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[…] The European Council defined a benchmark of 6% for VET mobility in Europe by 2020. The German Bundestag on its part set a national benchmark of 10% for VET mobility, also for 2020. The study presents the status quo of VET mobility in Germany in 2017. Whereas the European benchmark has almost been reached in Germany, the national target still requires additional efforts by all stakeholders. German Version of the Study Long Version of the Study (in German) …

[…] Understanding and shaping AI: European perspectives and concrete areas of application for adult education The virtual conference took place on July 1 and 2, 2024, in collaboration with the Bavarian Adult Education Association (Bayerischer Volkshochschulverband e.V. ). On July 1 and 2, 2024, the National Coordination Office for the European Agenda for Adult Learning, together with the Bavarian Adult Education Association, held a virtual conference on the topic of “Understanding and shaping AI: European perspectives and specific areas of application for adult education.” The event examined AI from a national and European perspective through contributions from education policy, science, and practice. A particular focus was placed on the legal and ethical framework conditions and specific areas of application for the use of AI in adult education. Report on the event To the report Important input on AI systems and their use in adult and basic education came from: Daniel Krupka, German Informatics Society “AI in education – from school to adult education” Prof. Dr. Marc Erich Latoschik, University of Würzburg “ Interdisciplinary design options for AI in the context of human-computer interaction ” Registration required: user: ki-hci passwd: djd8ejmd93mwLLkj-s Prof. Dr. Anke Grotlüschen, University of Hamburg “AI in Basic Education” Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy “ Scaling AI Course Offerings: Navigating Supply and Demand for Erasmus Plus and Europass Eduactors in Europe ” On the second day, ten different workshops discussed how educational institutions can use AI to optimize learning processes, design personalized learning opportunities, and develop innovative teaching methods. Some workshops presented AI applications and offerings for educational practice from national and European Erasmus+ projects. In other workshops, experts presented opportunities and important framework conditions for the use of AI in adult education: Sascha Dowidat, Project Alpha-Kooperativ Transfer “Designing digital basic education programs” Barbara Saring, Peter Westebbe, Bavarian Adult Education Association “Competent with AI – Continuing education for teachers in basic education” Gabi Netz, German Adult Education Association, “Training reading fluency digitally – the new Lese-Trainer app” Dr. Mareike Kholin, German Institute for Adult Education “KANSAS: AI-based search engine for Alpha texts and other functions” Martina Engels, LAG KEFB in North Rhine-Westphalia “AI: Challenges and design options in practice” Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy “AI in Education: Transformative Tools” Mark McGuigan “Ethical Implications of Artificial Intelligence” Martin Glewe, EMCRA “Erasmus+ Project AI Curriculum – AI in Adult Education” Yasmin Stegemann, ZWW at the University of Mainz “Use of AI technologies in self-directed and language learning – the Erasmus+ project AI in Language Teaching” Lisa Meyne, Ludger Deitmer, Christine Siemer, Frieda Klaus, University of Bremen “AI Pioneers – Examples of artificial intelligence applications in vocational and adult education” Recordings of the presentations can be found here: Video message from the Bavarian State Ministry of Education and Culture - Anna Stolz AI in education - From school to adult education - Daniel Krupka, German Informatics Society Interdisciplinary design options for AI in the context of human-computer interaction - Prof. Dr. Marc Erich Latoschik, University of Würzburg AI in basic education – LEO Team – Prof. Dr. Anke Grotlüschen, University of Hamburg Scaling AI Course Offerings: Navigating Supply and Demand for Erasmus Plus and Europass Educators in Europe – Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy EPALE: Networking – Sharing – Exchanging – Marlene Röder, NA at BIBB The event encouraged a lively exchange of experiences and practical food for thought. The workshops offered the opportunity to share experiences and gain practical insights for working with artificial intelligence. …

