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Auslandserfahrungen für alle?

Warum gehen manche Jugendliche ins Ausland – und was hält andere davon ab?

[…] Zitat, Über Eurodesk Die neue Eurodesk-Umfrage 2025 zeigt: Auslandsaufenthalte wie Jugendbegegnungen oder Freiwilligendienste sind gefragt, aber nicht für alle leicht zugänglich. Die Ergebnisse liefern spannende Einblicke in Chancen und Hürden von Auslandsaufenthalten – und wichtige Erkenntnisse für die Jugendinformationsarbeit. Die Ergebnisse der Umfrage machen deutlich: Junge Menschen schätzen Auslandserfahrungen als wesentlichen Beitrag zu ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Gleichzeitig zeigen sie, dass bestimmte Gruppen – insbesondere junge Menschen aus wirtschaftlich benachteiligten Verhältnissen und Angehörige von Minderheiten – mit erheblichen Hindernissen konfrontiert sind. Dazu gehören finanzielle und administrative Hürden, Schwierigkeiten im Ausland neue Freundschaften zu schließen und mangelnde Sprachkenntnisse. Informationszugang gezielter gestalten Die Umfrage unterstreicht, wie wichtig es ist, jungen Menschen dort Informationen bereitzustellen, wo sie sich tatsächlich aufhalten – in Schulen, in lokalen Gemeinschaften und auch online. Digitale Plattformen bieten die Chance, inklusivere und leichter zugängliche Informationsstrategien zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Jugendgruppen und unterschiedlicher Lebensrealitäten eingehen. , Klare Empfehlungen: Jetzt ist Handeln gefragt Die Umfrage zeigt deutlich: Damit mehr junge Menschen von internationalen Erfahrungen profitieren, braucht es gezieltere Informationen und bessere Unterstützung. Besonders unterrepräsentierte Gruppen müssen passgenauer angesprochen werden – etwa durch altersgerechte Inhalte auf Social Media, Angebote direkt in Schulen oder konkrete Hilfe bei Bewerbungen. Auch Ängste und Sicherheitsbedenken, zum Beispiel von Jugendlichen, die sich als non-binär identifizieren, sollten ernst genommen werden. , Eurodesk Deutschland hat die Umfrageergebnisse in einem KI -gestützten Podcastst aufbereitet. Der Podcast dauert 7:39 Minuten und ist auf Deutsch. Zum Eurodesk-Podcast Zur Eurodesk-Umfrage , Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Koordinierungsstellen in 36 Ländern. Die Beratung zu Auslandsaufenthalten ist persönlich, kostenlos und neutral. Eurodesk Deutschland wird durch das Programm Erasmus+ sowie durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist ein Projekt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. . , Quelle: Pressemitteilung eurodesk vom 14.05.2025 …

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Erasmus+ erhält den European Integration Award

Die Auszeichnung bekräftigt die wichtige Rolle des Programms bei der Förderung von Integration, bürgerschaftliches Engagement und einer gemeinsamen europäischen Identität.

