[…] Auf einen Blick, Adresse und Anreise, Gemeinsames Abendessen (optional), Anmeldung, Kontakt Wir laden Sie zum Netzwerktreffen der Erasmus+-Beraterinnen und -Berater nach Köln ein. Das Programm des Treffens steht unter dem Motto „Beraten. Vernetzen. Weiterdenken.“. Wir möchten dieses zweitägige Treffen nutzen, um mit Ihnen gemeinsam das Netzwerk zu stärken, Informationen auszutauschen und um uns gemeinsam zukunftsfähig zu machen. , 1. Tag ( 11.06.2026 ): 12:00 – 16:30 Uhr 2. Tag ( 12.06.2026 ): 09:30 – 13:00 Uhr Programm zum Netzwerktreffen (PDF zum Download) , Veranstaltungsort: Memox Deutschland GmbH , Hohe Straße 160-168, 50667 Köln Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen: der Veranstaltungsort liegt in unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom, nur 400 Meter (6 Minuten) vom Kölner Hauptbahnhof entfernt. Parkmöglichkeiten in der Nähe: Parkhaus Dom - Aktuelle Daten und Informationen Hotelempfehlungen für Köln (PDF zum Download) , Das gemeinsame Networking-Abendessen auf Selbstzahler-Basis findet statt am 11.06.2026 ab 18:30 Uhr im: Deutzer Brauhaus, Ottoplatz 7, 50679 Köln DEUTZER BRAUHAUS - Tradition auf der „Schäl Sick“ , Bitte melden Sie sich über den folgenden Link zur Veranstaltung an: Zur Anmeldung Anmeldefrist: 5. Juni 2026 - Mario Bürgel Tel : 0228 107 1589 E-Mail: buergel@bibb.de …
[…] Empowerment und Professionalisierung, Die Chancen der digitalen Vermittlung, Nachhaltige Veränderungen durch Erasmus+, Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erasmus+ bietet auch in der kulturellen Bildung vielfältige Möglichkeiten, durch europäischen Austausch neue Perspektiven und Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen. Das gilt sowohl für Institutionen als auch für deren Mitarbeitende. Wie es in der Praxis konkret aussehen kann, zeigt das Beispiel des Neanderthal-Museums in Mettmann bei Düsseldorf. Das Museum versteht sich als Teil einer Erlebniswelt, die Inhalte zur Ur- und Frühgeschichte der Menschheit auf spannende Art und Weise vermittelt. Anregungen für die Vermittlung lieferten die Erasmus+-Kurzzeitprojekte, die das Museum in den Jahren 2022 bis 2025 gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa realisiert hat. , „Wir haben unseren Mitarbeitenden vor allem Job-Shadowings und Sprachkurse in europäischen Museen und Institutionen ermöglicht“, beschreibt Dr. Bärbel Auffermann, Direktorin der Stiftung Neanderthal-Museum, die Idee der Projekte. Inhaltlich ging es dabei sowohl um die Stärkung europäischer Netzwerke als auch um die Weiterbildung des eigenen Personals, zum Beispiel hinsichtlich einer „nachhaltigen musealen Bildung mit digitalen Mitteln“. So hatten 20 der insgesamt 40 Mitarbeitenden des Museums die Gelegenheit, in verschiedenen europäischen Ländern Einblicke zu gewinnen, um diese anschließend in die eigene Arbeit einbringen zu können. Auffermann unterstreicht: „Zum einen wollten wir fachlich von anderen Einrichtungen lernen – insbesondere von großen Museen und Wissenschaftszentren. So waren wir beispielsweise in Finnland oder in Paris – in Häusern, in deren Foyer unser Museum vermutlich komplett Platz finden würde. Von solchen Einrichtungen kann man sehr viel lernen. Zum anderen war es uns aber auch wichtig, dass nicht nur die Museumsleitung oder einzelne Fachbereiche internationale Kontakte pflegen, sondern Mitarbeitende aus möglichst vielen Bereichen unseres Hauses die Gelegenheit zum Austausch erhalten. Deshalb haben wir Kolleginnen und Kollegen aus der Museumsvermittlung, dem Marketing, der Haustechnik, der Verwaltung und anderen Arbeitsbereichen eingebunden. Darin lag für uns ein großer Mehrwert des Programms.