[…] Vergangene Veranstaltungen Sie haben eine unserer Veranstaltung verpasst und möchten die Inhalte nachlesen? Dann finden Sie hier die Dokumentationen, Präsentationen und weitere wichtige Informationen einiger ausgewählter Veranstaltungen auf einen Blick. Viel Spaß beim Stöbern. …

[…] Europäische Vernetzungstreffen Europäische Vernetzungstreffen sind Veranstaltungen, Seminare oder Workshops, die dazu dienen, die transnationale Zusammenarbeit zu fördern. In Erasmus+ werden sie auch TCAs (Training and Cooperation Activities) genannt. Die nationalen Agenturen für Erasmus+ organisieren regelmäßig länderübergreifende Veranstaltungen, die sich an alle Zielgruppen des Programms richten. TCAs sind eine gute Möglichkeit, sich international zu vernetzen und Partner für Erasmus+-Projekte zu finden, praktische Tipps zur Projektumsetzung zu erhalten sowie neue Projektideen zu entwickeln. Wichtiger Hinweis Vernetzungstreffen werden grundsätzlich in englischer Sprache durchgeführt, daher sind ausreichende Englischkenntnisse Voraussetzung für die Teilnahme. Wer kann an Vernetzungstreffen teilnehmen? Egal ob Sie als ganz neu im Programm sind, schon mehrjährige Erfahrungen als Projektträger haben oder sich erstmal nur für das Programm interessieren – eine Teilnahme ist für alle möglich. Wie kann ich teilnehmen? Die Bewerbung erfolgt in der Regel über die SALTO Plattform. Diese unterstützt die Nationalen Agenturen bei der Organisation und dem Teilnehmendenmanagement der Vernetzungstreffen. Für die Bewerbung ist die Erstellung eines Accounts notwendig. Wie Sie einen Account erstellen können, erfahren Sie auf der SALTO Plattform. Zu SALTO Für Teilnehmende aus Deutschland steht in der Regel ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung. Die NA beim BIBB trifft die Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen und leitet die Entscheidung dann an die veranstaltende Nationale Agentur weiter. Entscheidend ist die Qualität der Bewerbungsunterlagen und inwieweit das Teilnehmerprofil zutreffend ist. In der Regel ist eine Teilnahme pro Person im Jahr möglich. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden Sie von uns zeitnah per Mail verständigt , ob Sie einen Platz erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die von der NA beim BIBB gesetzte Bewerbungsfrist aus organisatorischen Gründen von der auf der SALTO Plattform veröffentlichten Frist abweichen kann. Sobald Sie weitere Informationen und Unterlagen vom Veranstalter bekommen haben, können Sie mit der Reiseplanung beginnen! Automatisch über die SALTO Plattform versandte E-Mails gelten nicht als offizielle Zusage. Nach erfolgter Teilnahme reichen Sie bitte innerhalb von 30 Tagen Ihren inhaltlichen Bericht sowie alle Nachweise zur Rückerstattung der Reisekosten ein. Sie erhalten mit der Zusage alle notwendigen Informationen und Dokumente dazu. Was ist mit den Kosten? Die Teilnahme an Erasmus+ Trainings- und Kooperationsaktivitäten wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. In der Regel werden alle Kosten vor Ort (Unterkunft, Seminargebühren, Verpflegung) vom Veranstalter übernommen . Für die An- und Abreise ist selbst Sorge zu tragen , eine Bezuschussung der Reisekosten erfolgt im Nachhinein durch die NA beim BIBB nach den im Merkblatt zur Kostenerstattung definierten Kriterien. Zum Merkblatt Bei der Teilnahme von Personen mit geringeren