[…] Auf EPALE, der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa (ePlatform for Adult Learning in Europe) können sich Aktive in der Erwachsenenbildung über Fachthemen austauschen, Informationen teilen und Projektpartnerinnen und -partner in ganz Europa finden. Werden Sie Teil der europäischen Erwachsenenbildungs- Community! https://epale.ec.europa.eu/de Impressum Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) Nationale Koordinierungsstelle EPALE 53175 Bonn Fon: +49 (0)228 / 107 1676 Fax: +49 (0)228 / 107 2964 www.na-bibb.de https://epale.ec.europa.eu/de Verantwortlich: Klaus Fahle Stand: März 2020 Gestaltung: Blueberry, Agentur für Design & Markenkommunikation, www.go-blueberry.de Bildquellen: AYAimages/AdobeStock.com (S.1) ENTDECKEN SIE EPALE! PROFITIEREN SIE VOM AKTUELLEN WISSEN IN EUROPA. https://epale.ec.europa.eu/de Deutschland Electronic Platform for Adult Learning in Europe Die E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa (EPALE) ist die mehrsprachige Online-Community für die europäische Erwachsenen- und Weiterbildung. EPALE ist virtueller Treffpunkt für alle, die beruflich mit Erwachsenen- und Weiterbildung zu tun haben: > Lehrkräfte > Projektmitarbeitende > Entscheidungsträger/innen https://epale.ec.europa.eu/de WAS IST EPALE? WARUM EPALE? Erhalten Sie Zugang zur größten Erwachsenenbildungs-Community Europas. Profitieren Sie vom aktuellen Wissen und Know-how unserer Community. Vernetzen Sie sich mit über 60.000 Kolleginnen und Kollegen in Europa. Machen Sie sich und Ihre Arbeit sichtbar. Gestalten Sie durch Ihre Beiträge und Kommentare aktiv die Erwachsenenbildung in Europa mit. Tauschen Sie sich in Ihrer eigenen Sprache mit der europäischen Community aus. „Begeben Sie sich jetzt mit EPALE auf Ihre Reise durch Europa und lassen Sie sich inspirieren.“ WER STEHT HINTER EPALE? EPALE wird im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ von der Europäischen Kommission finanziert. Europaweit arbeiten knapp 40 Teams zur Unterstützung und Stärkung der Community. Das Team von EPALE Deutschland finden Sie bei der Nationalen Agentur „Bildung für Europa“ beim Bundesinstitut für Berufsbildung. Neugierig geworden? Besuchen sie uns unter https://epale.ec.europa.eu/de oder kontaktieren Sie uns direkt: epale@bibb.de @EUEB_DE @EU.Erwachsenenbildung …
[…] Wichtige Links, Weitere Informationen, Mein Auslandspraktikum, Youtube Kanal , Instagram Kanal , Portal MeinAuslandspraktikum Das neue Service-Portal MeinAuslandspraktikum.de der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) bündelt alle Angebote zum Thema „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung“. Es bietet zudem mit einer Datenbank einen Überblick und Zugang zu Fördermöglichkeiten sowie eine Praktikumsplatzsuche für Stipendien, die durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert werden. Auszubildende erhalten wichtige Tipps und Hilfestellungen zur Planung des eigenen Auslandsaufenthaltes – von „Versicherungen und Sicherheit“, über Fragen der Unterbringung bis zu den notwendigen Sprachkenntnissen – und können sich persönlich beraten lassen. , Mit dem neuen Service-Angebot leistet die NA beim BIBB einen zentralen Beitrag zu dem von Politik und Wirtschaft ausgegebenen Ziel, die Zahl der Auszubildenden mit Auslandserfahrungen in den kommenden Jahren weiter zu steigern. So hat die im Jahr 2018 vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ kürzlich vorgeschlagen, bis zum Jahr 2030 die Quote von Auszubildenden mit Auslandspraxis auf 20 Prozent zu erhöhen. Vom Abschlussjahrgang 2019 absolvierten mehr als sieben Prozent aller Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland. „Ziel des neuen Angebots von MeinAuslandspraktikum ist es, junge Menschen unabhängig, kostenfrei und umfassend über alle Möglichkeiten zum Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung zu informieren und zu beraten“, erläutert BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser . „Das neue Portal bietet unter anderem einen Überblick über die großen Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und es gibt eine Orientierung, was bei einem Auslandsaufenthalt während der Berufsausbildung zu beachten ist.