“ Die Umsetzung der Idee war nicht immer einfach. „Es gab schon auch Hemmschwellen, zum Beispiel wegen der Sprache oder der Vorstellung, allein in ein anderes Land zu fahren“, erinnert sich Auffermann, die ergänzt: „Wir haben dann gemeinsam nach Lösungen gesucht. Wer sich mit Englisch unsicher fühlte, konnte beispielsweise zunächst in ein deutschsprachiges Land reisen. Das nahm vielen die Angst.“ , Mareike Holtkamp, die im Bereich Marketing und Tourismus des Museums arbeitet, nutzte die Chance, um im Rahmen von Erasmus+ den Kolleginnen und Kollegen im Tiergarten Schönbrunn in Wien eine Woche lang über die Schulter zu schauen – das Ganze in Form eines Job-Shadowings. Auch wenn dies im ersten Augenblick fast ein wenig fachfremd wirkt, weiß Holtkamp: „Mein Fokus lag auf dem Tourismus. Wir verstehen uns hier als Erlebnisort für Familien und haben neben dem Museum auch einen großen Außenbereich. Da wollte ich von den Besten lernen, denn der Tiergarten Schönbrunn ist mit über zwei Millionen Besuchern aus aller Welt ein ´Big Player` in seinem Segment.“ Konkret konnte Holtkamp Erfahrungen im Busreise-Marketing sammeln, einem Bereich, mit dem man sich in Mettmann, „immer noch ein bisschen schwertue“. Mit den Erkenntnissen aus ihrer Zeit in Wien hat sie zahlreiche Busunternehmen kontaktiert und hofft, dass die Auswirkungen perspektivisch sichtbar werden. Das zeigt gleich zwei Wirkungen von Erasmus+: Zum einen das Empowerment und der Beitrag zur Motivation der Mitarbeitenden, zum anderen aber auch den Effekt auf die Professionalisierung der Museumsarbeit. Dazu Bärbel Auffermann: „Oft sind es gar nicht die großen und spektakulären Ideen, sondern viele kleine Verbesserungen, die sich unmittelbar auf die tägliche Arbeit übertragen lassen. Das können zum Beispiel Anregungen sein, wie Angebote optimiert oder Vermittlungsformate weiterentwickelt werden können.“ , Ein gutes Beispiel ist das Angebot – sowohl in den Ausstellungen als auch bei der Besucherführung und Vermittlung. Auffermann selbst war in diesem Zusammenhang im Louvre und in der Cité des Sciences et de l´industrie in Paris. Dort hat sie sich angeschaut, wie digitale Medien in Ausstellungen eingesetzt werden und welche Möglichkeiten sie für die Besucherlenkung bieten. Bei aller Begeisterung räumt sie jedoch ein: „Inwieweit man das letztlich realisiert, muss jedes Museum für sich selbst entscheiden. Manche Museen setzen inzwischen stark auf immersive Formate, andere bleiben bewusst analog. Entscheidend ist nicht die Technik an sich, sondern die Frage, wie ein Museum seine Inhalte erzählt und welche Form der Vermittlung zur eigenen Geschichte und zum eigenen Haus passt.“ Ulrike Krautz arbeitet eigentlich in der Verwaltung des Neanderthal-Museums. Sie hatte über Erasmus+ die Möglichkeit, ins Muzeikomuseum nach Sofia in Bulgarien zu gehen – ein hochmodernes Haus speziell für Kinder. „Hier konnte ich mir anschauen, wie die digitale Vermittlung von Wissen bei Kindern abläuft. Meine Erkenntnisse habe ich an unser Ausstellungsmanagement weitergegeben, das sie heute für neue und innovative Konzepte für alle Besucherinnen und Besucher nutzt. Zugleich habe ich auch persönlich von dieser Reise profitiert, weil ich als Verwaltungsmitarbeiterin selten eine derartige Gelegenheit habe." , Fragt man Bärbel Auffermann nach ihrer Bilanz aus der Arbeit mit dem EU-Bildungsprogramm, so sagt sie: „Erasmus+ hat unser Museum nachhaltig verändert – sowohl inhaltlich als auch personell. Damit meine ich fachliche Impulse, aber auch die persönliche Entwicklung vieler Mitarbeitender. Zugleichhat sich unser Netzwerk erheblich erweitert. Ich war viele Jahre im Vorstand von Ecsite (European Collaborative for Science, Industry & Technology Exhibitions), dem größten europäischen Netzwerk von Wissenschaftsmuseen. Dort habe ich anderen Museen von unseren Erfahrungen berichtet. Inzwischen haben viele dieser Einrichtungen ähnliche Projekte auf den Weg gebracht. Es waren bereits Kolleginnen und Kollegen aus Italien und Kroatien hier bei uns, die unser Vorgehen und unsere Arbeit mit Erasmus+ kennenlernen wollten.