[…] Are strategic partnerships in adult education achieving the intended objectives of Erasmus+? The present publication summarises the key results of an extensive impact study. …
[…] Impressum Adresse Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn Fon: 0228 107 1608 Mail: na[at]bibb(dot)de Mo | Di | Do : 09:30 bis 15:00 Uhr Mi : 9:30 bis 12:00 Uhr Fr : 9:30 bis 13 Uhr In dringenden Notfällen können Sie uns auch außerhalb der Hotline-Zeiten kontaktieren. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen. Postadresse Nationale Agentur beim BIBB Postfach 201264 53142 Bonn Herausgeber/-in Gesetzlicher Vertreter Bundesinstitut für Berufsbildung ( BIBB ) gesetzlich vertreten durch die Präsidentin Dr. Sandra Garbade Friedrich-Ebert-Allee 114-116 53113 Bonn Telefon: 0228 / 107 - 0 Fax: 0228 / 107 - 2977 Internet: www.bibb.de E-Mail: zentrale(at)bibb.de USt-IdNr. des BIBB : DE205571125 Inhaltlich Verantwortliche (Adresse siehe gesetzlicher Vertreter) Berthold Hübers Dr. Gabriele Schneider Tel : 0228/1071608 E-Mail: na-internetredaktion@bibb.de Realisierung Technische Entwicklung DieMedialen GmbH Webdesign Ressourcenmangel GmbH Web-Hosting bringe Informationstechnik GmbH Wichtige Hinweise Die Nationale Agentur beim BIBB ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Die NA beim BIBB hat diese Internet-Seiten und die darauf befindlichen Links nach bestem Wissen erstellt und ist stets darum bemüht, die Richtigkeit und Aktualität sicherzustellen. Jedoch sind alle Angaben und Links nur zur allgemeinen Information bestimmt und stellen keine geschäftliche, rechtliche oder sonstige Beratungsdienstleistung dar. Sie erfolgen daher ohne Gewähr und unter Ausschluss jeglicher Haftung. Die Europäische Kommission ist für die Inhalte dieser Website nicht verantwortlich. Die von der NA beim BIBB in ihrem Internetangebot veröffentlichten Rechtsgrundlagen sind sorgfältig zusammengestellt, erheben aber keinen Anspruch auf Aktualität, sachliche Korrektheit oder Vollständigkeit; eine entsprechende Gewähr wird nicht übernommen. Die Wiedergabe mit Quellenangabe ist vorbehaltlich anderslautender Bestimmungen gestattet. …
[…] Seite 1 von 1 Stand: 17.07.2026 Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung Personal, das von einer geförderten Einrichtung über Erasmus+ in der Erwachsenenbildung zu Auslandsaufenthalten entsandt wird, muss eine Arbeitsbeziehung zu der entsendenden Einrichtung haben. Diese kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden, oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des oder der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. Generell gilt, dass Personal, das im Ausland arbeitet, nicht an Aktivitäten in dem Land teilnehmen kann, in dem es tätig ist. Darüber hinaus können Dachverbände (z.B. Landesverbände) im Rahmen ihres Erasmus+- Projekts Personal aus ihren Mitgliedseinrichtungen zu Auslandsaufenthalten entsenden. Dies ist möglich, wenn eine Arbeitsbeziehung zwischen dem Dachverband und dem Personal seiner Mitgliedseinrichtungen besteht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einrichtung, bei der das Personal beschäftigt ist, dem entsendenden Dachverband als Mitglied angehört. Bedingung ist eine formalisierte Mitgliederstruktur auf Einrichtungsebene. Hinweise: 1. Mitgliedschaften von Einzelpersonen (natürlichen Personen) begründen keine Arbeitsbeziehung. 2. Lose Netzwerke, Projektpartnerschaften oder Zusammenschlüsse ohne formalisierte Verbands- oder Mitgliederstruktur begründen ebenfalls keine Arbeitsbeziehung. Die formale Verbands- und Mitgliederstruktur ist bei Antragstellung zu dokumentieren. Die Nationale Agentur beim BIBB (NA beim BIBB) behält sich vor, die Arbeitsbeziehung und Mitgliederstruktur im Rahmen von Stichproben zu prüfen. Der entsendende Dachverband trägt die volle Verantwortung für die Durchführung, Qualitätssicherung und ordnungsgemäße Umsetzung der Mobilitätsaktivitäten. Soll Personal in Erasmus+-Projekte eingebunden werden, das zur entsendenden Einrichtung keine der aufgeführten Arbeitsbeziehungen haben, ist eine Entsendung nur im Rahmen einer Konsortialakkreditierung zulässig. Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung …
[…] Seite 1 von 1 Stand: 17.07.2026 Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung Personal, das von einer geförderten Einrichtung über Erasmus+ in der Erwachsenenbildung zu Auslandsaufenthalten entsandt wird, muss eine Arbeitsbeziehung zu der entsendenden Einrichtung haben. Diese kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden, oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des oder der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. Generell gilt, dass Personal, das im Ausland arbeitet, nicht an Aktivitäten in dem Land teilnehmen kann, in dem es tätig ist. Darüber hinaus können Dachverbände (z.B. Landesverbände) im Rahmen ihres Erasmus+- Projekts Personal aus ihren Mitgliedseinrichtungen zu Auslandsaufenthalten entsenden. Dies ist möglich, wenn eine Arbeitsbeziehung zwischen dem Dachverband und dem Personal seiner Mitgliedseinrichtungen besteht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einrichtung, bei der das Personal beschäftigt ist, dem entsendenden Dachverband als Mitglied angehört. Bedingung ist eine formalisierte Mitgliederstruktur auf Einrichtungsebene. Hinweise: 1. Mitgliedschaften von Einzelpersonen (natürlichen Personen) begründen keine Arbeitsbeziehung. 2. Lose Netzwerke, Projektpartnerschaften oder Zusammenschlüsse ohne formalisierte Verbands- oder Mitgliederstruktur begründen ebenfalls keine Arbeitsbeziehung. Die formale Verbands- und Mitgliederstruktur ist bei Antragstellung zu dokumentieren. Die Nationale Agentur beim BIBB (NA beim BIBB) behält sich vor, die Arbeitsbeziehung und Mitgliederstruktur im Rahmen von Stichproben zu prüfen. Der entsendende Dachverband trägt die volle Verantwortung für die Durchführung, Qualitätssicherung und ordnungsgemäße Umsetzung der Mobilitätsaktivitäten. Soll Personal in Erasmus+-Projekte eingebunden werden, das zur entsendenden Einrichtung keine der aufgeführten Arbeitsbeziehungen haben, ist eine Entsendung nur im Rahmen einer Konsortialakkreditierung zulässig. Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung …
