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Green-4-Future

Greening the EntreComp Framework to Reconcile Economic Development and Environmental Security

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Bildungsressourcen und Schulungsangebote entwickeln, die die Vereinbarkeit von Wirtschafts-, Umwelt- und Klimazielen aufzeigen Umweltbewusstsein und nachhaltige Kompetenzen stärken Reflexionsfähigkeit und Engagement fördern , Berufsbildungslehrer/-innen Ausbilder/-innen in KMU , die nachhaltigeren Geschäftsmodellen folgen wollen Indirekt: Berufsschüler/-innen und Auszubildende, auch als künftige potenzielle Gründer/-innen von grünen Start-ups , Anpassung des EntreComp Rahmens an nachhaltige Strategien (GreenEntreComp) Umfassendes multiperspektivisches Curriculum mit einem Schwerpunkt auf Kreislaufwirtschaft Flexibles, individuelles Lernen über eine mehrsprachige MOOC-Plattform Experteninputs und digitale Vernetzung , Das Projekt hat die Kompetenzen des EntreComp in Bezug auf grüne Inhalte überprüft und angepasst. Zudem stellt es Kreislaufmodelle und -praktiken wie nachhaltigen Konsum, Co-Creation, Collaborative Recycling, Collaborative Re-Use vor. , Das Projekt verbreitet Wissen über Kreislaufwirtschaft. Insbesondere KMU und künftige Gründer/-innen werden inspiriert, entsprechende Geschäftsmodelle zu nutzen und umzusetzen. , Toolbox für Unternehmen – Fokus Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft Toolbox für Ausbilder/-innen – Fokus Kreislaufwirtschaft nach GreenEntreComp Standards , Green-4-Future, Universität Paderborn, Kreislaufwirtschaft, Circular Economy, Geschäftsmodell, GreenEntreComp, MOOC, KMU, Start up, Berufsbildung, Nachhaltiger Konsum, Co-Creation, Collaborative Recycling, Collaborative Re-Use , https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects/search/details/2020-1-DE02-KA202-007429 Facebook www.facebook.com/Green4Future.Project Poster https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/project-result-content/b39ed4d5-002f-4e04-8bae-e5287b241798/G4F-Dissemination-Sustainability-Poster.pdf …

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MO-LAB

Moderne Landwirtschaft und zukunftsorientierte Ausbildung

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Aspekte des Ökolandbaus in Ausbildungs- und Lehrpläne für Land- und Tierwirtinnen und -wirte integrieren Beispiele für die gelungene Integration des Ökolandbaus verbreiten , Führungskräfte und Lehrende in Ausbildungseinrichtungen (Berufsschulen, Fachschulen, überbetriebliche Ausbildung) Vereinigungen und Netzwerke landwirtschaftlicher Betriebe Strukturen, die Ausbildungsinhalte entwickeln, bewerten und bestätigen , Vergleichende Analyse der Curricula in den Partnerländern Interviewrecherche Erprobung von innovativen Ansätzen des Ökolandbaus am Beispiel des optimierten und technisierten Einsatzes von Düngemitteln Projektwochen mit Exkursionen zu Biobetrieben sowie Vorträgen zur Verbreitung guter Beispiele , Das Projekt liefert Bildungsinhalte, die die Perspektiven einer nachhaltigen und klimaneutralen Landwirtschaft aufzeigen. , Das Projekt reflektiert Hebel, um die Branchenakteure für innovative Lösungen des Ökolandbaus sowie der Landwirtschaft 4.0 zu begeistern. , Zusammenfassung Ergebnisse Projektskizze Präsentation_Tallinn Präsentation_Krakau Präsentation_Kick_off Projektposter , MO-LAB, Thüringer Agentur für Europäische Programme, Curricula, Lehrplan, überbetriebliche Ausbildung, Ökolandbau, Landwirtschaft 4.0, elektronische Überwachung, elektronische Steuerung, elektronische Regelung, Automatisierung, Smart Farming, Digital Farming, Shared Economy Farming , https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects/search/details/2020-1-DE02-KA202-007430 …