Chancen (siehe Themenseite Inklusion & Vielfalt ) an TCA -Veranstaltungen können, um die Teilnahme dieser Personen zu ermöglichen, in begründeten Einzelfällen zusätzliche Reisekosten geltend gemacht werden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall vor der Teilnahme an der Veranstaltung an die NA beim BIBB ( NA-TCA(at)bibb.de) . Veranstaltungen Warum sollte ich an einem Vernetzungstreffen teilnehmen? Video in englischer Sprache Erfahrungsberichte auf EPALE Sie wollen mehr über den Ablauf von Vernetzungstreffen erfahren? Auf EPALE berichten Projektträger regelmäßig von ihrer Teilnahme. Zu den Berichten Wie können Vernetzungstreffen Ihr Erasmus+-Projekt voranbringen? In diesem Video berichten Teilnehmende, wie TCAs ihnen neue Ideen, wertvolle Kontakte und praxisnahe Tipps gebracht haben. Erfahre, wie du von den Erfahrungen anderer profitierst und dein eigenes Erasmus+ Projekt stärken kannst! Zum Video Sie haben Fragen? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Mail: NA-TCA[at]bibb(dot)de …

[…] [image: ] Green Travel gültig ab Antragsjahr 2025 Ehrenwörtliche Erklärung für Green Travel (Erasmus+) Projektnummer: Projektnummer Ich, Vorname und Nachname des Teilnehmenden, versichere, dass ich meine Erasmus+ Reisen mit Green Travel Reisemitteln durchgeführt habe. Dauer: vom Datum bis Datum Nach: Zielland, Zielort Genutzt wurden folgende Reisemittel für die Hinreise und Rückreise: Hinreise: Reisemittel von nach Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Bei unterschiedlichen Reisemitteln Einschätzung der Strecke für Green Travel in Prozent: Prozentangabe Rückreise: Reisemittel von nach Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Reisemittel Ort Ort Bei unterschiedlichen Reisemitteln Einschätzung der Strecke für Green Travel in Prozent: Prozentangabe Für die interne Buchhaltung des Projektträgers kann es erforderlich sein Reisebelege (zum Beispiel Fahrscheine) den Projektverantwortlichen vorzulegen. Datum und Ort Unterschrift des Teilnehmenden © NA beim BiBB *Green Travel ist nutzbar in den Distanzbändern zwischen 100 und 4.000 km. Weitere Informationen sind auf der Website der Nationalen Agentur zu finden: www.na-bibb.de image1.tif …

[…] Seite 1 von 3 © NA beim BIBB, Stand: 20.08.2026 Wahlverfahren und Zeitplan für die Neuwahl des Nutzerbeirates 2027 bis 2029 Inhaltsverzeichnis 1. Aufgaben des Nutzerbeirates und Anforderungen an die Mitglieder ........................... 1 2. Zusammensetzung und Amtsperiode neuer Nutzerbeirat .......................................... 1 3. Wahlverfahren ........................................................................................................... 2 4. Zeitplan ...................................................................................................................... 3 1. Aufgaben des Nutzerbeirates und Anforderungen an die Mitglieder Der Nutzerbeirat ist das Sprachrohr der Projektträger und die Schnittstelle zur Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA BIBB). Er gibt Organisationen der Berufs- und Erwachsenenbildung eine Stimme und bündelt ihre Rückmeldungen, Erfahrungen und Wünsche. Er berät die NA BIBB zur Kommunikation mit den Projektträgern sowie zur Weiterentwicklung von Serviceleistungen. Der Nutzerbeirat besteht aus Vertretern und Vertreterinnen aller Leitaktionen. Bewerber und Bewerberinnen für einen Platz im Nutzerbeirat sollten bereit sein, sich zweimal im Jahr in Präsenz an einem Treffen des Nutzerbeirates zu beteiligen. Sie stellen sich als Ansprechpartner für andere Projektträger zur Verfügung, gehen proaktiv auf diese zu und tauschen sich mit Ihnen aus. Sie sammeln prinzipielle Anliegen und leiten sie an die NA beim BIBB weiter. Individuelle Beratungsfragen liegen nicht im Aufgabenbereich des Nutzerbeirates, sondern werden in direkter Kommunikation mit der NA beim BIBB geklärt. Auch zwischen den Sitzungen des Nutzerbeirates gibt der Beirat Rückmeldung zu spezifischen Fragen, entweder