[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Der Fokus liegt hierbei auf Jugendlichen, deren Chancen auf Bildung und interkulturelle Erfahrungen durch ihren Lebensweg eher als geringer eingestuft werden müssen. Hamed, der mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet ist und seinen Schulabschluss an der VHS Meppen macht, ist ein Teilnehmer einer solchen Lernreise. Was der Besuch in Lettland in ihm bewirkt hat und wie Erasmus+ Inklusion fördert, hören Sie in diesem Podcast. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Ich bin überzeugt, diesen Erasmus-Virus, den gibt es.“ Das sagt Susanne Schreck, Städtepartnerschaftsbeauftragte der Stadt Pforzheim, mit der wir gemeinsam mit zwei weiteren Projektträgern und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Nationalen Agentur versucht haben die Frage zu beantworten, wie wir mit Erasmus+ unsere Demokratie stärken und uns gegen demokratiefeindliche Strömungen besser wappnen können. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Grundsätzlich würde ich mir einfach wünschen, dass es nicht nur im Bereich Studium so populär ist, ins Ausland zu gehen, sondern eben auch in der Ausbildung … und dass dafür auch viel mehr die Infrastruktur da ist, damit unsere Gesellschaft ein Stückchen besser wird.“ - das sagt Kathleen Plotka, eine unserer engagierten EuroApprentices. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Waren Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ hier lange Zeit nur für das Bildungspersonal möglich, so können seit 2021 auch erwachsene Lernende über sogenannte Lernreisen am Programm teilnehmen. Wir haben mit Claudia Laubenstein, der Teamleiterin Erwachsenenbildung für die Lernmobilität und der Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung in der NA beim BIBB, und drei Vertreter*innen aus der Erwachsenenbildung über die Vorteile dieser Lernreisen gesprochen. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wer hier eine Ausbildung macht, kann über das interne Programm M4AA, Mobility for Airbus Apprentices, für sechs bis zwölf Wochen ins Ausland zu gehen. Wie das konkret aussieht, was das Programm bietet und welche Rolle Erasmus+ dabei spielt, erfahren Sie in unserem Gespräch. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Bildergalerie, Fazit, Weitere Informationen Vom 24. bis 26. Mai 2023 fand in Hamburg die Transnational Cooperation Activity „Going green in Erasmus+“ statt. Ziel war es, Teilnehmende aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen, um Erfahrungen und Ideen zur Nachhaltigkeit in der Erwachsenenbildung auszutauschen und Partnerorganisationen für neue Projekte zu gewinnen. 35 Teilnehmende aus den Leitaktionen 1 und 2 (darunter sowohl erfahrene Projektträger als auch Erasmus+-Neulinge) aus 13 Programmländern besuchten das Kontaktseminar „Going green in Erasmus+-Project development and mobilities in the field of ecological sustainability in adult education“. Das Seminar führte mit interaktiven Warm-ups und Übungen zum Kennenlernen in die Veranstaltung ein, die von der Moderatorin Clara Drammeh, geleitet wurden. Die Warm-up-Aktivitäten brachen zum einen schnell das Eis zwischen den Teilnehmenden und stimmten zum anderen bereits das Thema der Veranstaltung an, indem die Teilnehmenden sich über ihre Ziele, Fragen und Erfahrungen zum Seminar und dem Thema Nachhaltigkeit austauschten. Nach dem Warm-up gaben Anke Dreesbach und Torsten Schneider vom Team Erwachsenenbildung der NA beim BIBB eine Einführung in die Rahmenbedingungen der Leitaktionen 1 (Mobilität) und 2 (Kooperationspartnerschaften) , gefolgt von einer Frage- und Antwortrunde. Eine erfahrene Projektkoordinatorin, Silke Becker von der Wisamar Bildungsgesellschaft , stellte zwei Best-Practice Projekte vor, die sich auf Nachhaltigkeit und Ökologisierung in beiden Leitaktionen konzentrierten. Im Anschluss stellten die Teilnehmenden Fragen und diskutierten angeregt über die vorgestellten Beispiele. Der erste Tag endete mit einer „European Fair“ am Abend, welche den Teilnehmenden die Möglichkeit bot, regionale Spezialitäten aus ihren Heimatländern anzubieten. Der zweite Tag