[…] © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Online-Informationsveranstaltung zum Erasmus+ Aufruf 2026 Team Partnerschaften für Zusammenarbeit Erwachsenenbildung Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung 11. Dezember 2026 (10:00 – ca. 13:00 Uhr) 1. Partnerschaften zur Zusammenarbeit in Erasmus+ 2. Rahmenbedingungen für Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung 3. Antragstellung konkret 4. Wie geht es nach der Antragstellung weiter 5. Informations- und Beratungsangebote der NA Unsere Themen heute © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Partnerschaften zur Zusammenarbeit in Erasmus+ © NA beim BIBB 4 Erasmus + ▪ Erasmus + ist ein Bildungsförderprogramm der Europäischen Union ▪ Bildungsbereiche: Jugend, Schule, Hochschule, Berufsbildung, Erwachsenenbildung ▪ Nationale Agenturen als Programmbeauftragte ▪ Programmgeneration 2021-2027 – Grundlage ist der jährliche Programmleitfaden 5 Ziele von Erasmus+ ▪ Stärkung der europäischen Dimension von Bildung ▪ Förderung… ✓ der persönlichen und beruflichen Entwicklung ✓ einer inklusiveren Gesellschaft ✓ der Teilhabe an einer demokratischen Gesellschaft ✓ einer ökologischeren Gesellschaft ✓ der digitalen Dimension © NA beim BIBB 6 Struktur von Erasmus+ KA1 • Leitaktion 1: Lernmobilität von Einzelpersonen KA 2 • Leitaktion 2: Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Institutionen KA 3 • Leitaktion 3: Unterstützung der politischen Entwicklung und Zusammenarbeit © NA beim BIBB 7 Projekttyp Kleinere Partnerschaften (Small Scale Partnerships (SSP) oder Key Action / KA 210) © NA beim BIBB ▪ Projekttyp mit eher geringem administrativem Aufwand, eher einfacher Zugang für Einsteiger und kleine Einrichtungen ▪ Einrichtungen aus verschiedenen Ländern arbeiten gemeinsam an einem Bildungsthema ▪ Austausch von Ideen, Methoden und Praktiken Aufbau und Stärkung von Netzwerken internationale Dimension in die eigene Bildungsarbeit bringen ▪ Beteiligung von Bildungsbenachteiligten © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Rahmenbedingungen für Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung 9 Grundstruktur einer kleineren Partnerschaft © NA beim BIBB ………………………… Relevantes Themenfeld für die Erwachsenenbildung Austausch guter Praxis, Vernetzung, Erstellung gemeinsamer Ergebnisse, u.a. Koordinator Partner Partner WER WAS WOZU 10 Kleinere Partnerschaften – Rahmenbedingungen © NA beim BIBB ▪ mindestens 2 Einrichtungen aus 2 am Programm teilnehmenden Ländern: 27 EU-Staaten + Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien, Türkei ▪ Antragstellung durch den Koordinator im eigenen Land für die ganze Partnerschaft ▪ 1 Antrag pro Antragsrunde eines Koordinators möglich eine Einrichtungen kann an max. 5 übermittelten KA210-Anträgen beteiligt sein ▪ Projektdauer: 6 bis 24 Monate ▪ Antragsfrist: 05. März 2026 (12 Uhr mittags, MEZ) (Projektstart 1.9. - 31.12.2026) 11 Kleinere Partnerschaften – Rahmenbedingungen © NA beim BIBB Budget planen 2 Pauschalsummen zur Auswahl 30.000 Euro 60.000 Euro Aktivitäten Budgetverteilung Aktivität 1 Anteil Budget für Aktivität 1 aufschlüsseln Aktivität 2 Anteil Budget für Aktivität 2 aufschlüsseln Aktivität 3 Anteil Budget für Aktivität 3 aufschlüsseln ….. ….. © NA beim BIBB 12 Haben Sie Fragen? 13 Kleinere Partnerschaften – Bildungsbereich © NA beim BIBB ▪ Gestaltung des Projektes bereichsspezifisch (in der Erwachsenenbildung) oder bereichsübergreifend mit eindeutigem Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung ▪ Erwachsenenbildung Alle Formen der allgemeinen, nichtberuflichen Erwachsenenbildung formalen, nichtformalen oder informellen Charakters Zielgruppe: Erwachsene, die nicht mehr in der schulischen oder beruflichen Erstausbildung stehen Personen, die Bildungsarbeit planen, durchführen oder verantworten (Bildungspersonal) Personen, die ein Bildungsangebot als Endnutzende wahrnehmen ▪ Bildungsaspekt muss im Vordergrund stehen 14 Prioritäten in Erasmus+ © NA beim BIBB ▪ Erasmus+ setzt Schwerpunkte durch Prioritäten ▪ Projekte ordnen sich einer oder mehreren Prioritäten zu, um ihren Schwerpunkt zu fokussieren > Programmleitfaden 2026, engl. S. 227 15 Horizontale Prioritäten © NA beim BIBB ▪ Inklusion und Vielfalt ▪ Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels ▪ Bewältigung des digitalen Wandels ▪ Gemeinsame Werte, zivilgesellschaftliches Engagement und Partizipation © NA beim BIBB 16 Spezifische Prioritäten in der Erwachsenenbildung ▪ Verbesserung der Zugänglichkeit, Qualität, Inanspruchnahme und Anerkennung der Erwachsenenbildung ▪ Förderung von lokalen Lernzentren und innovativen Lernorten ▪ Förderung der Weiterbildung und Umschulung von Erwachsenen ▪ Unterstützung der Reaktion der europäischen Bildungssysteme auf den Krieg in der Ukraine 17 Horizontale Aspekte © NA beim BIBB ▪ Ökologisch nachhaltige Projektdurchführung ▪ Inklusiv und barrierefrei gestaltete Projektaktivitäten ▪ Einsatz digitaler Instrumente und Lernmethoden ▪ Förderung demokratischer Teilhabe und zivilgesellschaftlichen Engagements © NA beim BIBB 18 Haben Sie Fragen? © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Antragstellung konkret © NA beim BIBB 20 Entwicklung der Erasmus+ Kleineren Partnerschaften Voraussichtliches Budget für 2026 für die Erasmus+ Kleineren Partnerschaften in der Erwachsenenbildung: ca. 2,5 Millionen Euro Antragstellung konkret Alle wichtige Informationen : www.na-bibb.de Wichtige Dokumente: Programmleitfaden Handbook on lump sums Ansichtsexemplar Antrag Leitfaden für Gutachtende 22 Antragstellung konkret www.na-bibb.de Relaunch Mitte Januar > Neue Optik, neue Menüführung Beantragen > Kooperationspartnerschaften > Erwachsenenbildung http://www.na-bibb.de/ Antragstellung konkret Für die Antragstellung im Portal der EU sind EU Login und Organisations-ID notwendig! EU Login: Registrierung mit Benutzernamen und E-Mail-Adresse Create an account (europa.eu) OID: Stammdaten der Einrichtung; neunstelliger Code koordin. Einrichtung und Partnereinrichtungen Leitfaden: av_Anleitung_ORS.pdf (na-bibb.de) Accession Forms: werden von den Partnereinrichtungen ausgefüllt Download im Antragsformular DoH (Declaration on Honour): Ehrenwörtliche Erklärung der antragstellenden Einrichtung Bei Fragen: Team für finanzielle und vertragliche Projektbegleitung: 0228 107 1700 https://webgate.ec.europa.eu/cas/eim/external/register.cgi https://www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/01_Erasmusplus_allgemein/Dokumente_uebergreifend/2019/av_Anleitung_ORS.pdf © NA beim BIBB 24 Antragsportal: Wie komme ich dahin? Kleinere Partnerschaften/ Small Scale Partnerships (SSP) in Adult Education KA210-ADU- https://webgate.ec.europa.eu/app-forms/af-ui-opportunities/#/erasmus-plus https://webgate.ec.europa.eu/app-forms/af-ui-opportunities/#/erasmus-plus 25 Der Projektantrag © NA beim BIBB Abschnitte − Titel und Projektlaufzeit − Prioritäten und Ziele (in Bezug zueinander) − Zielgruppen, Motivation, Europäischer Mehrwert − Beteiligte Organisationen und Zusammenarbeit − Aktivitäten und Budgetaufteilung − Projektevaluation, Wirkung und Verbreitung − kurze Projektzusammenfassung (auch auf Englisch) Bsp. PDF-Ansicht 26 Kleinere Partnerschaften – mögliche Aktivitäten © NA beim BIBB ▪ Projektmanagement ▪ Projekttreffen ▪ Erstellung von Materialien ▪ Lernaktivitäten ▪ Verbreitungsaktivitäten ▪ und vieles mehr … Wichtig: Alle Aktivitäten müssen zu den Projektzielen passen! © NA beim BIBB 27 A kt iv it ät Inhalt Beitrag zu den Projektzielen Ziel und Zielgruppe Zahl und Profil der Teilnehmenden Geschätztes Budget Beschreibung einer Aktivität Fiktives Fallbeispiel Budget: 60.000 € Aktivität Inhalt Budget 1. Projektmanagement Koordination; Kommunikation; Monitoring Evaluation; Organisation 10.000 € 2. Projekttreffen Kick-Off (online); 3 Treffen bei den Partnereinrichtungen zum Kennenlernen und Identifizieren guter Praxis (3 Treffen à 5 TN pro reisender Einrichtung = 30 Aufenthalte); Abschlusstreffen (online) 20.000 € 3. Lern- und Begegnungsaktivität 2-tägige Lerneinheit und Erprobung in einem Seminar (pro Einrichtung 3 Bildungspersonal, 3 Lernende; inkl. Planung, Konzeption, Vorbereitung + Nachbereitung etc.) 28.500 € 4. Ergebnissammlung Dokumentation der Lerneinheit und Erfahrungen (PDF – Dok.) 500 € 5. Verbreitung Maßnahmen zur Verbreitung über unterschiedliche Medien (Soziale Medien, im Netzwerk, Presse etc.) 1.000 € © NA beim BIBB 29 Verpflichtende Anlagen − Declaration on Honour, rechtsgültig unterschrieben − Accession Form aller Partnereinrichtungen, rechtsgültig unterschrieben Verschiedene Bestätigungen, u.a. Zustimmung zu Europäischen Werten und Autorenschaft Elektronische Übermittlung vor Ablauf der Frist Sorgen Sie für einen schlüssig konzipierten und vollständigen Antrag. Antrag fertig stellen Accession Forms: ✓ Zeichnungsberechtigte Person ist eingetragen ✓ Download Form ✓ Weiterleiten ✓ Unterschrift ✓ Form zurück erhalten ✓ Upload 30 Projektbeispiele sind hier zu finden European Project Results Platform: https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: EPALE: https://epale.ec.europa.eu/de © NA beim BIBB https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects © NA beim BIBB 31 Haben Sie Fragen? © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Wie geht es nach der Antragstellung weiter Erasmus+ Kick-off KA2 2021 | © NA beim BIBB 33 Prüfung und Bewertung eingereichter Anträge ▪ Formale Prüfung (Vollständigkeitsprüfung: Antrag, DoH, Accession Forms) ▪ Double Funding und Multiple Submission Check ▪ Ggf. Operational Capacity Check ▪ Inhaltliche Bewertung durch erfahrene Gutachtende ▪ Förderentscheidung ▪ Finanzhilfevereinbarung © NA beim BIBB 34 Bewertungskriterien - Gewichtung 30% 30% 20% 20% Kleinere Partnerschaften Relevanz Projektdesign Zusammenarbeit Wirkung © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Informations- und Beratungsangebote 36 Unser Informations- und Beratungsangebot © NA beim BIBB ▪ Informationen zum europäischen Aufruf sowie unterstützende Informationen und Dokumente zur Antragstellung auf unserer Webseite: www.na-bibb.de ▪ Projektskizzenberatung für neue Antragsteller https://www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/partnerschaften-fuer- eine-zusammenarbeit/beratung > ab sofort, Einreichung noch bis Ende Januar möglich ▪ Online-Sprechstunden: 29.01.26 (13-14:30 Uhr) und 20.02.26 (10-11:30 Uhr) > Links im NA-Veranstaltungskalender http://www.na-bibb.de/ https://www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/partnerschaften-fuer-eine-zusammenarbeit/beratung https://www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/partnerschaften-fuer-eine-zusammenarbeit/beratung 37 Wir sind ansprechbar… © NA beim BIBB Inhaltliche Fragen 0228 – 107 1300 partnerschaften-erwachsenenbildung@bibb.de Administrative, vertragliche und technische Fragen 0228 – 107 1700 helpna@bibb.de © NA beim BIBB 38 Exkurs: Projekte vom Ende her planen Das Impact-Tool der niederländischen NA unterstützt dabei. Link zum Impacttool: https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships © NA beim BIBB 39 Welche Fragen sind noch offen? Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung 53175 Bonn www.na-bibb.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Team Erwachsenenbildung KA2 E-Mail: partnerschaften- erwachsenenbildung@bibb.de Hotline: 0228 107 1300 Folie 1: Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung 11. Dezember 2026 (10:00 – ca. 13:00 Uhr) Folie 2: 1. Partnerschaften zur Zusammenarbeit in Erasmus+ 2. Rahmenbedingungen für Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung 3. Antragstellung konkret 4. Wie geht es nach der Antragstellung weiter 5. Informations- und Beratungsangebote der Folie 3: Partnerschaften zur Zusammenarbeit in Erasmus+ Folie 4: Erasmus + Folie 5: Ziele von Erasmus+ Folie 6: Struktur von Erasmus+ Folie 7: Projekttyp Kleinere Partnerschaften (Small Scale Partnerships (SSP) oder Key Action / KA 210) Folie 8: Rahmenbedingungen für Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung Folie 9: Grundstruktur einer kleineren Partnerschaft Folie 10: Kleinere Partnerschaften – Rahmenbedingungen Folie 11: Kleinere Partnerschaften – Rahmenbedingungen Folie 12 Folie 13: Kleinere Partnerschaften – Bildungsbereich Folie 14: Prioritäten in Erasmus+ Folie 15: Horizontale Prioritäten Folie 16: Spezifische Prioritäten in der Erwachsenenbildung Folie 17: Horizontale Aspekte Folie 18 Folie 19: Antragstellung konkret Folie 20: Entwicklung der Erasmus+ Kleineren Partnerschaften Folie 21 Folie 22 Folie 23 Folie 24 Folie 25: Der Projektantrag Folie 26: Kleinere Partnerschaften – mögliche Aktivitäten Folie 27: Beschreibung einer Aktivität Folie 28 Folie 29: Antrag fertig stellen Folie 30: Projektbeispiele sind hier zu finden European Project Results Platform: https://erasmus-plus.ec.europa.eu/projects Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: EPALE: https://epale.ec.europa.eu/de Folie 31 Folie 32: Wie geht es nach der Antragstellung weiter Folie 33: Prüfung und Bewertung eingereichter Anträge Folie 34: Bewertungskriterien - Gewichtung Folie 35: Informations- und Beratungsangebote Folie 36: Unser Informations- und Beratungsangebot Folie 37: Wir sind ansprechbar… Folie 38: Exkurs: Projekte vom Ende her planen Das Impact-Tool der niederländischen NA unterstützt dabei. Folie 39 Folie 40: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! …
[…] © B o re al a/ A d o b eS to ck .c o m Kooperationspartnerschaften in der Erwachsenenbildung 9. Dezember 2025, 10:00-13:00 Uhr Nationale Agentur beim BIBB Team Erwachsenenbildung Erasmus+ Informationsveranstaltung 1. Struktur und administrative Rahmenbedingungen 2. Inhaltliche Rahmenbedingungen und Prioritäten 3. Antragstellung konkret & Pauschalsystem und Budget im Antrag 4. Antrag eingereicht – wie geht es weiter? 5. Unsere Unterstützungsangebote Das erwartet Sie heute 2 Struktur und administrative Rahmenbedingungen 3 © NA beim BIBB 4 Struktur von Erasmus+ KA1 • Leitaktion 1: Lernmobilität von Einzelpersonen KA 2 • Leitaktion 2: Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Institutionen KA 3 • Leitaktion 3: Unterstützung der politischen Entwicklung und Zusammenarbeit © NA beim BIBB 5 Struktur von Partnerschaften für Zusammenarbeit Koordinator …………… Relevantes Themenfeld für die Erwachsenenbildung Partner Partner Partner Kleinere Partnerschaften Kooperations- Partnerschaften © NA beim BIBB 6 Teilnehmende Staaten an Kooperationspartnerschaften 33 Programmländer ➢ 27 Mitgliedstaaten der EU ➢ Mit dem Programm assoziierte Drittländer: Island, Liechtenstein, Norwegen, Nordmazedonien, Serbien, Türkei Bei Begründung des besonderen Mehrwerts: Beteiligung von nicht mit dem Programm assoziierten Drittländern der Regionen 1 bis 3 > Regionen siehe Programmleitfaden (Teil A) > Schweiz und UK gehören nicht dazu © NA beim BIBB 7 Administrative Rahmenbedingungen 1/2 ▪ Bestehen der koordinierenden Einrichtung mindestens zwei Jahre vor Antragsfrist ▪ Antragstellung durch den Koordinator für die gesamte Partnerschaft bei einer Nationalen Agentur ▪ Nur ein Antrag pro Antragsrunde mit identischem Projektkonsortium ▪ Beteiligung an max. 10 Projektanträgen (als Koordinator oder Partner) © NA beim BIBB 8 Administrative Rahmenbedingungen 2/2 ▪ Mindestens 3 Partnereinrichtungen aus mindestens drei Programmländern ▪ Projektaktivitäten in den Ländern der beteiligten Einrichtungen > begründete Ausnahmen sind möglich ▪ Projektdauer: 12 bis 36 Monate ▪ Antragsfrist: 5. März 2026 (12 Uhr Mittag, MEZ) > Projektstart möglich zwischen 01.09. und 31.12.2026 © NA beim BIBB 9 Entwicklung der Erasmus+ Kooperationspartnerschaften Voraussichtliches Budget für 2026 für die Erasmus+ Kooperationspartnerschaften in der Erwachsenenbildung: ca. 6,8 Millionen Euro Inhaltliche Rahmenbedingungen und Prioritäten 10 © NA beim BIBB 11 Inhaltliche Rahmenbedingungen ▪ Bildungsaspekt muss im Vordergrund stehen ▪ Fokus auf Erwachsenenbildung > Definition: