von MINT-Fächern durch die Vermittlung physikalisch-chemischer, biologischer und wirtschaftlicher Grundlagen sowie konkrete Praxisprojekte). Berufstätige (berufliche Weiterbildung), die in spezifischen Modulkursen zu Biochar-Spezialisten in ihrem jeweiligen Fachgebiet ausgebildet werden (Entwicklung und Realisierung von Weiterbildungskursen zur Validierung und den LearnTech-Teil in Zusammenarbeit mit blinc). Lehrende und Ausbildende in Berufsbildungseinrichtungen sowie betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder, die darin geschult werden, Lernfelder für Biochar-Anwendungen auf Basis der DBCL-Methodik zu schaffen (einschließlich der Integration modernster und attraktiver Lerntechnologien). Bürger/-innen sowie Mitarbeitende von Nichtregierungsorganisationen – informelle Schulung, z.B. in Gärten, bei Hausbesitzern oder Dachverbänden (Etablierung eines gegenseitigen Wissenstransfers und Schaffung von Schnittstellen zwischen informeller und formaler Bildung, Einbeziehung bildungsbenachteiligter Gruppen – beispielsweise Geflüchtete oder neurodivergente Menschen) Neben diesen direkten Zielgruppen werden im Rahmen des Projekts auch Bildungsverwaltungen, Schulen und Universitäten sowie nicht-pädagogische Akteure wie Partner der Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff und KMU durch regelmäßige Nachrichten und Konferenzen aktiv einbezogen. , Das Projekt arbeitet mit designbasiertem kollaborativem Lernen (DBCL), einer speziellen Blended-Learning-Methodik, die folgende Aspekte kombiniert: E-Learning als asynchrones Selbstlernen zur Aneignung relevanter Inhalte in Bezug auf Biokohle und die Kreislaufwirtschaft für Kohlenstoff Kollaborative und konstruktive Design-Thinking-Workshops, die entweder in Präsenz oder online geplant und durchgeführt werden und zu konkreten Prototypen führen Validierung der Kompetenzen zur Erkennung von Ideen und Chancen für eine Kreislaufwirtschaft im Bereich Kohlenstoff. Diese werden sowohl zu Beginn als auch am Ende des studentischen Lernprojekts bewertet und validiert Zur Planung und Durchführung der Methodik wurden Trainer/-innen in kombinierten Moderationsworkshops ausgebildet. , Das Projekt basiert auf der Entwicklung von Produkten der Kreislaufwirtschaft, die Biokohle als Kohlenstoffsenke enthalten. Schülerinnen und Schüler (und andere Lernende) entwickeln Produkte und Projekte zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks, beispielsweise durch den Ersatz von fossiler Kohle oder Torf und durch die Einbettung von Kohlenstoff in langlebige Anwendungen für Bodensubstrate oder Baumaterialien. , Berufsschülerinnen und -schüler sowie Unternehmen, Landwirte und Bürger/-innen beteiligen sich an gemeinsamen Lernprojekten, um sich weiterzuentwickeln und zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen. Sie entwickeln eine „Nachhaltigkeitskultur“, die zugleich das Motto der Lernfestivals und Workshops war, die 2022, 2023 und 2024 in Göttingen, Dublin und 2025 in Luxemburg stattfanden. Dabei werden neben technologischen Lösungen auch das Bewusstsein und die Werte für eine nachhaltige Entwicklung gefördert und partizipative Bürgerwissenschaftsprojekte wie beispielsweise Gemeinschaftsgärten oder urbanes Gärtnern unterstützt. Biokohle ist der ideale „Ausgangsstoff“, um interdisziplinäres Wissen und Fähigkeiten zu erwerben und aktiv, kooperativ und konstruktiv in gemeinsamen Entwicklungsprojekten mitzuwirken, die die Nachhaltigkeit verbessern. , Das Projekt läuft noch bis April 2026. Nach ihrer Erprobungsphase werden die erarbeiteten Materialien auf der Website ( https://b4c.threec.eu/support-hub/ verfügbar sein. Learning Suite mit Kursen Biochar Box (Koffer mit Hands-On Lernmaterialien) Ausstellung (biochar product&service exhibition Hintergrundmaterialien, z.B. Report der Bestandsaufnahme (Desk Research, Fragebögen, Interviews) und Kompetenzrahmen , Biokohle, CO₂-Reduzierung, Wertschöpfung, Bildungsszenarien, Qualifizierung, Landwirtschaft, Gartenbau, Bauwesen, MINT, Kreislaufwirtschaft, Blended-Learning …