begann mit einem durch Moderatorin Clara Drammeh angeleiteten Energizer , der eine positive und motivierte Stimmung unter den Teilnehmenden verbreitete. Anschließend wurde das World-Café-Format eingesetzt, um drei Themenschwerpunkte zu diskutieren: Visionen für Nachhaltigkeit in der Erwachsenenbildung, potenzielle Herausforderungen und Hindernisse für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in Projekten und „Out of the box“-Ideen, um bestehende Herausforderungen zu bewältigen. Die Teilnehmer wechselten zwischen den Tischen und tauschten ihre Gedanken und Erkenntnisse zu den drei Themen aus, wobei jeder Tisch seine Diskussionen mit einem Schlüsselwort als Ergebnis zusammenfasste und im Plenum vorstellte. Dann wurde ein „Markt der Ideen“ ins Leben gerufen. Die Teilnehmenden teilten sich in zwei Gruppen auf, wobei sich jede Gruppe entweder auf Projekte der Leitaktion 1 oder 2 konzentrierte. Sie konnten dort ihre konkreten Projektideen vorstellen, so dass die anderen Teilnehmenden Feedback geben und mögliche Kooperationen erkunden konnten. Anschließend hatten sie Zeit, ihre Ideen weiterzuentwickeln, die dann in Form einer Galerie an Pinnwänden ausgestellt wurden. Am Nachmittag präsentierten die Teilnehmer ihre Projektideen jeweils in einem „Project Pitch“ , gefolgt von einer „Mix & Match“-Runde , bei der die Teilnehmer umhergingen, Fragen zu den präsentierten Ideen stellten und potenzielle Projektpartner fanden. Im Ergebnis bildeten sich sechs Gruppen, die mit der gemeinsamen Arbeit an konkreten Projektideen begannen. Mit einem Abendessen in der gemütlichen Elbinsel-Hafenkantine ließen die Teilnehmenden den Abend ausklingen. Am Morgen des dritten Tages arbeiteten die Teilnehmenden selbstständig in ihren Projektgruppen weiter. Zum Ende des Seminars stellte jede Gruppe ihre Projektideen vor und beantwortete Fragen der anderen Gruppen. Anschließend reflektierten die Teilnehmenden gemeinsam in Kleingruppen, was sie aus der Veranstaltung mitnehmen konnten. , Fazit: Das Kontaktseminar konnte den Teilnehmenden eine hilfreiche Plattform für den Wissensaustausch und die gemeinsame Erarbeitung von Projektideen zum Thema ökologische Nachhaltigkeit in Projekten der Erwachsenenbildung bieten. Das strukturierte Programm sowie die vielen interaktiven Aktivitäten und Gruppenarbeiten ermöglichten die Entwicklung konkreter Projektideen in einer positiven Atmosphäre des gemeinschaftlichen Engagements für eine grünere Zukunft in der Bildung. , Die Nationale Agentur bedankt sich für das Interesse und die aktive Teilnahme an der Veranstaltung und freut sich auf viele spannende Projekte im Nachgang und als Ergebnis der Veranstaltung. Auf SALTO finden Sie eine Dokumentation auf Englisch. …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Im Mai 2025 jährt sich zum achtzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch der Tag der Befreiung von der Shoah, einem der schlimmsten Greuel des letzten Jahrhunderts. Aus diesem Anlass befasst sich die aktuelle Ausgabe der Podcastreihe „Talking Erasmus+“ mit dem Thema Erinnerungskultur. Die 90-jährige Henriette Kretz erzählt, wie sie als Jüdin die Shoah überlebt hat und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um die junge Generation für Menschlichkeit und den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Wenn Austausch Türen öffnet Vielfältige Vorteile von Auslandsaufenthalten in der Erwachsenenbildung Wer den eigenen Blickwinkel weitet, gewinnt neue Perspektiven. Das gilt auch für die Erwachsenenbildung. Waren Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ hier lange Zeit nur für das Bildungspersonal möglich, so können seit 2021 auch erwachsene Lernende – ganz egal, ob sie einen Sprachkurs absolvieren, ihren Schulabschluss nachholen oder andere Kurse und Seminare in Einrichtungen der Erwachsenenbildung besuchen – über sogenannte Lernreisen am Programm teilnehmen. Die Auslandsaufenthalte bieten Einblicke in andere Länder, Arbeitsweisen und Kulturen, sie stärken europäische Werte und das Demokratieverständnis der Teilnehmenden. Wichtig dabei: Die Förderchancen für derartige Projekte sind gut. Nutzen Sie also