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[…] You are in the area Adult education Vocational training Adult education 1 2 3 4 5 6 Akkreditierung planen In diesem Schritt legen Sie die Grundlagen für Ihren Antrag: Sie entwickeln Zielsetzungen, planen Ihre Mobilitätsaktivitäten und entscheiden, ob Sie als einzelne Einrichtung oder im Konsortium teilnehmen möchten. Was wird im Antrag abgefragt? Der Akkreditierungsantrag fragt in erster Linie, wie Sie Ihre Mobilitätsaktivitäten strategisch in die Entwicklung Ihrer Einrichtung einbinden werden. Darauf sollte auch die Planung Ihrer Aktivitäten basieren. Worauf sollten Sie bei der Planung achten? Planen Sie realistisch: Berücksichtigen Sie Ihre Ressourcen, Erfahrungen und Ambitionen. Formulieren Sie langfristige, konkrete Ziele. Orientieren Sie sich an den Bedürfnissen Ihrer Einrichtung. Beziehen Sie Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen mit ein, auch Ihre Leitung sollte unterstützend mitwirken . Denken Sie in Etappen: Die Akkreditierung erlaubt eine schrittweise Weiterentwicklung. Nutzen Sie unser Beratungsangebot bei Fragen. Einzel- oder Konsortialakkreditierung? Entscheiden Sie vorab, ob Sie sich als einzelne Einrichtung oder als Konsortium akkreditieren lassen möchten. Letzteres ist dann notwendig, wenn Sie breite Zielgruppe mit einzubeziehen möchten, die über Ihre direkten Arbeitsbeziehungen hinausreicht. Sie sind sich unsicher? Dann hilft Ihnen unser Informationspapier zur Arbeitsbeziehung (PDF) weiter. Akkreditierung als einzelne Einrichtung Ihre Einrichtung akkreditiert sich allein im Erasmus+-Programm. So können Sie jährlich Fördermittel abrufen, um Ihre Auslandsaktivitäten durchzuführen und Ihre eigenen institutionellen Ziele umzusetzen. Akkreditierung als Konsortium Sie können als koordinierende Einrichtung ein Konsortium von mehreren Einrichtungen leiten, die gemeinsam Erasmus+-Aktivitäten im Ausland organisieren. Die beteiligten Konsortialpartner benötigen keine eigene Akkreditierung, sie müssen lediglich ebenfalls in Deutschland ansässig sein. Die teilnehmenden Einrichtungen können sich jährlich ändern, solange der Wechsel zu den im Antrag formulierten Konsortialzielen passt. Beim Antrag wählen Sie zwischen drei Konsortialtypen : Sie möchten andere Einrichtungen in Ihrem Bildungsbereich dabei unterstützen, sich am Erasmus+-Programm zu beteiligen. Sie haben ähnliche Interessen wie die anderen Konsortialmitglieder und arbeiten zu bestimmten Themenbereichen zusammen. Sie tun sich mit anderen Einrichtungen zusammen, um Ressourcen zu teilen und sich die Verwaltung von Erasmus+-Aktivitäten zu erleichtern. Gut zu wissen! Sie können im Laufe Ihrer Akkreditierung von einer Einzelakkreditierung zu einer Konsortialakkreditierung (und umgekehrt) wechseln. Skizzenberatung Wenn Ihre Einrichtung in der Erwachsenenbildung einen Antrag auf eine Akkreditierung einreichen möchte, können Sie sich auf der Grundlage einer Skizze beraten lassen. Wir beraten Sie telefonisch anhand einer Skizze, die Sie vorab bei uns einreichen. In dem Beratungsgespräch gehen wir auf Ihre Ideen ein und geben Ihnen Anregungen für die Planung Ihrer Maßnahmen. Die Skizzenberatung für die aktuelle Antragsrunde ist abgeschlossen. Über unseren Newsletter werden Sie informiert, sobald zu einer unserer nächsten Antragsrunden wieder eine Skizzenberatung angeboten wird. EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) Nützliche Dokumente zur inhaltlichen Vorbereitung in der Erwachsenenbildung Handbuch: Mobilität erwachsener Lernender (PDF) Guide: Go international (PDF) Machen Sie zu Beginn der Planung Ihrer Akkreditierung eine Bestandsaufnahme, wo Ihre Einrichtung in Bezug auf Internationalisierung steht. Hierbei kann Ihnen die folgende Handreichung helfen: Internationalisierung in der Erwachsenenbildung: Eine Handreichung (PDF) Zurück Zum nächsten Schritt Partner finden In diesem Schritt finden Sie Unterstützung für die Partnersuche im Ausland. Finden Sie Partnereinrichtungen Sie möchten im Rahmen einer Erasmus+-Akkreditierung Mobilitätsaktivitäten durchführen und suchen dafür noch nach passenden aufnehmenden Einrichtungen? Die folgenden Plattformen und Angebote sind wichtige Anlaufstellen: Gut zu wissen! Die aufnehmenden Einrichtungen müssen bei Antrag auf eine Erasmus+-Akkreditierung noch nicht feststehen. Sie werden daher im Antragsformular nicht abgefragt. Beginnen Sie trotzdem schon frühzeitig mit der Suche nach geeigneten Partnereinrichtungen. Erasmus+ Project Results Platform Auf der Projektergebnisplattform der europäischen Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur ( EACEA – Education, Audiovisual and Culture Executive Agency) werden Informationen zu allen bewilligten Projekten veröffentlicht. Hier können Sie nach Projekten, Projektergebnissen, Einrichtungen, Themen und Kontaktdaten aus Erasmus+ suchen. Zur Projektergebnisplattform Europäische Vernetzungstreffen (TCAs) Hierbei handelt es sich um Veranstaltungen, Seminare oder Workshops, die dazu dienen, die transnationale Zusammenarbeit zu fördern. Die Nationalen Agenturen für Erasmus+ organisieren regelmäßig länderübergreifende Veranstaltungen , die sich an alle Zielgruppen des Erasmus+-Programms richten. An diesen Veranstaltungen nehmen Einrichtungen aus verschiedenen Ländern teil, um für ihre Aktivitäten in Erasmus+ neue Partner zu finden. Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Zum Kalender EPALE Auf EPALE , der „Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa“, finden Sie in den Bereichen Veranstaltungen und Kursangebote europaweite Kurse. Im Bereich Projektpartnersuche können Sie ein Gesuche nach Partnereinrichtungen einstellen. Zur Plattform EPALE Online Partner Finding Events Die Nationalen Agenturen für Erasmus+ bieten von Zeit zu Zeit für den Bereich Erwachsenenbildung „Online Partner Finding Events“ im Stil eines Speed-Datings an. Während der Veranstaltungen werden die Teilnehmenden in verschiedene virtuelle Gruppenräume aufgeteilt, so dass sie die Möglichkeit haben, andere ähnliche Einrichtungen aus ganz Europa kennenzulernen. Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Zum Kalender Zurück Zum nächsten Schritt Einrichtung registrieren Für Einrichtungen, die sich am Programm Erasmus+ beteiligen, werden die Stammdaten in dem sogenannten Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) verwaltet. Personen, die EU -Tools nutzen, benötigen einen EU -Login für den Zugang. Was ist ein EU -Login? Der Zugang zu allen im Programm verwendeten Online-Portalen, wie beispielsweise dem Organisationsregistrierungssystem, ist geschützt. Für den Zugriff benötigen Sie einen EU -Login. Dieser Benutzerzugang besteht aus Ihrer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Ein EU -Login ist personenbezogen. Die Registrierung müssen Sie nur einmalig vornehmen! Sie gilt dann dauerhaft für alle Tools im Programm. EU-Login erstellen Registrierung und Stammdatenverwaltung Um einen Antrag zu stellen, muss Ihre Einrichtung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) der Europäischen Kommission registriert sein. Dort werden alle Stammdaten der am Programm Erasmus+ beteiligten Einrichtungen verwaltet. Zur Registrierung benötigen Sie Ihren EU -Login. Nach der Registrierung erhalten Sie für Ihre Einrichtung automatisch eine Organisations-Identifizierungsnummer, kurz OID . Das ist eine neunstellige Kennnummer, die