[…] Stand: 17.02.2026 1 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 Informationspapier für akkreditierte Einrichtungen Förderfähige Teilnehmende und ihre Beziehungen zur entsendenden Einrichtung im Erasmus+ Programm (2021-2027) 1. Die Zielgruppe „Lernende in der Berufsbildung“ Zu den förderfähigen Teilnehmenden zählen Lernende und Auszubildende in der nicht tertiären beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie Absolvent/-innen dieser Bildungsgänge bis zu 12 Monaten nach Abschluss. Eine detailliertere Auflistung der Teilzielgruppen finden Sie hier. Im Folgenden geben wir einige Hinweise und Informationen, die für die Entsendung von Lernenden im Programm Erasmus+ relevant sind. 1.1. Entsendung von eigenen und externen Lernenden Der Programmleitfaden macht keine Vorgaben hinsichtlich der Beziehung zwischen den Lernenden und der entsendenden Einrichtung1. Grundsätzlich geht das Erasmus+ Programm davon aus, dass Einrichtungen eigene Lernende entsenden. Wenn Einrichtungen Lernende anderer Einrichtungen mitnehmen möchten, sind sie für die gesamte Durchführung der Mobilitätsaktivitäten verantwortlich. Diese Verantwortung kann nicht an eine andere Einrichtung übertragen werden. Die Auswahl der Teilnehmenden muss durch die begünstigte Einrichtung selbst durchgeführt werden. Bei anderen praktischen Aspekten der Durchführung wie z. B. der Vor- und Nachbereitung der Teilnehmenden kann die begünstigte Einrichtung Beratung, Unterstützung oder Dienstleistungen durch andere Organisationen in Anspruch nehmen, solange sie die Kontrolle über Inhalt, Qualität und Ergebnisse der Maßnahmen behält. Wenn der Wunsch besteht, die Aktivitäten dauerhaft in Kooperation mit anderen Einrichtungen durchzuführen, ist es erforderlich, sich als Konsortium akkreditieren zu lassen. Es gibt verschiedene Konsortialtypen. Der für ihre Einrichtung zutreffende Konsortialtyp ist beim Ausfüllen des Akkreditierungsantrags auszuwählen. So sind z. B. Behörden und kommunale Selbstverwaltungen, die für die Schulaufsicht oder die Schulträgerschaft zuständig sind, angehalten, mit den ihnen zugeordneten Schulen ein Konsortium zu bilden, wenn sie Lernende dieser Schulen entsenden und dabei Aufgaben der Durchführung dauerhaft (s. o.) an die Schulen delegieren wollen. 1.2. Zugang von Unternehmen und ihren Auszubildenden Unternehmen sind eine zentrale Säule des Berufsbildungssystems in Deutschland. Um die Beteiligung von Unternehmen am Erasmus+ Programm zu ermöglichen, können deren Auszubildende von deren zuständigen Stellen und Arbeitgeber- oder Branchenverbänden als eigene Teilnehmende entsandt werden. Die Voraussetzung ist, dass das Unternehmen Mitglied bei der entsendenden Kammer, dem Arbeitgeber- oder dem Branchenverband ist. 1.3. Poolplätze Es gibt weiterhin Poolplätze, die bundesweit individuellen Zugang zum Programm für Lernende ermöglichen. Für sie gelten ergänzend diese Qualitätskriterien. 1 Eine Ausnahme bildet die Aktivitätsart „Gruppenmobilitäten“. Hier dürfen nur eigene Lernende entsendet werden, s. Informationspapier zu Gruppenmobilitäten. https://www.na-bibb.de/informieren/mobilitaet https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/140279845/6+Pool-Projekte https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/92442812/4+Relevante+Tools+Leitf+den+Wissensquellen#Weitere-Informationen%2C-die-Ihnen-bei-der-Durchf%C3%BChrung-helfen-k%C3%B6nnen Stand: 17.02.2026 2 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 2. Die Zielgruppe „Personal in der Berufsbildung“ Durch die Umstellung von einer Förderung von Einzelprojekten auf die Akkreditierung von Einrichtungen unterstreicht die EU-Kommission ihr Ziel, mit Hilfe des Programms Erasmus+ die Internationalisierung von Bildungseinrichtungen gezielt zu unterstützen. Die Mobilität von Personal soll damit noch stärker als bisher auf Ebene der Einrichtungen wirken. Zu den förderfähigen Teilnehmenden zählen neben Lehrkräften und Ausbilder/-innen auch nicht lehrende Expert/-innen, die in der nicht-tertiären beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind. Beispiele für förderfähig Personen der Zielgruppe „Personal“ finden Sie hier. 2.1. Beziehung zwischen dem Personal und der Einrichtung Grundsätzlich sollen Mobilitätsaktivitäten im Programm Erasmus+ dazu genutzt werden, Personal zu entsenden, das in der entsendenden Organisation, d. h. in der akkreditierten Einrichtung oder bei den Partnern in ihrem Mobilitätskonsortium, tätig ist. Laut Programmleitfaden kann eine Einrichtung auch externes Personal entsenden, wenn die betreffenden Personen „regelmäßig mit [der entsendenden Organisation] zusammenarbeiten, um die Durchführung ihrer Kernaufgaben zu unterstützen“ (Programmleitfaden Version 2 (2021): 8.4.2021, S. 87). Diese direkte Arbeitsbeziehung kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des/der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. 2.2. Beziehungen zwischen Einrichtungen Darüber hinaus ist es in Deutschland möglich, Personal aus Einrichtungen zu entsenden, zu denen die entsendende Einrichtung eine regelmäßige Arbeitsbeziehung pflegt. Hierfür gelten folgende Bedingungen: 1. Die Arbeitsbeziehung besteht zwischen Organisationen innerhalb einer Organisationsstruktur in einer direkten, vertikalen Richtung von der übergeordneten Einrichtung zu den Mitglieds- oder untergeordneten Einrichtungen. Neben der Mitgliedschaft muss zusätzlich eine regelmäßige fachliche Zusammenarbeit zu Themen der Berufsbildung nachweisbar sein. Die formale Struktur der Beziehungen und die fachlich-inhaltliche Verbindung der Organisationen zueinander müssen bei der Antragstellung dokumentiert werden und nachweisbar sein. Bitte informieren Sie sich bei der NA beim BIBB, welche Art des Nachweises in Ihrem Fall notwendig bzw. ausreichend ist. Beispiele hierfür können die Beziehung eines Dachverbands zu seinen Mitgliedseinrichtungen oder die Beziehung von einem Branchenverband zu seinen Mitgliedsunternehmen sein. Im schulischen Bereich besteht eine solche Beziehung zwischen der für das Personal an beruflichen Schulen und insbesondere für dessen Fortbildung zuständige Stelle und den Schulen in ihrem unmittelbaren Verantwortungsbereich. 2. Lernortkooperation in der Berufsbildung: Aufgrund der spezifischen Form der Berufsbildung in Deutschland wird grundsätzlich von einer Arbeitsbeziehung zwischen einer Teilzeitberufsschule und den Ausbildungsunternehmen der Auszubildenden ausgegangen. https://www.na-bibb.de/informieren/mobilitaet Stand: 17.02.2026 3 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 Die Nationale Agentur behält es sich vor, in Stichproben die Arbeitsbeziehung zu prüfen. 2.3. Regelungen für Mobilitätskonsortien Auf horizontaler Ebene wird eine Kooperation durch ein Mobilitätskonsortium ermöglicht. Im Rahmen einer Akkreditierung als Konsortium mit mehreren Einrichtungen ist es möglich, Personal von allen Konsortialpartnern zu entsenden. Die genannten Bedingungen gelten sowohl für den Koordinator des Konsortiums als auch für jedes der Konsortialmitglieder. Bevor Sie mit der konkreten Planung eines Akkreditierungsantrags bzw. von Mobilitäts- Aktivitäten im Programm Erasmus+ beginnen, können Sie sich individuell von der NA beim BIBB beraten lassen. Unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier. Hierbei kann auch besprochen werden, ob Ihre Arbeitsbeziehung zu den Einrichtungen, aus denen Sie Personal entsenden möchten, den Vorgaben des Programms entsprechen. https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/96665604/5+Kontakt …
