Suche

Suche

Story

Verstehen von künstlicher Intelligenz leicht gemacht

Ein Grundlagenkurs für die Erwachsenenbildung

[…] Umfangreiche Materialien zu KI entwickelt, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Das Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI) zieht immer mehr in die Fachdiskussionen über zukünftige Arbeitsformen ein. Gleichzeitig ist das Thema aber häufig mit gewissen Vorbehalten oder gar Ängsten verbunden und hat noch nicht die breite Öffentlichkeit erreicht, sondern wird eher den Fachleuten überlassen. Auch in der Erwachsenenbildung spielt der Einsatz KI-gestützter Lernformen derzeit eine deutlich untergeordnete Rolle. Auf der anderen Seite gehen viele Menschen im täglichen Leben unbewusst, aber ganz selbstverständlich mit Systemen und Tools um, die auf künstlicher Intelligenz beruhen. Beispiele sind Chatbots oder auch Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. An dieser diffusen Gemengelage setzte die Strategische Partnerschaft „KI Curriculum – Künstliche Intelligenz in der Erwachsenenbildung“ an und griff dieses innovative Thema auf. Die fünf Partnereinrichtungen aus vier europäischen Ländern setzten sich zum Ziel, einen niedrigschwelligen Grundlagenkurs zum Thema KI zu entwickeln, an dem jede und jeder ohne Vorkenntnisse teilnehmen kann. Zudem mussten auch erst einmal die Trainerinnen und Trainer in den beteiligten Einrichtungen zu diesem Thema geschult werden. , So entwickelten die Partner auf der einen Seite zwölf thematische Briefings, die sich aus fünf Grundlagenmodulen und sieben weiterführenden Modulen zusammensetzen. Diese führen anschaulich in den Themenkomplex ein und zeigen die Anwendungsmöglichkeiten von KI in verschiedenen Bereichen auf – beispielsweise im Finanz- und Gesundheitsbereich. Auf der anderen Seite entstanden Trainings- und Begleitmaterialien für Lehrende in Form von einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Durchführung von Online- und Offline-Veranstaltungen, einem ausführlichen Handbuch und einem Toolkit. Abgerundet wird das Ergebnisportfolio des Projektes durch ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen sowie durch Audio-Snippets, die basierend auf Interviews mit Expertinnen und Experten weitere Informationen zu Themenfeldern und Anwendungsbereichen von KI geben. Um die Trainerinnen und Trainer bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten, wurden in jedem der beteiligten Länder Train-the-trainer-Workshops durchgeführt. Zudem organisierten die Projektpartner Verbreitungsveranstaltungen, damit Einrichtungen für das noch neue Thema sensibilisiert und weitere interessierte Trainerinnen und Trainer gewonnen werden. So sind durch das Projekt frei zugängliche Produkte entstanden, die nun von anderen Personen und Einrichtungen verwendet werden können, um auf dieser Basis eigene Trainings zu entwickeln. Außerdem können alle Interessierten ihr Wissen zum Thema KI erweitern und Vorurteile abbauen – auch ganz ohne Vorkenntnisse. …