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CEDES

Circular Economy as a development strategy

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Wissen, Kompetenzen und Akzeptanz der Kreislaufwirtschaft in den verschiedenen Lern- und Arbeitskontexten erhöhen Transparenz über Akteure der Circular Economy in den Partnerländern erhöhen und Vernetzung von Expertinnen und Experten sowie Interessierten erhöhen , Ausbilder/-innen, Berufschullehrer/-innen Business Consultants, Sozialunternehmer/-innen Expertinnen und Experten für Kreislaufwirtschaft , Circular Economy Konzepte von der Visionsentwicklung über die Finanzierung bis zur Implementierung Erfahrungen mit guter Praxis in der Kreislaufwirtschaft entlang der Lieferkette – von Design, Produktion und Vertrieb über Verbrauch und Reparatur bis zu Rückführung und Recycling , In einer Welt endlicher Ressourcen ermöglicht die Kreislaufwirtschaft es, hochverarbeitete Produkte und Materialien entlang der Lieferkette stets wieder zu verwerten. , Konsequent angewendet, impliziert die Kreislaufwirtschaft einen Paradigmenwechsel des Wirtschaftssystems, indem sie ökologische, soziale und ökonomische Aspekte integriert. , Handbuch mit europäischen Business Cases und nationalen Perspektiven Europäische Unternehmensbeispiele Interaktive Karte mit Circular Economy Intiativen in den Partnerländern https://cedes.spoldzielnie.org/ , CEDES, Comparative Research Network Berlin, Kreislaufwirtschaft, Circular Economy, ökologisch, sozial, Business Case, Entwicklungsstrategie …

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AKBK Horrem

Nachhaltigkeit am Adolf-Kolping-Berufskolleg Horrem

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Allgemeine Ziele: Transformation der Berufsfelder im Kontext des Braunkohleausstiegs Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Kerpen Prozessdigitalisierung und Stärkung von Green Travel im Rahmen der Mobilitäten (Teilnehmende im Ausland (auch Bildungspersonal) verwenden ausschließlich ÖPNV) Weiterentwicklung zum "Zukunftscampus bzw. Education Hub für Digitalisierung und Nachhaltigkeit" in der Region Stärkung der Kooperation mit dem „Energiekompetenzzentrum“ des Rhein-Erft-Kreises im Bereich Gebäudesystemtechnik Ziele der Gruppenmobilität für Lernende: Komplexe Gebäude verstehen – moderne Gebäude bestehen aus vielen vernetzten Systemen, die sich gegenseitig beeinflussen Gewerkeübergreifend arbeiten – Elektriker, SHK-Fachkräfte und Bauarbeiter müssen enger zusammenarbeiten. Vorbereitung auf den grünen Arbeitsmarkt – die Lernenden erwerben Kenntnisse, die sie für klimafreundliche Berufe brauchen (Bezug: Strukturwandel im Rhein-Erft-Kreis). , Mobilitäten im Bereich erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit für Lehrende sowie Schülerinnen und Schüler Folgende Aktivitäten werden aktuell im Rahmen der Akkreditierung durchgeführt: Kurzzeitige Lernmobilität von Berufsbildungslernenden: 93 Teilnehmer Job-Shadowing: 13 Teilnehmer Ab 2026 regelmäßige Mobilitäten für Schülerinnen und Schüler: Gruppenmobilität zum Thema Green Transition in Vocational Education (siehe Ziele) , Teilnehmende aus dem Dualen System werden in Betriebe in Finnland und Spanien entsendet; inhaltlich geht es v.a. um das Thema der erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpe, Klimatechnik) Im Bereich Gebäudetechnik gibt es eine Kooperation mit der EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln (gemeinsames KA2-Projekt mit europäischen Partnern). Daraus resultiert ein Projekt zur Gruppenmobilität von Lernenden, das ab April 2026 realisiert wird (siehe Zielgruppe). Inhaltlich geht es darum, die entwickelten Lernmodule in der Praxis anzuwenden. Das geschieht in Kooperation mit einem niederländischen Partner, die Zusammenarbeit mit weiteren Partnern ist geplant. Methodische Idee der Gruppenmobilität: ca. 20 Auszubildende aus Deutschland und den Niederlanden (oder einem anderen Partnerland) kommen zusammen und entwickeln im Rahmen einer handlungsorientierten Herangehensweise Lösungsvorschläge für eine effizientere und nachhaltigere Gebäudetechnik. , Verankerung des Themas Nachhaltigkeit auf der inhaltlichen Ebene (Thema für den Unterricht) und organisatorischen Ebene (Green Travel, nachhaltiger Alltag im Gastland) Reflektieren des eigenen ökologischen Fußabdrucks Checklisten für nachhaltige Reiseplanung , Indem das Projekt Aspekte wie Energiekompetenz und Nachhaltigkeit stärkt und sowie das Bildungspersonal als auch die Schülerinnen und Schüler für derartige Themen qualifiziert und sensibilisiert, leistet es einen wichtigen Beitrag zum Transformationsprozess in der Rheinischen Braunkohleregion (Rheinisches Revier). Dazu trägt auch die Kooperation mit Partnern bei. , Transformation, Braunkohlenachfolge, Erneuerbare Energien, Energiekompetenz, Digitalisierung, Green Travel, Zukunftscampus, Gebäudetechnik …