[…] Infografik zu KI in der Gesellschaft Künstliche Intelligenz ( KI ) ist inzwischen Teil unserer Arbeits- und Alltagswelt und verändert das Lernen und Lehren. Welche Kompetenzen sind in einer von KI geprägten Welt besonders wichtig? Wird KI eher als Bedrohung oder Erleichterung gesehen und wie findet sich das Thema in europäischen Projekten? Erasmus+ bietet ein weites Experimentierfeld und sowohl in der Berufs- als auch der Erwachsenenbildung gibt es hierzu erfolgreiche Projekte. Zudem beinhaltet das Journal eine erste Einordnung des Vorschlags für das Erasmus+-Programm der Jahre 2028-2034. , Wie oft werden KI Anwendungen genutzt? Was sind Anreize und Hürden? Basierend auf dem D21 Digital-Index haben wir eine Infografik zum Thema Digitalisierung erstellt, dass ein Lagebild der Gesellschaft in Deutschland zeichnet. Zur Infografik …
[…] Erasmus+ fördert Projekte zum „Kapazitätsaufbau in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“. In diesem Rahmen sind Partnerschaften mit Einrichtungen aus mehr als 150 Drittländern weltweit möglich, die nicht mit Erasmus+ assoziiert sind. Diese internationalen Kooperationsprojekte zielen darauf ab, die Zugänglichkeit und Reaktionsfähigkeit von Einrichtungen und Systemen der beruflichen Aus- und Weiterbildung in diesen Ländern zu verbessern. Einreichungsfrist für Anträge ist der 26. März 2026 . Erfahren Sie hier mehr über die Aktion Kapazitätsaufbau. …
[…] Einführung, Vielfältige Projektbeispiele im Fokus, Abschluss mit Perspektiven, Fazit , Bilderslider Die internationale TCA (TCA) „Green Erasmus – A contribution to Europe’s green transition?!“ richtete sich an Akteure der Berufsbildung und Erwachsenenbildung in beiden Leitaktionen. Mit 70 Teilnehmenden aus 18 Ländern – darunter Belgien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, die Slowakei, Spanien, Schweden und die Türkei – war die TCA geprägt von europäischer Vielfalt und gelebtem Austausch. Nach der Ankunft am 21. Mai und einem gemeinsamen Mittagessen startete die Veranstaltung mit einer interaktiven Begrüßung und einer „Green Rallye“, einem Warm-up zur thematischen Einstimmung auf das Thema Nachhaltigkeit. Der inhaltliche Auftakt wurde durch einen Input zum Thema „Nachhaltigkeit im Erasmus+-Programm“ gestaltet – gefolgt von der Vorstellung eines Praxisbeispiels: Das Adolf-Kolping-Berufskolleg aus Kerpen-Horrem, das bereits erfolgreiche Ansätze zur Integration von Nachhaltigkeit in die Mobilitätsplanung und die Einrichtung insgesamt zeigt. Anschließend erhielten die Teilnehmenden bei einer geführten Tour durch die Hansestadt Lüneburg interessante Einblicke in die historische Entwicklung, kulturellen Besonderheiten und landschaftlichen Gegebenheiten der Region. , Der zweite Veranstaltungstag stand ganz im Zeichen des Lernens aus der Praxis. In vier thematisch gegliederten Stationen präsentierten ausgewählte Projekte ihre innovativen Ansätze zur Umsetzung von ökologischer Nachhaltigkeit. Durch das Format einer interaktiven Reise durch verschiedene Themenräume konnten die Teilnehmenden vielfältige Impulse und Inspirationen für ihre eigene Praxis gewinnen: Nachhaltigkeit kommunizieren Die Volkshochschulverband Baden-Württemberg sowie die Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar stellten Kommunikationsstrategien vor, die Nachhaltigkeit sichtbar und nachvollziehbar machen. Dabei ging es unter anderem um Beiträge zum sogenannten „Ökologischen Handabdruck“ – etwa durch die Planung und den Bau eigener Recycling-Systeme. Klimaschutz neu denken und umsetzen Die Staatliche Berufsschule Mindelheim und die belgische Organisation Happonomy VZW zeigten, wie Lernende und Mitarbeitende in transnationalen Projekten zu aktiven Gestaltern und Gestalterinnen von Klimaschutz werden. Dabei standen die Umsetzung konkreter Maßnahmen wie Energieeffizienz oder nachhaltige Mobilität sowie die Initiierung lokaler Nachhaltigkeitsimpulse – sogenannte „Sparks“: Informelle Meet-ups, transformatives Lernen in Workshops und Aufbau von