aus sich heraus oder auf Anfrage der NA beim BIBB. 2. Zusammensetzung und Amtsperiode neuer Nutzerbeirat Die Zusammensetzung des Beirats erfolgt getrennt für die Leitaktionen 1 und 2 und berücksichtigt eine angemessene Vertretung beider Leitaktionen und Bildungssektoren auf Basis der Anzahl der laufenden Projekte. • KA1 VET (Mobilität Berufsbildung) mit 5 Personen • KA1 ADU (Mobilität Erwachsenenbildung) mit 3 Personen • KA2 VET (Strategische Partnerschaften Berufsbildung) mit 2 Personen • KA2 ADU (Strategische Partnerschaften Erwachsenenbildung) mit 2 Personen Seite 2 von 3 © NA beim BIBB, Stand: 20.08.2026 Die Mandatierung des alten Nutzerbeirates (NB 4) wurde um 15 Monate verlängert. Sie endet nun im Mai 2027. Eine Übergabe an den neuen Nutzerbeirat NB 5 wird auf der Jahrestagung im Juni 2027 erfolgen. Die Amtsperiode des NB 5 läuft somit ausnahmsweise für 27 Monate, nämlich von Juni 2027 bis August 2029. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Übergabe an den NB 6 im Rahmen der Jahrestagung im September 2029 erfolgt und ein Übergang in die neue Programmgeneration gut begleitet wird. 3. Wahlverfahren In den Nutzerbeirat wählbar sind Vertreter und Vertreterinnen von Projektträgern, die noch bis mindestens 31. März 2028 eine laufende Finanzhilfevereinbarung und/oder eine gültige Akkreditierung haben. Den Nutzerbeirat wählen können alle Projektträger, die zum Zeitpunkt der Wahl noch eine laufende Finanzhilfevereinbarung haben. Wie in den Vorjahren wird in einem zweistufigen Verfahren gewählt. In der ersten Phase, der Bewerber- und Bewerberinnenauswahl, werden Anfang September 2026 alle Projektträger angeschrieben, die eine laufende Finanzhilfevereinbarung haben. Sie werden über die Möglichkeit zur Interessenbekundung eines ihrer Mitarbeitenden für den Nutzerbeirat 2027 bis 2029 informiert. Allerdings können sich nur Personen aus Organisationen aufstellen lassen, die entweder eine gültige Akkreditierung und/oder eine Finanzhilfevereinbarung mit Laufzeit bis mindestens 31. März 2028 haben. Für die Wahl stellt die NA beim BIBB eine Wahlkommission zusammen. Sie besteht aus einer Vertretung des Teams finanzielle und vertragliche Projektbegleitung (FVP), einer Vertretung eines Programmteams, sowie einer Vertretung aus einem anderen Team (Finanzen und Informationstechnologie FIT, Öffentlichkeitsarbeit und Information ÖFF, Leitungsteam). Interessensbekundungen können bis Ende Oktober 2026 eingereicht werden. Um die Wahl nicht ausufern zu lassen, können maximal viermal so viele Kandidatinnen aufgestellt werden wie es Plätze gibt, das heißt maximal 20 Kandidatinnen für KA 1 VET, maximal 12 Kandidatinnen für KA 1 ADU, und maximal je 8 Kandidatinnen für KA 2 VET und ADU. Sollten für einen Bereich mehr Bewerbungen eingegangen sein, wird die Nationale Agentur eine Auswahl treffen. Dazu werden die folgenden Kriterien in der Reihenfolge ihrer Listung berücksichtigt: Seite 3 von 3 © NA beim BIBB, Stand: 20.08.2026 1. Ausgeglichene regionale Verteilung 2. Erfahrungen in Erasmus+ Projektarbeit 3. Repräsentative Vielzahl der Organisationstypen In der zweiten Wahlstufe lädt die NA beim BIBB alle Projektträger zur Wahl ein, die zum Zeitpunkt der Wahl eine laufende Finanzhilfevereinbarung haben. Die NA beim BIBB veröffentlicht eine Online-Umfrage, in der die Kandidatinnen/Kandidaten präsentiert werden. Jede Organisation kann eine Person aus ihrem Bereich wählen (KA 1 VET oder ADU, KA 2 VET oder ADU). Die Personen mit den meisten Stimmen werden für den Nutzerbeirat benannt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Wahlkommission entlang der oben benannten Kriterien, also nach regionaler Verteilung, Erfahrung, Organisationstypen. 4. Zeitplan Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen groben zeitlichen Überblick vom Bewerbungsaufruf bis hin zur Einsetzung des neuen Nutzerbeirats: • September 2026: Bewerbungsaufruf • Oktober 2026: Bewerbungsphase • November bis Mitte Dezember 2026: Auswahl Short List • Januar 2027: Wahlbekanntmachung • Januar bis Februar 2027: Wahlphase • März 2027: Auswertung Ergebnisse • Juni 2027: Einsetzung neuer Nutzerbeirat Wahlverfahren und Zeitplan für die Neuwahl des Nutzerbeirates 2027 bis 2029 1. Aufgaben des Nutzerbeirates und Anforderungen an die Mitglieder 2. Zusammensetzung und Amtsperiode neuer Nutzerbeirat 3. Wahlverfahren 4. Zeitplan …