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Into The Deep

Marine Image Analysis Hub for Citizen Scientists

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Into The Deep ist ein Citizen-Science-Projekt, das die faszinierende Welt der Tiefsee zugänglich macht. Projektpartner aus drei Ländern erarbeiten interaktive Lernmaterialien über Meereslebensräume und den Einfluss menschlichen Handelns auf diese empfindlichen Ökosysteme. Teilnehmende werden dadurch befähigt, sich als Laien an bestimmten Forschungsvorhaben zu beteiligen. Ziel ist es, die Lücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu schließen und Menschen aktiv an der Meeresforschung teilhaben zu lassen. Erwachsenen erhalten Zugang zu authentischen und ansprechenden Informationen über Meeresforschung und die Bedeutung der Ozeane im Kampf gegen den Klimawandel Citizen Science wird genutzt,um die Datenbasis der Meeresforschung zu verbessern und gleichzeitig als Möglichkeit für nicht-wissenschaftlich gebildete Erwachsene, sich für den Klimaschutz zu engagieren, Handlungsfähigkeit zu entwickeln und aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Das Projekt adressiert die Herausforderungen 9 (Fähigkeiten, Wissen, Technologie und Teilhabe für alle) und 10 (Wiederherstellung der Beziehung der Gesellschaft zum Ozean) der UN-Ozeandekade und und stärkt die individuelle Handlungskompetenz von Personen. , Institutionen, mit denen das Projekt zusammenarbeitet, damit Meeresinstitute mehr über Erwachsenenbildung und Erwachsenenbildner über den Klimawandel im Meer und die Förderung klimafreundlicher Maßnahmen erfahren In erster Linie Erwachsene im direkten Umfeld und Klimaschutzaktivisten in Gemeinden, die sich der Auswirkungen des Ozeans auf die Umwelt nicht bewusst waren. In geringem Umfang auch Studierende und Dozierende anderer Fachrichtungen als Meereswissenschaften Erwachsene, die sich zu Erhebungszeitpunkten in den jeweiligen Regionen aufhielten und über Social-Media-Kanäle adressiert wurden (Menschen mit Interesse am Meer, auch Touristen oder Tauchergruppen) , Erfahrungsorientiertes und praktisches Lernen: Citizen Science gibt Erwachsenen die Chance, durch praktisches Tun zu lernen und über abstrakte Konzepte hinaus praktische Erfahrungen zu sammeln. Entwicklung wissenschaftlicher Kompetenz: Durch die Teilnahme an echter Forschung können Erwachsene ein differenzierteres Verständnis dafür entwickeln, wie Wissenschaft funktioniert. Förderung von ´agency´ und maritimer Identität: Erwachsene entwickeln ein stärkeres Gefühl der Handlungsfähigkeit in einem manchmal abstrakten Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2024: Adaption der Projektidee in einem Citizen Science-Projekt für Schülerinnen und Schüler: https://www.deep-discovery.org/ , Jedes der vier Module von „Into The Deep“ widmete sich einem marinen Ökosystem und enthielt einen kurzen Unterrichtsplan, der die Lernenden zum Lernen anregte. Dabei ging es um folgende Themen: Was ist das Besondere am marinen Ökosystem? Was versucht die Meeresforschung an diesem Standort herauszufinden und wie verändert sich das Ökosystem im Zuge der Umweltveränderungen? Wie trägt das Ökosystem am jeweiligen Standort zu einem stabilen Klima bei? Wie verändern direkte und indirekte menschliche Eingriffe die marinen Lebensräume, und was können wir dagegen tun? Die Teilnehmenden lernten bereits vor der Beteiligung am Citizen-Science-Angebot die Bedeutung des spezifischen Ökosystems sowie den Einfluss des Menschen auf die Unterstützung einer gesunden Umwelt kennen. Darüber hinaus zeigte das Feedback der beteiligten Akteure, dass allein die Beobachtung des Lebens in der Tiefsee und der Vielfalt der Ökosysteme ihr Bewusstsein für das Thema sowie ihre Handlungsfähigkeit förderte. , Das Projekt stärkte das Vertrauen von Lernenden und Bürgerwissenschaftlern in den wissenschaftlichen Prozess der Klimaforschung, es schuf zugleich Transparenz zu laufenden Projekten der Meeresforschung. Dies erfolgte zum Beispiel, indem aufgezeigt wurde, welchen Beitrag einzelne Aktionen im Bürgerwissenschaftstool „BIIGLE.party“ zur wissenschaftlichen Integrität leisten. Auch Live-Instagram-Sessions mit Wissenschaftlern trugen dazu bei, das Vertrauen in die Arbeitsweise der Wissenschaft zu stärken. , YouTube Playlists geben einen schnellen Überblick über die Tiefsee-Ökosysteme: Deutsch: https://youtu.be/F5vkfKi0_mg?si=_wGWRavxwAS7l6a- Englisch: https://youtu.be/nZDy6OhuAZc?si=JqvyBbpKN4nGIOkJ Griechisch: https://youtu.be/bpiNSnNv0HU?si=q6a6gtXb2S3aX42x Spansich: https://youtu.be/CaaoZn7MK3I?si=_yX0krt-GIhqYbOt E-Learning-Kurse auf Englisch, Deutsch, Griechisch und Spanisch zu vier Tiefsee-Ökosystemen. Am Ende des Kurses wird der Lernende direkt zu den entsprechenden Datensätzen auf Biigle.Party weitergeleitet, um mit seiner Citizen-Science-Forschung zu beginnen. https://e-classintothedeep.eu/ Handbook for Marine Image Analyis for Citizen Science: richtet sich an Meeresforscher, Meeresschützer und alle, die daran interessiert sind, ein Biigle.Party-Citizen-Science-Projekt ins Leben zu rufen (in englischer Sprache): https://www.intothedeep.net/for-researchers Das Projekt in der Erasmus+ Project Results Platform. https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects/search/details/2022-1-DE02-KA220-ADU-000088137 , Meeresidentität, Klimabehörde, Erwachsenenbildung, Meeresökosystem, Bürgerwissenschaft, Citizen Science, wissenschaftliche Methode , Hier geht es zum ausführlichen Bericht über das Projekt …

