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[…] Europäische Experimentelle Maßnahmen Die Förderlinie eröffnet Raum für transnationale Pilotprojekte, die innovative bildungspolitische Ideen testen und weiterdenken. Hier kann europäische Bildung mit wirksamen, übertragbaren Lösungen aktiv mitgestaltet werden. Antragsfrist 08.04.2026 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Wichtige Information Antragsfrist: 8. April 2026 um 17 Uhr (Brüsseler Zeit) Europäische Experimentelle Maßnahmen werden von der Exekutivagentur der EU -Kommission ( EACEA ) verwaltet und umgesetzt. Förderfähige Institutionen öffentliche oder private Einrichtungen, die in den Bereichen der allgemeinen und beruflichen Bildung, Forschung und Innovation oder in der Arbeitswelt tätig sind Dauer zwischen 24 und 36 Monaten Förderhöhe max. 1.000.000 Euro ( max. 80% der Gesamtkosten) Länder alle EU -Länder und mit dem Erasmus+-Programm assoziierte Drittländer Bildungsbereich berufliche Bildung, Schulbildung, Hochschulbildung, Erwachsenenbildung Es werden transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die die Relevanz, die Wirksamkeit, die potenziellen Auswirkungen und die Skalierbarkeit von Aktivitäten zur Umsetzung politischer Schwerpunkte testen. Ziel ist es, evidenzbasierte Lösungen mit hoher Übertragbarkeit zu schaffen, die zur Weiterentwicklung europäischer Bildungs- und Ausbildungspolitiken beitragen. Förderbereiche Der aktuelle Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen umfasst zehn Förderbereiche. Ein Antrag darf sich nur auf einen dieser Förderbereiche beziehen. Topic 1: Digital Education Content: success factors in decision making and use by teachers, trainers and school/institution leaders Topic 2: Digital Education: Public-private partnerships for ethical design, development and use of Artificial Intelligence tools in education and training Topic 3: Digital Education: AI-powered Personalised Learning Pathways for Basic Skills Topic 4: Micro-credentials – focus on eco-systems Topic 5: School Education: STEM Education Centres Topic 6: School Education: Proficiency in basic skills Topic 7: Vocational Education and Training: Developing basic skills in Vocational Education and Training Topic 8: Vocational Education and Training: Improving transparency and recognition of VET qualifications Topic 9: Adult Education: Support to the Regional Skills Partnerships within the Pact for Skills Topic 10: Adult Education: Motivation in Motion: Empowering Adults to Up- and Reskilling Wie ist das Konsortium zusammengesetzt? Ein Konsortium besteht aus mindestens fünf Partnern aus mindestens drei EU -Mitgliedstaaten oder mit dem Programm assoziierten Drittländern . Weitere Bedingungen: Organisationen aus nicht mir dem Programm assoziierten Drittländern können als assoziierte Partner (nicht als Begünstigte und verbundene Einrichtungen) beteiligt werden. Organisationen aus Belarus und Russland sind nicht berechtigt teilzunehmen. Die Antragstellung erfolgt zentral über das Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission. Weitere Informationen Den vollständigen Text des Aufrufs zu den Europäischen Experimentellen Maßnahmen finden Sie hier (PDF). Link zum EU Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission Informationsseite der EACEA zur Antragstellung 2026 Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie eine Mail an Europäische Exekutivagentur für Bildung und Mail: EACEA-POLICY-SUPPORT(at)EC.EUROPA.EU oder an Claudia Hamann Mail: ka3(at)bibb.de ​​​​​​ …