[…] Zitat Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ ist mit dem renommierten European Integration Award ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich vom Cercle d’Economia, einer unabhängigen Bürgervereinigung und einflussreichen Denkfabrik mit Sitz in Barcelona, vergeben. Er würdigt herausragende Beiträge zur europäischen Einigung und Zusammenarbeit. Die feierliche Preisverleihung fand am 7. Mai in Barcelona statt. Roxana Mînzatu , Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für soziale Rechte, hochwertige Arbeitsplätze und Vorsorge, nahm die Auszeichnung im Namen der Kommission entgegen. In ihrer Rede hob sie hervor, dass Erasmus+ ein Symbol für das Europa sei, das wir aufbauen wollen: offen, geeint, selbstbewusst in seinen Werten – ein Europa, das in seine Zukunft investiert. Sie bekräftigte die wichtige Rolle des Programms bei der Förderung von Integration, bürgerschaftlichem Engagement und einer gemeinsamen europäischen Identität. Zugleich rief sie dazu auf, Erasmus+ noch inklusiver und wirkungsvoller zu gestalten – als festen Bestandteil europäischer Bildungspolitik.Mit Blick auf die Zukunft formulierte sie eine klare Vision: , Mit dieser Auszeichnung reiht sich Erasmus+ in eine bedeutende Tradition ein: 2022 ging der Preis an EU -Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. 2021 wurde er Mario Draghi für seine Rolle als Präsident der Europäischen Zentralbank und für seine Verdienste um die europäische Einigung verliehen. Das alles zeichnet Erasmus+ aus Langjähriger Beitrag zur europäischen Einheit: Seit dem Start im Jahr 1987 hat Erasmus+ Grenzen durch Bildung und kulturellen Austausch überwunden und so zu einem stärker vernetzten und kohärenteren Europa beigetragen. Umfassender, inklusiver Einfluss: Mit über 16 Millionen Teilnehmenden hat das Programm weit über die Hochschulbildung hinaus gewirkt, indem es die Bereiche Jugend, Sport, Berufsausbildung und Erwachsenenbildung einbezogen hat und sich zu einer wirklich inklusiven europäischen Initiative entwickelt hat. Förderung von EU -Werten: Erasmus+ stärkt aktive Bürgerschaft, kritisches Denken, Medienkompetenz und demokratische Engagement. Stärkung der Handlungskompetenz durch Qualifizierung: Das Programm stattet Menschen in allen Lebensphasen mit Kompetenzen für die persönliche, akademische und berufliche Weiterentwicklung aus und trägt zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas bei. 82 Prozent der Teilnehmer/innen sind der Meinung, dass sie ihre Schlüsselkompetenzen verbessert haben (Quelle: Erasmus+ annual report 2023 – Seite 43). Symbol der transformierenden Kraft der EU : Erasmus+ ist zum Symbol für die Fähigkeit der EU geworden, Leben zu verbessern, Solidarität zu fördern und das Prinzip der Einheit in Vielfalt zu verkörpern. Quelle: Europäische Kommission – Meldung vom 7. Mai 2025 , Der Cercle d’Economia und der European Integration Award Der Cercle d’Economia ist eine unabhängige Bürgervereinigung mit Thinktank-Charakter mit Sitz in Barcelona. Seit Jahrzehnten bringt er führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um zentrale Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung, der Demokratie und der europäischen Integration zu diskutieren. Als Ausdruck seines Engagements für ein starkes Europa vergibt der Cercle regelmäßig den European Integration Award . Mit dieser Auszeichnung werden Persönlichkeiten oder Institutionen geehrt, die sich in besonderer Weise um die europäische Einigung und Zusammenarbeit verdient gemacht haben. Weitere Informationen zum Cercle d'Economia …

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Für Demokratie und Menschlichkeit