internationalen als auch regionalen Netzwerken - im Fokus. Ökologische und soziale Transformation fördern Die Leipziger Initiative „heldenküche“ und die Blended Learning Institutions Cooperative (B4C) aus Göttingen zeigten, wie ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte kombiniert werden können: Die Leipziger Initiative „heldenküche“ entwickelt 12 nachhaltige Kinderrezepte, basierend auf Forschung und regionalen Best-Practices. Die Rezepte werden als Menü-Karten, Kochvideos und Kochbuch veröffentlicht und in Online-Events vorgestellt, um Auszubildende, Eltern und Köche für gesunde Ernährung zu sensibilisieren.Das Projekt B4C qualifiziert Ausbilder und Fachkräfte im Bereich Biochar und Circular Carbon Economy, fördert kollaboratives Lernen und baut eine nachhaltige „Nachhaltigkeitskultur“ mit Bürgern und NGOs auf. Neue ökologische Lernumgebungen gestalten Die Organisation Interchange Non-Profit gUG und das Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg präsentierten Beispiele für innovative Lernumgebungen für den Schwerpunkt ökologische Nachhaltigkeit. Das Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg aus Ratingen fördert Digitalisierung und Kompetenzen zu nachhaltiger Wassernutzung durch Blended Learning, internationale Kooperationen sowie Aktionstage wie Rheinsäuberungen. Die Schule ist als Europäische Blaue Schule zertifiziert und stärkt so nachhaltiges Wassermanagement und bürgerschaftliches Engagement. Die Bremer Organisation Interchange Non-Profit gUG vermittelt mit dem „Into The Deep“-Projekt Erwachsenen Wissen über marine Ökosysteme und Meeresforschung, fördert Vertrauen in die Klimawissenschaft und bindet die Öffentlichkeit aktiv über Citizen Science und Live-Formate ein. , Im Anschluss an die Projektpräsentationen beschäftigten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen durch das Tool „VERDIR – A SALTO Green Game“ mit Herausforderungen und Möglichkeiten bei der nachhaltigen Projektplanung im Projektzyklus. Dabei stand der Austausch zu hilfreichen Ressourcen und Materialien im Mittelpunkt. Am Nachmittag führte eine Exkursion ins Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue bei Bleckede. Die dort erlebbare Biodiversität und der Austausch mit Expert*innen vor Ort boten eine eindrucksvolle Brücke zwischen Theorie und Praxis. , Am dritten Tag der Veranstaltung stand die Perspektivenentwicklung im Mittelpunkt. In einem Wrap-up wurden zentrale Erkenntnisse zusammengetragen – etwa die Notwendigkeit, Nachhaltigkeit konsequent als Querschnittsthema zu denken und Synergien mit den anderen horizontalen Prioritäten Inklusion, Digitalisierung und Teilhabe zu schaffen. Im anschließenden „Open Space“ konnten die Teilnehmenden eigene Themen einbringen, sich vernetzen und neue Partnerschaften anbahnen. , Die Veranstaltung „Green Erasmus“ machte deutlich, welches Potenzial in Erasmus+ liegt, wenn es um die Förderung von Nachhaltigkeit, ökologischer Verantwortung und zukunftsfähiger Bildung geht. Die Veranstaltung war geprägt von einem offenen und inspirierenden Austausch, innovativen Projektideen und dem gemeinsamen Willen, Erasmus+ aktiv als Motor für den grünen Wandel Europas zu gestalten. Präsentation Green Erasmus+ herunterladen …
[…] Informiert. Vernetzt. Gestärkt, Programm, Präsentationen, Neuerungen zu Stärkung der Auslandsmobilität und AusbildungWeltweit, Zukunftswerkstatt, Ausblick auf das Erasmus+-Programm 2028, Dank Rund 60 Erasmus+ Beraterinnen und Berater von Schulbehörden, Kammern, EU -Service-Agenturen und Bildungsträgern aus ganz Deutschland tauschten am 19. und 20. Mai 2025 sich zu aktuellen Themen rund um Auslandsaufenthalte während der Ausbildung aus. Im Fokus der Veranstaltung stand der Dreiklang: Informiert. Vernetzt. Gestärkt. Neben vielen Hintergrundinformationen für die wichtige Verbreitungsarbeit der Beraterinnen und Beratern, wurden auch gemeinsame Ziele und Zukunftsvisionen formuliert. , Das Programm zum Netzwerktreffen können Sie hier herunterladen. , Nach der Eröffnung durch Friederike