[…] Europäische Vernetzungstreffen Europäische Vernetzungstreffen sind Veranstaltungen, Seminare oder Workshops, die dazu dienen, die transnationale Zusammenarbeit zu fördern. In Erasmus+ werden sie auch TCAs (Training and Cooperation Activities) genannt. Die nationalen Agenturen für Erasmus+ organisieren regelmäßig länderübergreifende Veranstaltungen, die sich an alle Zielgruppen des Programms richten. TCAs sind eine gute Möglichkeit, sich international zu vernetzen und Partner für Erasmus+-Projekte zu finden, praktische Tipps zur Projektumsetzung zu erhalten sowie neue Projektideen zu entwickeln. Wichtiger Hinweis Vernetzungstreffen werden grundsätzlich in englischer Sprache durchgeführt, daher sind ausreichende Englischkenntnisse Voraussetzung für die Teilnahme. Wer kann an Vernetzungstreffen teilnehmen? Egal ob Sie als ganz neu im Programm sind, schon mehrjährige Erfahrungen als Projektträger haben oder sich erstmal nur für das Programm interessieren – eine Teilnahme ist für alle möglich. Wie kann ich teilnehmen? Die Bewerbung erfolgt in der Regel über die SALTO Plattform. Diese unterstützt die Nationalen Agenturen bei der Organisation und dem Teilnehmendenmanagement der Vernetzungstreffen. Für die Bewerbung ist die Erstellung eines Accounts notwendig. Wie Sie einen Account erstellen können, erfahren Sie auf der SALTO Plattform. Zu SALTO Für Teilnehmende aus Deutschland steht in der Regel ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung. Die NA beim BIBB trifft die Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen und leitet die Entscheidung dann an die veranstaltende Nationale Agentur weiter. Entscheidend ist die Qualität der Bewerbungsunterlagen und inwieweit das Teilnehmerprofil zutreffend ist. In der Regel ist eine Teilnahme pro Person im Jahr möglich. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden Sie von uns zeitnah per Mail verständigt , ob Sie einen Platz erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die von der NA beim BIBB gesetzte Bewerbungsfrist aus organisatorischen Gründen von der auf der SALTO Plattform veröffentlichten Frist abweichen kann. Sobald Sie weitere Informationen und Unterlagen vom Veranstalter bekommen haben, können Sie mit der Reiseplanung beginnen! Automatisch über die SALTO Plattform versandte E-Mails gelten nicht als offizielle Zusage. Nach erfolgter Teilnahme reichen Sie bitte innerhalb von 30 Tagen Ihren inhaltlichen Bericht sowie alle Nachweise zur Rückerstattung der Reisekosten ein. Sie erhalten mit der Zusage alle notwendigen Informationen und Dokumente dazu. Was ist mit den Kosten? Die Teilnahme an Erasmus+ Trainings- und Kooperationsaktivitäten wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. In der Regel werden alle Kosten vor Ort (Unterkunft, Seminargebühren, Verpflegung) vom Veranstalter übernommen . Für die An- und Abreise ist selbst Sorge zu tragen , eine Bezuschussung der Reisekosten erfolgt im Nachhinein durch die NA beim BIBB nach den im Merkblatt zur Kostenerstattung definierten Kriterien. Zum Merkblatt Bei der Teilnahme von Personen mit geringeren Chancen (siehe Themenseite Inklusion & Vielfalt ) an TCA -Veranstaltungen können, um die Teilnahme dieser Personen zu ermöglichen, in begründeten Einzelfällen zusätzliche Reisekosten geltend gemacht werden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall vor der Teilnahme an der Veranstaltung an die NA beim BIBB ( NA-TCA(at)bibb.de) . Veranstaltungen Warum sollte ich an einem Vernetzungstreffen teilnehmen? Video in englischer Sprache Erfahrungsberichte auf EPALE Sie wollen mehr über den Ablauf von Vernetzungstreffen erfahren? Auf EPALE berichten Projektträger regelmäßig von ihrer Teilnahme. Zu den Berichten Wie können Vernetzungstreffen Ihr Erasmus+-Projekt voranbringen? In diesem Video berichten Teilnehmende, wie TCAs ihnen neue Ideen, wertvolle Kontakte und praxisnahe Tipps gebracht haben. Erfahre, wie du von den Erfahrungen anderer profitierst und dein eigenes Erasmus+ Projekt stärken kannst! Zum Video Sie haben Fragen? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Mail: NA-TCA[at]bibb(dot)de …

News

Verleihung des European Innovative Teaching Awards 2026

Auszeichnung erfolgreicher Projekte, die innovative Unterrichtspraktiken in der Berufsbildung umsetzen