[…] Stand: 17.02.2026 1 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 Informationspapier für akkreditierte Einrichtungen Förderfähige Teilnehmende und ihre Beziehungen zur entsendenden Einrichtung im Erasmus+ Programm (2021-2027) 1. Die Zielgruppe „Lernende in der Berufsbildung“ Zu den förderfähigen Teilnehmenden zählen Lernende und Auszubildende in der nicht tertiären beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie Absolvent/-innen dieser Bildungsgänge bis zu 12 Monaten nach Abschluss. Eine detailliertere Auflistung der Teilzielgruppen finden Sie hier. Im Folgenden geben wir einige Hinweise und Informationen, die für die Entsendung von Lernenden im Programm Erasmus+ relevant sind. 1.1. Entsendung von eigenen und externen Lernenden Der Programmleitfaden macht keine Vorgaben hinsichtlich der Beziehung zwischen den Lernenden und der entsendenden Einrichtung1. Grundsätzlich geht das Erasmus+ Programm davon aus, dass Einrichtungen eigene Lernende entsenden. Wenn Einrichtungen Lernende anderer Einrichtungen mitnehmen möchten, sind sie für die gesamte Durchführung der Mobilitätsaktivitäten verantwortlich. Diese Verantwortung kann nicht an eine andere Einrichtung übertragen werden. Die Auswahl der Teilnehmenden muss durch die begünstigte Einrichtung selbst durchgeführt werden. Bei anderen praktischen Aspekten der Durchführung wie z. B. der Vor- und Nachbereitung der Teilnehmenden kann die begünstigte Einrichtung Beratung, Unterstützung oder Dienstleistungen durch andere Organisationen in Anspruch nehmen, solange sie die Kontrolle über Inhalt, Qualität und Ergebnisse der Maßnahmen behält. Wenn der Wunsch besteht, die Aktivitäten dauerhaft in Kooperation mit anderen Einrichtungen durchzuführen, ist es erforderlich, sich als Konsortium akkreditieren zu lassen. Es gibt verschiedene Konsortialtypen. Der für ihre Einrichtung zutreffende Konsortialtyp ist beim Ausfüllen des Akkreditierungsantrags auszuwählen. So sind z. B. Behörden und kommunale Selbstverwaltungen, die für die Schulaufsicht oder die Schulträgerschaft zuständig sind, angehalten, mit den ihnen zugeordneten Schulen ein Konsortium zu bilden, wenn sie Lernende dieser Schulen entsenden und dabei Aufgaben der Durchführung dauerhaft (s. o.) an die Schulen delegieren wollen. 1.2. Zugang von Unternehmen und ihren Auszubildenden Unternehmen sind eine zentrale Säule des Berufsbildungssystems in Deutschland. Um die Beteiligung von Unternehmen am Erasmus+ Programm zu ermöglichen, können deren Auszubildende von deren zuständigen Stellen und Arbeitgeber- oder Branchenverbänden als eigene Teilnehmende entsandt werden. Die Voraussetzung ist, dass das Unternehmen Mitglied bei der entsendenden Kammer, dem Arbeitgeber- oder dem Branchenverband ist. 1.3. Poolplätze Es gibt weiterhin Poolplätze, die bundesweit individuellen Zugang zum Programm für Lernende ermöglichen. Für sie gelten ergänzend diese Qualitätskriterien. 1 Eine Ausnahme bildet die Aktivitätsart „Gruppenmobilitäten“. Hier dürfen nur eigene Lernende entsendet werden, s. Informationspapier zu Gruppenmobilitäten. https://www.na-bibb.de/informieren/mobilitaet https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/140279845/6+Pool-Projekte https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/92442812/4+Relevante+Tools+Leitf+den+Wissensquellen#Weitere-Informationen%2C-die-Ihnen-bei-der-Durchf%C3%BChrung-helfen-k%C3%B6nnen Stand: 17.02.2026 2 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 2. Die Zielgruppe „Personal in der Berufsbildung“ Durch die Umstellung von einer Förderung von Einzelprojekten auf die Akkreditierung von Einrichtungen unterstreicht die EU-Kommission ihr Ziel, mit Hilfe des Programms Erasmus+ die Internationalisierung von Bildungseinrichtungen gezielt zu unterstützen. Die Mobilität von Personal soll damit noch stärker als bisher auf Ebene der Einrichtungen wirken. Zu den förderfähigen Teilnehmenden zählen neben Lehrkräften und Ausbilder/-innen auch nicht lehrende Expert/-innen, die in der nicht-tertiären beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind. Beispiele für förderfähig Personen der Zielgruppe „Personal“ finden Sie hier. 2.1. Beziehung zwischen dem Personal und der Einrichtung Grundsätzlich sollen Mobilitätsaktivitäten im Programm Erasmus+ dazu genutzt werden, Personal zu entsenden, das in der entsendenden Organisation, d. h. in der akkreditierten Einrichtung oder bei den Partnern in ihrem Mobilitätskonsortium, tätig ist. Laut Programmleitfaden kann eine Einrichtung auch externes Personal entsenden, wenn die betreffenden Personen „regelmäßig mit [der entsendenden Organisation] zusammenarbeiten, um die Durchführung ihrer Kernaufgaben zu unterstützen“ (Programmleitfaden Version 2 (2021): 8.4.2021, S. 87). Diese direkte Arbeitsbeziehung kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des/der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. 2.2. Beziehungen zwischen Einrichtungen Darüber hinaus ist es in Deutschland möglich, Personal aus Einrichtungen zu entsenden, zu denen die entsendende Einrichtung eine regelmäßige Arbeitsbeziehung pflegt. Hierfür gelten folgende Bedingungen: 1. Die Arbeitsbeziehung besteht zwischen Organisationen innerhalb einer Organisationsstruktur in einer direkten, vertikalen Richtung von der übergeordneten Einrichtung zu den Mitglieds- oder untergeordneten Einrichtungen. Neben der Mitgliedschaft muss zusätzlich eine regelmäßige fachliche Zusammenarbeit zu Themen der Berufsbildung nachweisbar sein. Die formale Struktur der Beziehungen und die fachlich-inhaltliche Verbindung der Organisationen zueinander müssen bei der Antragstellung dokumentiert werden und nachweisbar sein. Bitte informieren Sie sich bei der NA beim BIBB, welche Art des Nachweises in Ihrem Fall notwendig bzw. ausreichend ist. Beispiele hierfür können die Beziehung eines Dachverbands zu seinen Mitgliedseinrichtungen oder die Beziehung von einem Branchenverband zu seinen Mitgliedsunternehmen sein. Im schulischen Bereich besteht eine solche Beziehung zwischen der für das Personal an beruflichen Schulen und insbesondere für dessen Fortbildung zuständige Stelle und den Schulen in ihrem unmittelbaren Verantwortungsbereich. 