[…] Pool-Projekte Wer während der Ausbildung oder im ersten Jahr danach ein Auslandspraktikum in Europa machen möchte, kann sich nicht direkt für ein Erasmus+-Stipendium bewerben. Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Möglichkeit, wie Auszubildende im Rahmen der sogenannten Pool-Projekte über den Erasmus+-Stipendienfinder trotzdem Praktikumsplätze finden und wie Bildungseinrichtungen Stipendienplätze anbieten können. © Copyrighthinweis öffnen Adobestock_224006762_s_l X Copyrighthinweis schließen Erasmus+ Stipendienplätze... anbieten In Deutschland sind Projekte zur Förderung von Auslandsaufenthalten über die Jahre mit der Bezeichnung Pool-Projekte zu einem festen Bestandteil des Programms Erasmus+ in der Berufsbildung geworden. Wenn Sie Einzelpersonen individuelle Lernmobilität ermöglichen und Teilnahmeplätze für Ihre Mobilitätsaktivitäten gerne bundesweit als Pool ausschreiben möchten, sollten Sie bei der Mittelanforderung Folgendes beachten: Sie können entweder alle oder auch nur einen Teil der Teilnahmeplätze als Pool bundesweit für Interessierte ausschreiben . Wenn möglich, sollten Sie bereits in Ihrem Antrag für Akkreditierung beschreiben, wie und welche Aktivitäten Sie als Pool-Plätze anbieten wollen. Mit der Ausschreibung von Pool-Plätzen verpflichten Sie sich, die Qualitätsstandards für das Management von Pool-Plätzen einzuhalten. Zielgruppe und Schwerpunkte: Die Aktivitäten zur Förderung individueller Mobilität wenden sich ausschließlich an Lernende, nicht an Bildungspersonal. Einrichtungen können für diese Pool-Plätze Schwerpunkte setzen wie z.B. auf bestimmte Fachbereiche, Zeitpunkte (während oder nach der Ausbildung) oder Ausbildungsformen (dual, schulisch). Dabei muss die bundesweite Zugänglichkeit uneingeschränkt gelten. Wenn Ihr Pool-Projekt bewilligt wurde, wird dieses in unserem Stipendienfinder auf dem Portal MeinAuslandspraktikum für Auszubildende und dem Portal Auslandsberatung-Ausbildung für Ausbildungsverantwortliche veröffentlicht. Interessierte können dort nach Einrichtungen suchen, bei denen sie sich für ein Auslandspraktikum bewerben können. Die Bewerbung von Lernenden um eine Förderung erfolgt bei Ihrer Einrichtung . Sie steuern Information, Auswahl und Durchführung des Lernaufenthaltes. suchen Auszubildende, Berufsschülerinnen und -schüler sowie Absolvent/-innen im ersten Jahr, deren Berufsbildungseinrichtung selbst keine Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ durchführen, können das Angebot derjenigen Berufsbildungseinrichtungen nutzen, die Pool-Projekte umsetzen. Hier haben Einrichtungen bereits eine Erasmus+-Förderung erhalten und vergeben diese als Erasmus+-Stipendienplätze. Interessierte bewerben sich in diesem Fall direkt bei einer dieser Pool-Projekt-Einrichtungen um das EU -Stipendium. Gut zu wissen Das Praktikum kann während der Ausbildung oder innerhalb von 12 Monaten danach absolviert werden. Ein Pool-Projekt kann Schwerpunkte setzen und sich zum Beispiel nur für bestimmte Fachrichtungen eignen. Dies kann den Beschreibungen der Einrichtungen im Stipendienfinder entnommen werden. Viele Einrichtungen arbeiten mit Partnern im Ausland zusammen, die einen Praktikumsplatz vermitteln können, aber es können auch selbst organisierte Praktikumsplätze gefördert werden. Der Erasmus+-Zuschuss deckt meist nicht alle Kosten ab. Erasmus+-Stipendienfinder Lernende in der beruflichen Ausbildung können Teilnahmeplätze an Pool-Projekten über den Stipendienfinder auf MeinAuslandspraktikum finden. MeinAuslandspraktikum ist ein kostenloses Angebot der NA beim BIBB , das sich speziell an Auszubildenen sowie Berufsschülerinnen und -schüler wendet und ihnen die Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten während der Ausbildung aufzeigt. Nach der Beantwortung von zwei kurzen Fragen, werden passende Förderangebote angezeigt. Alle Erasmus+-Pool-Projekte sind anhand des Namens „Erasmus+ Stipendienplatz via XYZ (Name der Pool-Projekt-Einrichtung)“ zu erkennen. Darüber hinaus zeigt der Stipendienfinder auch Angebote anderer Förderprogramme. Zum Stipendienfinder Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf Inhaltliche Projektbetreuung Team Mobilität und Internationalisierung der Berufsbildung Hotline : 0228 107 1555 Hotline -Zeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 12:00 Uhr …