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PackLess

Supporting SME Sustainable Packaging Transformation

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Sensibilisierung von KMU für Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltige Verpackungslösungen. Befähigung von Führungskräften und Mitarbeitenden, nachhaltigen Wandel aktiv voranzutreiben. Bereitstellung von Materialien zur Entwicklung von Nachhaltigkeitskompetenzen in der Weiterbildung. , Führungskräfte und Mitarbeitende in KMU mit Verantwortung für Verpackung, Einkauf, Logistik und Distribution Lehrende in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Einsteiger/-innen im Bereich nachhaltige Verpackungen , Datenerhebung mit Beteiligung von über 100 Betrieben, um Lernangebote gezielt am tatsächlichen Bedarf von KMU auszurichten. Digitale Lernplattform, um Wissen flexibel, leicht zugänglich und mehrspachig zu vermitteln Praxisbeispiele und Fallstudien, um Lernen aus realen Erfahrungen zu ermöglichen Klarer Leitfaden und Lernpläne für KMU und Lehrende mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und Beispielen. , Der ökologische Handabdruck des PackLess-Projekts ist klar erkennbar, da es gezielt Veränderungen anstößt und KMU befähigt, nachhaltiger zu handeln. Im Mittelpunkt stehen der Aufbau von Wissen und Kompetenzen in den Betrieben, der Multiplikatoreffekt, praxisnahe Verbesserungen in Abläufen sowie das Anstoßen nachhaltiger Verhaltensänderungen in Unternehmen. , PackLess ist ein Projekt mit starker Hebelwirkung und Transformationsrelevanz, weil es KMU befähigt, nachhaltige Verpackungslösungen umzusetzen, Wissen und Kompetenzen verbreitet und so die Ziele des EU Green Deal und der Kreislaufwirtschaft unterstützt. , PackLess Bericht PackLess Trainingsplattform https://packless.eu/results/ https://mooc.packless.eu/ PackLess Leitfaden https://packless.eu/results/ https://packless.eu/wp-content/uploads/2025/05/PacklessGuideENGLISH_final.pdf https://packless.eu/wp-content/uploads/2025/05/PacklessLeitfadenDEUTSCH_final.pdf , Verpackung, Nachhaltige Verpackungen, umweltfreundliche Verpackungslösungen, Verpackungsreduktion, Kreislaufwirtschaft, Effizienz, Kostenersparnis, berufliche Bildung …

[…] Europäische Experimentelle Maßnahmen Die Förderlinie eröffnet Raum für transnationale Pilotprojekte, die innovative bildungspolitische Ideen testen und weiterdenken. Hier kann europäische Bildung mit wirksamen, übertragbaren Lösungen aktiv mitgestaltet werden. Antragsfrist 08.04.2026 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Wichtige Information Antragsfrist: 8. April 2026 um 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Europäische Experimentelle Maßnahmen werden von der Exekutivagentur der EU -Kommission ( EACEA ) verwaltet und umgesetzt. Förderfähige Institutionen öffentliche oder private Einrichtungen, die in den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung, Forschung und Innovation oder in der Arbeitswelt tätig sind Dauer zwischen 24 und 36 Monaten Förderhöhe max. 1.000.000 Euro ( max. 80% der Gesamtkosten) Länder alle EU -Länder und mit dem Erasmus+-Programm assoziierte Drittländer Bildungsbereich berufliche Bildung, Schulbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung Es werden transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die die Relevanz, die Wirksamkeit, die potenziellen Auswirkungen und die Skalierbarkeit von Aktivitäten zur Umsetzung politischer Schwerpunkte testen. Ziel ist es, evidenzbasierte Lösungen mit hoher Übertragbarkeit zu schaffen, die zur Weiterentwicklung europäischer Bildungs- und Ausbildungspolitiken beitragen. Förderbereiche Der aktuelle Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen umfasst zehn Förderbereiche. Ein Antrag darf sich nur auf einen dieser Förderbereiche beziehen. Topic 1: Digital Education Content: success factors in decision making and use by teachers, trainers and school/institution leaders Topic 2: Digital Education: Public-private partnerships for ethical design, development and use of Artificial Intelligence tools in education and training Topic 3: Digital Education: AI-powered Personalised Learning Pathways for Basic Skills Topic 4: Micro-credentials – focus on eco-systems Topic 5: School Education: STEM Education Centres Topic 6: School Education: Proficiency in basic skills Topic 7: Vocational Education and Training: Developing basic skills in Vocational Education and Training Topic 8: Vocational Education and Training: Improving transparency and recognition of VET qualifications Topic 9: Adult Education: Support to the Regional Skills Partnerships within the Pact for Skills Topic 10: Adult Education: Motivation in Motion: Empowering Adults to Up- and Reskilling Wie ist das Konsortium zusammengesetzt? Ein Konsortium besteht aus mindestens fünf Partnern aus mindestens drei EU -Mitgliedstaaten oder mit dem Programm assoziierten Drittländern . Weitere Bedingungen: Organisationen aus nicht mir dem Programm assoziierten Drittländern können als assoziierte Partner (nicht als Begünstigte und verbundene Einrichtungen) beteiligt werden. Organisationen aus Belarus und Russland sind nicht berechtigt teilzunehmen. Die Antragstellung erfolgt zentral über das Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission. Weitere Informationen Den vollständigen Text des Aufrufs zu den Europäischen Experimentellen Maßnahmen finden Sie hier (PDF). Link zum EU Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission Informationsseite der EACEA zur Antragstellung 2026 Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie eine Mail an Europäische Exekutivagentur für Bildung und Mail: EACEA-POLICY-SUPPORT(at)EC.EUROPA.EU oder an Claudia Hamann Mail: ka3(at)bibb.de ​​​​​​ …

