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[…] Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema für Wirtschaftsschülerinnen und -schüler, Wie könnte ein zukünftiger Job in einer „Green City“ aussehen?, Ökologische Ansätze in Kunsthandwerk und Kultur entdecken, Nachhaltigkeit ist der Sabel Wirtschaftsschule auch beim Thema Europa wichtig, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt „I imagine my job in the Green Deal Europe“ – unter diesem Motto besuchten vier Schülerinnen der Münchner Sabel Wirtschaftsschule eine Erasmus+-Partnerschule in Alfortville, Paris. Für ihre Reise mit dem thematischen Schwerpunkt Nachhaltigkeit nutzten sie die ErasmusDays. „Wie wollen Sie denn erreichen, dass weniger Plastik genutzt wird?“ , kritisch hakt die Journalistin bei der jungen Umweltexpertin nach. Jetzt kommt es auf eine überzeugende Antwort an, weiß diese. Denn das Interview wird gefilmt und soll andere motivieren, mehr Plastik einzusparen. Noch sind es nur Rollen, die Angelina, Anna, Elina und Aura in einem Workshop der Pariser Klima-Akademie spielen, aber Nachhaltigkeit und Umweltschutz könnten für die Schülerinnen der Sabel Wirtschaftsschule auch in zukünftigen Berufen wichtig werden. „Ich habe richtig viel dazu gelernt und eine andere Denkweise über dieses Thema bekommen“ , lobt Angelina den Workshop in ihrem Reisebericht. , Die Idee, die ErasmusDays 2024 für eine Reise mit dem thematischen Schwerpunkt Nachhaltigkeit zu nutzen, hatte Mariya Pachevska, Erasmus+-Projektkoordinatorin der Sabel Wirtschaftsschule. „Wie gestalten wir Wirtschaft, ohne die Natur zu zerstören?“ , sei eine Frage, die auch für die Schülerinnen und Schüler immer wichtiger werde, so Mariya Pachevska. „Nachhaltigkeit ist mit Zukunft verbunden“ , ergänzt sie. Schon jetzt werde das Fach „Mensch, Umwelt und Technik“ in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 unterrichtet, ab nächstem Jahr käme Umweltökonomie als Vertiefung hinzu. Gemeinsam mit ihrer französischen Kollegin Marianne Masson, Lehrerin und Ökobeauftragte der Partnerschule im Pariser Vorort Alfortville, stellte Pachevska ein Programm zusammen, das die Schnittstellen von Nachhaltigkeit und Wirtschaft für Schülerinnen und Schüler beider Schulen konkret erlebbar werden ließ. und Schulleitungen. , Mit diesem Thema im Kopf lassen sich Städte neu entdecken: Anhand einer Führung durch die berufliche Gesamtschule in Alfortville erklären die französischen Schülerinnen und Schüler, welche berufspraktischen Fähigkeiten man für eine ökologische Transformation im Bauwesen braucht, etwa bei Klima- und Elektrotechnik. Die Jugendlichen beider Schulen besichtigen ein Plattenbau-Viertel in Alfortville, das durch ein ökologisch geplantes Wohnviertel ersetzt werden soll. Wie etwa Tageslicht und Sonnenwärme optimal ausgenutzt werden können, erläutert eine Ökoingenieurin das Architekturkonzept im Rathaus. Die Schülerinnen aus Deutschland haben sich bereits in der Vorbereitung der Reise intensiv mit dem Thema „Green City“, nachhaltige Stadtplanung, am Beispiel von München beschäftigt. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Schule in Alfortville mit einer Präsentation vor – auf Englisch. Das Zero-Waste-Konzept und die vielen Parks der Stadt heben sie besonders hervor. Die Aussicht vom Eifelturm auf grüne Inseln inmitten des Häusermeers am nächsten Tag ist für die Jugendlichen gleichzeitig ein Blick auf grüne Stadtentwicklung und nachhaltige Verkehrsplanung. Thematisiert wird auch, welche Jobs in diesen Bereichen entstehen. Die Schülerinnen besuchen zusammen mit der französischen Klasse dazu auch eine Ausstellung im Pariser Rathaus. „Es ging um soziale Aspekte, Natur und wie Paris sich im Großen und Ganzen verändert hat; das war sehr spannend“ , schreibt Aura in ihrem Abschlussbericht. , Nachhaltigkeit zum Anfassen gibt es in einem Workshop, in dem die Schülerinnen und Schüler selbst Papier aus Altpapier schöpfen und Dekorationen für die Feste am Jahresende, Halloween und Weihnachten, herstellen. Und sogar das Kulturprogramm hat einen Bezug zur Ökologie. Die Schülerinnen und Schüler besuchen gemeinsam mit der französischen Klasse die Philharmonie in Paris, wo sie einer pädagogisch begleiteten Aufführung der „Symphonie des Waldes“ von Komponistin Rita Strohl lauschen. Anschließend reflektieren sie anhand eines Fragebogens, wie die Künstlerin Geräusche und Klänge in der Natur in Musik übersetzt hat. Und mit „Jonny Apple“, einem Apfelbaum, den die Münchner Schülerinnen mit den französischen Gastgebenden gemeinsam im Schulgarten gepflanzt haben, bleibt ein lebendiges und nachhaltiges Zeichen der ErasmusDays 2024 in Alfortville zurück. , Finanziert wurde die Reise mit Mitteln aus dem Programm Erasmus+. Seit 2021 ist die Sabel Wirtschaftsschule München im Programm Erasmus+ akkreditiert. „Das bringt uns Flexibilität, wie wir die Mittel einsetzen“ , erklärt Mariya Pachevska. „Wir bauen dabei auf zwei Säulen: Berufsbezogene Praktika für Schülerinnen und Schüler, für das Fachpersonal Hospitationen bei europäischen Partnern. Und seit 2024 sind auch kleinere Projekte, wie etwa die Parisreise, möglich.“ Für Schulleitung und Geschäftsführung der Sabel Wirtschaftsschule sei das Thema Europa sehr wichtig, erklärt sie. So hätte Schulleiter Heinz Rösner die Einrichtung ihrer Stelle als Erasmus+-Projektkoordinatorin sehr unterstützt. Auch die Reise nach Paris hat er begleitet. Die Schule hat auf Initiative Pachevskas außerdem ein Fach „Projekt: Europa kennenlernen“ eingerichtet, das klassenweise in der 7. und/oder 8. Klasse stattfindet. Themen sind neben der jeweiligen Erasmus+-Projektvorbereitung oder Planung von Auslandsaufenthalten beispielsweise die Geschichte Europas oder die Europawahlen. Aber auch Feiern anlässlich des Europatages oder der ErasmusDays werden im Projektunterricht vorbereitet. „Jeder an der Schule weiß, was Erasmus ist“ , freut sich Pachevska. Für die Jugendlichen bietet Erasmus+ nicht nur die Möglichkeit mit der Teilnahme an einem Lernaufenthalt im Ausland den begehrten Europass zu erhalten, der für zukünftige Arbeitgebenden interessant ist. Für eine Schule mit vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist das Thema Europa auch eine Chance, sich mit ihren Erfahrungen einzubringen, etwa mit Berichten über das Leben in den Herkunftsländern ihrer Familien. Für 2025 plant Mariya Pachevska mit Schülerinnen und Schülern einen Besuch in Brüssel, um die wirtschaftlichen Aspekte europäischer Politikplanung zu erkunden. Zukunft und Beruf bleibt so ein wichtiges Thema für zukünftige Erasmus+-Projekte an der Sabel Wirtschaftsschule. Wir von der NA beim BIBB würden uns sehr freuen, wenn dieser Besuch auf die ErasmusDays fallen würde!! …