Wiethölter, Leiterin des Teams Mobilität und Internationalisierung der Berufsbildung, gab es Redebeiträge zu den Neuerungen in der Leitaktion 1 der Berufsbildung, dem Europass, zur Stärkung der Auslandsmobilität und AusbildungWeltweit. Am zweiten Tag konnten die Beraterinnen und Berater sich in einer Zukunftswerkstatt eine eigene Vision des Netzwerks erarbeiten. Zu Gast waren auch die Förderprogramme ProTandem , nrw.exchange , das deutsch-afrikanische Jugendwerk sowie das deutsch-französische Jugendwerk . , Neuigkeiten zur Erasmus+ Leitaktion 1 und zum Europass Anna Wendt | anna.wendt[at]bibb(dot)de Präsentation „Erasmus+ Mobilität Programmänderungen 2025“ (PDF) herunterladen Isabel Götte | Goette[at]bibb(dot)de Präsentation „Neues vom Europass“ (PDF) herunterladen , Stefan Metzdorf | metzdorf[at]bibb(dot)de Präsentation zu den Neuerungen zu „AusbildungWeltweit“ (PDF) herunterladen Theresa Mayerhöffer | mayerhoeffer[at]bibb(dot)de Präsentation „Neuerungen vom NA-Projekt Mobilitätsstärkung (PDF) herunterladen , Die Erasmus+ Beraterinnen und Berater konnten in Gruppen über ihre Vision des zukünftigen Beraternetzwerks sprechen. Die Anleitung zur Werkstatt sowie die Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier (PDF). , Zum Ende der Veranstaltung fand noch ein Ausblick auf die Weiterarbeit im Netzwerks und auf die Entwicklungen im zukünftigen Erasmus+-Programm statt. Präsentation „Ausblick auf Erasmus + 2028-2034“ (PDF) herunterladen , Wir danken allen Teilnehmenden für den gewinnbringenden Austausch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. …
[…] Videogrußbotschaft , EITA, Video EITA, Bildergalerie, Policy Papers, Strategischer Rahmen zur allgemeinen und beruflichen Bildung: Inklusion und Bildungsqualität, Strategischer Rahmen zur allgemeinen und beruflichen Bildung: Inklusion und Bildungsqualität, Europa in Bewegung - Lernmobilität für alle, Exzellenzinitiative Berufliche Bildung: Exzellenz durch innovative und attraktive Berufsbildungsangebote, Exzellenzinitiative Berufliche Bildung: Steigerung der Auslandsmobilität und bessere Sichtbarkeit internationaler Kompetenzen, Erwachsenenbildung: Internationalisierung durch Erasmus+? Chancen und Herausforderungen für Bildungseinrichtungen Am 18. und 19. September versammelten sich rund 600 Teilnehmende aus der Berufs- und Erwachsenenbildung in Ludwigsburg unter dem Motto „Bildung für ein starkes Europa“. Die Jahrestagung bot eine hervorragende Plattform für Austausch und Vernetzung. In Kurzforen wurden am ersten Tag zentrale Themen wie Inklusion und Bildungsqualität, die Osnabrücker Erklärung zur europäischen Berufsbildungspolitik und die Ratsempfehlung „Europa in Bewegung“ für Lernmobilität diskutiert. Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ( BMBF ) richtete seine Grüße aus. , Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des European Innovative Teaching Awards , der herausragende Erasmus+-Projekte würdigt. Der Preis für das in diesem Jahr ausgezeichnete Bildungsinstitut Mitteldeutschland der Johanniter-Akademie Leipzig wurde entgegen genommen von Jana Goldberg. , Am zweiten Tag fanden mehrere parallele Workshops statt, die sich intensiv mit der praktischen Umsetzung von Erasmus+-Projekten befassten. Von finanzieller und administrativer Unterstützung über Mobilität in der Berufsbildung bis hin zu Inklusion, Nachhaltigkeit und digitaler Transformation – die Teilnehmenden erhielten wertvolle Einblicke und praxisnahe Strategien, um ihre Projekte erfolgreich zu gestalten. Durch das Programm führte Judith Schulte-Loh, die mit Fachexpertise und feinem Sinn für Humor für eine aufgelockerte und einladende Atmosphäre sorgte. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den intensiven Austausch und die inspirierenden Gespräche. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Bildung in Europa! , Policy Paper (PDF) von Dr. Sabrina Weller herunterladen , Policy Paper (PDF) von Julia Lubjuhn und Franziska Bopp herunterladen , Policy Paper (PDF) von Claudia Laubenstein und Ulrike Schröder herunterladen , Policy Paper (PDF) von Ellen Hahne herunterladen , Policy Paper (PDF) von Theresa Mayerhöffer, Stefan Metzdorf, Dr. Corinna Porsche herunterladen , Policy Paper (PDF) von Dr. Christine Bertram, Simone Kaufhold, Tanja Möller, Vanessa Santos, Torsten Schneider herunterladen …
