[…] Über uns Wir fördern Lernen ohne Grenzen: Mit Erasmus+ und weiteren europäischen Initiativen stärken wir Menschen, Institutionen und Ideen in der Berufs- und Erwachsenenbildung. © Open copyright NA beim BIBB X Close copyright NA beim BIBB - Wir gestalten Bildung in Europa Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) besteht seit dem Jahr 2000 und arbeitet im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) . Sie ist eine der Nationalen Agenturen , die in Deutschland das europäische Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2022-2027) betreuen. Die NA beim BIBB ist in dieser Funktion für die Umsetzung des Programms in den Bereichen der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung zuständig. Darüber hinaus nimmt sie zahlreiche europabezogene und internationale Aufgaben im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung wahr. Die NA beim BIBB hat ihren Sitz im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) . Sie arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Die NA beim BIBB ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015. Unsere Aufgaben und Leistungen auf einen Blick Information und Beratung Unterstützung bei der Antragstellung und Projektdurchführung: Finanzierung, Beratung, Monitoring und Evaluierung von Projekten Vernetzung von Projekten, Vernetzung von Expert/-innen sowie Akteur/-innen aus Wirtschaft und Politik, Wissenschaft, Bildung und Praxis Verbreitung der Programm- und Projektergebnisse; Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen und Konferenzen Thematische Begleitung von Initiativen der Europäischen Kommission im Bereich der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung Nationale Agentur für das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ in der Berufsbildung und Erwachsenenbildung Initiatorin des Serviceportals für junge Menschen zu Auslandsaufenthalten in der Ausbildung „MeinAuslandspraktikum " Nationales Europass Center Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda für Erwachsenenbildung Nationale Koordinierungsstelle EPALE AusbildungWeltweit: Programm für weltweite Auslandsaufenthalte im Rahmen der Berufsausbildung Beratungsservice für Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung Leitbild Wir fördern Lernen in Europa, handeln kundenorientiert und arbeiten Qualitätsbewusst. Hier finden Sie das Leitbild der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB. Leitbild der NA beim BIBB Organisation Wie sind wir strukturiert und in welchen Teams arbeiten wir? Hier finden Sie das Organigramm der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB. Organigramm der NA beim BIBB ISO-Zertifizierung Um unseren Aufgaben zielgerichtet, zuverlässig und effizient begegnen zu können, organisieren wir uns gemäß des ISO-Qualitätsmanagement-Systems 9001 mit regelmäßiger Überprüfung unserer Prozesse. ISO-Zertifikat Longterm Activities Long Term Activities (LTA) sind ein Format innerhalb der Training and Cooperation Activities (TCA) im Erasmus+ Programm. Im Gegensatz zu einzelnen, punktuellen TCA-Maßnahmen verfolgen LTAs einen langfristigen und strategischen Ansatz . Nationale Agenturen schließen sich über mehrere Jahre hinweg zu thematischen Netzwerken zusammen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen, Aktivitäten abzustimmen und Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Die Nationale Agentur beim BIBB koordiniert drei LTAs und setzt damit strategische Schwerpunkte auf die folgenden Themen: LTA Nachhaltigkeit Mit der LTA „Sustainability and Greening“ wird verstärkt das Thema ökologische Nachhaltigkeit und Green Erasmus in den Fokus genommen. Ziel ist es, die Sensibilisierung für die Herausforderungen des Umwelt- und Klimawandels im Programm zu unterstützen. LTA Euro Apprentices Das Netzwerk der sogenannten „EuroApprentices“ - Erasmus+-Botschafter/-innen in der Berufsbildung - ist eine Bottom-up-Initiative, die zum einen die Sichtbarkeit der Lernmobilität in der Berufsbildung und zum anderen das soziale und zivilgesellschaftliche Engagement sowie die europäischen Werte der Lernenden in der Berufsbildung stärkt. Mehr erfahren