[…] Klein angefangen, Profil- und imagebildend auch nach außen, Stadt Chemnitz rückt ins Blickfeld internationaler Gäste, „Man lernt immer viel voneinander.“, Auch ein Vergleich mit anderen europäischen Erwachsenenbildnerinnen und -bildnern ist möglich Als eine der ersten Gruppen von Lernenden innerhalb eines Austausches im Programm Erasmus+ reisten finnische Teilnehmende nach Chemnitz, um die Stadt kennen zu lernen, dort an verschiedenen Kursen der VHS teilzunehmen und sich mit den Menschen vor Ort auszutauschen. Welchen Effekt hatte der Lernaufenthalt auf die Lernenden – und auf die gastgebende Volkshochschule? , Goldgelb bruzzeln die Quarkkeulchen in der heißen Pfanne mit Öl, ein Duft von Zimt liegt in der Luft. Im Kochstudio der Volkshochschule Chemnitz stehen Teilnehmende des Kochkurses „Regionale Küche“ und freuen sich auf die sächsische Süßspeise aus Kartoffeln, Mehl, Quark, Eiern und Rosinen. „Das kennen wir in Finnland so nicht“, sagt einer der Köche, der gemeinsam mit anderen Lernerinnen und Lernern aus Sastamala in der Nähe von Tampere nach Chemnitz gekommen ist. Als eine der ersten Lernendengruppen innerhalb eines Erasmus+-Austausches konnten die finnischen Teilnehmenden nach Chemnitz reisen, um dort die Stadt kennenzulernen, an verschiedenen VHS -Kursen teilzunehmen und sich mit Chemnitzerinnen und Chemnitzern auszutauschen. , Neu ist für die VHS Chemnitz der Austausch von Lernendengruppen nicht, aber der von freiberuflichen Lehrkräften und festangestelltem VHS -Personal. „Schon seit 2014 führen wir Erasmus+-Projekte durch“, sagt Manuela Dörrer, Fachbereichsleiterin Fremdsprachen an der VHS und zugleich Erasmus+-Koordinatorin: zunächst mit freiberuflichen Kursleitenden, dann mit festangestellten Lehrkräften und Fachbereichsleitungen, später mit Beschäftigten aus dem Service und der Verwaltung. „Solch ein weiterbildender Austausch ist ein zusätzlicher Benefit, der uns als VHS attraktiver macht“, so Dörrer. Auf diese Weise konnte über die Jahre ein Austausch mit Erwachsenenbildungseinrichtungen aus vierzehn verschiedenen Ländern stattfinden. Neben den unmittelbar bereichernden Lerneffekten wie Erfahrungszuwachs und Know-How-Erweiterung für alle VHS -internen Beteiligten hat der Erasmus+-Austausch noch einen ganz anderen Mehrwert gebracht. , Die VHS Chemnitz ist eine kommunale Volkshochschule. „Mit unseren Aktivitäten erweitern wir das Portfolio der Stadtverwaltung Chemnitz um ein weiteres europäisches Förderprogramm“, sagt Manuela Dörrer. Zudem flankieren die Austauschmöglichkeiten in Erasmus+ die europäischen Städtepartnerschaften von Chemnitz. Als Zielorte werden bewusst Chemnitzer Partnerstädte ausgewählt, wie zum Beispiel Tampere in Finnland. Der Aufbau der Kontakte mit der dortigen Volkshochschule und der Fachaustausch in beiden Richtungen tragen aktiv zur Belebung der Städtepartnerschaft bei. Ein positives „Standing“ in der Erwachsenenbildung in Sachsen haben die Erasmus+-Projekte ebenfalls bewirkt. „Aufgrund des Projekts über Erasmus+ wurden wir vom Sächsischen Volkshochschulverband angefragt, den Besuch einer litauischen Delegation aktiv mitzugestalten“, sagt Dörrer. So konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VHS Chemnitz vor Ort Einblick in ihre Einrichtung geben und einen Fachaustausch mit verschiedenen Funktionsbereichen ermöglichen. Thematisch standen dabei die Themen Nachhaltigkeit, Inklusion und die Organisation des Bildungssystems im Ländervergleich im Fokus. , Bei den Besuchen aus dem finnischen Sastamala kamen neben Kursleitenden und pädagogischem Personal auch Kursteilnehmende nach Chemnitz. „Zusätzlich zum Austausch auf Arbeitsebene konnten unsere eigenen Kursteilnehmenden mit den europäischen Gästen innerhalb von gemeinsamen Kursen und Treffen in Kontakt treten“, so Dörrer. Dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, stelle eine wertvolle Besonderheit des EU -Förderprogramms dar, ergänzt sie. , Wenn man sich mit europäischen Partnereinrichtungen treffe, suche man zunächst nach Gemeinsamkeiten und Schnittmengen, erzählt Manuela Dörrer weiter. Und man stelle dann häufig fest, wie viele