[…] Weitere Förderungen Bildung in Europa gemeinsam voranbringen Ob im Bereich Schulbildung, Hochschulbildung, Berufs- oder Erwachsenenbildung: Erasmus+ bietet über den Austausch und Kooperationsprojekte hinaus weitere Fördermöglichkeiten. Diese unterstützen Partnerschaften, Innovationen und politische Entwicklungen in Europa. Entdecken Sie hier, was möglich ist. Erasmus+ fördert nicht nur Lernaufenthalte und Kooperationsprojekte, sondern auch strategische Vorhaben, mit denen Bildungseinrichtungen in ganz Europa gemeinsam Zukunft gestalten. Die hier aufgeführten Vorhaben werden von der Exekutivagentur der EU -Kommission ( EACEA ) verwaltet und umgesetzt. Wir informieren und beraten ergänzend. Zentren der beruflichen Exzellenz Bildungsbereich Berufsbildung Worum geht's? Regionale Netzwerke treiben Innovation, Qualität und Inklusion in der beruflichen Bildung voran. Was wird gefördert? Aufbau transnationaler Exzellenzzentren Zusammenarbeit mit Unternehmen und Regionen Entwicklung von Lehrplänen, Lernangeboten, Services Förderung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit Mehr zu „Zentren der beruflichen Exzellenz“ Allianzen für Innovation Bildungsbereich Berufsbildung, Erwachsenenbildung Worum geht's? Bildungseinrichtungen und Unternehmen entwickeln gemeinsam Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen. Was wird gefördert? Strategische Partnerschaften zwischen Bildung und Wirtschaft Entwicklung neuer Lehr- und Ausbildungskonzepte Förderung unternehmerischer Kompetenzen Reaktion auf aktuelle und zukünftige Qualifikationsbedarfe Mehr zu „Allianzen für Innovation“ Zukunftsorientierte Projekte Bildungsbereich u. a. Berufsbildung, Erwachsenenbildung Worum geht's? Sie widmen sich aktuellen Herausforderungen und Innovationen in der Bildung. Was wird gefördert? Strategien zur digitalen und grünen Transformation Inklusion, Partizipation, Demokratiebildung Innovationsprojekte mit hoher Wirkung Aufbau neuer Bildungsansätze und -strukturen Mehr zu „Zukunftsorientierte Projekte“ Kapazitätsaufbau in der Berufsbildung Bildungsbereich Berufsbildung Worum geht's? Diese Projekte haben die Stärkung von Berufsbildungssystemen in Partnerländern außerhalb der EU zum Ziel. Was wird gefördert? Partnerschaften zwischen EU - und Nicht- EU -Ländern Aufbau von Strukturen, Curricula und Institutionen Förderung von Inklusion und Chancengleichheit Kompetenzentwicklung von Fachpersonal Mehr zu „Kapazitätsaufbau“ Europäische Experimentelle Maßnahmen Bildungsbereich Berufsbildung, Erwachsenenbildung, Hochschulbildung, Schulbildung Worum geht's? gemeinsam auf transnationaler Ebene evidenzbasierte Lösungen mit hoher Übertragbarkeit zu schaffen Was wird gefördert? Digitale Bildung Micro Credentials Regional Skills Partnerships Grundfertigkeiten u. a. Mehr zu „Europäische Experimentelle Maßnahmen“ Jean Monnet Bildungsbereich Berufsbildung Worum geht's? Förderung von Wissen über die EU , ihrer Werte und Institutionen in der beruflichen Bildung Was wird gefördert? EU -bezogene Lehrveranstaltungen und Seminare Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer zu EU -Themen Projekte zur Förderung europäischer Bürgerschaft Aufbau von Expertise zu EU -Themen in Einrichtungen der Berufsbildung Mehr zu Jean Monnet Fragen? Wir beraten Sie gern. Sie möchten ein Projekt im Rahmen einer dieser Aktionen beantragen oder haben Fragen zur Antragstellung? Wir unterstützen Sie gern. Ansprechperson Claudia Hamann ka3(at)bibb(dot)de Weitere Informationen Programmleitfaden 2026 (PDF) …