RIA -AE Netzwerk Das RIA -AE Netzwerk (Research-based Impact Analysis of Erasmus+ Adult Education Programmes) ist ein transnationales Forschungsnetz für den Bereich Erwachsenenbildung in Erasmus+. Das Netzwerk untersucht die Wirkung von Erasmus+ auf Projektträger, Teilnehmende sowie Bildungssysteme in der Erwachsenenbildung. Mehr erfahren Newsletter Sie wollen keine Neuigkeiten zu Erasmus+ mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Please fill in all fields marked with * so that we can process your request. I accept the privacy policy . * Jahresbericht Unser Jahresbericht ist das Schaufenster unserer Agentur: Der Bericht zeigt die Bilanz zum jeweils vergangenen sowie die Perspektiven für das kommende Jahr auf. Neben Zahlen und Fakten können Sie sich hier auch über herausragende Projekte und Ergebnisse informieren. Show more Show less Journal Bildung für Europa Das Journal „Bildung für Europa“ erscheint zweimal jährlich. Es informiert unter thematischen Schwerpunktsetzungen über die neuen Entwicklungen im EU -Programm Erasmus+. Show more Show less …
[…] Europäische Vernetzungstreffen Europäische Vernetzungstreffen sind Veranstaltungen, Seminare oder Workshops, die dazu dienen, die transnationale Zusammenarbeit zu fördern. In Erasmus+ werden sie auch TCAs (Training and Cooperation Activities) genannt. Die nationalen Agenturen für Erasmus+ organisieren regelmäßig länderübergreifende Veranstaltungen, die sich an alle Zielgruppen des Programms richten. TCAs sind eine gute Möglichkeit, sich international zu vernetzen und Partner für Erasmus+-Projekte zu finden, praktische Tipps zur Projektumsetzung zu erhalten sowie neue Projektideen zu entwickeln. Wichtiger Hinweis Vernetzungstreffen werden grundsätzlich in englischer Sprache durchgeführt, daher sind ausreichende Englischkenntnisse Voraussetzung für die Teilnahme. Wer kann an Vernetzungstreffen teilnehmen? Egal ob Sie als ganz neu im Programm sind, schon mehrjährige Erfahrungen als Projektträger haben oder sich erstmal nur für das Programm interessieren – eine Teilnahme ist für alle möglich. Wie kann ich teilnehmen? Die Bewerbung erfolgt in der Regel über die SALTO Plattform. Diese unterstützt die Nationalen Agenturen bei der Organisation und dem Teilnehmendenmanagement der Vernetzungstreffen. Für die Bewerbung ist die Erstellung eines Accounts notwendig. Wie Sie einen Account erstellen können, erfahren Sie auf der SALTO Plattform. Zu SALTO Für Teilnehmende aus Deutschland steht in der Regel ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung. Die NA beim BIBB trifft die Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen und leitet die Entscheidung dann an die veranstaltende Nationale Agentur weiter. Entscheidend ist die Qualität der Bewerbungsunterlagen und inwieweit das Teilnehmerprofil zutreffend ist. In der Regel ist eine Teilnahme pro Person im Jahr möglich. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden Sie von uns zeitnah per Mail verständigt , ob Sie einen Platz erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die von der NA beim BIBB gesetzte Bewerbungsfrist aus organisatorischen Gründen von der auf der SALTO Plattform veröffentlichten Frist abweichen kann. Sobald Sie weitere Informationen und Unterlagen vom Veranstalter bekommen haben, können Sie mit der Reiseplanung beginnen! Automatisch über die SALTO Plattform versandte E-Mails gelten nicht als offizielle Zusage. Nach erfolgter Teilnahme reichen Sie bitte innerhalb von 30 Tagen Ihren inhaltlichen Bericht sowie alle Nachweise zur Rückerstattung der Reisekosten ein. Sie erhalten mit der Zusage alle notwendigen Informationen und Dokumente dazu. Was ist mit den Kosten? Die Teilnahme an Erasmus+ Trainings- und Kooperationsaktivitäten wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. In der Regel werden alle Kosten vor Ort (Unterkunft, Seminargebühren, Verpflegung) vom Veranstalter übernommen . Für die An- und Abreise ist selbst Sorge zu tragen , eine Bezuschussung der Reisekosten erfolgt im Nachhinein durch die NA beim BIBB nach den im Merkblatt zur Kostenerstattung definierten Kriterien. Zum Merkblatt Bei der Teilnahme