[…] Aus der Praxis In „Aus der Praxis“ erfahren Sie, wie vielfältig Erasmus+ wirkt: Von persönlichen Stories über spannende Projektgeschichten bis hin zu unseren Schwerpunktthemen mit hilfreichen Tipps und Informationen. Zudem finden Sie hier eine Übersicht von bewilligten Projekten der letzten Jahre – als Inspiration und Orientierung für eigene Ideen. Projektbeispiele Werden Sie aktiv mit Erasmus+: entwickeln Sie Projekte, vernetzen Sie sich europaweit, entdecken Sie neue Themen. Unsere Beispiele zeigen, wie Mobilitäten und Partnerschaften Bildung verändern und Menschen zusammenbringen. Themen In „Aus der Praxis“ erfahren Sie, wie vielfältig Erasmus+ wirkt: Von persönlichen Stories über spannende Projektgeschichten bis hin zu unseren Schwerpunktthemen mit hilfreichen Tipps und Informationen. Zudem finden Sie hier eine Übersicht von bewilligten Projekten der letzten Jahre – als Inspiration und Orientierung für eigene Ideen. Bewilligte Projekte Hier finden Sie eine Übersicht über alle bewilligten Projekte in Erasmus+ der vorherigen Programmgenerationen. Bewilligte Projekte Newsletter Keine Projektberichte mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus, damit wir Ihre Anfrage bearbeiten können. Ich stimme der Datenschutzerklärung zu. * …