2. Lernortkooperation in der Berufsbildung: Aufgrund der spezifischen Form der Berufsbildung in Deutschland wird grundsätzlich von einer Arbeitsbeziehung zwischen einer Teilzeitberufsschule und den Ausbildungsunternehmen der Auszubildenden ausgegangen. https://www.na-bibb.de/informieren/mobilitaet Stand: 17.02.2026 3 © NA beim BIBB, Arbeitsbeziehungen im Programm Erasmus+ 2021-2027 Die Nationale Agentur behält es sich vor, in Stichproben die Arbeitsbeziehung zu prüfen. 2.3. Regelungen für Mobilitätskonsortien Auf horizontaler Ebene wird eine Kooperation durch ein Mobilitätskonsortium ermöglicht. Im Rahmen einer Akkreditierung als Konsortium mit mehreren Einrichtungen ist es möglich, Personal von allen Konsortialpartnern zu entsenden. Die genannten Bedingungen gelten sowohl für den Koordinator des Konsortiums als auch für jedes der Konsortialmitglieder. Bevor Sie mit der konkreten Planung eines Akkreditierungsantrags bzw. von Mobilitäts- Aktivitäten im Programm Erasmus+ beginnen, können Sie sich individuell von der NA beim BIBB beraten lassen. Unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier. Hierbei kann auch besprochen werden, ob Ihre Arbeitsbeziehung zu den Einrichtungen, aus denen Sie Personal entsenden möchten, den Vorgaben des Programms entsprechen. https://na-bibb.atlassian.net/wiki/spaces/KA1/pages/96665604/5+Kontakt …
[…] Arbeitshilfe Nachhaltigkeit in der Mobilitätsberatung 1Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Die Vereinten Nationen definieren nachhaltige Entwicklung im Brundtland-Bericht1 als eine, die die Bedürf- nisse der Gegenwart befriedigt, ohne die Fähig- keit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen zu befriedigen. Nachhaltigkeit als Hand- lungsprinzip sollte für alle und jeden gelten – so auch in der Mobilitätsberatung. Vor dem Hintergrund der Umsetzung der Erasmus+ Leitlinien in Mobilitätsprojekten, die u. a. die Dimension „Ökologisch nachhaltige und verantwortungsvolle Praktiken“2 beinhaltet, gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. ― Hintergrund der Arbeitshilfe Diese Arbeitshilfe ist das Ergebnis eines Workshops im Februar 2024 mit Mobilitätsberatenden in der Beruflichen Aus- und Weiterbildung im Erasmus+ Programm der Euro- päischen Union sowie im Programm „Berufsbildung ohne Grenzen“, das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz kofinanziert wird. Die Nachhaltigkeit umfasst mehrere Dimensionen: soziale, ökonomische und ökologische. In der vorliegenden Arbeits- hilfe liegt der Fokus vorrangig auf ökologischen Aspekten. ― Ziele der Arbeitshilfe Die Arbeitshilfe soll Beratenden eine Orientierungsgrund- lage für nachhaltige Aspekte in der Mobilitätsberatung liefern. Beratende haben Einfluss auf die Berufsschulen, Lehrkräfte, Betriebe und deren Mitarbeitende bzw. Auszu- bildende und andere Zielgruppen wie Bildungsträger und Vereine. Durch gezielte Anregungen kann die Nachhaltig- keit sowohl im Arbeitsalltag der Beratenden als auch in den Betrieben, Berufsschulen, anderen Einrichtungen und bei den Auszubildenden gestärkt werden. 1 UN. Secretary-General, World Commission on Environment and Development: Report of the World Commission on Environment and Development: Note/by the Secretary-General. UN, New York, 4.8.1987. URL: Report of the World Commission on Environment and Development : (un.org) (Zugriff: 3. April 2024). 2 Europäische Kommission: Erasmus+ Programmleitfaden, deutsche Fassung, Version 1 (2024) vom 28.11.2023, S. 103. AV_Programmleitfaden_DE_V1.pdf (na-bibb.de) (Zugriff: 3. April 2024). Im Fokus Einleitung1 https://digitallibrary.un.org/record/139811?v=pdf https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/01_Erasmusplus_2021-2027/Dokumente_uebergreifend/2024/AV_Programmleitfaden_DE_V1.pdf Unter Mobilitätsberatenden verstehen wir Beratende für die Realisierung von Auslandsaufenthalten. Beratende agieren in unterschiedlichen Handlungs- feldern und können innerhalb dieser einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Nachhaltigkeit in der Mobilität leisten. So trägt ihre Arbeit dazu bei, umweltfreund- lichere und effizientere Mobilitäten zu entwickeln und zu implementieren, die langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität und zum Schutz der Umwelt beitragen. Die Beratenden vermitteln zwischen individuellen Mobi- litätsbedürfnissen und umweltbewussten Alternativen. Indem sie ihre Teilnehmenden über nachhaltige Ver- kehrsmittel, Routenoptimierung und Ressourcenscho- nung informieren, tragen sie aktiv zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei. Darüber hinaus können sie durch Empfehlung von umweltfreundlichen Ver- kehrsmitteln, wie öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahr- rädern und Elektrofahrzeugen, dazu beitragen, Emissio- nen zu verringern und die Luftqualität zu verbessern. Im Fokus Beraterinnen und Berater In Betrieben können Beratende dabei helfen, Maß- nahmen zur Förderung nachhaltiger Mobilität zu imple- mentieren. Dies kann die Einrichtung von Fahrrad- parkplätzen, die Organisation von Fahrgemeinschaften oder die Bereitstellung von Informationen über öffent- liche Verkehrsmittel umfassen. Durch Schulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeitende und Auszubildende können Mobilitätsberatende das Be- wusstsein für nachhaltige Mobilität fördern und Ver- haltensänderungen anregen. ― Beratung • Beratungsangebote und Workshops vor Ort mit guter Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel organisieren • Beratungstermine teilweise digital anbieten, um Reisezeiten/-kosten zu reduzieren sowie den öko- logischen Fußabdruck zu verringern • Papierlose Kommunikation mit den Zielgruppen, um den Papierverbrauch zu minimieren und Ressourcen zu schonen • Nutzung nachhaltiger Transportmöglichkeiten fördern ― Selbstmanagement • Falls Drucken, nur auf zertifiziertem Papier oder Gras-Papier • Eigene Haltung regelmäßig hinterfragen: Handle ich nachhaltig? Wo kann ich besser nachhaltig handeln? ― Öffentlichkeitsarbeit • Wenn möglich auf Give-aways, Flyer etc. verzichten, um Abfall zu reduzieren und umweltfreundliche Praktiken zu fördern • Gute Praxis von nachhaltigen Mobilitäten verbreiten durch Storytelling, soziale Medien etc. ― Eigene Mobilität • Wo möglich, umweltfreundliche Verkehrsmittel nutzen • Beratungstermine so planen, dass Anfahrtswege optimal aufeinander abgestimmt sind 2 Tipps und Anregungen ― Betriebe Unter Betriebe verstehen wir Unternehmen, die ihre Auszubildenden, jungen Fachkräfte und/oder Ausbil- dungspersonal ins Ausland entsenden. • Auszubildenden-Mobilitäten: Unternehmen sowie Ausbilderinnen und Ausbilder für nachhaltige Mobilitäten sensibilisieren, Green Travel unterstützen, z. B. durch