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Hashtags, also Stichwörter mit vorangestelltem Doppelkreuz (#), verwenden wir über unsere Social Media-Accounts wie Instagram und Twitter. Diese Stichwörter geben einem Post oder Tweet eine thematische Zuweisung.

Häufig von uns verwendete Hashtags auf Twitter sind:

Alle Infos zur A1-Entsendebescheinigung haben wir Ihnen zusammengestellt.

Die Agenda Erwachsenenbildung will die Erwachsenenbildung in den beteiligten Ländern stärken. Aus europäischen Prioritäten werden nationale Schwerpunkte abgeleitet.

Die Verbesserung der Lese- und Schreibfähigkeit von erwachsenden Lernenden ist als Teilbereich des Themas Grundbildung im Programm Erasmus+ und in der europäischen Agenda für Erwachsenenbildung verankert.

So finden Sie Ihren Weg zu uns.

Eine Antragswerkstatt ist ein Veranstaltungsformat für Organisationen, die einen Erasmus+ Antrag stellen möchten. Während der Antragswerkstatt geben wir Ihnen Informationen und Tipps zu Erasmus+ und zur Formulierung Ihres Antrags, und arbeiten in Kleingruppen an Ihren Projektideen.

Die Termine für die kommenden Antragswerkstätten erfahren Sie in unserem Veranstaltungskalender und in unserem Newsletter.

Organisierte Lern- oder Lehraufenthalte im europäischen Ausland sind Mobilitätsprojekte in Erasmus+ Berufsbildung und Erwachsenenbildung.

Unsere Botschafter für das Programm Erasmus+ heißen EuroApprentices. Das sind junge Azubis, die bereits mit Erasmus+ im Ausland waren. Nun werben sie selbst für das Programm und können z.B. von Berufschulen und Unternehmen angefragt werden, um auf Veranstaltungen Vorträge zu halten. Es gibt sie schon in vielen Regionen Deutschlands.

Unternehmen können entweder selbst eine Erasmus+-Förderung beantragen oder sie unterstützen die Auslandspraktika ihrer Auszubildenden indirekt. Denn es ist auch möglich, dass Auszubildende beispielsweise über ihre Berufsschulen oder über ein Kammerprojekt an einem Erasmus+-Praktikum teilnehmen. Die Unternehmen stellen dafür die Auszubildenden für die Dauer des Auslandsaufenthalts frei. Für ihr Engagement erhalten nun Betriebe und Unternehmen das Label „Erasmus+ Ausbildungspartner“.

AusbildungWeltWeit ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Hier finden Sie aktuelle Ausschreibungen.

Alle wesentlichen Informationen unserer Website stellen wir barrierefrei zur Verfügung, zum Beispiel durch leichte Sprache, Gebärdensprache und eine barriefreie Mediathek (insofern bei YouTube keine Untertitel ausgewählt werden können).

Es gibt zahlreiche Erasmus+ Beraterinnen und Berater Berufsbildung in den Regionen, die rund um Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten Erasmus+ Berufsbildung beraten. Dabei handelt es sich um

• abgeordnete Lehrkräfte aus beruflichen Schulen, die von der zuständigen Landesschulbehörde oder dem Kultusministerium mit der Beratung beauftragt wurden,

• Mobilitätsberaterinnen und -berater bei den Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, welche im Beratungsnetzwerk Berufsbildung ohne Grenzen organisiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert sind oder durch das Wirtschaftsministerium des Bundeslandes gefördert sind,

• und erfahrene Personen in zusätzlichen Beratungsstellen in einzelnen Bundesländern.

Die Erasmus+ Berater/-innen Berufsbildung verfügen über einen aktuellen Kenntnisstand zum Thema Auslandsaufenthalten und Internationalisierung in der Berufsbildung, insbesondere zum EU-Förderprogramm Erasmus+, beraten kostenlos und frei von wirtschaftlichen Interessen, sind in ihrer Region gut vernetzt und stehen in regelmäßigem Austausch mit der NA beim BIBB.