[…] Die Europäische Agenda Erwachsenenbildung Die Ziele © Copyrighthinweis öffnen Axel Herzig - Fotografie X Copyrighthinweis schließen Die Europäische Agenda Erwachsenenbildung (European Agenda for Adult Learning) ist ein politisches Rahmenwerk der EU , das dazu dient die Qualität und Zugänglichkeit der Erwachsenenbildung in Europa zu verbessern. Ziel ist es die Bildung im Erwachsenenalter zu fördern und die Lernmöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Rolle der Erwachsenenbildung soll gestärkt und ihr Stellenwert unterstrichen werden. Zur Begleitung dieser Ziele gibt es europaweit die Nationalen Koordinierungsstellen . Was sind die Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung? Im November 2021 wurde die neue Europäische Agenda Erwachsenenbildung vom Rat der Europäischen Union verabschiedet. Die Agenda definiert den politischen Rahmen für die Weiterentwicklung von Erwachsenenbildung in Europa. Hier werden die inhaltlichen Prioritäten europäischer Erwachsenenbildungspolitik für die Jahre 2021 bis 2030 mitdefiniert: Governance & Zusammenarbeit Im Zentrum steht der Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Politik und Praxis der Erwachsenenbildung. Kooperationen und Vernetzungen aller beteiligten Akteure auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene sollen gefördert werden, um bestmöglich auf die Bedürfnisse der Lernenden einzugehen. Möglichkeiten des lebenslangen Lernens Ziel ist es, das Bewusstsein für lebenslanges Lernen zu schärfen und Menschen in jeder Lebensphase zu erreichen. Personalisierte Bildungsberatung und die Validierung individueller Lernerfahrungen sollen dazu beitragen, Lernprozesse zielgerichteter und nutzerorientierter zu gestalten. Zugänglichkeit und Flexibilität Erwachsenenbildung soll flexibel in Bezug auf Zeit, Ort, Format und Ressourcen gestaltet sein, um Teilhabe und Motivation zu fördern. Zudem sollen finanzielle Anreize und andere Unterstützungsmaßnahmen die Lernenden in ihrer Motivation fördern. Qualität, Gerechtigkeit, Integration und Erfolg Im Fokus stehen die berufliche Weiterentwicklung des Bildungspersonals, die Mobilität von Lernenden und Lehrenden, systematische Qualitätssicherung sowie die gezielte Förderung benachteiligter Gruppen. Der grüne und digitale Übergang Erwachsenenbildung soll Menschen dazu befähigen, aktiv am digitalen und ökologischen Wandel teilzuhaben. Dafür braucht es moderne Lernkonzepte, digitale Kompetenzen und Konzepte zur Integration von Nachhaltigkeit in Bildungsprozesse. Ziele der Europäischen Agenda Erwachsenenbildung in Zahlen: Ein zentrales Anliegen ist die Erhöhung der Beteiligungsquote an Maßnahmen der Erwachsenenbildung in der Europäischen Union. Konkret bedeutet das: Bis 2025 sollen mindestens 47% der 25 bis 64-Jährigen ein Bildungsangebot in einem Zeitraum von 12 Monaten genutzt haben. Bis 2030 sollen mindestens 60% der Erwachsenen zwischen 25 und 64 Jahren in den letzten 12 Monaten an einer Bildungsmaßnahme teilgenommen haben. Wo ist die Agenda Erwachsenenbildung verortet? Die neue Europäische Agenda für die Erwachsenenbildung bettet ihre Forderungen und Ziele in die Europäische Säule sozialer Rechte ein. Die Europäische Säule sozialer Rechte unterstützt das Vorhaben, ein inklusives, faires und nachhaltiges Europa zu gestalten. Mehr anzeigen Weniger anzeigen Demnach sollen u.a. formale, nicht-formale und informelle Bildungsangebote geschaffen werden, um Kompetenzen zu vermitteln, die zu einem integrativen und sozial gerechten Europa beitragen. Zudem soll durch Erwachsenenbildung der angestrebte Übergang in eine digitale und grüne Gesellschaft gefördert werden. © Copyrighthinweis öffnen NA beim BIBB X Copyrighthinweis schließen Was ist die Europäische Säule Sozialer Rechte? Die Europäische Säule Sozialer Rechte beruht auf den Prinzipien der Solidarität, der Chancengleichheit, der verbesserten Arbeits- und Lebensbedingungen, des Sozialschutzes und der Möglichkeit zu einer hochwertigen und inklusiven Bildung. Mehr anzeigen Weniger anzeigen Einer der 20 Grundsätze der Säule sozialer Rechte ist das Recht der Europäerinnen und Europäer auf allgemeine und berufliche Bildung und lebenslangem Lernen. Im Zentrum steht dabei der Erwerb von Kompetenzen, die es jeder Person ermöglichen, vollständig am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und Übergänge auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich zu bewältigen. In diesem Sinne verbessert die Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung von Erwachsenen nicht nur die Beschäftigungsfähigkeit, sondern auch die soziale Gerechtigkeit in Europa. Im Aktionsplan wird unter anderem das Ziel formuliert, mindestens 80% der 16 bis 74-Jährigen mit grundlegenden digitalen Kompetenzen auszustatten und damit die digitale Qualifikationslücke zu schließen. „Durch die Förderung der Erwachsenenbildung in Europa können Menschen ihre Kompetenzen stärken und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen – dafür engagieren wir uns in der NKS.“ Claudia Laubenstein - Teamleitung Weitere Informationen Auf ihren Seiten präsentiert die EU -Kommission weitere Informationen z u Europäischen Initiativen in der Erwachsenenbildung Mehr erfahren …

[…] EPALE -Akademie How to Workshop: Gute Bildung im Kontext Politik und Demokratie Teil 1 | Dienstag, 15.09.2026 | 09:30 – 12:30 Uhr Teil 2 | Donnerstag, 08.10.2026 | 09:30 – 12:30 Uhr …

Wenn Austausch Türen öffnet - Erasmus+-Lernreisen | NA beim BIBB

Erasmus+ ermöglicht Lernreisen für Bildungspersonal — von Job-Shadowing in Kopenhagen bis zur Konferenz in Estland. Jetzt Fördermöglichkeiten für Ihre Einrichtung entdecken.