die Wahl von umweltfreund- lichen Verkehrsmitteln • Beratung: Während der Beratung von Unternehmensver- tretenden wird auf die Einordnung der Mobilität in eine nachhaltige Gesamtstrategie des Unternehmens hingewiesen. ― Berufsschulen Unter Berufsschulen verstehen wir Berufsbildungsein- richtungen, die Berufsschülerinnen und Berufsschüler sowie Bildungspersonal entsenden. Die Berufliche Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BBNE) bewirkt, dass Nachhaltigkeit thematisch in allen Lernfeldern und Unterrichtsfächern praxisnah aufge- griffen werden kann. • Mit der Berufsschule überlegen, ob Nachhaltigkeit in Bezug auf die Mobilität im Unterricht inhaltlich eingebunden werden kann und wenn ja, wie. Bei- spielsweise kann in Fächern wie Wirtschaft/Politik die Nachhaltigkeit in Bezug auf das Reisen, Leben (im Ausland) und generelles Handeln sowie in den berufs- bezogenen Lernfeldern je nach Ausbildungsberuf, z. B. Materialauswahl, thematisiert werden. • Bei den Vor- und Nachtreffen zu den Mobilitäten kann das Thema Nachhaltigkeit mit Aufgaben und Informationen für die Teilnehmenden berücksichtigt werden (s. Vorlagen 1 bis 3). • Durch Fragebogen vor und nach dem Auslandsauf- enthalt können die Auszubildenden und jungen Fach- kräfte für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert werden (s. Vorlage 1). 3 Administration und Institution Betriebe BerufsschulenTeilnehmende Die vier Anspruchsgruppen in der Mobilitätsberatung ― Teilnehmende Unter Teilnehmenden verstehen wir Auszubildende, junge Fachkräfte und Berufsbildungspersonal in einem inländischen Betrieb oder einer Berufsschule, die einen Aus- landsaufenthalt absolvieren. Für die Anreise können folgende Nach- haltigkeitsaspekte berücksichtigt werden: • Bewerben und Unterstützen von Green Mobility (in Erasmus+ Green Travel): umweltfreund- lichere Verkehrsmittel zum Ziel- ort der Mobilität bewerben und unterstützen (z. B. in der Beratung eine Regel aufstellen, dass im Ra- dius von 1.000 km nur nachhaltig gereist werden darf) • Nutzung von digitalen Reiseunter- lagen • Wenn möglich, Gepäckumfang reduzieren (je höher das Gewicht des Gepäcks, desto höher ist die CO2-Bilanz) • Wahl von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln: Nutzung öffent- licher Verkehrsmittel, Fahrge- meinschaften oder die Förderung von CO2-Kompensationen für Flugreisen Um die Teilnehmenden zu sensibilisieren, können folgende Tätigkeiten durchgeführt werden: • Durch kleine Arbeitsaufgaben die Teilnehmenden für Nach- haltigkeitsthemen sensibilisieren (Praxistipp: ökologischen Fußab- druck für verschiedene Anfahrts- wege berechnen lassen, s. Vorlage 2) • Durch Fragebogen vor und nach dem Auslandsaufenthalt die Aus- zubildenden und jungen Fachkräf- te für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren (s. Vorlage 1) Um den Aufenthalt vor Ort nachhaltig zu gestalten, können folgende Anregungen gegeben werden: • Persönliche Arbeitsausrüstung wenn nötig und möglich mitneh- men, um vor Ort Neuanschaffun- gen zu vermeiden • Mehrweg-Trinkflasche oder eine Brotdose einpacken, um vor Ort Müll zu vermeiden • Stoffbeutel statt Plastiktüte beim Einkaufen verwenden • Plastik beim Einkaufen vermei- den, z. B. Joghurt im Mehrweg- Glasbehälter kaufen, Gemüse lose statt in Plastikverpackung kaufen ― Administration und Institution Unter Administration und Institu- tion verstehen wir die Institutionen, an denen Beratende beschäftigt sind, sowie eventuelle Förderorgani- sationen im Hintergrund, mit denen die Beratenden kooperieren. • Allgemeine Haltung zur Nachhal- tigkeit offen kommunizieren und regelmäßig Denkanstöße an Kol- leginnen und Kollegen sowie an Kooperationspartner und weitere Anspruchsgruppen geben Im Fokus Anspruchsgruppen Die Teilnehmenden entwickelten im Workshop niederschwellige Vorlagen als Orientierungshilfen. Diese können Sie gerne für Ihre Arbeit direkt so wie hier dargestellt nutzen, individuell anpassen oder digital einsetzen. Insgesamt wurden vier verschiedene Vorlagen entwickelt. Im Fokus Vorlagen Mein nachhaltiger Aufenthalt Vorlage 1 Fragebogen Fragen vor und nach der Mobilität können Teilnehmende dazu anregen, bewusstere und nachhaltige Entscheidungen zu treffen und Ressourcen zu schonen. Die Fragen sollten so konkret wie möglich sein und direkte Handlungsanlässe eröffnen. Die folgenden Fragebogen basieren auf einer Vorlage der Handwerkskammer Potsdam, die von den Workshop-Teilnehmenden für diese Arbeitshilfe angepasst wurde. Vorlage 2 Arbeitsaufgaben für Teilnehmende Sie können mit niederschwelligen Aufga- ben oder Planspielen die Teilnehmenden vor, während und nach der Mobilität für nachhaltige Aspekte sensibilisieren. In Vorlage 2 finden Sie einige Beispiele für Arbeitsaufgaben, die Sie Ihren Teilneh- menden zur Reflexion über das Thema nachhaltige Mobilität stellen können. Vorlage 3 Denkanstöße für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit Denk- anstößen unterstützen, ihre Haltung während der Mobilität nachhaltig aus- zurichten. Diese können verschiedene Dimensionen umfassen, wie z. B. Mobilität, Konsumverhalten und interkulturellen Austausch. Nachhaltige Impulse während der Mobilität können auch zu einer nach- haltigeren Lebensweise im Heimatland führen. Vorlage 4 Mehrwert der Mobilität für Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil Um auch den Betrieben gegenüber dar- zustellen, warum die Mobilität ihrer Aus- zubildenden oder jungen Fachkräfte das betriebliche Nachhaltigkeitsprofil stärkt, finden Sie in Vorlage 4 eine Reihe von passenden Argumenten. 4 1.1. Kurzfragebogen: Nachhaltige Entwicklung (vor Abreise) Bitte ankreuzen (Mehrfachnennung möglich). Wenn möglich, besprechen Sie sich mit Ihrem Betrieb. Ist Ihnen das Thema „Nachhaltige Entwicklung“ allgemein (privat oder betrieblich/schulisch) bekannt? Verfolgen Sie aktuelle gesellschaftliche Diskussionen zum Thema „Nachhaltigkeit“? Was bedeutet Ihnen persönlich das Thema „Nachhaltigkeit“? (Worüber machen Sie sich Gedanken?