Die Mobilitätslandkarte bietet Ihnen eine Übersicht aller Beraterinnen und Berater nach Bundesländern und Regionen. Hier können Sie direkt in der Karte oder nach Bundesländern Ihre passende Beratungsstelle suchen. Zur Mobilitätslandkarte

Sie haben Fragen zu AusbildungWeltweit?

Das Berufsbildungsgesetz (BbiG) schafft die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung. Es sichert die hohe Qualität der Ausbildung und verbessert die Ausbildungschancen für junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft. Hier gibt es Informationen für Azubis.

Wie können Betriebe Erasmus+ in der Berufsbildung nutzen? In unseren Videos erklären Ausbildungsverantwortliche, wie sie mit dem Programm arbeiten und welche Vorteile es bringt..

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Bildungspersonal.

Hier finden Sie alle Publikationen und Veröffentlichungen der NA beim BIBB.

Gerne können Sie unser Journal „Bildung für Europa“ und unseren Newsletter abonnieren.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland. Das BIBB identifiziert Zukunftsaufgaben der Berufsbildung, fördert Innovationen in der nationalen wie internationalen Berufsbildung und entwickelt neue, praxisorientierte Lösungsvorschläge für die berufliche Aus- und Weiterbildung. Das BIBB wurde 1970 auf der Basis des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) gegründet. Das BIBB wird als bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert und untersteht der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird geleitet durch Bundesministerin Anja Karliczek. Sie wird unterstützt von den Parlamentarischen Staatssekretären Thomas Rachel und Dr. Michael Meister sowie den beamteten Staatssekretären Dr. Georg Schütte und Christian Luft.

Alles zur Organisation des BMBF finden Sie hier.

Alles zum Thema Chancengleichheit im Bereich Erasmus+ haben wir für Sie zusammengestellt.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist eine Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Zudem fördert der DAAD die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen und berät die Entscheider in der Bildungs-, Außenwissenschafts- und Entwicklungspolitik.

Die Nationale Agentur im DAAD setzt das Programm Erasmus+ im Bereich Hochschulbildung um.

Was gibt es für Förderprogramme zum beruflichen Lernen im Ausland? Ob Europa oder Australien, Amerika oder Asien – berufliche Auslandsaufenthalte sind fast auf der ganzen Welt möglich. Mit der IBS-Datenbank lässt sich ein passendes Programm finden.

Zur IBS-Datenbank

Das Thema Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Unsere Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) können Sie unserem Bereich Datenschutz entnehmen.

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Digitale Bildung.

Das Thema Datenschutz nehmen wir sehr ernst. Unsere Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) können Sie unserem Bereich Datenschutz entnehmen.

ECVET steht für European Credit System for Vocational and Educational Training. Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich ECVET.

Alle Infos zur A1-Sendebescheinigung haben wir für Sie zusammengestellt.

EPALE ist die E-Plattform für Erwachsenenbildung in Europa

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren. Das auf sieben Jahre ausgelegte Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen.

Für die Umsetzung des Programms sind in Deutschland vier Nationale Agenturen zuständig. Diese sind nach Bereichen aufgeteilt:

Für die Umsetzung des EU-Programms Erasmus+ sind vier Nationale Agenturen zuständig. Die gemeinsame Website der Nationalen Agentuen heißt www.erasmusplus.de. Auf dieser Website finden Sie auch Informationen zu den jeweiligen Zielgruppen.

Es gibt zahlreiche Erasmus+ Beraterinnen und Berater Berufsbildung in den Regionen, die rund um Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten Erasmus+ Berufsbildung beraten.
Dabei handelt es sich um

• abgeordnete Lehrkräfte aus beruflichen Schulen, die von der zuständigen Landesschulbehörde oder dem Kultusministerium mit der Beratung beauftragt wurden,

Mobilitätsberaterinnen und -berater bei den Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, welche im Beratungsnetzwerk Berufsbildung ohne Grenzen organisiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert sind oder durch das Wirtschaftsministerium des Bundeslandes gefördert sind,

• und erfahrene Personen in zusätzlichen Beratungsstellen in einzelnen Bundesländern.