von Personen mit geringeren Chancen (siehe Themenseite Inklusion & Vielfalt ) an TCA -Veranstaltungen können, um die Teilnahme dieser Personen zu ermöglichen, in begründeten Einzelfällen zusätzliche Reisekosten geltend gemacht werden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall vor der Teilnahme an der Veranstaltung an die NA beim BIBB ( NA-TCA(at)bibb.de) . Veranstaltungen Warum sollte ich an einem Vernetzungstreffen teilnehmen? Video in englischer Sprache Erfahrungsberichte auf EPALE Sie wollen mehr über den Ablauf von Vernetzungstreffen erfahren? Auf EPALE berichten Projektträger regelmäßig von ihrer Teilnahme. Zu den Berichten Wie können Vernetzungstreffen Ihr Erasmus+-Projekt voranbringen? In diesem Video berichten Teilnehmende, wie TCAs ihnen neue Ideen, wertvolle Kontakte und praxisnahe Tipps gebracht haben. Erfahre, wie du von den Erfahrungen anderer profitierst und dein eigenes Erasmus+ Projekt stärken kannst! Zum Video Sie haben Fragen? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Mail: NA-TCA[at]bibb(dot)de …
[…] Beratung Wir sind für Sie da – mit Rat, Erfahrung und Antworten rund um Erasmus+. Hier finden Sie alle Infos und Unterstützung zu Mobilität, Partnerschaften und der Antragstellung in der Erwachsenen- und Berufsbildung. Kontaktieren Sie uns für individuelle Beratung – wir helfen Ihnen, Ihre Ideen erfolgreich umzusetzen. Sie haben allgemeine Fragen zum Programm? Wir helfen Ihnen, den richtigen Weg ins Programm zu finden. Für allgemeine Fragen zum Programm, kontaktieren Sie: E-Mail: na(at)bibb.de Fon: 0228 107 1608 Hotline-Zeiten: Mo | Di | Do: 9:30-15:00 Uhr , Mi: 9:30-12:00 Uhr, Fr: 9:30 bis 13:00 Uhr In dringenden Notfällen können Sie uns auch außerhalb der Hotline-Zeiten kontaktieren. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen. Ihre spezifischen Fragen zu den Förderungsmöglichkeiten beantworten wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail. Wählen Sie aus: Mobilität Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1555 Telefonzeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 12:00 Uhr Unsere regionalen Zuständigkeiten können Sie unserer Landkarte entnehmen. E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1001 Hotline-Zeiten: Mo | Do: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Partnerschaften Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1500 Hotline-Zeiten: Di | Do: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1300 Mo | Di | Do | Fr: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Finanzielle und vertragliche Fragen Finanzielle, vertragliche Fragen und Anwendung der IT-Tools Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1600 (Mobilität) und 0228 107 - 1700 (Partnerschaften) Hotline-Zeiten: Mo, Do: 09:30 – 12:00 Uhr E-Mail schreiben Weitere Beratungsangebote Erasmus+ Beratende Erfahrene Multiplikatoren des Erasmus+-Programms in Ihrer Region stehen Ihnen mit kostenloser Beratung zu Auslandsaufenthalten und zur Internationalisierung in der Berufsbildung zur Seite. Zu den Beratenden Nationales VET-Team Das nationale Expert/-innenteam begleitet Erasmus+-Projekte in der Berufsbildung und berät zu Qualität, Wirkung und Umsetzung. Zum VET-Team Veranstaltungen Wir bieten verschiedene Veranstaltungsformate an, bei denen Sie Informationen und Beratung zur Antragsstellung, Projektdurchführung, Vernetzung, Partnersuche oder zu Ihrer Projektskizze erhalten. Alle kommenden Termine und Events finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Zum Kalender Newsletter Keine Ankündigungen und Veranstaltungen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Please fill in all fields marked with * so that we can process your request. I accept the privacy policy . * …
[…] Registration Study Visit "Pact for Skills" You can register here for this year’s study visit to Bonn …