es davon gibt, etwa im Hinblick auf das Selbstverständnis und die Aufgabe als Erwachsenenbildnerinnen und -bildner. „Von unserer finnischen Partner- VHS konnten wir zudem noch viel über die Organisation von Lernenden-Reisen lernen, die wir ab Herbst 2025 selbst anbieten möchten. Zum Beispiel, dass die Gruppe besser zusammenwächst und die Neugier auf die Reise steigt, wenn sich die Teilnehmenden schon vorher in einem Vorbereitungskurs kennenlernen“, so Dörrer. Daneben sind es auch pädagogische Ideen, die zu neuen Herangehensweisen inspirieren. Die ländliche VHS Sastamala beispielsweise veranstaltet Yoga - und andere Bewegungskurse schon länger hybrid. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Kursteilnehmende erreichen und auch räumlich weiter entfernt wohnende Teilnehmende können mitmachen“, so Dörrer. Ein anderes Beispiel ist die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und digitalen Werkzeugen für die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung. „Wir haben interessiert aufgenommen, wie sich der Fremdsprachenunterricht mit solchen Tools spielerischer und lebendiger gestalten lässt. Zugleich können Teilnehmende damit ihren eigenen Lernstand schnell eigenständig überprüfen. Die neuen Werkzeuge setzen Pädagoginnen und Pädagogen der VHS Chemnitz jetzt im Unterricht ein. , „Wir sind schon länger international ausgerichtet“, sagt Fachbereichsleiterin Manuela Dörrer. Erasmus+ habe besonders die professionelle Ebene erweitert und neben Good-Practice-Beispielen und einem europaweiten Netzwerk auch die Möglichkeit gebracht, sich im internationalen Austausch zu vergleichen. Dörrer hat dabei festgestellt: „Für uns ist es gut, wenn wir im Austausch mit anderen Partnereinrichtungen schauen können, wo wir stehen. Dies stellt eine positive Gelegenheit dar, die eigene Arbeit zu spiegeln“. Erasmus+ ist deshalb in der VHS Chemnitz nicht mehr wegzudenken. …
[…] Im Mittelpunkt: persönliche Geschichten, Keine Angst vor KI, Die Erwachsenenbildung vor Ort profitiert vom europäischen Austausch, Effekte sind spürbar – und bleiben, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Die eigene Kreativität zu entdecken und selbstbewusst mit digitalen Medien umzugehen, kann Menschen in Umbruchsituationen unterstützen: Einen konkreten Ansatz für die Erwachsenenbildung haben der Kulturring in Berlin e.V. und die Volkshochschule Øland in Schweden im gemeinsamen Erasmus+ Partnerschaftsprojekt „beyond fifty five“ entwickelt und in 98 Workshops erprobt. , Mick Jagger an der Currywurstbude in Kreuzberg, der Kampf der „Titanen“ ausgetragen von einem Wisch- und einem Staubsaugerroboter, Wissenschaftler, die ein Mittel erfinden, das Gliedmaßen nachwachsen lässt und vieles mehr: Wer die Kurzvideos auf YouTube anschaut, die die Teilnehmenden des Projekts „beyond fifty five“ mithilfe Künstlicher Intelligenz produziert haben, ist beeindruckt von den vielen witzigen Ideen und der technischen Umsetzung. „Zu sehen, wie sich unsere Leute während des Projektes entwickelt haben, war für mich beeindruckend,“ sagt Workshop-Leiter Felix Hawran vom Kulturring in Berlin e. V. Denn am Anfang standen Zögern, Unsicherheit, Vorsicht. Viele der Teilnehmenden waren schon länger nicht mehr erwerbstätig, fühlten sich teilweise sozial isoliert und zugleich von der schnellen Entwicklung der digitalen Medienwelt abgeschnitten: als Rentner:innen auf der schwedischen Insel Øland oder als Arbeitssuchende im großstädtischen Berlin. „Wir mussten erst mal die Basis schaffen, nämlich Vertrauen zu den beteiligten Menschen genauso wie in die eigene Fähigkeit, den Umgang mit digitalen Medien erlernen zu können“, so Hawran. So entstanden am Anfang kleine einfache Kennenlernvideos, mithilfe derer sich zunächst die schwedischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Sätzen vorstellten. „Wenn diese netten Leute das können, versuchen wir es auch mal,“ dachten sich die Berliner Teilnehmenden und fassten Mut – der erste Schritt war getan. , Es war dann nicht mehr so schwer, sich auf die nächste Etappe einzulassen, den „Room with a view“: Fotos vom Ausblick aus dem Fenster