“ Auffermann wirbt auch unter Museumskolleginnen und -kollegen in Deutschland dafür, die Möglichkeiten von Erasmus+ zu nutzen. Dabei empfiehlt sie, zum Einstieg Kurzzeitprojekte durchzuführen, da diese sich im Neanderthal-Museum als sehr gewinnbringend erwiesen haben. Eine dauerhafte Akkreditierung in Erasmus+ wäre für ihr Haus zwar prinzipiell vorstellbar, scheitert aber aktuell vor allem an personellen Ressourcen. , Die NA beim BIBB informiert mit der Kampagne „Wenn Austausch Türen öffnet“ zu den Chancen und Möglichkeiten, die Erasmus+ für Auslandsaufenthalte in der Erwachsenenbildung bietet. Mehr dazu erfahren Sie unter www.na-bibb.de/erasmus-perspektiven . …
[…] Podcast Bibliotheken sind Orte der Wissensvermittlung und der Begegnung und somit Wirkungsstätten sozialer Teilhabe. Hier können deutsche Bibliotheken noch viel von ihren Kolleginnen und Kollegen in Europa lernen. Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin geht mit gutem Beispiel voran. Jetzt reinhören …
[…] Pressemitteilung Neues Portal: Auslandsaufenthalte in der Ausbildung Auslandsberatung-Ausbildung.de bündelt Infos für Betriebe, Berufsschulen und Kammern Bonn, 13.09.2023 Zum Ausbildungsbeginn 2023 ist das neue Service-Portal Auslandsberatung-Ausbildung.de an den Start gegangen, es richtet sich an Betriebe, Berufsschulen und Kammern. Das Angebot der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) umfasst Informationen rund um Auslandsaufenthalte in der Ausbildung und bietet einen Überblick über die Chancen, Rahmenbedingungen und konkrete Planungsschritte für die Praxis. Der integrierte Stipendienfinder bündelt zudem alle Förderprogramme, die Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung finanzieren. © Copyrighthinweis öffnen AdobeStock | Rymden X Copyrighthinweis schließen Zum Ausbildungsbeginn 2023 ist das neue Service-Portal Auslandsberatung-Ausbildung.de an den Start gegangen, es richtet sich an Betriebe, Berufsschulen und Kammern. Das Angebot der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) umfasst Informationen rund um Auslandsaufenthalte in der Ausbildung und bietet einen Überblick über die Chancen, Rahmenbedingungen und konkrete Planungsschritte für die Praxis. Der integrierte Stipendienfinder bündelt zudem alle Förderprogramme, die Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung finanzieren. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, ist eine attraktive und leistungsfähige Ausbildung für Unternehmen ein wichtiger Baustein. So sollen engagierte Schulabgänger für den Betrieb begeistert und auch langfristig gehalten werden. Auslandsaufenthalte während der Ausbildung sind ein klarer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die Auslandsqualifikationen für ihren Nachwuchs anbieten. Für die Finanzierung gibt es öffentliche Fördergelder mit guten Förderprognosen. „Wir haben das neue Service-Portal entwickelt, um Auslandsaufenthalte in der Ausbildung in Unternehmen und Einrichtungen der Berufsbildung noch bekannter zu machen“, betont BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser . „Mit Auslandsberatung-Ausbildung.de unterstützen wir diejenigen mit allen relevanten Informationen, die Auslandsaufenthalte für Auszubildende möglich machen: insbesondere Ausbildungsbetriebe, berufliche Schulen, Kammern oder Kreishandwerkerschaften. Das Service-Portal bietet somit eine umfassende Orientierung, wie Ausbildungseinrichtungen ihren Auszubildenden den Kompetenzerwerb im Ausland ermöglichen können und welche Fördergelder es gibt.