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Neue Perspektiven für die Museumsentwicklung

Wie das Neanderthal-Museum die Chancen von Erasmus+ genutzt hat

[…] Empowerment und Professionalisierung, Die Chancen der digitalen Vermittlung, Nachhaltige Veränderungen durch Erasmus+, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erasmus+ bietet auch in der kulturellen Bildung vielfältige Möglichkeiten, durch europäischen Austausch neue Perspektiven und Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen. Das gilt sowohl für Institutionen als auch für deren Mitarbeitende. Wie es in der Praxis konkret aussehen kann, zeigt das Beispiel des Neanderthal-Museums in Mettmann bei Düsseldorf. Das Museum versteht sich als Teil einer Erlebniswelt, die Inhalte zur Ur- und Frühgeschichte der Menschheit auf spannende Art und Weise vermittelt. Anregungen für die Vermittlung lieferten die Erasmus+-Kurzzeitprojekte, die das Museum in den Jahren 2022 bis 2025 gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa realisiert hat. , „Wir haben unseren Mitarbeitenden vor allem Job-Shadowings und Sprachkurse in europäischen Museen und Institutionen ermöglicht“, beschreibt Dr. Bärbel Auffermann, Direktorin der Stiftung Neanderthal-Museum, die Idee der Projekte. Inhaltlich ging es dabei sowohl um die Stärkung europäischer Netzwerke als auch um die Weiterbildung des eigenen Personals, zum Beispiel hinsichtlich einer „nachhaltigen musealen Bildung mit digitalen Mitteln“. So hatten 20 der insgesamt 40 Mitarbeitenden des Museums die Gelegenheit, in verschiedenen europäischen Ländern Einblicke zu gewinnen, um diese anschließend in die eigene Arbeit einbringen zu können. Auffermann unterstreicht: „Zum einen wollten wir fachlich von anderen Einrichtungen lernen – insbesondere von großen Museen und Wissenschaftszentren. So waren wir beispielsweise in Finnland oder in Paris – in Häusern, in deren Foyer unser Museum vermutlich komplett Platz finden würde. Von solchen Einrichtungen kann man sehr viel lernen. Zum anderen war es uns aber auch wichtig, dass nicht nur die Museumsleitung oder einzelne Fachbereiche internationale Kontakte pflegen, sondern Mitarbeitende aus möglichst vielen Bereichen unseres Hauses die Gelegenheit zum Austausch erhalten. Deshalb haben wir Kolleginnen und Kollegen aus der Museumsvermittlung, dem Marketing, der Haustechnik, der Verwaltung und anderen Arbeitsbereichen eingebunden. Darin lag für uns ein großer Mehrwert des Programms.“ Die Umsetzung der Idee war nicht immer einfach. „Es gab schon auch Hemmschwellen, zum Beispiel wegen der Sprache oder der Vorstellung, allein in ein anderes Land zu fahren“, erinnert sich Auffermann, die ergänzt: „Wir haben dann gemeinsam nach Lösungen gesucht. Wer sich mit Englisch unsicher fühlte, konnte beispielsweise zunächst in ein deutschsprachiges Land reisen. Das nahm vielen die Angst.“ , Mareike Holtkamp, die im Bereich Marketing und Tourismus des Museums arbeitet, nutzte die Chance, um im Rahmen von Erasmus+ den Kolleginnen und Kollegen im Tiergarten Schönbrunn in Wien eine Woche lang über die Schulter zu schauen – das Ganze in Form eines Job-Shadowings. Auch wenn dies im ersten Augenblick fast ein wenig fachfremd wirkt, weiß Holtkamp: „Mein Fokus lag auf dem Tourismus. Wir verstehen uns hier als Erlebnisort für Familien und haben neben dem Museum auch einen großen Außenbereich. Da wollte ich von den Besten lernen, denn der Tiergarten Schönbrunn ist mit über zwei Millionen Besuchern aus aller Welt ein ´Big Player` in seinem Segment.