die Gelegenheit. Mut machen durch Auslandserfahrung Gerade die Lernreisen eignen sich hervorragend, um auch Menschen zu erreichen, die aus wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, geografischen oder gesundheitlichen Gründen, wegen Behinderungen, Lernschwierigkeiten oder aufgrund ihres Migrationshintergrunds bislang kaum Zugang zu derartigen Erfahrungen hatten. Resultat ist oft ein gesteigertes Selbstwertgefühl der Teilnehmenden, denen sich mit der Reise eine völlig neue Welt eröffnet. So erleben sie zum ersten Mal in ihrem Leben echte Teilhabe. Genau hier werden die Vorteile von Erasmus+ sichtbar: Das Programm unterstützt die Einrichtungen der Erwachsenenbildung, ihre Lernenden ins Ausland zu schicken – beruflich wie privat eine enorme Bereicherung. „Uns geht es darum, im Sinne des lebenslangen Lernens möglichst vielen Menschen einen Zugang zu Bildungsangeboten zu verschaffen. Dabei wollen wir auch diejenigen erreichen, die – aus welchen Gründen auch immer – geringere Chancen haben.“ Tanja Möller, Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung Internationalisierung als Schritt in die Zukunft Doch nicht nur die Lernenden profitieren von Erasmus+, auch für das Bildungspersonal und die Organisation selbst bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten. Ob Job-Shadowing in Kopenhagen, eine Schulung in Bilbao oder die Teilnahme an einer Konferenz in Estland – die Weiterbildungsimpulse aus der europäischen Arbeit professionalisieren die Lehrenden und stärken die Attraktivität und Entwicklung der Organisation. Sie greifen Themen auf, für die im Tagesgeschäft oft wenig Zeit bleibt und fördern den Austausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, denn ein gut qualifiziertes Bildungspersonal trägt erheblich dazu bei, das Ziel einer Erwachsenenbildung für alle, in der niemand zurückgelassen wird, zu realisieren. Wie funktioniert das Ganze? Da nur Einrichtungen der Erwachsenenbildung gefördert werden können, muss der Antrag zu einer Lernreise von der jeweiligen Einrichtung kommen, er kann nicht von den teilnehmenden Personen selbst gestellt werden. Wenn Sie als Institution die Möglichkeiten zur Auslandserfahrung über Erasmus+ nutzen möchten, können Sie zwischen zwei unterschiedlichen Zugängen auswählen: es gibt die Akkreditierung und die Kurzzeitprojekte . Dabei kann die Akkreditierung für die gesamte Programmlaufzeit beantragt werden. Sie hat den Vorteil, dass keine separaten inhaltlichen Förderanträge, sondern lediglich jährliche Mittelanforderungen gestellt werden müssen. Das gewährleistet Kontinuität und eine langfristige Planung der Aktivitäten. Die Kurzzeitprojekte eignen sich insbesondere für neue und noch unerfahrene Projektträger, die in einem kurzen Zeitraum eine begrenzte Anzahl an Personen ins Ausland entsenden möchten. Sie möchten herausfinden, was möglich ist? In unserem Förderungsfinder können Sie das breite Erasmus+-Angebot auf ihre Bedarfe filtern. Förderung finden Teilnehmende berichten - So wirkt Erasmus+ in der Praxis Machen Sie mit und teilen Sie mit anderen, was mit Erasmus+ in der Erwachsenenbildung möglich ist! …
[…] Inspiration Day 1 – (11. Dezember 2023), Inspiration Day 2 – (12. Dezember 2023) , Inspiration Day 3 - (13. Dezember 2023), Inspiration Day 4 – (14. Dezember 2023), Inspiration Day 5 – (15. Dezember 2023) Einen Überblick über das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ und seine Fördermöglichkeiten in der Berufsbildung und Erwachsenenbildung konnten sich Interessierte im Rahmen der Inspiration Days verschaffen. Vom 11. bis 15. Dezember 2023 stellte die Nationale Agentur beim BIBB täglich die Fördermöglichkeiten in den verschiedenen Bildungsbereichen und den Leitaktionen vor. , Auftaktveranstaltung In der einführenden Veranstaltung stellte Klaus Fahle, Leiter der Nationalen Agentur beim BIBB, einen kompakten Überblick über die neuen Entwicklungen im Erasmus+-Programm vor. Präsentation (PDF) herunterladen Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Berufliche Auslandsaufenthalte ermöglichen Die einstündige Infosession zur Mobilität in der Berufsbildung mit Erasmus+ gab einen