“ Doch nicht nur Auszubildende können von Auslandsaufenthalten profitieren. Auch Ausbilderinnen, Ausbilder und Lehrkräfte beruflicher Schulen können ins Ausland gehen und sich dort weiterbilden. Zu diesen Angeboten und über Möglichkeiten, wie Ausbildungseinrichtungen Auslandsaufenthalte strategisch einsetzen können, informiert das neue Portal ebenfalls. Auslandsberatung-Ausbildung.de ist ein kostenfreies und unabhängiges Angebot der NA beim BIBB und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die NA bündelt Expertise rund um Auslandsaufenthalte in der Ausbildung und setzt im Auftrag der EU und des BMBF die Förderprogramme Erasmus+ und AusbildungWeltweit um. Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen finden alle Informationen rund um Auslandsaufenthalte während der Ausbildung auf dem Portal MeinAuslandspraktikum.de. Weiterführende Informationen unter www.auslandsberatung-ausbildung.de Kontakt: Theresa Mayerhöffer; mayerhoeffer(at)bibb.de Stefan Metzdorf; metzdorf(at)bibb.de Weitere Informationen zur Akkreditierung Kontakt aufnehmen Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail …
[…] Pressemitteilung Neues Service-Portal informiert Jugendliche über Auslandspraktika in der Ausbildung MeinAuslandspraktikum.de bündelt alle Angebote Bonn, 23.09.2021 Das neue Service-Portal MeinAuslandspraktikum.de der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) bündelt alle Angebote zum Thema „Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung“. Es bietet zudem mit einer Datenbank einen Überblick und Zugang zu Fördermöglichkeiten sowie eine Praktikumsplatzsuche für Stipendien, die durch das europäische Bildungsprogramm Erasmus+ gefördert werden. Auszubildende erhalten wichtige Tipps und Hilfestellungen zur Planung des eigenen Auslandsaufenthaltes – von „Versicherungen und Sicherheit“, über Fragen der Unterbringung bis zu den notwendigen Sprachkenntnissen – und können sich persönlich beraten lassen. © Copyrighthinweis öffnen Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) X Copyrighthinweis schließen © Artwork: blueberry (AdobeStock, Shutterstock) Mit dem neuen Service-Angebot leistet die NA beim BIBB einen zentralen Beitrag zu dem von Politik und Wirtschaft ausgegebenen Ziel, die Zahl der Auszubildenden mit Auslandserfahrungen in den kommenden Jahren weiter zu steigern. So hat die im Jahr 2018 vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ kürzlich vorgeschlagen, bis zum Jahr 2030 die Quote von Auszubildenden mit Auslandspraxis auf 20 Prozent zu erhöhen. Vom Abschlussjahrgang 2019 absolvierten mehr als sieben Prozent aller Auszubildenden einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland. „Ziel des neuen Angebots von MeinAuslandspraktikum ist es, junge Menschen unabhängig, kostenfrei und umfassend über alle Möglichkeiten zum Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung zu informieren und zu beraten“, erläutert BIBB -Präsident Friedrich Hubert Esser . „Das neue Portal bietet unter anderem einen Überblick über die großen Förderprogramme Erasmus+ der Europäischen Union und AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und es gibt eine Orientierung, was bei einem Auslandsaufenthalt während der Berufsausbildung zu beachten ist.“ Auf www.meinauslandspraktikum.de finden Jugendliche und junge Erwachsene ab sofort alle Informationen aus einer Hand und können aktuelle Nachrichten über Instagram und YouTube verfolgen. Die neue Plattform führt auch Inhalte zusammen, die bisher unter www.go-ibs.de und www.machmehrausdeinerausbildung.de zu finden waren. Hintergrund Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung ( NA beim BIBB ) setzt die Förderprogramme Erasmus+ Berufsbildung und Erasmus+ Erwachsenenbildung der Europäischen Union, europäische Initiativen und Projekte sowie das Förderprogramm AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um. Zudem informiert und berät