/ Was setzen Sie konkret um, z. B. in Bezug auf Einkauf, Verkehrsmittel etc.?) Welche Verkehrsmittel nutzen Sie überwiegend im Nahverkehr? Name: ja ja Öffis nur vage nur vage Auto/Motorrad nein nein Fahrrad / zu Fuß Mein nachhaltiger Aufenthalt Welche Begriffe würden Sie mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ in Zusammenhang bringen? Energieeffizienz Verkehrsmittel Haltbarkeit von Produkten Regionalität Kreislaufwirtschaft Integration Gesunde Ernährung Ressourcen Offene Kommunikation im Betrieb Umweltschutz Qualität von Produkten Weiterbildung Chancengleichheit Netzwerke für Austausch Wettbewerbsfähigkeit Innovation Werden Themen zur „Nachhaltigkeit“ in Ihrem Betrieb und/oder der Schule thematisiert? ja, im Betrieb sehr offen von der Geschäftsführung mit den Kollegeninnen und Kollegen ja, die Themen werden im Unterricht behandelt ja, jedoch werden Ideen (betrieblich/schulisch/privat) nur im Kollegenkreis ausgetauscht ja, aber solche Themen reduzieren sich ausschließlich auf private Belange nein Gibt es konkrete ökologische Aspekte, die in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule eine Rolle spielen und die Sie kennen? Gibt es Kooperationen Ihres Betriebs und/oder Ihrer Schule im Bereich Umweltschutz oder zu sozialen, gesellschaftlichen Themen? Gibt es in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule ein Umweltmanagement oder perspektivisch ein Konzept der Art? Aufgabe: Bitte beschäftigen Sie sich allgemein mit den SDGs (17 Ziele für nachhaltige Entwicklung), sprechen Sie offen das Thema an und nehmen Sie das Thema bewusst mit ins Praktikum. ja ja z. B. Reduzierung von Emissionen z. B. Mülltrennung nein nein z. B. ökologische Produktentwicklung keine Angabe keine Angabe 1.2. Kurzfragebogen: Nachhaltige Entwicklung (nach der Mobilität) Name: Ist Ihnen das Thema „Nachhaltigkeit“ vertrauter geworden und kennen Sie die 17 SDGs? Ist Ihnen in Ihrem Gastland/-ort etwas zur „Nachhaltigkeit“ aufgefallen? Wurde „Nachhaltigkeit“ in Ihrem Gastbetrieb thematisiert? ja nur vage nein Interessantes/Positives: Uninteressantes/Negatives: ja nein Mein nachhaltiger Aufenthalt Gab es Austausch zu diesen Themen? Energieeffizienz Verkehrsmittel Haltbarkeit von Produkten Netzwerke für Austausch Kreislaufwirtschaft/Regionalität Integration Gesunde Ernährung Ressourcen Offene Kommunikation im Betrieb Chancengleichheit Qualität von Produkten Weiterbildung Hat Ihr Gastbetrieb konkrete ökologische Konzepte oder Ansätze hierfür? Werden Sie mit Ihrem Heimatbetrieb und/oder Ihrer Heimatschule Ihre gewonnenen Erkenntnisse besprechen? Welche Themen der „Nachhaltigkeit“ würden Sie zukünftig gern in Ihrem Betrieb und/oder in Ihrer Schule einbringen? Was nehmen Sie persönlich für sich selbst mit, wenn es um „Nachhaltigkeit“ geht? ja ja nein nein zu einem späteren Zeitpunkt Welche: 2. Arbeitsaufgaben für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit niederschwelligen Aufgaben oder Planspielen vor, während und nach der Mobilität für nachhaltige Aspekte sensibilisieren. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Arbeitsaufgaben, die Sie Ihren Teilnehmenden zur Reflexion über das Thema nachhaltige Mobilität stellen können. Phase: Vor der Mobilität Beispiel 1: Rechenaufgabe Berechnen Sie mit einem Rechner wie z. B. vom Umweltbundesamt https://uba- event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ die CO2-Emission für Ihre Reise von Ihrem Wohnort bis zum Zielort mit: • der Bahn • dem Bus • dem Auto • dem Flugzeug Phase: Während der Mobilität Perspektivwechsel 1 Mit offenen Augen durch die Welt laufen: Was nehmen Sie an neuen Ideen zum nachhaltigen Leben mit nach Hause? Phase: Nach der Mobilität Perspektivwechsel 2 Was ist Ihnen vor Ort in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit aufgefallen? Nennen Sie ein positives und ein negatives Beispiel für das Thema Nachhaltigkeit – gerne auch dokumentiert mit einem Foto oder Video von vor Ort. Beispiel 2: Brainstorming-Spiel Was unternehme ich, um vor Ort nachhaltig zu leben? • Ich nehme eine Mehrweg-Trinkflasche und eine Brotdose sowie Arbeitskleidung mit, um Neukauf zu vermeiden (falls berufs- spezifische Kleidung erforderlich ist). • Ich informiere mich über Transportmög- lichkeiten vor Ort wie den ÖPNV, Fahrrad- verleih-Stationen. Mein nachhaltiger Aufenthalt https://uba-event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ https://uba-event-free.co2ckpit.de/de_DE/footprint/ 3. Denkanstöße für Teilnehmende Sie können die Teilnehmenden mit Denkanstößen unterstützen, ihre Haltung während der Mobilität nachhaltig auszurichten. Diese können verschiedene Dimensionen umfassen, wie z. B. Mobilität, Konsumverhalten und inter- kulturellen Austausch. Nachhaltige Impulse während der Mobilität können auch zu einer nachhaltigeren Lebens- weise im Heimatland führen. „Setzen Sie sich vor Ort mit den Fortbewegungsmöglichkeiten auseinander, fahren Sie z. B. Bus/Bahn, leihen Sie sich ein Fahrrad aus, nutzen Sie Sharing-Dienste und Mitfahrmöglichkeiten.“ ― „Suchen Sie sich Supermärkte/Märkte heraus, die biologisch und fair produzierte Lebensmittel anbieten, möglicherweise sogar unverpackt.“ ― „Finden Sie heraus, welche Lebensmittel im Zielland gerade Saison haben. Diese können von den saisonalen/lokalen Lebensmitteln in Deutschland abweichen.“ ― „Machen Sie sich mit dem Pfandsystem o. Ä. im Zielland vertraut und handeln und konsumieren Sie möglichst dementsprechend.“ ― „Thematisieren Sie die Nachhaltigkeit auch in Ihrem aufnehmenden Betrieb im Ausland und diskutieren Sie Maßnahmen für den Beruf, in dem Sie dort arbeiten.“ ― „Schauen Sie einmal in die APP ins EU-Ausland! Sie liefert viele Impulse!“ Mein nachhaltiger Aufenthalt https://play.google.com/store/apps/details?id=de.evz.appinsausland&pli=1%22APP%20ins%20EU-Ausland 4. Mehrwert der Mobilität für Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil Wenn Ihre Auszubildenden und/oder jungen Fachkräfte einen Auslandsaufenthalt absolvieren, dann stärkt dies Ihr betriebliches Nachhaltigkeitsprofil in Bezug auf die folgenden Aspekte: ― Mobilität unterstützt die soziale Nach- haltigkeitsdimension Ihres Betriebs! Fachkräfteattraktivität Durch den Auslandsaufenthalt ergeben sich im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern besondere Entwicklungsmög- lichkeiten für Ihre Auszubildenden und jungen Fach- kräfte. Sie werden dadurch als Betrieb für zukünftige Auszubildende und Fachkräfte attraktiver. Persönlichkeitsentwicklung und Wissenserweiterung Durch den Auslandsaufenthalt entwickelt sich die Persönlichkeit Ihrer Auszubildenden und jungen Fach- kräfte. Die im Ausland erworbenen Kompetenzen ver- bessern neben den persönlichen Fähigkeiten auch das fachliche Wissen. Dadurch erhöht sich die Qualifikation Ihrer Mitarbeitenden. Mitarbeiterbindung Auszubildende und junge Fachkräfte werden durch die attraktiven Mobilitätsangebote an Ihren Betrieb gebunden. Vielfalt stärken Die Förderung von Diversität im Team steigert die Zu- friedenheit der Mitarbeitenden und fördert die Akzep- tanz für verschiedene Perspektiven. ― Mobilität unterstützt die ökonomische Nachhaltigkeitsdimension Ihres Betriebs! Kosten sparen Die Teilnahme von Auszubildenden am Förderpro- gramm Erasmus+ spart Ihrem Betrieb Reisekosten und schont Ihre finanziellen Ressourcen. Durch die externe Beratung und Unterstützung bei der Organisation der Mobilität Ihrer Auszubildenden bzw. Ihrer jungen Fach- kräfte sparen Sie auch personelle Ressourcen in Ihrem Betrieb. Neue Geschäftsmodelle Durch die Ideen und Anregungen, die die Auszubil- denden und jungen Fachkräfte im Ausland sammeln, können sich für Ihren Betrieb neue Geschäftsmodelle ergeben. Der interkulturelle Austausch und die verbes- serten Kompetenzen fördern Ihre Innovation und Wett- bewerbsfähigkeit. Ein positives Unternehmensimage stärkt Vertrauen und schafft Geschäftsmöglichkeiten. Produktivitätssteigerung Ihre Auszubildenden und jungen Fachkräfte werden durch den Auslandsaufenthalt motiviert. Dies verbes- sert Ihr Arbeitsumfeld und steigert Ihre Produktivität. Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Mein nachhaltiger Aufenthalt Impressum Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) Sternwartstraße 27–29 40223 Düsseldorf Telefon: 0211 302009-0 Fax: 0211 302009-99 info@zwh.de www.zwh.de Ansprechperson: Juliane Kriese Text: Eszter Csepe-Bannert, Juliane Kriese, Satiye Sarigöz, Maike Tünkers Grafik: Fabian Jerchow Illustrationen: iStock | Visual Generation Textfeld 1: Textfeld 2: Kontrollkästchen 8: Off Kontrollkästchen 6: Off Kontrollkästchen 9: Off Kontrollkästchen 7: Off Kontrollkästchen 10: Off Kontrollkästchen 5: Off Kontrollkästchen 3: Off Kontrollkästchen 4: Off Kontrollkästchen 2: Off Kontrollkästchen 11: Off Kontrollkästchen 16: Off Kontrollkästchen 28: Off Kontrollkästchen 29: Off Kontrollkästchen 30: Off Kontrollkästchen 31: Off Kontrollkästchen 15: Off Kontrollkästchen 27: Off Kontrollkästchen 14: Off Kontrollkästchen 13: Off Kontrollkästchen 12: Off Kontrollkästchen 17: Off Kontrollkästchen 21: Off Kontrollkästchen 20: Off Kontrollkästchen 19: Off Kontrollkästchen 18: Off Kontrollkästchen 22: Off Kontrollkästchen 26: Off Kontrollkästchen 25: Off Kontrollkästchen 24: Off Kontrollkästchen 23: Off Kontrollkästchen 35: Off Kontrollkästchen 32: Off Kontrollkästchen 34: Off Kontrollkästchen 38: Off Kontrollkästchen 36: Off Kontrollkästchen 39: Off Kontrollkästchen 37: Off Kontrollkästchen 40: Off Kontrollkästchen 33: Off Textfeld 3: Textfeld 4: Kontrollkästchen 41: Off Kontrollkästchen 42: Off Kontrollkästchen 43: Off Textfeld 5: Textfeld 6: Kontrollkästchen 44: Off Kontrollkästchen 45: Off Kontrollkästchen 46: Off Kontrollkästchen 49: Off Kontrollkästchen 48: Off Kontrollkästchen 47: Off Kontrollkästchen 50: Off Kontrollkästchen 53: Off Kontrollkästchen 52: Off Kontrollkästchen 51: Off Kontrollkästchen 54: Off Kontrollkästchen 57: Off Kontrollkästchen 62: Off Textfeld 7: Kontrollkästchen 56: Off Kontrollkästchen 55: Off Kontrollkästchen 58: Off Kontrollkästchen 60: Off Kontrollkästchen 59: Off Kontrollkästchen 61: Off Textfeld 8: Textfeld 9: …
[…] ©NA BIBB, 15.01.2026 Seite 1 von 2 Version 7 Auf einen Klick – Auswahl weiterführender Links Sie planen eine Partnerschaft für Zusammenarbeit in der Berufsbildung? In dieser Übersicht finden Sie eine Auswahl von nützlichen Linksi für die Antragstellung – Call 2026 und eine Kurzübersicht von häufig verwendeten Abkürzungen. Links zum Einstieg Berufsbildung (SSP) und Berufsbildung (CP): Hier finden Sie alle Informationen zum Antragsverfahren, auch den Link zum Antragsportal. NA beim BIBB: Rückblick auf die Inspiration Days von Erasmus+, dort Inspiration Day 4 - (27. November 2025) - Das Potenzial europäischer Projekte in der Berufsbildung nutzen: Sie finden einen Videomitschnitt der Veranstaltung und eine Präsentation mit einer Zusammenfassung der zentralen Aspekte aus dem Programmleitfaden und anderen Quellen. Die Chancen europäischer Zusammenarbeit: Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung (2022): In unserem Flyer informieren wir Sie kurz und bündig über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen von europäischen Partnerschaften. Links zu den Grundlagen ▪ Programmleitfaden 2026, Version 1, deutsche Fassung: Hier finden Sie die Grundlagen der Förderung, im Detail für Kooperationspartnerschaften ab S. 268ff. und Kleinere Partnerschaften ab S. 278ff. ▪ Handbook on the lump sum funding model - Call 2026: Im Handbuch finden Sie die Grundlagen für die Finanzen. ▪ Projekt Management Methoden: Das Handbuch bietet Ihnen Methoden zum Projektmanagement. ▪ Impacttool: Mit diesem Tool können Sie die Wirkung Ihres Projekts von der Antragsstellung über Durchführung bis zur Verbreitung planen und im Blick behalten. Das Handbuch in deutscher Version finden Sie unter Handbuch_Erzielen_von_Wirkung_in_Erasmus_DE.pdf ▪ Verbreitungshandbuch (#CommsJourney): Dieser Leitfaden unterstützt Sie Schritt für Schritt dabei, eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit wirksamen Maßnahmen zu entwickeln. ▪ Verbreitungshandbuch der NA: Dieses Handbuch hilft Ihnen, Projektergebnisse und Produkte der Kooperationspartnerschaften erfolgreich zu verbreiten und zu nutzen. Links zu den horizontalen Prioritäten Unlock the Power of Priorities – Leitfaden zu den horizontalen Prioritäten: Der Leitfaden hilft Ihnen, die horizontalen Prioritäten von Erasmus+ besser zu verstehen und sie in der Projektarbeit umzusetzen. Der Leitfaden bietet eine Einführung in die Themen, Beispiele für prioritätenübergreifende Projekte und kompakte Doppelseiten zu jeder Priorität. Digitalisierung ▪ Themenseite Digitale Bildung: Digitale Bildung ▪ Europäischer Kompetenzrahmen: DigComp Framework ▪ Umsetzungsleitlinien für die Digitalisierungsstrategie: Implementation guidelines - Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy - Erasmus+ https://www.na-bibb.de/beantragen/kleinere-partnerschaften/berufsbildung https://www.na-bibb.de/beantragen/kooperationspartnerschaften/berufsbildung https://www.na-bibb.de/service/veranstaltungen/detail/news/rueckblick-auf-die-inspiration-days-2025 https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/die-chancen-europaeischer-zusammenarbeit-partnerschaften-fuer-zusammenarbeit-in-der-berufsbildung https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/die-chancen-europaeischer-zusammenarbeit-partnerschaften-fuer-zusammenarbeit-in-der-berufsbildung https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/%C3%9Cbergreifende_Dokumente/Rahmenbedingungen/Programmleitfaden_2026_deutsch_Version1.pdf https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/Handbook_on_the_lump_sum_funding_model_2026.pdf https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/b8458be2-821d-11eb-9ac9-01aa75ed71a1 https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships#outcomeHeading https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/Handbuch_Erzielen_von_Wirkung_in_Erasmus_DE.pdf https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/429c34ff-7231-11ec-9136-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-248841143 https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/service/publikationen/publikationsdetails/wk/anzeigen/artikel/erasmus-projektergebnisse-der-strategischen-partnerschaften-erfolgreich-verbreiten-und-nutzen https://salto-et.net/news/show/190 https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/digitale-bildung