[…] Seite 1 von 1 Stand: 17.07.2026 Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung Personal, das von einer geförderten Einrichtung über Erasmus+ in der Erwachsenenbildung zu Auslandsaufenthalten entsandt wird, muss eine Arbeitsbeziehung zu der entsendenden Einrichtung haben. Diese kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden, oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des oder der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. Generell gilt, dass Personal, das im Ausland arbeitet, nicht an Aktivitäten in dem Land teilnehmen kann, in dem es tätig ist. Darüber hinaus können Dachverbände (z.B. Landesverbände) im Rahmen ihres Erasmus+- Projekts Personal aus ihren Mitgliedseinrichtungen zu Auslandsaufenthalten entsenden. Dies ist möglich, wenn eine Arbeitsbeziehung zwischen dem Dachverband und dem Personal seiner Mitgliedseinrichtungen besteht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einrichtung, bei der das Personal beschäftigt ist, dem entsendenden Dachverband als Mitglied angehört. Bedingung ist eine formalisierte Mitgliederstruktur auf Einrichtungsebene. Hinweise: 1. Mitgliedschaften von Einzelpersonen (natürlichen Personen) begründen keine Arbeitsbeziehung. 2. Lose Netzwerke, Projektpartnerschaften oder Zusammenschlüsse ohne formalisierte Verbands- oder Mitgliederstruktur begründen ebenfalls keine Arbeitsbeziehung. Die formale Verbands- und Mitgliederstruktur ist bei Antragstellung zu dokumentieren. Die Nationale Agentur beim BIBB (NA beim BIBB) behält sich vor, die Arbeitsbeziehung und Mitgliederstruktur im Rahmen von Stichproben zu prüfen. Der entsendende Dachverband trägt die volle Verantwortung für die Durchführung, Qualitätssicherung und ordnungsgemäße Umsetzung der Mobilitätsaktivitäten. Soll Personal in Erasmus+-Projekte eingebunden werden, das zur entsendenden Einrichtung keine der aufgeführten Arbeitsbeziehungen haben, ist eine Entsendung nur im Rahmen einer Konsortialakkreditierung zulässig. Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung …
[…] Seite 1 von 1 Stand: 17.07.2026 Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung Personal, das von einer geförderten Einrichtung über Erasmus+ in der Erwachsenenbildung zu Auslandsaufenthalten entsandt wird, muss eine Arbeitsbeziehung zu der entsendenden Einrichtung haben. Diese kann bei Bedarf beispielsweise über einen Arbeitsvertrag oder Honorarvertrag nachgewiesen werden, oder anhand einer Aufgabenbeschreibung, die den Beitrag des oder der Teilnehmenden zu den Kernaufgaben der entsendenden Einrichtung erläutert. Generell gilt, dass Personal, das im Ausland arbeitet, nicht an Aktivitäten in dem Land teilnehmen kann, in dem es tätig ist. Darüber hinaus können Dachverbände (z.B. Landesverbände) im Rahmen ihres Erasmus+- Projekts Personal aus ihren Mitgliedseinrichtungen zu Auslandsaufenthalten entsenden. Dies ist möglich, wenn eine Arbeitsbeziehung zwischen dem Dachverband und dem Personal seiner Mitgliedseinrichtungen besteht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einrichtung, bei der das Personal beschäftigt ist, dem entsendenden Dachverband als Mitglied angehört. Bedingung ist eine formalisierte Mitgliederstruktur auf Einrichtungsebene. Hinweise: 1. Mitgliedschaften von Einzelpersonen (natürlichen Personen) begründen keine Arbeitsbeziehung. 2. Lose Netzwerke, Projektpartnerschaften oder Zusammenschlüsse ohne formalisierte Verbands- oder Mitgliederstruktur begründen ebenfalls keine Arbeitsbeziehung. Die formale Verbands- und Mitgliederstruktur ist bei Antragstellung zu dokumentieren. Die Nationale Agentur beim BIBB (NA beim BIBB) behält sich vor, die Arbeitsbeziehung und Mitgliederstruktur im Rahmen von Stichproben zu prüfen. Der entsendende Dachverband trägt die volle Verantwortung für die Durchführung, Qualitätssicherung und ordnungsgemäße Umsetzung der Mobilitätsaktivitäten. Soll Personal in Erasmus+-Projekte eingebunden werden, das zur entsendenden Einrichtung keine der aufgeführten Arbeitsbeziehungen haben, ist eine Entsendung nur im Rahmen einer Konsortialakkreditierung zulässig. Informationsblatt zur Arbeitsbeziehung in der Erwachsenenbildung …
