[…] Programm, Registrierung, 22.09.2026: 10:00 - 11:00 Uhr, 22.09.2026: 14:00 - 15:30 Uhr, 23.09.2026: 14:00 - 15:30 Uhr, 24.09.2026: 10:00 - 11:30 Uhr, Kontakt Freuen Sie sich auf aktuelle Einblicke rund um Erasmus+, spannende Fachbeiträge sowie inspirierende Praxisimpulse für Ihre Arbeit mit Erasmus+ und weiteren Förderprogrammen für Auslandsaufenthalte. Das Programm beginnt am 22.09.2026 um 10:00 Uhr mit einem gemeinsamen Auftakt im Plenum. Anschließend haben Sie die Wahl aus einem breiten Angebot an Themensessions und Fachimpulsen. , Mit Klick auf den nachfolgenden Button gelangen Sie zur Registrierungsseite. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Zur Registrierung Registrierungsschluss ist der 15.09.2026 Auftakt der Online-Jahrestagung 2026 - Eröffnung: Berthold Hübers, NA beim BIBB Freuen Sie sich auf Neuigkeiten und Informationen aus der NA beim BIBB, u.a. Videogrußbotschaft Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend (angefragt) Aktuelle Entwicklungen in Erasmus+ Neues zum Forschungsnetzwerk RIA-AE (Research-based Impact Analysis of Erasmus+ Adult Education Programmes) Verleihung European Innovative Teaching Award Ausblick , 1: Erasmus+ für alle: Erfahrungsberichte und Ergebnisse inklusiver Projekte - Themensession zur Priorität Inklusion und Vielfalt Auslandsaufenthalte eröffnen neue Perspektiven und stärken die persönliche sowie berufliche Entwicklung aller Beteiligten. In Erasmus+ wird Inklusion dort gestärkt, wo Vielfalt mitgedacht wird: internationale Lernerfahrungen sollten allen zugänglich gemacht werden, die teilnehmen wollen. Viele Einrichtungen zeigen bereits erfolgreich, wie inklusive Mobilität in Erasmus+ gelingen kann: mit kreativen Lösungen, guter Planung und dem Mut, neue Wege zu gehen. Eine erfahrene Einrichtung berichtet aus der Praxis, welche positiven Wirkungen Auslandsaufenthalte bei den Beteiligten und der Organisation entfalten und warum sich der zusätzliche Einsatz lohnt. Auch in Partnerschafts- und Kooperationsprojekten mit dem Schwerpunkt Inklusion und Vielfalt entstehen inspirierende Ansätze und praxistaugliche Materialien für die Berufs- und Erwachsenenbildung. Lernen Sie ein konkretes Projektergebnis kennen und nehmen Sie Ideen und Impulse für Ihre eigene Arbeit mit. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung Moderation: Melanie Roth, NA beim BIBB , 6: Projektmanagement von A bis Z (Berufsbildung) - Fachimpuls Mobilität in der Berufsbildung (Runde 1 von 2) In diesem Angebot des Teams „Mobilität und Internationalisierung der Berufsbildung“ steht das Management von Mobilitätsprojekten im Mittelpunkt. Ein effizientes Projektmanagement ist eine zentrale Voraussetzung für qualitative Auslandsaufenthalte. Zugleich unterstützt es deren langfristige und strategische Verankerung auf Einrichtungsebene. Der Fachimpuls beleuchtet ausgewählte zentrale Elemente des Projektmanagements, darunter das Teilnehmendenmanagement sowie die Gestaltung hochwertiger Inhalte für Auslandsaufenthalte. Anhand praxisnaher Beispiele erhalten die Teilnehmenden Impulse und Anregungen für das eigene Projektmanagement. Darüber hinaus wird es Raum für Fragen geben. Hinweis: Der Fachimpuls wird an Tag 2 und 3 inhaltsgleich wiederholt! Bitte nur einmal auswählen. Zielgruppe: Projektträger der Berufsbildung in der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Ulrike Schröder und Anna Wendt, NA beim BIBB , - Melden Sie sich gerne unter: NA-Veranstaltungen@bibb.de oder telefonisch unter: 0228 107 1608. , 12: Projektmanagement von A bis Z (Berufsbildung) - Fachimpuls Mobilität in der Berufsbildung (Runde 2 von 2) In diesem Angebot des Teams „Mobilität und Internationalisierung der Berufsbildung“ steht das Management von Mobilitätsprojekten im Mittelpunkt. Ein effizientes Projektmanagement ist eine zentrale Voraussetzung für qualitative Auslandsaufenthalte. Zugleich unterstützt es deren langfristige und strategische Verankerung auf Einrichtungsebene. Der Fachimpuls beleuchtet ausgewählte zentrale Elemente des Projektmanagements, darunter das Teilnehmendenmanagement sowie die Gestaltung hochwertiger Inhalte für Auslandsaufenthalte. Anhand praxisnaher Beispiele erhalten die Teilnehmenden Impulse und Anregungen für das eigene Projektmanagement. Darüber hinaus wird es Raum für Fragen geben. Hinweis: Der Fachimpuls wird an Tag 2 und 3 inhaltsgleich wiederholt! Bitte nur einmal auswählen. Zielgruppe: Projektträger der Berufsbildung in der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Anna Wendt und Kristin Wilkens, NA beim BIBB , 2: Digitalisierung aus der Praxis für die Praxis - Themensession zur Priorität Digitaler Wandel Die europäische Priorität digitaler Wandel beinhaltet viele Facetten und Dimensionen für Erasmus+-Projekte. In diesem Online-Forum erhalten Sie Einblicke in innovative Projekte aus der Berufs- und Erwachsenenbildung. Projektträger aus den Leitaktionen 1 und 2 stellen ihre digitalen Lösungen und Projektergebnisse vor und zeigen praxisnah deren Einsatzmöglichkeiten. Im Fokus stehen dabei insbesondere die Wirkungen auf die jeweiligen Zielgruppen und die Einrichtungen selbst. Sammeln Sie so Impulse, die Sie für Ihre eigene Praxis und für künftige Projekte nutzen können. