Ausbildungsberuf
Rechtsanwaltsfachangestellter
Wohnort
Kiel, Schleswig-Holstein
Emailadresse für Anfragen
philip-alexander.caspers(at)euroapprentice.de
Moin, ich bin Philip, frische 35 Jahre jung und wohnhaft in Kiel, der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein (dem schönsten Bundesland der Welt, gelegen zwischen Nord- und Ostsee). Ich absolviere eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten, welche ich wahrscheinlich im Sommer 2025 abschließen werde.
Während meines ersten Lehrjahres konnte ich für drei Wochen ein Praktikum in Dublin (Irland) absolvieren, welches durch das Programm Erasmus+ gefördert wurde. Ich konnte während meines Aufenthaltes meine Kenntnisse der englischen Sprache deutlich verbessern – und habe dabei auch meine Scheu abgelegt, auf Englisch zu sprechen.
Das Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich am liebsten in Irland geblieben wäre – doch das ging leider nicht. Mich hat nun jedoch das Fernweh gepackt und daher nutze ich diese tollen Chancen, die einem Erasmus+ bietet, nochmals und habe mich auf zwei weitere Praktika (einerseits in Griechenland, andererseits in/auf Malta) beworben – ahoi, auf gehts!
Irland, kurzfristige Lernmobilität für drei Wochen im April/Mai 2024
Mein betriebliches Praktikum habe ich im Zentrum von Dublin in einer irischen Anwaltskanzlei absolviert. Dort wurde ich herzlich empfangen und direkt von der ersten Minute an ins Team integriert. Es wurde mir gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass ich für die Dauer des Praktikums ein vollwertiges Mitglied des Kanzleiteams bin und daher genauso zum Erfolg der Kanzlei beitrage wie jeder andere dort auch. Insgesamt war daher der Umgang sehr wertschätzend - für jede Tätigkeit (egal, wie klein/groß bzw. einfach/anspruchsvoll) wurde sich bedankt und man hat konstruktives Feedback erhalten. So durfte ich bspw. bei der Erstellung von Testamenten mitwirken - und sogar auch eigenständig Forderungseintreibungen bzw. Zwangsvollstreckungsmaßnahmen vorbereiten, wenn diese einen länderübergreifenden Charakter hatten und damit dann oftmals das EU-Recht/ Unionsrecht Anwendung fand.
Während meines Aufenthaltes habe ich in einer Gastfamilie im westlichen Außenbezirk von Dublin gelebt. Dort habe ich mir ein Zimmer mit einem weiteren Erasmus+-Teilnehmer geteilt, den ich vorher nicht kannte und der eine andere Berufsschule besucht. Sowohl mit meinem Zimmergenossen als auch mit meiner Gastfamilie habe ich mich super verstanden - und wir stehen alle auch noch weiterhin in gutem, freundschaftlichem Kontakt.
… ich andere Berufsschülerinnen und Berufsschüler davon überzeugen möchte, dass man diese Chance eines Auslandspraktikums unbedingt nutzen sollte. Darüber hinaus möchte ich auch allgemein über das Programm aufklären und sowohl ausbildende Betriebe als auch Berufsschulen auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.
Wenn man diese tolle Chance nutzt, taucht man in ein anderes Land und dessen Kultur ein – und lernt dabei viele großartige Menschen kennen und sammelt super viele spannende Erfahrungen und hat wunderschöne Erlebnisse. Zudem kann man eine andere Arbeitskultur kennenlernen – im Vergleich zur deutschen Arbeitswelt sehr erfrischend.
Die ganzen tollen Erfahrungen und Eindrücke, die ich während meines Aufenthaltes in Irland sammeln und erfahren durfte, möchte ich gerne teilen und für das Erasmus-Programm werben und zur Programmteilnahme motivieren.