[…] Die Europäische Agenda Erwachsenen-bildung Veranstaltungen Die Agenda Hier erfahren Sie mehr über den politischen Hintergrund und die Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung Agenda Erwachsenenbildung Über uns Lernen Sie die Nationale Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung in Deutschland kennen Über uns Themen Erfahren Sie zu welchen Themen die NKS Agenda Erwachsenenbildung arbeitet und entdecken Sie unsere Themendossiers Zu den Themen Dokumentationen Hier finden Sie alle Infos und Materialien zu unseren Fachveranstaltungen Zu den Dokumentationen …

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Demokratie fördern mit internationalen Projekten

Durch Auslandserfahrungen Verantwortung und Zusammenhalt stärken

[…] Qualifizierung „Gedenkstättenpädagogik“, Fortbildung für Schulleitungen, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Mit der Initiative „Demokratie fördern in internationalen Projekten“ (DiP) unterstützt die EU-Geschäftsstelle Wirtschaft und Berufsbildung Arnsberg Berufskollegs in ihrem Regierungsbezirk bei der Umsetzung internationaler Projekte zu Erinnerungskultur und Demokratieförderung. „Berufskollegs sind ideale Orte, um jungen Menschen demokratische Werte, Toleranz und Weltoffenheit näherzubringen. Diese Werte sollten in allen Fächern verankert sein“, betont Ludger Dieckmann, schulfachlicher Dezernent in Arnsberg. , Er verweist darauf, dass es zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Berufskollegs gehöre, diese Werte in das beruflich-ethische Handeln der Auszubildenden zu integrieren. Um nachhaltige Wirkung zu erzielen, sei es essenziell, die Themen systematisch in die Schulentwicklung einzubinden. Ein zentraler Bestandteil der Initiative ist neben der Plattform „NRW connect extern“, die zahlreiche Ressourcen wie Unterrichtsmaterialien bereithält, die internationale Qualifizierung von Lehrkräften und Schulleitungen. , An der vierteiligen Fortbildung „Gedenkstättenpädagogik“ nahmen 26 Lehrkräfte teil, um methodisches Wissen für internationale Projekte zur Demokratieförderung in der beruflichen Bildung zu erwerben. In den ersten beiden Modulen reflektierten sie die Erinnerungskultur an ihren Schulen, entwickelten Projektideen und erarbeiteten Konzepte zur Integration des Themas in den Unterricht. Das dritte Modul führte sie in die Internationale Begegnungsstätte in Oświęcim, Polen, wo sie eine Woche lang am Job-Shadowing teilnahmen. Der Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz sowie der Austausch mit polnischen Lehrkräften boten ihnen tiefgehende Einblicke in die pädagogische Vermittlung historischer Themen. Sie lernten Methoden kennen, um Schüler/-innen bei der Verarbeitung der Eindrücke zu begleiten und diese Erfahrungen in den Unterricht zu übertragen. Im vierten Modul werteten die Teilnehmenden ihre Erkenntnisse fachlich aus und setzten erste Meilensteine für die Umsetzung eigener Projekte an ihren Schulen. , Parallel dazu erhielten Schulleitungen eine spezialisierte Fortbildung in Kooperation mit dem Institut für Demokratiepädagogik in Eupen, Belgien. Sie erarbeiteten Strategien, um das Thema Demokratiebildung im Schulprogramm zu verankern, und lernten bewährte internationale Ansätze kennen, um Schülerinnen und Schüler gezielt an das Thema heranzuführen. Mit frischen Impulsen und neuen Kompetenzen starteten die Berufskollegs im Regierungsbezirk Arnsberg in das Schuljahr 2023/2024. Das DiP-Team blickt gespannt darauf, welche innovativen Projekte zur Demokratieförderung in den kommenden Monaten entstehen. …

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„Erasmus+ ist der Motor der Internationalisierung“

- Nationale Zwischenevaluierung von Erasmus+ liegt vor

[…] In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU -Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. …

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„Erasmus+ ist der Motor der Internationalisierung“