https://joint-research-centre.ec.europa.eu/digcomp/digcomp-framework_en https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-digital-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-digital-strategy ©NA BIBB, 15.01.2026 Seite 2 von 2 Inklusion & Vielfalt ▪ Themenseite Inklusion und Vielfalt: Inklusion und Vielfalt ▪ Umsetzungsleitlinien für die Inklusionsstrategie: Implementation guidelines - Erasmus+ and European Solidarity Corps Inclusion and Diversity Strategy | Erasmus+ ▪ SALTO Plattform zur Inklusion: saltoinclusion Ökologische Nachhaltigkeit ▪ Themenseite Green Erasmus: Green Erasmus ▪ Europäischer Kompetenzrahmen: GreenComp: the European sustainability competence framework ▪ Umsetzungsleitlinien für die Nachhaltigkeitsstrategie: Implementation guidelines – Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy ▪ SALTO Plattform zur ökologischen Nachhaltigkeit: Salto green - Salto Green Teilhabe ▪ Themenseite Teilhabe: Teilhabe ▪ SALTO Plattform zur Teilhabe: salto-youth - participation ▪ Referenzrahmen: Kompetenzen für eine demokratische Kultur: Referenzrahmen: Kompetenzen für eine Demokratische Kultur - Education ▪ Pariser Erklärung 2015: leaflet_paris_declaration Links zum Thema Gesundheit & Pflege ▪ Themenseite: Gesundheit & Pflege ▪ Europäische Strategie für Pflege und Betreuung: Eine auf alle Beteiligten ausgerichtete Europäische Strategie für Pflege und Betreuung - Beschäftigung, Soziales und Integration - Europäische Kommission ▪ EU4Health 2021–2027: EU4Health 2021–2027 – eine Vision für eine gesündere Europäische Union Links für die internationale Projektzusammenarbeit ▪ EPALE: Partnersuche & Bereich für die Berufsbildung ▪ Erasmus+ project results platform: E+PRP ▪ SALTO Education and Training: salto ▪ Europass: europass-info Häufig verwendete Abkürzungen ▪ AE oder ADU (deutsch EB): Erwachsenenbildung ▪ KA 1 (Key Action 1): Leitaktion 1 – Mobilitäten ▪ KA 2 (Key Action 2): Leitaktion 2 – u.a. Partnerschaften für Zusammenarbeit ▪ CP (Cooperation Partnerships): Kooperationspartnerschaften ▪ SSP (Small Scale Partnerships): Kleinere Partnerschaften ▪ VET (Vocational Education and Training, deutsch BB): Berufliche Aus- und Weiterbildung i Bei den Links handelt es sich um eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die URL wurden zum Stichtag 15.01.2026 überprüft. https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/inklusion-und-vielfalt https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-inclusion-and-diversity-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-inclusion-and-diversity-strategy https://saltoinclusion.eu/ https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/green-erasmus https://joint-research-centre.ec.europa.eu/greencomp-european-sustainability-competence-framework_en#:~:text=GreenComp%20is%20a%20reference%20framework%20for%20sustainability%20competences.,definition%20of%20what%20sustainability%20as%20a%20competence%20entails. https://joint-research-centre.ec.europa.eu/greencomp-european-sustainability-competence-framework_en#:~:text=GreenComp%20is%20a%20reference%20framework%20for%20sustainability%20competences.,definition%20of%20what%20sustainability%20as%20a%20competence%20entails. https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-green-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-green-strategy https://saltogreen.eu/en/ https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/teilhabe https://www.salto-youth.net/rc/participation/ https://www.coe.int/en/web/education/-/referenzrahmen-kompetenzen-f%C3%BCr-einedemokratische-kultur https://www.coe.int/en/web/education/-/referenzrahmen-kompetenzen-f%C3%BCr-einedemokratische-kultur https://epale.ec.europa.eu/sites/default/files/leaflet_paris_declaration.pdf https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/gesundheit-pflege https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://health.ec.europa.eu/funding/eu4health-programme-2021-2027-vision-healthier-european-union_de https://health.ec.europa.eu/funding/eu4health-programme-2021-2027-vision-healthier-european-union_de https://epale.ec.europa.eu/en/partner-search https://epale.ec.europa.eu/en/practitioners-in-vet https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects https://salto-et.net/ https://www.europass-info.de/ Auf einen Klick – Auswahl weiterführender Links Links zum Einstieg Links zu den Grundlagen Links zu den horizontalen Prioritäten Links zum Thema Gesundheit & Pflege Links für die internationale Projektzusammenarbeit Häufig verwendete Abkürzungen …
[…] ©NA BIBB, 15.01.2026 Seite 1 von 2 Version 7 Auf einen Klick – Auswahl weiterführender Links Sie planen eine Partnerschaft für Zusammenarbeit in der Berufsbildung? In dieser Übersicht finden Sie eine Auswahl von nützlichen Linksi für die Antragstellung – Call 2026 und eine Kurzübersicht von häufig verwendeten Abkürzungen. Links zum Einstieg Berufsbildung (SSP) und Berufsbildung (CP): Hier finden Sie alle Informationen zum Antragsverfahren, auch den Link zum Antragsportal. NA beim BIBB: Rückblick auf die Inspiration Days von Erasmus+, dort Inspiration Day 4 - (27. November 2025) - Das Potenzial europäischer Projekte in der Berufsbildung nutzen: Sie finden einen Videomitschnitt der Veranstaltung und eine Präsentation mit einer Zusammenfassung der zentralen Aspekte aus dem Programmleitfaden und anderen Quellen. Die Chancen europäischer Zusammenarbeit: Partnerschaften für Zusammenarbeit in der Berufsbildung (2022): In unserem Flyer informieren wir Sie kurz und bündig über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rahmen von europäischen Partnerschaften. Links zu den Grundlagen ▪ Programmleitfaden 2026, Version 1, deutsche Fassung: Hier finden Sie die Grundlagen der Förderung, im Detail für Kooperationspartnerschaften ab S. 268ff. und Kleinere Partnerschaften ab S. 278ff. ▪ Handbook on the lump sum funding model - Call 2026: Im Handbuch finden Sie die Grundlagen für die Finanzen. ▪ Projekt Management Methoden: Das Handbuch bietet Ihnen Methoden zum Projektmanagement. ▪ Impacttool: Mit diesem Tool können Sie die Wirkung Ihres Projekts von der Antragsstellung über Durchführung bis zur Verbreitung planen und im Blick behalten. Das Handbuch in deutscher Version finden Sie unter Handbuch_Erzielen_von_Wirkung_in_Erasmus_DE.pdf ▪ Verbreitungshandbuch (#CommsJourney): Dieser Leitfaden unterstützt Sie Schritt für Schritt dabei, eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie mit wirksamen Maßnahmen zu entwickeln. ▪ Verbreitungshandbuch der NA: Dieses Handbuch hilft Ihnen, Projektergebnisse und Produkte der Kooperationspartnerschaften erfolgreich zu verbreiten und zu nutzen. Links zu den horizontalen Prioritäten Unlock the Power of Priorities – Leitfaden zu den horizontalen Prioritäten: Der Leitfaden hilft Ihnen, die horizontalen