des eigenen Zuhauses zu machen und diese zu vergleichen: Was sehe ich in der ländlichen Umgebung Ølands, was im urbanen Umfeld Berlin-Friedrichshain-Kreuzbergs? Auch, wenn sich die schwedischen und deutschen Teilnehmenden nicht persönlich kennenlernten, halfen die Fotos, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Lebensrealitäten wahrzunehmen. „Wir wollten nicht nur Medienkompetenz vermitteln, sondern auch zum Nachdenken darüber anregen, wer man ist, woher man kommt und wohin man gehen will,“ erklärt Felix Hawran. Geschichten der eigenen Biografie mit anderen zu teilen und zu besprechen, sollte zudem die Kommunikation untereinander anregen und das Gefühl vermitteln, mit seinen Gefühlen und Gedanken in der besonderen Lebenssituation nicht allein zu sein. Schritt für Schritt wurden die Teilnehmenden dann weiter an die Handhabung digitaler Medien herangeführt, etwa an die Funktionsweise und die Nutzungsmöglichkeiten von YouTube, Tik Tok oder Instagram sowie an die technischen Voraussetzungen, um selbst Beiträge dafür auf dem Mobiltelefon, Tablet oder Rechner zu erstellen. „Das Schwierigste war das Editing, also das Schneiden und Bearbeiten der Videos“, so ein Teilnehmer. Im Teamwork und mit gegenseitiger Unterstützung gemäß dem Motto „Zeig mir das mal, ich kann es nicht“ kamen alle klar. Tutorials, Links und Hinweise auf entsprechende Apps förderten die selbständige Erarbeitung von Inhalten. Anknüpfungspunkt dabei stets: kleine biografische Geschichten, etwa zu den Lieblingsorten der Teilnehmenden. So entstanden berührende Kurzvideos, in denen beispielsweise ein älterer Mann vor einer roten Holzhütte am Meer in die Kamera schaut und sagt: „Ich glaube, der beste Platz der Welt ist hier.“ So, als sei er selbst überrascht, diesen Platz gefunden zu haben. , Immer weiter ging für die Teilnehmenden die Reise in die digitale Welt, schließlich auch zur Künstlichen Intelligenz (KI), von der die meisten zu Beginn des Projektes nur den Namen kannten. Wie werden mithilfe von KI Ideen zu Worten, Worte zu Bildern oder zu bewegten Bildern in Videos? So entstanden Kurzvideos, auf denen eine Teilnehmerin plötzlich verschwindet oder ein aus einem Freizeitpark ausgebüchster mutierter Langhalsdino unvermittelt in der Ostsee auftaucht. Das schnelle „Zaubern“ mit KI machte Spaß und öffnete gleichzeitig die Augen für grundlegende Fragen: Was ist wahr, was ist ein Fake? , Den innovativen konzeptionellen Ansatz und die kreativen pädagogischen Materialien in Form von 51 Aufgabenblättern für die unterschiedlichen didaktischen Schritte in Workshops entwickelten die schwedischen und deutschen Partner in fünf persönlichen Meetings gemeinsam. Hier wurde lebhaft diskutiert, was in der konkreten Vermittlung gut oder weniger gut funktionierte und wie die nächsten Schritte aussehen könnten. Manches sei vergleichbar gewesen, anderes wegen der unterschiedlichen Lebensrealitäten der Teilnehmenden weniger kompatibel, so Armin Hottmann, Geschäftsführer des Kulturrings. Der internationale Austausch der Erwachsenenbildungseinrichtungen, die beide vielfältige Kunst- und Kulturprojekte entwickeln, sei sehr bereichernd gewesen, sagt Hottmann. Er ermöglichte den Blick über den Tellerrand der eigenen pädagogischen und künstlerischen Vorstellungswelt. „Und er bleibt auch nach Projektende bestehen“, so Hottmann. , „Seit wir Kontakt mit den Leuten der Volkshochschule auf Øland haben, ist mir das Land Schweden viel näher gerückt,“ schreibt Tanja, eine Teilnehmerin des Erasmus+-Projektes „beyond fifty five“ in ihrem persönlichen Abschlussbericht. Freundschaft und Verständnis zwischen den Völkern der Europäischen Union zu fördern, sei ja auch der tiefere Zweck solcher Projekte, resümiert sie. Auch die Projektpartner sind zufrieden: Die Teilnehmenden seien sicherer und selbstbewusster nicht nur im Umgang mit digitalen Medien geworden: „Sie gehen raus und zeigen sich jetzt auch mal selbst im Bild, was früher nie möglich gewesen wäre“, sagt Felix Hawran. Auch andere Organisationen profitieren vom kreativen Ansatz des Projekts. Im Bildungsprogramm für Berliner Jobcoaches etwa konnte Hawran zeigen, wie sich KI-Bildgenerierung im Coaching von Arbeitssuchenden nutzen lässt, um auf kreative Weise Visionen von der beruflichen Zukunft zu erzeugen. , Das Projekt wurde im Rahmen einer kleineren Partnerschaft im Bereich Erasmus+ Erwachsenenbildung unter der Projektnummer 2022-1-DE02-KA210-ADU-000081328 gefördert: Zum Projekt auf YouTube Zum Booklet von Beyond Kulturring Berlin Projektinformation in der E+PRP-Datenbank …