“ Auf www.meinauslandspraktikum.de finden Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort alle Informationen aus einer Hand und können aktuelle Nachrichten über Instagram und YouTube verfolgen. Die neue Plattform führt auch Inhalte zusammen, die bisher unter www.go-ibs.de und www.machmehrausdeinerausbildung.de zu finden waren. Hintergrund Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) setzt die Förderprogramme Erasmus+ Berufsbildung und Erasmus+ Erwachsenenbildung der Europäischen Union, europäische Initiativen und Projekte sowie das Förderprogramm AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um. Zudem informiert und berät sie zur Internationalisierung der Berufsausbildung und hat mit MeinAuslandspraktikum ein gebündeltes Informations- und Beratungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene ins Leben gerufen. Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Weitere Informationen unter www.na-bibb.de sowie unter www.meinauslandspraktikum.de Instagram: @meinauslandspraktikum YouTube: www.youtube.de/meinauslandspraktikum Kontakt Dr. Gabriele Schneider, E-Mail: gabriele.schneider@bibb.de , Fon: 0228 / 107-1641 Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. , unter www.na-bibb.de unter www.meinauslandspraktikum.de auf Instagram @meinauslandspraktikum auf You tube , Folgen Sie dem You-Tube Kanal von MeinAuslandspraktikum , Folgen MeinAuslandspraktikum auf Instagram …
[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Erstmalig den Lehrplan für die neu geschaffene Position der/des „Umweltbeauftragte/n im nautischen Tourismus“ entwickeln Das Curriculum in einen modularen Online-Kurs umsetzen und diesen als kontinuierliche berufliche Weiterbildung einführen , Personalverantwortliche in der nautischen Tourismusbranche, z.B. von Boots- und Charterservices, Yachthäfen Lehrkräfte und Trainer/-innen in Seefahrtsschulen und Wassersportvereinen Öffentlicher Sektor, z.B. Handelskammern, Seeverkehrsbehörden, politische Entscheidungsträger Forschende und Branchenexperten bzw. -expertinnen, z.B. in Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen , Online-Kurs mit Zertifikat zu Umweltgesetzen und -normen, Unternehmensrichtlinien, Umweltverfahren an Bord und Land, dem Umgang mit Umweltauswirkungen Module mit übergreifendem und fachspezifischem Wissen für Yachthäfen, Seeschulen, Wassersportvereine, Skipper, Wartungsbetriebe Lobbyismus z.B. auf der boot Düsseldorf, dem European Maritime Day Ravenna Social Media Marketing (fb, x, insta, LI) Aktivierende Fotoaktion , Im Sinne des European Green Deal verbreitet das Projekt Wissen und Verfahren zur Einsparung von Ressourcen und leistet somit einen Beitrag zu einem klima- und umweltfreundlicheren nautischen Tourismus. , Das Projekt sensibilisiert Unternehmen für die nachhaltige Entwicklung des Sektors und vermittelt die relevanten Skills im Einklang mit lokaler, nationaler und internationaler Umweltgesetzgebung. , Lehrplan Onlinekurs , Bundesverband Wassersportwirtschaft, Environaut, Umweltbeauftragte, nautischer Tourismus, European Green Deal , Newsletter und Pressemitteilungen …
[…] Akkreditierung beantragen Ihre Einrichtung möchte langfristig im Programm Erasmus+ aktiv sein? Mit einer Erasmus+-Akkreditierung legen Sie den Grundstein für kontinuierlichen internationalen Austausch – in der Berufsbildung oder in der Erwachsenenbildung. Einreichungsfrist 29.09.2026; 12:00 Uhr (Mittag Brüsseler Zeit) Was ist die Erasmus+-Akkreditierung? Die Akkreditierung ist Ihr Eintrittsticket für eine langfristige Teilnahme am Erasmus+ Programm . Sie richtet sich an Einrichtungen, die regelmäßig Auslandsaufenthalte für Lernende und Mitarbeitende organisieren möchten. Die Akkreditierung ist wie eine Mitgliedschaft im Programm Erasmus+ . Wenn Ihre Einrichtung akkreditiert ist, können Sie jährlich Fördermittel anfordern – ohne jedes Mal ein neues Projekt vollständig neu beantragen zu müssen. Voraussetzungen für eine Akkreditierung Für die Beantragung einer Akkreditierung sind keine Vorerfahrungen mit europäischen Bildungsprogrammen erforderlich. Ihre Einrichtung muss jedoch folgende Kriterien erfüllen: Sie ist eine juristische Person mit Sitz in Deutschland, mit mindestens zwei Jahren Arbeitserfahrung im entsprechenden Bildungsbereich und noch nicht für den Bildungsbereich akkreditiert. Wichtige Hinweise In der Berufsbildung werden im Antragsjahr 2026 maximal 80 Anträge auf Akkreditierung bewilligt. Eine Einrichtung kann nur einen Antrag pro Bildungsbereich und Antragsrunde einreichen. Eine Einrichtung, die sowohl in der Berufs- als auch Erwachsenenbildung tätig ist, kann gleichzeitig jeweils einen Antrag in beiden Bereichen stellen. Einzelpersonen können keinen Akkreditierungsantrag stellen. Sie können in der Berufsbildung jedoch über den Stipendienfinder auf www.meinauslandspraktikum.de einen Erasmus+-Stipendienplatz finden. Wie geht es jetzt weiter? Je nachdem, wie vertraut Sie mit dem Antragsverfahren sind, haben Sie zwei Möglichkeiten. Schritt für Schritt durch den Antragsprozess Sie möchten genau wissen, wie das Antragsverfahren abläuft? Dann folgen Sie unserer Anleitung – verständlich erklärt und mit allen wichtigen Hinweisen. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung Bereich auswählen Die Antragstellung unterscheidet sich in Teilen in der Berufs- und Erwachsenenbildung. Wählen Sie daher zunächst den für Sie zutreffenden Bereich. Berufsbildung Berufsbildung umfasst die Aus-, Fort- und Weiterbildung junger Menschen und Erwachsener mit dem Ziel, sie für die Ausübung eines Berufs sowie für den allgemeinen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Diese kann in formalen und non-formalen Lernumgebungen auf allen Ebenen des Europäischen Qualifikationsrahmens ( EQR ) stattfinden. Im Programm Erasmus+ werden Projekte gefördert, die sich auf die berufliche Erstausbildung oder die berufliche Weiterbildung konzentrieren. Zur Berufsbildung Erwachsenenbildung Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ richtet sich an Erwachsene nach der Erstausbildung und fördert das lebenslange, nicht-berufsbezogene Lernen in unterschiedlichen Lebensbereichen. Ziel ist es, Wissen und Kompetenzen zu stärken – etwa in der Grundbildung, Medienkompetenz, Umweltbildung oder politischen Bildung – und die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind beispielsweise Volkshochschulen, Vereine oder Bildungsträger. Ein besonderer Fokus liegt auf Zielgruppen, die erschwerten Zugang zu Bildung haben. Formale, non-formale oder informelle Lernkontexte sind möglich. Zur Erwachsenenbildung Sie sind sich unsicher? Wir beraten Sie gern. Direkt zum Antrag Sie kennen den Ablauf bereits und möchten direkt zum Antragsformular der EU -Kommission? Achtung: Wenn Sie eine Akkreditierung beantragen möchten, nutzen Sie für die Berufsbildung KA 120-V ET und für die Erwachsenenbildung KA 120- ADU . Verwenden Sie bitte nicht den Internet Explorer, Morzilla Firefox oder Safari (Apple) als Browser. Zur Website der Europäischen Kommission EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Nützliche Dokumente zur inhaltlichen Vorbereitung in der Berufsbildung Guide: Go international (PDF) Aufzeichnung und Präsentation zur Informationsveranstaltung zur Erasmus+-Akkreditierung in der Berufsbildung vom 16.06.2026: Präsentation Aufzeichnung (externer Link) Machen Sie zu Beginn der Planung Ihrer Akkreditierung eine Bestandsaufnahme, wo Ihre Einrichtung in Bezug auf Internationalisierung steht. Hierbei kann Ihnen die folgende Handreichung helfen: Internationalisierung in der Berufsbildung: Eine Handreichung (.docx) Nützliche Dokumente zur inhaltlichen Vorbereitung in der Erwachsenenbildung Handbuch: Mobilität erwachsener Lernender (PDF) Guide: Go international (PDF) Machen Sie zu Beginn der Planung Ihrer Akkreditierung eine Bestandsaufnahme, wo Ihre Einrichtung in Bezug auf Internationalisierung steht. Hierbei kann Ihnen die folgende Handreichung helfen: Internationalisierung in der Erwachsenenbildung: Eine Handreichung (PDF) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung der Akkreditierung in der Berufsbildung Arbeitsmittel zur Entwicklung von Erasmus-Plan Zielen (PDF) Webcast zur Akkreditierung auf YouTube Schritt-für-Schritt durch das Antragsformular (PDF aus 2020) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung der Akkreditierung in der Erwachsenenbildung Kommentiertes Antragsformular (PDF) Hinweis zur Zusammenarbeit mit unterstützenden Einrichtungen Erasmus+-Leitfaden für die Zusammenarbeit mit unterstützenden Organisationen (PDF) Richtlinien der Begutachtung für Akkreditierungen Leitfaden für Gutachter und Gutachterinnen: Guide for Experts on Quality Assessment – auf Englisch (PDF) Guidelines for assessment of application for Erasmus accreditation – auf Englisch (PDF) …