“ Konkret konnte Holtkamp Erfahrungen im Busreise-Marketing sammeln, einem Bereich, mit dem man sich in Mettmann, „immer noch ein bisschen schwertue“. Mit den Erkenntnissen aus ihrer Zeit in Wien hat sie zahlreiche Busunternehmen kontaktiert und hofft, dass die Auswirkungen perspektivisch sichtbar werden. Das zeigt gleich zwei Wirkungen von Erasmus+: Zum einen das Empowerment und der Beitrag zur Motivation der Mitarbeitenden, zum anderen aber auch den Effekt auf die Professionalisierung der Museumsarbeit. Dazu Bärbel Auffermann: „Oft sind es gar nicht die großen und spektakulären Ideen, sondern viele kleine Verbesserungen, die sich unmittelbar auf die tägliche Arbeit übertragen lassen. Das können zum Beispiel Anregungen sein, wie Angebote optimiert oder Vermittlungsformate weiterentwickelt werden können.“ , Ein gutes Beispiel ist das Angebot – sowohl in den Ausstellungen als auch bei der Besucherführung und Vermittlung. Auffermann selbst war in diesem Zusammenhang im Louvre und in der Cité des Sciences et de l´industrie in Paris. Dort hat sie sich angeschaut, wie digitale Medien in Ausstellungen eingesetzt werden und welche Möglichkeiten sie für die Besucherlenkung bieten. Bei aller Begeisterung räumt sie jedoch ein: „Inwieweit man das letztlich realisiert, muss jedes Museum für sich selbst entscheiden. Manche Museen setzen inzwischen stark auf immersive Formate, andere bleiben bewusst analog. Entscheidend ist nicht die Technik an sich, sondern die Frage, wie ein Museum seine Inhalte erzählt und welche Form der Vermittlung zur eigenen Geschichte und zum eigenen Haus passt.“ Ulrike Krautz arbeitet eigentlich in der Verwaltung des Neanderthal-Museums. Sie hatte über Erasmus+ die Möglichkeit, ins Muzeikomuseum nach Sofia in Bulgarien zu gehen – ein hochmodernes Haus speziell für Kinder. „Hier konnte ich mir anschauen, wie die digitale Vermittlung von Wissen bei Kindern abläuft. Meine Erkenntnisse habe ich an unser Ausstellungsmanagement weitergegeben, das sie heute für neue und innovative Konzepte für alle Besucherinnen und Besucher nutzt. Zugleich habe ich auch persönlich von dieser Reise profitiert, weil ich als Verwaltungsmitarbeiterin selten eine derartige Gelegenheit habe." , Fragt man Bärbel Auffermann nach ihrer Bilanz aus der Arbeit mit dem EU-Bildungsprogramm, so sagt sie: „Erasmus+ hat unser Museum nachhaltig verändert – sowohl inhaltlich als auch personell. Damit meine ich fachliche Impulse, aber auch die persönliche Entwicklung vieler Mitarbeitender. Zugleichhat sich unser Netzwerk erheblich erweitert. Ich war viele Jahre im Vorstand von Ecsite (European Collaborative for Science, Industry & Technology Exhibitions), dem größten europäischen Netzwerk von Wissenschaftsmuseen. Dort habe ich anderen Museen von unseren Erfahrungen berichtet. Inzwischen haben viele dieser Einrichtungen ähnliche Projekte auf den Weg gebracht. Es waren bereits Kolleginnen und Kollegen aus Italien und Kroatien hier bei uns, die unser Vorgehen und unsere Arbeit mit Erasmus+ kennenlernen wollten.“ Auffermann wirbt auch unter Museumskolleginnen und -kollegen in Deutschland dafür, die Möglichkeiten von Erasmus+ zu nutzen. Dabei empfiehlt sie, zum Einstieg Kurzzeitprojekte durchzuführen, da diese sich im Neanderthal-Museum als sehr gewinnbringend erwiesen haben. Eine dauerhafte Akkreditierung in Erasmus+ wäre für ihr Haus zwar prinzipiell vorstellbar, scheitert aber aktuell vor allem an personellen Ressourcen. , Die NA beim BIBB informiert mit der Kampagne „Wenn Austausch Türen öffnet“ zu den Chancen und Möglichkeiten, die Erasmus+ für Auslandsaufenthalte in der Erwachsenenbildung bietet. Mehr dazu erfahren Sie unter www.na-bibb.de/erasmus-perspektiven . …