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung Moderation: Inga van den Thillart, Michael Marquart und Dr. Torsten Dunkel, NA beim BIBB , 7: Globale Lernerfahrungen mit AusbildungWeltweit - Fachimpuls Stärkung der Auslandsmobilität weltweit Was macht weltweite Lernmobilität so wertvoll und zugleich herausfordernd? Mit dem BMBFSFJ-Programm AusbildungWeltweit können Auszubildende und betriebliche Ausbildungsverantwortliche ihre internationalen Berufskompetenzen gezielt in Weltregionen wie Kanada, Südafrika oder Indien erweitern. Gleichzeitig werden internationale Berufsschul- oder Wirtschaftskooperationen vertieft. Wir geben Einblick in die flexiblen Förderbedingungen und gehen auf Unterschiede sowie die Komplementarität zu Erasmus+ ein. Anschließend beleuchten wir erfolgreiche Ansätze und Erfahrungen weltweiter Lernmobilität in der Berufsbildung. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis bietet Impulse für eigene Projektideen mit AusbildungWeltweit. Zielgruppe: Alle interessierten Projektträger in der Berufsbildung Moderation: Julia Gabriel, Stefan Metzdorf, NA beim BIBB , 13: ProTandem und Erasmus+ im Zusammenspiel: Berufliche Mobilität nach Frankreich erfolgreich gestalten - Fachimpuls ProTandem ProTandem ist ein binational finanziertes, komplementäres Förderprogramm zu Erasmus+, das einen niedrigschwelligen Einstieg in Mobilität durch Gruppenaustausche ermöglicht – ohne notwendige Sprachkenntnisse und mit einer unkomplizierten Finanzierung für Austausche mit Frankreich. Wir geben Einblicke in Fördermöglichkeiten, beantworten praktische Fragen zur Umsetzung und unterstützen mit unserer Partnerbörse gezielt bei der Partnersuche. Ergänzend bieten wir Erfahrungsberichte von Projektpartnern sowie Best-Practice-Beispiele von Einrichtungen, die ProTandem- und Erasmus+-Projekte erfolgreich umgesetzt und sinnvoll miteinander kombiniert haben. So zeigen wir praxisnah auf, wie sich beide Programme gewinnbringend verzahnen lassen. Hinweis: Dieser Fachimpuls endet gegen 11:00 Uhr. Zielgruppe: Interessierte aus der Berufsbildung Moderation: Anika Jurisch, Deutsche Delegierte, Leitung ProTandem und/oder Charlotte Schneiders, Projektleiterin Austausche und neue Kooperationen , 3: Europäische Werte stärken – durch Inhalte und Projektpraxis - Themensession zur Priorität Teilhabe am demokratischen Leben Wir beleuchten, wie Erasmus+-Projekte europäische Werte konkret stärken können. Im Fokus stehen zum einen Projekte, die die Würde des Menschen, Freiheit, Demokratie, Gleichstellung, Rechtsstaatlichkeit oder Menschenrechte explizit zum Thema machen. Zum anderen zeigen Praxisbeispiele aus der Berufs- und Erwachsenenbildung, wie europäische Werte auch im Projektalltag gelebt werden – etwa durch inklusive Zusammenarbeit, partizipative Methoden oder interkulturellen Austausch. Das Seminar bietet Impulse für die eigene Projektgestaltung und den Transfer in die Praxis. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung Moderation: Torsten Schneider und Kristin Wilkens, NA beim BIBB , 8: „Hilfe Abschlussbericht!“: Tipps und Tricks für Ihre Projektabrechnung - Fachimpuls zu den Endberichten in der Leitaktion 1 (Runde 2 von 3) Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie genau die NA Ihre Eintragungen im Beneficiary Module prüft, damit Sie künftig alles richtig machen? Wir verraten es Ihnen! Und haben Sie sich schon immer mal gefragt, was wohl dieser oder jener Knopf bewirken könnte, sich aber nie getraut zu drücken? Wir teilen unsere Lieblingstricks mit Ihnen und schützen Sie vor dem falschen Klick! Wie wäre es zusätzlich mit einem kleinen Reminder zu allen Neuerungen aus den jüngsten Antragsrunden und zu Force majeure? Kein Problem! Zum Schluss runden wir alles mit unseren Erfahrungen aus aktuellen Fällen ab und teilen diese mit Ihnen! Unser Motto lautet diesmal: Aus unserer Praxis für Ihre Praxis! Hinweis: Der Fachimpuls wird an allen 3 Veranstaltungstagen inhaltsgleich wiederholt! Bitte nur einmal auswählen. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Marta Lommatzsch-Vilalta und Dominik Derdinger, NA beim BIBB , 14: „Hilfe Abschlussbericht!“: Tipps und Tricks für Ihre Projektabrechnung - Fachimpuls zu den Endberichten in der Leitaktion 1 (Runde 3 von 3) Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie genau die NA Ihre Eintragungen im Beneficiary Module prüft, damit Sie künftig alles richtig machen? Wir verraten es Ihnen! Haben Sie sich daneben schon immer mal gefragt, was wohl dieser oder jener Knopf bewirken könnte, sich aber nie getraut zu drücken? Wir teilen unsere Lieblingstricks mit Ihnen und schützen Sie vor dem falschen Klick! Und haben Sie sich schon immer mal gefragt, was wohl dieser oder jener Knopf bewirken könnte, sich aber nie getraut zu drücken? Wir teilen unsere Lieblingstricks mit Ihnen und schützen Sie vor dem falschen Klick! Unser Motto lautet diesmal: Aus unserer Praxis für Ihre Praxis! Hinweis: Der Fachimpuls wird an allen 3 Veranstaltungstagen inhaltsgleich wiederholt! Bitte nur einmal auswählen. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Marta Lommatzsch-Vilalta und Dominik Derdinger, NA beim BIBB , 4: Gute Gründe für Green Erasmus - Themensession zur Priorität Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels Ökologische Nachhaltigkeit reicht von Green Travel, grüne Kompetenzen, über Kreislaufwirtschaft bis hin zu innovativen Ansätzen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Der Workshop gibt Einblicke in inspirierende Erasmus+-Projektansätze und zentrale Kompetenzfelder des GreenComp-Rahmens. Neben Chancen beleuchten wir auch Herausforderungen in einem gesellschaftspolitisch anspruchsvollen Umfeld. Im Fokus steht die Frage, wie wir diesen Herausforderungen mit den Möglichkeiten von Erasmus+ begegnen können – praxisnah, im gemeinsamen Austausch und offenen Diskurs. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung Moderation: Satiye Sarigöz, NA beim BIBB , 15: Entdecken Sie EPALE: Sichtbarkeit und Austausch für Erasmus+-Projekte - Fachimpuls zu EPALE (Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa) Ein kompakter Einstieg in die Möglichkeiten von EPALE, der e-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: Wir zeigen, wie Erasmus+-Projekte die Plattform nutzen können, um Inhalte sichtbar zu machen, Ergebnisse zu verbreiten und sich europaweit zu vernetzen. Im Anschluss ist Raum für Ihre Fragen. Zielgruppe: Projektträger der Erwachsenenbildung in den Leitaktionen 1 (Mobilität) und 2 (Partnerschaften) Moderation: Natalia Lohmeyer, Marlene Röder, Vanessa Santos, NA beim BIBB , 9: Wirkungsvolle Projekte in der Leitaktion 2 der Berufsbildung umsetzen - Monitoring Innovation und Kooperation in der Berufsbildung Was bleibt, wenn eine Partnerschaft für Zusammenarbeit endet? Was erwartet die Europäische Kommission eigentlich, wenn sie von „Impact“ spricht? Wirkung entsteht nicht automatisch durch gute Ergebnisse. Sie entsteht, wenn ein Projekt von Anfang an zielgruppenorientiert, anschlussfähig und mit messbaren Indikatoren konzipiert wird. In dieser Session werden Interessierte mit auf den Weg von der ersten Projektidee bis zur Nutzung der Ergebnisse genommen und erhalten Anregungen für ein strukturiertes Vorgehen. Zielgruppe: Projektträger der Berufsbildung in der Leitaktion 2 (Partnerschaften) Moderation: Frederik Hugo, NA beim BIBB , 5: „Hilfe Abschlussbericht!“: Tipps und Tricks für Ihre Projektabrechnung - Fachimpuls zu den Endberichten in der Leitaktion 1 (Runde 1 von 3) Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie genau die NA Ihre Eintragungen im Beneficiary Module prüft, damit Sie künftig alles richtig machen? Wir verraten es Ihnen! Und haben Sie sich schon immer mal gefragt, was wohl dieser oder jener Knopf bewirken könnte, sich aber nie getraut zu drücken? Wir teilen unsere Lieblingstricks mit Ihnen und schützen Sie vor dem falschen Klick! Wie wäre es zusätzlich mit einem kleinen Reminder zu allen Neuerungen aus den jüngsten Antragsrunden und zu Force majeure? Kein Problem! Zum Schluss runden wir alles mit unseren Erfahrungen aus aktuellen Fällen ab und teilen diese mit Ihnen! Unser Motto lautet diesmal: Aus unserer Praxis für Ihre Praxis! Hinweis: Der Fachimpuls wird an allen 3 Veranstaltungstagen inhaltsgleich wiederholt! Bitte nur einmal auswählen. Zielgruppe: Alle Projektträger der Berufs- und Erwachsenenbildung der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Marta Lommatzsch-Vilalta und Dominik Derdinger, NA beim BIBB , 10: Von Job-Shadowing bis Lernreise: Qualität und Förderbedingungen im Blick - Fachimpuls Erwachsenenbildung: Erasmus+ Lernmobilität Die Möglichkeiten der Leitaktion 1 in der Erwachsenenbildung sind vielfältig - von Job-Shadowings über Kurse bis hin zu Lernendenmobilität. Doch welche Aktivitätsart eignet sich für welches Vorhaben am besten? Welche Rahmenbedingungen gibt Erasmus+ vor? Was sollte bei der Auswahl der Partnereinrichtung beachtet werden? Und wie stellt man die Qualität der Aktivitäten sicher? Ziel des Workshops ist durch einen aktiven Erfahrungsaustausch, Antworten auf diese Fragen zu finden, den Teilnehmenden eine Orientierung bei der Planung von Mobilitätsaktivitäten in der Erwachsenenbildung zu geben und zentrale Qualitätskriterien zu definieren. Zielgruppe: Projektträger der Erwachsenenbildung in der Leitaktion 1 (Mobilität) Moderation: Tanja Möller, NA beim BIBB , 16: Europass – mehr als ein Mobilitätsnachweis - Fachimpuls zu EUROPASS In diesem Workshop stellen wir Ihnen aktuelle Entwicklungen im Europass-Portal und Neuigkeiten zur Erstellung des Europass-Mobilitätsnachweises vor. Gemeinsam erkunden wir, wie Europass die Sichtbarkeit von Lernergebnissen stärkt, die Qualität von