Die Erasmus+ Berater/-innen Berufsbildung verfügen über einen aktuellen Kenntnisstand zum Thema Auslandsaufenthalten und Internationalisierung in der Berufsbildung, insbesondere zum EU-Förderprogramm Erasmus+, beraten kostenlos und frei von wirtschaftlichen Interessen, sind in ihrer Region gut vernetzt und stehen in regelmäßigem Austausch mit der NA beim BIBB.

Die Mobilitätslandkarte bietet Ihnen eine Übersicht aller Beraterinnen und Berater nach Bundesländern und Regionen. Hier können Sie direkt in der Karte oder nach Bundesländern Ihre passende Beratungsstelle suchen. Zur Mobilitätslandkarte

"ErasmusDays" ist eine mediale Kampagne, die Einrichtungen dabei helfen soll, ihre internationalen Bildungskooperationen und ihr Engagement bekannt zu machen. Die ErasmusDays finden in ganz Europa statt. Ziel der Kampagne ist es, den gemeinsamen Gedanken für Europa zu verbreiten. Teilnehmende am Programm verbreiten an diesen Tagen unter dem #ErasmusDays ihre guten Erfahrungen mit dem Programm, berichten von Veranstaltungen oder über spezielle Aktionen. Die ersten ErasmusDays fanden 2017 statt.

www.erasmusdays.eu

Sie sind auf der Suche nach Erfahrungsberichten vom Erasmus+-Programmteilnehmer/-innen? In unseren Stories zeigen wir, wie das Programm ausgestaltet werden kann.

Der Bereich Erwachsenenbildung umfasst alle Formen des nicht berufsbezogenen Lernens für Erwachsene – dies gilt für formales, nicht formales und informelles Lernen. Als erwachsene Lernende gelten Personen, die ihre allgemeine oder berufliche Erstausbildung abgeschlossen haben oder zumindest nicht mehr daran teilnehmen, sich aber später an einer Weiterbildungsmaßnahme beteiligen. Eingeschlossen ist zudem die Weiterbildung des in der Erwachsenenbildung tätigen Bildungspersonals.

ESCO ist die mehrsprachige europäische Klassifikation für Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Berufe. ESCO kategorisiert die Fähigkeiten, Kompetenzen, Qualifikationen und Berufe, die für den Arbeitsmarkt und die allgemeine und berufliche Bildung in der EU relevant sind. Es zeigt systematisch die Beziehungen zwischen den verschiedenen Konzepten.

Weitere Informationen

Wir haben für Sie eine Liste mit wichtigen Bildungsthemen auf EU-Ebene zusammengestellt.

EuroApprentices sind junge Azubis, die bereits mit dem Programm Erasmus+ im Ausland waren. Nun werben sie selbst für das Programm und können z.B. von Berufschulen und Unternehmen angefragt werden, um auf Veranstaltungen Vorträge zu halten. Es gibt sie schon in vielen Regionen Deutschlands.

Die Agenda Erwachsenenbildung will die Erwachsenenbildung in den beteiligten Ländern stärken. Aus europäischen Prioritäten werden nationale Schwerpunkte abgeleitet.

Der Europass basiert auf dem EU-Ratsbeschluss vom 15. Dezember 2004, mit dem das Europass-Rahmenkonzept verabschiedet wurde. Dieses besagt, dass fünf Dokumente den Bürgerinnen und Bürgern Europas helfen sollen, ihre Qualifikationen und Kompetenzen transparent darzustellen, um sich so auf dem nationalen und europäischen Arbeitsmarkt besser präsentieren zu können.

Hier gibt es alle Infos zum Europass Diploma Supplement.

Hier gibt es alle Infos zum Europass Lebenslauf.

Hier gibt es alle Infos zum Europass Mobilität.

Hier gibt es alle Infos zum Europass Sprachenpass.

Hier gibt es alle Infos zu den Europass Zeugniserläuterungen.

Seit 2016 veranstaltet die Europäische Kommission jährlich die Europäische Woche der Berufsbildung (European Vocational Skills Week). Das Motto lautet „Entdecke dein Talent“. Ziel ist, die Berufsbildung in den Vordergrund zu stellen. Alle Infos finden sich unter ec.europa.eu/social/vocational-skills-week/

Die NA beim BIBB ist auf mehreren Social Media-Plattformen vertreten:

Machen Sie sich ein Bild: Das sind die Fachteams der NA beim BIBB.