mit dem Buchstaben E beginnt. Sie benötigen diese OID bei jeder Antragstellung. Eine Einrichtung darf nur eine OID haben, sie gilt dauerhaft . Auch für zukünftige Anträge, egal in welchem Bildungsbereich, nutzen Sie diese OID . Bei Bedarf müssen Sie Angaben zu Ihrer Einrichtung aktualisieren. Sie möchten Ihre Einrichtung registrieren? Dann klicken Sie unten auf den Link zum Organisationsregistrierungssystem. Falls Sie Unterstützung beim Registrieren brauchen, hilft Ihnen unsere Anleitung zum Erstellen einer OID (siehe untere Dokumentenbox). Hinweis: Von der Eingabe bis zum Erhalt der OID kann es bis zu 72 Stunden dauern. Zur Registrierung Sie haben bereits eine OID oder Sie sind nicht sicher, ob Sie schon eine haben? In beiden Fällen hilft Ihnen das ORS weiter. Wenn Sie schon eine OID haben, prüfen Sie, ob die Angaben zu Ihrer Einrichtung und die hinterlegten Dokumente noch aktuell sind. Zur Erinnerung: Jede Einrichtung darf nur eine OID haben. Zum ORS EU -Login und Registrierung im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) Anleitung zur Registrierung im ORS (PDF) Folgende Dokumente müssen Sie im Organisationsregistrierungssystem ( ORS ) hochladen bzw. auf Aktualität prüfen: Formblatt Rechtsträger für private Einrichtungen (PDF) Formblatt Rechtsträger für öffentliche Einrichtungen (PDF) Formblatt Finanzangaben (PDF) Nachweis zur Rechtsfähigkeit Ihrer Einrichtung ( z. B. Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister, Schreiben der übergeordneten Behörde oder Auszug aus dem Schulverzeichnis, Gewerbeanmeldung oder ein Eintrag im Handelsregister etc. ) Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Team „Finanzielle und vertragliche Projektbegleitung“ E-Mail: helpna@bibb.de Tel .: 0228 107 1600 Hotline Montags & donnerstags von 09:30 bis 12:00 Uhr Zurück Zum nächsten Schritt Antrag ausfüllen und einreichen In diesem Schritt erläutern wir Ihnen, wo Sie den Antrag auf Akkreditierung finden und welche Informationen dort abgefragt werden. Antragsfrist Die Antragsfrist ist der 29. September 2026 um 12 Uhr mittags (Brüsseler Zeit). Einrichtungen können pro Auswahlrunde nur einen Antrag pro Bildungsbereich stellen. Ihren Antrag stellen Sie direkt im EU -Antragsportal. Sie können die Fragen gern auf Deutsch beantworten. Wählen Sie im Portal das richtige Formular aus: KA120- ADU : Dies ist das Kürzel für eine Akkreditierung im Bereich Erwachsenenbildung. Antrag stellen Zum EU-Antragsportal Bevor Sie beginnen... Kalkulieren Sie einen zeitlichen Puffer ein. Erfahrungsgemäß sind die Server am Tag der Antragsfrist stark belastet . Halten Sie Ihren EU -Login bereit. Sie benötigen ihn zum Anlegen und Bearbeiten des Antrags. Der Antrag kann jederzeit gespeichert und später weiterbearbeitet werden. Nach der Übermittlung sind keine Änderungen mehr möglich . Exportieren Sie den Antrag als PDF für Ihre Unterlagen. Das wird im Antrag abgefragt: Ein kurzer Überblick Um Sie bei der inhaltlichen Ausarbeitung Ihres Antrags zu unterstützen, erläutern wir Ihnen im Folgenden kurz die wesentlichen Punkte, die im Antrag abgefragt werden: Antragstellende Einrichtung und Hintergrund Geben Sie die Eckdaten Ihrer Einrichtung sowie der Ansprechpersonen ein und stellen Sie Ihre Einrichtung vor: Wer sind Sie, welche Bildungsangebote machen Sie, wer sind Ihre Lernenden? Falls Sie einen Konsortialantrag stellen, geben Sie auch Informationen zum Zweck und der Zusammensetzung des Konsortiums. Arbeiten Sie in mehreren Bildungsbereichen, achten Sie darauf, sich im Antrag klar auf die Erwachsenenbildung zu konzentrieren. Beschreiben Sie außerdem, vor welchen Herausforderungen Ihre Einrichtung steht und welchen Bedarf es bei Lernenden und Personal gibt. Erasmus-Plan Der Erasmus-Plan bildet das Herzstück Ihres Akkreditierungsantrags . Er umfasst Ihre Ziele zur institutionellen Weiterentwicklung, Informationen zu geplanten Aktivitäten und Teilnehmenden sowie zum Management Ihrer Akkreditierung. Zuallererst legen Sie die Laufzeit für Ihren Erasmus-Plans fest. Sie können eine Laufzeit von 2 bis 5 Jahren wählen. Erasmus-Plan: Ziele Aus den zuvor formulierten Herausforderungen und Bedarfen leiten Sie konkrete Ziele ab, die Sie mit Erasmus+-Aktivitäten erreichen wollen – realistisch, langfristig und auf Ihre Einrichtung zugeschnitten. Wichtig ist, dass die Ziele zu den Zielen der Leitaktion 1 passen und auf eine institutionelle Weiterentwicklung abzielen. Erasmus-Plan: Aktivitäten Geben Sie an, ob Sie für Personal und/oder Lernende Erasmus+-Aktivitäten durchführen möchten. Welches Profil haben die Teilnehmenden? Wie viele Personen planen Sie zu unterstützen? Wie sollen sich Ihre Aktivitäten entwickeln? Mit dem Antrag verpflichten Sie sich, die Erasmus Qualitätsstandards einzuhalten. Sie tragen die Verantwortung für Qualität und Umsetzung aller Aktivitäten. Den Qualitätsstandards müssen Sie im Antrag zustimmen. Erasmus-Plan: Management Zeigen Sie, wie Ihre Einrichtung zu den Grundprinzipien der Erasmus-Qualitätsstandards beiträgt: Inklusion Ökologische Nachhaltigkeit und Verantwortung Digitale Bildung Aktive Beteiligung im Netzwerk der Erasmus-Einrichtungen Beschreiben Sie außerdem, wie Sie die Qualität Ihrer Aktivitäten sichern, wie Lernergebnisse in die reguläre Arbeit Ihrer Einrichtung integriert werden und wie Sie Ihre Erasmus+-Aktivitäten verbreiten wollen. EU -Werte Bestätigen Sie, dass Ihre Einrichtung die EU -Werte anerkennt: Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte – einschließlich der Rechte von Minderheiten. Strategische Dokumente Sie können Ihrem Antrag strategische Dokumente (z. B. eine Internationalisierungsstrategie) hinzufügen. Diese sollten die Angaben im Antrag ergänzen, jedoch nicht ersetzen und stets in einen Zusammenhang mit den Informationen im Antrag gesetzt werden. Ehrenwörtliche Erklärung Diese Erklärung muss von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben und zusammen mit dem Antrag hochgeladen werden. Bitte achten Sie darauf, dass Sie für eine gültige Unterschrift auf den Dokumenten nur eine QES Signatur oder eine handschriftliche Signatur verwenden. EU -Grundlagendokumente Mobilität Die Dokumente werden in jeder Antragsrunde neu zur Verfügung gestellt. Nutzen Sie bitte stets die Unterlagen der aktuellen Antragsrunde. Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen 2026 (PDF) Programmleitfaden 2026 – deutsch (PDF) Programmleitfaden 2026 – englisch (PDF) Erasmus-Qualitätsstandards in den Bereichen Erwachsenenbildung, Berufsbildung und Schulbildung (PDF) Nützliche Ergänzungen zur Antragstellung der Akkreditierung in der Erwachsenenbildung Kommentiertes Antragsformular (PDF) Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt Schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns an Das Team „Erwachsenenbildung: Erasmus+ Lernmobilität | Europäische Agenda für Erwachsenenbildung“ hilft Ihnen gerne weiter. Mail: mobilitaet-erwachsenenbildung(at)bibb(dot)de Tel .: 0228 107 - 1001 Mo | Do : 09:30 bis 12:00 Uhr Zurück Zum nächsten Schritt Begutachtung Ihres Antrags In diesem Schritt erfahren Sie, wie Ihr Antrag bewertet wird, welche Kriterien wichtig sind und wann Sie mit einer Entscheidung rechnen können. Formale und inhaltliche Prüfung Nachdem Sie Ihren Antrag eingereicht haben, beginnt das 2-stufige Prüfverfahren. Hier entscheidet sich, ob Ihr Antrag die Förderkriterien erfüllt. Damit Sie wissen, worauf es ankommt, erklären wir die wichtigsten Schritte der Bewertung. 