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[…] Pressemitteilung Neues Service-Portal informiert Jugendliche über Auslandspraktika in der Ausbildung MeinAuslandspraktikum.de bündelt alle Angebote Bonn, 23.09.2021 Das neue Service-Portal MeinAuslandspraktikum.de der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) bündelt alle Angebote zum Thema „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung“. Es bietet zudem mit einer Datenbank einen Überblick und Zugang zu Fördermöglichkeiten sowie eine Praktikumsplatzsuche für Stipendien, die durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert werden. Auszubildende erhalten wichtige Tipps und Hilfestellungen zur Planung des eigenen Auslands­aufenthaltes – von „Versicherungen und Sicherheit“, über Fragen der Unterbringung bis zu den notwendigen Sprachkenntnissen – und können sich persönlich beraten lassen. © Open copyright Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) X Close copyright © Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) Mit dem neuen Service-Angebot leistet die NA beim BIBB einen zentralen Beitrag zu dem von Politik und Wirtschaft ausgegebenen Ziel, die Zahl der Auszubildenden mit Auslands­erfahrungen in den kommenden Jahren weiter zu steigern. So hat die im Jahr 2018 vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ kürzlich vorgeschlagen, bis zum Jahr 2030 die Quote von Auszubildenden mit Auslandspraxis auf 20 Prozent zu erhöhen. Vom Abschlussjahrgang 2019 absolvierten mehr als sieben Prozent aller Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland. „Ziel des neuen Angebots von MeinAuslandspraktikum ist es, junge Menschen unabhängig, kostenfrei und umfassend über alle Möglichkeiten zum Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung zu informieren und zu beraten“, erläutert BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser . „Das neue Portal bietet unter anderem einen Überblick über die großen Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und es gibt eine Orientierung, was bei einem Auslandsaufenthalt während der Berufsausbildung zu beachten ist.“ Auf www.meinauslandspraktikum.de finden Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort alle Informationen aus einer Hand und können aktuelle Nachrichten über Instagram und YouTube verfolgen. Die neue Plattform führt auch Inhalte zusammen, die bisher unter www.go-ibs.de und www.machmehrausdeinerausbildung.de zu finden waren. Hintergrund Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) setzt die Förderprogramme Erasmus+ Berufsbildung und Erasmus+ Erwachsenenbildung der Europäischen Union, europäische Initiativen und Projekte sowie das Förderprogramm AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um. Zudem informiert und berät sie zur Internationalisierung der Berufsausbildung und hat mit MeinAuslandspraktikum ein gebündeltes Informations- und Beratungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene ins Leben gerufen. Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Weitere Informationen unter www.na-bibb.de sowie unter www.meinauslandspraktikum.de Instagram: @meinauslandspraktikum YouTube: www.youtube.de/meinauslandspraktikum Kontakt Dr. Gabriele Schneider, E-Mail: gabriele.schneider(at)bibb.de , Fon: 0228 / 107-1641 Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Wichtige Links unter www.na-bibb.de unter www.meinauslandspraktikum.de auf Instagram @meinauslandspraktikum auf You tube Weitere Informationen Mein Auslandspraktikum Zur Website Zum Instagram Kanal Zum YouTube Kanal Weitere Informationen MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website …

[…] Pressemitteilung Neues Portal: Auslandsaufenthalte in der Ausbildung Auslandsberatung-Ausbildung.de bündelt Infos für Betriebe, Berufsschulen und Kammern Bonn, 21.07.2022 Auslandsaufenthalte sind ein wichtiger Baustein zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchsfachkräften. Sie sind ein Faktor zur Steigerung der Attraktikvität der dualen Berufsausbildung. Erfreulich hierbei: Die Antragszahlen in den Programmen Erasmus+ und AusbildungWeltweit steigen wieder signifikant an. © AdobeStock | seventyfour Der Mangel an Fachkräften zählt mittlerweile zu einer der größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft und wird sich Prognosen zufolge noch verschärfen. Eine hochwertige und attraktive Berufsausbildung gilt als ein wesentlicher Lösungsansatz, um den künftigen Bedarf an Fachkräften decken und somit wichtige wirtschafts- und gesellschaftspolitische Ziele, zum Beispiel bei der Energiewende und dem Klimawandel, erreichen zu können. „Wir müssen daher dringend darauf hinwirken, die berufliche Bildung in Deutschland attraktiver zu gestalten, um mehr junge Menschen von einer Ausbildung zu überzeugen“, erklärt Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung ( BIBB ) mit Blick auf das bevorstehende neue Ausbildungsjahr. „Ein Faktor zur Steigerung der Attraktivität ist, integrierte Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung anzubieten.