Unsere Videos sind in unserer Mediathek bzw. auf unserem YouTube-Kanal zu finden.

Was gibt es für Förderprogramme zum beruflichen Lernen im Ausland? Ob Europa oder Australien, Amerika oder Asien – berufliche Auslandsaufenthalte sind fast auf der ganzen Welt möglich. Mit der IBS-Datenbank lässt sich ein passendes Programm finden.

Zur IBS-Datenbank

Hier finden Sie alle Publikationen und Veröffentlichungen der NA beim BIBB.

Derzeit sind die Förderchancen besonders gut: Jetzt hervorragende Fördermöglichkeiten für Erasmus+ nutzen!

Wir stellen alle wesentlichen Informationen auf unserer Website auch in Gebärdensprache dar.

In unserem Bereich „Chancengleichheit und Inklusion“ finden Sie Informationen, wie Erasmus+ diese Themen fördert.

Aus der Praxis zeigen wir Ihnen mit einem Erfahrungsbericht der Erasmus+ Erwachsenenbildung, wie neue Impulse aus Island für die Arbeit mit Geflüchteten umgesetzt werden können.

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Grundbildung.

Sie suchen Informationen zu den EU-Programmen Leonardo da Vinci oder Grundtvig?

Wie machen es andere? Lassen Sie sich von guten Erasmus+-Projekten aus der Berufs- und Erwachsenenbildung inspirieren. Ausgewählte Good Practice Projekte finden Sie auf unserer Website.

Sie wollen mehr Geschichten über die Menschen hinter den Erasmus+-Projekten lesen? dann schauen Sie auch in unserem Bereich Stories vorbei.

Hashtags, also Stichwörter mit vorangestelltem Doppelkreuz (#), verwenden wir über unsere Social Media-Accounts wie Instagram und Twitter. Diese Stichwörter geben einem Post oder Tweet eine thematische Zuweisung.

Häufig von uns verwendete Hashtags auf Twitter sind:

Sie möchten für Ihre Website, Ihren Blog oder andere Plattformen einen Erfahrungsbericht mit Erasmus+ schreiben? Wir haben für Sie eine Hilfestellung erstellt: "Tipps für Erfahrungsberichte".

Im Impressum der NA beim BIBB finden Sie alle relevanten Informationen und Nachweise.

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Inklusion und Chancengleichheit.

Speziell für die jüngere Zielgruppe und Auszubildende haben wir einen Instagram-Account @meinauslandspraktikum.

Dazu gibt es auch die Website www.meinauslandspraktikum.de, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen.

Möchte man als Azubi über Erasmus+ innerhalb Europas ins Ausland gehen, stehen alle Informationen auf www.mach-mehr-aus-deiner-Ausbildung.de bereit. Dazu gibt es auch das Förderprogramm AusbildungWeltweit vom BMBF.

An die erwachsene Zielgruppe richten wir uns auf Twitter unter @nabibb_de und @EUEB_DE sowie auf Facebook.

Aktuelle Stellenangebote der NA beim BIBB finden Sie auf der Webseite des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Ausschreibungen für Gutachterinnern und Gutachter im Programm Erasmus+ finden Sie auf unserer Webseite.

Gerne können Sie unser Journal „Bildung für Europa“ und unseren Newsletter abonnieren.

Hier finden Sie alle Publikationen und Veröffentlichungen der NA beim BIBB.

Alle Infos zu Jugend für Europa (JfE) gibt es hier. JUGEND für Europa ist vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) benannt und von der EU-Kommission (Generaldirektion Bildung und Kultur) vertraglich beauftragt, als Nationale Agentur die EU-Programme Erasmus+ JUGEND IN AKTION (2014 - 2020) sowie Europäisches Solidaritätskorps (2018 - 2020) in Deutschland gemäß den Richtlinien umzusetzen.

Die Ziele des Programms Erasmus+ werden mit Hilfe der folgenden drei Leitaktionen (Key Actions) verfolgt:

  1. Lernmobilität von Einzelpersonen;
  2. Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren und
  3. Unterstützung politischer Reformen.