[…] Green Erasmus Diese Themenseite informiert Sie über europäische und nationale Initiativen für ökologische Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Vor allem stehen dabei die Potentiale und Möglichkeiten im Rahmen des Erasmus+-Programms im Vordergrund. Nachhaltigkeit in Erasmus+ Wie können Sie „grüne Projekte“ umsetzen? Bildung – sowohl auf der schulischen, beruflichen und hochschulischen Ebene wie auch in der Erwachsenenbildung – ist ein zentraler Faktor, um den tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozess in Richtung Nachhaltigkeit erfolgreich zu gestalten. Dem Programm Erasmus+ kommt mittels der Förderung von Bildungszusammenarbeit eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten zu, sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch darüber hinaus. Show more Show less Nachhaltigkeit als horizontale Priorität Von besonderer Bedeutung sind hierbei die im Programmleitfaden benannten horizontalen Prioritäten, welche als Leitziel für Aktivitäten auf sämtlichen Ebenen des Programms dienen. Seit 2021 bildet „Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels“ eine der vier bereichsübergreifenden Prioritäten, um zur Erhaltung unseres Ökosystems beizutragen. Es ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine „grüne" Konzeption von Erasmus+-Projekten. So können beispielsweise die Aktivitäten einer teilnehmenden Organisation selbst auf nachhaltige Art und Weise durchgeführt werden oder innovative Projekte in nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren gefördert werden. Vom Wissen ins Tun kommen Die Dringlichkeit, nachhaltig zu handeln, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Klimatische und geopolitische Entwicklungen sowie der exzessive Ressourcenverbrauch stellen unser Ökosystem vor enorme Herausforderungen. Der Europäische Green Deal und Initiativen wie „Fridays for Future“ verdeutlichen, dass nachhaltiges Wirtschaften und Handeln unverzichtbar sind. Die Europäische Kommission hat sich mit dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ehrgeizige Vorgaben gemacht. Auch im Bildungsbereich ist Nachhaltigkeit längst ein zentrales Thema. Im Rahmen des Erasmus+-Programms gehört sie zu den vier großen Prioritäten und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, nachhaltige Praktiken zu fördern. Dabei liegt der Fokus auf einer ganzheitlichen Betrachtung: sozial, ökologisch und ökonomisch. Organisationen und Teilnehmende sind aufgerufen, Umweltfragen in ihre Projekte zu integrieren, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Grundlage vieler nachhaltiger Initiativen bilden die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden. Diese politischen Zielsetzungen auf globaler Ebene sollen bis 2030 umgesetzt werden. Im Einklang damit fordert das Erasmus+-Programm ökologische Verantwortung und bietet praktische Hilfestellungen zur Projektgestaltung. Materialien wie die „10 Gründe für Nachhaltigkeit und Erasmus+“, Tipps zum Green Travel und das Video „Einfach anfangen“ unterstützen Organisationen und Teilnehmende dabei, ihre Projekte nachhaltiger zu gestalten. Die von der Europäischen Kommission entwickelten Implementation Guidelines – Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy geben klare Empfehlungen: Von der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks bis hin zu spezifischen Hinweisen für eine nachhaltige Projektumsetzung. Die Dynamik, die durch diese Maßnahmen und Initiativen entsteht, soll dazu beitragen, Europa und die Welt ökologisch verantwortungsvoller zu gestalten. Es ist höchste Zeit, einfach anzufangen – lassen Sie sich inspirieren und tragen Sie zur nachhaltigen Zukunft bei! Welche Möglichkeiten bietet Erasmus+? Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen Ein besonderes Augenmerk bei der umweltfreundlichen Gestaltung des Erasmus+-Programms gilt den Auslandsaufenthalten. Um die Attraktivität, vermehrt emissionsarme Transportmittel zu nutzen, für Teilnehmende zu steigern, bietet die EU -Kommission verschiedene Fördermöglichkeiten. So konnten bereits im vorherigen Förderprogramm unter bestimmten Bedingungen höhere Reisekosten, beispielsweise wenn eine Zugfahrt dem Flug vorgezogen wird, über die Budgetkategorie „Außergewöhnliche Kosten“ beantragt werden. Show more Show less Was sind Mobilitäten? Voraussetzung hierfür ist, dass die An- und Abreise größtenteils mit emissionsarmen Verkehrsmitteln durchgeführt wird. Zum einen kann