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News

EU-Jugendbericht 2024 erschienen

Unterstützung der Europäischen Union für junge Menschen

[…] Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen, Weitere Informationen Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , Der Youth Report der Europäischen Union unterstreicht die Ergebnisse der Eurobarometer-Umfrage, wonach fast 60 Prozent der jungen Europäerinnen und Europäer die Europäische Union positiv sehen und über 70 Prozent zur Wahl gehen. Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. 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Der Bericht beschreibt die Herausforderungen, mit denen Jugendliche in Europa konfrontiert sind, und hebt gleichzeitig die sich entwickelnde EU -Politik hervor, die darauf abzielt, das Leben der jungen Menschen zu verbessern. Die Jugendarbeitslosigkeit ist mit 10 Prozent nach wie vor besorgniserregend. Und obwohl sich das Bildungsniveau verbessert haben, haben 30 Prozent der 15-Jährigen in der EU Probleme mit den Grundrechenarten. 28 Prozent verfügen über keine digitalen Kenntnisse. Auch die psychische Gesundheit stellt eine wachsende Herausforderung dar: Fast 50 Prozent der jungen Menschen berichteten im vergangenen Jahr über emotionale oder psychosoziale Probleme. Der Jugendbericht hebt Initiativen hervor, die bürgerschaftliches Engagement, Qualität und Gerechtigkeit in der Bildung und beim lebenslangen Lernen, die Entwicklung von Fähigkeiten für eine bessere Beschäftigung sowie die Förderung von psychosozialer Unterstützung und gesunder Lebensweise unterstützen. Im Anschluss an den EU -Jugendbericht wird die Kommission im Zeitraum 2025 bis 2026 junge Menschen und Stakeholder weiter einbeziehen, um die nächste EU -Jugendstrategie für die Zeit nach 2027 zu gestalten. Quelle: Pressemitteilung der Europäischen Kommission: Commission expands youth participation with new Youth Report, Eurobarometer survey and online debate, 25.03.2025 , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues , EU -Jugendbericht: EU Youth Report 2024 Eurobarometer: Flash Eurobarometer 556 “Challenges and priorities in the EU : young people's views” Jugendpolitische Dialoge: Youth Policy Dialogues …

Story

EcoClubs

Europa nachhaltig und vor Ort erleben

[…] Nachhaltige Projekte organisieren, Ideen über Landesgrenzen hinweg austauschen, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gemeinsam auf dem Land nachhaltige Projekte starten, reparieren lernen und digitale Fähigkeiten ausbauen: Die EcoClubs schaffen eine Gemeinschaft, in der europaweit Ideen ausgetauscht werden und Inspiration keine Ländergrenzen kennt. , Als die Designerin Anke Lichtmann im französischen Manzat eine Dokumentation über ein Repair-Café drehte, kam ihr die Idee für die EcoClubs. „Mich beeindruckte der Community-Gedanke, dass sich Menschen – insbesondere auf dem Land – treffen, um sich gegenseitig bei der Reparatur von Alltagsgegenständen zu helfen“, berichtet sie. Sie nahm den Gedanken mit nach Deutschland – und knüpfte engeren Kontakt zu den beiden Partnern des französischen Repair-Cafés: den Makerspaces FabLab Cuenca aus Spanien und Buinho aus Portugal. , Die Idee, alte Dinge zu reparieren statt wegzuwerfen, entwickelte sich schnell weiter zu Clubs, die Nachhaltigkeit und einen grenzüberschreitenden Ideenaustausch fördern. Inspiriert auch von den EcoClubs an griechischen und indischen Schulen. So organisierte Saliko Studio, das Designstudio, das Anke Lichtmann mit ihrem Partner Stephan Spieske im niederbayerischen Bodenkirchen führt, solche EcoClubs in Kooperation mit FabLab Cuenca und Buinho in allen drei Ländern. Dafür bewarben sich die Projektträger erfolgreich um eine zweijährige Förderung nach Erasmus+. , Die Communitys vor Ort profitierten von der Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg: Sie nutzten Synergien bei der Ausarbeitung der Angebote, bei der Erstellung und Nutzung von Materialien wie Anleitungen und bei der Umsetzung von Werbemaßnahmen. Angeboten wurden neben Repair-Cafés beispielsweise Pflanz- und Kleidertauschaktionen, Gärtner- und KI-Workshops, Textilreparatur oder Hoffeste. Eines der ersten großen Projekte war eine Pflanzaktion an verschiedenen Orten in Nieder- und Oberbayern, bei der die Teilnehmenden unter anderem Bäume, Sonnenblumen, Kräuter und verschiedene Gemüsesorten eingepflanzt haben. Dabei zeigte sich schnell, was die EcoClubs auch ausmacht: die Verbindung von Nachhaltigkeit und Technik. Die Teilnehmenden lernten etwa, wie ihnen Künstliche Intelligenz beim Gärtnern helfen kann. „Wir haben ChatGPT gefragt, wie tief man bestimmte Samen einpflanzen muss. Das wusste ich selbst nicht“, erzählt Anke Lichtmann. , Ziel der EcoClubs ist es, gemeinsam zu lernen, nachhaltig zu leben und die Community im ländlichen Raum zu organisieren und zu vernetzen. Die Teilnehmenden haben Spaß daran, sich gegenseitig etwas beizubringen und auf Gleichgesinnte zu treffen. Die Clubs sind offen für alle. „Tatsächlich sind die Teilnehmer aber hauptsächlich ältere Personen, vor allem Frauen, die in ihrer Freizeit etwas tun möchten und dazulernen wollen“, erklärt Anke Lichtmann. „Aber auch Eltern kommen, um ihren Kindern spielerisch Nachhaltigkeit zu vermitteln.“ Während des Projekts standen die drei Projektpartner aus Spanien, Portugal und Deutschland in regem Austausch zu ihren Angeboten und Erfahrungen. Für die Teilnehmenden war spürbar, dass sie nicht nur lokal lernten und handelten, sondern auch Teil einer länderübergreifenden Initiative waren. , Von einem persönlichen Besuch beim FabLab Cuenca in Spanien brachte Anke Lichtmann die Idee für ein Projekt mit, das die deutsche Community auch bald umsetzen möchte: den Bau von Vogel- und Fledermaushäuern. „Experten von Makerspaces haben den EcoClubs dort erklärt, wie man mit Lasercuttern Verzierungen in die Vogelhäuser schneidet“, berichtet Anke Lichtmann, „so wird Technik ganz einfach und zugänglich.“ Wie das Projekt bei den deutschen EcoClubs aussehen wird, ist noch nicht klar, die Teilnehmenden planen es aber schon mit viel Enthusiasmus. Obwohl das Erasmus+-Projekt inzwischen abgeschlossen ist, stehen die drei Projektträger nach wie vor im Austausch. Über die Kooperation mit einem Sozialcafé und mithilfe begeisterter Organisatorinnen und Organisatoren finden an drei Standorten in Bayern weiterhin regelmäßig Events statt, bei denen EcoClub-Aktivitäten angeboten werden. „Meine Vision ist ein Europa, in dem es in jeder Stadt und jedem Bezirk einen EcoClub gibt“, sagt Anke Lichtmann. Mit ihrem Engagement hat sie diese Vision ein entscheidendes Stück vorangetrieben. , Link zur Veröffentlichung auf der Erasmus+ Project Results Platform …