Die Leitaktionen heißen im Englischen Key Actions (KA). KA2 steht beispielsweise für Key Action 2 bzw. Leitaktion 2.

Kontaktieren Sie uns gerne via Kontaktformular.

Was sind Kontaktseminare?
Kontaktseminare dienen zur Vernetzung und Vorbereitung für Projektantragstellende. Sie finden statt im Rahmen von TCA. Auf YouTube finden Sie ein kleines Erklärvideo der NA beim BIBB.

Wer kann an einem TCA Kontaktseminar teilnehmen?
TCA Kontaktseminare richten sich an potenzielle Projektantragstellende aus der Erwachsenenbildung, Berufsbildung, Schulbildung, Hochschulbildung und dem Jugendbereich. Jede TCA ist für bestimmte Zielgruppen ausgelegt.

Wie erfolgt die Teilnahme an einer TCA?
Kontaktseminare für potenzielle Projektantragstellende in den Bereichen berufliche Bildung und Erwachsenenbildung werden über die NA-Website ausgeschrieben. Die Kosten für eine Veranstaltung werden von der ausrichtenden NA oder der NA beim BIBB übernommen. Darüber hinaus erstattet die NA beim BIBB Fahrtkosten bei erfolgter Teilnahme bis zu einem bestimmten Einheitskostensatz.

Beispiel eines Kontaktseminars aus dem Bereich Erwachsenenbildung

In der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (kurz: Kultusministerkonferenz) arbeiten die für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Ministerinnen und Minister bzw. Senatorinnen und Senatoren der Länder zusammen. Dabei nehmen die Länder ihre Verantwortung für das Staatsganze selbstkoordinierend wahr. In Angelegenheiten von länderübergreifender Bedeutung sorgen sie für das notwendige Maß an Gemeinsamkeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Weitere Infos

Hier gibt es alle Infos zum Europass Lebenslauf.

Wir stellen alle wesentlichen Informationen auf unserer Website auch in leichter Sprache dar.

Die Ziele des Programms Erasmus+ werden mit Hilfe der folgenden drei Leitaktionen (Key Actions) verfolgt:

  1. Lernmobilität von Einzelpersonen;
  2. Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren und
  3. Unterstützung politischer Reformen.

Die Leitaktionen heißen im Englischen Key Actions (KA). KA2 steht beispielsweise für Key Action 2 bzw. Leitaktion 2.

Sie suchen Informationen zu den EU-Programmen Leonardo da Vinci oder Grundtvig?

Wir haben für Sie eine Übersicht an Links zusammengestellt, die auf Akteure in der Bildungslandschaft verweisen.

Bei allen Veröffentlichungen, die in Zusammenhang mit Ihrem Erasmus+Projekt stehen, sind Sie verpflichtet, das Programmlogo abzubilden und auf die erhaltene Förderung aus dem Programm Erasmus+ hinzuweisen.

Das Logo können Sie auf der Website der Europäischen Kommission herunterladen.

In unserer Mediathek stellen wir Ihnen ausgewählte Filme und Clips bereit.

Das Förderprogramm Erasmus+ unterscheidet in der Leitaktion 1 (Mobilität) zwischen Mobilität in der Berufsbildung und Mobilität in der Erwachsenenbildung.

Die Erasmus+ Mobilitätscharta für die Berufsbildung ist ein Angebot für Einrichtungen, die Erfahrung in der Durchführung von Mobilitätsprojekten haben und ihre internationale Arbeit strategisch weiterentwickeln möchten. Die Charta bietet viele Vorteile: vereinfachte Antragstellung, Planungssicherheit über mehrere Antragsrunden und ein attraktives Qualitätslabel.

Mehr Informationen zur Mobilitätscharta.

Eine Übersicht aller Erasmus+ Beraterinnen und Berater finden Sie in unserer Mobilitätslandkarte. Hier können Sie direkt in der Karte oder nach Bundesländern Ihre passende Beratungsstelle suchen.

