[…] Begegnung und Beteiligung vor Ort, Mehr Wissen, mehr Beteiligung, neue Verbindungen, Haben wir Ihr Interesse geweckt? In vielen ländlichen Regionen Europas fehlt es an Möglichkeiten, sich über europäische Themen auszutauschen oder aktiv an demokratischen Prozessen teilzunehmen. Das Erasmus+-Projekt „Unser Land Europa“ setzte genau hier an: Es brachte Menschen aus ländlichen Regionen zusammen, um über europäische Werte, Teilhabe und die Zukunft Europas ins Gespräch zu kommen. Ziel war es, Europa greifbarer zu machen und Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung zu ermutigen. , Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass viele Menschen zwar Interesse an europäischen Themen haben, sich jedoch oft uninformiert fühlen oder nicht ausreichend eingebunden sind. Besonders in ländlichen Regionen fehlen leicht zugängliche Bildungs- und Austauschformate. Das Projekt reagierte darauf mit Angeboten zu Demokratie, Vielfalt und europäischer Identität, die speziell auf die Lebensrealität der Menschen vor Ort zugeschnitten sind , Realisiert wurde das Projekt von Partnerorganisationen aus Deutschland, Bulgarien und Spanien unter der Koordination von BIDA e.V. Kultur und Bildung. Gemeinsam entwickelten sie Formate, die Begegnung und Austausch ermöglichten. In Workshops, öffentlichen Diskussionen und internationalen Online-Seminaren setzten sich Teilnehmende mit europäischen Themen, wie beispielsweise die Geschichte, die Werte und die Errungenschaften der EU , auseinander. Mobile Angebote sorgten dafür, dass auch kleinere und abgelegene Orte erreicht wurden. Zentral war die aktive Beteiligung der Ziel gruppe: Die Teilnehmenden brachten ihre Erfahrungen und Sichtweisen ein und gestalteten die Diskussionen mit. Diedialogorientierten Formate stärkten die Einbindung von Menschen, die sonst selten an Bildungsangeboten teilnehmen, und förderten den Austausch über Generationen und Länder hinweg. Ein zentrales Ergebnis ist das „UnsEU Citizens’ Paper", das die Perspektiven und Empfehlungen der beteiligten Bürgerinnen und Bürger bündelt und an europäische Entscheidungsträgerinnen und -träger weitergegeben wurde. Zudem entstand ein Netzwerk von Organisationen und Engagierten, das den Austausch über europäische Themen langfristig fortführt. , Das Projekt zeigt Wirkung: Teilnehmende entwickelten ein besseres Verständnis für europäische Politik. Viele gewannen mehr Vertrauen in europäische Institutionen und eine höhere Bereitschaft zur demokratischen Beteiligung. Gleichzeitig entstanden neue Verbindungen zwischen Menschen aus verschiedenen Regionen Europas, die den interkulturellen Dialog fördern. Auch in den beteiligten Regionen wurde europäische Teilhabe sichtbarer: Diskussionen über Europa fanden häufiger im Alltag statt und Bürgerinnen und Bürger brachten sich aktiver in gesellschaftliche Debatten ein. Die dabei entstandenen Strukturen und Netzwerke wirken über das Projekt hinaus weiter und stärken die Einbindung ländlicher Räume in europäische Diskurse. …
[…] Werte mit Erlebnissen verbinden , Haben wir Ihr Interesse geweckt? Vor dem Hintergrund von Polykrisen auf vielen Ebenen der Gesellschaft zielt das Projekt „Interkulturelle Friedensbildung an Berufsbildenden Schulen“ darauf ab, Lernenden Strategien bereitzustellen, um ihre Ideen von Frieden in einem interkulturellen Kontext zu verankern und weiterzuentwickeln. , Im Vorfeld des Projekts identifizierten die zwei Projektpartner, die Handelslehranstalten (HLA) Lohne und die französische Schule „CaenSup St. Ursule“, eine gemeinsame Herausforderung: eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und Notwendigkeit, junge Erwachsene für demokratische Werte zu sensibilisieren. Da viele Lernende über wenig internationale Erfahrung verfügen, war die zentrale Motivation, interkulturelle Friedensbildung fest in beiden Schulen zu verankern, um eine nachhaltige Wirkung zu ermöglichen. Ein besonderes Anliegen war dabei die Verknüpfung von Frieden mit dem Klimawandel, um die Bedeutung globaler Kooperation für die Bewältigung ökologischer Krisen aufzuzeigen. , In der Umsetzung wurde dabei auf vielfältige partizipative und handlungsorientierte Ansätze gesetzt: Workshops zu interkultureller Kommunikation und Mediation führten die Lernenden in Techniken wie das „aktive Zuhören“ und die Konfliktanalyse ein. In deutsch-französischen Tandems arbeiteten sie an kreativen Projektergebnissen