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Neue Podcastfolge: Von Europa lernen

Wie Bibliotheken zu Orten sozialer Teilhabe werden

[…] Podcast Bibliotheken sind Orte der Wissensvermittlung und der Begegnung und somit Wirkungsstätten sozialer Teilhabe. Hier können deutsche Bibliotheken noch viel von ihren Kolleginnen und Kollegen in Europa lernen. Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin geht mit gutem Beispiel voran. Jetzt reinhören …

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Gemeinsam für Europa: EuroApprentices treffen sich in Danzig

Elf Länder, ein gemeinsames Ziel: Die Erasmus+-Botschafterinnen und -Botschafter der Berufsbildung tauschten sich beim europäischen Netzwerktreffen aus und entwickelten neue Ideen für gemeinsame Aktivitäten.

[…] Teil 1, Europäische Solidarität im Fokus, Weiterführende Links, Bilderslider Das europäische Netzwerk der EuroApprentices (Erasmus+-Botschafterinnen und -Botschafter in der Berufsbildung) kam vom 10. bis 14. Juni 2026 in Danzig (Polen), zusammen, um sich weiterzubilden, zu vernetzen und gemeinsame Aktivitäten zu planen. Zwei der deutschen Teilnehmenden, Pia und Benjamin, berichten aus ihrer Perspektive von dem Treffen. Mittwoch, 10. Juni 2026: Aus elf verschiedenen Nationen – von Finnland bis Italien, von Portugal bis Rumänien – trafen sich die EuroApprentices in der Hafenstadt Danzig. Unser Programm begann mit Icebreaking-Aktivitäten und einem regen Austausch. Nach einem kurzen Briefing starteten wir mit unserem ersten Arbeitsauftrag, welchen wir bereits im Online-Vorbereitungsmeeting erhalten hatten: Unter dem Thema Democratic Turning Point arbeiteten die Teilnehmenden jedes Landes eine Präsentation aus. Das deutsche Team entschied sich für „Democracy is not given – it depends on all of us“ und setzte sich mit wiederkehrenden gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie den daraus zu ziehenden Lehren auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der zunehmenden Verschiebung des politischen Diskurses nach rechts. Vor dem Hintergrund, dass Demokratien derzeit in vielen Ländern unter wachsendem Druck stehen, verdeutlichte die Präsentation zugleich, dass alle Teile der Gesellschaft Verantwortung tragen und dazu aufgerufen sind, demokratische Werte aktiv zu schützen und mitzugestalten. Parallel dazu wurde bereits der European Market aufgebaut: Alle Nationen brachten landestypische Speisen, Süßigkeiten und Getränke zum Probieren mit. Obwohl es innerhalb der EU viel Transparenz gibt und die meisten Supermärkte gut ausgestattet sind, war es doch eine erfreuliche Erkenntnis, wie viel wir noch nicht kannten (Nachahmung sei an dieser Stelle ausdrücklich empfohlen!). Thematisch lag der Fokus jeden Tag auf einem anderen Sujet. So startete das Programm am Donnerstagmorgen mit dem Thema Migration . Anfängliche Fragen, wie „Was verstehen wir unter dem Begriff? Was sind Pull- und Push-Faktoren?“ wurden geklärt und intensiv diskutiert. Von freedom of movement , über Immigration in Europe , bis hin zu den Aspekten, die uns einen und unterscheiden, ließen wir kaum einen Punkt aus. Dieser Einstieg diente der Vorbereitung auf den Besuch des Immigrationsmuseums in Gdynia . Das Museum versorgte uns anschließend mit interessanten Informationen und wir bekamen die Gelegenheit, unser neu erworbenes Wissen mit der Geschichte Polens zu verknüpfen. , An Tag drei erweiterten wir im zweiten Workshop unseren Horizont rund um die Begriffe solidarity , civic action und democracy . Erneut stellten wir uns die Frage, was diese Begriffe für uns bedeuten: Ist es der menschliche Zusammenhalt? Sind es die Möglichkeit und die Pflicht, für seine Rechte einzutreten? Oder doch ausschließlich anderen zu helfen? Erneut wurden rege die Meinungen ausgetauscht – dieses Mal mithilfe einer Fishbowl -Diskussion – und zur Visualisierung unserer Ansichten erstellten wir gemeinsam Collagen. Anschließend fuhren wir zum European Solidarity Centre . Dort lag unser Fokus auf der Gewerkschaft Solidarność und auf dem polnischen Politiker Lech Wałęsa. Solidarność