Mobilitätsprojekten erhöht und die individuelle Kompetenzentwicklung unterstützt. Denn Europass bietet eine ganze Reihe von Tools rund um die Themen Mobilität und Berufseinstieg in Europa und ermöglicht es durch seine standardisierten Vorlagen, Strukturen zu schaffen und Prozesse zu vereinfachen. Zielgruppe: Projektträger aller Leitaktionen, die den Europass noch nicht kennen oder nur über Grundkenntnisse verfügen. Moderation: Franziska Bopp, Stefanie Mai, NA beim BIBB , 11: Output, Outcome & Co. – wie gelingt eine gezielte Auswertung in Projekten der Leitaktion 2? - Fachimpuls Erwachsenenbildung: Erasmus+ Kooperationsprojekte Was versteht man eigentlich unter Begriffen wie „Output“ und „Outcome“? Und wie kann man feststellen und messen, dass man tatsächlich erreicht hat, was man erreichen wollte? Ausgehend von einer Einführung in das Impacttool der niederländischen Nationalen Agentur (Vortrag in englischer Sprache), möchten wir Begrifflichkeiten klären und die Systematik des Tools exemplarisch ausprobieren. In Kleingruppen arbeiten Sie mit einem fiktiven Beispiel und diskutieren über Outputs, Outcomes, Möglichkeiten der Evaluation und Indikatoren zur Wirkungsmessung. Die Teilnehmendenzahl ist auf maximal 40 Personen aus der Leitaktion 2 der Erwachsenenbildung begrenzt. Zielgruppe: Projektträger der Erwachsenenbildung in der Leitaktion 2 (Partnerschaften) Moderation: Michael Marquart, NA beim BIBB , 17: Ihr Start in ein erfolgreiches Projekt – Kick-off für kleinere Partnerschaften in der Berufsbildung - Bitte beachten Sie die abweichende Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr! Kick-off der Leitaktion 210 In diesem Workshop erhalten Sie die wichtigsten Informationen für einen guten Start Ihrer kleineren Partnerschaft in der Berufsbildung (Leitaktion 2) in der Antragsrunde 2026 – kurz und knapp. Es werden die vertraglichen und finanziellen Rahmenbedingungen besprochen, wesentliche Aspekte der Durchführung behandelt und die wichtigen Tools vorgestellt, mit denen Sie während der Umsetzung arbeiten werden. Auch das Thema Verbreitung wird diskutiert. Darüber hinaus bietet der Workshop die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen, damit Sie Ihr Projekt erfolgreich starten können. Zielgruppe: ausschließlich neue Projektträger der Antragsrunde 2026 in der Berufsbildung, Leitaktion 2 (Partnerschaften) Moderation: Ellen Hahne, Satiye Sarigöz, NA beim BIBB , 18: Ihr Start in ein erfolgreiches Projekt – Kick-off für Kooperationspartnerschaften in der Berufsbildung - Bitte beachten Sie die abweichende Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr! Kick-off der Leitaktion 220 Als neu geförderte Kooperationspartnerschaft (KA220) der Antragsrunde 2026 in der Berufsbildung erhalten Sie wichtige Informationen zu einer gelungenen Projektdurchführung und haben die Möglichkeit zur Vernetzung mit anderen Projekten. Wir freuen uns sehr, Sie und Ihre Projekte näher kennenzulernen und vor allem auf eine lebhafte Veranstaltung mit Ihnen. Zielgruppe: ausschließlich neue Projektträger der Antragsrunde 2026 in der Berufsbildung, Leitaktion 2 (Partnerschaften) Moderation: Dr. Torsten Dunkel, Frederik Hugo, NA beim BIBB …
[…] Bildung für Europa Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung 41 Dez. 2025 24 Programmvorschlag Erasmus+ 16 KI: Zahlen und Fakten 14 SALTO Digital Resource Centre KI in europäischen Projekten angekommen …
[…] Arbeitshilfe Nachhaltigkeit in der Mobilitätsberatung 1Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Die Vereinten Nationen definieren nachhaltige Entwicklung im Brundtland-Bericht1 als eine, die die Bedürf- nisse der Gegenwart befriedigt, ohne die Fähig- keit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen zu befriedigen. Nachhaltigkeit als Hand- lungsprinzip sollte für alle und jeden gelten – so auch in der Mobilitätsberatung. Vor dem Hintergrund der Umsetzung der Erasmus+ Leitlinien in Mobilitätsprojekten, die u. a. die Dimension „Ökologisch nachhaltige und verantwortungsvolle Praktiken“2 beinhaltet, gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. ― Hintergrund der Arbeitshilfe Diese Arbeitshilfe ist das Ergebnis eines Workshops im Februar 2024 mit Mobilitätsberatenden in der Beruflichen Aus- und Weiterbildung im Erasmus+ Programm der Euro- päischen Union sowie im Programm „Berufsbildung ohne Grenzen“, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz kofinanziert wird. Die Nachhaltigkeit umfasst mehrere Dimensionen: soziale, ökonomische und ökologische. In der vorliegenden Arbeits- hilfe liegt der Fokus vorrangig auf ökologischen Aspekten. ― Ziele der Arbeitshilfe Die Arbeitshilfe soll Beratenden eine Orientierungsgrund- lage für nachhaltige Aspekte in der Mobilitätsberatung liefern. Beratende haben Einfluss auf die Berufsschulen, Lehrkräfte, Betriebe und deren Mitarbeitende bzw. Auszu- bildende und andere Zielgruppen wie Bildungsträger und Vereine. Durch gezielte Anregungen kann die Nachhaltig- keit sowohl im Arbeitsalltag der Beratenden als auch in den Betrieben, Berufsschulen, anderen Einrichtungen und bei den Auszubildenden gestärkt werden. 