aufgrund von eventuellen Mehrkosten durch „grünes“ Reisen eine höhere Reisekostenpauschale beantragt werden. Da umweltfreundliches Reisen oft nicht nur teurer ist, sondern auch länger dauert, können zudem bis zu sechs Reisetage statt den bisherigen zwei Reisetagen für konventionelles Reisen gefördert werden. In der Leitaktion 1, besonders im Rahmen der Akkreditierung, wird das Thema Nachhaltigkeit nicht nur auf umweltfreundliches Reisen reduziert. Darüber hinaus werden Projektträger aufgefordert, das Management von Mobilitätsprojekten nachhaltig zu gestalten und die Teilnehmenden zu nachhaltigem Handeln, vor während und nach des Auslandsaufenthaltes aufzurufen und sie dabei zu unterstützen. Zu den FAQ "Green Travel" Zur Ehrenwörtlichen Erklärung Zur Arbeitshilfe "Nachhaltigkeit in der Mobilitätsberatung" Leitaktion 2: Partnerschaften für Zusammenarbeit In der Leitaktion 2 ermöglichen Kooperationspartnerschaften und kleinere Partnerschafte n die Entwicklung von Kompetenzen in verschiedenen nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren. Organisationen der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung sollen dementsprechend „grüne“ Strategien und Methoden entwickeln und in ihre Arbeitswelt integrieren. Show more Show less Was sind Partnerschaften? Diese umwelt- und ressourcenschonenden Praktiken können wiederum genutzt werden, um die Ausarbeitung zukunftsorientierte Lernmodule zu unterstützen. Darüber hinaus werden innovative Praktiken gefördert, die Lernende sowie Lehrende dazu befähigen, nachhaltige Handlungsweisen zu erproben und durchzusetzen, die beispielsweise zur Reduzierung von Energieverbrauch oder Abfall beitragen. In diesem Kontext wird von der EU -Kommission eine Transformation vom linearen Wirtschaften zur Kreislaufwirtschaft angestrebt. Auch wird hinterfragt, wie unser Ernährungssystem, welches eine große Wirkung auf die Umwelt und Gesellschaft hat, nachhaltiger gestaltet werden kann. Des Weiteren werden Lösungsansätze zu einem nachhaltigeren Lebensstil in städtischen und ländlichen Regionen angestrebt. Insgesamt soll eine Sensibilisierung für die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimawandel geschaffen werden, indem „grüne“ Projekte gefördert werden, die auf einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Welt abzielen. Zentrale Aktionen Bei den „Zentren der beruflichen Exzellenz“ und den „Allianzen für Innovationen“ werden Aktivitäten in einzelnen Wirtschaftssektoren bzw. industriellen Ökosystemen gefördert. Dazu gehören u.a. auch CO2-arme, energieintensive Industrien, Erneuerbare Energien sowie die Automobilwirtschaft und das Transportwesen. Diese Aktion bieten daher auch Möglichkeiten für neue Bildungsmethoden und -ansätze im Bereich der Nachhaltigkeit. Show more Show less Was sind zentrale Aktionen? Die „Jean Monnet“-Aktionen tragen zur Verbreitung von Wissen über Integrationsfragen in der Europäischen Union sowohl in der Hochschulbildung als auch im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung bei. Auch hier kann das Thema Nachhaltigkeit in Europa gefördert werden. Während Auslandspraktika (Leitaktion 1) sowie die Partnerschaften für Zusammenarbeit (Leitaktion 2) jeweils dezentral von den Nationalen Agenturen der am Programm teilnehmenden Staaten durchgeführt werden, werden die Zentren und die Allianzen als sogenannte „Zentrale Aktionen“ in Brüssel durch der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur ( EACEA ) verwaltet. Im Rahmen dieser „Zentralen Aktionen“ werden Finanzhilfen für verschiedene Aktionen bereitgestellt, die darauf abzielen, die Entwicklung und Umsetzung innovativer Bildungskonzepte und den Wissensaustausch in den Bereichen berufliche Bildung, Hochschulen und Unternehmen anzuregen. 10 Gründe für Green Erasmus Show more Show less Green Erasmus ... 1. ... unterstützt den European Green Deal Indem es Bildung, Mobilität und Nachhaltigkeit miteinander verknüpft, trägt Green Erasmus aktiv zur Umsetzung der Ziele des European Green Deal bei. 2. ... integriert grüne Faktoren in Erasmus+-Projekte Die im Rahmen von Green Erasmus erprobten und verbreiteten Lösungen motivieren zum Nachahmen und zeigen Wege auf, wie Mobilitäts- und Bildungsprogramme ökologisch nachhaltig durchgeführt werden können. 