beschreibt die Solidaritätsbewegung der polnischen Bevölkerung, welche 1980 das Ende des Kommunismus einläutete und geleitet wurde von Lech Wałęsa (ehemaliger Präsident Polens und Friedensnobelpreisträger). Nach der ebenso bewundernswerten wie lehrreichen Ausstellung ließen wir den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Wałęsa bildete auch den Dreh- und Angelpunkt des Samstags. Bevor es aber zu dem Treffen kam, reflektierten wir zunächst den gestrigen Museumsbesuch. Alle nahmen für sich eine andere bedeutende Information mit, welche in der Reflexionsrunde eine breit gefächerte Wiedergabe der Ausstellung möglich machte. Im Anschluss daran folgten unsere Präsentationen, welche wir am Mittwoch vorbereitet hatten. Dadurch erhielten wir viele Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart verschiedener Nationen. Portugal erzählte beispielsweise von der Nelkenrevolution, einem friedlichen Militär Coup, welcher von Blumen statt durch Gewalt begleitet wurde. Anschließend stand ein herausragender Punkt auf der Agenda: Das Treffen mit Lech Wałęsa . Zu Beginn erzählte der ehemalige Präsident von Polen von sich und seinen Erfahrungen. Später ging er zu der aktuellen Lage und der Demokratie über. Wałęsa ratterte keine politische Standard-Rede herunter, sondern wirkte ehrlich und erzählte das, was er dachte, wie er dazu steht und motivierte uns. Zum Beispiel sei die Demokratie hier und da veraltet und könne ein wenig frischen Wind gut vertragen. Aus diesem Grund setze Lech Wałęsa große Stücke auf uns. Damit meine er nicht nur uns EuroApprentices, sondern alle jungen Menschen der Welt. Laut Wałęsa liege es nun an der jungen Generation, Verantwortung zu übernehmen und sich für demokratische Veränderungen zu engagieren. Er selbst habe sich über viele Jahre für die Demokratie eingesetzt und sehe es nun als unsere Aufgabe der jungen Generation, dieses Engagement fortzuführen. Unsere Fragen in der anschließenden Austauschrunde beantwortete er ausführlich und mit vielen witzigen Anekdoten. Mit dem Besuch im Museum, seinen Erzählungen und Antworten auf unsere Fragen zeichnete sich ein schärferes Bild von einer für uns sonst unerreichbaren Persönlichkeit ab. Der restliche Tag stand uns zur freien Verfügung. Manche sind zum Strand nach Sopot gefahren, andere probierten sich durch die kulinarischen Spezialitäten, wie Pierogi, Bigos oder Żurek. Auch die Erkundung der Innenstadt, der Besuch eines lost places oder aber die Bewunderung der vielen Schiffe war heute möglich. Sonntag, 14.06.2026: Time to say goodbye. Der Sonntagmorgen kam schneller, als wir gucken konnten. Innerhalb der gesamten Gruppe starteten wir mit einer Reflexion in den Tag: Was haben wir über Migration gelernt? Inwiefern veränderte sich die Bedeutung des Begriffs Solidarität für uns? Wie hat sich unser Bild von der Demokratie entwickelt? Auch von besonderer Wichtigkeit ist die Frage: Was werden wir nun unternehmen, um Dinge zu verändern oder zu erhalten? Die polnische NA knüpfte mit abschließenden Worten an und es folgte der Abschied. Und so reisten die EuroApprentices mit neuem Wissen und neu gewonnenen Freundschaften zurück in ihre Heimat – in der Hoffnung, sich auf dem nächsten International EuroApprentices Meeting, ausgerichtet von Deutschland, oder vielleicht sogar schon etwas früher zu privat organisierten Treffen wiederzusehen. – Bericht verfasst von Pia Saurer und Benjamin Dinh, EuroApprentices , Die EuroApprentices-Initiative ist ein europäisches Netzwerk, bestehend aus über 300 Botschafter/-innen für Erasmus+ in der Berufsbildung aus insgesamt 11 Ländern. Sie berichten ehrenamtlich über ihre Erfahrungen mit dem Erasmus+-Programm und machen Mut, damit auch andere Lernende der Berufsbildung sich trauen, den Schritt ins Ausland zu wagen. EuroApprentices sind deutschlandweit vertreten und können für Veranstaltungen, Redebeiträge und Online-Events angefragt werden. Zudem betreiben sie ihre eigenen Social-Media-Kanäle und einen eigenen Podcast: Zur EuroApprentices-Seite Zum Instagram-Profil Zum LinkedIn-Profil Zum Podcast …