[…] Pool-Projekte Wer während der Ausbildung oder im ersten Jahr danach ein Auslandspraktikum in Europa machen möchte, kann sich nicht direkt für ein Erasmus+-Stipendium bewerben. Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Möglichkeit, wie Auszubildende im Rahmen der sogenannten Pool-Projekte über den Erasmus+-Stipendienfinder trotzdem Praktikumsplätze finden und wie Bildungseinrichtungen Stipendienplätze anbieten können. © Copyrighthinweis öffnen Adobestock_224006762_s_l X Copyrighthinweis schließen Erasmus+ Stipendienplätze... anbieten In Deutschland sind Projekte zur Förderung von Auslandsaufenthalten über die Jahre mit der Bezeichnung Pool-Projekte zu einem festen Bestandteil des Programms Erasmus+ in der Berufsbildung geworden. Wenn Sie Einzelpersonen individuelle Lernmobilität ermöglichen und Teilnahmeplätze für Ihre Mobilitätsaktivitäten gerne bundesweit als Pool ausschreiben möchten, sollten Sie bei der Mittelanforderung Folgendes beachten: Sie können entweder alle oder auch nur einen Teil der Teilnahmeplätze als Pool bundesweit für Interessierte ausschreiben . Wenn möglich, sollten Sie bereits in Ihrem Antrag für Akkreditierung beschreiben, wie und welche Aktivitäten Sie als Pool-Plätze anbieten wollen. Mit der Ausschreibung von Pool-Plätzen verpflichten Sie sich, die Qualitätsstandards für das Management von Pool-Plätzen einzuhalten. Zielgruppe und Schwerpunkte: Die Aktivitäten zur Förderung individueller Mobilität wenden sich ausschließlich an Lernende, nicht an Bildungspersonal. Einrichtungen können für diese Pool-Plätze Schwerpunkte setzen wie z.B. auf bestimmte Fachbereiche, Zeitpunkte (während oder nach der Ausbildung) oder Ausbildungsformen (dual, schulisch). Dabei muss die bundesweite Zugänglichkeit uneingeschränkt gelten. Wenn Ihr Pool-Projekt bewilligt wurde, wird dieses in unserem Stipendienfinder auf dem Portal MeinAuslandspraktikum für Auszubildende und dem Portal Auslandsberatung-Ausbildung für Ausbildungsverantwortliche veröffentlicht. Interessierte können dort nach Einrichtungen suchen, bei denen sie sich für ein Auslandspraktikum bewerben können. Die Bewerbung von Lernenden um eine Förderung erfolgt bei Ihrer Einrichtung . Sie steuern Information, Auswahl und Durchführung des Lernaufenthaltes. suchen Auszubildende, Berufsschülerinnen und -schüler sowie Absolvent/-innen im ersten Jahr, deren Berufsbildungseinrichtung selbst keine Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ durchführen, können das Angebot derjenigen Berufsbildungseinrichtungen nutzen, die Pool-Projekte umsetzen. Hier haben Einrichtungen bereits eine Erasmus+-Förderung erhalten und vergeben diese als Erasmus+-Stipendienplätze. Interessierte bewerben sich in diesem Fall direkt bei einer dieser Pool-Projekt-Einrichtungen um das EU -Stipendium. Gut zu wissen Das Praktikum kann während der Ausbildung oder innerhalb von 12 Monaten danach absolviert werden. Ein Pool-Projekt kann Schwerpunkte setzen und sich zum Beispiel nur für bestimmte Fachrichtungen eignen. Dies kann den Beschreibungen der Einrichtungen im Stipendienfinder entnommen werden. Viele Einrichtungen arbeiten mit Partnern im Ausland zusammen, die einen Praktikumsplatz vermitteln können, aber es können auch selbst organisierte Praktikumsplätze gefördert werden. Der Erasmus+-Zuschuss deckt meist nicht alle Kosten ab. Erasmus+-Stipendienfinder Lernende in der beruflichen Ausbildung können Teilnahmeplätze an Pool-Projekten über den Stipendienfinder auf MeinAuslandspraktikum finden. MeinAuslandspraktikum ist ein kostenloses Angebot der NA beim BIBB , das sich speziell an Auszubildenen sowie Berufsschülerinnen und -schüler wendet und ihnen