Einblick in die Rahmenbedingungen für Auslandsaufenthalte während der Ausbildung. Anschließend wurde ein Kurzzeitprojekt der Berufsbildung sowie eine akkreditierte Einrichtung vorgestellt. Neben Tipps rund um die Antragsstellung wurde auch über konkrete Aktivitäten und Zielgruppen berichtet. Die Informationen zur Leitaktion Mobilität in der Berufsbildung sind insbesondere für Berufsschulen, Ausbildungsunternehmen sowie Kammern und andere berufsbildende Einrichtungen interessant. Präsentation (PDF) herunterladen Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Nutzen Sie das Potenzial europäischer Projekte in der Beruflichen Bildung Am dritten Inspiration Day zum Thema Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung in Erasmus+ wurden Informationen sowie nützliche Hinweise zur Antragstellung und Rahmenbedingungen der Förderung gegeben. Dabei wurde unter anderem der Aufruf 2024 in den Blick genommen und seine verschiedenen Fördermöglichkeiten in der Leitaktion 2 vorgestellt, mit denen die Attraktivität und Wirkung der europäischen Berufsbildung weiter gestärkt werden kann. Um einen Eindruck aus der Projektpraxis zu vermitteln, teilten aktuell geförderte Projektträger ihre Erfahrungen mit der Antragstellung und der Projektdurchführung. Präsentation (PDF) herunterladen Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Erasmus+ Erwachsenenbildung: Europäische Kooperationsprojekte durchführen und nutzen In dieser Infosession bekamen die Teilnehmenden einen Einblick, wie sie europäische Zusammenarbeit mit Hilfe von Erasmus+ umsetzen können. Nach grundlegenden Informationen zu Erasmus+ und den beiden Förderaktionen „Kleinere Partnerschaften“ und „Kooperationspartnerschaften“ wurde ein erfahrener Projektträger interviewt. Er berichtete aus erster Hand, welche Impulse die Arbeit in europäischen Projekten geben kann und was man für eine Antragstellung berücksichtigen sollte. Präsentation (PDF) herunterladen Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) , Erasmus+ Erwachsenenbildung: Auslandsaufenthalte für Personal und Lernende in der Erwachsenenbildung möglich machen Am fünften Tag der Inspiration Days bot sich die Möglichkeit, mehr über Erasmus+-Auslandsaufenthalte in der Erwachsenenbildung zu erfahren. Nach einer kurzen Einführung in die Förderaktion „Mobilität für Lernende und Personal in der Erwachsenenbildung“ inspirierte eine erfahrene Projektträgerin die Teilnehmenden mit einem Beispiel aus der Praxis. Sie erhielten Anregungen, wie die vielfältigen Möglichkeiten von Erasmus+ eingesetzt werden können, um die Erwachsenenbildung in ihren Einrichtungen voranzubringen. Präsentation (PDF) herunterladen Zum Video-Mitschnitt (Weiterleitung zum YouTube-Kanal der Nationalen Agentur) …
[…] Bildergalerie 1, Der Baum, Arbeitsgruppen, Bildergalerie 2, Präsentationen 60 Teilnehmende aus 20 Ländern trafen sich vom 27. bis 29.05.2024 in Bergisch Gladbach zur Training and Cooperation Activity ( TCA ) „OPTIM AL 3: How to involve Learners in KA1 projects“, um miteinander Wege und Möglichkeiten zu erarbeiten, wie Lernenden in der Erwachsenenbildung Auslandsaufenthalte, sogenannte Lernreisen, in Erasmus+-Projekten ermöglicht werden können. Das Seminar ist Teil einer europaweiten Veranstaltungsreihe zu diesem Thema und legte den besonderen Schwerpunkt auf inklusive Lernmobilität. Lernmobilität in der Erwachsenenbildung mit Erasmus+ inklusiv gestalten Der erste Tag diente den Teilnehmenden vor allem dazu, sich und die Örtlichkeiten durch Eisbrecher-Übungen und einen unterhaltsamen Abend mit Spielen und einem Eurovision Song Contests-Quiz kennenzulernen. Tanja Möller und Anke Dreesbach von der Nationalen Agentur stellten die Möglichkeit der Lernreisen in der Leitaktion 1 Erwachsenenbildung vor. Ein Interview und eine Videobotschaft von Projektträgern bauten eine Brücke zwischen der Theorie und der Praxiswirklichkeit. Die Anwesenheit von sechs Lernenden aus vier Ländern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, trug zum inklusiven Ansatz der Veranstaltung bei, die professionell von Paul Guest moderiert wurde. Der zweite Tag begann mit einer interaktiven Gruppendiskussion