Veranstaltung

Europäische Perspektiven: Kritisch, kreativ, kompetent - Impulse für Demokratie & KI in der Erwachsenenbildung

Virtuelle Fachveranstaltung der Nationalen Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V.

[…] Programm, Programm Lernangebote für Demokratie und KI stellen die Erwachsenenbildung in Europa vor große Herausforderungen. Welche Erkenntnisse liefert die Forschung – und welche Ansätze haben sich in der Praxis bereits bewährt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Online-Fachveranstaltung der Nationalen Koordinierungsstelle der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung (NKS Agenda Erwachsenenbildung) in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. (bvv) und dem Thüringer Volkshochschulverband e.V. am 30. Juni und 1. Juli 2026, jeweils von 9:15 bis 13 Uhr. (Einlass an beiden Tagen: 9 Uhr). Freuen Sie sich auf wissenschaftliche Impulse, Einblicke in europäische Projekte, praxisorientierte Workshops und moderierten Austausch . Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Akteurinnen und Akteure der Erwachsenenbildung aus Praxis, Wissenschaft und Bildungspolitik. , Die Anmeldefrist für die Online-Fachkonferenz ist verstrichen. , Tag 1, 30.06.2026 09:00 Uhr - Einlass und Begrüßung durch die Veranstalter 09:45 Uhr - Prof. Anke Grotlüschen (Universität Hamburg): Beitrag zum Forschungsprojekt „Wehrhafte Demokratie im Bildungswesen“ 10:30 Uhr - Maria Deskur (Universal Reading Foundation, Polen) zu „Literacy for Democracy“ (Erasmus+ Projekt) 11:15 Uhr - Mini-Pause 11:25 Uhr - Reflexionssessions mit Prof. Grotlüschen zum Forschungsprojekt 12:05 Uhr - Fabian Walpuski (Thüringer Volkshochschulverband e.V.): Praxisbeispiel Erasmus+ Mobilität von Lernenden zum Thema KI in der Alphabetisierung 12:30 Uhr - Tanja Möller (NA beim BIBB): Erasmus+ Fördermöglichkeiten in der Erwachsenenbildung 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung Tag 1 Tag 2, 01.07.2026 09:00 Uhr - Einlass 09:15 Uhr - Simone Kaufhold (NA beim BIBB): Europäische Agenda Erwachsenenbildung: Aufgaben und Schwerpunkte 09:30 Uhr - Dr. Marc Jäger (Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus): Das EU-Bildungsprogramm aus Landesperspektive 10:10 Uhr - Monika Ilves (D 64 - Zentrum für digitalen Fortschritt) Code of Conduct KI - Wie demokratische KI Einzug in Organisationen erhält 10:55 Uhr - Pause 11:00 Uhr - Einführung und Start Workshops für die Bildungsarbeit zu den Themen Demokratie und KI in zwei Runden 12:45 Uhr - Feedback & Abschluss 13:00 Uhr - Ende der Veranstaltung , Das vollständige Programm zur Veranstaltung finden Sie als pdf Dokument auch über diesen Link. - Julia Krößner julia.kroessner@bibb.de Tel.: 0228/107 1605 …

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Monitoring für Unternehmen in Erasmus+ und AusbildungWeltweit

Wie in jedem Jahr organisieren wir auch in 2026 wieder ein Treffen mit den Unternehmen, die im Erasmusprogramm und im Programm AusbildungWeltweit aktiv sind. Dieses Treffen richtet sich ausschließlich an Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und findet in diesem Jahr in Lindau am Bodensee statt.

[…] Austausch und Information, Auf einen Blick, Programm, Anmeldung, Übernachtungsmöglichkeit, Kontakt Wie in jedem Jahr organisieren wir auch in 2026 wieder ein Treffen mit den Unternehmen, die im Erasmus+-Programm und im Programm AusbildungWeltweit aktiv sind. Dieses Treffen richtet sich ausschließlich an Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und findet in diesem Jahr in Lindau am Bodensee statt. , Im Rahmen des Treffens wird es die Möglichkeit zum direkten Austausch und zur Vernetzung mit anderen Ausbildungsverantwortlichen geben. Der Leiter Gewerblich-Technische Ausbildung von der Lindauer DORNIER GmbH wird die internationalen Aktivitäten im Bereich Berufsbildung des Unternehmens vorstellen und eine Erkundung des Ausbildungszentrums des Unternehmens organisieren. Die NA beim BIBB wird zu Neuigkeiten und Durchführungsfragen im Programm Erasmus+ und AusbildungWeltweit beraten und über Entwicklungen in den Programmen informieren. , Beginn: 24.06.2026 um 12:00 Uhr Ende: 25.06.2026 um 14:30 Uhr Veranstaltungsort: Lindauer DORNIER GmbH, Rickenbacher Str. 119, 88131 Lindau Zielgruppe: Unternehmen, die Projektträger im Programm Erasmus+ und im Programm AusbildungWeltweit sind. , Programm Monitoring für Unternehmen (PDF zum Download) , Bitte registrieren Sie sich hier für die Veranstaltung: Zur Anmeldung Anmeldeschluss: 30. April 2026 Hinweis: Die Anmeldedaten werden an Lindauer DORNIER weitergegeben. Mit dieser Anmeldung erteilen Sie uns hierfür Ihre Einverständniserklärung. , In dem Hotel Vis-à-Vis in Lindau ist ein begrenztes Zimmerkontingent bis zum 15. April reserviert. Unter dem Stichwort "Erasmus“ können Sie für sich eine Reservierung vornehmen, sofern noch Zimmer von dem Kontingent verfügbar sind. Kontakt: https://www.visavis-lindau.de/ - Rosa Pardo Tel : 0228 107 1164 E-Mail: rosa.pardogonzalez@bibb.de …

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Deutsch lernen. Belgien entdecken. Europa erfahren.