[…] Mobilität Lern- und Lehraufenthalte im Ausland Ein Azubi sammelt in Irland erste Berufserfahrungen, eine VHS -Kursleiterin lernt in Estland neue Methoden der Erwachsenenbildung kennen – Auslandsaufenthalte bieten Lernenden und Personal aus Bildungseinrichtungen die Chance, sich im Ausland weiterzuentwickeln. Erasmus+ macht's möglich im Rahmen der sogenannten Leitaktion 1 – Mobilität . Darum geht's Auslandsaufenthalte zum Lernen und Lehren Wer kann teilnehmen? Lernende und Personal in der Berufs- und Erwachsenenbildung Zielländer Alle EU -Staaten plus Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, Türkei Förderfähige Aktivitäten Lernaufenthalte für Einzelpersonen und Gruppen, Job-Shadowings, Lehr- und Schulungstätigkeiten, Kurse, Berufswettbewerbe, „Eingeladene Expertinnen/Experten“, Aufnahme von Lehrkräften in Ausbildung Was ist Mobilität? Auslandsaufenthalte ermöglichen Lernen und Lehren im europäischen Ausland. Mobilität im Programm Erasmus+ bedeutet daher Mobilität zu Lernzwecken, kurz: Lernmobilität . Sie erhalten dafür als teilnehmende Einrichtung im Rahmen eines Mobilitätsprojektes eine finanzielle Förderung. In der Berufsbildung können Auslandsaufenthalte die individuellen und fachlichen Kompetenzen der Auszubildenden stärken. Gleichzeitig wird das internationale Profil der Einrichtung und deren Bildungsangebot ausgebaut, was sich positiv auf den gesamten europäischen Bildungsraum auswirkt. In der Erwachsenenbildung dienen die Auslandsaufenthalte der Professionalisierung des Personals, was sich positiv auf die Qualität der Erwachsenenbildung in Europa auswirkt. Dabei sollen die Bildungsangebote stärker auf gesamtgesellschaftliche Bedürfnisse ausgerichtet werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Teilnahme von Personen aller sozioökonomischen Hintergründe an Erwachsenenbildungsangeboten und Erasmus+ zu erhöhen. Welcher Bildungsbereich passt? Im Programm Erasmus+ wird neben Projekttypen nach Bildungsbereichen unterschieden. Es ist wichtig, das Vorhaben im richtigen Bildungsbereich zu beantragen. Die NA beim BIBB ist für die Bereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung zuständig: Berufsbildung Berufsbildung umfasst die Aus-, Fort- und Weiterbildung junger Menschen und Erwachsener mit dem Ziel, sie für die Ausübung eines Berufs sowie für den allgemeinen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Diese kann in formalen und non-formalen Lernumgebungen auf allen Ebenen des Europäischen Qualifikationsrahmens ( EQR ) stattfinden. Im Programm Erasmus+ werden Projekte gefördert, die sich auf die berufliche Erstausbildung oder die berufliche Weiterbildung konzentrieren. Die fachliche Eignung muss im Antrag deutlich werden – zum Beispiel durch den Beitrag zu den Projektzielen oder zum gewählten Thema. Erwachsenenbildung Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ richtet sich an Erwachsene nach der Erstausbildung und fördert das lebenslange, nicht-berufsbezogene Lernen in unterschiedlichen Lebensbereichen . Ziel ist es, Wissen und Kompetenzen zu stärken – etwa in der Grundbildung, Medienkompetenz, Umweltbildung oder politischen Bildung – und die gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Einrichtungen der Erwachsenenbildung sind beispielsweise Volkshochschulen, Vereine oder Bildungsträger. Im Programm Erasmus+ liegt ein besonderer Fokus auf Zielgruppen, die erschwerten Zugang zu Bildung haben. Formale, non-formale oder informelle Lernkontexte sind möglich. Wer kann teilnehmen? An den Auslandsaufenthalten können sowohl Lernende (Teilnehmende an Bildungsangeboten), als auch Personal (Beschäftigte in Einrichtungen) in der Berufs- und Erwachsenenbildung teilnehmen: Lernende in der Berufsbildung Auszubildende in der dualen Ausbildung nach BBiG oder HwO Schülerinnen und Schüler an „Beruflichen Schulen" gemäß Definitionskatalog der KMK Personen in der Berufsausbildungsvorbereitung Teilnehmende in formal geordneten beruflichen Weiterbildungen nach Bundes- oder Landesrecht Personen, die an non-formalen Bildungsangeboten teilnehmen Absolventinnen und Absolventen der förderfähigen Bildungsgänge bis zu einem Jahr nach Abschluss Lernende in der Erwachsenenbildung Alle Lernenden in der Erwachsenenbildung , dabei insbesondere benachteiligte Lernende mit geringeren Teilhabechancen an Bildungsangeboten. Im Rahmen von Erasmus+ sind „benachteiligte Lernende“ Menschen, die aus verschiedenen Gründen erschwerte Bedingungen haben, ihre persönliche Situation durch Bildungsangebote zu verändern, insbesondere gering qualifizierte Lernende.