Es gibt zahlreiche Erasmus+ Beraterinnen und Berater Berufsbildung in den Regionen, die rund um Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten Erasmus+ Berufsbildung beraten. Sie verfügen über einen aktuellen Kenntnisstand zum Thema Auslandsaufenthalten und Internationalisierung in der Berufsbildung, insbesondere zum EU-Förderprogramm Erasmus+, beraten kostenlos und frei von wirtschaftlichen Interessen, sind in ihrer Region gut vernetzt und stehen in regelmäßigem Austausch mit der NA beim BIBB.

Der Europass Mobilität(snachweis) ist ein Dokument zum Nachweis von Lernaufenthalten im europäischen Ausland - sei es ein Praktikum oder ein Abschnitt der beruflichen Aus- und Weiterbildung oder des Studiums. Dabei dokumentiert er Lernerfahrungen jeder Art, jeden Niveaus und jeder Zielsetzung.

Mehr zum Europass Mobilität

Erasmus+ Mobilitätsprojekte im Bereich der Berufsbildung sind organisierte Lernaufenthalte im europäischen Ausland.

Sie finden in Form von

  • beruflichen Praktika,
  • Ausbildungsabschnitten und
  • Weiterbildungsmaßnahmen statt.

Personen des Berufsbildungspersonals können auch Aufenthalte zum Lehren und Ausbilden im Ausland absolvieren.

Erasmus+ Mobilitätsprojekte in der Erwachsenenbildung sind organisierte Lehr- oder Lernaufenthalte im europäischen Ausland für Bildungspersonal.

Möglich sind:

  • strukturierte Fortbildungskurse, 
  • Job-Shadowings, Hospitationen und Praktika oder
  • Lehrtätigkeiten bei Partnern in den Programmländern.

Mithilfe des Mobilitätsrechners können Sie vor der Antragstellung die Erasmus+-Förderzuschüsse Ihres Mobilitätsprojektes für Lernende in der Berufsbildung sowie für Bildungspersonal in der Berufs- oder Erwachsenenbildung kalkulieren.

Um in der Berufsbildung u.a. herauszufinden, wer wie lange ins Ausland geht und welche Kompetenzen erworben werden, hat die NA beim BIBB im Jahr 2018 eine Mobilitätsstudie mit dem Titel "Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung" veröffentlicht.

Der Mobilitätstag ist ein Veranstaltungsformat der NA beim BIBB. Junge Leute, die während ihrer Ausbildung ein Auslandspraktikum mit Erasmus+ absolviert haben, treffen sich und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Sie formulieren Botschaften an Berufsschulen, Unternehmen, Politik und das Programm Erasmus+, wie Mobilität in der Berufsbildung zukünftig noch besser gelingen kann.

Eindrücke der vergangenen Mobilitätstage finden Sie in unseren Veranstaltungsdokumentationen:

Das Mobility Tool+ ist Ihre webbasierte Arbeitsplattform für die Projektdurchführung in Erasmus+. Das Tool der EU-Kommission unterstützt die Prozesse zwischen Ihnen, der NA beim BIBB und der EU. Die Nutzung des Tools ist verpflichtend.

Im Mobility Tool+

  • machen Sie Angaben zu den Auslandsaufenthalten (Mobilitäten), u.a. Teilnehmende, Partnereinrichtungen, Aufenthaltsdauer.
  • überwachen Sie das Budget des Projekts. 
  • können Sie den Stand der Online-Berichte Ihrer Teilnehmenden überprüfen und Berichte einsehen.
  • erstellen Sie den Abschlussbericht zu Ihrem Mobilitätsprojekt. 

Es gibt u.a. zahlreiche Erasmus+ Beraterinnen und Berater Berufsbildung in den Regionen, die rund um Planung, Beantragung und Durchführung von Auslandsaufenthalten Erasmus+ Berufsbildung beraten.
Dabei handelt es sich um

• abgeordnete Lehrkräfte aus beruflichen Schulen, die von der zuständigen Landesschulbehörde oder dem Kultusministerium mit der Beratung beauftragt wurden,

Mobilitätsberaterinnen und -berater bei den Handwerks- und Industrie- und Handelskammern, welche im Beratungsnetzwerk Berufsbildung ohne Grenzen organisiert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert sind oder durch das Wirtschaftsministerium des Bundeslandes gefördert sind,
• und erfahrene Personen in zusätzlichen Beratungsstellen in einzelnen Bundesländern.


