Kleinere Partnerschaften in der Erwachsenenbildung

Ihr Einstieg in Erasmus+!

Sie sind eine kleine oder im Programm Erasmus+ bisher unerfahrene Einrichtung, die in der Erwachsenenbildung tätig ist? Sie möchten auf europäischer Ebene mit anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung zusammenarbeiten oder Ihre Netzwerke ausbauen, wissen aber nicht, wie Sie es angehen sollen? Dann sind die kleineren Partnerschaften für Sie die richtige Wahl.

Kleinere Partnerschaften sind ein leichter Einstieg ins Bildungsprogramm Erasmus+: Die kleinen Projekte zur europäischen Zusammenarbeit haben relativ kurze Laufzeiten und entsprechend kleinere Förderbeträge. Daher ist auch der Verwaltungsaufwand geringer. Ideal für Neue im Programm! Bereits mit nur einem Partner aus einem anderen Land, das an Erasmus+ teilnimmt, können Sie ein Projekt beantragen! 

Sie haben Fragen?

Erasmus+ ist ein vielfältiges Programm. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen, den richtigen Weg ins Programm zu finden. 

Mo | Mi | Do | Fr: 09:30-12:00 Uhr
Di: 13:00-15:00 Uhr

Fon: 0228 107 1608
E-Mail: na(at)bibb.de

Beratung zu Partnerschaften in der Erwachsenenbildung

Was ist mit Erasmus+ möglich?

In den kleineren Partnerschaften können Sie sich länderübergreifend mit anderen Organisationen austauschen und die europäische Zusammenarbeit stärken.

Gefördert werden beispielsweise (je nach Projektziel):

  • Projekttreffen mit Partnern im europäischen In- und Ausland 
  • Lernaktivitäten im europäischen In- und Ausland 
  • Spezielle Lernaktivitäten für benachteiligte Lernende
  • Erstellung von Bildungsmaterialien (Leitfäden, Handbücher, Lehr-/Lernmaterialien usw.) 
  • Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitungsaktivitäten 
  • Projektmanagement

Ihre Einrichtung profitiert von dem Wissen und den Erfahrungen der teilnehmenden Organisationen und Menschen. Dies hilft Ihnen, Ihre Einrichtung und Ihre Angebote internationaler zu gestalten und attraktiver zu machen – ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern der Erwachsenenbildung.

Foto: © Shutterstock | Rawpixel.com

 

Als benachteiligt im Sinne des Programms gelten Menschen, die aus wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen, geografischen oder gesundheitlichen Gründen, wegen Behinderungen, Lernschwierigkeiten oder aufgrund ihres Migrationshintergrunds geringere Chancen der Teilhabe haben. Um ihre Teilnahme am Programm zu erleichtern gibt es für benachteiligte Lernende zusätzliche Fördermittel. 


Mitmachen – aber wie?

Wer kann einen Antrag stellen?

Öffentliche und private Einrichtungen mit Bezug zur Erwachsenenbildung, z. B. NGOs, Vereine, Bildungsstätten, gemeinnützige Organisationen – alle mit Sitz in Deutschland.

Sie möchten mehr erfahren über das spannende Format?

Eine kurze Übersicht finden Sie in unserem Infoblatt „Kleinere Partnerschaften: Ihr Einstieg in Erasmus+ Erwachsenenbildung“ Das Infoblatt stellt kurz und prägnant das Format der kleineren Partnerschaften vor, der ideale Einstieg ins Programm Erasmus+!

Sie möchten sich zu den kleineren Partnerschaften beraten lassen oder suchen ausführlichere Informationen?

 


Weitere Informationen

Kleinere Partnerschaften – Ihr Einstieg in Erasmus+ | Erwachsenenbildung

Neue Horizonte in der Erwachsenenbildung durch europäische Zusammenarbeit

Medientyp: Infoblatt, Format: A4, Seitenzahl: 2, Erscheinungsjahr: 2021

Sie sind eine kleine Einrichtung und wollen Lernenden durch europäische Erfahrungen neue Chancen und Perspektiven ermöglichen? Sie wollen Ihre Netzwerke erweitern und suchen für Ihre Arbeit Anregungen von europäischen Partnern?  Unser Factsheet informiert Sie kurz und übersichtlich über das…

© AdobeStock | elenabsl

Sie denken größer?

Für größere Projektvorhaben mit komplexeren Inhalten gibt es die Möglichkeit der Kooperationspartnerschaften. Hier nehmen mindestens drei Einrichtungen aus drei Ländern teil. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt neben der Stärkung von Netzwerken auf der Erstellung von innovativen Bildungsmaterialien und –methoden für die Praxis. Idealerweise tragen die Ergebnisse aus den Partnerschaften dazu bei, die Bildungssysteme in Europa weiterzuentwickeln.

Mehr Informationen zu den Kooperationspartnerschaften finden Sie hier