[…] Text und Bild, Weitere Informationen Der „European Innovative Teaching Award” wird dieses Jahr an Erasmus+-Projekte vergeben, die Grundkompetenzen in den Bereichen Lesen und Schreiben, Mathematik, Naturwissenschaften, Digitalisierung und Staatsbürgerschaft verbessern und Menschen helfen, sich in der Komplexität der heutigen Welt zurechtzufinden. , Die Europäische Kommission vergibt seit 2021 jährlich den „European Innovative Teaching Award“ (EITA). Ausgezeichnet werden exzellente pädagogische Arbeit und gute Unterrichtspraktiken in abgeschlossenen Erasmus+-Projekten, die zum Jahresthema der Auszeichnung „Basic Skills“ passen. Dieses Thema unterstützt den „Aktionsplan für Grundkompetenzen“, der im März 2025 als Teil der Strategie „Union of Skills“ der Europäischen Kommission verabschiedet wurde. Der Preis wird in den vier Kategorien „vorschulische Bildung“, „Grundschule“, „Sekundarschule“ und „berufliche Schule“ vergeben sowie zusätzlich das „European Language Label“. Förderung von Grundkompetenzen ist Thema des Jahres Der EITA-Preis 2026 zeichnet Erasmus+-Projekte aus, die darauf abzielen, Leistungen in einer oder mehreren der folgenden fünf Schlüsselkompetenzen zu verbessern: Lesen und Schreiben: Verstehen, Anwenden, Bewerten und Reflektieren in Wort und Schrift unter Verwendung visueller, akustischer und digitaler Materialien in verschiedenen Fachbereichen und Kontexten Mathematik: Mathematisches Denken; Formulieren, Anwenden und Interpretieren mathematischer Konzepte zur Lösung realer Probleme und zum Treffen fundierter, datengestützter Urteile/Entscheidungen Naturwissenschaften: Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Themen und Ideen als reflektierendes Individuum (wissenschaftliche Erklärung von Phänomenen, Bewertung und Konzeption wissenschaftlicher Untersuchungen, Interpretation von Daten) Digitale Kompetenz: selbstbewusster, kritischer und verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Technologien zum Lernen, Arbeiten und zur Teilhabe an der Gesellschaft (Informationskompetenz, Kommunikation, Medienkompetenz, Erstellung digitaler Inhalte, Online-Sicherheit, digitales Wohlbefinden) Staatsbürgerkunde: sich verantwortungsbewusst verhalten und uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, gestützt auf ein Verständnis sozialer, wirtschaftlicher, rechtlicher und politischer Strukturen (staatsbürgerliche und demokratische Konzepte, Institutionen und Prozesse: z. B. Demokratie, Medienkompetenz, Krisenvorsorge, Respekt gegenüber anderen, Meinungsfreiheit) Diese fünf Grundkompetenzen helfen den Menschen dabei, kritisch zu denken, sich in ihren Gemeinschaften zu engagieren, gesund zu bleiben, sich an einen sich rasch wandelnden Arbeitsmarkt anzupassen und sich in der Komplexität der heutigen Welt zurechtzufinden, einschließlich digitaler Werkzeuge und künstlicher Intelligenz (KI). In einer Zeit zunehmender Desinformation und Polarisierung gewinnen diese Kompetenzen mehr denn je an Bedeutung. Sie fördern eine informierte und aktive Bürgerschaft und sind entscheidend für den Aufbau widerstandsfähiger, inklusiver Gesellschaften. Auswahlverfahren in der Berufsbildung Für die Nominierung des European Innovative Teaching Award durch die NA beim BIBB kommen ausschließlich abgeschlossene Erasmus+-Projekte in der Leitaktion 1 in Frage, die von deutschen Einrichtungen in der beruflichen Bildung koordiniert wurden. Für 2026 werden alle bis Ende des Jahres 2025 abgeschlossenen Projekte in den Bereichen Schul- und Berufsbildung berücksichtigt, die im Abschlussbericht herausragend bewertet wurden und dem vorgegebenen Jahresthema entsprechen. Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der NA beim BIBB, schlägt auf Grundlage einer Short-List Projekte für die Nominierung der EU-Kommission vor. Die Bekanntgabe der Preisträger durch die Europäische Kommission erfolgt Anfang September. , Informationen zum Europäischen Bildungsraum: European Education Area (europa.eu) Informationen zum Aktionsplan für Grundkompetenzen Informationen zum European Innovative Teaching Award (europa.eu) …

[…] Teaser, Bild, Weitere Informationen Am 15. April 2026 haben die Europäische Union und das Vereinigte Königreich die Grundlage für die Assoziierung des Vereinigten Königreichs mit Erasmus+ im Jahr 2027 geschaffen. Damit stehen 2027 die Türen wieder offen für europäische Kooperationen mit dem Vereinigten Königreich. , Das am 15.04.2026 unterzeichnete Abkommen regelt die vollumfängliche Teilnahme des Vereinigten Königreichs am Erasmus+-Programm. Damit werden deutsche Bildungseinrichtungen in der Berufs- und Erwachsenenbildung, wie in allen anderen Sektoren des Programms, im Rahmen der Projekte, die auf der Grundlage des Aufrufs 2027 gefördert werden, wieder Lernende und Personal zu britischen Partnern entsenden können und diese Einrichtungen an Kooperationsprojekten beteiligen. Ebenso wird es nun Kooperationsanfragen aus dem Vereinigten Königreich geben, denen nichts mehr im Weg steht. Nach dem Brexit im Jahr 2020 stehen damit in 2027 die Türen wieder offen für europäische Kooperationen mit dem Vereinigten Königreich. Die Teilnahme des Vereinigten Königreichs an Erasmus+ 2028-2034 ist damit noch nicht formalisiert, beide Seiten streben dies aber an. Auch die Schweiz, die 2014 ausgeschieden war, wird voraussichtlich ab 2027 wieder vollumfänglich am Erasmus+-Programm teilnehmen. Die Schweizer Regierung hat dies grundsätzlich mit der EU-Kommission verhandelt und beschlossen. Die Bestätigung des Schweizer Parlaments steht noch aus. , Pressemitteilung der EU zum Assoziierungsabkommen …