Podcast zur Erinnerungskultur - Shoah-Überlebende Henriette Kretz im Gespräch

[…] Podcast mit Henriette Kretz Im Mai 2025 jährt sich zum achtzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch der Tag der Befreiung von der Shoah, einem der schlimmsten Gräuel des letzten Jahrhunderts. Aus diesem Anlass befasst sich die aktuelle Ausgabe der Podcastreihe „Talking Erasmus+“ mit dem Thema Erinnerungskultur. Die 90-jährige Henriette Kretz erzählt, wie sie als Jüdin die Shoah überlebt hat und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um die junge Generation für Menschlichkeit und den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Erinnerung sei kein schönes Accessoire, das sich anstecken lasse wie eine Brosche. Das historische Nachdenken und Erinnern sei vielmehr eine Arbeit, die Zeit, Ruhe und auch Menschen brauche, mit denen man sich gemeinsam darauf einlassen kann. Diese Worte der Autorin und Publizistin Carolin Emcke beschreiben sehr gut, warum das Thema gerade heute wichtig ist. Das bekräftigt auch Berthold Hübers, Direktor der Nationalen Agentur Bildung für Europa im Bundesinstitut für Berufsbildung, die zuständig ist für die Umsetzung des Programms Erasmus+ in den Bereichen Berufsbildung und Erwachsenenbildung. Er betont: „Teilhabe, aktive Bürgerschaft und Werteorientierung haben in den letzten Jahren in Erasmus+ enorm an Bedeutung gewonnen. Das Programm bietet in einmaliger Weise die Möglichkeit, Europa zu erfahren und sich als Bürgerin oder Bürger Europas zu fühlen.“ Erasmus+ habe sehr früh konkrete Bildungsangebote entwickelt, die sich mit europäischen Werten beschäftigen, sei es mit Teilhabe am demokratischen Leben oder mit Themen wie Hate Speech und Fake News. Dies erfolge auch vor dem Hintergrund, dass gerade soziale und interkulturelle Kompetenzen helfen, den eigenen Blick zu öffnen und Horizonte zu erweitern. In diesem Sinne trage das Programm dazu bei, die Demokratie in Europa zu stärken. Das Wissen um unsere eigene Geschichte könne verhindern, dass ein Greuel wie die Shoah noch einmal geschehe. Daher leiste das Gespräch mit Henriette Kretz neben der Erinnerungsarbeit auch einen bedeutenden Impuls zur Gestaltung der Zukunft. , Im Podcast erzählt die 90-jährige Henriette Kretz,wie sie als Jüdin die Shoa überlebte und wie es ist, wenn sie heute in Schulen geht, um junge Menschen für den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Zum Podcast „Und in den Schulen begannen wir zu sprechen...“ …

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Projekte inklusiver, grüner, digitaler und partizipativer machen

Neuer Leitfaden zu den Erasmus+-Prioritäten erschienen

[…] SALTO-Handout SALTO-Ressourcenzentrum veröffentlicht praxisnahes Handout zu den übergreifenden europäischen Programmprioritäten Wie kann Ihr Projekt (noch) inklusiver und vielfältiger werden? Wie lassen sich umweltfreundlichere Ansätze in Ihre Projektaktivitäten einbauen? Wie setzen Sie digitale Schwerpunkte sinnvoll in Ihrem Projekt um? Wie gelingt mehr und bessere Beteiligung von Teilnehmenden? Antworten gibt Ihnen das neue Handout des SALTO-Ressourcenzentrums. Es bietet konkrete Tipps, wie Projekte inklusiver, grüner, digitaler und partizipativer gestaltet werden können. Was heißt das konkret für Ihr Projekt? Dieses Handout unterstützt Sie dabei, die vier übergreifenden Prioritäten von Erasmus+ und dem Europäischen Sozialkorps in Ihrer Projektplanung zu berücksichtigen: Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Digitale Transformation und Demokratische Teilhabe. Das Dokument ist flexibel einsetzbar: entweder als Gesamtübersicht mit Einleitung und Beispielen oder als kompakter One-Pager je Priorität – ideal für neue wie erfahrene Antragstellende. , Unlock the Power of Priorities Practical guidelines to help your international projects address the priorities of the Erasmus+ and the European Solidarity Corps programmes Erscheinungsjahr: 2025 Zur Veröffentlichung auf dem Portal wb-web.de …

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EU-Jugendbericht 2024 erschienen

