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[…] Journal abonnieren Unser Journal „Bildung für Europa“ erscheint zweimal jährlich. Es informiert unter thematischen Schwerpunktsetzungen über die aktuellen Entwicklungen im EU -Programm Erasmus+ und in der europäischen Bildungszusammenarbeit. Alle Felder mit * sind Pflichtfelder. …

News

Journal zum Thema KI erschienen

Erasmus+ bietet ein weites Experimentierfeld für Künstliche Intelligenz und sowohl in der Berufs- als auch der Erwachsenenbildung gibt es hierzu erfolgreiche Projekte.

[…] Infografik zu KI in der Gesellschaft Künstliche Intelligenz ( KI ) ist inzwischen Teil unserer Arbeits- und Alltagswelt und verändert das Lernen und Lehren. Welche Kompetenzen sind in einer von KI geprägten Welt besonders wichtig? Wird KI eher als Bedrohung oder Erleichterung gesehen und wie findet sich das Thema in europäischen Projekten? Erasmus+ bietet ein weites Experimentierfeld und sowohl in der Berufs- als auch der Erwachsenenbildung gibt es hierzu erfolgreiche Projekte. Zudem beinhaltet das Journal eine erste Einordnung des Vorschlags für das Erasmus+-Programm der Jahre 2028-2034. , Wie oft werden KI Anwendungen genutzt? Was sind Anreize und Hürden? Basierend auf dem D21 Digital-Index haben wir eine Infografik zum Thema Digitalisierung erstellt, dass ein Lagebild der Gesellschaft in Deutschland zeichnet. Zur Infografik …

Story

KI in der Erwachsenenbildung

Einsatzpotenziale mit Fokus auf Sprachenlernen

[…] Projektergebnisse zeigen: KI kann Lernen bereichern, Wirkung und Ausblick, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Bildungsbereich eine immer größere Rolle. Sie eröffnet neue Chancen für flexible und individuelle Lernprozesse. Vor diesem Hintergrund wurde das Erasmus+-Projekt „Artificial Intelligence in Adult Education and Self-Learning“ (AI in ADU) ins Leben gerufen. , „AI in ADU“ bringt Partnereinrichtungen aus sechs Ländern zusammen, um die Potenziale von KI in der Erwachsenenbildung – mit besonderem Fokus auf Sprachenlernen – zu untersuchen. Ziel der Kooperationspartnerschaft ist es, die Bedürfnisse von Lehrenden und Lernenden besser zu verstehen und praxisnahe Materialien zu entwickeln, die zeigen, wie KI-gestützte Lösungen sinnvoll ausgewählt und eingesetzt werden können. , Bereits in der ersten Projektphase konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden: Eine umfangreiche Literaturrecherche be leuchtete Chancen, Herausforderungen und Beispiele guter Praxis rund um den Einsatz von KI in der Erwachsenenbildung. Darauf folgte eine Online-Umfrage unter Erwachsenenbildnerinnen und -bildnern sowie Selbstlernenden aus sechs Ländern. Die Teilnehmenden be richteten, wie sie KI-Tools nutzen – etwa zur Recherche, Inhaltserstellung oder für Sprachübungen. Viele sehen klare Vorteile: höhere Produktivität, bessere Lernergebnisse und individuellere Lernwege. Gleichzeitig wurden auch kritische Aspekte genannt, darunter Bedenken zu Datenschutz, ethischen Fragen und einem übermäßigen Technologieeinsatz. Zusätzlich führten die Partner Fokusgruppen-Interviews durch. Die Ergebnisse zeigen: KI kann Lernen bereichern, wenn sie bewusst eingesetzt wird. Besonders wichtig sind dabei digitale Kompetenzen, kritisches Denken und eine ausgewogene Kombination aus klassischen Methoden und neuen Technologien. Darüber hinaus analysierte das Projektteam KI-Lernplattformen und zeichnete Podcasts mit Expertinnen und Experten auf. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse entstanden praxisorientierte Leitfäden für Lehrkräfte und Selbstlernende. Ergänzend wurden interaktive Inhalte entwickelt, die dabei helfen, KI-gestütztes Lernen im Alltag gezielt auszuprobieren. Die Pilotphase dieser Materialien ist für November 2025 geplant. , Die bisherigen Ergebnisse unterstreichen: KI hat Potenzial für die Erwachsenenbildung – vor allem für das selbstgesteuerte Sprachen lernen. Sie kann Motivation, Lernfortschritt und Selbstorganisation stärken. Gleichzeitig ist ein reflektierter Einsatz entscheidend, der ethische Fragen, Datenschutz und pädagogische Anforderungen berücksichtigt. Insofern trägt „AI in ADU“ dazu bei, die digitale Transformation in der Erwachsenenbildung aktiv mitzugestalten. Mit praxisnahen Leitfäden und interaktiven Materialien bietet das Projekt Orientierung für Lehrende und Lernende – und zeigt, wie KI verantwortungsvoll, inklusiv und gewinnbringend in Bildungsprozesse integriert werden kann. , Darstellung auf der Project-Results-Plattform …