[…] Vergangene Veranstaltungen Sie haben eine unserer Veranstaltung verpasst und möchten die Inhalte nachlesen? Dann finden Sie hier die Dokumentationen, Präsentationen und weitere wichtige Informationen einiger ausgewählter Veranstaltungen auf einen Blick. Viel Spaß beim Stöbern. …

Story

Unser Land Europa

Europa im Gespräch: Ländliche Stimmen werden hörbar

[…] Begegnung und Beteiligung vor Ort, Mehr Wissen, mehr Beteiligung, neue Verbindungen, Haben wir Ihr Interesse geweckt? In vielen ländlichen Regionen Europas fehlt es an Möglichkeiten, sich über europäische Themen auszutauschen oder aktiv an demokratischen Prozessen teilzunehmen. Das Erasmus+-Projekt „Unser Land Europa“ setzte genau hier an: Es brachte Menschen aus ländlichen Regionen zusammen, um über europäische Werte, Teilhabe und die Zukunft Europas ins Gespräch zu kommen. Ziel war es, Europa greifbarer zu machen und Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung zu ermutigen. , Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass viele Menschen zwar Interesse an europäischen Themen haben, sich jedoch oft uninformiert fühlen oder nicht ausreichend eingebunden sind. Besonders in ländlichen Regionen fehlen leicht zugängliche Bildungs- und Austauschformate. Das Projekt reagierte darauf mit Angeboten zu Demokratie, Vielfalt und europäischer Identität, die speziell auf die Lebensrealität der Menschen vor Ort zugeschnitten sind , Realisiert wurde das Projekt von Partnerorganisationen aus Deutschland, Bulgarien und Spanien unter der Koordination von BIDA e.V. Kultur und Bildung. Gemeinsam entwickelten sie Formate, die Begegnung und Austausch ermöglichten. In Workshops, öffentlichen Diskussionen und internationalen Online-Seminaren setzten sich Teilnehmende mit europäischen Themen, wie beispielsweise die Geschichte, die Werte und die Errungenschaften der EU , auseinander. Mobile Angebote sorgten dafür, dass auch kleinere und abgelegene Orte erreicht wurden. Zentral war die aktive Beteiligung der Ziel gruppe: Die Teilnehmenden brachten ihre Erfahrungen und Sichtweisen ein und gestalteten die Diskussionen mit. Diedialogorientierten Formate stärkten die Einbindung von Menschen, die sonst selten an Bildungsangeboten teilnehmen, und förderten den Austausch über Generationen und Länder hinweg. Ein zentrales Ergebnis ist das „UnsEU Citizens’ Paper", das die Perspektiven und Empfehlungen der beteiligten Bürgerinnen und Bürger bündelt und an europäische Entscheidungsträgerinnen und -träger weitergegeben wurde. Zudem entstand ein Netzwerk von Organisationen und Engagierten, das den Austausch über europäische Themen langfristig fortführt. , Das Projekt zeigt Wirkung: Teilnehmende entwickelten ein besseres Verständnis für europäische Politik. Viele gewannen mehr Vertrauen in europäische Institutionen und eine höhere Bereitschaft zur demokratischen Beteiligung. Gleichzeitig entstanden neue Verbindungen zwischen Menschen aus verschiedenen Regionen Europas, die den interkulturellen Dialog fördern. Auch in den beteiligten Regionen wurde europäische Teilhabe sichtbarer: Diskussionen über Europa fanden häufiger im Alltag statt und Bürgerinnen und Bürger brachten sich aktiver in gesellschaftliche Debatten ein. Die dabei entstandenen Strukturen und Netzwerke wirken über das Projekt hinaus weiter und stärken die Einbindung ländlicher Räume in europäische Diskurse. …

Podcast

Und in den Schulen begannen wir zu sprechen...

Shoah-Überlebende Henriette Kretz im Podcast "Talking Erasmus+"

[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Im Mai 2025 jährt sich zum achtzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch der Tag der Befreiung von der Shoah, einem der schlimmsten Greuel des letzten Jahrhunderts. Aus diesem Anlass befasst sich die aktuelle Ausgabe der Podcastreihe „Talking Erasmus+“ mit dem Thema Erinnerungskultur. Die 90-jährige Henriette Kretz erzählt, wie sie als Jüdin die Shoah überlebt hat und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um die junge Generation für Menschlichkeit und den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …

Nach oben scrollen