sie zur Internationalisierung der Berufsausbildung und hat mit MeinAuslandspraktikum ein gebündeltes Informations- und Beratungsangebot für Jugendliche und junge Erwachsene ins Leben gerufen. Die NA beim BIBB arbeitet eng mit Ministerien, Bundesländern, Sozialpartnern, Verbänden, Kammern, Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zusammen. Auf internationaler Ebene kooperiert sie mit der Europäischen Kommission und den Nationalen Agenturen in Europa. Weitere Informationen unter www.na-bibb.de sowie unter www.meinauslandspraktikum.de Instagram: @meinauslandspraktikum YouTube: www.youtube.de/meinauslandspraktikum Kontakt Dr. Gabriele Schneider, E-Mail: gabriele.schneider(at)bibb.de , Fon: 0228 / 107-1641 Bei Abdruck Belegexemplar erbeten. Wichtige Links unter www.na-bibb.de unter www.meinauslandspraktikum.de auf Instagram @meinauslandspraktikum auf You tube Weitere Informationen Mein Auslandspraktikum Zur Website Zum Instagram Kanal Zum YouTube Kanal Weitere Informationen MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website MeinAuslandspraktikum Das Portal rund um die Themen Zur Website …
[…] Next Level Erwachsenenbildung: KI als Gamechanger? EPALE im deutschsprachigen Raum Donnerstag, 11.06.2026 | 09:30 – 12:30 Uhr …
[…] Haben wir Ihr Interesse geweckt? Auch wenn es bereits eine Vielzahl guter Ansätze zur Reintegration von straffällig gewordenen Jugendlichen gibt, ist die Rückfallquote nach wie vor hoch. Diesen Teufelskreis will das Projekt NEXT STEPS durchbrechen und dabei zugleich einen arbeitsmarktrelevanten Beitrag leisten. Die noch bis zum Herbst 2023 laufende Partnerschaft knüpft an das Projekt STEPS an, dessen Ziel es war, über Sportangebote die Fähigkeiten jugendlicher Inhaftierter in der Justizvollzugsanstalt Heinsberg ( JVA Heinsberg) zu stärken. Zum Textskript , Hier geht es zu unseren Themenseiten …
[…] Nutzerbeirat Der Nutzerbeirat ist das Sprachrohr der Projektträger und die Schnittstelle zur NA beim BIBB . Er gibt Organisationen der Berufs- und Erwachsenenbildung eine Stimme und bündelt ihr Feedback, ihre Erfahrungen und Wünsche für die Weiterentwicklung der Serviceleistungen der Nationalen Agentur beim BIBB . Der Nutzerbeirat soll als ein strukturiertes Dialogangebot zwischen der NA beim BIBB und den Projektträgern die konstruktive und kundenorientierte Weiterentwicklung der Dienstleistungen unterstützen. Er dient als nationaler Resonanzboden des Programms Erasmus+ und gibt allen Organisationen der Berufsbildung und Erwachsenenbildung in Deutschland die Möglichkeit, ohne formalen Aufwand eigene Einschätzungen und Rückmeldungen zu den Dienstleistungen der Nationalen Agentur zu artikulieren oder Kritik und Wünsche für die Zukunft zu äußern. Die Mitglieder des Nutzerbeirats sammeln die eingehenden Stimmen und stellen diese auf den regulären Sitzungen zur Diskussion. Auf der Jahreskonferenz Ende September 2024 hat sich der neue Nutzerbeirat der Jahre 2024 bis 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Neuwahlen des Nutzerbeirats 2026 Ab September 2026 starten die Neuwahlen des Nutzerbeirats in einem zweistufigen Verfahren : Bewerbungsphase (September–Oktober 2026): Vertreter und Vertreterinnen von Organisationen mit einer Finanzhilfevereinbarung bis mindestens 31.03.2028 können sich als Kandidaten bewerben. Einen offiziellen Aufruf versenden wir im September 2026. Wahlphase (Januar–Februar 2027): Alle Organisationen mit einer laufenden Finanzhilfevereinbarung zu diesem Zeitpunkt sind wahlberechtigt. Die Wahl erfolgt online – alle Projektträger erhalten rechtzeitig die notwendigen Informationen per Schreiben. Weitere Informationen über die Aufgaben des Nutzerbeirats und zu dem Wahlverfahren (PDF) Die Mitglieder Der Nutzerbeirat trifft sich ca. zweimal im Jahr in Bonn. Die Sprecherin des