1 UN. Secretary-General, World Commission on Environment and Development: Report of the World Commission on Environment and Development: Note/by the Secretary-General. UN, New York, 4.8.1987. URL: Report of the World Commission on Environment and Development : (un.org) (Zugriff: 3. April 2024). 2 Europäische Kommission: Erasmus+ Programmleitfaden, deutsche Fassung, Version 1 (2024) vom 28.11.2023, S. 103. AV_Programmleitfaden_DE_V1.pdf (na-bibb.de) (Zugriff: 3. April 2024). Im Fokus Einleitung1 https://digitallibrary.un.org/record/139811?v=pdf https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/01_Erasmusplus_2021-2027/Dokumente_uebergreifend/2024/AV_Programmleitfaden_DE_V1.pdf Unter Mobilitätsberatenden verstehen wir Beratende für die Realisierung von Auslandsaufenthalten. Beratende agieren in unterschiedlichen Handlungs- feldern und können innerhalb dieser einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Nachhaltigkeit in der Mobilität leisten. So trägt ihre Arbeit dazu bei, umweltfreund- lichere und effizientere Mobilitäten zu entwickeln und zu implementieren, die langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität und zum Schutz der Umwelt beitragen. Die Beratenden vermitteln zwischen individuellen Mobi- litätsbedürfnissen und umweltbewussten Alternativen. Indem sie ihre Teilnehmenden über nachhaltige Ver- kehrsmittel, Routenoptimierung und Ressourcenscho- nung informieren, tragen sie aktiv zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei. Darüber hinaus können sie durch Empfehlung von umweltfreundlichen Ver- kehrsmitteln, wie öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahr- rädern und Elektrofahrzeugen, dazu beitragen, Emissio- nen zu verringern und die Luftqualität zu verbessern. Im Fokus Beraterinnen und Berater In Betrieben können Beratende dabei helfen, Maß- nahmen zur Förderung nachhaltiger Mobilität zu imple- mentieren. Dies kann die Einrichtung von Fahrrad- parkplätzen, die Organisation von Fahrgemeinschaften oder die Bereitstellung von Informationen über öffent- liche Verkehrsmittel umfassen. Durch Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeitende und Auszubildende können Mobilitätsberatende das Be- wusstsein für nachhaltige Mobilität fördern und Ver- haltensänderungen anregen. ― Beratung • Beratungsangebote und Workshops vor Ort mit guter Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel organisieren • Beratungstermine teilweise digital anbieten, um Reisezeiten/-kosten zu reduzieren sowie den öko- logischen Fußabdruck zu verringern • Papierlose Kommunikation mit den Zielgruppen, um den Papierverbrauch zu minimieren und Ressourcen zu schonen • Nutzung nachhaltiger Transportmöglichkeiten fördern ― Selbstmanagement • Falls Drucken, nur auf zertifiziertem Papier oder Gras-Papier • Eigene Haltung regelmäßig hinterfragen: Handle ich nachhaltig? Wo kann ich besser nachhaltig handeln? ― Öffentlichkeitsarbeit • Wenn möglich auf Give-aways, Flyer etc. verzichten, um Abfall zu reduzieren und umweltfreundliche Praktiken zu fördern • Gute Praxis von nachhaltigen Mobilitäten verbreiten durch Storytelling, soziale Medien etc. ― Eigene Mobilität • Wo möglich, umweltfreundliche Verkehrsmittel nutzen • Beratungstermine so planen, dass Anfahrtswege optimal aufeinander abgestimmt sind 2 Tipps und Anregungen ― Betriebe Unter Betriebe verstehen wir Unternehmen, die ihre Auszubildenden, jungen Fachkräfte und/oder Ausbil- dungspersonal ins Ausland entsenden. • Auszubildenden-Mobilitäten: Unternehmen sowie Ausbilderinnen und Ausbilder für nachhaltige Mobilitäten sensibilisieren, Green Travel unterstützen, z. B. durch die Wahl von umweltfreund- lichen Verkehrsmitteln • Beratung: Während der Beratung von Unternehmensver- tretenden wird auf die Einordnung der Mobilität in eine nachhaltige Gesamtstrategie des Unternehmens hingewiesen. ― Berufsschulen Unter Berufsschulen verstehen wir Berufsbildungsein- richtungen, die Berufsschülerinnen und Berufsschüler sowie Bildungspersonal entsenden. Die Berufliche Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BBNE) bewirkt, dass Nachhaltigkeit thematisch in allen Lernfeldern und Unterrichtsfächern praxisnah aufge- griffen werden kann. • Mit der Berufsschule überlegen, ob Nachhaltigkeit in Bezug auf die Mobilität im Unterricht inhaltlich eingebunden werden kann und wenn ja, wie. Bei- spielsweise kann in Fächern wie Wirtschaft/Politik die Nachhaltigkeit in Bezug auf das Reisen, Leben (im Ausland) und generelles Handeln sowie in den berufs- bezogenen Lernfeldern je nach Ausbildungsberuf, z. B. Materialauswahl, thematisiert werden. • Bei den Vor- und Nachtreffen zu den Mobilitäten kann das Thema Nachhaltigkeit mit Aufgaben und Informationen für die Teilnehmenden berücksichtigt werden (s. Vorlagen 1 bis 3). • Durch Fragebogen vor und nach dem Auslandsauf- enthalt können die Auszubildenden und jungen Fach- kräfte für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert werden (s. Vorlage 1). 