[…] Wenn Austausch Türen öffnet Vielfältige Vorteile von Auslandsaufenthalten in der Erwachsenenbildung Wer den eigenen Blickwinkel weitet, gewinnt neue Perspektiven. Das gilt auch für die Erwachsenenbildung. Waren Auslandsaufenthalte mit Erasmus+ hier lange Zeit nur für das Bildungspersonal möglich, so können seit 2021 auch erwachsene Lernende – ganz egal, ob sie einen Sprachkurs absolvieren, ihren Schulabschluss nachholen oder andere Kurse und Seminare in Einrichtungen der Erwachsenenbildung besuchen – über sogenannte Lernreisen am Programm teilnehmen. Die Auslandsaufenthalte bieten Einblicke in andere Länder, Arbeitsweisen und Kulturen, sie stärken europäische Werte und das Demokratieverständnis der Teilnehmenden. Wichtig dabei: Die Förderchancen für derartige Projekte sind gut. Nutzen Sie also die Gelegenheit. Mut machen durch Auslandserfahrung Gerade die Lernreisen eignen sich hervorragend, um auch Menschen zu erreichen, die aus wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, geografischen oder gesundheitlichen Gründen, wegen Behinderungen, Lernschwierigkeiten oder aufgrund ihres Migrationshintergrunds bislang kaum Zugang zu derartigen Erfahrungen hatten. Resultat ist oft ein gesteigertes Selbstwertgefühl der Teilnehmenden, denen sich mit der Reise eine völlig neue Welt eröffnet. So erleben sie zum ersten Mal in ihrem Leben echte Teilhabe. Genau hier werden die Vorteile von Erasmus+ sichtbar: Das Programm unterstützt die Einrichtungen der Erwachsenenbildung, ihre Lernenden ins Ausland zu schicken – beruflich wie privat eine enorme Bereicherung. „Uns geht es darum, im Sinne des lebenslangen Lernens möglichst vielen Menschen einen Zugang zu Bildungsangeboten zu verschaffen. Dabei wollen wir auch diejenigen erreichen, die – aus welchen Gründen auch immer – geringere Chancen haben.“ Tanja Möller, Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung Internationalisierung als Schritt in die Zukunft Doch nicht nur die Lernenden profitieren von Erasmus+, auch für das Bildungspersonal und die Organisation selbst bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten. Ob Job-Shadowing in Kopenhagen, eine Schulung in Bilbao oder die Teilnahme an einer Konferenz in Estland – die Weiterbildungsimpulse aus der europäischen Arbeit professionalisieren die Lehrenden und stärken die Attraktivität und Entwicklung der Organisation. Sie greifen Themen auf, für die im Tagesgeschäft oft wenig Zeit bleibt und fördern den Austausch und die Vernetzung mit anderen Akteuren – ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, denn ein gut qualifiziertes Bildungspersonal trägt erheblich dazu bei, das Ziel einer Erwachsenenbildung für alle, in der niemand zurückgelassen wird, zu realisieren. Wie funktioniert das Ganze? Da nur Einrichtungen der Erwachsenenbildung gefördert werden können, muss der Antrag zu einer Lernreise von der jeweiligen Einrichtung kommen, er kann nicht von den teilnehmenden Personen selbst gestellt werden. Wenn Sie als Institution die Möglichkeiten zur Auslandserfahrung über Erasmus+ nutzen möchten, können Sie zwischen zwei unterschiedlichen Zugängen auswählen: es gibt die Akkreditierung und die Kurzzeitprojekte . Dabei kann die Akkreditierung für die gesamte Programmlaufzeit beantragt werden. Sie hat den Vorteil, dass keine separaten inhaltlichen Förderanträge, sondern lediglich jährliche Mittelanforderungen gestellt werden müssen. Das gewährleistet Kontinuität und eine langfristige Planung der Aktivitäten. Die Kurzzeitprojekte eignen sich insbesondere für neue und noch unerfahrene Projektträger, die in einem kurzen Zeitraum eine begrenzte Anzahl an Personen ins Ausland entsenden möchten. Sie möchten herausfinden, was möglich ist? In unserem Förderungsfinder können Sie das breite Erasmus+-Angebot auf ihre Bedarfe filtern. Förderung finden Teilnehmende berichten - So wirkt Erasmus+ in der Praxis Machen Sie mit und teilen Sie mit anderen, was mit Erasmus+ in der Erwachsenenbildung möglich ist! …

[…] Next Level Erwachsenenbildung: KI als Gamechanger? EPALE im deutschsprachigen Raum Donnerstag, 11.06.2026 | 09:30 – 12:30 Uhr …

[…] Was sagt man dazu? Rassismus und Diskriminierung im Bildungskontext EPALE Workshop Dienstag, 19.05.2026 | 09:30 – 12:00 Uhr …

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