1. Formale Prüfung Zuerst wird geprüft, ob Ihr Antrag vollständig ist und alle formalen Anforderungen erfüllt. 2. Inhaltliche Bewertung Danach beurteilen geschulte Gutachterinnen und Gutachter Ihren Antrag anhand von vier unterschiedlich gewichteten Bewertungskriterien: Relevanz des Antrags: 10 Punkte Ziele im Erasmus-Plan: 40 Punkte Geplante Aktivitäten: 20 Punkte Verwaltung des Erasmus-Plans: 30 Punkte Für jeden dieser Bereiche muss mindestens die Hälfte der möglichen Punkte erreicht werden. Insgesamt müssen Sie mindestens 70 von 100 Punkten erzielen, um eine Akkreditierung zu erhalten. Weitere Prüfungen Im Zuge der Bewertungsphase werden noch weitere Prüfschritte durchgeführt. Dazu gehören insbesondere Plagiatsprüfungen der antragstellenden Einrichtung. Hierbei werden Sie ggf. schriftlich zu einer Stellungnahme aufgefordert. Antragstellende, die mehrere Anträge einreichen, werden von der NA beim BIBB aufgefordert, ihre Eignung zur Durchführung dieser Vorhaben zu belegen. Diese Prüfung der sogenannten „operationalen Kapazität“ betrachtet die Einrichtung als Ganzes auf der operationalen Durchführungsebene. Dabei wird die Anzahl aller Anträge zu einer Antragsfrist bei der NA beim BIBB in der Leitaktion 1 zugrunde gelegt. Die Prüfung ist dabei auf die Einrichtung als Ganzes gerichtet und hat deren „operative Leistungsfähigkeit“ im Fokus. Diese Prüfschritte sind im Programmleitfaden in Abschnitt C beschrieben. Im Zuge dessen kann die NA beim BIBB mit Nachfragen auf Sie zukommen. Förderentscheidung Die Prüfung und die Bewertung des Antrags dauern ungefähr 4 Monate. Die NA beim BIBB trifft die Förderentscheidung auf der Basis der formalen und inhaltlichen Prüfung, des zur Verfügung stehenden Budgets und einer Rangliste der bewerteten Anträge. Sie erhalten von der NA beim BIBB eine Information über die Förderentscheidung. Diese beinhaltet entweder eine Zusage, eine Absage oder die Information über einen Platz auf der Warteliste. Dieser Information ist auch die Bewertung der Gutachter/-innen beigefügt. Bei einer positiven Entscheidung erhalten Sie Ihre Akkreditierungsurkunde und können in einem nächsten Schritt Fördermittel für Ihre ersten Aktivitäten abrufen. Beschwerde Jede Förderentscheidung der NA beim BIBB enthält eine Rechtsbehelfserklärung, nach welcher das Vorgehen für einen Widerspruch geregelt ist. Gegen den Förderbescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch bei dem Bundesinstitut für Berufsbildung (Nationale Agentur Bildung für Europa), Friedrich-Ebert-Allee 114-116, 53113 Bonn, eingelegt werden. Ihr Widerspruch erfolgt schriftlich (per Post oder in elektronischer Form) und sollte, zur Erleichterung der Bearbeitung, ausführliche und plausible Begründungen enthalten. Richtlinien der Begutachtung für Akkreditierungen Leitfaden für Gutachter und Gutachterinnen: Guide for Experts on Quality Assessment – auf Englisch (PDF) Guidelines for assessment of application for Erasmus accreditation – auf Englisch (PDF) Zurück Zum nächsten Schritt Aktivität durchführen In diesem Schritt erfahren Sie, wie es nach Bewilligung Ihrer Akkreditierung weitergeht: Wie fordern Sie Fördermittel an, setzen Sie Ihre Aktivitäten um und erstatten Sie Bericht zu Ihrer Akkreditierung? Der Ablauf im Überblick 1 Akkreditierung erhalten Nach erfolgreicher Antragstellung wird Ihre Einrichtung akkreditiert. Damit wird ein Performanceprofil angelegt und Sie sind offiziell Teil der Erasmus+-Community. 2 Fördermittel jährlich beantragen Jedes Jahr stellen Sie einen Antrag auf die Fördermittel, die Sie für Ihre geplanten Aktivitäten benötigen. Die Fördersumme richtet sich nach den Angaben in Ihrem Antrag. 3 Vertrag abschließen Auf Grundlage Ihrer Mittelanforderung wird ein Fördervertrag („Finanzhilfevereinbarung“) geschlossen ( max. Laufzeit: zwei Jahre). Ein zeitliches Überlappen von Verträgen ist möglich – das schafft mehr Planungsspielraum. 4 Aktivitäten durchführen & Bericht erstellen Während der Projektlaufzeit dokumentieren Sie Ihre Aktivitäten im verpflichtenden Beneficiary Module , einem Online-Tool der EU -Kommission. Ihre Mobilitätsaktivitäten führen Sie zusammen mit Partnereinrichtungen durch – den sogenannten aufnehmenden Einrichtungen (receiving organisations). Diese nehmen Ihre Teilnehmenden für den Zeitraum ihrer Entsendung bei sich auf, dort findet also der Lernaufenthalt statt. Mit dieser Einrichtung besprechen Sie vorab auch die Rahmenbedingungen und Lernziele der Entsendung und halten diese schriftlich im Rahmen einer Lernvereinbarung fest. Es wird empfohlen, für aufnehmende Einrichtungen ebenfalls eine OID zu beantragen, weil dies den weiteren Prozess vereinfacht. Eine Zusammenarbeit im Rahmen Ihres Vorhabens ist aber auch für aufnehmende Einrichtungen ohne OID möglich. Es können auch weitere Einrichtungen an den Mobilitätsaktivitäten beteiligt werden. Möchten Sie Dienstleistungen von Einrichtungen nutzen, ist dies ebenfalls möglich – diese Einrichtungen werden unterstützende Einrichtungen genannt (supporting organisations). Bitte beachten Sie, dass für unterstützende Einrichtungen eine OID vorliegen muss und Sie diese angeben müssen, wenn Sie eine Akkreditierungszusage erhalten und Gelder im Rahmen der Mittelanforderung abrufen. Bitte beachten Sie auch die lediglich unterstützende Funktion dieser Einrichtungen , was bedeutet, dass diese keine Aufgaben einer aufnehmenden Einrichtung übernehmen dürfen ( z. B. das Unterzeichnen der Lernvereinbarung). Alle Informationen zur Zusammenarbeit mit unterstützenden Einrichtungen finden Sie hier . Am Ende der Laufzeit Ihres Fördervertrags erstellen Sie im Beneficiary Module außerdem einen Projekt bericht , der unter anderem folgende Inhalte umfasst: Zahl der durchgeführten Mobilitäten Angaben zur Nutzung des bewilligten Budgets Rückmeldungen zur Teilnehmenden-Zufriedenheit Die Nationale Agentur beim BIBB prüft Ihren Bericht finanziell und inhaltlich . Die Ergebnisse fließen in Ihr Performanceprofil ein. 5 Berichterstattung zum Akkreditierungsfortschritt und Verlängerung des Erasmus-Plans Neben den Projektberichten müssen alle akkreditierten Einrichtungen regelmäßig Berichte über den Fortschritt der Akkreditierung und die Einhaltung der Qualitätsstandards erstatten. Darüber hinaus müssen alle akkreditierten Einrichtungen ihren Erasmus-Plan spätestens mit Ablauf seiner Laufzeit aktualisieren. Erasmus+-Projektplattform der NA beim BIBB Projektträger mit einer bereits bewilligten Akkreditierung finden weiterführende Informationen zur Durchführung der Akkreditierung gebündelt auf der Erasmus+-Projektplattform der NA beim BIBB . Zur Projektplattform Zurück Zum nächsten Schritt …