zu der Frage, wo die Teilnehmer ihre Stärken sehen („was wir bereits tun“) und wo sie Entwicklungspotenzial in Bezug auf inklusive Lernmobilitätsaktivitäten sehen. Jede Gruppe arbeitete mit einer Vorlage, die einen Baum darstellte, wobei die Wurzeln die Stärken und die Äste das Wachstumspotenzial symbolisierten. Die Ergebnisse zeigten viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen den Teilnehmenden. , Starke Wurzel: Sinnvolle Ausbildungsmöglichkeiten, Planung, Verwaltung, digitale Kompetenzen, persönliche Kompetenzen. Fähigkeit, mit Lernenden mit psychischen Behinderungen, Müttern, Pensionierten und kulturellen Unterschieden außerhalb und innerhalb Europas umzugehen Mikroqualifikationen, Sprachkurse, Kurse für Menschen mit Behinderung, Integrationskurse Erfahrung, Sprache, Qualifikation Entwicklungspotenzial: Administrative Herausforderungen bewältigen/den administrativen Aufwand zu reduzieren Stärkung der Soft Skills der Teilnehmer (Lernende) Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstachtung, Unabhängigkeit und Selbstwirksamkeit der Lernenden Verbesserung der Kenntnisse und des Einsatzes digitaler Instrumente und Hilfsmittel. Mehr Lernende aus marginalisierten Gruppen erreichen , Arbeitsgruppen zu 1: Bedarfe, Nutzen und Herausforderungen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Bezug auf Lernendenmobilität wurden in 5 Kleingruppen diskutiert. Motivation, persönliche Entwicklung, die Möglichkeit voneinander zu lernen und sich mit europäischen Werten zu beschäftigen waren Ergebnisse, die in allen Kleingruppen zur Sprache kamen. Herausforderungen bezogen sich in erster Linie auf Fragen zum Umgang mit administrativen Aufgaben bei der Projektdurchführung und auf Anforderungen im Finanzmanagement. Hier konnten erfahrene und neue Teilnehmende sehr voneinander profitieren. Arbeitsgruppen zu 2: Zurück zu den Grundlagen . Hier beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den zentralen Phasen vor, während, und nach einem Projekt mit Blick auf inklusive Lernmobilität. In der Planungsphase geht es zunächst darum zuverlässige Partner zu finden, die Auswahl der Lernenden und die Lernenden bereits in der Planungsphase einzubeziehen. Während der Durchführung wurde der Punkt „Kommunikation“ als wichtigster Punkt herausgestellt. Die Durchführung einer Lernendenmobilität erfordert auch Flexibilität, Offenheit, immer einen Plan B und vor allem Spaß zu haben. Nach der Mobilität ist es besonders wichtig miteinander auf die Ergebnisse zu schauen, was bei der Durchführung verbessert werden könnte, was gut lief und den Erfolg zu feiern. Arbeitsgruppen zu 3: Nutzen, Herausforderungen und Lösungen – Effektives Engagement und Unterstützung der Lernenden : Motivation und ein Zuwachs an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein wurden in allen Diskussionsgruppen als Nutzen festgehalten. Der Umgang mit den Ängsten der Teilnehmenden vor dem Unbekannten wurde hier als Herausforderung benannt. Lösungsvorschläge waren, für eine gute Vorbereitung zu sorgen, Lehrkräften und Begleitpersonen zu vertrauen, das Lernprogramm klar, einfach und gut zu strukturieren, genug Zeit für Pausen einzuplanen und klare Regeln zu formulieren. Über die Wichtigkeit von Pausen und der flexiblen Handhabung des Zeitplanes herrschte in allen Gruppen Einigkeit. Der zweite Tag endete mit einer kreativen Aufgabe. Welche Gruppe baut den höchsten, preiswertesten und trotzdem stabilen Turm. Die Materialien bestanden aus Spaghetti, Marshmallows und einem Luftballon für die Turmspitze. , Der letzte Tag gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, gemeinsam ein Programm für eine Lernreise von mehreren Lernenden zu erstellen. Hier arbeiteten die Teilnehmenden konzentriert zusammen und lernten, sowohl die Perspektive einer aufnehmenden als auch einer entsendenden Einrichtung einzunehmen. , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day One“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day Two“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Erasmus+ Your Opportunities in European Mobility“ (PDF) herunterladen (Team der Nationalen Agentur) …