* Die Lernenden müssen in der entsendenden Einrichtung an einem Bildungsprogramm für Erwachsene in Deutschland teilnehmen. Bei der Auswahl der teilnehmenden Lernenden sollte eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Personenprofilen und eine umfassende Einbeziehung von Teilnehmenden mit geringeren Chancen berücksichtigt werden. *Mögliche Gründe für erschwerte Bedingungen sind eine wirtschaftlich prekäre Situation, soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede, geografische Hindernisse, Hindernisse im Zusammenhang mit Diskriminierung, gesundheitliche Einschränkungen, körperliche oder geistige Behinderung, Lernschwierigkeiten (u.a. im Sinne der Grundbildung) ein Migrationshintergrund oder eine Fluchterfahrung. Personal in der Berufsbildung Personen, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind nicht lehrende Expertinnen und Experten der beruflichen Aus- und Weiterbildung Personal in der Erwachsenenbildung lehrendes Personal, wie Lehrkräfte und Dozentinnen/Dozenten, nicht-lehrendes Personal, wie Verwaltungskräfte alle sonstigen Expertinnen/Experten, ehrenamtliche Mitarbeitende und Honorarkräfte Tätige in anderen Einrichtungen im Bereich der Erwachsenenbildung, wie z. B. Freiwillige, Beratende oder Politikkoordinatorinnen und -koordinatoren mit Zuständigkeit für die Erwachsenenbildung Infopapiere zu den Arbeitsbeziehungen Die Verbindung zwischen dem Personal und der entsendenden Organisation muss überprüfbar dokumentiert werden (zum Beispiel über einen Arbeits-, Honorar- oder Freiwilligenvertrag, eine Aufgabenbeschreibung oder ein ähnliches Dokument). Die Nationale Agentur beim BIBB hat festgelegt, was in Deutschland als gültige Arbeitsbeziehung gilt. Eine detaillierte Definition finden Sie in unseren Infopapieren zur Arbeitsbeziehung für Kurzzeitprojekte und akkreditierte Einrichtungen. Infopapier für akkreditierte Einrichtungen in der Berufsbildung (PDF) Infopapier für Kurzzeitprojekte in der Berufsbildung (PDF) Infopapier für Einrichtungen in der Erwachsenenbildung (PDF) Was wird gefördert? Erasmus+ bietet die Möglichkeit, im europäischen Ausland ein Praktikum, einen Lernaufenthalt oder eine Fort- oder Weiterbildung zu absolvieren. Im Programm heißt dies Erasmus+ Mobilität . Die Lernmobilität dient der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Einrichtungen, die ihr Personal und ihre Lernenden ins Ausland schicken, erhalten dafür eine finanzielle Förderung. Je nach Bildungsbereich und Zielgruppe sind verschiedene Aktivitätsarten möglich. Ein Projekt kann sich aus verschiedenen Aktivitätsarten zusammensetzen. Abhängig von der Aktivität können nach der Bewilligung des Projekts auch vorbereitende Besuche durchgeführt werden, um das Projekt zu planen. Fördermöglichkeiten auf einen Blick Berufsbildung Erwachsenenbildung Wie setzt sich die Fördersumme zusammen? Ein Projekt besteht in der Regel aus verschiedenen Mobilitätsaktivitäten. Die Fördersumme einer Aktivität errechnet sich aus verschiedenen Kostenkategorien . Jede Aktivität beinhaltet je eine Pauschale für organisatorische Unterstützung, individuelle Unterstützung sowie Reisekosten. Darüber hinaus kann eine Förderung für Kursgebühren, Inklusionsunterstützung und sprachliche Unterstützung, vorbereitende Besuche und außergewöhnliche Kosten beantragt werden. Mehr zu den Fördersätzen Die genauen Fördersätze können Sie der Fördersätzetabelle für den entsprechenden Bildungsbereich entnehmen: Fördersätzetabelle für Akkreditierung in der Berufsbildung (PDF) Fördersätzetabelle für Kurzzeitprojekte in der Berufsbildung (PDF) Fördersätzetabelle für Akkreditierung und Kurzzeitprojekte in der Erwachsenenbildung (PDF) Mithilfe unseres Mobilitätsrechners können Sie vor der Antragstellung die Förderzuschüsse Ihres geplanten Projektes kalkulieren. Zum Mobilitätsrechner Der Entfernungsrechner der EU unterstützt Sie dabei, die Distanz zwischen Heimat- und Zielort korrekt zu ermitteln. Zum Entfernungsrechner Welche Länder sind möglich? Teilnehmende aus Deutschland können Auslandsaufenthalte in folgenden Ländern absolvieren: EU -Mitgliedstaaten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern Mit Erasmus+-assoziierte Drittländer: Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, Türkei Sonstige Länder: Das Erasmus+-Programm hat für akkreditierte Einrichtungen in der Berufsbildung eine erweiterte internationale Dimension, in der man mit zahlreichen Drittländern Auslandsaufenthalte organisieren kann. Das Budget für die sogenannten internationalen Staaten ist auf 20 Prozent der bewilligten Vertragssumme einer jeweiligen Einrichtung limitiert. Für „eingeladene