Nationale Zwischenevaluierung von Erasmus+ liegt vor

[…] Die wichtigsten Ergebnisse, Zitat, Wichtige Informationen In Abstimmung mit der Kultusministerkonferenz (KMK), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie dem Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine externe Zwischenevaluation des Erasmus+-Programms für die Europäische Kommission erstellen lassen. Sie bildet die Grundlage zur Entwicklung der nächsten Programmgeneration von Erasmus+. , Wo hat sich das Programm bewährt und wo gibt es Handlungsbedarf? Das sind Fragen, die mit Hilfe der Zwischenevaluation beantwortet werden sollen. Die Evaluation basiert auf einem von der EU-Kommission vorgegebenen Fragebogen zur Wirksamkeit, Effizienz, Relevanz und Kohärenz des Programms und wurde in Deutschland um eine Analyse der IT-Tools ergänzt. , Die Programmstruktur mit der Gliederung in Sektoren und Leitaktionen wird grundsätzlich positiv bewertet. Empfohlen wird, die vier horizontalen Prioritäten – Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Inklusion und Teilhabe – beizubehalten. Die in der aktuellen Programmgeneration von Erasmus+ beachsichtigen Ziele wurden bisher weitgehend erreicht, was sich an den positiven Auswirkungen auf persönlicher und systemischer Ebene zeigt. Zu den allgemeinen Ergebnissen in der Bildung zählen auf individueller Ebene der Teilnehmenden eine Verbesserung der Schlüsselkompetenzen, der Spracherwerb, eine größere Offenheit für unterschiedliche Kulturen sowie eine gesteigerte europäische Identität. Auf systemischer Ebene zeigt sich Erasmus+ klar als „Motor der Internationalisierung“. Die Möglichkeit der Akkreditierung in der Leitaktion 1 (Mobilität) hat sich bewährt und auch kleinen und neuen oder unerfahrenen Organisationen den Zugang zum Programm erleichtert. Erasmus+ hat bei der Förderung grenzüberschreitender Mobilität in allen Bildungsbereichen ein Alleinstellungsmerkmal. , Es finanziert 97 % der öffentlich geförderten Auslandsaufenthalte in diesem Bereich. Institutionen profitieren von der Qualität der Bildungsangebote und erhöhen ihre Attraktivität für Auszubildende und Fachkräfte. Die Förderung von Menschen mit geringeren Chancen trägt zur sozialen Teilhabe bei, was sich in einem signifikanten Anstieg benachteiligter Teilnehmenden zeigt. , Auch für die Erwachsenenbildung ist Erasmus+ ein einzigartiges Mobilitätsprogramm, das weit über nationale oder regionale Alternativen hinausgeht. Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. , Die Flexibilität des Programms und die finanzielle Unterstützung sind besonders für kleine Organisationen von Vorteil. Doch es gibt auch Handlungsbedarf , vor allem bei den administrativen, teils sehr komplexen Abläufen. Mit Blick auf die neue Programmgeneration sollen Verwaltungsaufwände weiter reduziert werden, die Nutzung von Pauschalen soll weiter ausgebaut werden, denn sie erlauben den Projektträgern mehr Flexibilität. Auch die IT-Tools sollen beibehalten werden, jedoch bedarf es hier einer nutzerfreundlicheren Weiterentwicklung. Mit Blick auf das Ziel der Inklusion besteht teilweise Anpassungsbedarf, um Mehrbedarfe zu decken. Auch die Ausrichtung des Programms auf benachteiligte Gruppen soll weiter verstärkt werden. , Unter folgendem Link finden Sie die Evaluation ‚‚Nationaler Bericht zur Halbzeitevaluation der Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027’’ Die Berichte zu den einzelnen Sektoren werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. …