[…] KI verstehen und gestalten: Europäische Perspektiven und konkrete Anwendungsbereiche für die Erwachsenenbildung Die virtuelle Konferenz hat am 1. und 2. Juli 2024 gemeinsam mit dem dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. stattgefunden Am 1. und 2. Juli 2024 führte die Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda Erwachsenenbildung zusammen mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V. eine virtuelle Konferenz zum Thema „KI verstehen und gestalten: Europäische Perspektiven und konkrete Anwendungsbereiche für die Erwachsenenbildung“ durch. Die Veranstaltung beleuchtete KI aus nationaler und europäischer Perspektive durch Beiträge aus Bildungspolitik, Wissenschaft und Praxis. Ein besonderer Fokus lag auf den rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen und konkreten Anwendungsfeldern der Nutzung von KI in der Erwachsenenbildung. Gesamtbericht zur Veranstaltung Zum Bericht Wichtige Inputs zum System KI und ihrem Einsatz in der Erwachsenen- und Grundbildung kamen von: Daniel Krupka, Gesellschaft für Informatik „KI in der Bildung – Von der Schule bis zur Erwachsenenbildung“ Prof. Dr. Marc Erich Latoschik, Universität Würzburg „ Interdisziplinäre Gestaltungsoptionen der KI im Kontext der Mensch-Computer-Interaktion “ Anmeldung erforderlich: user: ki-hci passwd: djd8ejmd93mwLLkj-s Prof. Dr. Anke Grotlüschen, Universität Hamburg „KI in der Grundbildung“ Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy „ Scaling AI Course Offerings: Navigating Supply and Demand for Erasmus Plus and Europass Eduactors in Europe ” Am zweiten Tag wurde in zehn verschiedenen Workshops diskutiert, wie Bildungseinrichtungen KI nutzen können, um Lernprozesse zu optimieren, personalisierte Lernangebote zu gestalten und innovative Lehrmethoden zu entwickeln. In einigen Workshops wurden KI-Anwendungen und Angebote für die Bildungspraxis aus nationalen und europäischen Erasmus+-Projekten präsentiert. In anderen Workshops stellten Expertinnen und Experten Möglichkeiten und wichtige Rahmenbedingungen rund um den Einsatz von KI in der Erwachsenenbildung dar: Sascha Dowidat, Projekt Alpha-Kooperativ Transfer „Grundbildungsangebote digital gestalten“ Barbara Saring, Peter Westebbe, Bayerischer Volkshochschulverband „Kompetent mit KI – Fortbildung für Lehrkräfte in der Grundbildung“ Gabi Netz, Deutscher Volkshochschulverband, „Leseflüssigkeit digital trainieren – die neue App Lese-Trainer“ Dr. Mareike Kholin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung „KANSAS: KI-basierte Suchmaschine für Alpha-Texte und weitere Funktionen“ Martina Engels, LAG KEFB in NRW „KI: Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten in der Praxis“ Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy „AI in Education: Transformative Tools” Mark McGuigan “Ethical Implications of Artificial Intelligence” Martin Glewe, EMCRA“Erasmus+ Projekt AI Curriculum – AI in Adult Education“ Yasmin Stegemann, ZWW der Universität Mainz „Nutzung von KI-Technologien beim Selbst- und Sprachlernen – das Erasmus+ Projekt AI in Language Teaching“ Lisa Meyne, Ludger Deitmer, Christine Siemer, Frieda Klaus, Universität Bremen „AI Pioneers – Anwendungsbeispiele künstlicher Intelligenz in der Berufs- und Erwachsenenbildung“ Die Mitschnitte der Vorträge finden Sie hier: Videobotschaft Bayrisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus - Anna Stolz KI in der Bildung - Von der Schule bis zur Erwachsenenbildung - Daniel Krupka, Gesellschaft für Informatik Interdisziplininäre Gestaltungsoptionen der KI im Kontext der Mensch-Computer Interaktion - Prof. Dr. Marc Erich Latoschik, Universität Würzburg KI in der Grundbildung - LEO Team - Prof. Dr. Anke Grotlüschen, Universität Hamburg Scaling AI Course Offerings: Navigating Supply and Demand for Erasmus Plus and Europass Educators in Europe - Veerle Ponnet, Europass Teacher Academy EPALE: Vernetzen- Teilen- Austauschen - Marlene Röder, NA beim BIBB Die Veranstaltung lud zu einem regen Austausch von Erfahrungen und praxisnahen Denkanstößen ein. Die Workshops boten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und praxisnahe Denkanstöße für die Arbeit mit künstlicher Intelligenz zu bekommen. …