[…] Erasmus+ Label für Ausbildungspartner Als Ausbildungseinrichtung engagiert für Europa Zeigen Sie Ihr Engagement für internationale Ausbildung: Mit dem Erasmus+ Ausbildungspartnerlabel machen Sie Ihre Erasmus+-Aktivitäten sichtbar, stärken Ihr Profil als moderner Ausbildungsbetrieb und setzen ein Zeichen für europäische Werte. Hier erfahren Sie, wie Sie das Label wirkungsvoll einsetzen. Erasmus+ ist das Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Bislang konnten bereits mehr als 16 Millionen Menschen und zahlreiche Einrichtungen vom Programm profitieren. Für den Zeitraum 2021-2027 stehen insgesamt 28,4 Milliarden Euro zur Verfügung, mehr als jemals zuvor. Erasmus+ unterstützt insbesondere die Vernetzung und Internationalisierung. Ziel ist auch, europäische Werte zu stärken sowie unsere Gesellschaft inklusiver, grüner und fit für eine digitale Zukunft zu machen. Stärker in den Fokus gerückt sind Menschen mit geringeren Chancen aufgrund individueller oder sozialer Faktoren: auch Ihnen soll der Zugang zum Programm erleichtert werden. Wer kann das Label nutzen? Entweder haben Sie als Ausbildungseinrichtung selbst eine Erasmus+-Förderung beantragt oder sie unterstützen die Auslandspraktika Ihrer Auszubildenden indirekt. Denn auch eine Freistellung Ihrer Auszubildenden für den Zeitraum des Praktikums ermöglicht nicht nur ein individuelles Wachstum der Teilnehmenden, sondern auch eine europäische Qualifizierung des Bildungsraumes. Wie können Sie das Label nutzen? Wir haben Ihnen eine ausführliche Anleitung mit Hinweisen und Anregungen erstellt, wie Sie das Label in Ihrer Einrichtung physisch als auch digital einsetzen können. Zur Anleitung Print Portalschild (A4-Format) Türkleber (A5-Format) L-Banner mit Feld für Ihr Logo (100 x 200 cm) L-Banner (100 x 200 cm) Digital Weblabel (svg) Für Ihre Social Media Kanäle: Instagram (jpg) Facebook (jpg) X (jpg) Was sind die Vorteile? Immer mehr berufsbildende Einrichtungen beteiligen sich an Erasmus+, indem sie ihre Auszubildenden ein Auslandspraktikum im europäischen Ausland ermöglichen. Damit bereiten sie ihre zukünftigen Fachkräfte auf die Herausforderungen eines globalen Marktes vor und schärfen zugleich ihr eigenes Profil als attraktiver Ausbildungsbetrieb. Für Ihr Engagement als teilnehmende Einrichtungen können Sie die Vorlagen für das Label „Erasmus+ Ausbildungspartner“ nutzen bzw. Ihr Label selbst produzieren. So können Sie Ihr Engagement und Ihre Erasmus+-Aktivitäten nach außen hin sichtbar machen. Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Tel : 0228 107 1608 Mail: na[at]bibb(dot)de Hotline -Zeiten Mo | Di | Do : 09:30 bis 15:00 Uhr Mi : 9:30 bis 12:00 Uhr Fr : 9:30 bis 13 Uhr …

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Berufsbildung mit Erasmus+ an der Lore-Lorentz-Schule