[…] Auftaktveranstaltung , Berufsbildung international gestalten und Kompetenzen stärken: Welche Möglichkeiten bietet das Programm Erasmus+?, Global Lernen von Anfang an – mit dem Bundesförderprogramm AusbildungWeltweit, Wenn Austausch Türen öffnet: Erasmus+-Auslandsaufenthalte in der Erwachsenenbildung, Mit ProTandem nach Frankreich: Berufliche Mobilität: Impulse, Ideen, Initiativen, Das Potenzial europäischer Projekte in der Berufsbildung nutzen: Erasmus+-Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung, Erasmus+ Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Erwachsenenbildung: Europäische Zusammenarbeit konkret erleben Vom 24. bis 28.11.2025 stellte die Nationale Agentur beim BIBB in dieser Online-Veranstaltungsreihe die vielfältigen Möglichkeiten von Erasmus+ in der Berufs- und Erwachsenenbildung vor. Neben den Grundsätzen der Förderung von Erasmus+ konnten sich die Teilnehmenden ebenfalls über die Programme AusbildungWeltweit und ProTandem informieren und sich von lebendigen Praxisbeispielen erfolgreicher Projektumsetzung inspirieren lassen. Sie haben die Inspiration Days verpasst oder möchten noch einmal eine Information nachschauen? Im Folgenden finden Sie die Videoaufzeichnungen und dazugehörigen Präsentationen: , Inspiration Day 1 – 24. November 2025 Berthold Hübers, Leiter der Nationalen Agentur beim BIBB, stellte in unserer Einführungsveranstaltung die Grundsätze, Schwerpunkte und Fördermöglichkeiten des Erasmus+-Programms vor und lud ein, die kommenden Tage zu nutzen, um mit den Kolleginnen und Kollegen der NA beim BIBB in direkten Kontakt zu treten. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 2 – 25. November 2025 – Berufsbildung, Leitaktion 1 Das Programm Erasmus+ ermöglicht Auslandsaufenthalte für Auszubildende und Bildungspersonal - ob ein Praktikum in einem Betrieb in Spanien oder eine Hospitation an einer Berufsschule in Estland. Mit Erasmus+ Berufsbildung können sich Azubis und Lehrkräfte vielfältig weiterbilden. Gleichzeitig profitieren die Bildungseinrichtungen als Ganzes. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 2 – 25. November 2025 – Berufsbildung AusbildungWeltweit ist ein flexibles Förderangebot des BMBFSFJ für Lernaufenthalte von Auszubildenden und betrieblichen Ausbildungsverantwortlichen. Die praxisorientierte Qualifizierung findet in Weltregionen wie den USA , Südafrika oder Indien statt. Die beteiligten Unternehmen und beruflichen Schulen stärken damit auch eigene Kapazitäten für die internationale Zusammenarbeit. Zur Präsentation Zur Präsentation des Praxisbeispiels Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 3 – 26. November 2025 – Erwachsenenbildung, Leitaktion 1 Auslandsaufenthalte in der Erwachsenenbildung mit Erasmus+ ermöglichen es, europaweit Ressourcen und Ideen zu nutzen. Ob eine Hospitation in einer Bildungseinrichtung in Finnland, eine Fortbildung in Irland oder einem Lernaufenthalt in Rumänien – mit Erasmus+ können sich Mitarbeitende und Lernende in der Erwachsenenbildung in ganz Europa weiterbilden. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 3 – 26. November 2025 – Berufsbildung ProTandem ist ein binational finanziertes, komplementäres Förderprogramm zu Erasmus+, das einen niedrigschwelligen Einstieg in Mobilität (Gruppenaustausche) ermöglicht – ohne notwendige Sprachkenntnisse und mit einfacher Finanzierung für Austausche mit Frankreich. Wir geben Einblick in Fördermöglichkeiten, beantworten praktische Fragen zur Umsetzung und bieten mit unserer Partnerbörse gezielte Unterstützung bei der Partnersuche. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 4 – 27. November 2025 – Berufsbildung, Leitaktion 2 Das Potenzial europäischer Projekte in der Berufsbildung nutzen: Erasmus+-Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung Partnerschaften für Zusammenarbeit bieten vielfältige Möglichkeiten, sich mit Berufsbildungsthemen auseinanderzusetzen und im europäischen Austausch gemeinsam Materialien zu entwickeln. Wir zeigen Ihnen, wie: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Projektträger inspirieren und erfahren Sie, wie Sie durch die Kooperationsprojekte die europäische Berufsbildung mitgestalten können. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Inspiration Day 5 – 28. November 2025 – Erwachsenenbildung, Leitaktion 2 Erasmus+ Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Erwachsenenbildung: Europäische Zusammenarbeit konkret erleben Europäische Kooperationsprojekte eröffnen neue Perspektiven für Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Lassen Sie sich inspirieren – von einem konkreten Praxisbeispiel und den Erfahrungen eines erfolgreichen Projektträgers. Hierfür steht uns Felix Hawran vom Kulturring in Berlin e. V. zur Verfügung. Überdies erhalten Sie aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten und Rahmenbedingungen im Erasmus+-Programm. Zur Präsentation Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Wir hoffen, dass Sie einen Überblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten in Erasmus+ sowie Inspirationen für eine erfolgreiche Antragsstellung gewinnen konnten. Für Fragen zum Programm stehen wir Ihnen weiterhin gerne zur Verfügung. Sie finden die Kontaktdaten der einzelnen Bereiche am Ende der jeweiligen Präsentation. Oder nehmen Sie telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit unserer Hotline auf. Die Daten finden Sie hier . …
[…] Bildergalerie 1, Der Baum, Arbeitsgruppen, Bildergalerie 2, Präsentationen 60 Teilnehmende aus 20 Ländern trafen sich vom 27. bis 29.05.2024 in Bergisch Gladbach zur Training and Cooperation Activity ( TCA ) „OPTIM AL 3: How to involve Learners in KA1 projects“, um miteinander Wege und Möglichkeiten zu erarbeiten, wie Lernenden in der Erwachsenenbildung Auslandsaufenthalte, sogenannte Lernreisen, in Erasmus+-Projekten ermöglicht werden können. Das Seminar ist Teil einer europaweiten Veranstaltungsreihe zu diesem Thema und legte den besonderen Schwerpunkt auf inklusive Lernmobilität. Lernmobilität in der Erwachsenenbildung mit Erasmus+ inklusiv gestalten Der erste Tag diente den Teilnehmenden vor allem dazu, sich und die Örtlichkeiten durch Eisbrecher-Übungen und einen unterhaltsamen Abend mit Spielen und einem Eurovision Song Contests-Quiz kennenzulernen. Tanja Möller und Anke Dreesbach von der Nationalen Agentur stellten die Möglichkeit der Lernreisen in der Leitaktion 1 Erwachsenenbildung vor. Ein Interview und eine Videobotschaft von Projektträgern bauten eine Brücke zwischen der Theorie und der Praxiswirklichkeit. Die Anwesenheit von sechs Lernenden aus vier Ländern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, trug zum inklusiven Ansatz der Veranstaltung bei, die professionell von Paul Guest moderiert wurde. Der zweite Tag begann mit einer interaktiven Gruppendiskussion zu der Frage, wo die Teilnehmer ihre Stärken sehen („was wir bereits tun“) und wo sie Entwicklungspotenzial in Bezug auf inklusive Lernmobilitätsaktivitäten sehen. Jede Gruppe arbeitete mit einer Vorlage, die einen Baum darstellte, wobei die Wurzeln die Stärken und die Äste das Wachstumspotenzial symbolisierten. Die Ergebnisse zeigten viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen den Teilnehmenden. , Starke Wurzel: Sinnvolle Ausbildungsmöglichkeiten, Planung, Verwaltung, digitale Kompetenzen, persönliche Kompetenzen. Fähigkeit, mit Lernenden mit psychischen Behinderungen, Müttern, Pensionierten und kulturellen Unterschieden außerhalb und innerhalb Europas umzugehen Mikroqualifikationen, Sprachkurse, Kurse für Menschen mit Behinderung, Integrationskurse Erfahrung, Sprache, Qualifikation Entwicklungspotenzial: Administrative Herausforderungen bewältigen/den administrativen