“ So zeigt eine von der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB ( NA beim BIBB ) durchgeführte Studie, dass Betriebe das Angebot von Auslandsaufenthalten als Wettbewerbsvorteil auf dem Ausbildungsmarkt einschätzen. Auslandspraktika werden zu einem wichtigen Baustein zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften. Damit die Finanzierung gelingt, gibt es Fördermittel der öffentlichen Hand. Das größte Förderprogramm ist Erasmus+ der Europäischen Union. Für den Zeitraum 2021 bis 2027 stehen insgesamt 28,4 Milliarden Euro zur Verfügung, davon mindestens 4,3 Milliarden Euro für die berufliche Bildung. Der Schwerpunkt des Programms AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) liegt auf der Mobilität außerhalb Europas. Beide Programme werden in der NA beim BIBB umgesetzt. Durch die Corona­pandemie waren Auslandsaufenthalte in der Ausbildung zwischenzeitlich zwar stark eingeschränkt, inzwischen ist aber eine deutliche Erholung zu spüren: Bei Erasmus+ haben sich die Antragszahlen mehr als verdoppelt, bei AusbildungWeltweit ist die Nachfrage ebenfalls signifikant angestiegen. „Wer als Ausbildungsbetrieb, Kammer oder Berufsschule eine Förderung erhalten will, hat bei einem solide ausgearbeiteten Förderantrag sehr gute Chancen“, so Esser. „Wir können daher Ausbildungsbetriebe nur motivieren, die Förder- und Beratungsmöglichkeiten zu nutzen, um die Ausbildung durch Lernzeiten im Ausland noch attraktiver zu gestalten. Dadurch erwerben Auszubildende zudem fachliche, interkulturelle und persönliche Kompetenzen, die auch für den Betrieb einen erheblichen Mehrwert darstellen.“ Die nächste Antragsfrist im Programm Erasmus+ endet am 4. Oktober 2022. Bei AusbildungWeltweit können Förderanträge bis zum 13. Oktober 2022 eingereicht werden. Interessierte Ausbildungsbetriebe, Kammern oder Berufsschulen können sich an die NA beim BIBB oder andere Beratungsstellen wenden. So gibt es zum Beispiel mit den „Erasmus+-Beratern Berufsbildung“ ein Netzwerk an regionalen Beratungsstrukturen. Eine Übersicht über Ansprechpartner/-innen in der Region ist unter www.na-bibb.de/mobi-landkarte zu finden. Auf der Homepage www.meinauslandspraktikum.de finden Auszu­bildende darüber hinaus alle Informationen zu Auslandsaufenthalten in der beruflichen Bildung und eine Datenbank aller Stipendienprogramme in der beruflichen Bildung. Hintergrund Global lernen – von Anfang an: Das ermöglichen die Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union ( EU ) und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Beide Programme bezuschussen Auslandsaufenthalte von Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern und finanzieren darüber hinaus auch Besuche zur Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes. Während Erasmus+ vor allem Auslandsaufenthalte in Europa fördert, bezuschusst AusbildungWeltweit Aufenthalte außerhalb der EU . Förderanträge können von Ausbildungsbetrieben, Kammern, beruflichen Schulen und anderen Einrichtungen der Berufsbildung gestellt werden. Bei Erasmus+ können sich Auszubildende auch direkt auf vorhandene Erasmus+-Stipendien der sogenannten Poolprojekte bewerben. Weitere Informationen zu Erasmus+: www.na-bibb.de/erasmus-ausbildung zu Bewerbungsmöglichkeiten für Stipendien für Auszubildende: www.meinauslandspraktikum.de/praktikumsplatzsuche zu AusbildungWeltweit: www.ausbildung-weltweit.de/unternehmen zur Studie „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung 2017: www.na-bibb.de/Mobilitaetsstudie Kontakt Dr. Gabriele Schneider, NA beim BIBB , Tel .: 0228 / 107-1641; gabriele.schneider(at)bibb.de Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen Kontakt aufnehmen Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail …

[…] Pressemitteilung Neues Portal: Auslandsaufenthalte in der Ausbildung Auslandsberatung-Ausbildung.de bündelt Infos für Betriebe, Berufsschulen und Kammern Bonn, 01.06.2021 In allen Bildungsbereichen, die das europäische Programm Erasmus+ in seiner neuen Phase von 2021 bis 2027 abdeckt, wird künftig eine Akkreditierung von antrag­stellenden Einrichtungen zum zentralen Zugangsinstrument zu europäischen Fördermitteln für die Auslands­mobilität. An Stelle der Förderung von Einzelprojekten tritt somit die einmalige Aufnahme in die Erasmus+-Familie. Akkreditierte Einrichtungen können als Mitglieder dieser Community jährlich Fördermittel anfordern und haben, anders als bei der bisherigen Projektförderung, die Sicherheit, dass sie bei entsprechender Anfrage diese Mittel auch erhalten. Über die Neuregelungen wird die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) im Juni und Juli infor­mieren. Die NA beim BIBB führt das Erasmus+-Programm in Deutschland im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie der Europäischen Kommission durch. Adobe | encierro Die Akkreditierung gibt Einrichtungen der Berufsbildung einen Rahmen für die Einbettung von Mobilitätsaktivitäten in die eigene Organisationsentwicklung und schafft langfristige Planungssicherheit. Organisationsentwicklung bezieht sich neben der Internationalisierung dabei auch auf die übergreifenden Ziele des Erasmus+-Programms – insbesondere auf Inklusion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Partizipation. Eine Akkreditierung ist zudem mit einer größeren Flexibilität im Hinblick auf Zielgruppen, Zielländer und Dauer von Auslandsaufenthalten als die bisherigen Förderverfahren verbunden. Nur akkreditierte Einrichtungen können einen Teil der Fördermittel für Auslandsmobilität jenseits der 33 am Erasmus+-Programm teilnehmenden Länder und damit weltweit verwenden. Hierzu erklärt BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser : „Mit der Akkreditierung werden Auslandsaufenthalte quasi in der DNA einer Einrichtung verankert. Sie verringert bürokratischen Aufwand und schafft attraktive Rahmenbedingungen. Das ist ein wichtiger Schritt, damit Auslandsmobilität nicht mehr die Ausnahme ist, sondern zum Normalfall wird, denn Auslandserfahrung ist eine Investition in die Zukunft, die sich für Betriebe und Auszubildende lohnt. Internationalität und Auslandsaufenthalte machen die berufliche Bildung attraktiver und zukunftsfest, und Deutschland mit seiner global vernetzten Wirtschaft benötigt top qualifizierte Fachkräfte.“ Die neue Programmgeneration von Erasmus+ ist zu Beginn dieses Jahres gestartet und hat eine Laufzeit bis 2027. Die Europäische Union stellt in diesem Zeitraum rund 28 Milliarden Euro für die Unterstützung europäischer Bildungszusammenarbeit bereit. Das sind fast doppelt so viele Mittel wie im Vorgängerprogramm. Ein Kernelement von Erasmus+ bleibt im Bereich der Berufsbildung die Kompetenzentwicklung von Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern sowie des beruflichen Bildungspersonals durch die Förderung individueller Auslandsmobilität. Das Programm verfolgt dabei das Ziel, die Entwicklung der Bildungssysteme zu unterstützen und zugleich auf der Ebene der Bildungsinstitutionen nachhaltig zu wirken. Mehr als 370 Einrichtungen der Berufsbildung sind seit Februar dieses Jahres bereits Mitglieder der Erasmus+-Familie. Wer die Chance ergreifen möchte, Auslandsaufenthalte von Lernenden und Personal strategisch mit der Bildungsplanung, dem Lernangebot oder der Personalentwicklung zu verbinden, kann bis zum 19. Oktober 2021 einen Antrag bei der NA beim BIBB einreichen. Die NA beim BIBB bietet hierzu kostenlose Informationsver­anstaltungen am 15. Juni sowie am 15. Juli 2021 an. Informieren Sie sich auf der Website der NA beim BIBB , nehmen Sie an den Informationsveranstal­tungen teil oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch zu Ihren ganz konkreten Anliegen. Weiterführende Informationen unter www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/mobilitaet/akkreditierung Einen Überblick über die Veranstaltungen der NA finden Sie unter www.na-bibb.de/service/veranstaltungen Ansprechpartner in der NA beim BIBB : Berthold Hübers; E-Mail: huebers(at)bibb.de Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen zur Akkreditierung Kontakt aufnehmen Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail …

[…] Mobilitätsrechner Der Mobilitätsrechner ist ein Tool mit dem Sie vor der Antragstellung die Erasmus+-Förderzuschüsse Ihres Mobilitätsprojektes für Lernende sowie für Personal in der Berufs- oder Erwachsenenbildung kalkulieren können. Der Rechner ermittelt die Förderzuschüsse für Aufenthalt, Fahrtkosten und Organisation des Mobilitätsprojektes. Diese richten sich nach dem Zielland, der Distanz zum Zielland und der Anzahl der Teilnehmenden sowie nach dem Antragsjahr, in dem ein Projekt beantragt wird. Wie funktioniert der Mobilitätsrechner? Das Formular für den Mobilitätsrechner besteht aus vier Stufen. Wenn Sie auf das Symbol „i“ klicken, erhalten Sie weitere Hinweise zu einem Feld. Änderungen sind vorbehalten, Abweichungen möglich. Maßgeblich sind die national veröffentlichten Fördersätze für die jeweiligen Antragsjahre. Zur Gesamtberechnung Ihres Mobilitätsprojektes können weitere Kostenarten hinzukommen. Bitte beachten Sie hierzu die unten stehenden Hinweise. Antragsrunde Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder. Antragsrunde * 2026 weiter Hinweise zu weiteren Kostenarten Die Hinweise gelten für die Antragsrunde 2026 Sprachliche Unterstützung Für Sprachen oder Sprachniveaus, zu denen die Europäische Kommission keine Schulungen in ihrem Online Language Support (OLS) anbietet, erhalten Sie 150 Euro Förderung (Linguistic Support). Dies erhalten Sie ebenfalls für Lernende, die eine langfristige Mobilität durchführen (ab 90 Tagen in der Berufsbildung und ab 30 Tagen in der Erwachsenenbildung) sowie für Teilnehmende mit Schwierigkeiten im Spracherwerb. Inklusion Für alle Teilnehmende mit geringeren Chancen gibt es eine um 125 Euro erhöhte Organisationspauschale. Zu der Inklusionsunterstützung zählt ebenfalls die flexible Anerkennung von entstehenden Kosten zur Ermöglichung eines inklusiven Aufenthaltes. Green Travel Bei Verwendung von emissionsarmen Fortbewegungsmitteln wie Bus oder Bahn erhalten Sie eine höhere Förderung und können sich mehr An- und Abreisetage anrechnen lassen. Kursgebühren für Personal Für die Teilnahme an einer Schulung oder Fortbildung können pro Teilnehmenden 80 Euro pro Tag beantragt werden. Organisationsmittel Bei den Aktivitätsarten, bei denen Sie 350 Euro pro Person für die Organisation der Mobilität erhalten, reduziert sich die Pauschale ab dem 101. Teilnehmenden auf 200 Euro pro Person . Weitere Informationen für die Antragsrunde 2026 können Sie dem aktuellen Programmleitfaden entnehmen. Zum Leitfaden Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Mail: na(at)bibb.de Tel : 0228 107 - 1672 Hotline -Zeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 15:00 Uhr, Mi : 09:30 bis 12:00 Uhr, Fr : 09:30 bis 13:00 Uhr …

[…] Kurzzeitprojekte beantragen Ihre Einrichtung möchte erste Erfahrungen im Programm Erasmus+ sammeln und Auslandsaufenthalte durchführen? Mit einem Kurzzeitprojekt können Sie Erasmus+ kennenlernen und Projekte in geringerem Umfang umsetzen – in der Berufsbildung oder in der Erwachsenenbildung. 2. Antragsfrist nur für Erwachsenenbildung am 01.10.2026 Was ist ein Erasmus+-Kurzzeitprojekt? Kurzzeitprojekte ermöglichen einen einfachen Einstieg in das Erasmus+-Programm. Sie richten sich vor allem an Einrichtungen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit europäischen Bildungsprojekten haben. Kurzzeitprojekte bieten die Möglichkeit, einmalig an Erasmus+ teilzunehmen, ohne sich langfristig zu binden. Zeitrahmen : Antragsfrist: Februar Projektbeginn: frei wählbar zwischen dem 01.06. und dem 31.12. eines Jahres Projektdauer: frei wählbar zwischen 6 und 18 Monaten ab Projektbeginn Bei einer möglichen zweiten Antragsrunde innerhalb eines Jahres (wird frühzeitig angekündigt) liegt die Antragsfrist im September/Oktober mit Projektstart zwischen dem 01.01. und dem 31.05. des Folgejahres. Die Projektdauer liegt auch hier bei 6 bis 18 Monaten. 2026 gibt es die zweite Antragsfrist nur in der Erwachsenenbildung. Einreichungsfrist ist am 1. Oktober um 12:00 Uhr (Mittag Brüsseler Zeit). Die nächste Antragsfrist in der Berufsbildung ist im Februar 2027. Hinweis zur Begrifflichkeit: Die EU -Kommission hat den von ihr verwendeten Begriff „short-term projects“ mit „kurzfristige Projekte“ ins Deutsche übersetzt. Wir verwenden den Begriff „Kurzzeitprojekte“ , um Missverständnissen vorzubeugen. Voraussetzungen für ein Kurzzeitprojekt Für die Beantragung eines Kurzzeitprojekts sind keine Vorerfahrungen mit europäischen Bildungsprogrammen erforderlich. Ihre Einrichtung muss jedoch folgende Kriterien erfüllen: Sie ist eine juristische Person mit Sitz in Deutschland, und ist noch nicht für den Bildungsbereich akkreditiert. Wichtige Hinweise Eine Einrichtung kann nur einen Antrag pro Bildungsbereich und Antragsrunde einreichen. Es kann in einem Kalenderjahr zwei Antragsrunden für Kurzzeitprojekte geben, eine potentielle zweite Antragsrunde wird frühzeitig von uns kommuniziert. Eine Einrichtung kann allerdings nur eine Förderzusage pro Jahr erhalten. Eine weitere Antragstellung im selben Jahr ist daher ausgeschlossen. Eine Einrichtung, die sowohl in der Berufs- als auch Erwachsenenbildung tätig ist, kann gleichzeitig jeweils einen Antrag in beiden Bereichen stellen. Innerhalb von fünf Jahren kann eine Einrichtung für maximal drei Kurzzeitprojekte eine Förderung erhalten. Einzelpersonen können keinen Projektantrag stellen. Sie können in der Berufsbildung jedoch über den Stipendienfinder auf www.meinauslandspraktikum.de einen Erasmus+-Stipendienplatz finden. Wie geht es jetzt weiter? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Antragsverfahren sind, haben Sie zwei Möglichkeiten. Schritt für Schritt durch den Antragsprozess Sie möchten genau wissen, wie das Antragsverfahren abläuft? Dann folgen Sie unserer Anleitung – verständlich erklärt und mit allen wichtigen Hinweisen. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung Select area The application process differs in some respects for vocational training and adult education. Therefore, please first select the area that applies to you. Vocational training Vocational education and training encompasses the initial, continuing and further training of young people and adults with the aim of qualifying them for a profession and for the general labor market. This can take place in formal and non-formal learning environments at all levels of the European Qualifications Framework ( EQF ). The Erasmus+ program supports projects that focus on initial or continuing vocational education and training. To Vocational training Adult education Adult education in the Erasmus+ program is aimed at adults after initial education and promotes lifelong, non-work-related learning in different areas of life. The aim is to strengthen knowledge and skills - for example in basic education, media skills, environmental education or political education - and to improve social participation. Adult education institutions include adult education centers, associations and educational institutions. A particular focus is on target groups that have difficulty accessing education. Formal, non-formal or informal learning contexts are possible. To Adult education Are you unsure? We will be happy to advise you. Direkt zum Antrag Sie kennen den Ablauf bereits und möchten direkt zum Antragsformular der EU -Kommission? Achtung: Wenn Sie ein Kurzzeitprojekt beantragen möchten, nutzen Sie KA122- ADU für die Erwachsenenbildung und KA122- VET für die Berufsbildung . Verwenden Sie bitte nicht den Internet Explorer, Morzilla Firefox oder Safari (Apple) als Browser. Zur Website der Europäischen Kommission EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung eines Kurzzeitprojekts in der Berufsbildung Hinweise zur Antragstellung von Kurzzeitprojekten (PDF) Ansichtsexemplar Antragsformular (PDF) Grundlagenpräsentation zu Kurzzeitprojekten in der Berufsbildung (PDF) Der folgende Webcast stammt aus dem Antragsjahr 2025. Details wie die Höhe der Fördersätze oder das Antragseinreichungsdatum können daher veraltet sein. Dennoch kann der Webcast für Ihre Antragstellung hilfreich sein: Webcast zur Antragsstellung von Kurzzeitprojekten in der Berufsbildung aus 2025 (externer Link) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung eines Kurzzeitprojekts in der Erwachsenenbildung Hinweise zur Antragstellung von Kurzzeitprojekten (PDF) Kommentiertes Antragsformular (PDF) Handbuch: Mobilität erwachsener Lernender (PDF) Hinweis zur Zusammenarbeit mit unterstützenden Einrichtungen Erasmus+-Leitfaden für die Zusammenarbeit mit unterstützenden Organisationen (PDF) Richtlinien der Begutachtung für Kurzzeitprojekte Leitfaden für Gutachter und Gutachterinnen: Erasmus+ Guide for Experts on Quality Assessment – auf Englisch (PDF) …

[…] Akkreditierung beantragen Ihre Einrichtung möchte langfristig im Programm Erasmus+ aktiv sein? Mit einer Erasmus+-Akkreditierung legen Sie den Grundstein für kontinuierlichen internationalen Austausch – in der Berufsbildung oder in der Erwachsenenbildung. Einreichungsfrist 29.09.2026; 12:00 Uhr (Mittag Brüsseler Zeit) Was ist die Erasmus+-Akkreditierung? Die Akkreditierung ist Ihr Eintrittsticket für eine langfristige Teilnahme am Erasmus+ Programm . Sie richtet sich an Einrichtungen, die regelmäßig Auslandsaufenthalte für Lernende und Mitarbeitende organisieren möchten. Die Akkreditierung ist wie eine Mitgliedschaft im Programm Erasmus+ . Wenn Ihre Einrichtung akkreditiert ist, können Sie jährlich Fördermittel anfordern – ohne jedes Mal ein neues Projekt vollständig neu beantragen zu müssen. Voraussetzungen für eine Akkreditierung Für die Beantragung einer Akkreditierung sind keine Vorerfahrungen mit europäischen Bildungsprogrammen erforderlich. Ihre Einrichtung muss jedoch folgende Kriterien erfüllen: Sie ist eine juristische Person mit Sitz in Deutschland, mit mindestens zwei Jahren Arbeitserfahrung im entsprechenden Bildungsbereich und noch nicht für den Bildungsbereich akkreditiert. Wichtige Hinweise In der Berufsbildung werden im Antragsjahr 2026 maximal 80 Anträge auf Akkreditierung bewilligt. Eine Einrichtung kann nur einen Antrag pro Bildungsbereich und Antragsrunde einreichen. Eine Einrichtung, die sowohl in der Berufs- als auch Erwachsenenbildung tätig ist, kann gleichzeitig jeweils einen Antrag in beiden Bereichen stellen. Einzelpersonen können keinen Akkreditierungsantrag stellen. Sie können in der Berufsbildung jedoch über den Stipendienfinder auf www.meinauslandspraktikum.de einen Erasmus+-Stipendienplatz finden. Wie geht es jetzt weiter? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Antragsverfahren sind, haben Sie zwei Möglichkeiten. Schritt für Schritt durch den Antragsprozess Sie möchten genau wissen, wie das Antragsverfahren abläuft? Dann folgen Sie unserer Anleitung – verständlich erklärt und mit allen wichtigen Hinweisen. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung Select area The application process differs in some respects for vocational training and adult education. Therefore, please first select the area that applies to you. Vocational training Vocational education and training encompasses the initial, continuing and further training of young people and adults with the aim of qualifying them for a profession and for the general labor market. This can take place in formal and non-formal learning environments at all levels of the European Qualifications Framework ( EQF ). The Erasmus+ program supports projects that focus on initial or continuing vocational education and training. To Vocational training Adult education Adult education in the Erasmus+ program is aimed at adults after initial education and promotes lifelong, non-work-related learning in different areas of life. The aim is to strengthen knowledge and skills - for example in basic education, media skills, environmental education or political education - and to improve social participation. Adult education institutions include adult education centers, associations and educational institutions. A particular focus is on target groups that have difficulty accessing education. Formal, non-formal or informal learning contexts are possible. To Adult education Are you unsure? We will be happy to advise you. Direkt zum Antrag Sie kennen den Ablauf bereits und möchten direkt zum Antragsformular der EU -Kommission? Achtung: Wenn Sie eine Akkreditierung beantragen möchten, nutzen Sie für die Berufsbildung KA 120-V ET und für die Erwachsenenbildung KA 120- ADU . Verwenden Sie bitte nicht den Internet Explorer, Morzilla Firefox oder Safari (Apple) als Browser. Zur Website der Europäischen Kommission EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Nützliche Dokumente zur inhaltlichen Vorbereitung in der Berufsbildung Guide: Go international (PDF) Aufzeichnung und Präsentation zur Informationsveranstaltung zur Erasmus+-Akkreditierung in der Berufsbildung vom 16.06.2026: Präsentation Aufzeichnung (externer Link) Machen Sie zu Beginn der Planung Ihrer Akkreditierung eine Bestandsaufnahme, wo Ihre Einrichtung in Bezug auf Internationalisierung steht. Hierbei kann Ihnen die folgende Handreichung helfen: Internationalisierung in der Berufsbildung: Eine Handreichung (.docx) Nützliche Dokumente zur inhaltlichen Vorbereitung in der Erwachsenenbildung Handbuch: Mobilität erwachsener Lernender (PDF) Guide: Go international (PDF) Machen Sie zu Beginn der Planung Ihrer Akkreditierung eine Bestandsaufnahme, wo Ihre Einrichtung in Bezug auf Internationalisierung steht. Hierbei kann Ihnen die folgende Handreichung helfen: Internationalisierung in der Erwachsenenbildung: Eine Handreichung (PDF) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung der Akkreditierung in der Berufsbildung Arbeitsmittel zur Entwicklung von Erasmus-Plan Zielen (PDF) Webcast zur Akkreditierung auf YouTube Schritt-für-Schritt durch das Antragsformular (PDF aus 2020) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung der Akkreditierung in der Erwachsenenbildung Kommentiertes Antragsformular (PDF) Hinweis zur Zusammenarbeit mit unterstützenden Einrichtungen Erasmus+-Leitfaden für die Zusammenarbeit mit unterstützenden Organisationen (PDF) Richtlinien der Begutachtung für Akkreditierungen Leitfaden für Gutachter und Gutachterinnen: Guide for Experts on Quality Assessment – auf Englisch (PDF) Guidelines for assessment of application for Erasmus accreditation – auf Englisch (PDF) …

[…] Kleinere Partnerschaft beantragen Ideen teilen, Netzwerke stärken, Impulse für die eigene Bildungsarbeit aufgreifen – der Projekttyp kleinere Partnerschaften eignet sich gut für Einrichtungen mit wenig Erfahrung in der länderübergreifenden thematischen Zusammenarbeit. Einreichungsfrist vorauss. März 2027 Was sind kleinere Partnerschaften? Der Projekttyp kleinere Partnerschaften ist geeignet, wenn Einrichtungen aus mehreren Ländern gemeinsam an einem Thema arbeiten. Sie können sich zu ihrer Bildungspraxis austauschen, ihre Partnernetzwerke stärken und ausbauen und Impulse aus der länderübergreifenden Arbeit für die eigene Bildungsarbeit aufgreifen. Die Anforderungen an Umfang und Administration von Projekten sind geringer als bei Kooperationspartnerschaften. Dadurch soll es vor allem