Praxisnah, digital und international

[…] Internationale Erfahrung ist Qualifikation für Beruf und Leben, Internationale Praktika und Austausch sind auf Bildungsgänge zugeschnitten , In der Praxis anwenden, was man in der Schule lernt, Gezielt berufliche Qualifikationen erwerben und nebenbei den Horizont erweitern, Digitale Medien unterstützen Schülerinnen und Schüler vor, während und nach dem Praktikum, Gute Vorbereitung macht fit für die Rolle im direkten Kontakt Ob Wintercamp in Norwegen, Forschung am CERN oder Business-Englisch in Dublin: Schülerinnen und Schüler der Lore-Lorentz-Schule in Düsseldorf sammeln mit Erasmus+ berufspraktische Erfahrungen , die eng an ihre jeweiligen Bildungsgänge angebunden sind. Dabei fördert die Schule digitale Kompetenzen und bereitet so gezielt auf die heutige Arbeitswelt vor. , In den Bergen um Harstad im Norden Norwegens herrscht im April 2025 noch tiefer Winter. Simon Wittig, 19 Jahre, tritt den hohen Schnee mit seinen Skiern platt, denn gleich wollen er und seine norwegischen Begleiter/innen hier ein Zelt aufbauen. Cathy Maria Leidolf, 18 Jahre, steht im Juni 2025 in einem Labor bei Genf und gibt Daten in eine Excel-Tabelle ein. Um sie herum erstreckt sich das Gelände von CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung. November 2025, Nokwanda Jila betritt ein altes Backsteingebäude in Dublin, Irland. Sie ist auf dem Weg zu ihrem Englisch-Kurs in einer Sprachenschule im Herzen der Stadt. Was Simon, Cathy Maria und Nokwanda gemeinsam haben? Sie alle sind Schüler/innen der Lore-Lorentz-Schule in Düsseldorf und haben mit Erasmus+ berufliche Erfahrungen gesammelt. , „Wir wollen als Berufskolleg und Berufliches Gymnasium unsere jungen Leute für ihren Beruf und ihr Leben ausbilden“, erklärt Walburga Grabsch-Rössler, Bereichsleitung Europa und Erasmus+. Seitdem die Schule 2020 eine Erasmus+ Akkreditierung erworben hat, hat sie ihr Programm von zwei Bildungsgängen auf acht ausgeweitet. Durch berufliche Auslandsaufenthalte, so ein Leitgedanke der Schule, werden Schüler/innen gezielt auf eine Zukunft in europäischen Arbeits- und Lebenswelten vorbereitet. Dabei spielt der Erwerb digitaler Kompetenzen eine ebenso zentrale Rolle wie die Fokussierung auf berufspraktische Fähigkeiten. Aber, so betont Grabsch-Rössler, „es geht nicht darum, nur irgendetwas Internationales oder Digitales zu machen, es muss immer etwas sein, das mit den Schüler/innen zu tun hat.“ Deshalb haben sie und ihre Kolleg/innen unterschiedliche Konzepte für die im Lehrplan vorgesehenen Berufspraktika entwickelt. , „Ich könnte jetzt eine Gruppe zum Skilanglauf anleiten“, berichtet etwa Simon, der neben dem Abitur auch einen Abschluss als Freizeitsportleiter erwerben wird, von seinen Erfahrungen im Austausch nach Norwegen. Simon hat zudem trainiert, GPS als digitales Werkzeug zur Orientierung im Gelände einzusetzen, als es bei einer Skilanglauf-Tour galt, als erstes Team von Schüler/innen beider Länder den vereinbarten Endpunkt zu erreichen. Besonders beeindruckt war Simon aber „vom Wildcampen im Winter, davon, ein Zelt im Schnee aufzubauen, Feuer zu machen, gemeinsam dort zu kochen.“ Der Austausch zwischen der berufsbildenden Schule in Norwegen und der Lore-Lorentz-Schule sei, passend zum Berufsbild von Freizeitsportleiter/innen, auf „Kooperation und Wettkampf“ ausgelegt, erklärt Grabsch-Rössler. Weil auch Selbstständigkeit ein wichtiges Lernziel ist, haben die Schüler/innen beider Seiten die jeweiligen Aktivitäten des Austauschs selbst vorbereitet. , „In meinem Praktikum am CERN habe ich unter anderem Temperatursensoren angeschlossen und digital ausgelesen, zudem habe ich eine Halterung für eine technische Komponente entworfen und am 3D-Drucker ausgedruckt.