3. ... fördert internationale Zusammenarbeit in punkto Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein globales Thema, das internationale Zusammenarbeit erfordert. Green Erasmus ermöglicht den Austausch von Ideen, Best Practices und Lösungen zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen, um gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten. 4. ... inspiriert und bewegt Menschen zu ökologischem Handeln Mit ökologischen Initiativen und Projekten inspiriert Green Erasmus die Teilnehmenden dazu, sich für Klimaschutz und Teilhabe zu engagieren und damit positive Veränderungen im eigenen Leben und in der Gesellschaft zu bewirken. 5. ... erhöht die Aufmerksamkeit für Verbrauch und Schonung von Ressourcen Green Erasmus sensibilisiert die Projektträger und Teilnehmenden für den Ressourcenverbrauch und fördert einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, Luft, Energie, Lebensmittel, Rohstoffen usw.. Langfristig kann dies zu einem nachhaltigeren Lebensstil führen und dabei helfen, Kosten einzusparen, aber auch Gesundheit und Wohlbefinden zu erhalten und zu fördern. 6. ... bewahrt eine lebenswerte Welt für kommende Generationen Green Erasmus bietet Gelegenheit, aktiv zu Klimaanpassung, Generationengerechtigkeit und Erhalt der Artenvielfalt beizutragen und diese Werte in das eigene Land zurückzutragen. Durch die Vernetzung in nachhaltigen Bildungsprojekten begegnen die Teilnehmenden aktiv den Herausforderungen des Klimawandels. Sie erfahren Selbstwirksamkeit und erleben Zusammenhalt in vielfältigen Kontexten. 7. ... verstetigt den Wandel durch zukunftsfähige Kompetenzen, Berufsbilder und Curricula Green Erasmus integriert nachhaltige Prinzipien in Bildungsinhalte, Berufsbilder und Lehrpläne und verankert Nachhaltigkeit so langfristig in der Bildungslandschaft. Zugleich helfen neue kreative Lehr- und Lernansätze, komplexe Fragestellungen angemessen zu vermitteln und zu lösen. 8. ... macht Institutionen fit fürs Digitale Die Teilnahme an Green Erasmus kann die digitalen Kompetenzen im Umgang mit innovativen Technologien und Online-Tools stärken. Dies schafft Lernenden neue Zugänge zu Bildungsangeboten, sensibilisiert für den ökologischen Handabdruck der digitalen Technologien und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Institutionen und Unternehmen. 9. ... gibt Unternehmen und Start-ups Impulse für die Eroberung neuer Märkte Die Teilnehmenden von Green Erasmus erhalten Einblicke in innovative Geschäftsmodelle und in Marktchancen im Bereich der Nachhaltigkeit. Dies kann zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und ökologisch und sozial verträglichem Wachstum führen. 10. ... stärkt Employability und Employer Branding Die Teilnahme an Green Erasmus verbessert die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden, da sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, interkulturelle Kommunikation und Teamarbeit sammeln. Das soziale und ökologische Engagement steigert zudem das Arbeitgeberimage der teilnehmenden Unternehmen. Grüne Ideen für das Projektmanagement Show more Show less Vorbereitungsphase Fragen Sie schon bei der Bedarfsanalyse und/oder der Partnerauswahl ab, ob Ihre Partnerorganisationen grüne Strategien verfolgen. Sensibilisieren Sie Ihre eigene Einrichtung für das Thema ökologische Nachhaltigkeit. Projektstart Legen Sie direkt zu Projektbeginn ressourcenschonende Verfahren fest. Projektkoordinatoren sogen beispielsweise zu Beginn des Projekts dafür: dass eines der Projektziele ein möglichst geringer CO2-Abdruck ist dass das Projekt ökologisch nachhaltig gestaltet wird, z.B. durch eine papierlose Gestaltung (wo möglich und sinnvoll) bei allen beteiligten Partnern dass alle Projektaktivitäten vorab mit einem Co2-Rechner auf ihren Co2-Anteil zu bestimmen und zu evaluieren sind ein nachhaltiges Eventmanagement ( z.B. ISO 20121) oder Umweltmanagementsysteme ( z.B. EMAS) zu nutzen, online statt Papierbewerbungen oder/-anmeldung zu nutzen. Fragen Sie die digitalen Fähigkeiten der