wie den „Peace Chairs“ (einem Upcycling-Projekt) und Graffiti-Kunstwerken zu friedensrelevanten Themen. Darüber hinaus produzierten die Lernenden in medienpädagogischen Workshops authentische Video-Statements zu Themen wie Gleichberechtigung, Diskriminierung und Mobbing. Durch die spielerische Auseinandersetzung setzten sich die Teilnehmenden individuell mit Werten wie Freiheit und Respekt aus einander und entwickelten so eine Haltung zu europäischen Grundwerten. Digitale Austauschformate wie die Plattform Edumaps zur Dokumentation sowie ein projektbezogener Instagram-Kanal ergänzten die transnationale Zusammenarbeit. , Die teilnehmenden Lernenden im Alter von 17 bis 18 Jahren befanden sich in einer entscheidenden Phase der persönlichen We tebildung. Besonders hervorzuheben war die Auseinandersetzung der Lernenden mit der Gedenkkultur zum „D-Day“ in der Normandie. Durch den Perspektivwechsel lernten sie, kulturelle Unterschiede nicht nur zu bewerten, sondern auch zu verste hen und entwickelten sich dabei zu engagierten „Botschafter:innen des Friedens“, die Verantwortung für die europäische Gemeinschaft übernehmen wollen. Die Begeisterung für Europa wurde zudem durch den direkten Einblick in die politische Praxis geweckt. So konnten Treffen mit regionalen Politikerinnen und Politikern sowie einer Europaabgeordneten den Teilnehmenden europäische Bürgerschaft als gelebte Verantwortung im politischen Alltag veranschaulichen. Durch diese Praxisangebote verbesserten die Teilnehmenden nachweislich ihre Fremdsprachenkenntnisse sowie ihre sozialen Kompetenzen, insbesondere Empathie- und Dialogfähigkeit in internationalen Kontexten. Die neu entstandenen Workshopkonzepte und Materialien zur Friedensbildung wer den nun dauerhaft in den regulären Unterricht integriert und von beiden Schulen gleichermaßen genutzt. Potenziell sind die se Materialien auch für andere Bildungsbereiche anwendbar. …
[…] Demokratie zum Anfassen, Durch Entsendungen Europa erleben, Erasmus+ als Türöffner, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Das Berufskolleg Simmerath/Stolberg der StädteRegion Aachen setzt seit vielen Jahren europäische Projekte um, seit 2021 mit eigener Akkreditierung. Sowohl im Rahmen der circa 100 Entsendungen pro Jahr als auch in der regulären Schularbeit spielen Europa und die gemeinsamen europäischen Werte eine prägende Rolle. , Als Europaschule habe Europa im Schulalltag natürlich einen hohen Stellenwert, erläutern Nicole Kupka, Helen Schaffrath und Yvonne Buchenthal, Lehrerinnen und EU-Koordinato rinnen am Berufskolleg. Mittlerweile kommt Europa in der didaktischen Jahresplanung jedes Unterrichtsfachs vor. Europäische Werte sind stets ein Teil davon und werden konkret im Unterricht behandelt. So diskutieren Schülerinnen und Schüler u.a. im Rahmen des Politikunterrichts über Meinungsfreiheit und Demokratie und entwickeln gemeinsam Plakate, die seither im Schulgebäude aushängen. Darüber hinaus werden schulweit Aktionen organisiert, um für die Schülerinnen und Schüler europäische Werte erlebbar zu machen. Im Kontext der Europawahlen wurden lokale Politiker und Politikerinnen aller Parteien zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. In Kooperation mit EUROPE DIRECT Aachen fanden Demokratie-Workshops statt und Wahlen wurden mithilfe des interaktiven Theaters „TakTik“ simuliert. , Zur Vorbereitung auf Entsendungen fokussiert sich das Berufskolleg darauf, Ängste abzubauen. „Sprache ist das Werkzeug für Offenheit! Wir bieten als Teil der Vorbereitung Sprachkurse an, z. B. in Spanisch und Türkisch“, erklärt Nicole Kupka. Offenheit heiße auch, Unterschiede zwischen den Ländern als solche anzunehmen und das Positive daraus für sich mitzunehmen. „Durch unsere interkulturelle Vorbereitung merken viele Schülerinnen und Schüler, wie gewinnbringend und schön es sein kann, sich mit anderen Kulturen zu befassen. Oft kommt dann die Erkenntnis, dass etwas nicht automatisch schlecht ist, nur weil es anders als zu Hause gehandhabt wird“, ergänzt ihre Kollegin, Helene Schaffrath, und fügt hinzu: „Durch die Auslandserfahrung lernt man die europäischen Werte viel mehr zu schätzen und man sieht, dass die Länder durchaus unterschiedlich mit diesen Werten umgehen. Innerhalb Europas gibt es Gemeinsamkeiten, aber eben auch Unterschiede, die man erst so richtig versteht, wenn man sie erlebt hat. , Das Programm macht den entscheidenden Unterschied, wenn es darum geht, europäische Werte nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern praktisch erlebbar zu machen – und das für alle: „Das Besondere am Erasmus+-Programm ist auf jeden Fall die Möglichkeit, dass alle teilhaben können – unabhängig von schulischer Leistung oder finanzieller Situation. An unserer Schule gibt es viele Schülerinnen und Schüler, die ohne Erasmus+ nicht in der Lage wären, an Auslandsaufenthalten teilzunehmen. So haben sie die Möglichkeit, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und sich weiterzuentwickeln“, resümieren die Lehrerinnen. …