die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten während der Ausbildung aufzeigt. Nach der Beantwortung von zwei kurzen Fragen, werden passende Förderangebote angezeigt. Alle Erasmus+-Pool-Projekte sind anhand des Namens „Erasmus+ Stipendienplatz via XYZ (Name der Pool-Projekt-Einrichtung)“ zu erkennen. Darüber hinaus zeigt der Stipendienfinder auch Angebote anderer Förderprogramme. Zum Stipendienfinder Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf Inhaltliche Projektbetreuung Team Mobilität und Internationalisierung der Berufsbildung Hotline : 0228 107 1555 Hotline -Zeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 12:00 Uhr …
[…] Programm, Programm Lernangebote für Demokratie und KI stellen die Erwachsenenbildung in Europa vor große Herausforderungen. Welche Erkenntnisse liefert die Forschung – und welche Ansätze haben sich in der Praxis bereits bewährt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Fachveranstaltung der Nationalen Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung (NKS Agenda Erwachsenenbildung) in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V. am 30. Juni und 1. Juli 2026, jeweils von 9:15 bis 13 Uhr. (Einlass an beiden Tagen: 9 Uhr). Freuen Sie sich auf wissenschaftliche Impulse, Einblicke in europäische Projekte, praxisorientierte Workshops und moderierten Austausch . Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Akteurinnen und Akteure der Erwachsenenbildung aus Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik. , Die Anmeldefrist für die Online-Fachkonferenz ist verstrichen. , Tag 1, 30.06.2026 09:00 Uhr - Einlass und Begrüßung durch die Veranstalter 09:45 Uhr - Prof. Anke Grotlüschen (Universität Hamburg): Beitrag zum Forschungsprojekt „Wehrhafte Demokratie im Bildungswesen“ 10:30 Uhr - Maria Deskur (Universal Reading Foundation, Polen) zu „Literacy for Democracy“ (Erasmus+ Projekt) 11:15 Uhr - Mini-Pause 11:25 Uhr - Reflexionssessions mit Prof. Grotlüschen zum Forschungsprojekt 12:05 Uhr - Fabian Walpuski (Thüringer Volkshochschulverband e.V.): Praxisbeispiel Erasmus+ Mobilität von Lernenden zum Thema KI in der Alphabetisierung 12:30 Uhr - Tanja Möller (NA beim BIBB): Erasmus+ Fördermöglichkeiten in der Erwachsenenbildung 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung Tag 1 Tag 2, 01.07.2026 09:00 Uhr - Einlass 09:15 Uhr - Simone Kaufhold (NA beim BIBB): Europäische Agenda Erwachsenenbildung: Aufgaben und Schwerpunkte 09:30 Uhr - Dr. Marc Jäger (Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus): Das EU-Bildungsprogramm aus Landesperspektive 10:10 Uhr - Monika Ilves (D 64 - Zentrum für digitalen Fortschritt) Code of Conduct KI - Wie demokratische KI Einzug in Organisationen erhält 10:55 Uhr - Pause 11:00 Uhr - Einführung und Start Workshops für die Bildungsarbeit zu den Themen Demokratie und KI in zwei Runden 12:45 Uhr - Feedback & Abschluss 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung , Das vollständige Programm zur Veranstaltung finden Sie als pdf Dokument auch über diesen Link. - Julia Krößner julia.kroessner@bibb.de Tel.: 0228/107 1605 …
[…] Das Erstarken populistischer und extremistischer Strömungen bedroht die offene Gesellschaft. Respektlosigkeit gegenüber Vielfalt, Angriffen auf Andersdenkende und Institutionen der Demokratie ist entschieden entgegenzutreten. Welchen Beitrag kann Berufsbildung hierzu leisten? …
[…] Unser Netzwerk Erasmus+ lebt von einem engagierten Netzwerk aus Partnerinnen und Partnern. Gemeinsam gestalten wir europäische Bildung, fördern Mobilität und bringen Innovation in die Berufs- und die Erwachsenenbildung. Multiplikatorinnen für Erasmus+ in der Berufsbildung Erasmus+-Beratende Erfahrene Fachkräfte aus Bildungseinrichtungen beraten zu Erasmus+-Projekten und unterstützen bei Antragstellung und Umsetzung. Zum Beratenden-Netzwerk Nationales VET -Team Das nationale Expert/-innenteam begleitet Erasmus+-Projekte in der Berufsbildung und berät zu Qualität, Wirkung und Umsetzung. Zum VET-Team EuroApprentices Junge Botschafterinnen und Botschafter teilen ihre Auslandserfahrungen und motivieren andere Auszubildende, Europa zu