Unterstützung der Europäischen Union für junge Menschen

[…] Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues …

[…] Hintergrund Welche Erfahrungen haben Sie mit Künstlicher Intelligenz in der Berufs- oder Erwachsenenbildung? Setzen Sie selbst KI im Unterricht ein oder haben Sie sonstige Berührungspunkte mit der Technologie? Falls ja, machen Sie mit bei der Umfrage der Kommission und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem wirksamen Einsatz von KI in der allgemeinen und beruflichen Bildung. Künstliche Intelligenz ( KI ) verändert das Bildungswesen, indem sie die Art und Weise, wie Schülerinnen und Schüler lernen, Lehrkräfte unterrichten und Einrichtungen ihre Ressourcen verwalten. In der gesamten Europäischen Union erhält KI mehr und mehr Einzug in die Klassenzimmer, um Aufgaben zu übernehmen wie personalisierte Nachhilfe, automatisierte Erfassung und Bewertung sowie Effizienz in der Verwaltung. Wie KI im Bildungswesen eingesetzt wird, ist jedoch je nach Land, Bildungsniveau und Einrichtung sehr unterschiedlich. Um diese Lücken zu schließen, ermittelt die Europäische Kommission im Rahmen einer Umfrage effektive KI -Praktiken im Bildungswesen und die auf nationaler und regionaler Ebene verfügbaren Unterstützungsmechanismen. Die Umfrage dient dazu, Erkenntnisse aus der Praxis von denjenigen zu gewinnen, die KI im Bildungsbereich aktiv einsetzen oder damit interagieren. Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen, helfen Ihre Beiträge bewährte Verfahren für den Einsatz von KI zu ermitteln, die das Lehren, Lernen und die Verwaltung verbessern die Herausforderungen und Hindernisse bei der Einführung von KI im Bildungswesen zu verstehen. Die Umfrage ist bis zum 28. März 2025 geöffnet. Umfrage „Identification of good examples on the effective use of AI in education and training“ , Die Umfrage findet im Rahmen des Aktionsplans für digitale Bildung 2021-2027 statt, der Künstliche Intelligenz als eine seiner Aktivitäten vorsieht (Aktion 6). Sie stützt sich auf die im Oktober 2022 veröffentlichten ethischen Leitlinien zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Daten im Unterricht und beim Lernen für Lehrkräfte. Durch die Bereitstellung dieser wertvollen Erkenntnisse tragen Sie dazu bei, die Politik so zu gestalten, dass die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz besser auf die Bildungsbedürfnisse in ganz Europa abgestimmt werden. …

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Großes Interesse am Programm Erasmus+

Über Tausend Förderanträge eingegangen

[…] Auch im Jahr 2025 bleibt das Interesse an Auslandsaufenthalten im Programm Erasmus+ ungebrochen. Mit mehr als Tausend Anträgen zeigt sich: Das Programm überzeugt mit seinem Angebot. Internationaler Austausch und Zusammenarbeit in der Berufs- und Erwachsenenbildung sind weiterhin von großer Bedeutung. Wie sehen die Zahlen zum Jahresbeginn im Bereich der Leitaktion Mobilität aus? Die Anzahl der Mittelanforderungen der akkreditierten Berufsbildungseinrichtungen liegt bei über 800, auch die über 100 beantragten Kurzzeitprojekte in der Berufsbildung sind ein erfreulicher Wert. In der Erwachsenenbildung wurde mit 77 Mittelanforderungen ein neuer Höchstwert bei der Antragsstellung erzielt, die Zahl der Kurzzeitprojekte liegt bei 46. Diese hohe Antragszahlen sind ein starkes Indiz dafür, dass die europäische Zusammenarbeit selbst in diesen herausfordernden Zeiten von großer Bedeutung ist – und bleibt. Erasmus+ ermöglicht es den Teilnehmenden, wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln, interkulturelle Kompetenzen zu erweitern und internationale Netzwerke aufzubauen. Dies fördert den europäischen Zusammenhalt. Die beteiligten Organisationen profitieren von der Internationalisierung und die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Entwicklung ihrer Kompetenzen. Dies sind wesentliche Effekte, weshalb das Programm begeistert. …

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Internationaler Tag der Bildung 2025: Künstliche Intelligenz

Welchen Beitrag kann Erasmus+ zum verantwortlichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz leisten?