[…] Mit KI in die Bildung von morgen Digitaler Wandel und Künstliche Intelligenz verändern die Erwachsenenbildung grundlegend. Digitale Technologien eröffnen neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Lernangeboten, die individuelle Unterstützung von Lernenden und die Organisation von Bildungsprozessen. Gleichzeitig braucht es Kompetenzen, Orientierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit Fragen wie Datenschutz, Ethik und digitaler Teilhabe. Die Europäische Agenda Erwachsenenbildung greift diese Entwicklungen auf und setzt sich dafür ein, Bildungspersonal gezielt zu qualifizieren, die Potenziale von KI sinnvoll zu nutzen und allen Menschen eine selbstbestimmte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen. Erasmus+-Projekte zeigen, wie diese Zukunftskompetenzen konkret gefördert werden können. Durch europäische Fortbildungen, den Austausch neuer Lehr- und Lernmethoden sowie die Erprobung digitaler Werkzeuge erweitern Lehrkräfte ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen und geben das erworbene Wissen innerhalb ihrer Einrichtungen weiter. Damit knüpfen die Projekte unmittelbar an den Agenda-Schwerpunkt Digitaler Wandel und KI an und leisten einen Beitrag dazu, Erwachsenenbildung zukunftsfähig zu gestalten und Lernende auf eine sich wandelnde Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Praxisbeispiel: „Zukunftsorientierte Weiterbildung – vhs Bingen 2030“ Wie Einrichtungen den digitalen Wandel aktiv gestalten können, zeigt das Erasmus+-Projekt „Zukunftsorientierte Weiterbildung – vhs Bingen 2030. Mobilität und Netzwerk im europäischen Raum“ . Mitarbeitende der Volkshochschule und Musikschule Bingen nahmen im kroatischen Rijeka an Fortbildungen zum Einsatz von KI in Unterricht und Verwaltung teil. Dabei erweiterten sie unter anderem ihre Kenntnisse im Prompting, in der Erstellung von Lernmaterialien und in der Nutzung von KI zur Unterstützung organisatorischer Prozesse. Das erworbene Wissen wird anschließend innerhalb der Einrichtung weitergegeben und fließt sowohl in Bildungsangebote als auch in Verwaltungsabläufe ein. Geplant sind zudem Schulungen für Lehrkräfte und Verwaltungspersonal sowie ein niedrigschwelliges KI-Angebot in Leichter Sprache. Das Projekt zeigt damit, wie Erasmus+ die Qualifizierung des Bildungspersonals, Wissenstransfer und digitale Teilhabe miteinander verbindet und so die Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung im Schwerpunktthema Digitaler Wandel und KI unmittelbar unterstützt. Erasmus+-Projekt der vhs Bingen Hier alles über das Projekt erfahren …
[…] Natur- und Klimaschutz gemeinsam gestalten Grüner Wandel und Nachhaltigkeit gehören zu den zentralen Zukunftsthemen der Erwachsenenbildung. Bildungsangebote können dazu beitragen, Wissen über ökologische Zusammenhänge zu vermitteln, nachhaltiges Denken zu fördern und Menschen dazu zu befähigen, gesellschaftliche und ökologische Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern insbesondere um praxisnahe Lernangebote, die nachhaltiges Handeln im Alltag fördern. Die Europäische Agenda Erwachsenenbildung greift diesen Ansatz auf und setzt sich dafür ein, Nachhaltigkeit stärker in Bildungsangebote, Strukturen und Strategien von Einrichtungen der Erwachsenenbildung zu integrieren. Erasmus+-Projekte zeigen, wie diese Zukunftskompetenzen konkret gefördert werden können. Durch europäische Fortbildungen, den Austausch neuer Lehr- und Lernmethoden sowie die Erprobung digitaler Werkzeuge erweitern Lehrkräfte ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen und geben das erworbene Wissen innerhalb ihrer Einrichtungen weiter. Damit knüpfen die Projekte unmittelbar an den Agenda-Schwerpunkt Grüner Wandel und Nachhaltigkeit an und leisten einen Beitrag dazu, Erwachsenenbildung zukunftsfähig