entdecken. Zu den EuroApprentices Angebote der Nationalen Agentur beim BIBB Europass Europass unterstützt Menschen dabei, ihre Kompetenzen europaweit verständlich zu dokumentieren und zu präsentieren. Zu Europass Beratungsservice für Auslandsaufenthalte Das Portal informiert Betriebe, berufliche Schule, Kammern und Kreishandwerkerschaften zu Möglichkeiten, Planung und Finanzierung von Auslandsaufenthalten in der Berufsbildung. Zum Beratungsservice AusbildungWeltweit Informieren Sie sich zu weltweiten Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung, die nicht über Erasmus+ abgedeckt sind. Zur Website Mein Auslandspraktikum Auszubildende, die während oder nach der Ausbildung ins Ausland möchten, finden bei MeinAuslandspraktikum alle Informationen, Fördermöglichkeiten, Planungstipps und Erfahrungsberichte. Zu Mein Auslandspraktikum EPALE – E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa EPALE ist die Online-Plattform für Fachkräfte der Erwachsenenbildung – mit Praxisbeispielen, Ressourcen und Austausch. Zu EPALE Europäische Agenda für Erwachsenenbildung – Stark für Erwachsenenbildung Die Initiative stärkt Weiterbildung und lebenslanges Lernen in Deutschland im europäischen Kontext. Zur Agenda Erwachsenenbildung RIA-AE - Research-based Impact Analysis Network for Adult Education Das internationale Netzwerk erforscht die Wirkung von Erasmus+ in der Erwachsenenbildung und stärkt Qualität und Austausch zwischen den Nationalen Agenturen. Zum RIA-AE Netzwerk Agenturen zur Umsetzung des Programms Erasmus+ Nationale Agenturen in Europa Die Nationalen Agenturen setzen Erasmus+ in den einzelnen Programmländern um und sind die zentralen Ansprechstellen vor Ort. Zu den Nationalen Agenturen Erasmus+-Portal aller Nationalen Agenturen in Deutschland Das gemeinsame Portal informiert bereichsübergreifend über Erasmus+ in Deutschland und bündelt die Angebote aller vier Nationalen Agenturen. Zum gemeinsamen Portal Nationale Agentur im DAAD Der DAAD koordiniert Erasmus+ im Hochschulbereich und unterstützt Studierende, Lehrende und Hochschulen bei Mobilitäts- und Kooperationsprojekten. Zur NA im DAAD Nationale Agentur im PAD Der PAD fördert Erasmus+-Projekte an Schulen und Bildungsinstitutionen und unterstützt Lehrkräfte und Lernende bei europäischen Austauschvorhaben. Zur NA im PAD Erasmus+Schule Das Portal bietet Informationen, Beispiele und Unterstützungsangebote zu Erasmus+-Aktivitäten im Schulbereich. Zu Erasmus+ Schule Nationale Agentur JUGEND für Europa Die Agentur setzt Erasmus+ im Jugendbereich um und fördert Engagement, Partizipation und Austausch junger Menschen in Europa. Zu JUGEND für Europa EACEA – Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur Die EACEA ist für die Durchführung zentraler Erasmus+-Aktionen auf europäischer Ebene verantwortlich. Zur EACEA EAC – Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur Die EAC steuert die politische Umsetzung von Erasmus+ und weiteren europäischen Bildungs- und Jugendprogrammen. Zur Generaldirektion EAC EU -Institutionen Generaldirektion Bildung und Kultur Diese EU -Generaldirektion gestaltet europäische Bildungs- und Kulturpolitik und fördert Programme wie Erasmus+. Zur GD Bildung und Kultur Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration Die GD unterstützt Strategien und Programme zur Förderung von Beschäftigung, sozialer Gerechtigkeit und Inklusion in Europa. Zur GD Beschäftigung Europäischer Rat Der Europäische Rat legt die politischen Leitlinien und Prioritäten der Europäischen Union fest – auch in Bildungsfragen. Zum Europäischen Rat Allgemeine und berufliche Bildung Das Portal informiert über europäische Initiativen und Programme im Bereich Bildung und Berufsbildung. Zum EU-Bildungsportal Erasmus+ Webportal Das zentrale Informationsportal der EU -Kommission bietet alle wichtigen Informationen und Unterlagen zu Erasmus+. Zum Erasmus+ Webportal Erasmus+ Projektdatenbank Hier finden Sie Beispiele und Ergebnisse geförderter Erasmus+-Projekte aus ganz Europa. Zur Projektdatenbank CEDEFOP – Europäisches Zentrum für Berufsbildung CEDEFOP fördert die Entwicklung und Qualität