[…] Kennen Sie unsere Themenseite „Digitale Bildung“ In diesem Jahr widmete die UNESCO den Tag der Bildung dem Thema Künstliche Intelligenz ( KI ) – mit dem Fokus auf ihren Chancen und Risiken: Wie kann in einem Zeitalter rasanter technologischer Entwicklungen die menschliche Handlungsfähigkeit bewahrt, neu definiert und gestärkt werden? Was bedeutet das für die Bildung – und welchen Beitrag kann Erasmus+ dazu leisten? Angesichts der rasanten Entwicklung von Technologien wie der Künstlichen Intelligenz, die von global agierenden Unternehmen mit monopolartigen Strukturen vorangetrieben wird, ruft die UNESCO mit dem Internationalen Tag der Bildung, der immer am 24. Januar stattfindet, dazu auf, sowohl die Potenziale der KI zu nutzen, als auch ihre Risiken kritisch zu hinterfragen. Entsprechend lautet das Motto des diejährigen Bildungstags: „AI and education: Preserving human agency in a world of automation“ . Die Generaldirektorin der UNESCO, Audrey Azoulay , appelliert an die UNESCO-Mitgliedsstaaten, in den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie im Bildungsbereich zu investieren. KI biete große Chancen, vorausgesetzt, dass ihr Einsatz klaren ethischen Prinzipien unterliege. „Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, muss diese Technologie die menschliche und soziale Dimension des Lernens ergänzen, anstatt sie zu ersetzen. Sie muss zu einem Instrument im Dienst von Lehrkräften und Schülern werden, mit dem Hauptziel, deren Autonomie und Wohlergehen zu fördern,“ so Azoulay. Während KI -gestützte Systeme immer ausgeklügelter werden, verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen menschlicher Absicht und automatisiertem Handeln. Dies stellt unsere Gesellschaft vor neue Heraus- und Anforderungen. Digitale Bildung soll Menschen befähigen, den technischen Fortschritt zu verstehen, mitzugestalten und aktiv zu beeinflussen. Digitale Bildung in Erasmus+ Für die Förderung digitaler Kompetenzen spielt das Bildungsprogramm der Europäischen Kommission Erasmus+ eine Schlüsselrolle. Es unterstützt Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union dabei, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen. Digitale Bildung ist eines der zentralen Ziele von Erasmus+, und die „Bewältigung des digitalen Wandels“ wurde als Priorität definiert. Erasmus+ kann einen wertvollen Beitrag dazu leisten, den digitalen Wandel zu verstehen und die Entwicklung der Technologien wie Künstlicher Intelligenz aktiv mitzugestalten. Durch internationale Zusammenarbeit im Rahmen spannender Projekte können gesellschaftspolitischen Fragen, die mit dem Einsatz von KI einhergehen, diskutiert und angegangen werden. Digitale Bildung in Erasmus+ kann somit nicht nur zur Kompetenzentwicklung beitragen, sondern auch zur Gestaltung einer verantwortungsvollen technologischen Zukunft. , Die fortschreitende Digitalisierung von Gesellschaft und Arbeitswelt erfordert kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen. Die Europäische Kommission fördert seit Jahren einen digitalen Binnenmarkt und Bildungsraum. Dafür braucht es gut vorbereitete Unternehmen, Arbeitskräfte und Bürgerinnen. Die Themenseite beleuchtet den digitalen Wandel im europäischen und nationalen Kontext und stellt die Möglichkeiten vor, die Erasmus+ in diesem Bereich bietet. Zur Themenseite Digitale Bildung …