Aufwand zu reduzieren Stärkung der Soft Skills der Teilnehmer (Lernende) Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstachtung, Unabhängigkeit und Selbstwirksamkeit der Lernenden Verbesserung der Kenntnisse und des Einsatzes digitaler Instrumente und Hilfsmittel. Mehr Lernende aus marginalisierten Gruppen erreichen , Arbeitsgruppen zu 1: Bedarfe, Nutzen und Herausforderungen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Bezug auf Lernendenmobilität wurden in 5 Kleingruppen diskutiert. Motivation, persönliche Entwicklung, die Möglichkeit voneinander zu lernen und sich mit europäischen Werten zu beschäftigen waren Ergebnisse, die in allen Kleingruppen zur Sprache kamen. Herausforderungen bezogen sich in erster Linie auf Fragen zum Umgang mit administrativen Aufgaben bei der Projektdurchführung und auf Anforderungen im Finanzmanagement. Hier konnten erfahrene und neue Teilnehmende sehr voneinander profitieren. Arbeitsgruppen zu 2: Zurück zu den Grundlagen . Hier beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den zentralen Phasen vor, während, und nach einem Projekt mit Blick auf inklusive Lernmobilität. In der Planungsphase geht es zunächst darum zuverlässige Partner zu finden, die Auswahl der Lernenden und die Lernenden bereits in der Planungsphase einzubeziehen. Während der Durchführung wurde der Punkt „Kommunikation“ als wichtigster Punkt herausgestellt. Die Durchführung einer Lernendenmobilität erfordert auch Flexibilität, Offenheit, immer einen Plan B und vor allem Spaß zu haben. Nach der Mobilität ist es besonders wichtig miteinander auf die Ergebnisse zu schauen, was bei der Durchführung verbessert werden könnte, was gut lief und den Erfolg zu feiern. Arbeitsgruppen zu 3: Nutzen, Herausforderungen und Lösungen – Effektives Engagement und Unterstützung der Lernenden : Motivation und ein Zuwachs an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein wurden in allen Diskussionsgruppen als Nutzen festgehalten. Der Umgang mit den Ängsten der Teilnehmenden vor dem Unbekannten wurde hier als Herausforderung benannt. Lösungsvorschläge waren, für eine gute Vorbereitung zu sorgen, Lehrkräften und Begleitpersonen zu vertrauen, das Lernprogramm klar, einfach und gut zu strukturieren, genug Zeit für Pausen einzuplanen und klare Regeln zu formulieren. Über die Wichtigkeit von Pausen und der flexiblen Handhabung des Zeitplanes herrschte in allen Gruppen Einigkeit. Der zweite Tag endete mit einer kreativen Aufgabe. Welche Gruppe baut den höchsten, preiswertesten und trotzdem stabilen Turm. Die Materialien bestanden aus Spaghetti, Marshmallows und einem Luftballon für die Turmspitze. , Der letzte Tag gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, gemeinsam ein Programm für eine Lernreise von mehreren Lernenden zu erstellen. Hier arbeiteten die Teilnehmenden konzentriert zusammen und lernten, sowohl die Perspektive einer aufnehmenden als auch einer entsendenden Einrichtung einzunehmen. , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day One“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day Two“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Erasmus+ Your Opportunities in European Mobility“ (PDF) herunterladen (Team der Nationalen Agentur) …
[…] Bildergalerie, Fazit, Weitere Informationen Vom 24. bis 26. Mai 2023 fand in Hamburg die Transnational Cooperation Activity „Going green in Erasmus+“ statt. Ziel war es, Teilnehmende aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen, um Erfahrungen und Ideen zur Nachhaltigkeit in der Erwachsenenbildung auszutauschen und Partnerorganisationen für neue Projekte zu gewinnen. 