Expertinnen und Experten“ sowie für in Ausbildung befindliche Lehrkräfte gilt als Ort des Aufenthalts stets die begünstigte Einrichtung in Deutschland. Die Teilnehmenden müssen aus einem der oben genannten Programmländer kommen. Wer kann einen Antrag stellen? Anträge für eine Förderung der Auslandsaufenthalte können nicht von den Teilnehmenden selbst gestellt werden, sondern müssen über die Einrichtung der Teilnehmenden laufen. Antragsberechtigt sind öffentliche und private Einrichtungen , die ihren Sitz in Deutschland haben und mindestens eine der folgenden Vorgaben erfüllen: Einrichtungen der Berufsbildung Anbieter von Ausbildungsvorbereitung, Ausbildung, Weiterbildung und Umschulung gemäß §1 BBiG Berufliche Schulen (inkl. FOS , BOS , Fachgymnasien) und Schulen im Gesundheitswesen laut KMK-Definition Förderschulen mit Schwerpunkt auf Erasmus-Aktivitäten in der Berufsbildung Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen, die Auszubildende oder Lernende aufnehmen, ausbilden oder mit ihnen kooperieren Lokale und regionale Behörden und Koordinierungsstellen mit Aufgaben in der Berufsbildung Einrichtungen, die in der Berufsbildung und in der Erwachsenenbildung tätig sind, können gleichzeitig jeweils einen Antrag in beiden Bildungsbereichen stellen. Einrichtungen der Erwachsenenbildung Anbieter von formaler, non-formaler und informeller Erwachsenenbildung: Als Anbieter von Erwachsenenbildung gelten alle Einrichtungen, die Erwachsenenbildung als Haupt- oder Nebenaufgabe regelmäßig und wiederkehrend in offener Form zugänglich machen. Das bedeutet, dass Bildungsangebote von Einrichtungen der Erwachsenenbildung regelmäßig und in angemessener Häufigkeit am Standort der jeweiligen Einrichtung, beziehungsweise gegebenenfalls auch deutschlandweit durchgeführt werden müssen. Lernmöglichkeiten müssen in einer Art und Weise angeboten werden, die eine kontinuierliche und verlässliche Teilnahme der Interessierten an Angeboten der antragstellenden Einrichtung ermöglicht. Die Häufigkeit der Veranstaltungen sollte den Bedürfnissen der Zielgruppen entsprechen und sicherstellen, dass ein nachhaltiges Lernangebot vor Ort verfügbar ist. Antragsberechtigt sind insbesondere kommunale Einrichtungen, Volkshochschulen, private Träger, Einrichtungen der Kirchen, Gewerkschaften, Kammern, Parteien und Verbände, Elternschulen und Familienbildungsstätten, Akademien, Hochschulen sowie Fernlehrinstitute. Besonders berücksichtigt werden Einrichtungen, die Grundbildung fördern und Personen mit geringen Grundkenntnisse/Schlüsselkompetenzen Lernaufenthalte im Ausland ermöglichen. Lokale und regionale Behörden sowie koordinierende Stellen mit Aufgaben oder Verantwortung im Bereich der Erwachsenenbildung Einrichtungen, die in der Berufsbildung und in der Erwachsenenbildung tätig sind, können gleichzeitig jeweils einen Antrag in beiden Bildungsbereichen stellen. Zwei Wege zur Förderung: Welcher passt zu Ihrer Einrichtung? Im Programm Erasmus+ gibt es zwei Zugangsmöglichkeiten, um Fördermittel für Auslandsaufenthalte zu erhalten: Die Erasmus+-Akkreditierung – Ihre Mitgliedschaft im Programm Sie ist der Standard-Zugang und damit der optimale Weg ins Programm ! Die Akkreditierung ist für die gesamte Dauer der aktuellen Erasmus+-Programmgeneration gültig und sichert Ihnen einen vereinfachten Zugang zu jährlichen Fördermitteln für Auslandsaufenthalte Ihres Personals und Ihrer Lernenden. Wählen Sie diesen Weg, wenn Sie langfristig am Programm teilnehmen möchten. Mit der Erasmus+-Akkreditierung unterstützen Sie langfristig die Internationalisierung und Organisationsentwicklung Ihrer Einrichtung. Kurzzeitprojekte – ein niederschwelliger Einstieg ins Programm Sie möchten Erasmus+ erst einmal kennenlernen und Projekte in kleinerem Umfang durchführen? Dann ist dieser Weg für Sie die richtige Wahl! Die Kurzzeitprojekte bieten Ihnen einen niederschwelligen Zugang zu Fördermitteln, um Ihren Lernenden oder Ihrem Personal Auslandsaufenthalte in Europa zu ermöglichen. Akkreditierung keine Vorerfahrung mit Erasmus+ notwendig mindestens zweijährige Aktivität in dem relevanten Bildungsbereich einmalige inhaltliche Antragstellung anschließend jährliche Mittelanforderung möglich feste Projektlaufzeit (15 Monate) für eine Mittelanforderung Anzahl der Mobilitätsaktivitäten nicht limitiert als Einzelakkreditierung oder als Konsortium möglich Beantragen Sie eine Akkreditierung Kurzzeitprojekte keine Vorerfahrung mit Erasmus+ notwendig maximal 3 Anträge innerhalb von 5 Jahren möglich Projektlaufzeit von 6 bis maximal 18 Monaten maximal 30 Mobilitätsaktivitäten innerhalb eines Projektes Beantragen Sie ein Kurzzeitprojekt EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) …