Die Mobilitätslandkarte bietet Ihnen eine Übersicht aller Beraterinnen und Berater nach Bundesländern und Regionen. Hier können Sie direkt in der Karte oder nach Bundesländern Ihre passende Beratungsstelle suchen. Zur Mobilitätslandkarte

Für die Umsetzung des Programms Erasmus+ sind in Deutschland vier Nationale Agenturen zuständig. Diese sind nach Bereichen aufgeteilt:

Hier können Sie sich für unseren 2-wöchentlichen Newsletter anmelden.

Ein Archiv vergangener Newsletter stellen wir Ihnen gerne bereit.

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Der Nutzerbeirat Erasmus+ soll als ein strukturiertes Dialogangebot zwischen der NA und den Projektträgern die konstruktive und kundenorientierte Weiterentwicklung unserer Dienstleistungen unterstützen.

Die Ombudsstelle kümmert sich um Beschwerden, die sich gegen die Arbeit der Nationalen Agentur richten.

Die Sprachlernplattform Online Linguistic Support hilft bei der Sprachstandserhebung vor und nach einer internationalen Mobilität.

Hier finden Sie alle Informationen zur Organisations-ID.

Organisationen, Institutionen und Betriebe, die über das Programm Erasmus+ (Berufsbildung oder Erwachsenenbildung) aktiv sind, können nun ihr Engagement sichtbar machen: Das Erasmus+ Partnerlabel.

Das Programm für lebenslanges Lernen (PLL) – und damit die Programme Leonardo da Vinci und Grundtvig – wurden am 1. Januar 2014 durch Erasmus+ abgelöst. Erasmus+ vereint seitdem alle  EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport unter einem Dach.

Weitere Infos

Die EPALE-Podcast können hier abgerufen werden: www.na-bibb.de/epalerocks.

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Politische Bildung.

Pool-Projekte ermöglichen individuelle Mobilität für Einzelpersonen mit EU-Stipendien im Programm Erasmus+ Berufsbildung.

Pool-Projekte halten einen Pool von Erasmus+-Stipendien für einzelne Interessierte bereit, die zum beruflichen Lernen ins europäische Ausland gehen möchten.

Die Projekte werden bundesweit über die Praktikumsplatzsuche auf dem Portal www.machmehrausdeinerausbildung.de ausgeschrieben.

Alle relevanten Informationen für die Presse stellen wir Ihnen gerne bereit. Dort finden Sie News, Statistiken und die Selbstdarstellung der NA beim BIBB.

Der ehemalige Identifizierungs-Code PIC heißt seit November 2019 OID. Hier finden sie alle weiteren Infos zur Organisations-ID (OID).

Hier finden Sie alle Publikationen und Veröffentlichungen der NA beim BIBB.

Gerne können SIe unser Journal „Bildung für Europa“ und unseren Newsletter abonnieren.

Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) besteht seit dem Jahr 2000 und arbeitet im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Erfahren Sie mehr über uns durch unsere Selbstdarstellung!

Die EU-Kommission hat unter Federführung der Generaldirektion für Beschäftigung, Soziales und Integration im Juni 2016 die Mitteilung „A New Skills Agenda for Europe“ (Europäische Agenda für neue Kompetenzen) unterbreitet, kurz: Skills Agenda.

Die NA beim BIBB ist auf mehreren Social Media-Plattformen vertreten:

Wie kann man Sprachkenntnisse sichtbar machen und europaweit vergleichen? Dafür gibt es den Europass Sprachenpass.

 

Wir informieren Sie über die Antrags- und Förderzahlen für die Bereiche Berufsbildung und Erwachsenenbildung im Programm Erasmus+ in unserem Bereich Statistiken.

Aktuelle Jobs und Stellenangebote des BIBBs und der NA beim BIBB finden Sie hier.

Strategische Partnerschaften sind länderübergreifende Projekte von Einrichtungen der Berufsbildung. Sie sind Teil der Leitaktion 2 „Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren“ des EU-Programms Erasmus+. Es gibt sie in der Berufsbildung und in der Erwachsenenbildung.

Die Studie Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung 2017 bietet spannende Einblicke und Zahlen zu Mobilitäten.