[…] Die Infografik bietet einen schnellen Überblick über die Funktionen des neuen Karrieremanagement-Portals für Lernen und Arbeiten in Europa. Mit dem Portal bietet die EU-Kommission einen sicheren, werbefreien und kostenlosen Raum zur Selbstverwaltung persönlicher Kompetenzen. …
[…] Die EU-Kommission bietet im Rahmen von Europass eine kostenlose technische Infrastruktur, die es ermöglicht, von papierbasierten Zertifikaten auf digital signierte Bescheinigungen, die europäischen digitalen Bildungsnachweise, umzustellen. Das neue Infoblatt erläutert die Funktionen der European Digital Credentials und ihren Mehrwert für Bildungseinrichtungen, Lernende und Arbeitgeber/-innen. …
[…] Das kostenfreie Europass-Portal ist ein Angebot der Europäischen Kommission für Bewerbung und Jobsuche sowie für die Selbsteinschätzung und Dokumentation von Kompetenzen. Lehrkräfte finden im Europass-Portal zahlreiche Tools, die sie für praktische Unterrichtseinheiten nutzen können. …
[…] Auslandserfahrung spielt auf dem Arbeitsmarkt eine immer wichtigere Rolle. Sie hilft, Fähigkeiten zu entwickeln, die für das Arbeitsleben von großer Bedeutung sind. Der Europass Mobilität stellt nachvollziehbar und strukturiert dar, welche Erfahrungen und Lernergebnisse jemand durch einen Lernaufenthalt im Ausland gewonnen hat. Deshalb ist er ein echtes Plus bei Bewerbungen. …
[…] Meeresbiologie zugänglich machen, Zur Projektseite in der Erasmus+-Plattform , Vom Lernmodul zur eigenständigen Datenerhebung , Zu den E-Learning-Kursen , Beteiligung möglich machen , Zum Handbuch , Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bildung für nachhaltige Entwicklung im Bereich der Erwachsenenbildung steht üblicherweise vor zwei Herausforderungen: Wie sensibilisieren wir langfristig für das Thema nachhaltige Entwicklung? Wie entwickeln wir kreative Lernformate, die der Alltagsrealität erwachsener Lernenden gerecht werden und tatsächlich zum Handeln motivieren? Das Erasmus +-Projekt „In to the deep“ bringt beides zusammen: Es motiviert mit Lerneinheiten über die Tiefsee dazu, sich an Bürgerwissenschaft zu beteiligen und trägt so zum Schutz unserer empfindlichen Ökosysteme bei - und das von Zuhause am eigenen Laptop. , Der Ozean ist für viele ein faszinierendes Feld, aber nur für Wenige direkt zugänglich. Sechs Institutionen aus Griechenland, Spanien und Deutschland haben durch das Erasmus+ kofinanzierte Projekt gemeinsam daran gearbeitet und vier Online-Lernmodule in vier Sprachen entwickelt. Die Lerneinheiten beziehen sich auf vier verschiedene Meereshabitate und bereiten die Lernenden auf die Beteiligung an echter meeresbiologischer Forschung vor. Davon profitieren nicht nur die Teilnehmenden, sondern auch die Wissenschaft: Es werden sowohl für die Forschung relevante Daten gesammelt und gleichzeitig wird das Bewusstsein für den Klimaschutz über die Wissenschaft hinaus verbreitet. , In den E-Learning-Kursen wird anhand vier verschiedener Meeresregionen die Bedeutung und Funktionsweise des spezifischen Ökosystems sowie der Einfluss des Menschen auf dieses erklärt. Ein Beispiel ist die Dämmerlichtzone in der Ägäis in Griechenland, in der sich die ältesten, komplexesten und produktivsten Meeresökosysteme befinden. Außerdem werden in den Online-Kursen Forschungsmethoden und Tools erklärt, die bereits zur Erschließung der Meeresflora und Fauna entwickelt wurden. Im nordwestlichen Mittelmeer werden durch eine Kamera am Meeresgrund, die OBSEA Beobachtungsplattform, regelmäßig Bilder und Umweltdaten aufgenommen, um Veränderungen der Fischpopulationen zu erfassen. Diese großen Mengen an Bilddaten müssen alle analysiert werden! , Am Ende eines jeden E-Learning-Kurses steht daher der Zugang zum Programm „BIIGLE.party.“ ein Tool mit dem die Meeresbilder annotiert - das heißt analysiert werden können. Das mittlerweile international angewandte Tool wurde von der Universität Bielefeld entwickelt, um Unterwasserbilder und -videos für die Biodiversitätsforschung und die Umweltüberwachung zu analysieren. Nach einer Einführung in das Annotieren von Meeresbildern können die Lernenden selbst mit ihrem Beitrag an der Erfassung der Meeresräume beginnen. Gamification trägt dazu bei, den eigenen Score an analysierten sowie korrekt erfassten Meeresbildern zu "knacken". , Die Lernenden wurde über verschiedene Kanäle erreicht, so konnten circa 500 Teilnehmende über Social-Media für das Vorhaben