Eine Reise nach Eupen zeigt: So selbstverständlich kann Europa sein.

[…] Deutsch lernen im europäischen Nachbarland, Ankommen und offene Grenzen erfahren, Gemeinsame Projektarbeit und kulturelle Begegnungen, Lernen über Grenzen hinweg Wie fühlt sich Europa an, wenn man eine Landesgrenze überquert und weiterhin Deutsch spricht? Für sieben Lernende des Instituts für Internationale Kommunikation Deutschland e. V. (IIK) wurde diese Frage im Dezember 2025 ganz konkret. Erstmals organisierte das IIK für seine Lernenden einen Erasmus+-Lernaufenthalt. Dieser führte sie nach Eupen in eine der neun Gemeinden der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. , Auf der mehrtägigen Reise standen Deutschlernen, interkultureller Austausch und die Entwicklung eigener Videoprojekte zur Europäischen Union im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Lernenden der Volkshochschule (VHS) erkundete die Gruppe aus Düsseldorf die Region. Eupen ist eine von vier Gemeinden in Belgien, in denen Deutsch Amtssprache ist, und bildet das Zentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Für die Teilnehmenden des Deutschkurses bot sich die Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse in einem authentischen Umfeld außerhalb Deutschlands anzuwenden und zu erleben, dass Deutsch auch in einem europäischen Nachbarland selbstverständlich Teil des Alltags ist. , Zusammen mit ihren Lehrkräften reisten die Teilnehmenden in einem Transporter nach Eupen. Dort wurden sie in einem Ferienhaus untergebracht, wo sie sich selbst versorgten. Bereits die Fahrt wurde für viele zu einer eindrücklichen Erfahrung. Die unkomplizierte Überquerung der Grenze sorgte für Erstaunen: „So einfach geht das?“, fragte Rajai aus Syrien überrascht, der zuvor noch nie in Belgien gewesen war. So wurde unmittelbar erfahrbar, wie selbstverständlich freie Bewegung innerhalb der Europäischen Union im Alltag heute möglich ist. Der erste Programmpunkt führte die Gruppe in das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse auf regionaler Ebene und lernten demokratische Strukturen vor Ort kennen. Die Ausstellung zu Menschenpflichten, Kinderrechten, Demokratie und Meinungsfreiheit regte zahlreiche Gespräche und gemeinsame Reflexionen über gesellschaftliche Teilhabe und europäische Werte an. , Im Anschluss stellte die Volkshochschule Eupen ihre Räumlichkeiten für die Arbeit an Videoprojekten zur Verfügung. Die Lernenden setzten sich dabei mit Themen der Europäischen Union, interkulturellen Erfahrungen und dem Leben in einer mehrsprachigen Grenzregion auseinander. Neben dem sprachlichen Lernen standen Medienkompetenz, Teamarbeit und kreative Ausdrucksformen im Mittelpunkt. Die Reise fiel in die Vorweihnachtszeit, und die Teilnehmenden besuchten den Eupener Weihnachtsmarkt, wo sie lokale Traditionen und das gesellschaftliche Leben der Stadt erlebten. Neben regionalen Speisen und Getränken präsentierten sich auf dem Markt auch lokale Vereine sowie Kunsthandwerkerinnen und -handwerker. Ein weiterer Ausflug führte in die nahegelegene Stadt Liège (Lüttich), die überwiegend französischsprachig ist. Eine interaktive Stadtführung vermittelte der Gruppe Wissenswertes zur Geschichte der Stadt und machte die sprachliche Vielfalt Belgiens unmittelbar erlebbar. , Den Abschluss des Erasmus+-Lernaufenthalts bildete ein Treffen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an einem Sprachkurs der Volkshochschule Eupen. Die im Rahmen des Projekts entstandenen Videobeiträge wurden präsentiert und gemeinsam diskutiert. Die Gruppe tauschte sich über die Werte der Europäischen Union aus und darüber, welche Rolle grenzüberschreitende Zusammenarbeit und persönliche Erfahrungen spielen. Der Auslandsaufenthalt in Eupen zeigte, wie sich Sprachlernen, kulturelle Begegnungen und projektorientiertes Arbeiten in der Erwachsenenbildung miteinander verbinden lassen. Die Teilnehmenden an der Erasmus+-Mobilitätsmaßnahme verbesserten nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern setzten sich auch mit demokratischen Strukturen, kultureller Vielfalt und der Zusammenarbeit in Europa auseinander. Besonders die Erfahrung eines offenen Europas im Alltag machte die Reise zu einer nachhaltigen Lernerfahrung. …