Story

KOSMO_POLIS

Job-Shadowings für partizipatives Lernen

[…] Europäische Aktivitäten, Lernorte: Sprachschule und Theater Weltgewandt, das Institut für interkulturelle politische Bildung e. V. mit Sitz in Berlin-Marzahn, verfügt über ein breites Spektrum: Es lädt zu DIALOGCafés, Theaterprojekten, Seminaren zu wirtschaftlicher Allgemeinbildung und zur Diskussion aktueller gesellschaftlicher Themen ein. , In europäischen Kooperationen werden Materialien zur sozioökonomischen Bildung, zu Wahrnehmungen von Geschichte, Klimawandel und ökologischen Fragen, Digitalisierung und weiteren Themen entwickelt. Die Angebote richten sich an Menschen unterschiedlichster Herkunft und verschiedener Einkommen, Lebensstile und (politischer) Auffassungen mit dem Ziel, Aufklärung, Debatte und Empowerment zu fördern, sodass Teilnehmende mitreden können und sich für Demokratie und Gemeinsinn in ihrem Umfeld engagieren. Um dieses Portfolio weiterzuentwickeln, benötigen Mitarbeitende Anregungen und geeignete Qualifizierungsangebote: Das Erasmus+-Projekt „KOSMO_POLIS“ setzt hier an und ermöglicht es, pädagogische Kompetenzen der bei weltgewandt Mitwirkenden auszubauen. Zwei von ihnen bildeten sich beim Fremdsprachenlehren und der freien Theaterarbeit weiter. Sie erprobten während mehrwöchiger Job-Shadowings neue Methoden der teilnehmendenorientierten Bildungsarbeit. , Bei der „Associazione di promozione sociale Asinitas Aps“ in Rom lernte Alisa Jordan eine Sprachschule für Migrantinnen und Migranten und Geflüchtete kennen, die Bildung mit sozialer Betreuung verbindet. Der intensive persönliche Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden geschieht hier auf Augenhöhe, und die Lebens- und Migrationswege der Menschen werden in den Unterricht einbezogen. Beispielsweise werden neue Vokabeln praxisnah beim Erstellen von Einkaufslisten gelernt. Manuelle und kreative Tätigkeiten, Spiele, Tanz und Gesang sowohl im Sprachunterricht als auch in Theaterworkshops und Handarbeitskursen stimulieren das Lernen. Hinzu kommt die Begleitung zu Sozial- und Gesundheitsdiensten, Schwangerschaftskursen sowie Bildungs- und Rechtsberatung. Die Zugewanderten werden motiviert, ihre Migrationserfahrung als Quelle zu betrachten, aus der sie für ihre Zukunft schöpfen können. Jordan lässt diese interaktiven, alltagsbezogenen und doch spielerischen Methoden nun in die Gestaltung der DIALOGCafés einfließen. Sophia Bickhardt, Leiterin von weltgewandt und Co-Trainerin von Theaterprojekten, tauchte in die Welt des professionellen Theaters ein. Während ihres Job Shadowings mit der Compagnie DUANAMA in Marseille war es besonders eindrücklich, ein Stück von und mit ehemals obdachlosen Menschen zu entwickeln. Höhepunkt ihres zweiten Job Shadowings beim DAH Teatar in Belgrad war das Festival „Arts and Human Rights“. Bickhardt kam in Kontakt mit Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Theatermacherinnen und Theatermachern. In Workshops konnte sie Methoden in Anlehnung an Jerzy Grotowski erproben: Viel Körperarbeit, konzentriert in der gesprochenen Sprache. Die Übungen regten dazu an, authentisch zu sein und so Entfremdung zu überwinden. Die Beteiligten kamen sich näher und erfuhren, wie Theater mit seinen Formen des Selbstaus drucks es erlaubt, Inhalte zur Sprache zu bringen, die mitunter schwer sagbar sind. Die vielfältigen Anregungen durch die Job Shadowings fließen nun sukzessive in die Bildungsarbeit von weltgewandt ein und bieten Stoff für neue Ideen und Projekte. …