3 Administration und Institution Betriebe BerufsschulenTeilnehmende Die vier Anspruchsgruppen in der Mobilitätsberatung ― Teilnehmende Unter Teilnehmenden verstehen wir Auszubildende, junge Fachkräfte und Berufsbildungspersonal in einem inländischen Betrieb oder einer Berufsschule, die einen Aus- landsaufenthalt absolvieren. Für die Anreise können folgende Nach- haltigkeitsaspekte berücksichtigt werden: • Bewerben und Unterstützen von Green Mobility (in Erasmus+ Green Travel): umweltfreund- lichere Verkehrsmittel zum Ziel- ort der Mobilität bewerben und unterstützen (z. B. in der Beratung eine Regel aufstellen, dass im Ra- dius von 1.000 km nur nachhaltig gereist werden darf) • Nutzung von digitalen Reiseunter- lagen • Wenn möglich, Gepäckumfang reduzieren (je höher das Gewicht des Gepäcks, desto höher ist die CO2-Bilanz) • Wahl von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln: Nutzung öffent- licher Verkehrsmittel, Fahrge- meinschaften oder die Förderung von CO2-Kompensationen für Flugreisen Um die Teilnehmenden zu sensibilisieren, können folgende Tätigkeiten durchgeführt werden: • Durch kleine Arbeitsaufgaben die Teilnehmenden für Nach- haltigkeitsthemen sensibilisieren (Praxistipp: ökologischen Fußab- druck für verschiedene Anfahrts- wege berechnen lassen, s. Vorlage 2) • Durch Fragebogen vor und nach dem Auslandsaufenthalt die Aus- zubildenden und jungen Fachkräf- te für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren (s. Vorlage 1) Um den Aufenthalt vor Ort nachhaltig zu gestalten, können folgende Anregungen gegeben werden: • Persönliche Arbeitsausrüstung wenn nötig und möglich mitneh- men, um vor Ort Neuanschaffun- gen zu vermeiden • Mehrweg-Trinkflasche oder eine Brotdose einpacken, um vor Ort Müll zu vermeiden • Stoffbeutel statt Plastiktüte beim Einkaufen verwenden • Plastik beim Einkaufen vermei- den, z. B. Joghurt im Mehrweg- Glasbehälter kaufen, Gemüse lose statt in Plastikverpackung kaufen ― Administration und Institution Unter Administration und Institu- tion verstehen wir die Institutionen, an denen Beratende beschäftigt sind, sowie eventuelle Förderorgani- sationen im Hintergrund, mit denen die Beratenden kooperieren. • Allgemeine Haltung zur Nachhal- tigkeit offen kommunizieren und regelmäßig Denkanstöße an Kol- leginnen und Kollegen sowie an Kooperationspartner und weitere Anspruchsgruppen geben Im Fokus Anspruchsgruppen Die Teilnehmenden entwickelten im Workshop niederschwellige Vorlagen als Orientierungshilfen. Diese können Sie gerne für Ihre Arbeit direkt so wie hier dargestellt nutzen, individuell anpassen oder digital einsetzen. Insgesamt wurden vier verschiedene Vorlagen entwickelt. Im Fokus Vorlagen Mein nachhaltiger Aufenthalt Vorlage 1 Fragebogen Fragen vor und nach der Mobilität können Teilnehmende dazu anregen, bewusstere und nachhaltige Entscheidungen zu treffen und Ressourcen zu schonen. Die Fragen sollten so konkret wie möglich sein und direkte Handlungsanlässe eröffnen. Die folgenden Fragebogen basieren auf einer Vorlage der Handwerkskammer Potsdam, die von den Workshop-Teilnehmenden für diese Arbeitshilfe angepasst wurde. Vorlage 2 Arbeitsaufgaben für Teilnehmende Sie können mit niederschwelligen Aufga- ben oder Planspielen die Teilnehmenden vor, während und nach der Mobilität für nachhaltige Aspekte sensibilisieren. In Vorlage 2 finden Sie einige Beispiele für Arbeitsaufgaben, die Sie Ihren Teilneh- menden zur Reflexion über das Thema nachhaltige Mobilität stellen können. Vorlage 3 Denkanstöße für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit Denk- anstößen unterstützen, ihre Haltung während der Mobilität nachhaltig aus- zurichten. Diese können verschiedene Dimensionen umfassen, wie z. B. Mobilität, Konsumverhalten und interkulturellen Austausch. Nachhaltige Impulse während der Mobilität können auch zu einer nach- haltigeren Lebensweise im Heimatland führen. Vorlage 4 Mehrwert der Mobilität für Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil Um auch den Betrieben gegenüber dar- zustellen, warum die Mobilität ihrer Aus- zubildenden oder jungen Fachkräfte das betriebliche Nachhaltigkeitsprofil stärkt, finden Sie in Vorlage 4 eine Reihe von passenden Argumenten. 4 1.1. Kurzfragebogen: Nachhaltige Entwicklung (vor Abreise) Bitte ankreuzen (Mehrfachnennung möglich). Wenn möglich, besprechen Sie sich mit Ihrem Betrieb. Ist Ihnen das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ allgemein (privat oder betrieblich/schulisch) bekannt? Verfolgen Sie aktuelle gesellschaftliche Diskussionen zum Thema „Nachhaltigkeit“? Was bedeutet Ihnen persönlich das Thema „Nachhaltigkeit“? (Worüber machen Sie sich Gedanken?