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Von Europa lernen

Wie Bibliotheken zu Orten der sozialen Teilhabe werden

[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bibliotheken sind Orte der Wissensvermittlung und der Begegnung und somit Wirkungsstätten sozialer Teilhabe. Hier können deutsche Bibliotheken noch viel von ihren Kolleginnen und Kollegen in Europa lernen. Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin geht mit gutem Beispiel voran. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …

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Be inclusive!

Wie Inklusion von Menschen mit Behinderung in KMUs funktioniert

[…] Digitale Lernangebote für Fachkräfte und Unternehmen, Orientierung und Praxiswissen in einer Broschüre, Lernvideos mit Einblicken aus der Praxis, Praktische Hilfen für den Unternehmensalltag, Unterstützung für Arbeitsvermittlung und Betriebe, Mehr Bewusstsein für eine inklusive Arbeitswelt, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Inklusion gehört zu den zentralen Schwerpunktthemen von Erasmus+ – auch in den Partnerschaften für Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung. Um Betriebe bei der Umsetzung von Inklusion zu unterstützen, hat die Akademie Klausenhof gGmbH gemeinsam mit sechs Partnerorganisationen aus sechs europäischen Ländern praxisnahe Lernmaterialien entwickelt. An deren Entstehung waren auch Menschen mit unterschiedlichen motorischen und geistigen Behinderungen aktiv beteiligt. , In der Arbeitswelt hängt gelingende Inklusion noch immer häufig vom Engagement einzelner Personen ab. Oft fehlt es an Wissen darüber, wie die berufliche Einbindung von Menschen mit Behinderung erfolgreich gestaltet werden kann. Gleichzeitig bestehen in vielen Unternehmen weiterhin Vorbehalte und Unsicherheiten. Genau hier setzt das Partnerschaftsprojekt „Be inclusive“ an. Es greift diese Herausforderungen auf und widmet sich der Frage, wie Inklusion in der Arbeitsvermittlung gestärkt werden kann. Im Fokus stehen kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die häufig nicht über eigene Expertise im Bereich Inklusion verfügen und deshalb gezielte Unterstützung benötigen. Ziel des Projekts ist es, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an Arbeit und Ausbildung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention nachhaltig zu fördern. , Im Mittelpunkt des Projekts steht die Entwicklung digitaler Lerntools. Sie richten sich an Fachkräfte, die Menschen mit Behinderung in Arbeit und Ausbildung vermitteln, sowie an Personen in Unternehmen, die Verantwortung für Inklusion tragen. Die Materialien sollen die inklusiven Kompetenzen von Personalverantwortlichen und Führungskräften stärken und gleichzeitig ihre Sensibilität für das Thema erhöhen. Auf diese Weise verbessern sich die Chancen von Menschen mit Behinderung, einen passenden Arbeitsplatz zu finden und langfristig zu behalten. , Die Broschüre „Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt: Vermittlung, Inklusion und nachhaltige Beschäftigung in KMU“ bietet eine praktische Hilfestellung für Fachkräfte, Unternehmen und Betroffene. Sie informiert über gesetzliche Rahmenbedingungen und stellt Beispiele guter Praxis aus allen Partnerländern vor. Darüber hinaus liefert die Broschüre überzeugende Argumente für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Sie zeigt typische Hürden auf und präsentiert konkrete Lösungsansätze für deren Überwindung. Auch Menschen mit Behinderung profitieren von den Inhalten: Die Broschüre bietet ihnen eine hilfreiche Orientierung auf dem Weg in das Berufsleben. Die Broschüre ist in sechs Sprachen erschienen (englisch, deutsch, griechisch, italienisch, slowenisch, lettisch). Zum Download der Broschüre , Ergänzend zur Broschüre wurden acht kurze Lernvideos entwickelt. Sie vermitteln praxisnahe Lösungsansätze für Betriebe und stärken zugleich die Selbstwirksamkeit von Menschen mit Behinderung, die in den Videos selbst zu Wort kommen. Die Inhalte decken alle wichtigen Phasen der Personalgewinnung und des Onboardings ab. Darüber hinaus behandeln sie Themen wie Arbeitsumfeld, Führung und Kompetenzentwicklung. Auch die Vorteile inklusiver Beschäftigung sowie bestehende Vorurteile werden aufgegriffen und reflektiert. Die Videos berücksichtigen unterschiedliche Formen von Behinderungen, darunter sowohl motorische als auch geistige Beeinträchtigungen. Hier geht's zu den Videos , Für die betriebliche Praxis stehen weitere Materialien zur Verfügung. Dazu gehören eine Checkliste zur Umsetzung von Inklusion in KMU sowie Factsheets zu verschiedenen Formen von Behinderung. Ergänzt werden diese durch Informationen zu nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen und länderspezifischen Besonderheiten, etwa zu Fördermöglichkeiten und Unterstützungsangeboten. Checkliste und Factsheets finden sich hier , Fachkräfte in der Ausbildungs- und Arbeitsvermittlung können die Materialien unmittelbar im Vermittlungsprozess einsetzen. Darüber hinaus eignen sie sich, um Betriebe zu informieren, zu sensibilisieren und bei der Umsetzung von Inklusion zu begleiten. So werden Unternehmen ermutigt, Menschen mit Behinderung bei der Besetzung neuer Stellen stärker einzubeziehen und bislang ungenutzte Potenziale zu erschließen. Gleichzeitig können sie einen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels leisten. Die Materialien stärken zudem die Inklusionskompetenzen des Bildungspersonals. Dadurch werden Fachkräfte in die Lage versetzt, Menschen mit Behinderung noch gezielter auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu begleiten. Dies gilt insbesondere für Personen, die an Qualifizierungsmaßnahmen oder Trainings teilnehmen und den Einstieg ins Berufsleben anstreben. , Menschen mit Behinderung waren aktiv an der Entwicklung und Umsetzung des Projekts beteiligt. Gleichzeitig engagierten sich ortsansässige Unternehmen in verschiedenen Projektaktivitäten. Dadurch konnte das Bewusstsein für die Verantwortung der regionalen Wirtschaft im Bereich Inklusion gestärkt und nachhaltig verankert werden. , Das Projekt zeigt zugleich, dass alle Beteiligten von inklusiven Arbeitsplätzen profitieren können. Darüber hinaus wird sichtbar, wie wichtig eine gezielte Sensibilisierung und Heranführung an das Thema Inklusion ist, um bestehende Barrieren abzubauen und nachhaltige Veränderungen anzustoßen. , Zum Projekt in der Erasmus+ Projektergebnisplattform …