[…] EuroApprentices Erasmus+-Botschafter/-innen in der Berufsbildung Auslandserfahrungen teilen und begeistern Aus der Ausbildung ins Ausland – und wieder zurück EuroApprentices sind engagierte Botschafter/-innen des EU -Programms Erasmus+, die ihre persönlichen Auslandserfahrungen mit anderen Auszubildenden teilen. Sie inspirieren dazu, den Schritt ins Ausland zu wagen – und zeigen, wie bereichernd internationale Mobilität in der Berufsbildung sein kann. Ehrenamtliches Engagement mit Wirkung Während ihrer eigenen Ausbildung haben die EuroApprentices mit Unterstützung von Erasmus+ wertvolle und prägende Erfahrungen im europäischen Ausland gesammelt. Heute engagieren sie sich ehrenamtlich und berichten von ihren Erlebnissen – z. B. in Schulen, Betrieben, auf Social Media, in Podcasts oder bei Veranstaltungen der EU -Kommission und der Nationalen Agenturen. Fit für die Rolle als Botschafter/-in Durch regelmäßige Trainings und Netzwerktreffen werden die EuroApprentices gezielt auf ihre Rolle vorbereitet. So können sie ihre Erfahrungen noch authentischer und wirkungsvoller weitergeben. Ein starkes Netzwerk in Europa Das Netzwerk der EuroApprentices wächst stetig – aktuell sind sie in 12 Ländern aktiv. Einmal im Jahr kommt eine Auswahl der EuroApprentices zum internationalen Netzwerktreffen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Impulse für ihr Engagement zu gewinnen. Mehr Infos zum internationalen Netzwerk: www.euroapprentices.eu Möchten Sie EuroApprentices als Referentinnen oder Referenten engagieren? Dann kontaktieren Sie die EuroApprentices in ihrer Region oder schreiben Sie an euroapprentices[at]bibb.de . EuroApprentice werden! Der Aufruf für das EuroApprentices -Training im Herbst 2026 ist abgelaufen. Wir informieren darüber, wenn der Zeitraum für das nächste Training feststeht. Entdecken Sie mehr über die EuroApprentices Ob zum Reinlesen, -hören oder -schauen – unsere Medien geben Ihnen einen lebendigen Einblick in das EuroApprentices -Netzwerk. Erfahren Sie, wie Auszubildende Europa erleben, was sie motiviert und wie internationale Erfahrungen ihre persönliche und berufliche Entwicklung prägen. Video: The EuroApprentice Spirit – Europa erleben, Zukunft gestalten Was bedeutet es, als Azubi mit Erasmus+ ins Ausland zu gehen? Im Video berichten EuroApprentices aus erster Hand von ihren Erfahrungen, Begegnungen und Erkenntnissen aus ganz Europa und verbreiten den EuroApprentice Spirit. Ihre Geschichten zeigen, wie bereichernd ein Auslandsaufenthalt für die persönliche und berufliche Entwicklung sein kann – und wie der europäische Gedanke dabei ganz konkret Gestalt annimmt. Flyer: EuroApprentices – Auslandserfahrungen teilen und begeistern Wie wird man eigentlich EuroApprentice – und warum lohnt sich das Engagement? Der Flyer gibt einen kompakten Überblick über die Initiative, stellt engagierte Botschafterinnen und Botschafter vor und zeigt, wie sie andere Auszubildende für Europa begeistern. Ideal für alle, die wissen möchten, wie internationale Erfahrungen in der Berufsbildung sichtbar gemacht werden – und wie man selbst Teil des Netzwerks werden kann. Show more Show less Podcast Talking Erasmus+: EuroApprentices im Gespräch – Erfahrungen, Motivation, Europa leben In dieser Podcastfolge der NA beim BIBB berichten EuroApprentices , wie ein Auslandsaufenthalt mit Erasmus+ ihren Blick auf Ausbildung, Europa und die eigene Zukunft verändert hat. Persönlich, authentisch und inspirierend – ein Gespräch darüber, warum sich Engagement und Offenheit für neue Erfahrungen lohnen. Show more Show less „Grundsätzlich würde ich mir einfach wünschen, dass es nicht nur im Bereich Studium so populär ist, ins Ausland zu gehen, sondern eben auch in der Ausbildung … und dass dafür auch viel mehr die Infrastruktur da ist, damit unsere Gesellschaft ein Stückchen besser wird.“ - das sagt Kathleen Plotka, eine unserer engagierten EuroApprentices . Bleiben Sie auf dem Laufenden und folgen Sie den EuroApprentices ...auf Instagram @ euroapprentices _germany zum Instagram Profil ...auf Spotify Erasmus+ Stories zum Podcast ...auf LinkedIn EuroApprentices zum LinkedIn Profil Haben Sie noch Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Kristin Wilkens Tel .: +49 (0)228 107 - 2913 Henrike Klinger Tel .: +49 (0)228 107-1683 ​​​​​Lyudmila Weber Tel .: +49 (0)228 107-1610 euroapprentices @bibb.de …

[…] Über uns Wir fördern Lernen ohne Grenzen: Mit Erasmus+ und weiteren europäischen Initiativen stärken wir Menschen, Institutionen und Ideen in der Berufs- und Erwachsenenbildung. © Open copyright NA beim BIBB X Close copyright NA beim BIBB - Wir gestalten Bildung in Europa Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) besteht seit dem Jahr 2000 und arbeitet im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) . Sie ist eine der Nationalen Agenturen , die in Deutschland das europäische Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (2022-2027) betreuen. Die NA beim BIBB ist in dieser Funktion für die Umsetzung des Programms in den Bereichen der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung zuständig. Darüber hinaus nimmt sie zahlreiche europabezogene und internationale Aufgaben im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung wahr. Die NA beim BIBB hat ihren Sitz im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) . Sie arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Die NA beim BIBB ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015. Unsere Aufgaben und Leistungen auf einen Blick Information und Beratung Unterstützung bei der Antragstellung und Projektdurchführung: Finanzierung, Beratung, Monitoring und Evaluierung von Projekten Vernetzung von Projekten, Vernetzung von Expert/-innen sowie Akteur/-innen aus Wirtschaft und Politik, Wissenschaft, Bildung und Praxis Verbreitung der Programm- und Projektergebnisse; Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen und Konferenzen Thematische Begleitung von Initiativen der Europäischen Kommission im Bereich der beruflichen Bildung und der Erwachsenenbildung Nationale Agentur für das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ in der Berufsbildung und Erwachsenenbildung Initiatorin des Serviceportals für junge Menschen zu Auslandsaufenthalten in der Ausbildung „MeinAuslandspraktikum " Nationales Europass Center Nationale Koordinierungsstelle Europäische Agenda für Erwachsenenbildung Nationale Koordinierungsstelle EPALE AusbildungWeltweit: Programm für weltweite Auslandsaufenthalte im Rahmen der Berufsausbildung Beratungsservice für Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung Leitbild Wir fördern Lernen in Europa, handeln kundenorientiert und arbeiten Qualitätsbewusst. Hier finden Sie das Leitbild der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB. Leitbild der NA beim BIBB Organisation Wie sind wir strukturiert und in welchen Teams arbeiten wir? Hier finden Sie das Organigramm der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB. Organigramm der NA beim BIBB ISO-Zertifizierung Um unseren Aufgaben zielgerichtet, zuverlässig und effizient begegnen zu können, organisieren wir uns gemäß des ISO-Qualitätsmanagement-Systems 9001 mit regelmäßiger Überprüfung unserer Prozesse. ISO-Zertifikat Longterm Activities Long Term Activities (LTA) sind ein Format innerhalb der Training and Cooperation Activities (TCA) im Erasmus+ Programm. Im Gegensatz zu einzelnen, punktuellen TCA-Maßnahmen verfolgen LTAs einen langfristigen und strategischen Ansatz . Nationale Agenturen schließen sich über mehrere Jahre hinweg zu thematischen Netzwerken zusammen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen, Aktivitäten abzustimmen und Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Die Nationale Agentur beim BIBB koordiniert drei LTAs und setzt damit strategische Schwerpunkte auf die folgenden Themen: LTA Nachhaltigkeit Mit der LTA „Sustainability and Greening“ wird verstärkt das Thema ökologische Nachhaltigkeit und Green Erasmus in den Fokus genommen. Ziel ist es, die Sensibilisierung für die Herausforderungen des Umwelt- und