Prioritäten von Erasmus+ besser zu verstehen und sie in der Projektarbeit umzusetzen. Der Leitfaden bietet eine Einführung in die Themen, Beispiele für prioritätenübergreifende Projekte und kompakte Doppelseiten zu jeder Priorität. Digitalisierung ▪ Themenseite Digitale Bildung: Digitale Bildung ▪ Europäischer Kompetenzrahmen: DigComp Framework ▪ Umsetzungsleitlinien für die Digitalisierungsstrategie: Implementation guidelines - Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy - Erasmus+ https://www.na-bibb.de/beantragen/kleinere-partnerschaften/berufsbildung https://www.na-bibb.de/beantragen/kooperationspartnerschaften/berufsbildung https://www.na-bibb.de/service/veranstaltungen/detail/news/rueckblick-auf-die-inspiration-days-2025 https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/die-chancen-europaeischer-zusammenarbeit-partnerschaften-fuer-zusammenarbeit-in-der-berufsbildung https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/die-chancen-europaeischer-zusammenarbeit-partnerschaften-fuer-zusammenarbeit-in-der-berufsbildung https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/%C3%9Cbergreifende_Dokumente/Rahmenbedingungen/Programmleitfaden_2026_deutsch_Version1.pdf https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/Handbook_on_the_lump_sum_funding_model_2026.pdf https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/b8458be2-821d-11eb-9ac9-01aa75ed71a1 https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships#outcomeHeading https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/1.Startseite/1.2_Beantragen/Handbuch_Erzielen_von_Wirkung_in_Erasmus_DE.pdf https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/429c34ff-7231-11ec-9136-01aa75ed71a1/language-en/format-PDF/source-248841143 https://www.na-bibb.de/service/infothek/publikationen/publikation-detail/publikation-detail/service/publikationen/publikationsdetails/wk/anzeigen/artikel/erasmus-projektergebnisse-der-strategischen-partnerschaften-erfolgreich-verbreiten-und-nutzen https://salto-et.net/news/show/190 https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/digitale-bildung https://joint-research-centre.ec.europa.eu/digcomp/digcomp-framework_en https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-digital-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-digital-strategy ©NA BIBB, 15.01.2026 Seite 2 von 2 Inklusion & Vielfalt ▪ Themenseite Inklusion und Vielfalt: Inklusion und Vielfalt ▪ Umsetzungsleitlinien für die Inklusionsstrategie: Implementation guidelines - Erasmus+ and European Solidarity Corps Inclusion and Diversity Strategy | Erasmus+ ▪ SALTO Plattform zur Inklusion: saltoinclusion Ökologische Nachhaltigkeit ▪ Themenseite Green Erasmus: Green Erasmus ▪ Europäischer Kompetenzrahmen: GreenComp: the European sustainability competence framework ▪ Umsetzungsleitlinien für die Nachhaltigkeitsstrategie: Implementation guidelines – Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy ▪ SALTO Plattform zur ökologischen Nachhaltigkeit: Salto green - Salto Green Teilhabe ▪ Themenseite Teilhabe: Teilhabe ▪ SALTO Plattform zur Teilhabe: salto-youth - participation ▪ Referenzrahmen: Kompetenzen für eine demokratische Kultur: Referenzrahmen: Kompetenzen für eine Demokratische Kultur - Education ▪ Pariser Erklärung 2015: leaflet_paris_declaration Links zum Thema Gesundheit & Pflege ▪ Themenseite: Gesundheit & Pflege ▪ Europäische Strategie für Pflege und Betreuung: Eine auf alle Beteiligten ausgerichtete Europäische Strategie für Pflege und Betreuung - Beschäftigung, Soziales und Integration - Europäische Kommission ▪ EU4Health 2021–2027: EU4Health 2021–2027 – eine Vision für eine gesündere Europäische Union Links für die internationale Projektzusammenarbeit ▪ EPALE: Partnersuche & Bereich für die Berufsbildung ▪ Erasmus+ project results platform: E+PRP ▪ SALTO Education and Training: salto ▪ Europass: europass-info Häufig verwendete Abkürzungen ▪ AE oder ADU (deutsch EB): Erwachsenenbildung ▪ KA 1 (Key Action 1): Leitaktion 1 – Mobilitäten ▪ KA 2 (Key Action 2): Leitaktion 2 – u.a. Partnerschaften für Zusammenarbeit ▪ CP (Cooperation Partnerships): Kooperationspartnerschaften ▪ SSP (Small Scale Partnerships): Kleinere Partnerschaften ▪ VET (Vocational Education and Training, deutsch BB): Berufliche Aus- und Weiterbildung i Bei den Links handelt es sich um eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die URL wurden zum Stichtag 15.01.2026 überprüft. https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/inklusion-und-vielfalt https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-inclusion-and-diversity-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-inclusion-and-diversity-strategy https://saltoinclusion.eu/ https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/green-erasmus https://joint-research-centre.ec.europa.eu/greencomp-european-sustainability-competence-framework_en#:~:text=GreenComp%20is%20a%20reference%20framework%20for%20sustainability%20competences.,definition%20of%20what%20sustainability%20as%20a%20competence%20entails. https://joint-research-centre.ec.europa.eu/greencomp-european-sustainability-competence-framework_en#:~:text=GreenComp%20is%20a%20reference%20framework%20for%20sustainability%20competences.,definition%20of%20what%20sustainability%20as%20a%20competence%20entails. https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-green-strategy https://erasmus-plus.ec.europa.eu/document/implementation-guidelines-erasmus-and-european-solidarity-corps-green-strategy https://saltogreen.eu/en/ https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/teilhabe https://www.salto-youth.net/rc/participation/ https://www.coe.int/en/web/education/-/referenzrahmen-kompetenzen-f%C3%BCr-einedemokratische-kultur https://www.coe.int/en/web/education/-/referenzrahmen-kompetenzen-f%C3%BCr-einedemokratische-kultur https://epale.ec.europa.eu/sites/default/files/leaflet_paris_declaration.pdf https://www.na-bibb.de/aus-der-praxis/themen/gesundheit-pflege https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&catId=89&newsId=10382 https://health.ec.europa.eu/funding/eu4health-programme-2021-2027-vision-healthier-european-union_de https://health.ec.europa.eu/funding/eu4health-programme-2021-2027-vision-healthier-european-union_de https://epale.ec.europa.eu/en/partner-search https://epale.ec.europa.eu/en/practitioners-in-vet https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects https://salto-et.net/ https://www.europass-info.de/ Auf einen Klick – Auswahl weiterführender Links Links zum Einstieg Links zu den Grundlagen Links zu den horizontalen Prioritäten Links zum Thema Gesundheit & Pflege Links für die internationale Projektzusammenarbeit Häufig verwendete Abkürzungen …
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