zu gestalten und Lernende auf eine sich wandelnde Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Praxisbeispiel: Bildung zu Natur- und Klimaschutz Wie dieses Ziel praktisch umgesetzt werden kann, zeigt ein Erasmus+-Mobilitätsprojekt des Diakonischen Werks Bremen . Mitarbeitende nahmen im europäischen Ausland an Fortbildungen zu Natur- und Klimaschutz teil und lernten unterschiedliche Ansätze der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung kennen. Neben dem fachlichen Austausch standen praktische Erfahrungen und die Frage im Mittelpunkt, wie auch benachteiligte Zielgruppen für Natur- und Klimaschutz erreicht und zum eigenen Handeln motiviert werden können. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen anschließend in die pädagogische Arbeit und die Weiterentwicklung eigener Bildungsangebote ein. Das Projekt zeigt damit, wie Erasmus+ die Qualifizierung des Bildungspersonals, europäischen Erfahrungsaustausch und praxisnahe Nachhaltigkeitsbildung miteinander verbindet und so unmittelbar an die Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung im Schwerpunktthema Grüner Wandel und Nachhaltigkeit anknüpft. Erasmus+-Mobilitätsprojekt des Diakonischen Werks Bremen Hier alles über das Projekt erfahren …
[…] Erasmus+-Projektplattform Ihr Projekt wurde bewilligt? Dann können Sie jetzt mit der Durchführung Ihres Projekts starten. Auf unserer Plattform finden Sie zahlreiche Informationen und Dokumente, die Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen. Dort werden Sie Schritt-für-Schritt durch den Durchführungsprozess geleitet und Ihnen die wichtigsten Dokumente an die Hand gegeben. Dazu zählen unter anderem: Teilnehmenden- und Lernvereinbarung Zuschüsse zu Green Travel und Inklusion Online Language Support Plattform (OLS) Erasmus-Qualitätsstandards Akkreditierungsberichte Mittelanforderungen FAQ -Bereich nützliche Links Hier geht es zur Erasmus+-Plattform Zur Erasmus+-Projektplattform …
[…] Innovative Lernräume schaffen - Teilhabe ermöglichen Innovative Lernräume eröffnen neue Zugänge zu Bildung und orientieren sich stärker an den Lebenswelten und Bedürfnissen der Lernenden. Lernen findet dabei nicht nur in klassischen Kursräumen statt, sondern auch an alltäglichen, digitalen, sozialen oder internationalen Lernorten. Gerade für Menschen mit Grundbildungsbedarf oder anderen Zugangsbarrieren können niedrigschwellige und flexibel gestaltete Lernangebote dazu beitragen, Hemmschwellen abzubauen und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Die Europäische Agenda Erwachsenenbildung greift dieses Thema auf und setzt sich dafür ein, Lernräume inklusiver, lebensweltorientierter und vielfältiger zu gestalten. Erasmus+-Projekte zeigen, wie diese Zukunftskompetenzen konkret gefördert werden können. Durch europäische Fortbildungen, den Austausch neuer Lehr- und Lernmethoden sowie die Erprobung digitaler Werkzeuge erweitern Lehrkräfte ihre fachlichen und didaktischen Kompetenzen und geben das erworbene Wissen innerhalb ihrer Einrichtungen weiter. Damit knüpfen die Projekte unmittelbar an den Agenda-Schwerpunkt Innovative Lernräume an und leisten einen Beitrag dazu, Erwachsenenbildung zukunftsfähig zu gestalten und Lernende auf eine sich wandelnde Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Praxisbeispiel: Erasmus+-Lernreise in der Grundbildung Wie innovative Lernräume konkret aussehen können, zeigt die Erasmus+-Lernreise in der Grundbildung des Landesverbands der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins. Vier Kursteilnehmende reisten gemeinsam mit Begleitpersonen für eine Woche nach Malmö und sammelten dort neue Lern- und Alltagserfahrungen. Durch den Besuch einer schwedischen Partnerschule, Begegnungen vor Ort und die intensive persönliche Begleitung wurde Europa selbst zum Lernraum. Eine Lernvereinbarung in einfacher Sprache sowie eine sorgfältige Vorbereitung halfen dabei, Zugangsbarrieren abzubauen. Das Projekt verdeutlicht damit, wie Erasmus+ neue, internationale Lernräume eröffnet, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit stärkt und Menschen mit Grundbildungsbedarf neue Möglichkeiten gesellschaftlicher und europäischer Teilhabe bietet . Damit knüpft es unmittelbar an die Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung im Schwerpunktthema Innovative Lernräume an. Erasmus+-Lernreise in der Grundbildung Hier alles über das Projekt erfahren …