für weniger erfahrene und kleinere Akteure einfacher sein, sich am Programm zu beteiligen. Die Rahmenbedingungen für kleinere Partnerschaften in Kürze mindestens 2 Einrichtungen aus 2 an Erasmus+ beteiligten Ländern Dauer: zwischen 6 und 24 Monaten (frei wählbar) Förderung: Zuschuss von 30.000 oder 60.000 € Der Antrag muss in einem der Bildungsbereiche gestellt werden. Die Relevanz für diesen Bildungsbereich ergibt sich aus dem Thema, den beteiligten Einrichtungen und den Zielgruppen, für die das Projekt geplant wird. Der Antrag soll einen überzeugenden Beitrag zu den Ziele und Prioritäten von Erasmus+ leisten. Begrenzung: pro Einrichtung maximal 1 Antrag als Koordinator sowie Beteiligung an maximal 5 Anträgen möglich Die Rahmenbedingungen sind ausführlich in Teil B des Programmleitfadens dargestellt. Wie geht es jetzt weiter? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Antragsverfahren sind, haben Sie zwei Möglichkeiten. Schritt für Schritt durch den Antragsprozess Sie möchten genau wissen, wie das Antragsverfahren abläuft? Dann folgen Sie unseren Erklärungen – verständlich und mit allen wichtigen Hinweisen. Zur Schritt-für-Schritt-Beschreibung Select area The application process differs in some respects for vocational training and adult education. Therefore, please first select the area that applies to you. Vocational training Vocational education and training encompasses the initial, continuing and further training of young people and adults with the aim of qualifying them for a profession and for the general labor market. This can take place in formal and non-formal learning environments at all levels of the European Qualifications Framework ( EQF ). The Erasmus+ program supports projects that focus on initial or continuing vocational education and training. To Vocational training Adult education Adult education in the Erasmus+ program is aimed at adults after initial education and promotes lifelong, non-work-related learning in different areas of life. The aim is to strengthen knowledge and skills - for example in basic education, media skills, environmental education or political education - and to improve social participation. Adult education institutions include adult education centers, associations and educational institutions. A particular focus is on target groups that have difficulty accessing education. Formal, non-formal or informal learning contexts are possible. To Adult education Are you unsure? We will be happy to advise you. Direkt zum Antrag Sie kennen den Ablauf bereits gut und möchten direkt zum Antragsportal der EU -Kommission? Achten Sie darauf, dort mit dem richtigen Formular zu starten: KA2 1 0- ADU für Erwachsenenbildung, KA2 1 0- VET für Berufsbildung. Zum EU-Antragsportal EU -Grundlagendokumente Aufruf 2026 („Call“) Als „Aufruf“ (englisch: call) wird die Aufforderung der Europäischen Kommission zur Einreichung von Anträgen bezeichnet. Im Aufruf werden Antragsfristen und Budgets für die einzelnen Bildungsbereiche und Aktionen im Programm Erasmus+ veröffentlicht. Zum Aufruf 2026 (PDF) Erasmus+-Programmleitfaden („Programme Guide“) Im Programmleitfaden (englisch: Programme Guide) des jeweiligen Antragsjahres finden Sie die grundlegenden Informationen zum Förderprogramm (Teil A), zu den Leitaktionen und Bildungsbereichen (Teil B) sowie zur Antragstellung (Teil C). Das Dokument gibt es in mehreren Sprachen. Im Zweifel gilt die englische Version. Englische Version des Programmleitfadens (PDF) Deutsche Version des Programmleitfadens (PDF) „Handbook on the lump sum funding model“ In diesem Handbuch wird das Finanzierungsmodell für die Leitaktion 2 – Partnerschaften für Zusammenarbeit – erläutert. Die Finanzierung erfolgt in Form eines Pauschalbetrags (englisch: lump sum) pro Projekt. Das Dokument bezieht sich auf die Antragstellung, die Durchführung und den Projektabschluss. Zum Handbuch (PDF) EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Unterstützende Dokumente Ansichtsexemplar Antrag kleinere Partnerschaften Berufsbildung (PDF) Ansichtsexemplar Antrag kleinere Partnerschaften Erwachsenenbildung (PDF) Leitfaden für Gutachterinnen und Gutachter (PDF) Erzielen von Wirkung in Erasmus+ (PDF) - ein Handbuch aus einem europäischen Netzwerk für wirkungsorientierte Projektplanung …