/ Was setzen Sie konkret um, z. B. in Bezug auf Einkauf, Verkehrsmittel etc.?) Welche Verkehrsmittel nutzen Sie überwiegend im Nahverkehr? Name: ja ja Öffis nur vage nur vage Auto/Motorrad nein nein Fahrrad / zu Fuß Mein nachhaltiger Aufenthalt Welche Begriffe würden Sie mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ in Zusammenhang bringen? Energieeffizienz Verkehrsmittel Haltbarkeit von Produkten Regionalität Kreislaufwirtschaft Integration Gesunde Ernährung Ressourcen Offene Kommunikation im Betrieb Umweltschutz Qualität von Produkten Weiterbildung Chancengleichheit Netzwerke für Austausch Wettbewerbsfähigkeit Innovation Werden Themen zur „Nachhaltigkeit“ in Ihrem Betrieb und/oder der Schule thematisiert? ja, im Betrieb sehr offen von der Geschäftsführung mit den Kollegeninnen und Kollegen ja, die Themen werden im Unterricht behandelt ja, jedoch werden Ideen (betrieblich/schulisch/privat) nur im Kollegenkreis ausgetauscht ja, aber solche Themen reduzieren sich ausschließlich auf private Belange nein Gibt es konkrete ökologische Aspekte, die in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule eine Rolle spielen und die Sie kennen? Gibt es Kooperationen Ihres Betriebs und/oder Ihrer Schule im Bereich Umweltschutz oder zu sozialen, gesellschaftlichen Themen? Gibt es in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule ein Umweltmanagement oder perspektivisch ein Konzept der Art? Aufgabe: Bitte beschäftigen Sie sich allgemein mit den SDGs (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung), sprechen Sie offen das Thema an und nehmen Sie das Thema bewusst mit ins Praktikum. ja ja z. B. Reduzierung von Emissionen z. B. Mülltrennung nein nein z. B. ökologische Produktentwicklung keine Angabe keine Angabe 1.2. Kurzfragebogen: Nachhaltige Entwicklung (nach der Mobilität) Name: Ist Ihnen das Thema „Nachhaltigkeit“ vertrauter geworden und kennen Sie die 17 SDGs? Ist Ihnen in Ihrem Gastland/-ort etwas zur „Nachhaltigkeit“ aufgefallen? Wurde „Nachhaltigkeit“ in Ihrem Gastbetrieb thematisiert? ja nur vage nein Interessantes/Positives: Uninteressantes/Negatives: ja nein Mein nachhaltiger Aufenthalt Gab es Austausch zu diesen Themen? Energieeffizienz Verkehrsmittel Haltbarkeit von Produkten Netzwerke für Austausch Kreislaufwirtschaft/Regionalität Integration Gesunde Ernährung Ressourcen Offene Kommunikation im Betrieb Chancengleichheit Qualität von Produkten Weiterbildung Hat Ihr Gastbetrieb konkrete ökologische Konzepte oder Ansätze hierfür? Werden Sie mit Ihrem Heimatbetrieb und/oder Ihrer Heimatschule Ihre gewonnenen Erkenntnisse besprechen? Welche Themen der „Nachhaltigkeit“ würden Sie zukünftig gern in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule einbringen? Was nehmen Sie persönlich für sich selbst mit, wenn es um „Nachhaltigkeit“ geht? ja ja nein nein zu einem späteren Zeitpunkt Welche: 2. Arbeitsaufgaben für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit niederschwelligen Aufgaben oder Planspielen vor, während und nach der Mobilität für nachhaltige Aspekte sensibilisieren. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Arbeitsaufgaben, die Sie Ihren Teilnehmenden zur Reflexion über das Thema nachhaltige Mobilität stellen können. Phase: Vor der Mobilität Beispiel 1: Rechenaufgabe Berechnen Sie mit einem Rechner wie z. B. vom Umweltbundesamt https://uba- event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ die CO2-Emission für Ihre Reise von Ihrem Wohnort bis zum Zielort mit: • der Bahn • dem Bus • dem Auto • dem Flugzeug Phase: Während der Mobilität Perspektivwechsel 1 Mit offenen Augen durch die Welt laufen: Was nehmen Sie an neuen Ideen zum nachhaltigen Leben mit nach Hause? Phase: Nach der Mobilität Perspektivwechsel 2 Was ist Ihnen vor Ort in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit aufgefallen? Nennen Sie ein positives und ein negatives Beispiel für das Thema Nachhaltigkeit – gerne auch dokumentiert mit einem Foto oder Video von vor Ort. Beispiel 2: Brainstorming-Spiel Was unternehme ich, um vor Ort nachhaltig zu leben? • Ich nehme eine Mehrweg-Trinkflasche und eine Brotdose sowie Arbeitskleidung mit, um Neukauf zu vermeiden (falls berufs- spezifische Kleidung erforderlich ist). • Ich informiere mich über Transportmög- lichkeiten vor Ort wie den ÖPNV, Fahrrad- verleih-Stationen. Mein nachhaltiger Aufenthalt https://uba-event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ https://uba-event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ 3. Denkanstöße für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit Denkanstößen unterstützen, ihre Haltung während der Mobilität nachhaltig auszurichten. Diese können verschiedene Dimensionen umfassen, wie z. B. Mobilität, Konsumverhalten und inter- kulturellen Austausch. Nachhaltige Impulse während der Mobilität können auch zu einer nachhaltigeren Lebens- weise im Heimatland führen. „Setzen Sie sich vor Ort mit den Fortbewegungsmöglichkeiten auseinander, fahren Sie z. B. Bus/Bahn, leihen Sie sich ein Fahrrad aus, nutzen Sie Sharing-Dienste und Mitfahrmöglichkeiten.“ ― „Suchen Sie sich Supermärkte/Märkte heraus, die biologisch und fair produzierte Lebensmittel anbieten, möglicherweise sogar unverpackt.