[…] Pressemitteilung Neues Service-Portal informiert Jugendliche über Auslandspraktika in der Ausbildung MeinAuslandspraktikum.de bündelt alle Angebote Bonn, 23.09.2021 Das neue Service-Portal MeinAuslandspraktikum.de der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) bündelt alle Angebote zum Thema „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung“. Es bietet zudem mit einer Datenbank einen Überblick und Zugang zu Fördermöglichkeiten sowie eine Praktikumsplatzsuche für Stipendien, die durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert werden. Auszubildende erhalten wichtige Tipps und Hilfestellungen zur Planung des eigenen Auslands­aufenthaltes – von „Versicherungen und Sicherheit“, über Fragen der Unterbringung bis zu den notwendigen Sprachkenntnissen – und können sich persönlich beraten lassen. © Copyrighthinweis öffnen Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) X Copyrighthinweis schließen © Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) Mit dem neuen Service-Angebot leistet die NA beim BIBB einen zentralen Beitrag zu dem von Politik und Wirtschaft ausgegebenen Ziel, die Zahl der Auszubildenden mit Auslands­erfahrungen in den kommenden Jahren weiter zu steigern. So hat die im Jahr 2018 vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ kürzlich vorgeschlagen, bis zum Jahr 2030 die Quote von Auszubildenden mit Auslandspraxis auf 20 Prozent zu erhöhen. Vom Abschlussjahrgang 2019 absolvierten mehr als sieben Prozent aller Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland. „Ziel des neuen Angebots von MeinAuslandspraktikum ist es, junge Menschen unabhängig, kostenfrei und umfassend über alle Möglichkeiten zum Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung zu informieren und zu beraten“, erläutert BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser . „Das neue Portal bietet unter anderem einen Überblick über die großen Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und es gibt eine Orientierung, was bei einem Auslandsaufenthalt während der Berufsausbildung zu beachten ist.“ Auf www.meinauslandspraktikum.de finden Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort alle Informationen aus einer Hand und können aktuelle Nachrichten über Instagram und YouTube verfolgen. Die neue Plattform führt auch Inhalte zusammen, die bisher unter www.go-ibs.de und www.machmehrausdeinerausbildung.de zu finden waren. Hintergrund Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) setzt die Förderprogramme Erasmus+ Berufsbildung und Erasmus+ Erwachsenenbildung der Europäischen Union, europäische Initiativen und Projekte sowie das Förderprogramm AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um. Zudem informiert und berät sie zur Internationalisierung der Berufsausbildung und hat mit MeinAuslandspraktikum ein gebündeltes Informations- und Beratungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene ins Leben gerufen. Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Weitere Informationen unter www.na-bibb.de sowie unter www.meinauslandspraktikum.de Instagram: @meinauslandspraktikum YouTube: www.youtube.de/meinauslandspraktikum Kontakt Dr. Gabriele Schneider, E-Mail: gabriele.schneider(at)bibb.de , Fon: 0228 / 107-1641 Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Wichtige Links unter www.na-bibb.de unter www.meinauslandspraktikum.de auf Instagram @meinauslandspraktikum auf You tube Weitere Informationen Mein Auslandspraktikum Zur Website Zum Instagram Kanal Zum YouTube Kanal Weitere Informationen MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website …