begeistert werden, die vorher noch nicht in Verbindung mit den Partnereinrichtungen aus dem Bereich der Meeresforschung standen. Formate der Verbreitung des Projekts waren über Instagram z.B. vier Live-Interviews mit den beteiligten Wissenschaftler/innen unter dem Titel “Meet the Scientist“ oder Quiz-Formate zu verschiedenen Aktionstagen wie dem World Ocean Day oder den Erasmus+-Tagen. Außerdem wurde das Projekt neben den Social-Media Aktionen durch Online-Webinare für ein internationales Publikum wie auch durch lokale Veranstaltungen vorgestellt und verbreitet. , Das Projekt zeigt, wie durch die Partnerschaft verschiedener europäischer Institutionen Erwachsenenbildung und Bürgerwissenschaft sinnvoll verknüpft werden können und dadurch gleichzeitig das Wissen über und die Sensibilisierung für Klimaschutz gestärkt werden. Hier entsteht echte Teilhabe und Handlungsfähigkeit auf Bürgerebene! Damit die Idee auch in Zukunft von Meereswissenschaftlerinnen und Meereswissenschaftlern gemeinsam mit Lernenden umgesetzt werden kann, haben die Projektverantwortlichen ihre Erfahrung in einem Handbook festgehalten. Außerdem wurden die Lehrmaterialien über die Erwachsenenbildung hinaus auch für den Schulunterricht angepasst. Hier geht es zum Folgeprojekt im Schulbereich „Deep Discovery“ , Link zur offiziellen Projektseite …
[…] Angehende Fachinformatikerin war für drei Wochen im estnischen Tallinn, Familiäre Atmosphäre und interessante Projekte, Von Sommerfrische bis Nationalmuseum, Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr über das Projekt Vom 26. August bis zum 18. September 2022 konnte Charlotte Oelkers Einblick in die Welt eines fortschrittlichen Digitalstaates gewinnen. Im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierte die Fachinformatikerin für Anwendungstechnik ein dreiwöchiges Praktikum in einem IT-Betrieb in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Eine Zeit, die ihr nicht nur fachlich viele neue Anregungen brachte. , Anfang Juni hat Charlotte Oelkers ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung an den Berufsbildenden Schulen Soltau ( BBS Soltau) erfolgreich abgeschlossen. In ihrem letzten Ausbildungsjahr nutzte die 25-Jährige die Chance, über Erasmus+ für ein Auslandspraktikum nach Tallinn zu gehen. Doch warum gerade Estland? Es gab verschiedene europäische Länder, die Charlotte Oelkers interessierten, letztlich habe sie sich für Estland entschieden, weil sie die innovativen Ansätze in Sachen Digitalisierung reizten und sie das Land und die Region bis dato überhaupt nicht kannte. „Da war auch ein bisschen Neugier im Spiel, ich wollte einfach wissen, was in den baltischen Staaten passiert und wie man dort lebt und arbeitet“, sagt sie, und ergänzt: „In Estland werden rund 99 Prozent der behörlichen Dienstleistungen online abgewickelt. Das reicht von der elektronischen Stimmabgabe bei Wahlen bis zum Einreichen der Steuererklärung. Der Alltag ist hier größtenteils digital organisiert“ Da das Ganze sehr sicher und transparent ablaufe, sei die Akzeptanz in der Bevölkerung groß. Oelkers glaubt, dass Estland genau deshalb in gewisser Weise auch für uns als Vorbild dienen könne, wenngleich das Land mit seinen insgesamt 1,3 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern noch nicht einmal so bevölkerungsstark sei wie München. Gut ein Drittel der Estinnen und Esten lebt in Tallinn. , Oelkers zeigt sich vor allem von der digitalen Infrastruktur des Landes beeindruckt, wenngleich sie im Rahmen ihres Praktikums eher mit klassischen IT -Aufgaben beschäftigt war. Sie erzählt: „Ich habe in einem relativ kleinen Betrieb gearbeitet, wir waren insgesamt knapp zehn Leute. Das war gut für mich, weil es familiär zuging und ich nah an den einzelnen Projekten war. Hinzu kam, dass mir sehr viel Vertrauen entgegengebracht wurde und ich recht eigenständig agieren konnte.