[…] Kapazitätsaufbau im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung Sie möchten die Berufsbildung weltweit stärken? Dann bringen Sie Ihre Expertise in ein internationales Kooperationsprojekt zum Kapazitätsaufbau ein! Antragsfrist 26.03.2026 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Wichtige Information Antragsfrist: 26. März 2026 um 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Die Aktion Kapazitätsaufbau wird von der Exekutivagentur der EU -Kommission ( EACEA ) verwaltet und umgesetzt. Zur Seite der EACEA Wer kann einen Antrag stellen? öffentliche oder private Einrichtungen, die in der beruflichen Aus- und Weiterbildung oder auf dem Arbeitsmarkt tätig sind Dauer 3 Jahre Förderhöhe maximal 500.000 Euro pro Projekt Länder alle EU -Länder und mit dem Erasmus+-Programm assoziierte Drittländer sowie Länder der Regionen Westbalkan, Östliche Nachbarschaft, Südlicher Mittelmeerraum, Subsahara-Afrika und Lateinamerika Förderfähige Aktivitäten u. a. Aufbau von Netzwerken, Transfer von pädagogischen Konzepten, Entwicklung von Lehrmaterialien, internationale Austauschaktivitäten Bildungsbereich Berufsbildung NEU! ► Hier finden Sie eine aktuelle Informationsseite der EACEA zur Antragstellung 2026: Zur Informationsseite Die Aktion Kapazitätsaufbau in der Berufsbildung unterstützt internationale Kooperationsprojekte auf Grundlage multilateraler Partnerschaften zwischen Einrichtungen, die in der Berufsbildung aktiv sind. Die Einrichtungen können in Erasmus+-Programmländern oder außerhalb angesiedelt sein. Ziel dieser Partnerschaften ist es, die Zugänglichkeit und die Reaktionsfähigkeit der Einrichtungen und Systeme der beruflichen Aus- und Weiterbildung in nicht mit dem Programm assoziierten Drittländern zu fördern. Was wird gefördert? Der Schwerpunkt der Projektaktivitäten muss auf dem Aufbau und der Stärkung der Kapazitäten von Organisationen im Bereich der Berufsbildung in den nicht mit dem Programm assoziierten Drittländern liegen. Die Projekte können u. a. folgende Aktivitäten umfassen: Aufbau und Entwicklung von Netzwerken und Austausch bewährter Verfahren zwischen Berufsbildungseinrichtungen; Erstellung von Instrumenten, Programmen und anderen Materialien zum Kapazitätsaufbau; Schaffung von Mechanismen zur Einbindung des privaten Sektors in die Gestaltung und Durchführung von Lehrplänen; Entwicklung und Transfer von pädagogischen Konzepten, Lehr- und Ausbildungsmaterialien und -methoden; Entwicklung und Durchführung internationaler (virtueller) Austauschaktivitäten vor allem für das Personal. Welche Länder können teilnehmen? Teilnahmeberechtigt an Erasmus+-Kapazitätsaufbauprojekten sind alle EU -Länder und mit dem Erasmus+-Programm assoziierte sowie nicht assoziierte Drittländer in den Regionen 1, 2, 3, 9, 10, 11 (siehe Programmleitfaden, Abschnitt „förderfähige Länder“). Die regionalen Prioritäten finden Sie ebenfalls im Programmleitfaden. Wie ist das Konsortium zusammengesetzt? Das Konsortium besteht aus mindestens vier Organisationen aus mindestens drei Ländern: mindestens eine Organisation aus mindestens zwei verschiedenen EU -Ländern oder mit dem Programm assoziierten Drittländern und mindestens zwei Organisationen aus mindestens einem förderfähigen, nich t mit dem Programm assoziierten Drittland. Dem Konsortium muss mindestens ein Berufsbildungsanbieter der sekundären Bildungsstufe angehören. Weitere Informationen Genauere Erläuterungen finden Sie im Programmleitfaden (PDF) auf der Website der Europäischen Kommission im EU Funding & Tenders Portal Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie eine Mail an: Europäische Exekutivagentur für Bildung und Europa ( EACEA ) Mail: EACEA-EPLUS-CBVET(at)ec.europa.eu oder an Claudia Hamann Mail: ka3(at)bibb.de …

Publikation

Kleinere Partnerschaften – Ihr Einstieg in Erasmus+ | Berufsbildung

Perspektivwechsel in der Berufsbildung durch europäische Partner

[…] Sie sind eine kleine in der beruflichen Bildungtätige Organisation? Sie möchten auf europäischer Ebene Zusammenarbeit initiieren oder Ihre Netzwerke ausbauen? Unser Factsheet informiert Sie kurz und übersichtlich über das spannende Projektformat der kleineren Partnerschaften. …

Publikation

Kleinere Partnerschaften – Ihr Einstieg in Erasmus+ | Erwachsenenbildung

Neue Horizonte in der Erwachsenenbildung durch europäische Zusammenarbeit

[…] Sie sind eine kleine Einrichtung und wollen Lernenden durch europäische Erfahrungen neue Chancen und Perspektiven ermöglichen? Sie wollen Ihre Netzwerke erweitern und suchen für Ihre Arbeit Anregungen von europäischen Partnern? Das Infoblatt der NA beim BIBB informiert Sie kurz und übersichtlich über das spannende Projektformat. …

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