Klimawandels im Programm zu unterstützen. LTA Euro Apprentices Das Netzwerk der sogenannten „EuroApprentices“ - Erasmus+-Botschafter/-innen in der Berufsbildung - ist eine Bottom-up-Initiative, die zum einen die Sichtbarkeit der Lernmobilität in der Berufsbildung und zum anderen das soziale und zivilgesellschaftliche Engagement sowie die europäischen Werte der Lernenden in der Berufsbildung stärkt. Mehr erfahren RIA -AE Netzwerk Das RIA -AE Netzwerk (Research-based Impact Analysis of Erasmus+ Adult Education Programmes) ist ein transnationales Forschungsnetz für den Bereich Erwachsenenbildung in Erasmus+. Das Netzwerk untersucht die Wirkung von Erasmus+ auf Projektträger, Teilnehmende sowie Bildungssysteme in der Erwachsenenbildung. Mehr erfahren Newsletter Sie wollen keine Neuigkeiten zu Erasmus+ mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Please fill in all fields marked with * so that we can process your request. I accept the privacy policy . * Jahresbericht Unser Jahresbericht ist das Schaufenster unserer Agentur: Der Bericht zeigt die Bilanz zum jeweils vergangenen sowie die Perspektiven für das kommende Jahr auf. Neben Zahlen und Fakten können Sie sich hier auch über herausragende Projekte und Ergebnisse informieren. Show more Show less Journal Bildung für Europa Das Journal „Bildung für Europa“ erscheint zweimal jährlich. Es informiert unter thematischen Schwerpunktsetzungen über die neuen Entwicklungen im EU -Programm Erasmus+. Show more Show less …

[…] Europäische Vernetzungstreffen Europäische Vernetzungstreffen sind Veranstaltungen, Seminare oder Workshops, die dazu dienen, die transnationale Zusammenarbeit zu fördern. In Erasmus+ werden sie auch TCAs (Training and Cooperation Activities) genannt. Die nationalen Agenturen für Erasmus+ organisieren regelmäßig länderübergreifende Veranstaltungen, die sich an alle Zielgruppen des Programms richten. TCAs sind eine gute Möglichkeit, sich international zu vernetzen und Partner für Erasmus+-Projekte zu finden, praktische Tipps zur Projektumsetzung zu erhalten sowie neue Projektideen zu entwickeln. Wichtiger Hinweis Vernetzungstreffen werden grundsätzlich in englischer Sprache durchgeführt, daher sind ausreichende Englischkenntnisse Voraussetzung für die Teilnahme. Wer kann an Vernetzungstreffen teilnehmen? Egal ob Sie als ganz neu im Programm sind, schon mehrjährige Erfahrungen als Projektträger haben oder sich erstmal nur für das Programm interessieren – eine Teilnahme ist für alle möglich. Wie kann ich teilnehmen? Die Bewerbung erfolgt in der Regel über die SALTO Plattform. Diese unterstützt die Nationalen Agenturen bei der Organisation und dem Teilnehmendenmanagement der Vernetzungstreffen. Für die Bewerbung ist die Erstellung eines Accounts notwendig. Wie Sie einen Account erstellen können, erfahren Sie auf der SALTO Plattform. Zu SALTO Für Teilnehmende aus Deutschland steht in der Regel ein beschränktes Platzkontingent zur Verfügung. Die NA beim BIBB trifft die Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen und leitet die Entscheidung dann an die veranstaltende Nationale Agentur weiter. Entscheidend ist die Qualität der Bewerbungsunterlagen und inwieweit das Teilnehmerprofil zutreffend ist. In der Regel ist eine Teilnahme pro Person im Jahr möglich. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden Sie von uns zeitnah per Mail verständigt , ob Sie einen Platz erhalten haben. Bitte beachten Sie, dass die von der NA beim BIBB gesetzte Bewerbungsfrist aus organisatorischen Gründen von der auf der SALTO Plattform veröffentlichten Frist abweichen kann. Sobald Sie weitere Informationen und Unterlagen vom Veranstalter bekommen haben, können Sie mit der Reiseplanung beginnen! Automatisch über die SALTO Plattform versandte E-Mails gelten nicht als offizielle Zusage. Nach erfolgter Teilnahme reichen Sie bitte innerhalb von 30 Tagen Ihren inhaltlichen Bericht sowie alle Nachweise zur Rückerstattung der Reisekosten ein. Sie erhalten mit der Zusage alle notwendigen Informationen und Dokumente dazu. Was ist mit den Kosten? Die Teilnahme an Erasmus+ Trainings- und Kooperationsaktivitäten wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. In der Regel werden alle Kosten vor Ort (Unterkunft, Seminargebühren, Verpflegung) vom Veranstalter übernommen . Für die An- und Abreise ist selbst Sorge zu tragen , eine Bezuschussung der Reisekosten erfolgt im Nachhinein durch die NA beim BIBB nach den im Merkblatt zur Kostenerstattung definierten Kriterien. Zum Merkblatt Bei der Teilnahme von Personen mit geringeren Chancen (siehe Themenseite Inklusion & Vielfalt ) an TCA -Veranstaltungen können, um die Teilnahme dieser Personen zu ermöglichen, in begründeten Einzelfällen zusätzliche Reisekosten geltend gemacht werden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall vor der Teilnahme an der Veranstaltung an die NA beim BIBB ( NA-TCA(at)bibb.de) . Veranstaltungen Warum sollte ich an einem Vernetzungstreffen teilnehmen? Video in englischer Sprache Erfahrungsberichte auf EPALE Sie wollen mehr über den Ablauf von Vernetzungstreffen erfahren? Auf EPALE berichten Projektträger regelmäßig von ihrer Teilnahme. Zu den Berichten Wie können Vernetzungstreffen Ihr Erasmus+-Projekt voranbringen? In diesem Video berichten Teilnehmende, wie TCAs ihnen neue Ideen, wertvolle Kontakte und praxisnahe Tipps gebracht haben. Erfahre, wie du von den Erfahrungen anderer profitierst und dein eigenes Erasmus+ Projekt stärken kannst! Zum Video Sie haben Fragen? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Mail: NA-TCA[at]bibb(dot)de …

[…] Beratung Wir sind für Sie da – mit Rat, Erfahrung und Antworten rund um Erasmus+. Hier finden Sie alle Infos und Unterstützung zu Mobilität, Partnerschaften und der Antragstellung in der Erwachsenen- und Berufsbildung. Kontaktieren Sie uns für individuelle Beratung – wir helfen Ihnen, Ihre Ideen erfolgreich umzusetzen. Sie haben allgemeine Fragen zum Programm? Wir helfen Ihnen, den richtigen Weg ins Programm zu finden. Für allgemeine Fragen zum Programm, kontaktieren Sie: E-Mail: na(at)bibb.de Fon: 0228 107 1608 Hotline-Zeiten: Mo | Di | Do: 9:30-15:00 Uhr , Mi: 9:30-12:00 Uhr, Fr: 9:30 bis 13:00 Uhr In dringenden Notfällen können Sie uns auch außerhalb der Hotline-Zeiten kontaktieren. Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen. Ihre spezifischen Fragen zu den Förderungsmöglichkeiten beantworten wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail. Wählen Sie aus: Mobilität Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1555 Telefonzeiten: Mo | Di | Do | Fr : 09:30 – 12:00 Uhr Unsere regionalen Zuständigkeiten können Sie unserer Landkarte entnehmen. E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1001 Hotline-Zeiten: Mo | Do: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Partnerschaften Berufsbildung Erwachsenenbildung Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1500 Hotline-Zeiten: Di | Do: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1300 Mo | Di | Do | Fr: 09:30 - 12:00 Uhr E-Mail schreiben Finanzielle und vertragliche Fragen Finanzielle, vertragliche Fragen und Anwendung der IT-Tools Kontaktieren Sie uns Tel: 0228 107 - 1600 (Mobilität) und 0228 107 - 1700 (Partnerschaften) Hotline-Zeiten: Mo, Do: 09:30 – 12:00 Uhr E-Mail schreiben Weitere Beratungsangebote Erasmus+ Beratende Erfahrene Multiplikatoren des Erasmus+-Programms in Ihrer Region stehen Ihnen mit kostenloser Beratung zu Auslandsaufenthalten und zur Internationalisierung in der Berufsbildung zur Seite. Zu den Beratenden Nationales VET-Team Das nationale Expert/-innenteam begleitet Erasmus+-Projekte in der Berufsbildung und berät zu Qualität, Wirkung und Umsetzung. Zum VET-Team Veranstaltungen Wir bieten verschiedene Veranstaltungsformate an, bei denen Sie Informationen und Beratung zur Antragsstellung, Projektdurchführung, Vernetzung, Partnersuche oder zu Ihrer Projektskizze erhalten. Alle kommenden Termine und Events finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Zum Kalender Newsletter Keine Ankündigungen und Veranstaltungen mehr verpassen? Dann abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter! Please fill in all fields marked with * so that we can process your request. I accept the privacy policy . * …