Teilnehmenden durch die Partner bereits im Vorfeld ab und bieten Sie - falls nötig - Unterstützung an, damit die Projekte möglichst digital umgesetzt werden können! Sensibilisierung der Teilnehmenden Sensibilisieren Sie die Teilnehmenden bereits vor der Bewerbung oder spätestens mit der Zusage für die Möglichkeit, grün zu reisen. Schaffen Sie bei den Teilnehmenden bereits vor der Mobilität ein Bewusstsein für spezielle Themen der Nachhaltigkeit im Gastland wie z.B. Wasserknappheit in Spanien. Verteilen Sie Beobachtungsbögen an die Teilnehmenden zu Umweltthemen wie z. B. Mülltrennung oder öffentlicher Nahverkehr. Organisationsebene Schließen Sie sich mit anderen Einrichtungen zusammen, um Kapazitäten zu bündeln. Laden Sie eine Expertin/einen Experten ein, anstatt eine Gruppe eigenes Bildungspersonals ins Ausland zu schicken (wenn Incoming förderfähig). Evaluation Evaluieren Sie zum Ende der Laufzeit das Projekt bezüglich der nachhaltigen Praktiken: Was waren die Ziele, wurden diese erreicht? Wie wurden diese erreicht? Was kann in künftigen Projekten besser gemacht werden? Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Grüne Ideen für das Reisen Show more Show less Vorbereitungsphase Erasmus+ lebt vom persönlichen Austausch der Teilnehmenden in Europa und darüber hinaus. Nicht immer sind dafür Reisen notwendig. Überlegen Sie im Vorfeld, was Sie mit Ihren Partnerorganisationen virtuell klären können. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, hybride Treffen zu organisieren. Doch ganz ohne Reisen geht es oft auch nicht. So können Sie Ihre Reisen nachhaltiger gestalten: Wie viele Personen pro Partner sollen zum Treffen anreisen? Sind Kombinationen von Projekttreffen und Trainings möglich, um mehrere Anreisen zu sparen? Wie hoch ist der Co2-Fußabdruck verschiedener Reisemittel genau? Können Projektaufträge oder Lernziele mit nachhaltigem Fokus formuliert werden? Sind hybride Treffen eine Alternative? Kann die Reise statt mit dem Flugzeug mit der Bahn stattfinden? Während der Projektlaufzeit Gibt es bei der Wahl der Verkehrsmittel umweltfreundliche Alternativen (Bus, Bahn, Carsharing etc. )? Können Projekttreffen möglichst bei Partnern stattfinden, die gut mit dem ÖPNV erreichbar sind? Werden Teilnehmende bezüglich nachhaltigem Reisen ( z.B. Bahn statt Flug, geringeres Reisegepäck etc. ) sensibilisiert? Ist ein längerer Aufenthalt sinnvoll und möglich? Gibt es (regionale) Ausgleichsmöglichkeiten wie z.B. Baumpflanz- oder Müllsammelaktionen? Wenn ein Flug unvermeidbar ist, gibt es Direktflüge, um Umstiege zu vermeiden? Ist die Reise wirklich notwendig? Vielleicht erreichen Sie mit einer virtuellen Reise denselben Effekt mit geringerer Emission? Ermitteln Sie den CO2-Abdruck. Das Bewusstsein darüber, was verbraucht wird, unterstützt die Suche nach nachhaltigen Alternativen. Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Grüne Ideen für die Entwicklung von Bildungsmaterialien Show more Show less Wenn Sie im Rahmen Ihres Projekts Bildungsmaterialien entwickeln, beachten Sie folgende Aspekte: Technische Ausstattung: Sind neue Geräte notwendig oder können z.B. gebrauchte Geräte beschafft werden? Was muss ausgedruckt werden und welches Papier nutzen Sie hierfür? Für bestimmte Zielgruppen ist es ggf. notwendig eine passende Auflage an Materialien als Druckexemplar zur Verfügung zu stellen. Ist es möglich, auch mal offline zu arbeiten, um Energiekosten zu sparen? Können Inhalte graphisch so aufgearbeitet werden, dass sie auch digital genutzt werden können ( z.B. Dateigröße beachten)? Können Produkte über digitale Plattformen zugänglich gemacht werden ( z. B. Erasmus+ project results’ platform oder EPALE )? Können QR-Codes statt Flyer oder Borschüren genutzt werden? Können hybride Veranstaltungen zu Verbreitung durchführt werden, auch um mehr Teilnehmende zu erreichen? Wird die Bewertung der Nachhaltigkeit in die Bewertung der Multiplikatoren und Multiplikatorinnen einbezogen? Kommunizieren Sie über nachhaltiges Reisen auf Social Media, um anderen Reisenden die Optionen einer klimaschonenden Reise zu zeigen? Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Themencluster Zahlreiche Erasmus+-Projekte greifen das Thema Nachhaltigkeit auf und machen sichtbar, wie vielfältig die Ansätze und Spielarten sind. Diese Bandbreite stellen wir in fünf Clustern vor: Nachhaltigkeit innovativ vermitteln Klimaschutz neu gedacht und praktiziert Transformation sozial und ökologisch begleiten Neue ökologische Lernorte Wirtschaft nachhaltig gestalten Für den schnellen Überblick finden Sie in diesen Clustern regelmäßig neue Ansätze in Steckbriefform. Lassen Sie sich und Ihre Organisation von der Vielfalt grüner Ideen, Lernaktivitäten und Materialien aus der Praxis inspirieren! 1 Klimaschutz neu gedacht und praktiziert Mehr erfahren 2 Nachhaltigkeit innovativ vermitteln Mehr erfahren 3 Transformation sozial und ökologisch begleiten Mehr erfahren 4 Neue ökologische Lernorte Mehr erfahren 5 Wirtschaft nachhaltig gestalten Mehr erfahren Projektbeispiele Vernetzungsangebote Salto Green Sie suchen nach weiteren Ressourcen, um Erasmus+ Projekte nachhaltiger zu gestalten? Auf der Plattform SALTO Green werden Sie fündig. Zur Plattform Agenda Erwachsenenbildung Die europäische Agenda Erwachsenenbildung stärkt die Rolle der Erwachsenenbildung in den beteiligten Ländern. Der digitale Wandel ist einer der Schwerpunkte. Zur Website EPALE Deutschland Auf EPALE , der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, wird das Thema Gesundheitskompetenz diskutiert. Lesen Sie die neusten Blog-Einträge – weitere Beiträge sind willkommen. Zu EPALE Weitere Informationsangebote Durchführungsleitlinien Die Durchführungsleitlinien der Europäischen Kommission zur Strategie für ökologischen Wandel und nachhaltige Entwicklung zeigen, wie Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps aktiv zum grünen Übergang beitragen. Sie inspirieren Teilnehmende, Projektträger und Partner dazu, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – mit Leitlinien, Toolkits und Schulungen für eine nachhaltige Zukunft in Europa. Zu den Leitlinien GreenComp GreenComp ist ein Referenzrahmen für Nachhaltigkeitskompetenzen. Er bietet eine gemeinsame Grundlage für Lernende und eine Anleitung für Lehrende und fördert eine einvernehmliche Definition dessen, was Nachhaltigkeit als Kompetenz beinhaltet. Zum Kompetenzrahmen Ratsempfehlung Mit der Empfehlung Lernen für den Grünen Wandel und die nachhaltige Entwicklung unterstützt der Europäische Rat seine Mitgliedsstaaten bei der Förderung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die Kompetenzen in den Bereichen Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit vermitteln. Diese Empfehlung steht im Einklang mit der UNESCO-Roadmap „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“. Zum Dokument Bildung für nachhaltige Entwicklung Das Ziel des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es Nachhaltigkeit systematisch in allen Bereichen des Bildungssystems zu verankern. Der Plan leistet einen Beitrag zum UNESCO-Weltaktionsprogramm und verfolgt das Ziel, nachhaltige Kompetenzen in der Gesellschaft zu stärken. Zum Portal European Green Deal Der Aktionsplan der Europäischen Kommission widmet dem Thema Nachhaltigkeit eine besondere Aufmerksamkeit. Das ambitionierte Ziel dieser Initiative ist eine wettbewerbsfähige und ressourceneffiziente Wachstumsstrategie, die gerecht und inklusiv gestaltet ist. Bis 2050 soll die Europäische Union klimaneutral werden, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung entkoppelt Zur Website The Green Deal Industrial Plan Er zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu stärken und sie auf nachhaltige Innovationen auszurichten. Gefördert werden Schlüsseltechnologien wie erneuerbare Energien, Wasserstofftechnologie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Mobilität. Bildung nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein: Investitionen in die Qualifizierung von Arbeitskräften und die Entwicklung neuer Kompetenzen sind maßgeblich für eine erfolgreiche grüne Transformation. Zur Website Publikationen Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Satiye Sarigöz (Beauftragte für Nachhaltigkeit | Partnerschaften) Mail: greenerasmus[at]bibb(dot)de …