News

EcoGreen

Ecological economic perspectives on sustainability in VET schools

[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Innovatives digitales Lehrmaterial zu grünen Inhalten entwickeln, erproben und evaluieren Pädagogisches Profil in der beruflichen Bildung durch neue ökologische und ökonomische Kompetenzen stärken , Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen Indirekt: Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen , Nachhaltigkeitsthemen wie Grüne Wirtschaftsstrategien, Grüne Städte, Nachhaltige Forstwirtschaft, Grünes Unternehmertum aus europäischer Perspektive „erzählen“ Modular einsetzbare digitale Lernmittel nach neuesten wissenschaftlichen Standards , Formate wie Blended Learning, Podcast, interaktive Online Plattform ermöglichen dezentrales Lernen. , Das Projekt kombiniert Prinzipien der kritischen sozio-ökonomischen Bildung mit alternativen Konzepten zu den wachstumsgetriebenen Wirtschaftsmodellen. , Podcast “Sustainable Education” (dt.) Podcast “Green cities” (dt.) Podcast “Imperial Lifestyle” (dt.) Podcast “Anthropocene” (dt.) Weitere Podcasts in englischer und polnischer Sprache auf Projekt-Website. Project Flyer Meetings , Ecogreen, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Didaktik der Demokratie, grüne Städte, green cities, sustainable education, nachhaltige Bildung, green economy, Podcast, Lehrhandbuch, Blended Learning, interaktive Online Plattform, nachhaltig, ökologisch, ökonomisch, Wirtschaftsstrategie, Unternehmertum, Forstwirtschaft, modular, digital …

Daten & Fakten

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Daten & Fakten

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[…] O-Ton, Ziele, Zielgruppe, Methoden, Ökologischer Handabdruck , Transformationsrelevanz, Materialien, Suchbegriffe, Haben wir Ihr Interesse geweckt? „Der Bedarf nach ‚grünen‘ Inhalten in der Berufsausbildung wächst. Zugleich ist es unverzichtbar, Lehrmethoden auch zu digitalisieren. Videoteach schließt die bestehenden Lücken und zeigt dabei: Es macht Spaß, grüne Lerninhalte kreativ zu verpacken.” Thomas Blum, Geschäftsführer RegioVision Schwerin , Mechanismen langfristiger politischer Veränderung und nachhaltigen politisch-strategischen Handelns reflektieren Individuelle und gruppenbezogene Resilienzstrategien entwickeln, erproben und verbreiten , Pädagoginnen und Pägagogen sowie Trainerinnen und Trainer der Umwelt- und Klimaschutzbildung , Climate Justice Educators Training Regenerative Organizing and Sustainable Activism Training Roots of Resilience Workshop , Der Projektträger verfolgt eine klimaschutzorientierte Reiserichtlinie. https://klimakollektiv.org/de/das-klimakollektiv/reiserichtlinien/ , Teilnehmende des Trainings haben das „wort.wechsel“ Kollektiv gegründet, das Kommunikationstraining und strategische Beratung für Menschen in der Klimabewegung anbietet. , Dokumentation des Workshops „Roots of Resilience“ https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/project-result-content/430112d1-de30-436c-ab13-5040f47992e1/RootsForResilience2019_GraphicFacilitation_Alex.pdf Überblick über durchgeführte Trainings und Workshops https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/project-result-content/57c6d3bf-79a8-41d4-ab7d-a51436d8ec12/Bericht-Klima-_educating_for_pro_envi_education.pdf , Klima*Kollektiv, Roots of Resilience, Climate Justice, Educators Training, Regenerative Organizing, Sustainable Activism, Umweltschutzbildung, Klimaschutzbildung, Erwachsenenbildung …

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