[…] Erasmus+-Beratung Die Erasmus+ Beraterinnen und Berater in der Berufsbildung unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung von Auslandsaufenthalten. Auch geben Sie Tipps für die Antragsstellung zur Erasmus-Akkreditierung Ihrer Einrichtung. Netzwerk der Erasmus+ Beraterinnen und Berater Erfahrene Multiplikator*innen des Erasmus+-Programms bieten fachkundige, kostenlose Beratung zu Auslandsaufenthalten und Internationalisierung in der Berufsbildung. Dabei sind sie gut vernetzt, werden regelmäßig durch die NA beim BIBB geschult und handeln unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Beruflich sind die Beraterinnen und Berater: Lehrkräfte beruflicher Schulen, die von der Landesschulbehörde oder dem Kultusministerium für Beratungstätigkeiten beauftragt wurden, Mobilitätsberater*innen bei den Kammern, die im Netzwerk "Berufsbildung ohne Grenzen" organisiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie oder die Wirtschaftsministerien der Bundesländer gefördert werden, sowie erfahrene Berater*innen in anderen Positionen der einzelnen Bundesländern. Hier finden Sie Beratung in Ihrer Region. Sie möchten Ihre Expertise teilen? Werden Sie als Erasmus+-Beraterin oder -Berater Teil der Erasmus+-Familie oder aktualisieren Sie ihr Profil, sofern Sie bereits aktiv sind. Nutzen Sie dieses Formular …
[…] Beratung Wir sind für Sie da – mit Rat, Erfahrung und Antworten rund um Erasmus+. Hier finden Sie alle Infos und Unterstützung zu Mobilität, Partnerschaften und der Antragstellung in der Erwachsenen- und Berufsbildung. Kontaktieren Sie uns für individuelle Beratung – wir helfen Ihnen, Ihre Ideen erfolgreich umzusetzen. Sie haben allgemeine Fragen zum Programm? Wir helfen Ihnen, den richtigen Weg ins Programm zu finden. Für allgemeine Fragen zum Programm, kontaktieren Sie: E-Mail: na(at)bibb.de Fon: 0228 107 1608 Hotline -Zeiten: Mo | Di | Do : 9:30-15:00 Uhr , Mi : 9:30-12:00 Uhr, Fr : 9:30 bis 13:00 Uhr In dringenden Notfällen können Sie uns auch außerhalb der Hotline-Zeiten kontaktieren. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen. Ihre spezifischen Fragen zu den Förderungsmöglichkeiten beantworten wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail. Wählen Sie aus: Mobilität Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel : 0228 107 - 1555 Telefonzeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 12:00 Uhr Unsere regionalen Zuständigkeiten können Sie unserer Landkarte entnehmen. E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel : 0228 107 - 1001 Hotline -Zeiten: Mo | Do : 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Partnerschaften Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel : 0228 107 - 1500 Hotline -Zeiten: Di | Do : 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel : 0228 107 - 1300 Mo | Di | Do | Fr : 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Finanzielle und vertragliche Fragen Finanzielle, vertragliche Fragen und Anwendung der IT-Tools Kontaktieren Sie uns Tel : 0228 107 - 1600 (Mobilität) und 0228 107 - 1700 (Partnerschaften) Hotline -Zeiten: Mo , Do : 09:30 – 12:00 Uhr E-Mail schreiben Weitere Beratungsangebote Erasmus+ Beratende Erfahrene Multiplikatoren des Erasmus+-Programms in Ihrer Region stehen Ihnen mit kostenloser Beratung zu Auslandsaufenthalten und zur Internationalisierung in der Berufsbildung zur Seite. Zu den Beratenden Nationales VET -Team Das nationale Expert/-innenteam begleitet Erasmus+-Projekte in der Berufsbildung und berät zu Qualität, Wirkung und Umsetzung. Zum VET-Team Veranstaltungen Wir bieten verschiedene Veranstaltungsformate an, bei denen Sie Informationen und Beratung zur Antragsstellung, Projektdurchführung, Vernetzung, Partnersuche oder zu Ihrer Projektskizze erhalten. Alle kommenden Termine und Events finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Zum Kalender Newsletter Keine Ankündigungen und Veranstaltungen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus, damit wir Ihre Anfrage bearbeiten können. Ich stimme der Datenschutzerklärung zu. * …