Alle Formen nicht-beruflicher Weiterbildung formalen, nicht-formalen oder informellen Charakters > Endzielgruppe: Erwachsene, die nicht mehr in der schulischen oder beruflichen Erstausbildung stehen > Erläuterung im Antrag: Warum passt das Projekt in die Erwachsenenbildung? ▪ Projekt fokussiert ein relevantes Themenfeld für die Erwachsenenbildung sowie die Einbindung in die reguläre Bildungsarbeit der beteiligten Einrichtungen ▪ Auswahl mindestens einer inhaltlichen Priorität (siehe Programmleitfaden) © NA beim BIBB 12 Horizontale Prioritäten ▪ Inklusion und Vielfalt ▪ Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels ▪ Bewältigung des digitalen Wandels ▪ Gemeinsame Werte, zivilgesellschaftliches Engagement, Bereitschaft und Teilhabe © NA beim BIBB 13 Spezifische Prioritäten in der Erwachsenenbildung ▪ Verbesserung der Zugänglichkeit, Qualität, Inanspruchnahme und Anerkennung der Erwachsenenbildung ▪ Förderung von lokalen Lernzentren und innovativen Lernorten ▪ Förderung der Weiterbildung und Umschulung von Erwachsenen ▪ Unterstützung der Reaktion der europäischen Bildungssysteme auf den Krieg in der Ukraine © NA beim BIBB 14 Horizontale Aspekte bei der Projektumsetzung ▪ Ökologisch nachhaltige Projektdurchführung ▪ Inklusiv und barrierefrei gestaltete Projektaktivitäten ▪ Einsatz digitaler Instrumente und Lernmethoden ▪ Förderung demokratischer Teilhabe und zivilgesellschaftlichen Engagements - Antragstellung konkret - Pauschalsystem und Budget im Antrag 15 © NA beim BIBB 16 Antragstellung ganz konkret Wichtige Dokumente: - Programmleitfaden - Handbook on the lump um funding model (KA2) - Leitfaden für Gutachter/-innen - Ansichtsexemplar Antrag Alle wichtigen Informationen: www.na-bibb.de http://www.na-bibb.de/ 17 Antragstellung konkret www.na-bibb.de Relaunch Mitte Januar > Neue Optik, neue Menüführung Beantragen > Kooperationspartnerschaften > Erwachsenenbildung http://www.na-bibb.de/ © NA beim BIBB 18 Der Antrag: Projektbeschreibung Abschnitte im Antrag: - Kontext: Titel, Start, Laufzeit, Fördersumme - Project Summary (engl., wird veröffentlicht) - Beteiligte Organisationen - Relevanz: Prioritäten, Projektbeschreibung - Partnerschaft und Zusammenarbeit - Impact: Ergebnisse feststellen und verbreiten - Umsetzung: Arbeitspakete, Aktivitäten, Budget - EU-Werte, Anhänge, Checkliste (u.a. Autorenschaft)Zeichenbegrenzung im Formular beachten! © NA beim BIBB 19 Verpflichtende Anlagen − Declaration on Honour, rechtsgültig unterschrieben − Accession Form aller Partnereinrichtungen, rechtsgültig unterschrieben Sinnvoll: GANTT-Chart Verschiedene Bestätigungen, u.a. Autorenschaft und Originalinhalt Elektronische Übermittlung vor Ablauf der Frist Sorgen Sie für einen schlüssig konzipierten und vollständigen Antrag. Antrag fertig stellen Accession Forms: ✓ Zeichnungsberechtigte Person ist im Antrag eingetragen ✓ Download Form ✓ Weiterleiten ✓ Unterschrift ✓ Form zurück erhalten ✓ Upload © NA beim BIBB 20 Exkurs: Projekte vom Ende her planen Das Impacttool der niederländischen NA unterstützt dabei. Link zum Impacttool: https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships https://www.erasmusplus.nl/en/impacttool-strategicpartnerships © NA beim BIBB 21 Finanzierung über Pauschalen 3 Pauschalsummen zur Auswahl 120.000 Euro 250.000 Euro 400.000 Euro © NA beim BIBB 22 Grundlegendes zur Finanzierung ➢ Maximal 5 Arbeitspakete = 1 AP Projektmanagement + 4 AP zur Implementierung ➢ Die Anzahl von Aktivitäten pro Arbeitspaket ist nicht festgelegt ➢ Unteraufträge dürfen keine Kernaktivitäten des Projektes betreffen, müssen klar beschrieben sein und müssen klar budgetiert sein ➢ Es handelt sich um eine Zuschussfinanzierung © NA beim BIBB 23 Budgetplan Arbeitspakete Aktivitäten Ergebnisse Budgetverteilung Arbeitspaket 1: Projektmanagement Koordination, Monitoring, Budgetkontrolle, Zeitmanagement, Risikomanagement Maximal 20% des Gesamtbudgets Arbeitspaket 2 Aktivität 1 Aktivität 2 Aktivität 3 Ergebnis 1 Ergebnis 2 Ergebnis 3 Budget für Aktivität 1 Budget für Aktivität 2 Budget für Aktivität 3 Arbeitspaket 3 Aktivität 1 Aktivität 2 … Ergebnis 1 Ergebnis 2 … Budget für Aktivität 1 Budget für Aktivität 2 … Arbeitspaket 4 … … … Arbeitspaket 5 … … … © NA beim BIBB 24 Antrag – Arbeitspakete zur Implementierung A rb e it sp ak et Spezifische Ziele und Beitrag zu Gesamtprojektzielen Hauptergebnisse des Arbeitspaketes Indikatoren zu Zielerreichung und Ergebnisqualität Aufgaben und Verantwortlichkeiten jedes Partners Kosteneffektiver Einsatz des Budgets © NA beim BIBB 25 Antrag – Arbeitspakete – Aktivitäten Übersichtstabelle zu den Aktivitäten ➢ Klare Strukturierung der Aktivitäten: Was passiert wann? ➢ Klare Verantwortlichkeiten: Wer ist beteiligt? ➢ Klarer Budgeteinsatz: Wofür wird das Budget verwendet? ➢ Klare Ergebnisse: Was kommt dabei heraus? © NA beim BIBB 26 Fiktives Beispiel – Budgetplan (verkürzt) Arbeitspakete Budget AP 1: Projektmanagement 50.000 Euro (= 20% des Gesamtbudgets) AP 2: Schulungskonzept für digitale Begleiter/-innen: Entwicklung und Erprobung 87.000 Euro AP 3: Interaktive Lernplattform für ältere Menschen 83.000 Euro AP 4: Verbreitungskampagne 30.000 Euro Dauer: 24 Monate Budget: 250.000 Euro Partner: 4 Einrichtungen aus DE, NL, ES, PL Projektthema: Sensibilisierung und Begleitung für ältere Menschen im digitalen Bereich © NA beim BIBB 27 Fiktives Beispiel – Aktivitätenplan (verkürzt) Arbeitspaket 2: Schulungskonzept für digitale Begleiter/-innen: Entwicklung und Erprobung Aktivität Start- und Enddatum Budget Ergebnis Erstellung einer vertieften Analyse zum aktuellen Stand (Inhalt? Umfang?) 