Was sind TCA im Programm Erasmus+?
TCA steht für Transnational Cooperation Activities. Diese transnationalen Kooperationsaktivitäten umfassen verschiedene europäische Veranstaltungsformate und ermöglichen den Nationalen Agenturen im Programm Erasmus+ (NAs) zusammen zu arbeiten und gute Praxis in Europa zu teilen. Das Hauptziel der Aktivitäten ist, die Qualität und Wirkung des Programms Erasmus+ auf Systemebene zu verbessern.

Welche Veranstaltungsformate haben TCA?
Jede Veranstaltung wird von einer oder mehreren NAs der Programmländer organisiert. Bei diesen Veranstaltungen handelt es sich um:

  • Kontaktseminare zur Vernetzung und Vorbereitung für Projektantragstellende
  • Workshops und Trainingsseminare zur Verbesserung der Projektdurchführung
  • Thematische Konferenzen, um auf den Mehrwehrt von Erasmus+ Projekten aufmerksam zu machen
  • Studienbesuche, zur Verbesserung des Wissens von Organisationen, Bildungsanbietern, Stakeholdern etc.
  • Darüber hinaus haben NAs mit TCA die Möglichkeit, evidenzbasierte Analysen durchzuführen, um die Wirkung von Erasmus+ zu analysieren.

Wer kann an einer TCA teilnehmen?
TCA richten sich an potenzielle Projektantragstellende, Projektträger aus Erasmus+ Projekten und andere Stakeholder aus der Erwachsenenbildung, Berufsbildung, Schulbildung, Hochschulbildung und dem Jugendbereich. Jede TCA ist für bestimmte Zielgruppen ausgelegt.

Wie erfolgt die Teilnahme an einer TCA?
Kontaktseminare für potenzielle Projektantragstellende werden immer über die NA-Website ausgeschrieben. Bei anderen Veranstaltungsformaten werden passende Teilnehmende in der Regel gezielt angesprochen und eingeladen, ihre Bewerbung um eine Teilnahme einzureichen.
Die Kosten für eine Veranstaltung werden von der ausrichtenden NA oder der NA beim BIBB übernommen. Darüber hinaus erstattet die NA beim BIBB Fahrtkosten bei erfolgter Teilnahme bis zu einem bestimmten Einheitskostensatz.

Video: Was ist ein TCA?

Folgen Sie uns auf Twitter unter @nabibb_de und unter @EUEB_DE und informieren Sie sich über aktuelle Trends, Veranstaltungen und vieles mehr.

Speziell für die jüngere Zielgruppe und Auszubildende haben wir einen Instagram-Account @meinauslandspraktikum.

Wie können Unternehmen Erasmus+ in der Berufsbildung nutzen? In unseren Videos erklären Ausbildungsverantwortliche, wie sie mit dem Programm arbeiten und welche Vorteile es bringt..

In unserer Broschüre erfahren Sie alles zum Thema aus nationaler und europäischer Perspektive.

Hier finden Sie alle kommenden Veranstaltungen.

Für wichtige, vergangene Veranstaltungen geben wir Ihnen einen Rückblick und Zusammenfassungen.

Für wichtige, vergangene Veranstaltungen geben wir Ihnen einen Rückblick und Zusammenfassungen.

Unsere Videos sind in unserer Mediathek bzw. auf unserem YouTube-Kanal zu finden.

Für die Förderung weltweiter Auslandspraktika ist www.ausbildung-weltweit.de die richtige Adresse.

Seit 2016 veranstaltet die Europäische Kommission jährlich die Europäische Woche der Berufsbildung (European Vocational Skills Week). Das Motto lautet „Entdecke dein Talent“. Ziel ist, die Berufsbildung in den Vordergrund zu stellen. Alle Infos finden sich unter https://ec.europa.eu/social/vocational-skills-week/

Alles zum Thema finden Sie in unserem Bereich Work-based Learning.

 

Über unseren YouTube-Account NA beim BIBB präsentieren wir Ihnen Videos.

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Wie geht es mit Erasmus+ weiter? Wir haben für Sie Informationen zur Zukunft von Erasmus+ zusammengestellt.