[…] EuroApprentices Erasmus+-Botschafter/-innen in der Berufsbildung Auslandserfahrungen teilen und begeistern Aus der Ausbildung ins Ausland – und wieder zurück EuroApprentices sind engagierte Botschafter/-innen des EU -Programms Erasmus+, die ihre persönlichen Auslandserfahrungen mit anderen Auszubildenden teilen. Sie inspirieren dazu, den Schritt ins Ausland zu wagen – und zeigen, wie bereichernd internationale Mobilität in der Berufsbildung sein kann. Ehrenamtliches Engagement mit Wirkung Während ihrer eigenen Ausbildung haben die EuroApprentices mit Unterstützung von Erasmus+ wertvolle und prägende Erfahrungen im europäischen Ausland gesammelt. Heute engagieren sie sich ehrenamtlich und berichten von ihren Erlebnissen – z. B. in Schulen, Betrieben, auf Social Media, in Podcasts oder bei Veranstaltungen der EU -Kommission und der Nationalen Agenturen. Fit für die Rolle als Botschafter/-in Durch regelmäßige Trainings und Netzwerktreffen werden die EuroApprentices gezielt auf ihre Rolle vorbereitet. So können sie ihre Erfahrungen noch authentischer und wirkungsvoller weitergeben. Ein starkes Netzwerk in Europa Das Netzwerk der EuroApprentices wächst stetig – aktuell sind sie in 12 Ländern aktiv. Einmal im Jahr kommt eine Auswahl der EuroApprentices zum internationalen Netzwerktreffen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Impulse für ihr Engagement zu gewinnen. Mehr Infos zum internationalen Netzwerk: www.euroapprentices.eu Möchten Sie EuroApprentices als Referentinnen oder Referenten engagieren? Dann kontaktieren Sie die EuroApprentices in ihrer Region oder schreiben Sie an euroapprentices[at]bibb.de . EuroApprentice werden! Der Aufruf für das EuroApprentices -Training im Herbst 2026 ist abgelaufen. Wir informieren darüber, wenn der Zeitraum für das nächste Training feststeht. Entdecken Sie mehr über die EuroApprentices Ob zum Reinlesen, -hören oder -schauen – unsere Medien geben Ihnen einen lebendigen Einblick in das EuroApprentices -Netzwerk. Erfahren Sie, wie Auszubildende Europa erleben, was sie motiviert und wie internationale Erfahrungen ihre persönliche und berufliche Entwicklung prägen. Video: The EuroApprentice Spirit – Europa erleben, Zukunft gestalten Was bedeutet es, als Azubi mit Erasmus+ ins Ausland zu gehen? Im Video berichten EuroApprentices aus erster Hand von ihren Erfahrungen, Begegnungen und Erkenntnissen aus ganz Europa und verbreiten den EuroApprentice Spirit. Ihre Geschichten zeigen, wie bereichernd ein Auslandsaufenthalt für die persönliche und berufliche Entwicklung sein kann – und wie der europäische Gedanke dabei ganz konkret Gestalt annimmt. Flyer: EuroApprentices – Auslandserfahrungen teilen und begeistern Wie wird man eigentlich EuroApprentice – und warum lohnt sich das Engagement? Der Flyer gibt einen kompakten Überblick über die Initiative, stellt engagierte Botschafterinnen und Botschafter vor und zeigt, wie sie andere Auszubildende für Europa begeistern. Ideal für alle, die wissen möchten, wie internationale Erfahrungen in der Berufsbildung sichtbar gemacht werden – und wie man selbst Teil des Netzwerks werden kann. Mehr anzeigen Weniger anzeigen Podcast Talking Erasmus+: EuroApprentices im Gespräch – Erfahrungen, Motivation, Europa leben In dieser Podcastfolge der NA beim BIBB berichten EuroApprentices , wie ein Auslandsaufenthalt mit Erasmus+ ihren Blick auf Ausbildung, Europa und die eigene Zukunft verändert hat. Persönlich, authentisch und inspirierend – ein Gespräch darüber, warum sich Engagement und Offenheit für neue Erfahrungen lohnen. Mehr anzeigen Weniger anzeigen „Grundsätzlich würde ich mir einfach wünschen, dass es nicht nur im Bereich Studium so populär ist, ins Ausland zu gehen, sondern eben auch in der Ausbildung … und dass dafür auch viel mehr die Infrastruktur da ist, damit unsere Gesellschaft ein Stückchen besser wird.“ - das sagt Kathleen Plotka, eine unserer engagierten EuroApprentices . Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie den EuroApprentices ...auf Instagram @ euroapprentices _germany zum Instagram Profil ...auf Spotify Erasmus+ Stories zum Podcast ...auf LinkedIn EuroApprentices zum LinkedIn Profil Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Kristin Wilkens Tel .: +49 (0)228 107 - 2913 Henrike Klinger Tel .: +49 (0)228 107-1683 Lyudmila Weber Tel .: +49 (0)228 107-1610 euroapprentices @bibb.de …
[…] Postkarte mit Statement zu Erfahrungen mit Erasmus+ in der Erwachsenenbildung: „Bring frischen Wind in deine Bildungsarbeit“ – Lea, Mitarbeiterin in einer Stadteilbücherei …