der beruflichen Bildung in Europa durch Forschung und Vernetzung. Zu CEDEFOP Institutionen auf Bundes- und Länderebene BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung Das BIBB ist das Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung in der beruflichen Bildung in Deutschland. Zum BIBB BMBFSFJ – Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend Das BMBFSFJ gestaltet die Bildungs- und Jugendpolitik in Deutschland und setzt sich für Chancengleichheit, Teilhabe und lebenslanges Lernen ein – national wie europäisch. Zum BMFSFJ BMWi – Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Das BMWi stärkt Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und berufliche Qualifizierung in Deutschland. Zum BMWi Kultusministerkonferenz Die KMK koordiniert bildungspolitische Themen der Länder, auch im europäischen und internationalen Kontext. Zur KMK Europäische SALTO -Zentren SALTO Digital Resource Centre Das SALTO Digital Resource Centre unterstützt Bildungseinrichtungen und Jugendorganisationen bei der digitalen Transformation und bietet praxisnahe Tools und Ressourcen. Zum SALTO Digital Resource Centre SALTO Green – Sustainable Development SALTO Green fördert Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln in Erasmus+-Projekten und bietet Materialien zur Umsetzung grüner Bildungspraktiken. Zu SALTO Green SALTO Inclusion & Diversity Das SALTO Inclusion Centre unterstützt Akteurinnen und Akteure dabei, Chancengleichheit, Diversität und Inklusion in Erasmus+ und Jugendprojekten zu fördern. Zu SALTO Inclusion & Diversity SALTO Education & Training TCA Resource Centre Das SALTO Inclusion Centre unterstützt Akteurinnen und Akteure dabei, Chancengleichheit, Diversität und Inklusion in Erasmus+ und Jugendprojekten zu fördern. Zu SALTO Education & Training …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wo stehen wir heute? Und vor allem: Wohin geht die Reise bis zur nächsten Programmgeneration ab 2028? Wir diskutieren die drängenden Fragen rund um die Zukunft des Programms wie: Welche Ziele und Kernforderungen stehen im Raum ab 2028? Wie wird Erasmus+ den Herausforderungen von Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Teilhabe gerecht? Welche Vision verfolgen wir für das Bildungsprogramm von morgen? Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Videogrußbotschaft Prien, Präsentationen der Key Speaker, Foren zu den Erasmus+-Prioritäten (24.09.2025), Informationsangebote und Workshops (25.09.2025) Am 24. und 25. September 2025 kamen insgesamt über 1.000 Akteurinnen und Akteure der Erasmus+-Community zur Jahrestagung der Nationalen Agentur Bildung für Europa ( NA beim BIBB ) virtuell zusammen. Unter dem Motto der Erasmus-Days „Live our values, inspire our future“ bot die diesjährige Online-Ausgabe der Jahrestagung Raum für gemeinsame Perspektiven. Zum Auftakt begrüßte Bundesbildungsministerin Karin Prien die Teilnehmenden in einer Videobotschaft. Sie hob die Bedeutung von Auslandsaufenthalten und europäischen Kooperationen in der Vergangenheit und in Zukunft vor und dankte allen Engagierten aus den Programmen Erasmus+, AusbildungWeltweit und ProTandem. Anschließend gab Berthold Hübers, Direktor der NA beim BIBB , Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Bildungspolitik und Erasmus+-Förderung. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Nationalen Agentur blickte Klaus Fahle, ehemaliger Direktor der NA , im Interview mit Moderatorin Julia Lubjuhn auf ein Vierteljahrhundert Arbeit mit europäischen Förderprogrammen zurück. Auch der Blick in die Zukunft kam nicht zu kurz: Michael Teutsch, Direktor m.d.W.d.G.b. für Jugend, Bildung und Erasmus+ bei der Europäischen Kommission stellte die Grundsätze, Ziele und Struktur der neuen Programmgeneration Erasmus+ 2028 bis 2034 vor. Unter der Leitfrage „Quo vadis Erasmus+?