[…] Wenn Austausch Türen öffnet Vielfältige Vorteile von Auslandsaufenthalten in der Erwachsenenbildung Wer den eigenen Blickwinkel weitet, gewinnt neue Perspektiven. Das gilt auch für die Erwachsenenbildung. Waren Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ hier lange Zeit nur für das Bildungspersonal möglich, so können seit 2021 auch erwachsene Lernende – ganz egal, ob sie einen Sprachkurs absolvieren, ihren Schulabschluss nachholen oder andere Kurse und Seminare in Einrichtungen der Erwachsenenbildung besuchen – über sogenannte Lernreisen am Programm teilnehmen. Die Auslandsaufenthalte bieten Einblicke in andere Länder, Arbeitsweisen und Kulturen, sie stärken europäische Werte und das Demokratieverständnis der Teilnehmenden. Wichtig dabei: Die Förderchancen für derartige Projekte sind gut. Nutzen Sie also die Gelegenheit. Mut machen durch Auslandserfahrung Gerade die Lernreisen eignen sich hervorragend, um auch Menschen zu erreichen, die aus wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, geografischen oder gesundheitlichen Gründen, wegen Behinderungen, Lernschwierigkeiten oder aufgrund ihres Migrationshintergrunds bislang kaum Zugang zu derartigen Erfahrungen hatten. Resultat ist oft ein gesteigertes Selbstwertgefühl der Teilnehmenden, denen sich mit der Reise eine völlig neue Welt eröffnet. So erleben sie zum ersten Mal in ihrem Leben echte Teilhabe. Genau hier werden die Vorteile von Erasmus+ sichtbar: Das Programm unterstützt die Einrichtungen der Erwachsenenbildung, ihre Lernenden ins Ausland zu schicken – beruflich wie privat eine enorme Bereicherung. „Uns geht es darum, im Sinne des lebenslangen Lernens möglichst vielen Menschen einen Zugang zu Bildungsangeboten zu verschaffen. Dabei wollen wir auch diejenigen erreichen, die – aus welchen Gründen auch immer – geringere Chancen haben.“ Tanja Möller, Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung Internationalisierung als Schritt in die Zukunft Doch nicht nur die Lernenden profitieren von Erasmus+, auch für das Bildungspersonal und die Organisation selbst bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten. Ob Job-Shadowing in Kopenhagen, eine Schulung in Bilbao oder die Teilnahme an einer Konferenz in Estland – die Weiterbildungsimpulse aus der europäischen Arbeit professionalisieren die Lehrenden und stärken die Attraktivität und Entwicklung der Organisation. Sie greifen Themen auf, für die im Tagesgeschäft oft wenig Zeit bleibt und fördern den Austausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, denn ein gut qualifiziertes Bildungspersonal trägt erheblich dazu bei, das Ziel einer Erwachsenenbildung für alle, in der niemand zurückgelassen wird, zu realisieren. Wie funktioniert das Ganze? Da nur Einrichtungen der Erwachsenenbildung gefördert werden können, muss der Antrag zu einer Lernreise von der jeweiligen Einrichtung kommen, er kann nicht von den teilnehmenden Personen selbst gestellt werden. Wenn Sie als Institution die Möglichkeiten zur Auslandserfahrung über Erasmus+ nutzen möchten, können Sie zwischen zwei unterschiedlichen Zugängen auswählen: es gibt die Akkreditierung und die Kurzzeitprojekte . Dabei kann die Akkreditierung für die gesamte Programmlaufzeit beantragt werden. Sie hat den Vorteil, dass keine separaten inhaltlichen Förderanträge, sondern lediglich jährliche Mittelanforderungen gestellt werden müssen. Das gewährleistet Kontinuität und eine langfristige Planung der Aktivitäten. Die Kurzzeitprojekte eignen sich insbesondere für neue und noch unerfahrene Projektträger, die in einem kurzen Zeitraum eine begrenzte Anzahl an Personen ins Ausland entsenden möchten. Sie möchten herausfinden, was möglich ist? In unserem Förderungsfinder können Sie das breite Erasmus+-Angebot auf ihre Bedarfe filtern. Förderung finden Teilnehmende berichten - So wirkt Erasmus+ in der Praxis Machen Sie mit und teilen Sie mit anderen, was mit Erasmus+ in der Erwachsenenbildung möglich ist! …

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