Veranstaltung

Netzwerktreffen der Erasmus+-Beratenden 2026

Wir laden Sie in die Räumlichkeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Netzwerktreffen der Erasmus+ Beraterinnen und Beratern ein. Das Programm des Treffens steht unter dem Motto „Beraten. Vernetzen. Weiterdenken.“

[…] Auf einen Blick, Adresse und Anreise, Gemeinsames Abendessen (optional), Anmeldung, Kontakt Wir laden Sie zum Netzwerktreffen der Erasmus+-Beraterinnen und -Berater nach Köln ein. Das Programm des Treffens steht unter dem Motto „Beraten. Vernetzen. Weiterdenken.“. Wir möchten dieses zweitägige Treffen nutzen, um mit Ihnen gemeinsam das Netzwerk zu stärken, Informationen auszutauschen und um uns gemeinsam zukunftsfähig zu machen. , 1. Tag ( 11.06.2026 ): 12:00 – 16:30 Uhr 2. Tag ( 12.06.2026 ): 09:30 – 13:00 Uhr Programm zum Netzwerktreffen (PDF zum Download) , Veranstaltungsort: Memox Deutschland GmbH , Hohe Straße 160-168, 50667 Köln Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen: der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom, nur 400 Meter (6 Minuten) vom Kölner Hauptbahnhof entfernt. Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkhaus Dom - Aktuelle Daten und Informationen Hotelempfehlungen für Köln (PDF zum Download) , Das gemeinsame Networking-Abendessen auf Selbstzahler-Basis findet statt am 11.06.2026 ab 18:30 Uhr im: Deutzer Brauhaus, Ottoplatz 7, 50679 Köln DEUTZER BRAUHAUS - Tradition auf der „Schäl Sick“ , Bitte melden Sie sich über den folgenden Link zur Veranstaltung an: Zur Anmeldung Anmeldefrist: 5. Juni 2026 - Mario Bürgel Tel : 0228 107 1589 E-Mail: buergel@bibb.de …

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