“, erzählt Cathy Maria, angehende Abiturientin und zukünftige physikalisch-technische Assistentin. „Die Arbeit am CERN war mega-toll, ich habe mich sehr willkommen gefühlt“, ergänzt sie. Mit technischen Messinstrumenten umzugehen, hatte Cathy Maria an der Lore-Lorentz-Schule bereits gelernt, ebenso wie man digitale Messprotokolle führt und Daten mittels Graphen darstellt. Dass sie diese Kenntnisse als Teil eines Teams an einer der weltweit wichtigsten Forschungseinrichtungen für Grundlagen-Physik einsetzen konnte, hat sie begeistert. „Beeindruckt hat mich auch, in einem Team mit Wissenschaftler/innen aus allen Ecken der Welt, mit den verschiedensten kulturellen Hintergründen, zu arbeiten“, so Cathy Maria. Verständigt hätte sie sich auf Deutsch und Englisch, berichtet sie. , „Eigentlich bin ich eine schüchterne Person“, erzählt Nokwanda, „aber durch den Aufenthalt in Dublin bin ich offener geworden.“ Nokwanda wird mit ihrer Fachhochschulreife einen Abschluss im Bereich International Business & Languages als kaufmännische Assistentin erlangen. An der Horner School of English in Dublin hat sie einen drei-wöchigen Sprachkurs in Business-English gemacht und mit einem Zertifikat des C1-Levels abgeschlossen. „Obwohl der Unterricht von 9:30 bis 17:00 Uhr ging, war es nicht anstrengend, weil man nur ein Fach hat und sich darauf konzentrieren kann“, berichtet Nokwanda. In Dublin wohnt sie bei einer Gastfamilie und nutzt ihre Freizeit, um allein die Stadt zu entdecken. , Im Sinne einer „Blended Mobility“ hat die Lore-Lorentz-Schule digitale Werkzeuge unabhängig von fachspezifischen Anwendungen für jede Phase der Mobilität etabliert. „Mittwochs hatte ich immer einen Teams-Call mit meiner Lehrerin, Frau Boegen, und freitags habe ich ihr einen kleinen E-Mail-Bericht zur Woche geschickt“, erzählt Nokwanda. Cathy Maria hat per E-Mail Kontakt zum CERN aufgenommen und ein Bewerbungsgespräch über Teams geführt, ebenso wie Vorbereitungsgespräche mit ihrem dortigen Betreuer. Simon hat Absprachen mit seinem norwegischen Austauschpartner per Snapchat getroffen. Nach den gegenseitigen Besuchen haben sich alle norwegisch-deutschen Schüler/innen per Teams getroffen und die Erfahrungen ausgewertet. , Digitale Kommunikationswerkzeuge gehören zur Arbeitsrealität vieler Betriebe, sagen Walburga Grabsch-Rössler und Nokwandas Lehrerin und Bildungsgangleiterin Marie Boegen. Trotzdem bleibt der persönliche Kontakt wichtig. „Wenn ich die Möglichkeit habe, besuche ich die Schülerinnen und Schüler vor Ort – das legt oft den Grundstein für weitere Kooperationen“, betont Boegen. Entsprechend praktisch werden auch die Jugendlichen auf ihre Auslandserfahrung vorbereitet: Sie setzen sich mit Dresscodes und beruflicher Etikette auseinander, üben den Umgang mit stressigen Situationen und reflektieren Rollenunterschiede im Arbeitsalltag. Ein Ausreiseseminar ergänzt die Vorbereitung. Die Lernziele werden verbindlich festgelegt. Im Bildungsgang von Nokwanda ist für die Vorbereitung sogar eine wöchentliche Schulstunde vorgesehen. Und auch für Nachwuchs ist gesorgt: Simon, Cathy Maria und Nokwanda müssen bzw. mussten ihre Erfahrungen dem nachfolgenden Jahrgang vorstellen - in einer klassischen PowerPoint-Präsentation. …

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