[…] Das Jahr 2020 - ungekannte Einschränkungen, Gute Idee - virtuelle Austauschmöglichkeiten, Virtual EU-Cycling - ein innovative Projekt, Neue Chancen - Digitalisierung in der Schule, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Die Carl Benz-Schule Gaggenau hat in einer schwierigen Zeit Ideenreichtum bewiesen und mittels digitaler Wege den Kontakt zu europäischen Partnerschulen bewahrt. Hier bekommen Sie einen Einblick in die innovativen Projekte. , Das Jahr 2020 hat für unsere Gesellschaft viele Einschnitte und Entbehrungen gebracht. Insbesondere die Mobilität wurde stark eingeschränkt. Viele geplante Auslandsaufenthalte mussten abgesagt werden, darunter selbstverständlich auch viele Auslandspraktika für Auszubildende. Die Carl-Benz-Schule ist eine berufliche Schule mit den Schwerpunkten Metalltechnik, KFZ-Technik und Mechatronik. Sie sitzt in Gaggenau im badem-württembergischen Murgtal. Die Einrichtung mit Mobilitätscharta und langjähriger Erfahrung mit Erasmus+ wollte ihren Schülerinnen und Schülern auch 2020 wieder zwölf Plätze für Auslandspraktika in Spanien oder Finnland ermöglichen. Doch aufgrund der Corona-Pandemie mussten sowohl die eigenen Aufenthalte in Spanien gecancelt, als auch die erwarteten Incoming-Besuche aus Finnland abgesagt werden. , Die Schule hat sich kurzerhand neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit geschaffen. Mit den etablierten Partnerschulen in Finnland konnten neues Projekte ins Leben gerufen werden. Zunächst wurde ein virtuelle Austauschmöglichkeit für die Auszubildenden aus Deutschland und Finnland geschaffen. Als erste Idee sollte Mobilität im Kleinen betrieben werden. Die Auszubildenden unterstützten sich gegenseitig beim Aufbau von akkubetriebenen Modellautos. Geplant und konstruiert wurde das Ganze in vielen Online-Meetings. Als Ergebnis der Kooperation schafften die Auszubildenden einen realen Berührungspunkt. Die Modellautos konnten mittels eines Raspberry, einer bekannten Hardware für Bastler, per Internet im Partnerland gesteuert werden. , Eine weitere Idee der Schule wurde das Projekt "Virtual EU-Cycling". Auch hier ging es darum, Kontaktpunkte für die Auszubildenden zu schaffen, ohne dabei das Land zu verlassen. Das Idee hinter "Virtual EU-Cycling" beinhaltet zwei Schwerpunkte. Zunächst ist die Konstruktion einer Vorrichtung vonnöten, die es ermöglicht mit einem Fahrrad auf der Stelle zu fahren. Hierzu dürfen die Auszubildenden in internationalen Teams (mittels Online-Meetings) die Fahrradvorrichtung gemeinsam planen und fertigen. Die Montage- und Schweißarbeiten finden in der Berufsschule statt. Geplant wurde zudem die Vorrichtung mit einem technischen System zu verknüpfen, welches auch Steigungen auf der Strecke simuliert. In einem zweiten Prozess soll den Nutzerinnen und Nutzern des Fahrrad eine interessante Ablenkung für die Anstrengung geboten werden. Die Idee ist so simpel wie logisch, vor einem Fernseher oder einem Tablet soll man virtuell Strecken im Partnerland fahren können. Auch wenn die Auszubildenden nicht wirklich dorthin reisen können, so können sie so doch das Land näher kennen lernen. Spannend wurde daher der Prozess der Datenerhebung. Damit der Simulator möglichst realistisch ist, fahren die Schülerinnen und Schüler der Partnerschule mit dem Fahrrad und einer Kamera Teilstrecken in der Heimat ab. Manchmal radeln sie sogar einen paar Umwege, um bestimmte Sehenswürdigkeiten auf der Strecke zu zeigen. Im Anschluss werden die so entstandenen GPS-Daten mit dem Videomaterial verknüpft. Sobald die Fahrrad-Vorrichtung gefertigt ist, treffen sich alle Teilnehmenden zur gemeinsamen "virtuellen" Fahrt durch ihre Länder. Ein solch innovatives und kreatives Endprodukt wird selbstverständlich auch in der Schule platziert, so dass weitere Schülerinnen und Schüler eine Fahrradtour durch das Partnerland machen können. So wird der Erasmus+ Gedanke trotz Corona bedingter Einschränkungen an der Schule sichtbar gemacht und verbreitet. , „Das Zusammenwachsen und das gemeinsame Verständnis für Arbeitsprozesse und Produktionsqualität sowie auch das kulturelle und sprachliche Verständnis sind uns hier ein wichtiges Anliegen. Wir wollen aus diesem Grund sicherstellen, dass wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern auch in diesen schwierigen Zeiten in Kontakt bleiben und den Austausch, wenn auch digital weiter betreiben und durch solcherart innovative Ansätze auch fördern können. Ich freue mich daher sehr, dass unsere Kollegen diese Projektidee so engagiert und innovativ gestalten konnten.“ Dr. Falk Hartmann, Schulleiter der Carl-Benz-Schule Gaggenau , Mit diesen Projekten reagiert die Carl-Benz-Schule auch auf ihre neuen Bildungspläne, die Elemente der Digitalisierung in mehreren Lernfeldern hervorheben. Es findet ein gelungener Austausch über digitale Kommunikationstools statt und zeitgleich entstehen innovative Projekte, die digitale Ideen voranbringen. Die bisherigen guten Erfolge zeigen, dass das Thema Digitalisierung in berufsbildenden Schulen tolle Chancen bringt und das Potential hat, neue Motivation und Einsatz in Schul- und Lehrerschaft zu wecken. Das ganz nebenbei ein vertiefter Kontakt zu den Partnerschulen in anderen Ländern und das Erleben von grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für die Schülerinnen und Schüler ermöglicht wird, macht diese Projekte zu Lichtblicken in schwierigen Zeiten. …