“ ― „Finden Sie heraus, welche Lebensmittel im Zielland gerade Saison haben. Diese können von den saisonalen/lokalen Lebensmitteln in Deutschland abweichen.“ ― „Machen Sie sich mit dem Pfandsystem o. Ä. im Zielland vertraut und handeln und konsumieren Sie möglichst dementsprechend.“ ― „Thematisieren Sie die Nachhaltigkeit auch in Ihrem aufnehmenden Betrieb im Ausland und diskutieren Sie Maßnahmen für den Beruf, in dem Sie dort arbeiten.“ ― „Schauen Sie einmal in die APP ins EU-Ausland! Sie liefert viele Impulse!“ Mein nachhaltiger Aufenthalt https://play.google.com/store/apps/details?id=de.evz.appinsausland&pli=1%22APP%20ins%20EU-Ausland 4. Mehrwert der Mobilität für Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil Wenn Ihre Auszubildenden und/oder jungen Fachkräfte einen Auslandsaufenthalt absolvieren, dann stärkt dies Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil in Bezug auf die folgenden Aspekte: ― Mobilität unterstützt die soziale Nach- haltigkeitsdimension Ihres Betriebs! Fachkräfteattraktivität Durch den Auslandsaufenthalt ergeben sich im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern besondere Entwicklungsmög- lichkeiten für Ihre Auszubildenden und jungen Fach- kräfte. Sie werden dadurch als Betrieb für zukünftige Auszubildende und Fachkräfte attraktiver. Persönlichkeitsentwicklung und Wissenserweiterung Durch den Auslandsaufenthalt entwickelt sich die Persönlichkeit Ihrer Auszubildenden und jungen Fach- kräfte. Die im Ausland erworbenen Kompetenzen ver- bessern neben den persönlichen Fähigkeiten auch das fachliche Wissen. Dadurch erhöht sich die Qualifikation Ihrer Mitarbeitenden. Mitarbeiterbindung Auszubildende und junge Fachkräfte werden durch die attraktiven Mobilitätsangebote an Ihren Betrieb gebunden. Vielfalt stärken Die Förderung von Diversität im Team steigert die Zu- friedenheit der Mitarbeitenden und fördert die Akzep- tanz für verschiedene Perspektiven. ― Mobilität unterstützt die ökonomische Nachhaltigkeitsdimension Ihres Betriebs! Kosten sparen Die Teilnahme von Auszubildenden am Förderpro- gramm Erasmus+ spart Ihrem Betrieb Reisekosten und schont Ihre finanziellen Ressourcen. Durch die externe Beratung und Unterstützung bei der Organisation der Mobilität Ihrer Auszubildenden bzw. Ihrer jungen Fach- kräfte sparen Sie auch personelle Ressourcen in Ihrem Betrieb. Neue Geschäftsmodelle Durch die Ideen und Anregungen, die die Auszubil- denden und jungen Fachkräfte im Ausland sammeln, können sich für Ihren Betrieb neue Geschäftsmodelle ergeben. Der interkulturelle Austausch und die verbes- serten Kompetenzen fördern Ihre Innovation und Wett- bewerbsfähigkeit. Ein positives Unternehmensimage stärkt Vertrauen und schafft Geschäftsmöglichkeiten. Produktivitätssteigerung Ihre Auszubildenden und jungen Fachkräfte werden durch den Auslandsaufenthalt motiviert. Dies verbes- sert Ihr Arbeitsumfeld und steigert Ihre Produktivität. Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Impressum Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) Sternwartstraße 27–29 40223 Düsseldorf Telefon: 0211 302009-0 Fax: 0211 302009-99 info@zwh.de www.zwh.de Ansprechperson: Juliane Kriese Text: Eszter Csepe-Bannert, Juliane Kriese, Satiye Sarigöz, Maike Tünkers Grafik: Fabian Jerchow Illustrationen: iStock | Visual Generation Textfeld 1: Textfeld 2: Kontrollkästchen 8: Off Kontrollkästchen 6: Off Kontrollkästchen 9: Off Kontrollkästchen 7: Off Kontrollkästchen 10: Off Kontrollkästchen 5: Off Kontrollkästchen 3: Off Kontrollkästchen 4: Off Kontrollkästchen 2: Off Kontrollkästchen 11: Off Kontrollkästchen 16: Off Kontrollkästchen 28: Off Kontrollkästchen 29: Off Kontrollkästchen 30: Off Kontrollkästchen 31: Off Kontrollkästchen 15: Off Kontrollkästchen 27: Off Kontrollkästchen 14: Off Kontrollkästchen 13: Off Kontrollkästchen 12: Off Kontrollkästchen 17: Off Kontrollkästchen 21: Off Kontrollkästchen 20: Off Kontrollkästchen 19: Off Kontrollkästchen 18: Off Kontrollkästchen 22: Off Kontrollkästchen 26: Off Kontrollkästchen 25: Off Kontrollkästchen 24: Off Kontrollkästchen 23: Off Kontrollkästchen 35: Off Kontrollkästchen 32: Off Kontrollkästchen 34: Off Kontrollkästchen 38: Off Kontrollkästchen 36: Off Kontrollkästchen 39: Off Kontrollkästchen 37: Off Kontrollkästchen 40: Off Kontrollkästchen 33: Off Textfeld 3: Textfeld 4: Kontrollkästchen 41: Off Kontrollkästchen 42: Off Kontrollkästchen 43: Off Textfeld 5: Textfeld 6: Kontrollkästchen 44: Off Kontrollkästchen 45: Off Kontrollkästchen 46: Off Kontrollkästchen 49: Off Kontrollkästchen 48: Off Kontrollkästchen 47: Off Kontrollkästchen 50: Off Kontrollkästchen 53: Off Kontrollkästchen 52: Off Kontrollkästchen 51: Off Kontrollkästchen 54: Off Kontrollkästchen 57: Off Kontrollkästchen 62: Off Textfeld 7: Kontrollkästchen 56: Off Kontrollkästchen 55: Off Kontrollkästchen 58: Off Kontrollkästchen 60: Off Kontrollkästchen 59: Off Kontrollkästchen 61: Off Textfeld 8: Textfeld 9: …