Nutzerbeirats Eva -Lisa Finzi vom Institut für Internationale Kommunikation e.V. in Düsseldorf und ihr Stellvertreter Andreas Steck von der Humpis-Schule Ravensburg sammeln eingehende Themen und setzen diese auf die Tagesordnung der einzelnen Treffen. Sophia Bickhardt weltgewandt. Institut für interkulturelle politische Bildung e.V. ( KA2 ADU ) Berlin E-Mail senden Peter Dohmen WESTDEUTSCHER HANDWERKSKAMMERTAG e.V. ( KA2 ADU ) Düsseldorf E-Mail senden Eva-Lisa Finzi Institut für Internationale Kommunikation e.V. ( KA1 ADU ) Düsseldorf E-Mail senden Andreas Heidenreich Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung - Arbeitsbereich Erasmus+ Berufsbildung ( KA1 VET ) München E-Mail senden Andreas Koth Internationaler Bund (IB) ( KA2 VET ) Dresden E-Mail senden Ursula Lieb Staatliches Berufliches Schulzentrum Kronach ( KA1 VET ) Kronach E-Mail senden Martin Lörcks Hans-Sachs-Berufskolleg ( KA2 VET ) Oberhausen E-Mail senden Andrea Lüftner Stadt Nürnberg Bildungscampus Bildungszentrum ( VHS ) ( KA1 ADU ) Nürnberg E-Mail senden Thorsten Noelle Bezirksregierung Köln Dezernat 45 - EU -Geschäftsstelle, ( KA1 VET ) Köln E-Mail senden Andreas Steck Humpis-Schule Ravensburg ( KA1 VET ) Ravensburg E-Mail senden Günter Willmann Berufsbildende Schulen des Landkreises Osnabrück-Brinkstraße ( KA1 VET ) Osnabrück E-Mail senden Protokolle und Stellungnahmen Nutzerbeirat 2024-2026 Protokoll vom 11.03.2026 Protokoll vom 19.11.2025 Protokoll vom 26.03.2025 Anlagen zum Protokoll vom 26.03.2025 Geschäftsordnung Geschäftsordnung des Nutzerbeirats 2024-2026 Nutzerbeirat 2022-2024 Protokoll vom 03.12.2024 Protokoll vom 21.02.2024 Protokoll vom 26.09.2023 Stellungnahmen Stellungnahme Dubious Actors Stellungnahme zum Programmvorschlag der Europäischen Kommission Teilnahme-Barrieren von Projektträgern an KA1-Aktivitäten in der Erwachsenenbildung Nutzerbeirat | 02.04.2024 Projektträger | 2023 Nutzerbeirat | 26.05.2023 Nutzerbeirat | 26.05.2023 (Englisch) …
[…] Bildergalerie 1, Der Baum, Arbeitsgruppen, Bildergalerie 2, Präsentationen 60 Teilnehmende aus 20 Ländern trafen sich vom 27. bis 29.05.2024 in Bergisch Gladbach zur Training and Cooperation Activity ( TCA ) „OPTIM AL 3: How to involve Learners in KA1 projects“, um miteinander Wege und Möglichkeiten zu erarbeiten, wie Lernenden in der Erwachsenenbildung Auslandsaufenthalte, sogenannte Lernreisen, in Erasmus+-Projekten ermöglicht werden können. Das Seminar ist Teil einer europaweiten Veranstaltungsreihe zu diesem Thema und legte den besonderen Schwerpunkt auf inklusive Lernmobilität. Lernmobilität in der Erwachsenenbildung mit Erasmus+ inklusiv gestalten Der erste Tag diente den Teilnehmenden vor allem dazu, sich und die Örtlichkeiten durch Eisbrecher-Übungen und einen unterhaltsamen Abend mit Spielen und einem Eurovision Song Contests-Quiz kennenzulernen. Tanja Möller und Anke Dreesbach von der Nationalen Agentur stellten die Möglichkeit der Lernreisen in der Leitaktion 1 Erwachsenenbildung vor. Ein Interview und eine Videobotschaft von Projektträgern bauten eine Brücke zwischen der Theorie und der Praxiswirklichkeit. Die Anwesenheit von sechs Lernenden aus vier Ländern mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, trug zum inklusiven Ansatz der Veranstaltung bei, die professionell von Paul Guest moderiert wurde. Der zweite Tag begann mit einer interaktiven Gruppendiskussion zu der Frage, wo die Teilnehmer ihre Stärken sehen („was wir bereits tun“) und wo sie Entwicklungspotenzial in Bezug auf inklusive Lernmobilitätsaktivitäten sehen. Jede Gruppe arbeitete mit einer Vorlage, die einen Baum darstellte, wobei die Wurzeln die Stärken und die Äste das Wachstumspotenzial symbolisierten. Die Ergebnisse zeigten viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede zwischen den