“ Inhaltlich reichte das Spektrum von IT -Services bis zur Programmierung von Webanwendungen und anderen Applikationen. Obwohl sie dabei auch neue Aspekte kennenlernte, räumt Oelkers ein, dass die Abläufe in der Webentwicklung sich in der Regel an internationalen Standards orientieren. Mindestens ebenso spannend sei daher der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen gewesen, der vor allem in Englisch ablief, während die Gespräche in Alltagssituation ab und an nur in Estnisch oder Russisch möglich waren, was sehr viel Improvisationstalent verlangte. , Charlotte Oelkers lacht, als sie das erzählt. Es ist geradezu spürbar, wie bereichernd die Zeit in Estland für sie war. Gelebt hat sie in einem kleinen Appartement am Rande der malerischen Altstadt, von wo sie in 15 Minuten zu Fuß zu ihrer Arbeit laufen konnte. „Das Faszinierende war für mich das Gesamtpaket“, berichtet die 25-Jährige. „So haben wir bei der Arbeit viel über das digitale Estland, aber auch über die aktuelle politische Situation und kulturelle Fragen geredet. Gerade in diesen Bereichen habe ich viel Neues entdeckt – zum Beispiel, dass Bären und Wölfe in Estland auf der Speisekarte zu finden sind.“ Vor allem die Vielfalt des Landes hat Oelkers überrascht, zumal das Wissen über die osteuropäischen Länder bei uns oft ja recht überschaubar sei. So weise Estland eine enge Beziehung zu Deutschland auf, gleichzeitig aber sei die Grenze zu Russland nicht weit. Letzteres stelle angesichts der weltpolitischen Lage derzeit eine eher schwierige Situation dar. Dazu Charlotte Oelkers: „Interessant für mich war, wie eng die Welten manchmal beieinander liegen, und wie weit sie dann doch voneinander entfernt sind.“ , Apropos Welten. Neben der Arbeit hat Charlotte Oelkers auch sehr viel von Land und Leuten erfahren. Mit ihrem Chef und dessen Familie tauchte sie tief in die Natur und Kultur Estlands ein – von Bootstouren und Sommerfrische bis zum Besuch des Nationalmuseums und zum Genuss der estnischen Küche. Auch ein Ausflug nach Keava stand auf dem Programm. Die dortige Berufsschule ist eng mit der BBS Soltau verbandelt und hatte Oelkers zu ihrem Praktikumsplatz verholfen. Bei ihrem Kurztrip nach Keava konnte die Fachinformatikerin sogar an einer Unterrichtseinheit teilnehmen und hinter die Kulissen des estnischen Berufsschulsystem schauen. All das habe ihren Horizont sehr erweitert und ihr deutlich gemacht, wieviel sie schaffen könne, wenn sie die Dinge selbst in die Hand nehme. Manchmal sei es einfach gut, selbst „Ausländerin“ zu sein, so Oelkers. Das verändere die Perspektive und eröffne völlig neue Sichtweisen. Vor diesem Hintergrund legt sie auch anderen Azubis nahe, die Chance zum Auslandsaufenthalt während der Ausbildung zu nutzen. , Beruflich möchte sie selbst künftig gerne mit internationalem Bezug arbeiten und dabei vielleicht auch noch einmal „die Hauptstadt der Digitalisierung“ in den Fokus nehmen. Von den Ideen dort ließen sich viele auch in Deutschland umsetzen, glaubt sie. Hinzu komme, dass sie in den drei Wochen, die sie in Tallinn verbrachte, gespürt habe, wie bereichernd es sein könne, Internationalität zu leben und im Dialog mit anderen Ländern und Kulturen zu sein. …
[…] Bewerbung Bei der europäischen Veranstaltung „In Pursuit of Democracy: A Path to European Belonging“ beschäftigen sich EuroApprentices mit demokratischen Prozessen innerhalb der Europäischen Union, aktiver Bürgerschaft sowie den Auswirkungen von Desinformation und Fake News auf demokratische Gesellschaften. , Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die demokratischen Prozesse innerhalb der Europäischen Union, die Bedeutung aktiver Bürgerschaft sowie der Umgang mit Desinformation und Fake News. Geplant ist unter anderem der Besuch des Europäische Parlament und die Diskussion mit einer Europaabgeordneten. Darüber hinaus erwartet Euch ein interaktiver Workshops und viele Möglichkeiten zum Austausch mit EuroApprentices aus verschiedenen europäischen Ländern. , Die gewonnenen Kenntnisse und Erfahrungen sollen die Teilnehmenden dabei unterstützen, ihre Rolle als EuroApprentices weiterzuentwickeln und junge Menschen für demokratische Teilhabe, Europa und Erasmus+ zu begeistern. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 27. Oktober 2026 in Leuven statt. Die Arbeitssprache ist Englisch. , Wir freuen uns auf Deine Bewerbung: Zur Bewerbung Bewerbungsfrist ist der 23.08.2026 , Wir wenden uns an Dich, wenn die Anmeldefrist abgelaufen ist und wir eine Auswahl getroffen haben. Für Deine Rückfragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Viele Grüße Kristin Wilkens, Henrike Klinger und Lyudmila Weber 0228 107 2913 /1683 E-Mail: euroapprentices@bibb.de …