35 Teilnehmende aus den Leitaktionen 1 und 2 (darunter sowohl erfahrene Projektträger als auch Erasmus+-Neulinge) aus 13 Programmländern besuchten das Kontaktseminar „Going green in Erasmus+-Project development and mobilities in the field of ecological sustainability in adult education“. Das Seminar führte mit interaktiven Warm-ups und Übungen zum Kennenlernen in die Veranstaltung ein, die von der Moderatorin Clara Drammeh, geleitet wurden. Die Warm-up-Aktivitäten brachen zum einen schnell das Eis zwischen den Teilnehmenden und stimmten zum anderen bereits das Thema der Veranstaltung an, indem die Teilnehmenden sich über ihre Ziele, Fragen und Erfahrungen zum Seminar und dem Thema Nachhaltigkeit austauschten. Nach dem Warm-up gaben Anke Dreesbach und Torsten Schneider vom Team Erwachsenenbildung der NA beim BIBB eine Einführung in die Rahmenbedingungen der Leitaktionen 1 (Mobilität) und 2 (Kooperationspartnerschaften) , gefolgt von einer Frage- und Antwortrunde. Eine erfahrene Projektkoordinatorin, Silke Becker von der Wisamar Bildungsgesellschaft , stellte zwei Best-Practice Projekte vor, die sich auf Nachhaltigkeit und Ökologisierung in beiden Leitaktionen konzentrierten. Im Anschluss stellten die Teilnehmenden Fragen und diskutierten angeregt über die vorgestellten Beispiele. Der erste Tag endete mit einer „European Fair“ am Abend, welche den Teilnehmenden die Möglichkeit bot, regionale Spezialitäten aus ihren Heimatländern anzubieten. Der zweite Tag begann mit einem durch Moderatorin Clara Drammeh angeleiteten Energizer , der eine positive und motivierte Stimmung unter den Teilnehmenden verbreitete. Anschließend wurde das World-Café-Format eingesetzt, um drei Themenschwerpunkte zu diskutieren: Visionen für Nachhaltigkeit in der Erwachsenenbildung, potenzielle Herausforderungen und Hindernisse für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in Projekten und „Out of the box“-Ideen, um bestehende Herausforderungen zu bewältigen. Die Teilnehmer wechselten zwischen den Tischen und tauschten ihre Gedanken und Erkenntnisse zu den drei Themen aus, wobei jeder Tisch seine Diskussionen mit einem Schlüsselwort als Ergebnis zusammenfasste und im Plenum vorstellte. Dann wurde ein „Markt der Ideen“ ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden teilten sich in zwei Gruppen auf, wobei sich jede Gruppe entweder auf Projekte der Leitaktion 1 oder 2 konzentrierte. Sie konnten dort ihre konkreten Projektideen vorstellen, so dass die anderen Teilnehmenden Feedback geben und mögliche Kooperationen erkunden konnten. Anschließend hatten sie Zeit, ihre Ideen weiterzuentwickeln, die dann in Form einer Galerie an Pinnwänden ausgestellt wurden. Am Nachmittag präsentierten die Teilnehmer ihre Projektideen jeweils in einem „Project Pitch“ , gefolgt von einer „Mix & Match“-Runde , bei der die Teilnehmer umhergingen, Fragen zu den präsentierten Ideen stellten und potenzielle Projektpartner fanden. Im Ergebnis bildeten sich sechs Gruppen, die mit der gemeinsamen Arbeit an konkreten Projektideen begannen. Mit einem Abendessen in der gemütlichen Elbinsel-Hafenkantine ließen die Teilnehmenden den Abend ausklingen. Am Morgen des dritten Tages arbeiteten die Teilnehmenden selbstständig in ihren Projektgruppen weiter. Zum Ende des Seminars stellte jede Gruppe ihre Projektideen vor und beantwortete Fragen der anderen Gruppen. Anschließend reflektierten die Teilnehmenden gemeinsam in Kleingruppen, was sie aus der Veranstaltung mitnehmen konnten. , Fazit: Das Kontaktseminar konnte den Teilnehmenden eine hilfreiche Plattform für den Wissensaustausch und die gemeinsame Erarbeitung von Projektideen zum Thema ökologische Nachhaltigkeit in Projekten der Erwachsenenbildung bieten. Das strukturierte Programm sowie die vielen interaktiven Aktivitäten und Gruppenarbeiten ermöglichten die Entwicklung konkreter Projektideen in einer positiven Atmosphäre des gemeinschaftlichen Engagements für eine grünere Zukunft in der Bildung. , Die Nationale Agentur bedankt sich für das Interesse und die aktive Teilnahme an der Veranstaltung und freut sich auf viele spannende Projekte im Nachgang und als Ergebnis der Veranstaltung. Auf SALTO finden Sie eine Dokumentation auf Englisch. …
[…] Erasmus+ fördert grenzüberschreitende Zusammenarbeit durch sogenannte TCA. Hierbei arbeiten Projektteilnehmerinnen aus verschiedenen Ländern gemeinsam an innovativen Bildungsinitiativen. …