[…] Registration Study Visit "Pact for Skills" You can register here for this year’s study visit to Bonn …

[…] Green Erasmus Diese Themenseite informiert Sie über europäische und nationale Initiativen für ökologische Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Vor allem stehen dabei die Potentiale und Möglichkeiten im Rahmen des Erasmus+-Programms im Vordergrund. Nachhaltigkeit in Erasmus+ Wie können Sie „grüne Projekte“ umsetzen? Bildung – sowohl auf der schulischen, beruflichen und hochschulischen Ebene wie auch in der Erwachsenenbildung – ist ein zentraler Faktor, um den tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozess in Richtung Nachhaltigkeit erfolgreich zu gestalten. Dem Programm Erasmus+ kommt mittels der Förderung von Bildungszusammenarbeit eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten zu, sowohl innerhalb der Europäischen Union als auch darüber hinaus. Show more Show less Nachhaltigkeit als horizontale Priorität Von besonderer Bedeutung sind hierbei die im Programmleitfaden benannten horizontalen Prioritäten, welche als Leitziel für Aktivitäten auf sämtlichen Ebenen des Programms dienen. Seit 2021 bildet „Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels“ eine der vier bereichsübergreifenden Prioritäten, um zur Erhaltung unseres Ökosystems beizutragen. Es ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine „grüne" Konzeption von Erasmus+-Projekten. So können beispielsweise die Aktivitäten einer teilnehmenden Organisation selbst auf nachhaltige Art und Weise durchgeführt werden oder innovative Projekte in nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren gefördert werden. Vom Wissen ins Tun kommen Die Dringlichkeit, nachhaltig zu handeln, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Klimatische und geopolitische Entwicklungen sowie der exzessive Ressourcenverbrauch stellen unser Ökosystem vor enorme Herausforderungen. Der Europäische Green Deal und Initiativen wie „Fridays for Future“ verdeutlichen, dass nachhaltiges Wirtschaften und Handeln unverzichtbar sind. Die Europäische Kommission hat sich mit dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden, ehrgeizige Vorgaben gemacht. Auch im Bildungsbereich ist Nachhaltigkeit längst ein zentrales Thema. Im Rahmen des Erasmus+-Programms gehört sie zu den vier großen Prioritäten und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, nachhaltige Praktiken zu fördern. Dabei liegt der Fokus auf einer ganzheitlichen Betrachtung: sozial, ökologisch und ökonomisch. Organisationen und Teilnehmende sind aufgerufen, Umweltfragen in ihre Projekte zu integrieren, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Die Grundlage vieler nachhaltiger Initiativen bilden die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurden. Diese politischen Zielsetzungen auf globaler Ebene sollen bis 2030 umgesetzt werden. Im Einklang damit fordert das Erasmus+-Programm ökologische Verantwortung und bietet praktische Hilfestellungen zur Projektgestaltung. Materialien wie die „10 Gründe für Nachhaltigkeit und Erasmus+“, Tipps zum Green Travel und das Video „Einfach anfangen“ unterstützen Organisationen und Teilnehmende dabei, ihre Projekte nachhaltiger zu gestalten. Die von der Europäischen Kommission entwickelten Implementation Guidelines – Erasmus+ and European Solidarity Corps Green Strategy geben klare Empfehlungen: Von der Reduktion des ökologischen Fußabdrucks bis hin zu spezifischen Hinweisen für eine nachhaltige Projektumsetzung. Die Dynamik, die durch diese Maßnahmen und Initiativen entsteht, soll dazu beitragen, Europa und die Welt ökologisch verantwortungsvoller zu gestalten. Es ist höchste Zeit, einfach anzufangen – lassen Sie sich inspirieren und tragen Sie zur nachhaltigen Zukunft bei! Welche Möglichkeiten bietet Erasmus+? Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen Ein besonderes Augenmerk bei der umweltfreundlichen Gestaltung des Erasmus+-Programms gilt den Auslandsaufenthalten. Um die Attraktivität, vermehrt emissionsarme Transportmittel zu nutzen, für Teilnehmende zu steigern, bietet die EU -Kommission verschiedene Fördermöglichkeiten. So konnten bereits im vorherigen Förderprogramm unter bestimmten Bedingungen höhere Reisekosten, beispielsweise wenn eine Zugfahrt dem Flug vorgezogen wird, über die Budgetkategorie „Außergewöhnliche Kosten“ beantragt werden. Show more Show less Was sind Mobilitäten? Voraussetzung hierfür ist, dass die An- und Abreise größtenteils mit emissionsarmen Verkehrsmitteln durchgeführt wird. Zum einen kann aufgrund von eventuellen Mehrkosten durch „grünes“ Reisen eine höhere Reisekostenpauschale beantragt werden. Da umweltfreundliches Reisen oft nicht nur teurer ist, sondern auch länger dauert, können zudem bis zu sechs Reisetage statt den bisherigen zwei Reisetagen für konventionelles Reisen gefördert werden. In der Leitaktion 1, besonders im Rahmen der Akkreditierung, wird das Thema Nachhaltigkeit nicht nur auf umweltfreundliches Reisen reduziert. Darüber hinaus werden Projektträger aufgefordert, das Management von Mobilitätsprojekten nachhaltig zu gestalten und die Teilnehmenden zu nachhaltigem Handeln, vor während und nach des Auslandsaufenthaltes aufzurufen und sie dabei zu unterstützen. Zu den FAQ "Green Travel" Zur Ehrenwörtlichen Erklärung Zur Arbeitshilfe "Nachhaltigkeit in der Mobilitätsberatung" Leitaktion 2: Partnerschaften für Zusammenarbeit In der Leitaktion 2 ermöglichen Kooperationspartnerschaften und kleinere Partnerschafte n die Entwicklung von Kompetenzen in verschiedenen nachhaltigkeitsrelevanten Sektoren. Organisationen der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung sollen dementsprechend „grüne“ Strategien und Methoden entwickeln und in ihre Arbeitswelt integrieren. Show more Show less Was sind Partnerschaften? Diese umwelt- und ressourcenschonenden Praktiken können wiederum genutzt werden, um die Ausarbeitung zukunftsorientierte Lernmodule zu unterstützen. Darüber hinaus werden innovative Praktiken gefördert, die Lernende sowie Lehrende dazu befähigen, nachhaltige Handlungsweisen zu erproben und durchzusetzen, die beispielsweise zur Reduzierung von Energieverbrauch oder Abfall beitragen. In diesem Kontext wird von der EU -Kommission eine Transformation vom linearen Wirtschaften zur Kreislaufwirtschaft angestrebt. Auch wird hinterfragt, wie unser Ernährungssystem, welches eine große Wirkung auf die Umwelt und Gesellschaft hat, nachhaltiger gestaltet werden kann. Des Weiteren werden Lösungsansätze zu