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Verstehen von künstlicher Intelligenz leicht gemacht

Ein Grundlagenkurs für die Erwachsenenbildung

[…] Umfangreiche Materialien zu KI entwickelt, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Das Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI) zieht immer mehr in die Fachdiskussionen über zukünftige Arbeitsformen ein. Gleichzeitig ist das Thema aber häufig mit gewissen Vorbehalten oder gar Ängsten verbunden und hat noch nicht die breite Öffentlichkeit erreicht, sondern wird eher den Fachleuten überlassen. Auch in der Erwachsenenbildung spielt der Einsatz KI-gestützter Lernformen derzeit eine deutlich untergeordnete Rolle. Auf der anderen Seite gehen viele Menschen im täglichen Leben unbewusst, aber ganz selbstverständlich mit Systemen und Tools um, die auf künstlicher Intelligenz beruhen. Beispiele sind Chatbots oder auch Sprachassistenten wie Alexa oder Siri. An dieser diffusen Gemengelage setzte die Strategische Partnerschaft „KI Curriculum – Künstliche Intelligenz in der Erwachsenenbildung“ an und griff dieses innovative Thema auf. Die fünf Partnereinrichtungen aus vier europäischen Ländern setzten sich zum Ziel, einen niedrigschwelligen Grundlagenkurs zum Thema KI zu entwickeln, an dem jede und jeder ohne Vorkenntnisse teilnehmen kann. Zudem mussten auch erst einmal die Trainerinnen und Trainer in den beteiligten Einrichtungen zu diesem Thema geschult werden. , So entwickelten die Partner auf der einen Seite zwölf thematische Briefings, die sich aus fünf Grundlagenmodulen und sieben weiterführenden Modulen zusammensetzen. Diese führen anschaulich in den Themenkomplex ein und zeigen die Anwendungsmöglichkeiten von KI in verschiedenen Bereichen auf – beispielsweise im Finanz- und Gesundheitsbereich. Auf der anderen Seite entstanden Trainings- und Begleitmaterialien für Lehrende in Form von einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Durchführung von Online- und Offline-Veranstaltungen, einem ausführlichen Handbuch und einem Toolkit. Abgerundet wird das Ergebnisportfolio des Projektes durch ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen sowie durch Audio-Snippets, die basierend auf Interviews mit Expertinnen und Experten weitere Informationen zu Themenfeldern und Anwendungsbereichen von KI geben. Um die Trainerinnen und Trainer bestmöglich auf ihre Aufgaben vorzubereiten, wurden in jedem der beteiligten Länder Train-the-trainer-Workshops durchgeführt. Zudem organisierten die Projektpartner Verbreitungsveranstaltungen, damit Einrichtungen für das noch neue Thema sensibilisiert und weitere interessierte Trainerinnen und Trainer gewonnen werden. So sind durch das Projekt frei zugängliche Produkte entstanden, die nun von anderen Personen und Einrichtungen verwendet werden können, um auf dieser Basis eigene Trainings zu entwickeln. Außerdem können alle Interessierten ihr Wissen zum Thema KI erweitern und Vorurteile abbauen – auch ganz ohne Vorkenntnisse. …

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