“ ordnete Berthold Hübers abschließend diese neuen Erkenntnisse für die interessierten Projektträger aus der Perspektive der NA beim BIBB ein. Nach dem gemeinsamen Auftakt im Plenum konnten die Teilnehmenden aus zwei Informations- und einem Austauschangebot zu den horizontalen Erasmus+-Prioritäten wählen. Am zweiten Tag drehte sich alles um die praxisnahe Umsetzung des Programms in den Projekten. Insgesamt 13 Angebote informierten zu den verschiedenen Leitaktionen, vielfältigen Fördermöglichkeiten und frischen Ideen zur Projektumsetzung. Die Präsentationen aus den einzelnen Programmpunkten sowie das Tagungsprogramm stellen wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung. Tagungsprogramm herunterladen (PDF) , Bildungspolitische und programmspezifische Entwicklungen Präsentation herunterladen (PDF) Berthold Hübers | NA beim BIBB Erasmus+ 2028-2034: der Vorschlag der EU -Kommission Präsentation herunterladen (PDF) Michael Teutsch | Europäische Kommission Quo vadis Erasmus+? Einordnung aus der Perspektive der NA beim BIBB Präsentation herunterladen (PDF) Berthold Hübers | NA beim BIBB , Forum 1 | Austauschangebot zur Priorität Inklusion und Vielfalt: Inklusive Gestaltung von Auslandsaufenthalten und Projekten im Alltag: Praxisbeispiel und Austauschgruppen Präsentation herunterladen (PDF) Forum 2 | Informationsangebot zur Priorität Digitaler Wandel: Digitalisierung im Einsatz: Projektträger stellen sich vor Präsentation herunterladen (PDF) Mentimeter Ergebnisse herunterladen (PDF) Projektpräsentation „ Career Intelligence“ herunterladen (PDF) Projektpräsentation „DigitalScouts“ herunterladen (PDF) Projektpräsentation Lore-Lorentz-Schule herunterladen (PDF) Forum 3 | Informationsangebot zur Priorität Teilhabe am demokratischen Leben: Demokratische Teilhabe, gemeinsame Werte und bürgerschaftliches Engagement – wie Projekte demokratische Kompetenzen stärken können Präsentation herunterladen (PDF) , Finanzielle & administrative Hilfestellung zu Abschlussberichten | Berufs- und Erwachsenenbildung, Leitkation 1 Präsentation herunterladen (PDF) Präsentation zu weiterführenden Informationen herunterladen (PDF) Mobilitätsprojekte in der Berufsbildung: Projektmanagement von A-Z | Berufsbildung, Leitaktion 1 Präsentation herunterladen (PDF) Projektmanagement mit horizontalen Aspekten – wie Sie nachhaltig, inklusiv, partizipativ und digital in europäischen Projekten arbeiten | Berufsbildung, Leitaktion 2 Präsentation herunterladen (PDF) Lernaufenthalte mit dem Bundesprogramm AusbildungWeltweit umsetzen: Austausch zu Fördermöglichkeiten und Projektideen | Berufsbildung Präsentation herunterladen (PDF) Praxisbeispiel Argentinien herunteralden (PDF) Praxisbeispiel China herunterladen (PDF) Europäische Werte praxisnah vermitteln | Erwachsenenbildung P räsentation herunterladen (PDF) Pinboard „Europäische Werte praxisnah vermitteln | MIKA-Do ansehen Rückwärts geplant: Wirkungsorientierte Projektkonzeption | Erwachsenenbildung, Leitaktion 2 Präsentation herunterladen (PDF) Europass – mehr als ein Mobilitätsnachweis Präsentation - Teil 1 herunterladen (PDF) Präsentation - Teil 2 herunterladen (PDF) Gegenüberstellung Datenbank Nationales Europass Center / Beneficiary Modul (BM) (PDF) EPALE Mitmach-Werkstatt: So nutzen Sie EPALE für Ihr Projekt! | Erwachsenenbildung Präsentation herunterladen (PDF) DEFR Mit ProTandem nach Frankreich: Berufliche Mobilität: Impulse, Ideen, Initiativen | Berufsbildung Präsentation herunterladen (PDF) …
[…] Are you ready to explore the full potential of the Erasmus+ and European Solidarity Corps programmes? Do you want to learn how to better incorporate the programmes’ horizontal priorities into your activity? What follows here should help you understand how the four main priorities can be applied to your project idea, no matter which sector you are working with. …
[…] Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ hat Inklusion und Vielfalt zu einer der wichtigsten Prioritäten und zu einem Grundprinzip für alle Projekte und Aktivitäten in allen Programmaktionen erklärt. Vielfalt soll zukünftig als Chance begriffen und gesamtgesellschaftlich als Mehrwert betrachtet werden. Barrieren und Hindernisse, die eine Teilnahme am Erasmus+-Programm bislang verhindert haben, sollen ausgeräumt werden. Welche Instrumente zur Unterstützung von Inklusion gibt es? Unser neues Infoblatt stellt die Möglichkeiten vor. …