einem nachhaltigeren Lebensstil in städtischen und ländlichen Regionen angestrebt. Insgesamt soll eine Sensibilisierung für die Themen Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimawandel geschaffen werden, indem „grüne“ Projekte gefördert werden, die auf einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Welt abzielen. Zentrale Aktionen Bei den „Zentren der beruflichen Exzellenz“ und den „Allianzen für Innovationen“ werden Aktivitäten in einzelnen Wirtschaftssektoren bzw. industriellen Ökosystemen gefördert. Dazu gehören u.a. auch CO2-arme, energieintensive Industrien, Erneuerbare Energien sowie die Automobilwirtschaft und das Transportwesen. Diese Aktion bieten daher auch Möglichkeiten für neue Bildungsmethoden und -ansätze im Bereich der Nachhaltigkeit. Show more Show less Was sind zentrale Aktionen? Die „Jean Monnet“-Aktionen tragen zur Verbreitung von Wissen über Integrationsfragen in der Europäischen Union sowohl in der Hochschulbildung als auch im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung bei. Auch hier kann das Thema Nachhaltigkeit in Europa gefördert werden. Während Auslandspraktika (Leitaktion 1) sowie die Partnerschaften für Zusammenarbeit (Leitaktion 2) jeweils dezentral von den Nationalen Agenturen der am Programm teilnehmenden Staaten durchgeführt werden, werden die Zentren und die Allianzen als sogenannte „Zentrale Aktionen“ in Brüssel durch der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur ( EACEA ) verwaltet. Im Rahmen dieser „Zentralen Aktionen“ werden Finanzhilfen für verschiedene Aktionen bereitgestellt, die darauf abzielen, die Entwicklung und Umsetzung innovativer Bildungskonzepte und den Wissensaustausch in den Bereichen berufliche Bildung, Hochschulen und Unternehmen anzuregen. 10 Gründe für Green Erasmus Show more Show less Green Erasmus ... 1. ... unterstützt den European Green Deal Indem es Bildung, Mobilität und Nachhaltigkeit miteinander verknüpft, trägt Green Erasmus aktiv zur Umsetzung der Ziele des European Green Deal bei. 2. ... integriert grüne Faktoren in Erasmus+-Projekte Die im Rahmen von Green Erasmus erprobten und verbreiteten Lösungen motivieren zum Nachahmen und zeigen Wege auf, wie Mobilitäts- und Bildungsprogramme ökologisch nachhaltig durchgeführt werden können. 3. ... fördert internationale Zusammenarbeit in punkto Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein globales Thema, das internationale Zusammenarbeit erfordert. Green Erasmus ermöglicht den Austausch von Ideen, Best Practices und Lösungen zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen, um gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten. 4. ... inspiriert und bewegt Menschen zu ökologischem Handeln Mit ökologischen Initiativen und Projekten inspiriert Green Erasmus die Teilnehmenden dazu, sich für Klimaschutz und Teilhabe zu engagieren und damit positive Veränderungen im eigenen Leben und in der Gesellschaft zu bewirken. 5. ... erhöht die Aufmerksamkeit für Verbrauch und Schonung von Ressourcen Green Erasmus sensibilisiert die Projektträger und Teilnehmenden für den Ressourcenverbrauch und fördert einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, Luft, Energie, Lebensmittel, Rohstoffen usw.. Langfristig kann dies zu einem nachhaltigeren Lebensstil führen und dabei helfen, Kosten einzusparen, aber auch Gesundheit und Wohlbefinden zu erhalten und zu fördern. 6. ... bewahrt eine lebenswerte Welt für kommende Generationen Green Erasmus bietet Gelegenheit, aktiv zu Klimaanpassung, Generationengerechtigkeit und Erhalt der Artenvielfalt beizutragen und diese Werte in das eigene Land zurückzutragen. Durch die Vernetzung in nachhaltigen Bildungsprojekten begegnen die Teilnehmenden aktiv den Herausforderungen des Klimawandels. Sie erfahren Selbstwirksamkeit und erleben Zusammenhalt in vielfältigen Kontexten. 7. ... verstetigt den Wandel durch zukunftsfähige Kompetenzen, Berufsbilder und Curricula Green Erasmus integriert nachhaltige Prinzipien in Bildungsinhalte, Berufsbilder und Lehrpläne und verankert Nachhaltigkeit so langfristig in der Bildungslandschaft. Zugleich helfen neue kreative Lehr- und Lernansätze, komplexe Fragestellungen angemessen zu vermitteln und zu lösen. 8. ... macht Institutionen fit fürs Digitale Die Teilnahme an Green Erasmus kann die digitalen Kompetenzen im Umgang mit innovativen Technologien und Online-Tools stärken. Dies schafft Lernenden neue Zugänge zu Bildungsangeboten, sensibilisiert für den ökologischen Handabdruck der digitalen Technologien und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Institutionen und Unternehmen. 9. ... gibt Unternehmen und Start-ups Impulse für die Eroberung neuer Märkte Die Teilnehmenden von Green Erasmus erhalten Einblicke in innovative Geschäftsmodelle und in Marktchancen im Bereich der Nachhaltigkeit. Dies kann zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und ökologisch und sozial verträglichem Wachstum führen. 10. ... stärkt Employability und Employer Branding Die Teilnahme an Green Erasmus verbessert die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden, da sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, interkulturelle Kommunikation und Teamarbeit sammeln. Das soziale und ökologische Engagement steigert zudem das Arbeitgeberimage der teilnehmenden Unternehmen. Grüne Ideen für das Projektmanagement Show more Show less Vorbereitungsphase Fragen Sie schon bei der Bedarfsanalyse und/oder der Partnerauswahl ab, ob Ihre Partnerorganisationen grüne Strategien verfolgen. Sensibilisieren Sie Ihre eigene Einrichtung für das Thema ökologische Nachhaltigkeit. Projektstart Legen Sie direkt zu Projektbeginn ressourcenschonende Verfahren fest. Projektkoordinatoren sogen beispielsweise zu Beginn des Projekts dafür: dass eines der Projektziele ein möglichst geringer CO2-Abdruck ist dass das Projekt ökologisch nachhaltig gestaltet wird, z.B. durch eine papierlose Gestaltung (wo möglich und sinnvoll) bei allen beteiligten Partnern dass alle Projektaktivitäten vorab mit einem Co2-Rechner auf ihren Co2-Anteil zu bestimmen und zu evaluieren sind ein nachhaltiges Eventmanagement ( z.B. ISO 20121) oder Umweltmanagementsysteme ( z.B. EMAS) zu nutzen, online statt Papierbewerbungen oder/-anmeldung zu nutzen. Fragen Sie die digitalen Fähigkeiten der Teilnehmenden durch die Partner bereits im Vorfeld ab und bieten Sie - falls nötig - Unterstützung an, damit die Projekte möglichst digital umgesetzt werden können! Sensibilisierung der Teilnehmenden Sensibilisieren Sie die Teilnehmenden bereits vor der Bewerbung oder spätestens mit der Zusage für die Möglichkeit, grün zu reisen. Schaffen Sie bei den Teilnehmenden bereits vor der Mobilität ein Bewusstsein für spezielle Themen der Nachhaltigkeit im Gastland wie z.B. Wasserknappheit in Spanien. Verteilen Sie Beobachtungsbögen an die Teilnehmenden zu Umweltthemen wie z. B. Mülltrennung oder öffentlicher Nahverkehr. Organisationsebene Schließen Sie sich mit anderen Einrichtungen zusammen, um Kapazitäten zu bündeln. Laden Sie eine Expertin/einen Experten ein, anstatt eine Gruppe eigenes Bildungspersonals ins Ausland zu schicken (wenn Incoming förderfähig). Evaluation Evaluieren Sie zum Ende der Laufzeit das Projekt bezüglich der nachhaltigen Praktiken: Was waren die Ziele, wurden diese erreicht? Wie wurden diese erreicht? Was kann in künftigen Projekten besser gemacht werden? Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Grüne Ideen für das Reisen Show more Show less Vorbereitungsphase Erasmus+ lebt vom persönlichen Austausch der Teilnehmenden in Europa und darüber hinaus. Nicht immer sind dafür Reisen notwendig. Überlegen Sie im Vorfeld, was Sie mit Ihren Partnerorganisationen virtuell klären können. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, hybride Treffen zu organisieren. Doch ganz ohne Reisen geht es oft auch nicht. So können Sie Ihre Reisen nachhaltiger gestalten: Wie viele Personen pro Partner sollen zum Treffen anreisen? Sind Kombinationen von Projekttreffen und Trainings möglich, um mehrere Anreisen zu sparen? Wie hoch ist der Co2-Fußabdruck verschiedener Reisemittel genau? Können Projektaufträge oder Lernziele mit nachhaltigem Fokus formuliert werden? Sind hybride Treffen eine Alternative? Kann die Reise statt mit dem Flugzeug mit der Bahn stattfinden? Während der Projektlaufzeit Gibt es bei der Wahl der Verkehrsmittel umweltfreundliche Alternativen (Bus, Bahn, Carsharing etc. )? Können Projekttreffen möglichst bei Partnern stattfinden, die gut mit dem ÖPNV erreichbar sind? Werden Teilnehmende bezüglich nachhaltigem Reisen ( z.B. Bahn statt Flug, geringeres Reisegepäck etc. ) sensibilisiert? Ist ein längerer Aufenthalt sinnvoll und möglich? Gibt es (regionale) Ausgleichsmöglichkeiten wie z.B. Baumpflanz- oder Müllsammelaktionen? Wenn ein Flug unvermeidbar ist, gibt es Direktflüge, um Umstiege zu vermeiden? Ist die Reise wirklich notwendig? Vielleicht erreichen Sie mit einer virtuellen Reise denselben Effekt mit geringerer Emission? Ermitteln Sie den CO2-Abdruck. Das Bewusstsein darüber, was verbraucht wird, unterstützt die Suche nach nachhaltigen Alternativen. Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Grüne Ideen für die Entwicklung von Bildungsmaterialien Show more Show less Wenn Sie im Rahmen Ihres Projekts Bildungsmaterialien entwickeln, beachten Sie folgende Aspekte: Technische Ausstattung: Sind neue Geräte notwendig oder können z.B. gebrauchte Geräte beschafft werden? Was muss ausgedruckt werden und welches Papier nutzen Sie hierfür? Für bestimmte Zielgruppen ist es ggf. notwendig eine passende Auflage an Materialien als Druckexemplar zur Verfügung zu stellen. Ist es möglich, auch mal offline zu arbeiten, um Energiekosten zu sparen? Können Inhalte graphisch so aufgearbeitet werden, dass sie auch digital genutzt werden können ( z.B. Dateigröße beachten)? Können Produkte über digitale Plattformen zugänglich gemacht werden ( z. B. Erasmus+ project results’ platform oder EPALE )? Können QR-Codes statt Flyer oder Borschüren genutzt werden? Können hybride Veranstaltungen zu Verbreitung durchführt werden, auch um mehr Teilnehmende zu erreichen? Wird die Bewertung der Nachhaltigkeit in die Bewertung der Multiplikatoren und Multiplikatorinnen einbezogen? Kommunizieren Sie über nachhaltiges Reisen auf Social Media, um anderen Reisenden die Optionen einer klimaschonenden Reise zu zeigen? Haben Sie Herausforderungen in der nachhaltigen Gestaltung Ihrer Projekte, die Sie mit uns teilen möchten? Schreiben Sie uns: greenerasmus[at]bibb(dot)de Themencluster Zahlreiche Erasmus+-Projekte greifen das Thema Nachhaltigkeit auf und machen sichtbar, wie vielfältig die Ansätze und Spielarten sind. Diese Bandbreite stellen wir in fünf Clustern vor: Nachhaltigkeit innovativ vermitteln Klimaschutz neu gedacht und praktiziert Transformation sozial und ökologisch begleiten Neue ökologische Lernorte Wirtschaft nachhaltig gestalten Für den schnellen Überblick finden Sie in diesen Clustern regelmäßig neue Ansätze in Steckbriefform. Lassen Sie sich und Ihre Organisation von der Vielfalt grüner Ideen, Lernaktivitäten und Materialien aus der Praxis inspirieren! 1 Klimaschutz neu gedacht und praktiziert Mehr erfahren 2 Nachhaltigkeit innovativ vermitteln Mehr erfahren 3 Transformation sozial und ökologisch begleiten Mehr erfahren 4 Neue ökologische Lernorte Mehr erfahren 5 Wirtschaft nachhaltig gestalten Mehr erfahren Projektbeispiele Vernetzungsangebote Salto Green Sie suchen nach weiteren Ressourcen, um Erasmus+ Projekte nachhaltiger zu gestalten? Auf der Plattform SALTO Green werden Sie fündig. Zur Plattform Agenda Erwachsenenbildung Die europäische Agenda Erwachsenenbildung stärkt die Rolle der Erwachsenenbildung in den beteiligten Ländern. Der digitale Wandel ist einer der Schwerpunkte. Zur Website EPALE Deutschland Auf EPALE , der E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, wird das Thema Gesundheitskompetenz diskutiert. Lesen Sie die neusten Blog-Einträge – weitere Beiträge sind willkommen. Zu EPALE Weitere Informationsangebote Durchführungsleitlinien Die Durchführungsleitlinien der Europäischen Kommission zur Strategie für ökologischen Wandel und nachhaltige Entwicklung zeigen, wie Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps aktiv zum grünen Übergang beitragen. Sie inspirieren Teilnehmende, Projektträger und Partner dazu, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – mit Leitlinien, Toolkits und Schulungen für eine nachhaltige Zukunft in Europa. Zu den Leitlinien GreenComp GreenComp ist ein Referenzrahmen für Nachhaltigkeitskompetenzen. Er bietet eine gemeinsame Grundlage für Lernende und eine Anleitung für Lehrende und fördert eine einvernehmliche Definition dessen, was Nachhaltigkeit als Kompetenz beinhaltet. Zum Kompetenzrahmen Ratsempfehlung Mit der Empfehlung Lernen für den Grünen Wandel und die nachhaltige Entwicklung unterstützt der Europäische Rat seine Mitgliedsstaaten bei der Förderung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die Kompetenzen in den Bereichen Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit vermitteln. Diese Empfehlung steht im Einklang mit der UNESCO-Roadmap „Bildung für nachhaltige Entwicklung 2030“. Zum Dokument Bildung für nachhaltige Entwicklung Das Ziel des Nationalen Aktionsplans Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist es Nachhaltigkeit systematisch in allen Bereichen des Bildungssystems zu verankern. Der Plan leistet einen Beitrag zum UNESCO-Weltaktionsprogramm und verfolgt das Ziel, nachhaltige Kompetenzen in der Gesellschaft zu stärken. Zum Portal European Green Deal Der Aktionsplan der Europäischen Kommission widmet dem Thema Nachhaltigkeit eine besondere Aufmerksamkeit. Das ambitionierte Ziel dieser Initiative ist eine wettbewerbsfähige und ressourceneffiziente Wachstumsstrategie, die gerecht und inklusiv gestaltet ist. Bis 2050 soll die Europäische Union klimaneutral werden, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung entkoppelt Zur Website The Green Deal Industrial Plan Er zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu stärken und sie auf nachhaltige Innovationen auszurichten. Gefördert werden Schlüsseltechnologien wie erneuerbare Energien, Wasserstofftechnologie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Mobilität. Bildung nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein: Investitionen in die Qualifizierung von Arbeitskräften und die Entwicklung neuer Kompetenzen sind maßgeblich für eine erfolgreiche grüne Transformation. Zur Website Publikationen Benötigen Sie weitere Hilfe? Kontakt aufnehmen Wir sind für Sie da Satiye Sarigöz (Beauftragte für Nachhaltigkeit | Partnerschaften) Mail: greenerasmus[at]bibb(dot)de …

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