Teilnehmenden. , Starke Wurzel: Sinnvolle Ausbildungsmöglichkeiten, Planung, Verwaltung, digitale Kompetenzen, persönliche Kompetenzen. Fähigkeit, mit Lernenden mit psychischen Behinderungen, Müttern, Pensionierten und kulturellen Unterschieden außerhalb und innerhalb Europas umzugehen Mikroqualifikationen, Sprachkurse, Kurse für Menschen mit Behinderung, Integrationskurse Erfahrung, Sprache, Qualifikation Entwicklungspotenzial: Administrative Herausforderungen bewältigen/den administrativen Aufwand zu reduzieren Stärkung der Soft Skills der Teilnehmer (Lernende) Stärkung von Selbstvertrauen, Selbstachtung, Unabhängigkeit und Selbstwirksamkeit der Lernenden Verbesserung der Kenntnisse und des Einsatzes digitaler Instrumente und Hilfsmittel. Mehr Lernende aus marginalisierten Gruppen erreichen , Arbeitsgruppen zu 1: Bedarfe, Nutzen und Herausforderungen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Bezug auf Lernendenmobilität wurden in 5 Kleingruppen diskutiert. Motivation, persönliche Entwicklung, die Möglichkeit voneinander zu lernen und sich mit europäischen Werten zu beschäftigen waren Ergebnisse, die in allen Kleingruppen zur Sprache kamen. Herausforderungen bezogen sich in erster Linie auf Fragen zum Umgang mit administrativen Aufgaben bei der Projektdurchführung und auf Anforderungen im Finanzmanagement. Hier konnten erfahrene und neue Teilnehmende sehr voneinander profitieren. Arbeitsgruppen zu 2: Zurück zu den Grundlagen . Hier beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den zentralen Phasen vor, während, und nach einem Projekt mit Blick auf inklusive Lernmobilität. In der Planungsphase geht es zunächst darum zuverlässige Partner zu finden, die Auswahl der Lernenden und die Lernenden bereits in der Planungsphase einzubeziehen. Während der Durchführung wurde der Punkt „Kommunikation“ als wichtigster Punkt herausgestellt. Die Durchführung einer Lernendenmobilität erfordert auch Flexibilität, Offenheit, immer einen Plan B und vor allem Spaß zu haben. Nach der Mobilität ist es besonders wichtig miteinander auf die Ergebnisse zu schauen, was bei der Durchführung verbessert werden könnte, was gut lief und den Erfolg zu feiern. Arbeitsgruppen zu 3: Nutzen, Herausforderungen und Lösungen – Effektives Engagement und Unterstützung der Lernenden : Motivation und ein Zuwachs an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein wurden in allen Diskussionsgruppen als Nutzen festgehalten. Der Umgang mit den Ängsten der Teilnehmenden vor dem Unbekannten wurde hier als Herausforderung benannt. Lösungsvorschläge waren, für eine gute Vorbereitung zu sorgen, Lehrkräften und Begleitpersonen zu vertrauen, das Lernprogramm klar, einfach und gut zu strukturieren, genug Zeit für Pausen einzuplanen und klare Regeln zu formulieren. Über die Wichtigkeit von Pausen und der flexiblen Handhabung des Zeitplanes herrschte in allen Gruppen Einigkeit. Der zweite Tag endete mit einer kreativen Aufgabe. Welche Gruppe baut den höchsten, preiswertesten und trotzdem stabilen Turm. Die Materialien bestanden aus Spaghetti, Marshmallows und einem Luftballon für die Turmspitze. , Der letzte Tag gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, gemeinsam ein Programm für eine Lernreise von mehreren Lernenden zu erstellen. Hier arbeiteten die Teilnehmenden konzentriert zusammen und lernten, sowohl die Perspektive einer aufnehmenden als auch einer entsendenden Einrichtung einzunehmen. , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day One“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Building Partnerships to Deliver OPTIMAL and INCLUSIVE Adult Learner Mobility: OptimAL-3 – Day Two“ (PDF) herunterladen (Paul Guest) , Präsentation „Erasmus+ Your Opportunities in European Mobility“ (PDF) herunterladen (Team der Nationalen Agentur) …