[…] Pressemitteilung Neues Portal: Auslandsaufenthalte in der Ausbildung Auslandsberatung-Ausbildung.de bündelt Infos für Betriebe, Berufsschulen und Kammern Bonn, 21.07.2022 Auslandsaufenthalte sind ein wichtiger Baustein zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchsfachkräften. Sie sind ein Faktor zur Steigerung der Attraktikvität der dualen Berufsausbildung. Erfreulich hierbei: Die Antragszahlen in den Programmen Erasmus+ und AusbildungWeltweit steigen wieder signifikant an. © AdobeStock | seventyfour Der Mangel an Fachkräften zählt mittlerweile zu einer der größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft und wird sich Prognosen zufolge noch verschärfen. Eine hochwertige und attraktive Berufsausbildung gilt als ein wesentlicher Lösungsansatz, um den künftigen Bedarf an Fachkräften decken und somit wichtige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Ziele, zum Beispiel bei der Energiewende und dem Klimawandel, erreichen zu können. „Wir müssen daher dringend darauf hinwirken, die berufliche Bildung in Deutschland attraktiver zu gestalten, um mehr junge Menschen von einer Ausbildung zu überzeugen“, erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung ( BIBB ) mit Blick auf das bevorstehende neue Ausbildungsjahr. „Ein Faktor zur Steigerung der Attraktivität ist, integrierte Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung anzubieten.“ So zeigt eine von der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB ( NA beim BIBB ) durchgeführte Studie, dass Betriebe das Angebot von Auslandsaufenthalten als Wettbewerbsvorteil auf dem Ausbildungsmarkt einschätzen. Auslandspraktika werden zu einem wichtigen Baustein zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften. Damit die Finanzierung gelingt, gibt es Fördermittel der öffentlichen Hand. Das größte Förderprogramm ist Erasmus+ der Europäischen Union. Für den Zeitraum 2021 bis 2027 stehen insgesamt 28,4 Milliarden Euro zur Verfügung, davon mindestens 4,3 Milliarden Euro für die berufliche Bildung. Der Schwerpunkt des Programms AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) liegt auf der Mobilität außerhalb Europas. Beide Programme werden in der NA beim BIBB umgesetzt. Durch die Corona­pandemie waren Auslandsaufenthalte in der Ausbildung zwischenzeitlich zwar stark eingeschränkt, inzwischen ist aber eine deutliche Erholung zu spüren: Bei Erasmus+ haben sich die Antragszahlen mehr als verdoppelt, bei AusbildungWeltweit ist die Nachfrage ebenfalls signifikant angestiegen. „Wer als Ausbildungsbetrieb, Kammer oder Berufsschule eine Förderung erhalten will, hat bei einem solide ausgearbeiteten Förderantrag sehr gute Chancen“, so Esser. „Wir können daher Ausbildungsbetriebe nur motivieren, die Förder- und Beratungsmöglichkeiten zu nutzen, um die Ausbildung durch Lernzeiten im Ausland noch attraktiver zu gestalten. Dadurch erwerben Auszubildende zudem fachliche, interkulturelle und persönliche Kompetenzen, die auch für den Betrieb einen erheblichen Mehrwert darstellen.“ Die nächste Antragsfrist im Programm Erasmus+ endet am 4. Oktober 2022. Bei AusbildungWeltweit können Förderanträge bis zum 13. Oktober 2022 eingereicht werden. Interessierte Ausbildungsbetriebe, Kammern oder Berufsschulen können sich an die NA beim BIBB oder andere Beratungsstellen wenden. So gibt es zum Beispiel mit den „Erasmus+-Beratern Berufsbildung“ ein Netzwerk an regionalen Beratungsstrukturen. Eine Übersicht über Ansprechpartner/-innen in der Region ist unter www.na-bibb.de/mobi-landkarte zu finden. Auf der Homepage www.meinauslandspraktikum.de finden Auszu­bildende darüber hinaus alle Informationen zu Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung und eine Datenbank aller Stipendienprogramme in der beruflichen Bildung. Hintergrund Global lernen – von Anfang an: Das ermöglichen die Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union ( EU ) und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Beide Programme bezuschussen Auslandsaufenthalte von Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern und finanzieren darüber hinaus auch Besuche zur Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes. Während Erasmus+ vor allem Auslandsaufenthalte in Europa fördert, bezuschusst AusbildungWeltweit Aufenthalte außerhalb der EU . Förderanträge können von Ausbildungsbetrieben, Kammern, beruflichen Schulen und anderen Einrichtungen der Berufsbildung gestellt werden. Bei Erasmus+ können sich Auszubildende auch direkt auf vorhandene Erasmus+-Stipendien der sogenannten Poolprojekte bewerben. Weitere Informationen zu Erasmus+: www.na-bibb.de/erasmus-ausbildung zu Bewerbungsmöglichkeiten für Stipendien für Auszubildende: www.meinauslandspraktikum.de/praktikumsplatzsuche zu AusbildungWeltweit: www.ausbildung-weltweit.de/unternehmen zur Studie „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung 2017: www.na-bibb.de/Mobilitaetsstudie Kontakt Dr. Gabriele Schneider, NA beim BIBB , Tel .: 0228 / 107-1641; gabriele.schneider(at)bibb.de Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen Kontakt aufnehmen Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail …

[…] Pressemitteilung Neues Portal: Auslandsaufenthalte in der Ausbildung Auslandsberatung-Ausbildung.de bündelt Infos für Betriebe, Berufsschulen und Kammern Bonn, 01.06.2021 In allen Bildungsbereichen, die das europäische Programm Erasmus+ in seiner neuen Phase von 2021 bis 2027 abdeckt, wird künftig eine Akkreditierung von antrag­stellenden Einrichtungen zum zentralen Zugangsinstrument zu europäischen Fördermitteln für die Auslands­mobilität. An Stelle der Förderung von Einzelprojekten tritt somit die einmalige Aufnahme in die Erasmus+-Familie. Akkreditierte Einrichtungen können als Mitglieder dieser Community jährlich Fördermittel anfordern und haben, anders als bei der bisherigen Projektförderung, die Sicherheit, dass sie bei entsprechender Anfrage diese Mittel auch erhalten. Über die Neuregelungen wird die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) im Juni und Juli infor­mieren. Die NA beim BIBB führt das Erasmus+-Programm in Deutschland im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Europäischen Kommission durch. Adobe | encierro Die Akkreditierung gibt Einrichtungen der Berufsbildung einen Rahmen für die Einbettung von Mobilitätsaktivitäten in die eigene Organisationsentwicklung und schafft langfristige Planungssicherheit. Organisationsentwicklung bezieht sich neben der Internationalisierung dabei auch auf die übergreifenden Ziele des Erasmus+-Programms – insbesondere auf Inklusion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Partizipation. Eine Akkreditierung ist zudem mit einer größeren Flexibilität im Hinblick auf Zielgruppen, Zielländer und Dauer von Auslandsaufenthalten als die bisherigen Förderverfahren verbunden. Nur akkreditierte Einrichtungen können einen Teil der Fördermittel für Auslandsmobilität jenseits der 33 am Erasmus+-Programm teilnehmenden Länder und damit weltweit verwenden. Hierzu erklärt BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser : „Mit der Akkreditierung werden Auslandsaufenthalte quasi in der DNA einer Einrichtung verankert. Sie verringert bürokratischen Aufwand und schafft attraktive Rahmenbedingungen. Das ist ein wichtiger Schritt, damit Auslandsmobilität nicht mehr die Ausnahme ist, sondern zum Normalfall wird, denn Auslandserfahrung ist eine Investition in die Zukunft, die sich für Betriebe und Auszubildende lohnt. Internationalität und Auslandsaufenthalte machen die berufliche Bildung attraktiver und zukunftsfest, und Deutschland mit seiner global vernetzten Wirtschaft benötigt top qualifizierte Fachkräfte.“ Die neue Programmgeneration von Erasmus+ ist zu Beginn dieses Jahres gestartet und hat eine Laufzeit bis 2027. Die Europäische Union stellt in diesem Zeitraum rund 28 Milliarden Euro für die Unterstützung europäischer Bildungszusammenarbeit bereit. Das sind fast doppelt so viele Mittel wie im Vorgängerprogramm. Ein Kernelement von Erasmus+ bleibt im Bereich der Berufsbildung die Kompetenzentwicklung von Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern sowie des beruflichen Bildungspersonals durch die Förderung individueller Auslandsmobilität. Das Programm verfolgt dabei das Ziel, die Entwicklung der Bildungssysteme zu unterstützen und zugleich auf der Ebene der Bildungsinstitutionen nachhaltig zu wirken. Mehr als 370 Einrichtungen der Berufsbildung sind seit Februar dieses Jahres bereits Mitglieder der Erasmus+-Familie. Wer die Chance ergreifen möchte, Auslandsaufenthalte von Lernenden und Personal strategisch mit der Bildungsplanung, dem Lernangebot oder der Personalentwicklung zu verbinden, kann bis zum 19. Oktober 2021 einen Antrag bei der NA beim BIBB einreichen. Die NA beim BIBB bietet hierzu kostenlose Informationsver­anstaltungen am 15. Juni sowie am 15. Juli 2021 an. Informieren Sie sich auf der Website der NA beim BIBB , nehmen Sie an den Informationsveranstal­tungen teil oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch zu Ihren ganz konkreten Anliegen. Weiterführende Informationen unter www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/mobilitaet/akkreditierung Einen Überblick über die Veranstaltungen der NA finden Sie unter www.na-bibb.de/service/veranstaltungen Ansprechpartner in der NA beim BIBB : Berthold Hübers; E-Mail: huebers(at)bibb.de Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen zur Akkreditierung Kontakt aufnehmen Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail …

[…] Mobilitätsrechner Der Mobilitätsrechner ist ein Tool mit dem Sie vor der Antragstellung die Erasmus+-Förderzuschüsse Ihres Mobilitätsprojektes für Lernende sowie für Personal in der Berufs- oder Erwachsenenbildung kalkulieren können. Der Rechner ermittelt die Förderzuschüsse für Aufenthalt, Fahrtkosten und Organisation des Mobilitätsprojektes. Diese richten sich nach dem Zielland, der Distanz zum Zielland und der Anzahl der Teilnehmenden sowie nach dem Antragsjahr, in dem ein Projekt beantragt wird. Wie funktioniert der Mobilitätsrechner? Das Formular für den Mobilitätsrechner besteht aus vier Stufen. Wenn Sie auf das Symbol „i“ klicken, erhalten Sie weitere Hinweise zu einem Feld. Änderungen sind vorbehalten, Abweichungen möglich. Maßgeblich sind die national veröffentlichten Fördersätze für die jeweiligen Antragsjahre. Zur Gesamtberechnung Ihres Mobilitätsprojektes können weitere Kostenarten hinzukommen. Bitte beachten Sie hierzu die unten stehenden Hinweise. Antragsrunde Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. Antragsrunde * 2026 weiter Hinweise zu weiteren Kostenarten Die Hinweise gelten für die Antragsrunde 2026 Sprachliche Unterstützung Für Sprachen oder Sprachniveaus, zu denen die Europäische Kommission keine Schulungen in ihrem Online Language Support (OLS) anbietet, erhalten Sie 150 Euro Förderung (Linguistic Support). Dies erhalten Sie ebenfalls für Lernende, die eine langfristige Mobilität durchführen (ab 90 Tagen in der Berufsbildung und ab 30 Tagen in der Erwachsenenbildung) sowie für Teilnehmende mit Schwierigkeiten im Spracherwerb. Inklusion Für alle Teilnehmende mit geringeren Chancen gibt es eine um 125 Euro erhöhte Organisationspauschale. Zu der Inklusionsunterstützung zählt ebenfalls die flexible Anerkennung von entstehenden Kosten zur Ermöglichung eines inklusiven Aufenthaltes. Green Travel Bei Verwendung von emissionsarmen Fortbewegungsmitteln wie Bus oder Bahn erhalten Sie eine höhere Förderung und können sich mehr An- und Abreisetage anrechnen lassen. Kursgebühren für Personal Für die Teilnahme an einer Schulung oder Fortbildung können pro Teilnehmenden 80 Euro pro Tag beantragt werden. Organisationsmittel Bei den Aktivitätsarten, bei denen Sie 350 Euro pro Person für die Organisation der Mobilität erhalten, reduziert sich die Pauschale ab dem 101. Teilnehmenden auf 200 Euro pro Person . Weitere Informationen für die Antragsrunde 2026 können Sie dem aktuellen Programmleitfaden entnehmen. Zum Leitfaden Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Mail: na(at)bibb.de Tel : 0228 107 - 1672 Hotline -Zeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 15:00 Uhr, Mi : 09:30 bis 12:00 Uhr, Fr : 09:30 bis 13:00 Uhr …

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