[…] Kooperations- partnerschaft beantragen Ideen teilen, Netzwerke stärken, Innovationen für die Bildungsarbeit voranbringen – Kooperationsprojekte bieten die Möglichkeit, Themen aus der Bildungspraxis aufzugreifen und länderübergreifend weiterzuentwickeln. Einreichungsfrist vorauss. März 2027 Was sind Kooperationspartnerschaften? Der Projekttyp Kooperationspartnerschaften ist geeignet, wenn Einrichtungen aus mehreren Ländern gemeinsam an einem Thema arbeiten. Sie können so die Qualität ihrer Arbeit erhöhen, ihre Partnernetzwerke ausbauen und stärken sowie die Fähigkeiten erweitern, auf transnationaler Ebene gemeinsam zu arbeiten. Für Kooperationspartnerschaften ist dabei besonders wichtig, die Entwicklung und den Transfer von innovativen Konzepten und Ergebnissen zu verfolgen und eine wirkungsvolle Verbreitung umzusetzen. Die Rahmenbedingungen für Kooperationspartnerschaften in Kürze mindestens 3 Einrichtungen aus 3 an Erasmus+ beteiligten Ländern Dauer: zwischen 12 und 36 Monaten (frei wählbar) Förderung: Zuschuss von 120.000, 250.000 oder 400.000 € Der Antrag kann nur in einem Bildungsbereich gestellt werden. Die Relevanz für diesen Bildungsbereich ergibt sich aus dem Thema, den beteiligten Einrichtungen und den Zielgruppen, für die das Projekt geplant wird. Der Antrag soll einen überzeugenden Beitrag zu den Zielen und Prioritäten von Erasmus+ leisten. Begrenzung: maximal 1 Antrag pro Konsortium (identische Partnerkonstellation) und Beteiligung einer Einrichtung an maximal 10 Anträgen möglich Die Rahmenbedingungen sind ausführlich in Teil B des Programmleitfadens dargestellt. Wie geht es jetzt weiter? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Antragsverfahren sind, haben Sie zwei Möglichkeiten. Schritt für Schritt durch den Antragsprozess Sie möchten genau wissen, wie das Antragsverfahren abläuft? Dann folgen Sie unseren Erklärungen – verständlich und mit allen wichtigen Hinweisen. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung Select area The application process differs in some respects for vocational training and adult education. Therefore, please first select the area that applies to you. Vocational training Vocational education and training encompasses the initial, continuing and further training of young people and adults with the aim of qualifying them for a profession and for the general labor market. This can take place in formal and non-formal learning environments at all levels of the European Qualifications Framework ( EQF ). The Erasmus+ program supports projects that focus on initial or continuing vocational education and training. To Vocational training Adult education Adult education in the Erasmus+ program is aimed at adults after initial education and promotes lifelong, non-work-related learning in different areas of life. The aim is to strengthen knowledge and skills - for example in basic education, media skills, environmental education or political education - and to improve social participation. Adult education institutions include adult education centers, associations and educational institutions. A particular focus is on target groups that have difficulty accessing education. Formal, non-formal or informal learning contexts are possible. To Adult education Are you unsure? We will be happy to advise you. Direkt zum Antrag Sie kennen den Ablauf bereits gut und möchten direkt zum Antragsportal der EU -Kommission? Achten Sie darauf, dort das richtige Formular zu wählen: KA220- ADU für Erwachsenenbildung, KA220- VET für Berufsbildung. Zum EU-Antragsportal EU -Grundlagendokumente Aufruf 2026 („Call“) Als „Aufruf“ (englisch: call) wird die Aufforderung der Europäischen Kommission zur Einreichung von Anträgen bezeichnet. Im Aufruf werden Antragsfristen und Budgets für die einzelnen Bildungsbereiche und Aktionen im Programm Erasmus+ veröffentlicht. Zum Aufruf 2026 (PDF) Erasmus+-Programmleitfaden („Programme Guide“) Im Programmleitfaden (englisch: Programme Guide) des jeweiligen Antragsjahres finden Sie die grundlegenden Informationen zum Förderprogramm (Teil A), zu den Leitaktionen und Bildungsbereichen (Teil B) sowie zur Antragstellung (Teil C). Das Dokument gibt es in mehreren Sprachen. Im Zweifel gilt die englische Version. Englische Version des Programmleitfadens (PDF) Deutsche Version des Programmleitfadens (PDF) „Handbook on the lump sum funding model“ In diesem Handbuch wird das Finanzierungsmodell für die Leitaktion 2 – Partnerschaften für Zusammenarbeit – erläutert. Die Finanzierung erfolgt in Form eines Pauschalbetrags (englisch: lump sum) pro Projekt. Das Dokument bezieht sich auf die Antragstellung, die Durchführung und den Projektabschluss. Zum Handbuch (PDF) EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Unterstützende Dokumente Ansichtsexemplar Antrag Kooperationspartnerschaften Berufsbildung (PDF) Ansichtsexemplar Antrag Kooperationspartnerschaften Erwachsenenbildung (PDF) Leitfaden für Gutachterinnen und Gutachter (PDF) Erzielen von Wirkung in Erasmus+ (PDF) - ein Handbuch aus einem europäischen Netzwerk zur wirkungsorientierten Projektplanung …

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