01/11/2026 - 31/01/2027 10.000,00 Euro Analyse als Grundlage zur Erstellung des Konzeptes Erstellung des Schulungskonzeptes und von Schulungsmaterialien (Inhalt? Umfang?) 01/02/2027 - 30/06/2027 55.000,00 Euro Finales Konzept und Materialien mit offener Lizenz Management-Treffen für Absprachen (Wie lange? Wie oft? Wie viele TN?) 01/10/2026 - 30/06/2027 8.000,00 Euro Protokolle der Treffen Präsenzschulung mit den digitalen Scouts (Wie? Wie viele TN? Wie lange?) 01/04/2027 - 31/05/2027 12.000,00 Euro Evaluationsbericht zur Schulung Druck der Schulungsmaterialien (Unterauftrag für externen Auftragnehmer) 01/04/2027 - 30/04/2027 2.000,00 Euro Gedruckte Schulungsmaterialien © NA beim BIBB 28 Übersicht zu Arbeitspaketen und Aktivitäten Eine Übersichtstabelle ist nicht verpflichtend, aber dringend zu empfehlen! > Siehe auch „Handbook on the lump sum funding model KA2“ Antrag eingereicht – wie geht es weiter? 29 © NA beim BIBB 30 Formale Prüfung der Anträge Elemente der formalen Prüfung: ▪ Vollständigkeitsprüfung ▪ Double Funding und Multiple Submission Check ▪ Operational Capacity Check ▪ Financial Capacity Check > Siehe auch Programmleitfaden (Teil C) © NA beim BIBB 31 Inhaltliche Bewertung der Anträge Relevanz 25% Projektdesign 30% Kooperation 20% Wirkung 25% Bewertungskriterien Schritte der Antragsbewertung: • Inhaltliche Bewertung durch 2 Gutachter/-innen • Konsolidierung der beiden Gutachten • Auswahlausschuss und Förderentscheidung • Formalisierung der Förderung mit Finanzhilfevereinbarung Unsere Unterstützungsangebote 32 © NA beim BIBB 33 EPALE – Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: https://epale.ec.europa.eu/de Info-Matrix: https://epale.ec.europa.eu/de/resource-centre/content/so-nutzen-sie-epale-fuer-ihr-projekt Beitragen: Blogs, News, Veranstaltungen Zusammenarbeiten: Erasmus+ Space, Praxis-Communities, Projektpartnersuche Lernen: MOOCs, OERs, Online-Diskussionen, Ressourcen-Zentrum Ihr Kontakt zu EPALE: epale@bibb.de https://epale.ec.europa.eu/de https://epale.ec.europa.eu/de/resource-centre/content/so-nutzen-sie-epale-fuer-ihr-projekt mailto:epale@bibb.de © NA beim BIBB 34 Unser Informations- und Beratungsangebot ▪ Informationen zum europäischen Aufruf sowie unterstützende Informationen und Dokumente zur Antragstellung auf unserer Webseite: www.na-bibb.de ▪ Projektskizzenberatung für neue Antragsteller https://www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/partnerschaften-fuer-eine-zusammenarbeit/beratung > ab sofort, Einreichung noch bis Ende Januar möglich ▪ Informationsveranstaltung Kleinere Partnerschaften: 11.12.2025, 10-13 Uhr ▪ Online-Sprechstunden: 29.01 und 20.02. > Links im NA-Veranstaltungskalender http://www.na-bibb.de/ © NA beim BIBB 35 Wir sind ansprechbar… Inhaltliche Fragen (Team EKE): Hotline: 0228 107-1300 partnerschaften-erwachsenenbildung@bibb.de Vertragliche und technische Fragen zu ORS, OID, Checks (Team FVP): Hotline: 0228 107-1700 helpna@bibb.de Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung 53142 Bonn www.na-bibb.de Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihr Kontakt: Team Erwachsenenbildung KA2 Mail: partnerschaften- erwachsenenbildung@bibb.de Hotline: 0228 107-1300 36 Folie 1: Kooperationspartnerschaften in der Erwachsenenbildung 9. Dezember 2025, 10:00-13:00 Uhr Nationale Agentur beim BIBB Team Erwachsenenbildung Folie 2: 1. Struktur und administrative Rahmenbedingungen 2. Inhaltliche Rahmenbedingungen und Prioritäten 3. Antragstellung konkret & Pauschalsystem und Budget im Antrag 4. Antrag eingereicht – wie geht es weiter? 5. Unsere Unterstützungsangebote Folie 3: Struktur und administrative Rahmenbedingungen Folie 4: Struktur von Erasmus+ Folie 5: Struktur von Partnerschaften für Zusammenarbeit Folie 6: Teilnehmende Staaten an Kooperationspartnerschaften Folie 7: Administrative Rahmenbedingungen 1/2 Folie 8: Administrative Rahmenbedingungen 2/2 Folie 9: Entwicklung der Erasmus+ Kooperationspartnerschaften Folie 10: Inhaltliche Rahmenbedingungen und Prioritäten Folie 11: Inhaltliche Rahmenbedingungen Folie 12: Horizontale Prioritäten Folie 13: Spezifische Prioritäten in der Erwachsenenbildung Folie 14: Horizontale Aspekte bei der Projektumsetzung Folie 15: - Antragstellung konkret - Pauschalsystem und Budget im Antrag Folie 16: Antragstellung ganz konkret Folie 17 Folie 18: Der Antrag: Projektbeschreibung Folie 19: Antrag fertig stellen Folie 20: Exkurs: Projekte vom Ende her planen Das Impacttool der niederländischen NA unterstützt dabei. Folie 21: Finanzierung über Pauschalen Folie 22: Grundlegendes zur Finanzierung Folie 23: Budgetplan Folie 24: Antrag – Arbeitspakete zur Implementierung Folie 25: Antrag – Arbeitspakete – Aktivitäten Folie 26: Fiktives Beispiel – Budgetplan (verkürzt) Folie 27: Fiktives Beispiel – Aktivitätenplan (verkürzt) Folie 28: Übersicht zu Arbeitspaketen und Aktivitäten Folie 29: Antrag eingereicht – wie geht es weiter? Folie 30: Formale Prüfung der Anträge Folie 31: Inhaltliche Bewertung der Anträge Folie 32: Unsere Unterstützungsangebote Folie 33: EPALE – Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa: https://epale.ec.europa.eu/de Folie 34: Unser Informations- und Beratungsangebot Folie 35: Wir sind ansprechbar… Folie 36: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit …
[…] Inklusion und Vielfalt Inklusion und Vielfalt – dies ist ein zentrales Querschnittsthema für alle Programmbereiche in dem Programm Erasmus+. Chancengleichheit, Barrierefreiheit, Fairness und Vielfalt soll in allen Programmaktionen gefördert werden, um eine breite Beteiligung von Menschen mit geringeren Chancen an der Gesellschaft, am Bildungssystem und an Erasmus+ sicherzustellen. Auf unserer Themenseite erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen Erasmus+ bietet, um auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Wer ist angesprochen? Erasmus+ setzt auf einen umfassenden Inklusionsansatz und möchte Bildung für alle zugänglich machen. Ziel ist es, Menschen den Zugang zum Programm zu erleichtern, die bisher aufgrund verschiedener Barrieren ausgeschlossen waren. Eine Liste möglicher Hürden dient als Orientierung, um gezielt Maßnahmen für mehr Chancengleichheit zu entwickeln. Personen, auf die diese oder ähnliche Merkmale zutreffen, können für Auslandsaufenthalte in der Berufs- oder Erwachsenenbildung (Mobilität, Leitaktion 1) zusätzliche Förderung erhalten oder andere Erleichterungen im Programm nutzen. Show more Show less Was sind Mobilitäten? Die folgenden Hindernisse können – einzeln oder in Kombination – einer Teilnahme an Erasmus+ im Wege stehen: mentale, körperliche, sensorische oder sonstige Beeinträchtigungen gesundheitliche Probleme (chronische oder psychische Erkrankungen) kulturelle Unterschiede gegenüber der Mehrheitsgesellschaft (Geflüchtete, Neuzugezogene, Angehörige einer nationalen oder ethnischen Minderheit, sprachlich und kulturell nicht integrierte Menschen) soziale Hindernisse , die durch familiäre Verhältnisse entstehen (zum Beispiel Alleinerziehende, Eltern mit kleinen Kindern und fehlenden informellen Kinderbetreuungsnetzen oder Waisen) Hindernisse im Zusammenhang mit Diskriminierung (aufgrund von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung, Behinderung oder übergreifender Faktoren) wirtschaftliche Hindernisse (niedriger Lebensstandard, Langzeitarbeitslosigkeit oder ein geringes Einkommen) soziale Hindernisse , die durch familiäre Verhältnisse entstehen geografische Hindernisse (Wohnen in abgelegenen oder ländlichen Gebieten, auf kleinen Inseln, in Randgebieten, in städtischen Vororten, in strukturschwachen Gegenden mit begrenztem öffentlichen Nahverkehr, unzureichenden Versorgungseinrichtungen). Hindernisse im Zusammenhang mit Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung, die dazu führen, dass Menschen keine guten Leistungen erbringen oder frühzeitig aus diesen Systemen ausscheiden . Eine geringe Qualifikation von Erwachsenen kann zum Beispiel auch damit zusammenhängen, dass Bildungssysteme nicht in vollem Umfang auf besondere Bedürfnisse eingehen . Weitere Beispiele finden Sie im Erasmus+ Programmleitfaden Welche Inklusionsangebote macht Erasmus+? Das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ hat für die Phase 2021 bis 2027 Inklusion und Vielfalt zu einem wichtigen Schwerpunkt erklärt. Alle über Erasmus+ geförderten Einrichtungen werden ermutigt, ihre Aktivitäten und Projekte inklusiv zu planen . Das heißt: Schon bei der Ideenentwicklung wird darauf geachtet, dass möglichst viele Personen der Einrichtung angesprochen und bei Interesse miteinbezogen werden können. Show more Show less Zum Leitfaden Das Programm Erasmus+ bietet vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten, die je nach individuellem Bedarf genutzt werden können: zusätzliche finanzielle Hilfe, Zuschüsse für Begleitpersonen, Verkürzung von Aufenthalten (Berufsbildung) und vieles mehr. Einen ersten Überblick bietet unser Factsheet zur Inklusionsunterstützung. Zum Factsheet Für die Organisation kann zudem der Leitfaden zur inklusiven Umsetzung von Erasmus+ Projekten mit einer hilfreichen Checkliste genutzt werden. Welche Möglichkeiten bietet Erasmus+? Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen fördert Erasmus+ persönliche Lernerfahrungen im Ausland. Zum Beispiel im Rahmen der Berufsbildung oder der allgemeinen Erwachsenenbildung. Diese Chance, durch neue Erfahrungen zu wachsen, soll auch Personen angeboten werden, die aus verschiedenen Gründen bisher keinen Zugang dazu hatten. Show more Show less Was sind Mobilitäten? In Erasmus+ gibt es viele Wege, die eine Teilnahme auch für Personen mit geringeren Chancen möglich machen können: zusätzliche finanzielle Förderung engere Betreuung durch mehr Begleitpersonen (Fahrt- und Aufenthaltspauschale) Förderung von Besuchen zur Vorbereitung von Aktivitäten (inkl. Teilnahme Personen mit geringeren Chancen) Berufsbildung: Verkürzung der Mindestaufenthaltsdauer Erwachsenenbildung: Mindestaufenthaltsdauer ist bereits kürzer angelegt (Personen mit geringeren Chancen stehen im Mittelpunkt) Gruppenaufenthalte ggf. Aufenthalt in deutschsprachigen Ländern ( z. B. Österreich, Liechtenstein) Förderung von Aktivitäten für Bildungspersonal (Job Shadowings, Kurse usw.) – z. B. zum Aufbau von persönlichen Kontakten und Erfahrung mit Auslandsreisen Leitaktion 2: Partnerschaften für Zusammenarbeit In dem Programmbereich wird thematisches Arbeiten von Einrichtungen aus mehreren Ländern zum Thema Inklusion und Vielfalt gefördert. Show more Show less Was sind Partnerschaften? Zum Beispiel im Rahmen der Berufsbildung oder der allgemeinen Erwachsenenbildung. Im Vordergrund kann dabei eine Produktentwicklung oder ein Austausch guter Praxis stehen. Projektbeispiele Anke Wigger berichtet von einer Erasmus+ Lernreise nach Schweden Vernetzungsangebote Inklusionsbotschafterin Die Botschafterin kommt aus der Bildungspraxis und hat langjährige Erfahrungen u.a. im Umgang mit Inklusion an Berufsschulen. Im Auftrag der NA beim BIBB informiert sie kostenlos bei Vorträgen oder Gesprächen über die vielfältigen Möglichkeiten von Inklusion und Vielfalt in Erasmus+. E-Mail schreiben EPALE Deutschland Auf EPALE , der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, wird das Thema Inklusion und Vielfalt diskutiert. Lesen Sie die neusten Blog-Einträge – weitere Beiträge sind willkommen. Zu EPALE Regionales Erasmus+ Beratungsnetzwerk Das Erasmus+ Beraternetzwerk unterstützt kostenlos bei Akkreditierung, Planung und Durchführung von Auslandsaufenthalten – und bietet eine Plattform für Austausch und regionale Vernetzung. Zur Plattform Vernetzungsseminare Vernetzungsseminare zum Thema Inklusion bieten die Chance, sich international zu vernetzen, Ideen auszutauschen und Partner für Erasmus+-Projekte zu finden – ideal, um gemeinsam inklusive Bildungsprojekte zu entwickeln. Zur Veranstaltungsübersicht Weitere Informationsangebote Mittagsgespräch: Inklusionsunterstützung für Organisationen Sie konnten an unserem Mittagsgespräch nicht teilnehmen? Kein Problem. In der Präsentation finden Sie die wichtigsten Informationen für was, wen und wofür sie Inklusionsunterstützung beantragen können. Zur Präsentation Salto Inclusion Education Das Ressourcenzentrum SALTO Inclusion Education unterstützt europaweit bei der Umsetzung von Inklusion und Vielfalt in Erasmus+. Die Website bietet hilfreiche Tools und Leitfäden für die Praxis. Zur Plattform Podcast Talking Erasmus+ Unser Podcast "Talking Erasmus+" informiert über das Förderprogramm Erasmus+ und seine vielseitigen Bildungsprojekte - auch zum Thema Inklusion und Vielfalt. In der Reihe "Zugang für alle" werden anhand von drei Projektbeispielen verschiedene Facetten der Inklusion beleuchtet. Einfach reinhören und inspirieren lassen. Zum Podcast Bundesinstitut für Berufsbildung Auf der Website des Bundesinstituts für Berufsbildung wird gezeigt wie Inklusion in der beruflichen Bildung gelingt: mit aktuellen Projekten, Studien, Praxisbeispielen und Videos zu Ausbildung, Übergängen und Qualifizierung. Zur Website Publikationen Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Melanie Roth (Beauftragte für Inklusion und Vielfalt | Mobilität) Fon: 0228 107 1612 Mail: melanie.roth[at]bibb(dot)de …
[…] Interdisciplinary conference: Future Skills On 26 and 27 May 2025, the interdisciplinary conference took place in Jena in collaboration with the German Adult Education Association (DVV). Full steam ahead towards the future – anchoring future skills at all levels in adult education centers © Open copyright NABIBB X Close copyright It is undisputed that the increasingly widespread use of digital technologies has a wide-ranging impact on social discourse and thus also on learning processes and educational institutions. The German Adult Education Association (DVV) sought to create a nationwide forum for exchange, information and development for adult education centres (vhs) by holding an interdisciplinary conference (FüK) on the topic of ‘Future Skills’ on 26–27 May 2025 at the Volkshaus Jena. A good 430 participants from all over Germany accepted the invitation to strengthen future-relevant skills in all departments and functions of adult education centres. The FüK was moderated by Sascha Rex, Head of the Policy and Association Development Department at the DVV. Close cooperation with the National Coordination Office of the European Agenda for Adult Learning at the National Agency of the Federal Institute for Vocational Education and Training ( NA at BiBB), the Thuringian Adult Education Association and the vhs Jena in the planning and implementation of the event made it clear that networking is also an important skill for the future. Full report on the symposium Written by Sabine Bertram To the report Concept of the conference © Open copyright NABIBB X Close copyright The conference programme made it clear that dealing with future skills is not just about theoretical knowledge, but also about transferring this knowledge to one's own institution and one's own framework conditions. In addition to keynote speeches, welcoming addresses, reflection sessions and workshops, the following formats ensured this: A workbook designed specifically for the conference served as an individual guide for each participant and provided space for notes and sketches of their own ideas. Accompanying the conference programme, a diverse education fair offered the opportunity to gain insights into various European education projects carried out by adult education centres and/or regional associations. The National Agency at the Federal Institute for Vocational Education and Training ( NA at BIBB ) was represented by a large team to provide information about funding opportunities through the Erasmus+ programme, the Europass and the electronic platform for adult education in Europe EPALE . The Digi-Mobil of the Lower Saxony regional association presented its portfolio on robotics and virtual reality, while other partners of the adult education centres, such as telc GmbH , y-not GmbH and DVV International , provided insights into current education and examination products as well as marketing materials for adult education centres. The ‘ Office for the Use of Mistakes and Coincidences ’ offered a creative approach by issuing certificates for participants' mistake and coincidence skills, thus providing an inspiring counterpoint to formal educational requirements. Photographs of the conference © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright © Open copyright Europäische Agenda Erwachsenenbildung X Close copyright …